85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung, Freiheiten, Klare Kommunikation, kein Micromanagement
Ausstattung, Freiheiten, Klare Kommunikation, kein Micromanagement
Angespannt und unklar
z.T. gut / z.T. schlecht / je nachdem mit welchen Kollegen man zu tun hatte
naja
Durchschnittlich
naja
Micromanagment
Keine moderne Ausstattung, Headset schon 4 Vorbesitzer
Unverbindlich und erschwert (siehe Image)
Ja
Ehrlichkeit würde mehr Vertrauen schaffen.
Auch in der Außendarstellung. Denkt mehr an eure Mitarbeiter.
Unter Kollegen gut!
Nach oben hin gibt es eine große Kluft.
DTS bemüht sich, aber zeigt nicht die Fortschritte sondern wer sie sein möchten. Dahin ist es ein langer Weg
Okay
Hier steckt DTS noch in den Kinderschuhe, aber bemüht sich.
Top
Nicht transparent. Kaum anwesend. Mehr als Aufgaben delegieren bekommt man nicht mit. Denke es herrscht viel Druck.
Büro und Equipment sollte moderner gehalten werden
Hier kann DTS deutlich transparenter zu seinen Angestellten sein
Barrierefreiheit wie Rampen für Rollstuhlfahrer etc existieren nicht
Gut, aber auch abhängig in welcher Abteilung man ist
Für mich waren die Arbeitszeiten recht gewöhnlich – klassisch im 9-to-5-Rhythmus, ohne besondere Abweichungen.
Die Vergütung empfand ich als durchschnittlich – für mich weder besonders hoch noch besonders niedrig, sondern ungefähr im marktüblichen Bereich.
Meiner persönlichen Erfahrung nach wurde Feedback fast ausschließlich in den offiziellen Gesprächen gegeben. Wenn ich im Alltag konkret nachgefragt habe, habe ich selten eine klare Rückmeldung bekommen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Bewertungsbögen, auch wenn diese positiv ausgefallen sind, nicht immer eine Rolle spielten. Für mich wirkte es so, als würden die Ausbilder eher im Interesse des Unternehmens handeln als im direkten Sinne der Auszubildenden.
Unter den Azubis habe ich eine entspannte und offene Stimmung erlebt – von kleinen Späßen bis hin zu lockeren Momenten, die den Alltag aufgelockert haben. Sobald Vorgesetzte in der Nähe waren, war ich mir persönlich oft unsicher, wie viel Spaß akzeptiert wird. Für mich hat das dazu geführt, dass der Spaßfaktor insgesamt eher mittelmäßig war.
Ich persönlich habe wenig klassisches „Anlernen“ erlebt. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass von uns Azubis direkt ein recht hohes Maß an Eigeninitiative und Leistung erwartet wurde – ähnlich wie von regulären Mitarbeitenden. In meinen Einsätzen (jeweils mehrere Monate pro Abteilung) wurde ich gefühlt schnell als vollwertiges Teammitglied angesehen. Für mich war das herausfordernd, da es gleichzeitig auch großen Druck erzeugen konnte.
An der Variation konnte ich persönlich nichts aussetzen. Durch das breit gefächerte Dienstleistungsangebot hatte ich die Möglichkeit, in viele verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. Auf Wunsch waren sogar Einblicke in nicht IT-bezogene Abteilungen möglich, wenn man Interesse gezeigt hat.
Unter den Azubis habe ich einen respektvollen Umgang und viel gegenseitige Unterstützung erlebt. Im Umgang mit Ausbildern und Management hatte ich persönlich jedoch das Gefühl, dass kleine Fehler teilweise überproportional kritisch gesehen wurden. Mein Eindruck war außerdem, dass Sympathie und die Art, wie man Kritik äußert, manchmal stärker gewichtet wurden als die Leistung. Zusätzlich habe ich es so empfunden, dass Anerkennung für gute Arbeit eher selten ausgesprochen wurde, was für mich den Respekt im Alltag deutlich geschmälert hat.
Bei der DTS wird man als Mensch gesehen.
