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kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der DTS wird man als Mensch gesehen.
Das Unternehmen braucht dringend eine Imagekur und muss in einigen Bereichen viel dynamischer werden, um mitzuhalten, sowohl was Prozesse, als auch die Adaption neuer Technologie angeht. Weniger Bedenken-Kultur, sondern mehr Macher-Mentalität.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als gut wahrgenommen. Mein Teamleiter hat gute Leistungen im Team stets honoriert, wir konnten einen "Supporter of the Month", "-Year" etc. wählen und für solche Erfolge gab es dann auch kleine Geschenke als Anerkennung. Aus anderen Teams habe ich gelegentlich aber auch Kritik wahrgenommen.
Wie man auch hier auf dieser Plattform sieht, muss DTS an seinem Ruf arbeiten, sowohl als Arbeitgeber und als auch als Dienstleister. Meiner Meinung nach ist es nicht so schlecht wie es hier von einigen dargestellt wird, aber außerhalb der Firma wird oft nicht gut über sie geredet. Es gab in den letzten Jahren schon einige Anpassungen um die Qualität zu steigern, dieser Weg sollte unbedingt weiter gegangen werden.
Wenn man wichtige private Dinge während der Arbeitszeit zu erledigen hat, Arztbesuche, Behörden- oder Handwerkertermine, etc. sagt niemand etwas. Dafür können Einsätze außerhalb der normalen Geschäftszeiten auch mal möglich und nötig sein. Es ist ein Geben und Nehmen, und ich habe die Firma in dieser Hinsicht immer als fair empfunden. Bei der allgemeinen Regelung für dauerhaftes Homeoffice (generell galt bis zu meinem Verlassen der Firma 4 Tage pro Monat für jeden) gilt allerdings nicht durchgehend Gleichbehandlung, hier könnte man transparenter werden und entsprechende Privilegien nach definierten Regeln statt gefühlter Willkür gewähren.
DTS stellt jedes Jahr viele Auszubildende ein und fördert auch duale Studiengänge. Die Übernahmechance ist bei guten Leistungen auch sehr hoch, die Firma hat ein hohes Interesse, die selbst ausgebildeten Arbeitskräfte auch langfristig zu behalten.
Hat sich in den letzten Jahren zum Positiven entwickelt. Gehälter wurden aktuellen Marktentwicklungen angepasst und es wurden viele Sozialleistungen eingeführt (z.B. Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge, BU, private Krankenzusatzversicherung, Kindergartenzuschüsse). Im Vertrieb gibt es, wie ich von einigen Kollegen mitbekommen habe, jedoch gelegentlich Konflikte wegen Provisionsvereinbarungen.
Das Unternehmen fördert zwar Elektroautos für die eigene Firmenflotte, ansonsten würde ich sagen, dass Umweltbewusstsein nicht unbedingt das Fokusthema der Firma ist. Man könnte beispielsweise darüber nachdenken, (trotz vorhandenem Firmenwagen) Bahnfahrten zu fördern. Die Dächer der Gebäude wären wunderbar für Photovoltaik geeignet und generell könnte der Ökostromanteil im RZ erhöht werden.
Wie schon gesagt ist gegenseitige Hilfsbereitschaft eine der konsequent gelebten Tugenden in der Firma. Auch wenn es mal kritisch wird, findet sich immer jemand, der einem zur Seite steht. Viele Kollegen sind auch privat befreundet.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird in den Teams sehr geschätzt.
Mein direkter Vorgesetzter war einer der besten Teamleiter die ich je hatte. Hat das Team verantwortungsvoll geführt, kannte die Stärken jedes Einzelnen sehr gut und konnte sie effektiv einsetzen und fördern. Und wenn es kritisch wird, stand er wie eine Mauer vor dem Team. Aus anderen Teams habe ich allerdings gemischte Erfahrungen wahrgenommen.
Ziemlich schwankend. Hardware und Mobiliar sind nicht immer auf dem neuesten Stand, manche Büros sehr dunkel und nicht wirklich einladend. Hier kommt es sehr drauf an, wo man sitzt und in welchem Team man arbeitet.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation absolut reibungslos. Jeder ist ansprechbar und man hilft sich gegenseitig gern. Wenn es wichtige aktuelle Themen gibt, wurde das immer schnell auf kurzem Dienstweg allen mitgeteilt, ansonsten gibt es für die "größeren" Dinge Regelmeetings. Teamübergreifend ist die Kommunikation aber ausbaufähig, am besten läuft es, wenn man viel Eigenverantwortung mitbringt und es anderen proaktiv möglichst einfach macht. Prozesse sind ausbaufähig und werden auch nicht immer eingehalten.
