30 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das was gut zu finden ist, ist nicht erwähnenswert.
Zu viele Punkte.
Zu viele Baustellen
Heuchlerisches Verhalten von Kollegen und Führungskräften. Von Ergonomie am Arbeitsplatz hat hier auch noch nie jemand etwas gehört. Davon abgesehen werden Aufgaben vorgegeben, ohne Hilfsmittel, ohne Erklärung, ohne gar nichts. Und wehe, man verbringt die Zeit damit Fachliteratur zu lesen (weil Weiterbildungen kann man eh knicken), dann gibts Ärger, warum denn nichts geschafft wurde. Kindergarten. Achja, Homeoffice gibts nicht, auch wenn das in der Stellenausschreibung erwähnt wurde.
Die Mitarbeiter reden nur solange gut über die Firma, bis man dort angefangen hat. Danach reden eigentlich alle Kollegen nur noch schlecht bis mittelmäßig über die Firma und überlegen laut untereinander, zu welcher Firma sie bald wechseln.
Stellenausschreibung: Vertrauensarbeitszeit.
Am ersten Tag hieß es, du kannst kommen und gehen wie du magst, Hauptsache du kommst auf 40 Stunden pro Woche. Nach einigen Wochen wurde ich dann darauf hingewiesen, dass es eine Kernarbeitszeit gibt. Diese wurde davor nie erwähnt. Kernarbeitszeit 9-17 Uhr. Die Work-Life-Balance besteht daraus, dass man entscheiden darf, ob man die 1 Stunde Pausenzeit sozusagen an den Anfang oder ans Ende dranhängt (also 8-17 oder 9-18). Also bitte nicht von Vertrauensgleitzeit o.ä. in der Stellenausschreibung blenden lassen.
Homeoffice gibts auch nicht. Begründung sinngemäß: „Ich vertraue meinen Mitarbeitern nicht wenn sie von zuhause arbeiten.“ - Starkes Stück.
Weiterbildungen gibts nicht.
Leicht unterdurchschnittlich. Bei dem Arbeitspensum aber wirklich zu wenig. Wer Champions League verlangt, der muss auch dafür bezahlen.
Wurde nichts drüber erzählt.
Ist ganz okey. Überall gibt es komische Menschen, da kann man nichts machen. Häufig wird jedoch sofort zum Vorgesetzten gegangen, statt erstmal den direkten Kontakt zum Kollegen zu suchen. Kindisch und unsozial.
Dass der Altersdurchschnitt so niedrig ist, hat seinen Grund. Mehr muss glaube ich nicht gesagt werden. Den Rest kann sich jeder denken.
Katastrophe. Nichts als Lügen im Vorstellungsgespräch. Aufgaben werden ohne Erklärung vordiktiert, entweder du kannst das oder es gibt Ärger. Und wehe du fragst mal nach wie dieses und jenes geht.
Ergonomie=0, Homeoffice=0, Arbeitszeiten=Katastrophe, Mobiliar=Katastrophe.
Aufgaben werden ohne weitere Kommunikation vergeben, es wird nicht geholfen. Kommunikation zwischen zwei Führungskräften läuft immer hinterm Rücken, es wird nicht auf Mitarbeiter gehört. Lässt sich natürlich niemand anmerken. Heuchlerisch.
Am Anfang hieß es auch Homeoffice möglich, später jedoch: nix da! Kannste knicken.
Unterschiedliches Mobiliar im Büro, diverse andere (eigentlich grundlegende und selbstverständliche Dinge) sind auch nicht für jeden vorhanden. Ähnelt einer kleinen Bude, mehr nicht.
Langweilige, inhaltslose Arbeit. Nicht zielführend, nicht weiterbildend.
Mitarbeiter werden ohne jegliche Ankündigung entlassen
Es gibt eine Krankenzusatzversicherung, leider kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, inzentives gibt es nur wenn der Partner etwas spendiert.
Tja, das wäre zu viel.
Konzept überdenken, gute Mitarbeiter behalten so sparrt man sich das einarbeiten neuer Kollegen, denn hierbei bleibt wieder die Qualität der Arbeit auf der Strecke und Kunden werden enttäuscht.
Da hier immer häufiger negativ Bewertungen verschwinden, kann man davon ausgehen, da auf jede negativ Bewertung 3 5 Sterne Bewertungen folgen, dass diese selbst geschrieben werden.