Das Unternehmen braucht dringend eine Imagekur und muss in einigen Bereichen viel dynamischer werden, um mitzuhalten, sowohl was Prozesse, als auch die Adaption neuer Technologie angeht. Weniger Bedenken-Kultur, sondern mehr Macher-Mentalität.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als gut wahrgenommen. Mein Teamleiter hat gute Leistungen im Team stets honoriert, wir konnten einen "Supporter of the Month", "-Year" etc. wählen und für solche Erfolge gab es dann auch kleine Geschenke als Anerkennung. Aus anderen Teams habe ich gelegentlich aber auch Kritik wahrgenommen.
Wie man auch hier auf dieser Plattform sieht, muss DTS an seinem Ruf arbeiten, sowohl als Arbeitgeber und als auch als Dienstleister. Meiner Meinung nach ist es nicht so schlecht wie es hier von einigen dargestellt wird, aber außerhalb der Firma wird oft nicht gut über sie geredet. Es gab in den letzten Jahren schon einige Anpassungen um die Qualität zu steigern, dieser Weg sollte unbedingt weiter gegangen werden.
Wenn man wichtige private Dinge während der Arbeitszeit zu erledigen hat, Arztbesuche, Behörden- oder Handwerkertermine, etc. sagt niemand etwas. Dafür können Einsätze außerhalb der normalen Geschäftszeiten auch mal möglich und nötig sein. Es ist ein Geben und Nehmen, und ich habe die Firma in dieser Hinsicht immer als fair empfunden. Bei der allgemeinen Regelung für dauerhaftes Homeoffice (generell galt bis zu meinem Verlassen der Firma 4 Tage pro Monat für jeden) gilt allerdings nicht durchgehend Gleichbehandlung, hier könnte man transparenter werden und entsprechende Privilegien nach definierten Regeln statt gefühlter Willkür gewähren.
DTS stellt jedes Jahr viele Auszubildende ein und fördert auch duale Studiengänge. Die Übernahmechance ist bei guten Leistungen auch sehr hoch, die Firma hat ein hohes Interesse, die selbst ausgebildeten Arbeitskräfte auch langfristig zu behalten.
Hat sich in den letzten Jahren zum Positiven entwickelt. Gehälter wurden aktuellen Marktentwicklungen angepasst und es wurden viele Sozialleistungen eingeführt (z.B. Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge, BU, private Krankenzusatzversicherung, Kindergartenzuschüsse). Im Vertrieb gibt es, wie ich von einigen Kollegen mitbekommen habe, jedoch gelegentlich Konflikte wegen Provisionsvereinbarungen.
Das Unternehmen fördert zwar Elektroautos für die eigene Firmenflotte, ansonsten würde ich sagen, dass Umweltbewusstsein nicht unbedingt das Fokusthema der Firma ist. Man könnte beispielsweise darüber nachdenken, (trotz vorhandenem Firmenwagen) Bahnfahrten zu fördern. Die Dächer der Gebäude wären wunderbar für Photovoltaik geeignet und generell könnte der Ökostromanteil im RZ erhöht werden.
Wie schon gesagt ist gegenseitige Hilfsbereitschaft eine der konsequent gelebten Tugenden in der Firma. Auch wenn es mal kritisch wird, findet sich immer jemand, der einem zur Seite steht. Viele Kollegen sind auch privat befreundet.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird in den Teams sehr geschätzt.
Mein direkter Vorgesetzter war einer der besten Teamleiter die ich je hatte. Hat das Team verantwortungsvoll geführt, kannte die Stärken jedes Einzelnen sehr gut und konnte sie effektiv einsetzen und fördern. Und wenn es kritisch wird, stand er wie eine Mauer vor dem Team. Aus anderen Teams habe ich allerdings gemischte Erfahrungen wahrgenommen.
Ziemlich schwankend. Hardware und Mobiliar sind nicht immer auf dem neuesten Stand, manche Büros sehr dunkel und nicht wirklich einladend. Hier kommt es sehr drauf an, wo man sitzt und in welchem Team man arbeitet.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation absolut reibungslos. Jeder ist ansprechbar und man hilft sich gegenseitig gern. Wenn es wichtige aktuelle Themen gibt, wurde das immer schnell auf kurzem Dienstweg allen mitgeteilt, ansonsten gibt es für die "größeren" Dinge Regelmeetings. Teamübergreifend ist die Kommunikation aber ausbaufähig, am besten läuft es, wenn man viel Eigenverantwortung mitbringt und es anderen proaktiv möglichst einfach macht. Prozesse sind ausbaufähig und werden auch nicht immer eingehalten.
