30 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung, Freiheiten, Klare Kommunikation, kein Micromanagement
Ausstattung, Freiheiten, Klare Kommunikation, kein Micromanagement
Angespannt und unklar
z.T. gut / z.T. schlecht / je nachdem mit welchen Kollegen man zu tun hatte
naja
Durchschnittlich
naja
Micromanagment
Keine moderne Ausstattung, Headset schon 4 Vorbesitzer
Unverbindlich und erschwert (siehe Image)
Ja
die Teamkollegen
Verhalten der Führungspositionen dem Team gegenüber.
Mangelnde Kommunikation.
undurchsichtige, sich dauerhaft ändernde Strukturen.
Vertraglich vereinbarte Flexzeiten werden nicht gelebt
Dass die mittlere Führungsebene auch mal durchleuchtet wird, wie diese abteilungsübergreifend arbeitet und Teamintern mit dem Personal umgeht
innerhalb des Teams gut, zur Führungsposition leider nicht
es wird nicht gelebt, was die Firma nach außen spricht
An-/Abreise war oft am Wochenende, ansonsten sehr gut
man kann verschiedene "Positionen" erreichen, diese bringen mehr Arbeit aber ändern nicht das Gehalt
Gehalt war ganz gut, Sozialleistungen gibt es keine
gutes Miteinander, trotzdem ziehen alle die Köpfe ein und hoffen es trifft jemand anderen
hier wurde leider sehr wenig Rücksicht genommen, trotz höheren Alters wird teilweise höhere Leistung erwartet, als beim Rest
alles sehr unstrukturiert, Kommunikation ist immer im Nachhinein "wieso wurde das so gemacht???"
Es gibt sowohl Abteilungsübergreifend, als auch von der Führung zum Team keine Kommunikation
kam drauf an, welche Talente man so hat - da konnte man immer etwas finden, was man zusätzlich machen kann
Betriebliche Krankenversicherung
Mikromanagement nervt total. Keine zertifizierten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld anstatt langweilige Weihnachtsfeiern.
Strenge Überwachung
Nach außen Hui und innen pfui.
8 bis 17 Uhr. Gleitzeit nicht vorhanden.
Keine PV Anlage bei dem hohen Stromverbrauch. Diesel Generator für USV direkt neben dem Haupteingang.
Nicht möglich. Man will nur intern weiterbilden ohne Zertifikate.
Ein Geben und nehmen
Absolutes Mikromanagement
Equipment lässt zu wünschen übrig. Teilweise sehr veraltet.
Wöchentliche Meetings um zu veranschaulichen, was man noch besser machen kann. Kein Lob bei guter Arbeit.
Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Dafür jedes Jahr eine Wwihnachtsfeier.
Gleiche Aufgabe, andere Menschen
Das was gut ist, ist nicht erwähnenswert.
Habe ich im Namen aller schon beschrieben!
- Gleichberechtigung für ALLE
- Gehaltsanpassungen für ALLE und nicht nach Nasenfaktor
- Informationen weitergeben
- Wünsche, Gehalt und Ziele kommunizieren
- Wertschätzung zollen
- Die Teamleiter können auch ruhig alleine führen
- kein Nasenfaktor durch den Vorgesetzten
- Aufstiegschancen kommunizieren
- Flurfunk eindämmen und nicht davon profitieren
Das beste an der Arbeitsatmosphäre sind einige Arbeitskolleg*innen. Alles weitere muss optimiert werden.
Nach außen stellt man das Unternehmen immer gut dar, aber schaut mal
mehr nach innen anstatt zu prahlen.
= 0
Auch hier wieder Nasenfaktor und da spielt es keine Rolle wie engagiert und gut du bist, wenn er dich mag bekommst du auch eine höhere Position und Gehalt.
Vielen Dank für das Bio Obst.
Mal mehr mal weniger.
In dem Unternehmen fahren einige Kollegen gerne die Ellenbogen aus.
Die Vorgesetzten sind nicht bestrebt Mitarbeitende zu halten, sondern verstricken sich in Mikromanagement. Bei der DTS fehlt definitiv ein Betriebsrat, der sich für die Interessen aller einsetzt (da die Teamleiter nicht in der Lage sind, alles durchzusetzen)
Kaum ergonomische Arbeitsplätze!