Geschlecht, Herkunft, Religion, Hautfarbe - spielt bei DTS alles keine Rolle, wer das richtige Mindset mitbringt, ist willkommen.
Das Portfolio wird ständig erweitert um thematisch aktuell zu bleiben. Allerdings ist nicht in jedem Team dasselbe Maß an Dynamik zu spüren.
die Teamkollegen
Verhalten der Führungspositionen dem Team gegenüber.
Mangelnde Kommunikation.
undurchsichtige, sich dauerhaft ändernde Strukturen.
Vertraglich vereinbarte Flexzeiten werden nicht gelebt
Dass die mittlere Führungsebene auch mal durchleuchtet wird, wie diese abteilungsübergreifend arbeitet und Teamintern mit dem Personal umgeht
innerhalb des Teams gut, zur Führungsposition leider nicht
es wird nicht gelebt, was die Firma nach außen spricht
An-/Abreise war oft am Wochenende, ansonsten sehr gut
man kann verschiedene "Positionen" erreichen, diese bringen mehr Arbeit aber ändern nicht das Gehalt
Gehalt war ganz gut, Sozialleistungen gibt es keine
gutes Miteinander, trotzdem ziehen alle die Köpfe ein und hoffen es trifft jemand anderen
hier wurde leider sehr wenig Rücksicht genommen, trotz höheren Alters wird teilweise höhere Leistung erwartet, als beim Rest
alles sehr unstrukturiert, Kommunikation ist immer im Nachhinein "wieso wurde das so gemacht???"
Es gibt sowohl Abteilungsübergreifend, als auch von der Führung zum Team keine Kommunikation
kam drauf an, welche Talente man so hat - da konnte man immer etwas finden, was man zusätzlich machen kann
Betriebliche Krankenversicherung
Mikromanagement nervt total. Keine zertifizierten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld anstatt langweilige Weihnachtsfeiern.
Strenge Überwachung
Nach außen Hui und innen pfui.
8 bis 17 Uhr. Gleitzeit nicht vorhanden.
Keine PV Anlage bei dem hohen Stromverbrauch. Diesel Generator für USV direkt neben dem Haupteingang.
Nicht möglich. Man will nur intern weiterbilden ohne Zertifikate.
Ein Geben und nehmen
Absolutes Mikromanagement
Equipment lässt zu wünschen übrig. Teilweise sehr veraltet.
Wöchentliche Meetings um zu veranschaulichen, was man noch besser machen kann. Kein Lob bei guter Arbeit.
Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Dafür jedes Jahr eine Wwihnachtsfeier.
Gleiche Aufgabe, andere Menschen
Ich fühle mich vom ersten Besuch an sehr wohl in der DTS-Familie!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Das Team arbeitet gut zusammen, gute Einarbeitung und es gibt regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.
Work-Life-Balance gefällt mir persönlich sehr gut, ich habe auch die Möglichkeit während der Arbeitszeit einen Termin wahrzunehmen und bekomme die Möglichkeit diese Zeit vor- oder nachzuarbeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegenden ist gut. Es gibt eine Kultur des gegenseiteigen Respekts und der Unterstützung
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich, fair und unterstützen die Mitarbeitenden bei ihrer beruflichen Entwicklung. Es ist alles auf Augenhöhe und sehr Kollegial
Moderne sehr gut ausgestattete Büros. Wasser von Still bis Sprudelnd gibt es kostenlos sowie frisches Obst, Kaffee und Kakao.
Besonders hervorzuheben ist die regelmäßige Information vom Management über Neuigkeiten via E-Mail. Dadurch bleiben alle Mitarbeitenden stets auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen "großgeschrieben"
Immer wieder wechselnde Herausforderungen, es wird nicht langweilig.
Das was gut ist, ist nicht erwähnenswert.
Habe ich im Namen aller schon beschrieben!
- Gleichberechtigung für ALLE
- Gehaltsanpassungen für ALLE und nicht nach Nasenfaktor
- Informationen weitergeben
- Wünsche, Gehalt und Ziele kommunizieren
- Wertschätzung zollen
- Die Teamleiter können auch ruhig alleine führen
- kein Nasenfaktor durch den Vorgesetzten
- Aufstiegschancen kommunizieren
- Flurfunk eindämmen und nicht davon profitieren
Das beste an der Arbeitsatmosphäre sind einige Arbeitskolleg*innen. Alles weitere muss optimiert werden.