Für die Atmosphäre gebe ich 2 Sterne, denn mal abgesehen von einigen Team Kollegen, kann man das in die Tonne treten.
Wenn man sich etwas länger mit dem Betrieb befasst, merkt man schnell, dass das image nur nach außen herauf gespielt wird.
Work-Life Balance ist schwer machbar, es herscht hoher druck und es muss Mehrarbeit geleistet werden. Da es kein Arbeitszeitkonto gibt wie es in allen anderen Unternehmen standardmäßig vorhanden ist muss man sich hier die Ticketnummer notieren und genau Rechenschaft ablegen für was man diese Überstunden denn genau geleistet hat.
Weiterbildungen werden einem nicht angeboten, die hoch gelobte DTS Akademy hat nichts in petto.
Der Zusammenhalt der eigenen Teamkollegen ist mit Ausnahme von ein paar Kollegen sehr gut. Man trifft sich regelmäßig privat und unternimmt auch regelmäßig was. Was schade ist, die Teamleitung hält sich da komplett raus. Andere Teams haben regelmäßige Teamevents.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nachdem was ich mit bekommen habe, ziemlich ok.
Micromanagement deluxe
Die Arbeitsbedingungen, sprich Ausrüstung ist ok, für einen IT Sicherheits - dienstleister hängt das Unternehmen allerdings ein wenig bei der eigenen Sicherheit hinterher.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist ok. Schwierig gestaltet es sich nur wenn es in andere Teams geht, Tickets werden hin und her geschoben und der Kunde muss halt warten bis die Kommunikation zwischen den Abteilungen abgeschlossen ist.
Das Gehalt ist halt Dienstleister Gehalt, wobei hier auch unterschieden werden muss ob die eigene Nase passt, is das nicht der Fall bleibt man auf der Strecke.
2 Klassengesellschaft, entweder man schleimt und bekommt dafür etwas, oder man bleibt auf der Strecke.
Teilweise bekommt man interessante Projekte, diese muss man sich allerdings selbst suchen und um Erlaubnis fragen sonst ist das hier leider nicht machbar.
Fairer und flexibler Arbeitgeber. Freiraum und Spaß bei der Arbeit. Tolles Team!
Schleppende initiale Adaptierung von neuen Technologien.
Aufholbedarf im Bereich der Projektplanung und Produktplanung (Findet aber tatsächlich aktuell sehr stark statt, dennoch Verbesserungspotential vorhanden.)
Tolles Team. Einwandfreies Verhältnis zum Vorgesetzten. Grundlegend herrscht ein hohes Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
DTS Systeme GmbH ist mittlerweile auf dem Markt ein richtiger Name.
Das Unternehmen achtet auf das eigene Image, Mitarbeiter werden auch dementsprechend behandelt und genießen frische und jung wirkende Vorzüge.
Durch den Ansatz der Vertrauensgleitzeit ist man sehr flexibel. Homeoffice Angebote runden das ganze passend ab.
Durch das starke Wachstum der DTS sind Karrieremöglichkeiten vorhanden. Persönlichkeitsentwicklung und auch Wissensaufbau könnte meiner Meinung nach jedoch intensiver gefördert werden, um auf dem höchstmöglichen Niveau flächendeckend über das gesamte Personal aufgestellt zu sein.
Arbeitgeber zahlt ein leistungsorientiertes Gehalt.
Fantastisch. Das Cyber Security Team lebt vom Zusammenhalt und dieser wird auch vom Vorgesetzten stark gefördert. So macht arbeiten im Team einfach Spaß.
Mir persönlich ist nichts negatives bekannt.
Fair und ehrlich. Es wird sich um alles gekümmert, weder berufliches noch zwischenmenschliches bleibt auf der Strecke.
Gute Arbeitsbedingungen sind definitiv vorhanden. Das Equipment ist auch mehr oder weniger gut vereinheitlicht.
Passend. Durch das aktuelle Wachstum aber etwas vernachlässigt.
Definitiv.
Die Entwicklung könnte an der ein oder anderen Stelle etwas zügiger voran schreiten, daher werden spannende und zukunftsorientierte Themen oft etwas mager behandelt.