Informationen werden nicht richtig an das Team weitergegeben! Man muss eigenständig, für Informationen
Sorgen. Die Kommunikation läuft nur über den Flurfunk. Dieser wird auch von den Vorgesetzten sehr geschätzt und dient zur Belustigung.
Nasenfaktor!!
Kostenfreie Getränke - das war’s aber auch schon bei DTS
Firmenwagen Regelung ist Unterste Schublade
Orga Team ist sehr schlecht - kaum Kompetenz - Kommunikation = 0
Teilweise sehr arrogante Kollegen die denken sie wären der beste Mitarbeiter, weil sie manchen gut geschmeichelt haben.
Weniger Inkompetente Azubis einstellen - auf die ja die Zukunft von DTS gebildet wird
Vorallem auch Gleichberechtigung und Verhalten auf Augenhöhe
Vorgesetzten verhalten überdenken - Vorallem bei den Vorgesetzten
Die Kollegen sind eher in Gruppen (alt vs neu) - durch das miserable führen des Unternehmens leidet die gesamte Arbeitsatmosphäre und dadurch leidet auch das Arbeitsergebnis. Sehr viele Mitarbeiter sind absolut unzufrieden.
Nach außen ganz ganz toll - von innen eine Katastrophe
Bewertungen werde oft gleich gemeldet, sodass die Bewertungen offline genommen werden
Ja ja Home Office ist jederzeit möglich. Home Office wird nicht gerne gesehen - einfach mangelndes Vertrauen an seine Arbeitnehmer
Versprechen vieles aber halten kaum was
Nasenfaktor halt - DTS macht einen auf „wir sind die beste Firma“ etc. aber zahlen unheimlich schlecht (im Vergleich zu anderen Firmen, der selben Branche)
Wie schon oben genannt, die Kollegen sind in Gruppen - oft fühlt man sich ausgegrenzt
Kaum Wertschätzung
Dementsprechend auch das Ergebnis. Hauptsache man kann sagen „die Azubis sind unsere Zukunft - jeder hat die Chance bei DTS Karriere zu machen“ - mal im Ernst, die Führungskräfte sind Größtenteils nicht ernst zunehmen und oftmals fehlt fundiertes Wissen! Leider auch zu häufig.
Laptops und Büros in Ordnung. Kaum ergonomie. Teilweise noch sehr alte Büroräume
Alles nur Theorie - nichts funktioniert. Arbeitsrelevaten Sachen werden nicht weitergeben. Möchte gern Teammeeting, hauptsache es wird eins gemacht - ohne Sinn.
Hauptsache junge Mitarbeiterinnen werden im Vertrieb eingesetzt - die kaum Arbeitserfahrung haben - werden immer mit gezogen und dort wird auch immer fleißig geholfen
Junge (frisch ausgelernte) Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt - auch wird viel zu häufig nach Sympathie. Man weis wen er bevorzugt - man muss sich eben ganz klein machen und sich ihm komplett hingeben und schleimen. Ekelhaft!
Da konnte man sich nicht beschweren
Man kann über Alles reden und es gibt für jedes Problem eine Lösung.
Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Irgendwo gibt es immer was zu meckern aber so wirklich "schlecht" finde ich Nichts, da wo es Nachholbedarf gibt wird bereits dran gearbeitet. Man kann halt nicht alles auf einmal ändern. Dran bleiben, weiter machen und nicht nachlassen.
Die Heizungsanlage in Gebäude 1 ist überholungsbedürftig
Es ist eine lockere und freundliche Atmosphäre. Ich komme Morgens gerne ins Büro.
Die viel gepredigte Work-Live-Balance kann ich nicht kritisieren.
Solange die Balance zwischen Geben und Nehmen stimmt, ist hier Einiges möglich.
Wichtige Arzttermine oder auch ein dringender privater Notfall sind kein Problem solange man eben auch da ist wenn die Firma einen dringend braucht.
