22 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage
Geschäftsführung
Neustart
Neid und Missgunst
Kunden -
MA --
Lieferanten o
hahaha
geht nicht, bei dem Kommen und Gehen
bei manchen gut
hahaha
gibt es manchmal
keine Ahnung
hahahahahahahahaha
alles alt
welche Kommunikation?
wäre schön - auch für Männer
durchaus
-
Die Kommunikation; wie die MA behandelt werden
Neue GL, Leute nicht mehr entlassen
Alle sind hoffnungslos demotiviert und frustriert
Siehe Kununu!!!!
Nicht vorhanden
Was ist das?
Früher oder später werden alle kündigen oder gekündigt werden. Langsam kriegt jeder mit was hier abläuft und keiner wird hier anfangen wollen
Fast jede Woche werden Leute eingestellt und in kürzester Zeit wieder entlassen. Man kann sich teilweise die Namen der Kollegen nicht mehr merken. Die GL hat anscheinend mega Spaß dabei
Unmenschlich. Keine Klimaanlage, Büroausstattung ist genau so alt wie die GL, usw
Keiner traut sich was zu sagen
- Cafeteria mit preiswertem, gutem Essen
- Parkplätze
- Zugegebenermaßen sind beide Gebäude von innen schön anzusehen, es wird viel Wert auf Kunst gelegt
Ist genannt
- Besseres Gehalt
- Kritikfähige Führung
Errungenschaften werden bemerkt, aber nicht anerkannt
Soll sowohl in der Umgebung, als auch bei Kunden sehr schlecht sein
Aufgrund von Gleitzeit gut mit dem Privatleben vereinbar
Innerbetriebliche Fortbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
Der Gehalt ist unterirdisch. Man kommt hochgerechnet gerade mal so über die Runden, wer sich Essen leisten können will, fängt lieber woanders an
Zu viel vermeidbares Plastik als Verpackungsmaterial
Jeder sitzt im selben Boot, Zusammenhalt ist meist gut
Mir ist nichts in der Richtung aufgefallen, daher neutral
Nahe Vorgesetzte erkennen Kritik als konstruktiv und widmen sich dieser, die obersten allerdings nicht
Wenn die Geschäftsführung einer der Bilder verkaufen würde, die im Gebäude vor sich hin stauben, könnte sie sich für jede(n) Mitarbeiter*in zwei Klimaanlagen leisten. Leider habe ich bisher noch keine einzige gesehen. Die Mitarbeiter*innen in der Logistik und im Vertrieb schuften sich zum Hitzeschlag, während der Glaskasten bezüglich dem Klima eher einem Gewächshaus im Hochsommer gleicht. System und Ausstattung sind anscheinend älter als so manche Mitarbeiter*innen.
Man weiß selten was abgeht, vieles wird hinter dem Rücken oder gar viel zu spontan abgemacht und keinem mitgeteilt
Es fällt auf, dass die Geschäftsführung Geschlechter in zwei anders zu behandelnde Hälften spaltet
Jeden Tag was Neues - selten im guten Sinn
Ich suche noch
Zu viel
Dem MA mehr Entscheidungsmöglichkeiten anbieten, alles modernisieren, neu strukturieren.
Keine bezahlen Überstunden od. Weihnachatsgeld/Urlaubsgeld
Wird nichts angeboten
Gehalt ist lächerlich
Ganz oben ist das Hauptproblem! Die Kunstwerke, die überall vorhanden sind, werden viel besser geschätzt als die MA
Keine ergonomische Stühle, keine höhenverstellbare Tische. Büroaustattung ist alt. Die Köpfhörer sind kaputt, die Tastaturen schmutzig, keine Klimaanlage.
Zw Kollegen ok, zw. Abteilungen geht so, zw. Vorgesetze u Mitarbeiter - kaum vorhanden
Veraltete Systeme, veraltete Denkweise. Null Zukunfstorientierung
nicht nur die Funktionalität ist wichtig, auch die Kultur
nicht immer klar geregelte Kompetenzen
abteilungsübergreifende Kommunikation erhöhen
es wird viel gelacht
es gibt überall auch Unzufriedene
ein ganz wichtiger Punkt
in Corona Zeiten weniger als sonst
gute Dotierung
Energiesparen und Inklusion sind notwendige Eigenschaften
es gibt natürlich auch Gruppen und Grüppchen
jund und attraktiv - und alt und attraktiv
mal hierarchisch - mal demokratisch
Kunst und Natur umgibt die Arbeitsplätze
jeder kann mit jedem kommunizieren
Chancengleichheit: eine der wichtigsten Elemente eines Unternehmehns
immer viele neue Ideen
Das man wenigstens auf der Anfahrtsstraße parken konnte ohne dafür auch noch zu bezahlen!
Alles. Absolut Alles.
Denen ist nicht zu helfen!
Neid- und Hassatmosphäre.
Weiter runter geht´s nicht!
Wenigstens beständige Arbeitszeiten
Es gab Schulungen damt man noch mehr verkauft für das man selten und wenn gerade mal soviel Provision bekam das man nicht mal im Supermarkt damit einkaufen kann!