Wenn das Thema jedoch schlussendlich vollumfänglich bei der DTS angekommen ist, so ist der individuellen Kreativität oftmals keine Grenzen gesetzt.
Sehr netter und respektvoller Umgang miteinander, bei den Kolleg*innen merkt man, dass sie Spaß an ihrem Beruf haben und im Büro ist immer gute Laune. Auch die flachen Hierarchien bekommt man von Anfang an zu spüren, jeder hat ein offenes Ohr. Auch als Praktikant*in bekommt man viele Möglichkeiten sich einzubringen und bekommt auch viel Verantwortung zugeteilt. Eine sehr hilf- und erfolgreiche erste Berufserfahrung!
Nichts, ich hatte eine sehr schöne Zeit.
Sehr angenehmes und familiäres Klima, hier hat man nicht das Gefühl, ständig beobachtet zu werden.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit ins Homeoffice zu gehen, wenn das Leben mal dazwischenfunkt!
Eine große Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten, Ausbildungen oder Studium. Wie auch die individuellen Chancen im Team.
Als Praktikant*in erhält man eine faire Vergütung.
Die Kolleg*innen sind eine große Familie - und das merkt man auch. Gemeinsame Mittagspausen (vor den Corona Kontaktbeschränkungen) sind die Regel, alle sind sehr höflich und respektvoll miteinander. Niemand ist sich zu schade anderen zu helfen und auch neue Kollegen werden mit offenen Armen empfangen und direkt herzlich aufgenommen.
Freundlicher, offener und respektvoller Umgang unter- wie auch miteinander von Seiten der Führungskräfte (Geschäftsführung, wie auch Teamleitung) wie auch Kolleg*innen.
Offene, helle Büros, bequeme Stühle und jegliche technische Ausstattung machen die Arbeit zu einem angenehmen Ort. Getränke und frisches Obst sind auch immer vorhanden.
Im eigenen Gebäude läuft die Kommunikation super, auch gebäudeübergreifend und mit Kolleg*innen im Homeoffice klappt die Kommunikation gut.
Es wird sich stets darum bemüht, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben zu bekommen, was auch wunderbar klappt. Täglich gibt es viele neue Ideen, die man selbstständig vertiefen kann.
Ich mag meine Arbeit und Firma.
Ich möchte mich und meine Mitmenschen nicht gefährden. Im privaten habe ich (wie viele andere auch) die sozialen Kontakte weit runter geschraubt. Daher habe ich keine Lust mich grade auf meiner Arbeit anzustecken oder gar kranke und ältere Mitmenschen!
So findet doch bitte eine klare Entscheidung und jeder soll in der Abteilung und Gebäude sein, wo er arbeitet, und seine Kollegen kennt und diese Tag täglich sieht.
Manchmal fehlen klare Entscheidungen und Anweisungen.
Ich weis Corona ist eine Ausnahme Situation. Mir wäre nur das wichtig, um seine eigene Mitarbeiter zu schützen und zu schätzen, was sie für das Unternehmen leisten.
Ansonsten keine Negativen Einwendungen.
Einen gewaltigen Kritikpunkt haben ich - der Umgang mit Corona.
Zwar wird Home Office - je nach Abteilung und Abteilungsleiter- genehmigt.. dennoch sind genug Leute in der Firma. So wie ich gehört habe mussten Leute extra aus dem Home Office in die Firma kommen nur um Aufgaben zu übernehmen, für die sich keiner bereit erklärt hat.
Es gibt genug Kollegen die Krankheiten haben oder in der Familie. Leute die im Home Office sind, bleiben doch einfach im Home Office. Da fehlen wir klare Strukturen und Anweisungen. Und nicht einfach, es wird nach Abteilung entschieden.
Ein anderer Punkt der mir auf dem Herzen liegt, ist dieses ganze untereinander, auch das hin und her zwischen den Gebäuden. Kranke Mitarbeiter kommen zur Arbeit, wechseln die Abteilung, gehen ins andere Gebäude und gehen nur nach Hause, wenn die Personalabteilung diese nach Hause schickt. Schon mal in die Kollegen gedacht?
Ja genau, dieses ganze hin und her zwischen den Gebäuden. Jeder soll in seiner Abteilung, in seinem Gebäude bleiben, das sollte für alle gelten, ob Festangestellte oder Azubi. Man würde das auch alles so hinkriegen.