Wird der Arbeitstag doch mal deutlich länger oder es fallen Arbeiten an, welche nur am Wochenende oder nach den regulären Bürozeiten erledigt werden können, können die Überstunden nach Absprache mit den jeweiligen Teamleitern abgefeiert werden. Einsätze an Wochenenden werden zusätzlich vergütet.
Das Vereinen von Familie und Beruf war in meinem bisherigen Berufsleben nie so angenehm wie hier.
Jeder, nicht nur Eltern, kann hier auch ein Teilzeitmodell fahren. Man muss es halt nur ansprechen und besprechen.
Homeoffice ist nach Absprache in bestimmtem Umfang möglich.
Ich habe als absoluter Quereinsteiger hier begonnen. Ich habe mich Stück für Stück in meine Aufgaben rein gearbeitet, sei es durch Hilfe von Kollegen, interne bzw. externe Schulungen oder einfach learning bei doing.
Wer wirklich will und daran arbeitet der kommt auch weiter. Man muss sich halt kümmern und darf nicht darauf warten dass es einem nachgetragen wird.
Es werden sowohl interne als auch externe Schulungen angeboten mit Zertifizierungsmöglichkeiten.
Es wird auch auf Wunsch 1x wöchentlich Englischunterricht erteilt.
Das Gehalt ist gut, Steigerungen sind immer möglich, auch hier zählt , wer gibt der bekommt auch. Einfach nur die Hand aufhalten bringt hier aber Niemanden weiter.
Klar gibt es immer ein Unternehmen was mehr zahlt, aber stimmen dann auch die restlichen Rahmenbedingungen?
Die Sozialleistungen werden stetig ausgeweitet. Aktuell profitieren die Mitarbeiter von Kindergartenzuschuss, betrieblicher Altersvorsorge, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Sportangeboten und Gesundheitschecks.
Ökostrom, Bio-Obst, Umsetzung Energiesparender Maßnahmen, Rücksicht bei der Urlaubsplanung auf Eltern mit Betreuungszeiten.
Es gibt das ein oder andere schwarze Schaf, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt ganz gut. Sowohl bei der täglichen Arbeit als auch im privaten Bereich kann man bei den meisten Kollegen auf deren Unterstützung bauen.
So wie es sein soll.
Ich kann mich jeder Zeit mit meinen Anliegen an meinen Vorgesetzten wenden. Besteht Gesprächsbedarf erfolgen diese zeitnah und auf Augenhöhe und mit einer Lösung die für alle Beteiligten passt.
Ja die Büros sind unterschiedlich ausgestattet, aber auch daran wird fortlaufend gearbeitet.
Viele Büros wurden schon mit neuen Möbeln versehen. Die Bürostühle welche zuletzt angeschafft wurden, wurden im Vorfeld von den Mitarbeitern im Arbeitsalltag getestet.
Mit ärztlichem Attest erhält man auch einen elektronisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Diese Möglichkeit wird schon von vielen Kollegen genutzt.
Die technische Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand und wird auch aktuell gehalten.
Die Kommunikation könnte bei Teamübergreifenden Aufgaben manches mal besser sein. Wir arbeiten hart daran und wenn Jeder ein bisschen weniger an sich selbst denkt und ein bisschen mehr auf den Anderen zu geht sind wir auf einem guten Weg.
Hier bekommt Jeder eine Chance. Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion alles völlig egal. Hier zählt der Mensch, der Einsatzwille, die Lernbereitschaft und die Kompetenz.
Neben den Aufgaben die mir direkt zugewiesen werden habe ich auch die Möglichkeit mir selbst Aufgaben zu suchen. Das sind Aufgaben an denen ich einerseits mein Wissen festigen kann aber auch Aufgaben an denen ich wachsen kann.
Ich habe mich in meinen Jahren bei DTS immer in eine Richtung weiter entwickeln können, die mich interessiert und mir Spaß macht. Man muss nur den Mund aufmachen, klar kommunizieren wo man hin will und natürlich selbst wollen und sich dann rein hängen.
Weihnachtsfeier war immer ein Highlight! Viele lustige Stories über die Jahre erlebt, ein Teil den ich auf jeden Fall vermisse.
Firmenwagenregelung, direkt leasen schont den Geldbeutel. Konstrukt mit undurchsichtiger Kilometerpauschale.