Geschlecht, Herkunft, Religion, Hautfarbe - spielt bei DTS alles keine Rolle, wer das richtige Mindset mitbringt, ist willkommen.
Das Portfolio wird ständig erweitert um thematisch aktuell zu bleiben. Allerdings ist nicht in jedem Team dasselbe Maß an Dynamik zu spüren.
Generell sehr positiv. Feedback muss teilweise eingefordert werden, habe ich aber auch bei anderen Unternehmen ähnlich kennengelernt.
Beispielsweise auf private Schicksalsschläge wird mitfühlend reagiert und nach individuellen Lösungen gesucht.
Tatsächlich durchwachsen. In der direkten Kommunikation mit meinen Kollegen ist das Verhältnis zur Firma abgesehen von Ausnahmen fast durchweg positiv. Wenn ich auf Kununu schaue, habe ich die Befürchtung, dass ich meinen Arbeitsalltag taub und blind bestreite und eigentlich im letzten Ranzladen arbeite.
Es ist nicht alles Gold was glänzt, allerdings ist das Gras auf der anderen Seite auch nicht immer grüner.
Sicherlich auch mal stressige Tage, dafür ist es aber kein Problem auch mal einen Termin in der Arbeitszeit wahrzunehmen, spontan im Homeoffice zu bleiben/wechseln oder das Büro mal eher zu verlassen.
Dem Kalender und den täglichen Aufgaben entsprechend können Arbeitsbeginn und -ende bei uns im Team variabel gehandhabt werden.
Die Urlaubsplanung ist bei uns im Team ebenfalls sehr angenehm. Es wird viel Rücksicht aufeinander genommen und vieles ermöglicht. Auch längerer Urlaub am Stück ist kein Problem.
Führungspositionen in den letzten Jahren wurden fast ausschließlich intern besetzt und es wurden, sicherlich auch durch die Unternehmensexpansion, einige neue Führungspositionen geschaffen. Sowohl in den deutschen als auch in den griechischen Standorten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Klar, mehr geht immer, aber ich denke das Lohnniveau ist gut. Ich musste selten nach mehr Geld fragen, in der Regel hat mein Vorgesetzter an mich gedacht, ich weiß natürlich nicht, wie das in anderen Bereichen aussieht.
Es gibt einen großzügigen Kita-Zuschuss.
Es wird eine kostenlose Krankenzusatzversicherung angeboten. Wenn es um zeitnahe Termine bei Fachärzten geht, kann diese ein echter Gamechanger sein.
Die Elektroflotte der Firma wird stetig größer und der Ladepark auch. Wenn ich morgens im Unternehmen ankomme, ist ein Großteil der Ladesäulen noch frei und Kollegen parken in der Regel nach erfolgter Ladung eigenständig um. Ansonsten zumindest nach kleiner Erinnerung ;)
Das in der Firma angebotene Obst ist Bio.
Richtung erneuerbare Energien gibt es sicherlich noch Luft nach oben.
Guter Zusammenhalt bei uns im Team. Es wird oft Hilfe angeboten, wenn Kollegen in stressigen Phasen sind, die Mittagspause wird fast immer im Kollegenkreis verbracht und man kann auch super über privates sprechen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Außerdem gibt es auch einige Kollegen, die selbst nach offiziellem Renteneintritt noch weiter fürs Unternehmen tätig sind.
Kurze Wege und zeitnahe Rückmeldung. Man bekommt sicherlich nicht immer die Rückmeldung, die man hören möchte, aber man bekommt zumindest eine Rückmeldung, was bei vorherigen Arbeitgebern durchaus nicht die Norm war.
Bei der aktuell angespannten weltwirtschaftlichen Lage wurden hier und da Planungen nochmal angepasst, teilweise auch deutlich, was jedem der Zeitung liest und die Fähigkeit besitzt Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen jedoch einleuchten sollte.
Generell gut. Es gibt bei anderen Teams wohl bauliche Herausforderungen. Ich bin gespannt wie es nach den angekündigten Baumaßnahmen aussieht.