Nach außen stellt man das Unternehmen immer gut dar, aber schaut mal
mehr nach innen anstatt zu prahlen.
= 0
Auch hier wieder Nasenfaktor und da spielt es keine Rolle wie engagiert und gut du bist, wenn er dich mag bekommst du auch eine höhere Position und Gehalt.
Vielen Dank für das Bio Obst.
Mal mehr mal weniger.
In dem Unternehmen fahren einige Kollegen gerne die Ellenbogen aus.
Die Vorgesetzten sind nicht bestrebt Mitarbeitende zu halten, sondern verstricken sich in Mikromanagement. Bei der DTS fehlt definitiv ein Betriebsrat, der sich für die Interessen aller einsetzt (da die Teamleiter nicht in der Lage sind, alles durchzusetzen)
Kaum ergonomische Arbeitsplätze!
Informationen werden nicht richtig an das Team weitergegeben! Man muss eigenständig, für Informationen
Sorgen. Die Kommunikation läuft nur über den Flurfunk. Dieser wird auch von den Vorgesetzten sehr geschätzt und dient zur Belustigung.
Nasenfaktor!!
Kostenfreie Getränke - das war’s aber auch schon bei DTS
Firmenwagen Regelung ist Unterste Schublade
Orga Team ist sehr schlecht - kaum Kompetenz - Kommunikation = 0
Teilweise sehr arrogante Kollegen die denken sie wären der beste Mitarbeiter, weil sie manchen gut geschmeichelt haben.
Weniger Inkompetente Azubis einstellen - auf die ja die Zukunft von DTS gebildet wird
Vorallem auch Gleichberechtigung und Verhalten auf Augenhöhe
Vorgesetzten verhalten überdenken - Vorallem bei den Vorgesetzten
Die Kollegen sind eher in Gruppen (alt vs neu) - durch das miserable führen des Unternehmens leidet die gesamte Arbeitsatmosphäre und dadurch leidet auch das Arbeitsergebnis. Sehr viele Mitarbeiter sind absolut unzufrieden.
Nach außen ganz ganz toll - von innen eine Katastrophe
Bewertungen werde oft gleich gemeldet, sodass die Bewertungen offline genommen werden
Ja ja Home Office ist jederzeit möglich. Home Office wird nicht gerne gesehen - einfach mangelndes Vertrauen an seine Arbeitnehmer
Versprechen vieles aber halten kaum was
Nasenfaktor halt - DTS macht einen auf „wir sind die beste Firma“ etc. aber zahlen unheimlich schlecht (im Vergleich zu anderen Firmen, der selben Branche)
Wie schon oben genannt, die Kollegen sind in Gruppen - oft fühlt man sich ausgegrenzt
Kaum Wertschätzung
Dementsprechend auch das Ergebnis. Hauptsache man kann sagen „die Azubis sind unsere Zukunft - jeder hat die Chance bei DTS Karriere zu machen“ - mal im Ernst, die Führungskräfte sind Größtenteils nicht ernst zunehmen und oftmals fehlt fundiertes Wissen! Leider auch zu häufig.
Laptops und Büros in Ordnung. Kaum ergonomie. Teilweise noch sehr alte Büroräume
Alles nur Theorie - nichts funktioniert. Arbeitsrelevaten Sachen werden nicht weitergeben. Möchte gern Teammeeting, hauptsache es wird eins gemacht - ohne Sinn.
Hauptsache junge Mitarbeiterinnen werden im Vertrieb eingesetzt - die kaum Arbeitserfahrung haben - werden immer mit gezogen und dort wird auch immer fleißig geholfen
Junge (frisch ausgelernte) Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt - auch wird viel zu häufig nach Sympathie. Man weis wen er bevorzugt - man muss sich eben ganz klein machen und sich ihm komplett hingeben und schleimen. Ekelhaft!
Da konnte man sich nicht beschweren
Man kann über Alles reden und es gibt für jedes Problem eine Lösung.
Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Irgendwo gibt es immer was zu meckern aber so wirklich "schlecht" finde ich Nichts, da wo es Nachholbedarf gibt wird bereits dran gearbeitet. Man kann halt nicht alles auf einmal ändern. Dran bleiben, weiter machen und nicht nachlassen.
Die Heizungsanlage in Gebäude 1 ist überholungsbedürftig
Es ist eine lockere und freundliche Atmosphäre. Ich komme Morgens gerne ins Büro.