Beförderungen, Gehälter nach Nasenfaktor
Home Office kaum möglich
Vertrauensarbeitszeit (Kernarbeitszeit 8-17)
Keine Arbeitszeiterfassung (Habe selber Excel Tabellen gepflegt und versucht meine Zeit zu tracken)
Sehr Hohe Fluktuation und mittlerweile gefühlt mehr Auszubildende als Festangestellte
Gehalt im Sales Bereich unterdurchschnitlich
Intransparente Bonusregelungen
Keine klare Kommunikation
Innerhalb meines Teams sehr gut, darüber hinaus schwierig.
Kaum vorhanden, AG setzt darauf dass MA Überstunden schieben. WLB muss man sich selbst schaffen, bei den vielen Projekten war das eher schwierig.
Gibt es nicht. Nach ein paar Jahren und etlichen Versuchen dann die Reißleine vor ein paar Monaten gezogen.
Durch gemeinsame Ausbildung und die lange Zeit die man zusammen schafft, entstehen viele freundschaftliche Verhältnisse.
Gibt wohl solche und solche, ist über die Jahre besser geworden. Viele Unstimmigkeiten und Missstände haben ihren Ursprung etwas höher in der Hierarchie.
Alte Büroausstattung, alterndes Gebäude mit defekten Klimaanlagen.
Chaotische Strukturen, was Prozesse und Kommunikation angeht. Musste erst Wechseln um zu erleben wie anders es in anderen Buden laufen kann.
Mehr Krisenkommunikation als alles andere.
Gute Leistungen helfen hier leider nicht. Abschlussnote war Top, Übernahmeangebot eher ein Flop.
Kommt auf das Team an. Ausbildung war gut, da gabs auch noch weniger Azubis. Vieles hakt aufgrund des schnellen Wachstums.
flexible Arbeitszeiten
Firmenwagenregelung ist nicht toll
Eine eigene Kantine würde die interne Kommunikation mehr fördern
kommt immer pünktlich
die Großraumbüros könnten etwas kleiner sein (Lautstärke)
- Hilfsbereitschaft im Team
- Auszubildende/ Studenten sind im Alltag integriert und sitzen nicht nur daneben und gucken zu
-
- Studentenaufgaben während der Uniphase erfährt man über den Flurfunk
- Feste Ansprechpartner bei HR/Technik. Fragen rund um Studium und Ausbildung fallen sonst hinten rüber.
- Feedbackgespräche durch HR/ Abteilung, um an den Schwächen arbeiten zu können
- Prozesse klarer strukturieren/dokumentieren. Im Moment versucht man den schnellstmöglichen Weg zu nehmen. Das ist nicht die beste Wahl
In meinem Jahrgang gibt es noch weitere Studenten, die den gleichen Studiengang besuchen. Hilfe untereinander ist auf jeden Fall gegeben. Die höheren Semester helfen auch gerne aus.
Betriebssport wurde vor nicht allzu langer Zeit eingeführt und von mir regelmäßig genutzt.
Teamevents in der Abteilung finden einmal im Monat statt.
Das Unternehmen übernimmt sehr viele Auszubildende. Karrierechancen liegen immer an einem selbst.
Überstunden können in Absprache ausgeglichen werden.
Immatrikulationsgebühren werden neben den Studiengebühren vom Unternehmen übernommen. Über den Lohn kann man nicht klagen, kommt immer pünktlich.
Bei den technischen Ausbildern habe ich nichts zu meckern. Egal welche Fragen/ Anliegen ich hatte, mir konnte immer geholfen werden.
Man kriegt spannende Aufgaben zu geteilt und hat immer Unterstützung, wenn Thematiken noch nicht sitzen.
Komme mit den Aufgaben im Unternehmen und Uni gut zu recht. Uniphasen und Praxisphasen wechseln sich immer ab, weshalb genügend Zeit fürs Lernen zur Verfügung steht. Bürokomplexe haben unterschiedliche Standards, stört mich persönlich aber nicht.
Wie oben beschrieben, gibt es genügend spannende Projekte, an denen man mitarbeiten kann. Durch einen Rotationsplan lernt man jede Abteilung kennen. Ist aber kein muss, man kann auch länger in einer Abteilung bleiben.