Wozu haben wir Teams und Zoom etc?
Ja ist okay, 40 Stunden sind schon enorm manchmal. Eine 38 std Woche wäre optimal. Trotzdem Home Office (je nach Abteilung) möglich.
Zwar ganz viele junge Leute in der Firma, trotzdem werden ältere Kollegen geschätzt und respektiert und natürlich nicht ausgeschlossen!
Ergonomie am Arbeitsplatz passt. Getränke und Obst umsonst, man kann sich nicht beschweren.
Durch das enorme Wachsen der DTS in den vergangen Jahre, läuft die Kommunikation unter Kollegen und Abteilung nicht vernünftig. Aber ich bin zuversichtlich das sich das ändern wird. Es fehlen klare Strukturen, wer für das zuständig ist. Wenn diese Strukturen da sin, wird das besser und erleichtert einem enorm die Arbeit!
Hat sich gebessert ist den letzten Jahre.
wie oben erwähnt, die allermeisten Dinge, die "menschliche" Arbeitsatmosphäre, "das offene Ohr" für den MItarbeiter.
durch Erfolg sehr schnell gewachsen, die internen Abläufe müssen sich (noch) der neuen Betriebsgrösse anpassen; aber "das wird" meiner Meinung nach.
das Onboarding in den doch sehr technischen Themen zu erleichtern, Staffing im techn. Teil vergrössern um Engpässe zu vermeiden.
immer ein offenes Ohr, auch für persönliche Belange, "der Mensch macht den Unterschied", viele Freiheiten
"die Arbeit muss erledigt werden", allerdings auch hier sehr viele individuelle Regelungen
sehr viele interne Webinare mit Interaktion.
"keine Wunderdinge" - aber in Anbetracht des guten Arbeitsklimas eine wirklich gute und faire Gegenleistung.
besonders im Hinblick auf das RZ gut.
gut.
keinerlei Altersdiskriminierung erlebt, gut.
gute, nahbare Vorgesetzte, sogar die Führungsebene des Unternehmens ist direkt und persönlich zu erreichen.
sehr neue und gute HW, alle 3 Jahre Replacement, Ergonomie passt, einzig die Klimatisierung im Sommer müsste man noch verbessern.
kein "Top-Down", der Mitarbeiter wird ernst- und "mitgenommen".
dem Branchenmix (gerade in OWL) entsprechend - was aber durch den produzierenden Anteil gut ist.
Am Ausbildungsbetrieb DTS Systeme GmbH finde ich gut:
- Das Unternehmen führt regelmäßig Azubigespräche nach dem durchlaufen einer Abteilung und gibt Feedback
- es gibt einmal jährlich ein Nachwuchsevent für Auszubildende wo sich Neuankömmlinge untereinander besser kennenlernen können
Am Ausbildungsbetrieb DTS Systeme GmbH finde ich nicht gut:
- Ich finde es sehr schade das alle Bereiche in verschiedenen Gebäuden sitzen, so fehlt der soziale Austausch zwischen den Abteilungen
Verbesserungsvorschläge an die Firma:
- die Räume modernisieren
- eine Außenterrasse errichten
- Betriebssport einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist top, es haben sich viele Freundschaften entwickelt.
Laut DTS übernimmt das Unternehmen sehr gerne die eigenen Auszubildenden.
Allerdings haben manche Bereiche die Befürchtung, nicht übernommen zu werden, da man selber keinen Bedarf an neuen Stellen sieht.
Normale Bürozeiten. Überstunden bei Auszubildende werden in der Regel immer mit Freizeit ausgeglichen.
Über die Ausbildungsvergütung kann nicht gemeckert werden. Die ist Top im Gegensatz zu anderen Unternehmen.
Alle Ausbilder sind immer freundlich und zuvorkommen. Falls man Fragen hat, haben sie immer ein offenes Ohr für einen und setzten sich auch für einen durch.
Man hat jeden Tag mit den Kollegen was zu lachen, wobei die Arbeit nicht zu kurz kommt.
Meistens ist man zu beschäftigt mit der Arbeit, sodass man nebenbei nicht zum lernen kommt. Sollte doch zwischendurch mal Luft sein, ist es immer gern gesehen zu lernen.