Es gibt einfache Jobs in der Umgebung die 500,- mtl. mehr bezahlen! Bei besseren Firmen!
Hauptsache die Firma spart!
Wenn´s drum geht wer die meisten Aufträge rafft dann hackt hier einer dem Kollegen die Augen aus und auch sonst wird hinter dem Rücken alles Mögliche böse in die Gänge gebracht.
Unglaublich!
40 Jahre alte Stühle, genauso altes selbstgeschriebenes PC Programm. Da schmeißt es selbst einen IT`ler um. Im Sommer bei 40 Grad Hitze reissen Kollegen Rollos hoch und öffnen Fenster um frische Luft rein zu lassen (lach), es gibt nur 4 Ventilatoren in einem Großraumbüro. Klimaanlage? Was ist das denn und eigene Geräte dürfen nicht mitgebracht werden, Wenn man fehlt weil man von der Hitze krank wird dann bekommt man Kündigungsdrohung durch die Blume.
Nur wenn einer was von einem will.
Eintönig und Monoton. Ohne Weiterkommen.
- Es gibt eine Kantine mit selbstgemachtem, günstigem Essen.
- Es gibt ausreichend Parkplätze.
- Kein WLan.
- Keine Arbeits-Laptops.
- Wilde Server-Struktur.
- Tlws. wenig ausgebildete und/oder motivierte Angestellte, die nur ihre Zeit absitzen.
- Mangelnde Kommunikation.
- Die Führungskräfte und Mitarbeiter haben oft resigniert und/oder wollen ihre Ruhe bzw. nehmen alles als gegeben hin.
- Die nicht vorhandene Fach- und Sozialkompetenz.
- Der Umgangston der mit den Mitarbeitern (für mich ist das ganz klar Mobbing bzw. Bossing).
- Das autoritäre Verhalten.
- Viele Vorschläge ergeben sich aus den obigen Punkten.
- Absolut essentiell ist m.E. die Rundum-Investition in IT und Hardware.
- Das aktuelle CRM strotzt vor Programmier-(Denk-)fehlern, die zu Fehlentscheidungen führen bzw. somit kaum aussagekräftig sind (das Programm stammt wohl aus 1987!).
- Ich habe die Headline gewählt, da es auf der einen Seite echt zum Lachen ist, was da passiert - auf der anderen Seite ist es dramatisch, denn das U wird m.E. so nicht weiter am Markt bei den aktuellen Wettbewerbsbedingungen existieren können.
- Man sollte anerkennen, dass es Zeit ist die Verantwortung abzugeben und sich aus dem U zurückzuziehen.
Jeder Bewerber / Neue Mitarbeiter sollte für sich vorab die Frage klären, ob er längerfristig die dortigen Gegebenheiten akzeptieren kann und möchte.
- Schöne Gebäude, allerdings uralte Soft-/Hardware.
- Viel Kunst, aber schlecht ausgestattete Büroräume.
- Von der Atmosphäre erinnert es an eine US-Dramedy Serie. Man hätte eigentlich nur Kameras aufstellen müssen - Filmmaterial gab es mehr als genügend. Jeden Tag ein neuer Cliffhanger.
- In der Region als Arbeitgeber schlecht bis sehr schlecht. (Was ich leider vorab nicht gewusst habe als auswärtige Person).
- Bei den Kunden tlws. gut.
- Bei Lieferanten größtenteils schlecht bis sehr schlecht.
- Als Führungskraft nicht existent.
- Man arbeitet min. 10-12h/Tag, da man oft erst ab 18 Uhr zu seiner eigentlichen Arbeit kommt.
- Das Gehalt ist hierfür nicht in Relation.
- Es gibt ab und an Weiterbildungsmöglichkeiten inhouse.
- Aus Karrieregründen zu DT zu gehen, macht m.E. aber keinen Sinn. Höchstens man möchte in Kontakt zu den Lieferanten treten, um dort beruflich Fuß zu fassen.
- Ein Callcenter-Mitarbeiter verdient branchen- und regionenspezifisch unterdurchschnittlich.
- Das Prämienmodell ist nicht praktikabel und schafft keine/kaum Anreize.
- Keine LED-Beleuchtung.
- Plastik als Füllmaterial bei Paketen.
- Insgesamt hängt das U da m.E. auch noch in den 1990ern fest.
- Man sitzt oft im gleichen Boot.
- Es passiert vieles "hintenrum".
- Ich gibt tlws. sehr kompetente, aber auch einige wenig kompetente Kollegen im Führungsteam.
Ich habe nichts Negatives erlebt/gesehen.
- Hat ein großes, mittlerweile nicht mehr ganz so erfolgreiches Unternehmen gegründet.
- Verhalten ggü. ihren Mitarbeitern ist leider durchwegs schlecht bzw. wenig vorbildlich.
- Sozialkompetenz ist m.E. nicht existent.
- Führungskompetenz ist m.E. nicht existent.
- Kommunikationskompetenz ist m.E. nicht existent.