Noch keinen negativen Vorfall gehabt.
Super fair im Umgang. Chancen und Möglichkeiten. Es wird viel investiert in allen Bereichen, sprich Gewinn bleibt nicht in der GF hängen zb.
Manchmal etwas langsam in Prozessen aufgrund von Umstrukturierungen. Problem ist bekannt und wird entgegengesteuert, aber derzeit merkt man einfach das wir überall wachsen.
Infos ins Team (wie oben geschrieben)
Kantine oder Restaurant und Aufenthaltsräume wäre super!
Vielleicht Zusammenarbeit mit Restaurants in der Nähe? Räume kann man herrichten :D
Es macht einfach Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Gute Stimmung trotz aktueller Weltkrise. Abteilungen die viel miteinander zu tun haben gehen gut miteinander um und andere kann man jederzeit fragen was Sie tun.
Dank guter Auftragslage immer gut zu tun und viel Abwechselung.
Es wird viel von der Geschäftsführung in die Firma investiert und nicht nur zweckgebunden.
DTS tut schon viel um die Kollegen standortübergreifend abzuholen. Auch über Coorporate Identity mit Klamotten etc.
Viele Kollegen die schon länger da sind haben noch ein altes Bild der Firma sehen uns kleiner als wir sind.
Auch hier muss mehr Info vom Teamlead(Meine eigene Nase wieder) in die Teams.
Mann ist im Umbruch und wächst sehr schnell. Jedes Jahr tut sich etwas eklatantes in der Firma, sodass es manchmal schwer ist zu greifen wo die Firma eigentlich steht am Markt.
Schichtsystem ist freiwillig. Ungeplante Arbeit die mal anfallen kann wird in Absprache fair vergütet plus Ausgleich. Gleitzeit ohne Stempeluhr etc.
Wer etwas erreichen möchte kann auch positionstechnisch aufsteigen. Unser Head of war selbst Techniker und auch ich habe nicht direkt als Teamlead angefangen.
Schulungen und Workshops wie oben erwähnt gehören natürlich dazu.
Privat sich beim Umzug helfen? Klar.
So lobe ich mir das. Auch die Vielfalt ist spannend. DTS besteht mittlerweile aus vielen Nationen wie Russen, Amerikanern, Engländer, Iraner, Iraker, Griechen etc.
Unternehmenssprache ist Englisch und alle sitzen im gleichen Boot. Umso mehr bin ich positiv überrascht wie sich diese Kulturen sich ergänzen.
Siehe oben. Vollwertige Mitglieder die wir auch im Alter mit Entwickeln. IT kennt keine Altersgrenze und jedes Thema überholt sich irgendwann, sodass man durch Schulungen, Workshops und Zertifizierungen entgegenwirkt. Da sind alle Kollegen mit dabei.
Head of ist super und total fair. Nimmt sich Zeit auch bei privaten Themen. 24/7 erreichbar (Tritt mal ruhig etwas auf die Bremse falls du das liest :D)
Man weiß woran man ist und wichtiges wird sofort weitergegeben.
Bisher bester Vorgesetzter den ich je hatte.
3 Sterne weil die Gebäude noch unterschiedliche Standards haben. Auch hier wird investiert und es tut sich was. Laptop etc. sind gut, aber hier und da fehlt es zB. an einem extra Besprechungs- oder Aufenthaltsraum.
3 Sterne weil man sich manche Info noch selber holen muss. Hier darf gerne mehr proaktiv informiert werden (Ich fasse mir auch selbst an die Nase :D)
Faire Bezahlung für gute Leistung.
Azubis werden genauso eingebunden wie ältere Kollegen. Lernen und arbeiten über Geschlechter- und Altersgrenzen hinweg.
Diskriminierung und Anfeindung wegen Geschlecht, Religion etc. wird nicht geduldet und es wird entsprechend reagiert falls sowas geschehen sollte.
Zum Glück ist dies nicht der Fall.
Ja als Teamlead ist jeder Tag spannend und eine Herausforderung an sich. Kein Paperworkjob.
So verdient kununu Geld.