Jede Abteilung wird in der Ausbildung durchlaufen. Je nach Abteilung ist die Arbeit abwechslungsreicher als manch andere.
Insgesamt sind alle Mitarbeiter sehr freundlich und respektvoll gegenüber zu einem (bis auf ein/zwei Ausnahmen).
Der Umgang ist sehr familiär,unterhaltsam und auch oft angenehm. Man versucht es zumindest sich zu verbessern, verliert aber manchmal die wichtigsten Themen aus dem Fokus.
Die Führungsetage bemüht sich sichtbar und in den letzten Jahren sind viele Veränderungen sichtbar geworden.
Kritik annehmen und Feedback-Runden versuchen einzurichten
Benefit und Modernisierungen gleichermaßen und fair auf die Teams aufteilen.
Neue Ideen werden nicht oft zu gelassen - ständig gleiches Fahrwasser bedeutet man kommt nicht voran, auf dem Fluss des Erfolgs.
Ein Nasenfaktor ist in manchen Entscheidungen vorhanden - auch wenn das Gegenteil behauptet wird
Ein Betriebsrat hat sich bisher nicht gebildet (vielleicht traut sich niemand, ich traue mich alleine auch nicht)
Führungsebene muss professioneller auf Kündigen reagieren und muss lernen dass Techniker ihr Kapital sind - ohne diese zerfällt das Know-how und die technische Basis fängt an zu bröckeln.
Anstatt ständig neue Produkte und Hersteller auszuprobieren für Nischenthemen, wäre es vielleicht gut die Dauerbrenner Microsoft, VMware zu schulen, durch zu zertifizieren und Standards zu bilden - denn Standards treiben die Automatisierung an.
Innenhof verschatten und mit einer kleinen Terrasse ausstatten
Vorderseite des Gebäude A mit Sitzgruppen und einer Überdachung ausstatten - Draußenarbeitsplätze, Aufenthaltsraum im Freien an der Sonne
Überdachung mit Sonnenjalousie ausstatten (löst die Platzprobleme in Gebäude A und erlaubt auch mal Rückzugszonen für Mitarbeiter um dem Büro entfliegen zu können)
Ungenutzte Räumlichkeiten nutzbar machen
Alte Räumlichkeiten modernisieren
Moderne Softwareprodukte einsetzen und produktiver versuchen Lösungen zu finden die dauerhaft und automatisiert funktionieren
Schulungen zu 10% der Arbeitszeit im Jahr durchführen - wer seine Mitarbeiter nur autodidaktisch erzieht wird niemals Standards erreichen um effizienter und schneller zu werden.
Von 220 Arbeitstagen sind 30 Urlaubstage - bleiben 190 - davon 10% sind 19 Tage Schulung im Jahr pro technischer Mitarbeiter - sind 2 x 1 Woche und 1x 4 Tage Schulung ein sinnvolles Maß um Effizienter, schneller und standardisierter Projekte zu bearbeiten und Support leisten zu können
Top in der Technik
Viele loben das Unternehmen (vieles ist auch gut beim AG) - kleinere Sachen sind schwierig. Oft wird gemeckert aber an der falschen Stelle von Mitarbeitern oder es wird sich gegenseitig dumm an gemacht, wenn jemand Vorschläge macht die "Outside of the Box" sind
Mitarbeiter arbeiten trotzdem gern bei DTS und sind stolz auf viele Dinge und Ziele die erreicht wurden
Ziemlich gute Möglichkeiten, Halbtagesjob, Home-Office und wenn was mit den Kids ist - Family First. Besser geht es kaum in der heutigen Welt
Korrektur: Verbesserung merkbar - es geht voran. Schulungen werden angekündigt und geplant mit dem Mitarbeiter.
Eher etwas unterdurchschnittlich, AG weigert sich Inflation auszugleichen, jeder Euro muss erstritten werden, Gehaltsverhandlungen werden künstlich in die Länge gezogen oder es gibt einfach keine Rückmeldung
Sozialleistungen sind mir nicht bekannt - erfragen schadet aber bestimmt nicht
N/A
Elfenbeinturm-artige Lagerbildung für das Sales Team - ganz nach dem Motto Teile und herrsche.