Die viel gepredigte Work-Live-Balance kann ich nicht kritisieren.
Solange die Balance zwischen Geben und Nehmen stimmt, ist hier Einiges möglich.
Wichtige Arzttermine oder auch ein dringender privater Notfall sind kein Problem solange man eben auch da ist wenn die Firma einen dringend braucht.
Wird der Arbeitstag doch mal deutlich länger oder es fallen Arbeiten an, welche nur am Wochenende oder nach den regulären Bürozeiten erledigt werden können, können die Überstunden nach Absprache mit den jeweiligen Teamleitern abgefeiert werden. Einsätze an Wochenenden werden zusätzlich vergütet.
Das Vereinen von Familie und Beruf war in meinem bisherigen Berufsleben nie so angenehm wie hier.
Jeder, nicht nur Eltern, kann hier auch ein Teilzeitmodell fahren. Man muss es halt nur ansprechen und besprechen.
Homeoffice ist nach Absprache in bestimmtem Umfang möglich.
Ich habe als absoluter Quereinsteiger hier begonnen. Ich habe mich Stück für Stück in meine Aufgaben rein gearbeitet, sei es durch Hilfe von Kollegen, interne bzw. externe Schulungen oder einfach learning bei doing.
Wer wirklich will und daran arbeitet der kommt auch weiter. Man muss sich halt kümmern und darf nicht darauf warten dass es einem nachgetragen wird.
Es werden sowohl interne als auch externe Schulungen angeboten mit Zertifizierungsmöglichkeiten.
Es wird auch auf Wunsch 1x wöchentlich Englischunterricht erteilt.
Das Gehalt ist gut, Steigerungen sind immer möglich, auch hier zählt , wer gibt der bekommt auch. Einfach nur die Hand aufhalten bringt hier aber Niemanden weiter.
Klar gibt es immer ein Unternehmen was mehr zahlt, aber stimmen dann auch die restlichen Rahmenbedingungen?
Die Sozialleistungen werden stetig ausgeweitet. Aktuell profitieren die Mitarbeiter von Kindergartenzuschuss, betrieblicher Altersvorsorge, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Sportangeboten und Gesundheitschecks.
Ökostrom, Bio-Obst, Umsetzung Energiesparender Maßnahmen, Rücksicht bei der Urlaubsplanung auf Eltern mit Betreuungszeiten.
Es gibt das ein oder andere schwarze Schaf, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt ganz gut. Sowohl bei der täglichen Arbeit als auch im privaten Bereich kann man bei den meisten Kollegen auf deren Unterstützung bauen.
So wie es sein soll.
Ich kann mich jeder Zeit mit meinen Anliegen an meinen Vorgesetzten wenden. Besteht Gesprächsbedarf erfolgen diese zeitnah und auf Augenhöhe und mit einer Lösung die für alle Beteiligten passt.
Ja die Büros sind unterschiedlich ausgestattet, aber auch daran wird fortlaufend gearbeitet.
Viele Büros wurden schon mit neuen Möbeln versehen. Die Bürostühle welche zuletzt angeschafft wurden, wurden im Vorfeld von den Mitarbeitern im Arbeitsalltag getestet.
Mit ärztlichem Attest erhält man auch einen elektronisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Diese Möglichkeit wird schon von vielen Kollegen genutzt.
Die technische Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand und wird auch aktuell gehalten.
Die Kommunikation könnte bei Teamübergreifenden Aufgaben manches mal besser sein. Wir arbeiten hart daran und wenn Jeder ein bisschen weniger an sich selbst denkt und ein bisschen mehr auf den Anderen zu geht sind wir auf einem guten Weg.
Hier bekommt Jeder eine Chance. Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion alles völlig egal. Hier zählt der Mensch, der Einsatzwille, die Lernbereitschaft und die Kompetenz.
Neben den Aufgaben die mir direkt zugewiesen werden habe ich auch die Möglichkeit mir selbst Aufgaben zu suchen. Das sind Aufgaben an denen ich einerseits mein Wissen festigen kann aber auch Aufgaben an denen ich wachsen kann.
Ich habe mich in meinen Jahren bei DTS immer in eine Richtung weiter entwickeln können, die mich interessiert und mir Spaß macht. Man muss nur den Mund aufmachen, klar kommunizieren wo man hin will und natürlich selbst wollen und sich dann rein hängen.
Weihnachtsfeier war immer ein Highlight! Viele lustige Stories über die Jahre erlebt, ein Teil den ich auf jeden Fall vermisse.