In unserem Bereich gibt es regelmäßige Teammeetings und Subteammeetings, so dass man permanent auf dem aktuellen Stand ist. Bei außerordentlichen Veränderungen/Ankündigungen werden auch spontan Teammeetings einberufen.
Die Meetings finden je nach Team zu einem Großteil auf Englisch statt um sowohl deutschsprachige Kollegen als auch alle anderen gleichermaßen abzuholen.
Flurfunk gibt es sicherlich auch. Der ist mal mehr und mal weniger treffsicher. Aber wenn ich fundierte Infos haben will, lese ich nun mal nicht die Bildzeitung. Wem Schlagzeilen und gute Unterhaltung wichtiger sind, kann auf diese Medien jedoch gerne zurückgreifen.
Sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen.
Gibt es definitiv. Man muss jedoch auch Einsatz und Willen zeigen, um mit den Aufgaben betraut zu werden. Wenn man bereit ist das auf sich zu nehmen, gibt es viel grüne Fläche und Gelegenheit sich einzubringen.
- sehr respektvoller Umgang über alle Hierachieebenen hinweg
- sehr angenehmes kollegiales Miteinander
- es wird einem sehr viel Vertrauen entgegen gebracht
- innovationsgetrieben
Das von DTS dargestellte Image (z.B. Homepage, Messen etc.)stimmt, leider das hier angegebene Image von den (Ex-) Mitarbeitenden nicht.
Es wird oftmals die Meinung kund getan, wenn etwas nicht läuft.
Man erwartet mit Empathie von den Vorgesetzen behandelt zu werden, bringt aber als Mitarbeitender selbst nicht die Empathie gegenüber der Führungskraft auf. Das finde ich sehr schade. Wir sollten alle noch menschlich bleiben. :)
- stets absolute Rücksichtnahme auf private Bedürfnisse (z.B. auch bei Notfällen innerhalb der Arbeitszeit)
- flexible Arbeitszeiten, mit der Möglichkeit auf anteiliges Homeoffice
- man wird auch gerne mal Abends nach Hause geschickt, damit man nicht zu viele Überstunden macht
Durch die stetigen neuen Projekte kann ich mich in neue Themengebiete einarbeiten und es wird mir sehr viel Raum dafür gegeben.
Über die gesamte Zeit habe ich die Chance erhalten, mich beruflich wie persönlich immens weiterzuentwickeln und das schätze ich sehr.
Ich musste bisher nie (Betrachtungszeitraum von über 6 Jahren) proaktiv nach Gehaltserhöhungen fragen. Leistung wird gesehen und entsprechend auch sehr anerkannt und belohnt.
- teamintern wird der Zusammenhalt sehr groß geschrieben
- neue Mitarbeitende werden schnell integriert
- abteilungsübergreifend wird es wieder stetig besser, leider wird teilweise Konkurrenzdenken an den Tag gelegt
- immer ein offenes Ohr für diverse Anliegen
- Wertschätzung & Vertrauen wird groß geschrieben
- Ideen & ehrliche Meinungen sind immer erwünscht und werden geschätzt
- Regelmäßige Teammeetings und Events
- abteilungsübergreifende Kommunikation könnte teils verbessert werden
Es werden keine Unterschiede bei Geschlecht, Alter oder Herkunft gemacht. Das finde ich sehr gut!
100%, kein Tag ist wie der andere. Es kommen auch immer wieder spannende neue Projekte dazu.
die Teamkollegen
Verhalten der Führungspositionen dem Team gegenüber.
Mangelnde Kommunikation.
undurchsichtige, sich dauerhaft ändernde Strukturen.
Vertraglich vereinbarte Flexzeiten werden nicht gelebt
Dass die mittlere Führungsebene auch mal durchleuchtet wird, wie diese abteilungsübergreifend arbeitet und Teamintern mit dem Personal umgeht
innerhalb des Teams gut, zur Führungsposition leider nicht
es wird nicht gelebt, was die Firma nach außen spricht
An-/Abreise war oft am Wochenende, ansonsten sehr gut
man kann verschiedene "Positionen" erreichen, diese bringen mehr Arbeit aber ändern nicht das Gehalt
Gehalt war ganz gut, Sozialleistungen gibt es keine
gutes Miteinander, trotzdem ziehen alle die Köpfe ein und hoffen es trifft jemand anderen
hier wurde leider sehr wenig Rücksicht genommen, trotz höheren Alters wird teilweise höhere Leistung erwartet, als beim Rest
alles sehr unstrukturiert, Kommunikation ist immer im Nachhinein "wieso wurde das so gemacht???"