In der Technik sehr gut und angenehm - Familiär auch mit Teamleitern und gute ausgewogene Verhältnisse
OK
Direkte Vorgesetzte sind bemüht und bringen viele Verbesserungen (Stellvertreter) - Abteilungsleiter bremsen oder schieben Entscheidungen, sind taktisch abgehängt vom Team. Ziele werden realistisch gesetzt und sind klar und nachvollziehbar.
Führungsebene ist mitunter wenig professionell und aufbrausend - Gefühle entscheiden oftmals die Richtung, nicht Logik und Geschäftssinn.
Herford - große Büros 8-10 Techniker , Ausstattung ist okay - keine Stehtische, Bürostuhle zwar neu von Febrü aber mehr der Optik nach gekauft, Klimaanlage vorhanden, Küche zu klein, kein Aufenthaltsraum in Gebäude A, Toiletten mittlerweile sauber aber alt und unpraktisch
Viele Dinge sind gut und angenehm umgesetzt - viele Freiheiten in den Räumen
Idee:
Innenhof etwas lieblos und ohne Verschattung ungenutzt - Teil-überdachte Terrasse zum draußen arbeiten würde das Image und die Flexibilität erhöhen, Mitarbeiter auch Mal draussen und ein Ort zum Entspannen
Frischluft-Anlage wieder in Gang setzten um Luftaustausch im den Büros zu fördern und Lautstärke aus dem Innenhof zu vermeiden
Zu wenig und wenn dann von oben nach unten, Entscheidungen z.B. übers Gehalt ziehen sich teilweise über Monate hin. Ein Nein wäre auch okay - dann sucht man sich was anderes.
Kündigungen werden ausgesprochen bevor Gespräche mit Mitarbeitern geführt werden. Kündigen sollte mal vielleicht gegenüber dem gekündigten auch begründen, damit er was draus lernt.
Chauvinismus ist eher selten - manche ältere Kollegen lassen das manchmal durchblicken (Kaffeküche ist Azubi-Arbeit/Frauenarbeit, Spülmaschine nicht einräumen) - primär Kleinigkeiten.
Frauen in der Technik geschätzt, aber zu wenig vertreten (Themen-bedingt vermutlich)
Da über Gehälter in D nicht gesprochen wird, schwierig zu beurteilen
Die Aufgaben sind sehr reichhaltig, interessant, jeder kann wenn er möchte seine Versetzung in andere Teams erfragen und sein Themengebiet erweitern oder ändern - zwar ist Eigeninitiative gefragt aber, es ist möglich und ist gekoppelt an die eigenen Fähigkeiten und Leistungen.
gutes Arbeitsklima mit Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Projektauswahl möglich
Die Organisation und Absprachen kann an bestimmten Stellen besser sein.
mit allen Kollegen kommt man sehr gut klar. natürlich gibts immer Ausnahmen, aber das ist minimal.
Es gibt Punkte die man besser machen kann. Da die positiven Punkte aber überwiegen, stört es nicht so.
Überstunden kommen öfter mal zusammen, werden aber nicht ausgezahlt
Ausbildung und Weiterbildung funktioniert hier sehr gut. Es wird sich immer gekümmert. Man hat schnelle Aufstiegschancen bei guter Leistung.
Gehalt gibts immer pünktlich, ist aber durchschnittlich
in Sachen Technik wird sehr auf Energieeinsparung und Verbrauch geachtet, alles auf aktuellem Stand gehalten wie z.B. Klimaanlage Rechenzentrum, Geräte in Büros. Es gibt aber auch ein paar unnütz laufende Geräte.
untereinander im Team funktioniert das bestens.
bei älteren wird der Erfahrungswert sehr geschätzt. Weiterbildungen sowie Einstellungen erfolgen auch.
zum Vorgesetzten gibt es immer das direkte Gespräch
Technik ist immer auf dem neusten Stand. Stühle könnten besser sein. In Großraumbüros
Es gibt einen regelmäßig aktualisierten Blog oder auch Teammeetings. Die Kommunikation untereinander könnte manchmal ein wenig besser sein.
Jede gute Person wird benötigt, solange sie ins Team passt. Es wird nicht unterschieden.
Man kann selber entscheiden was man machen möchte, aber man erhält auch Aufgaben zugewiesen. Es variiert nach Auftragslage.
So verdient kununu Geld.