Firmenwagenregelung, direkt leasen schont den Geldbeutel. Konstrukt mit undurchsichtiger Kilometerpauschale.
Beförderungen, Gehälter nach Nasenfaktor
Home Office kaum möglich
Vertrauensarbeitszeit (Kernarbeitszeit 8-17)
Keine Arbeitszeiterfassung (Habe selber Excel Tabellen gepflegt und versucht meine Zeit zu tracken)
Sehr Hohe Fluktuation und mittlerweile gefühlt mehr Auszubildende als Festangestellte
Gehalt im Sales Bereich unterdurchschnitlich
Intransparente Bonusregelungen
Keine klare Kommunikation
Innerhalb meines Teams sehr gut, darüber hinaus schwierig.
Kaum vorhanden, AG setzt darauf dass MA Überstunden schieben. WLB muss man sich selbst schaffen, bei den vielen Projekten war das eher schwierig.
Gibt es nicht. Nach ein paar Jahren und etlichen Versuchen dann die Reißleine vor ein paar Monaten gezogen.
Durch gemeinsame Ausbildung und die lange Zeit die man zusammen schafft, entstehen viele freundschaftliche Verhältnisse.
Gibt wohl solche und solche, ist über die Jahre besser geworden. Viele Unstimmigkeiten und Missstände haben ihren Ursprung etwas höher in der Hierarchie.
Alte Büroausstattung, alterndes Gebäude mit defekten Klimaanlagen.
Chaotische Strukturen, was Prozesse und Kommunikation angeht. Musste erst Wechseln um zu erleben wie anders es in anderen Buden laufen kann.
Mehr Krisenkommunikation als alles andere.
Gute Leistungen helfen hier leider nicht. Abschlussnote war Top, Übernahmeangebot eher ein Flop.
Kommt auf das Team an. Ausbildung war gut, da gabs auch noch weniger Azubis. Vieles hakt aufgrund des schnellen Wachstums.
flexible Arbeitszeiten
Firmenwagenregelung ist nicht toll
Eine eigene Kantine würde die interne Kommunikation mehr fördern
kommt immer pünktlich
die Großraumbüros könnten etwas kleiner sein (Lautstärke)
- Hilfsbereitschaft im Team
- Auszubildende/ Studenten sind im Alltag integriert und sitzen nicht nur daneben und gucken zu
-
- Studentenaufgaben während der Uniphase erfährt man über den Flurfunk
- Feste Ansprechpartner bei HR/Technik. Fragen rund um Studium und Ausbildung fallen sonst hinten rüber.
- Feedbackgespräche durch HR/ Abteilung, um an den Schwächen arbeiten zu können
- Prozesse klarer strukturieren/dokumentieren. Im Moment versucht man den schnellstmöglichen Weg zu nehmen. Das ist nicht die beste Wahl
In meinem Jahrgang gibt es noch weitere Studenten, die den gleichen Studiengang besuchen. Hilfe untereinander ist auf jeden Fall gegeben. Die höheren Semester helfen auch gerne aus.
Betriebssport wurde vor nicht allzu langer Zeit eingeführt und von mir regelmäßig genutzt.
Teamevents in der Abteilung finden einmal im Monat statt.
Das Unternehmen übernimmt sehr viele Auszubildende. Karrierechancen liegen immer an einem selbst.
Überstunden können in Absprache ausgeglichen werden.
Immatrikulationsgebühren werden neben den Studiengebühren vom Unternehmen übernommen. Über den Lohn kann man nicht klagen, kommt immer pünktlich.
Bei den technischen Ausbildern habe ich nichts zu meckern. Egal welche Fragen/ Anliegen ich hatte, mir konnte immer geholfen werden.
Man kriegt spannende Aufgaben zu geteilt und hat immer Unterstützung, wenn Thematiken noch nicht sitzen.
Komme mit den Aufgaben im Unternehmen und Uni gut zu recht. Uniphasen und Praxisphasen wechseln sich immer ab, weshalb genügend Zeit fürs Lernen zur Verfügung steht. Bürokomplexe haben unterschiedliche Standards, stört mich persönlich aber nicht.
Wie oben beschrieben, gibt es genügend spannende Projekte, an denen man mitarbeiten kann. Durch einen Rotationsplan lernt man jede Abteilung kennen. Ist aber kein muss, man kann auch länger in einer Abteilung bleiben.
Noch keinen negativen Vorfall gehabt.
So verdient kununu Geld.