Es gibt sowohl Abteilungsübergreifend, als auch von der Führung zum Team keine Kommunikation
kam drauf an, welche Talente man so hat - da konnte man immer etwas finden, was man zusätzlich machen kann
Betriebliche Krankenversicherung
Mikromanagement nervt total. Keine zertifizierten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld anstatt langweilige Weihnachtsfeiern.
Strenge Überwachung
Nach außen Hui und innen pfui.
8 bis 17 Uhr. Gleitzeit nicht vorhanden.
Keine PV Anlage bei dem hohen Stromverbrauch. Diesel Generator für USV direkt neben dem Haupteingang.
Nicht möglich. Man will nur intern weiterbilden ohne Zertifikate.
Ein Geben und nehmen
Absolutes Mikromanagement
Equipment lässt zu wünschen übrig. Teilweise sehr veraltet.
Wöchentliche Meetings um zu veranschaulichen, was man noch besser machen kann. Kein Lob bei guter Arbeit.
Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Dafür jedes Jahr eine Wwihnachtsfeier.
Gleiche Aufgabe, andere Menschen
Ich fühle mich vom ersten Besuch an sehr wohl in der DTS-Familie!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Das Team arbeitet gut zusammen, gute Einarbeitung und es gibt regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.
Work-Life-Balance gefällt mir persönlich sehr gut, ich habe auch die Möglichkeit während der Arbeitszeit einen Termin wahrzunehmen und bekomme die Möglichkeit diese Zeit vor- oder nachzuarbeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegenden ist gut. Es gibt eine Kultur des gegenseiteigen Respekts und der Unterstützung
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich, fair und unterstützen die Mitarbeitenden bei ihrer beruflichen Entwicklung. Es ist alles auf Augenhöhe und sehr Kollegial
Moderne sehr gut ausgestattete Büros. Wasser von Still bis Sprudelnd gibt es kostenlos sowie frisches Obst, Kaffee und Kakao.
Besonders hervorzuheben ist die regelmäßige Information vom Management über Neuigkeiten via E-Mail. Dadurch bleiben alle Mitarbeitenden stets auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen "großgeschrieben"
Immer wieder wechselnde Herausforderungen, es wird nicht langweilig.
Das was gut ist, ist nicht erwähnenswert.
Habe ich im Namen aller schon beschrieben!
- Gleichberechtigung für ALLE
- Gehaltsanpassungen für ALLE und nicht nach Nasenfaktor
- Informationen weitergeben
- Wünsche, Gehalt und Ziele kommunizieren
- Wertschätzung zollen
- Die Teamleiter können auch ruhig alleine führen
- kein Nasenfaktor durch den Vorgesetzten
- Aufstiegschancen kommunizieren
- Flurfunk eindämmen und nicht davon profitieren
Das beste an der Arbeitsatmosphäre sind einige Arbeitskolleg*innen. Alles weitere muss optimiert werden.
Nach außen stellt man das Unternehmen immer gut dar, aber schaut mal
mehr nach innen anstatt zu prahlen.
= 0
Auch hier wieder Nasenfaktor und da spielt es keine Rolle wie engagiert und gut du bist, wenn er dich mag bekommst du auch eine höhere Position und Gehalt.
Vielen Dank für das Bio Obst.
Mal mehr mal weniger.
In dem Unternehmen fahren einige Kollegen gerne die Ellenbogen aus.
Die Vorgesetzten sind nicht bestrebt Mitarbeitende zu halten, sondern verstricken sich in Mikromanagement. Bei der DTS fehlt definitiv ein Betriebsrat, der sich für die Interessen aller einsetzt (da die Teamleiter nicht in der Lage sind, alles durchzusetzen)
Kaum ergonomische Arbeitsplätze!
Informationen werden nicht richtig an das Team weitergegeben! Man muss eigenständig, für Informationen
Sorgen. Die Kommunikation läuft nur über den Flurfunk. Dieser wird auch von den Vorgesetzten sehr geschätzt und dient zur Belustigung.
Nasenfaktor!!
So verdient kununu Geld.