- Wird 75 Jahre alt, das macht sich leider bemerkbar. Man muss wissen, wann es Zeit ist, Platz zu machen für die nächste bzw. bereits übernächste Generation.
- Aufgrund meiner persönlichen Beobachtung nimmt kaum ein Mitarbeiter noch ernst was gesagt wird, geschuldet dem Verhalten und dem Mangel an oben erwähnten Kompetenzen bzw. der vorherrschenden Beratungsresistenz.
- Es gab nahezu täglich unangekündigte Meetings, die oft mehrere Stunden(!) dauerten, bei denen aber so gut wie nichts Sinnvolles raus kam. Vollkommen ineffektiv - Ineffizienz ist evident.
- Uralte IT/Hardware
- Man hat das Gefühl, dass U ist in den 1990ern "hängengeblieben".
- Viele Investitionen (u.a. in IT, LED-Beleuchtung etc.) werden wohl seit Jahren bzw. sogar Jahrzehnten hinausgeschoben.
- Es herrscht m.E. eine Mischung aus Angst, Frust, Unzufriedenheit und Resignation bei den Mitarbeitern.
- Es wird viel geredet, aber wenig gesagt ( v.a. auch in Meetings), geschweige denn protokolliert.
- Wichtige Infos werden nicht weitergegeben; oder was gestern vereinbart wurde, hat heute schon keine Gültigkeit mehr.
- Bsp.: Das verwendete Mail-Programm (Lotus Notes) ist weder userfriendly noch state of the art. Man entwickelt sich als Anwender zurück bzw. ist buchstäblich dazu gezwungen.
- Gibt es, denn es werden alle gleich schlecht behandelt.
- Als Mann muss man sich den ein oder anderen "dummen" Spruch anhören. Gute "Konter" sind durchaus gerne gesehen.
- Das letzte Mal "rund gelaufen" ist es wohl 2012.
- Durch die utopisch hohe Fluktuation seither ist enorm viel Wissen verloren gegangen.
- Es gab keine interessanten Aufgaben, m.E. nach geht es rein um Schadensbegrenzung, die bereits existenzbedrohend ist.
leider, kann ich nichts positives finden
leider, sehr viel.
Doch am gruseligsten ist wohl der Umgang mit den Mitarbeitern. (INNEN)
Respektlos, Maßlos und einfach ein nicht von dieser Welt.
Sinnlos, es wird sich nichts ändern. Nie.
eine Mischung aus Tatort & GZSZ ....wobei, eher SZ. Keiner traut dem anderen über den Weg. Was von der Führung gerne gesehen ist.
kein Kommentar.
Arbeitszeiten sind ok
Versprechungen werden nicht eingehalten, nach dem Motto "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"
Kommt auf die Stimmung an....
tolle Kollegen! Alle sitzen im selben Boot und versuchen das Beste daraus zu machen.
alle werden gleich (schlecht) behandelt, ob jung, ob alt...ob blond, ob braun...
jeder Tag bringt neue Überraschungen, man sucht vergeblich nach der versteckten Kamera...aber, da ist keine. Krass.
tolle Bilder, tolle Gebäude, leider hilft das auch keinem weiter..
Aus einer schönen Schüssel allein, kann man nicht essen.
heute so, morgen so....und übermorgen wurde das gesagte nie gesagt......
keiner hat hier eine Extrawurst, nur wissen einige ausgefuchste Personengruppen sich besser zu verkaufen als andere. Oder durch geschickte Komplimente an die Führung den Spot auf andere Themen zu lenken. Diese Personen haben bereits vor langer Zeit Ihren Stolz am Eingang abgegeben.
Ja, allerdings sind eigene Vorschläge oder Innovationen hier nicht gefragt.
Ideen vom Mitarbeitern, welche sich im täglichen Geschäft mit den Sachverhalten auseinandersetzen haben "alle keine Ahnung" und sind nicht erwünscht.
Einsatzbereitschaft/ Zusammenhalt der Kollegen, Flexibilität Arbeitszeiten/Urlaub
Fragwürdiges Führungsverhalten, Strategielosigkeit, fehlende Personalentwicklung, Perspektivlosigkeit
Lieber die eigenen Mitarbeiter fördern und langfristig entwickeln, statt teure Fehleinstellungen!
Wenig Perspektive, kaum bezahlte Fortbildungen
Einer für alle - alle für einen!
Fehlende soziale Kompetenz auf ganzer Linie... gute Miene zum bösen Spiel
Informationen werden "gehamstert" und den betreffenden Stellen vorenthalten
Unterdurchschnittliches Gehalt, keine Vermögenswirksamen Leistungen o.Ä.
Abwechslungsreich und fordernd, trotzdem fehlende Konstante um Dinge zu Ende zu bringen
Flexibilität;
Es wird der einzelne Mensch gesehen und nicht die Masse
teilweise unregelmäßige Kommunikation
Mehr Investition in bestehende Mitarbeiter, weniger in Neue; strukturierte Einarbeitung
Der gute Zusammenhalt zwischen dem absoluten Großteil der Kollegen ist außergewöhnlich stark. Das schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Bei Engagement Aufstiegsmöglichkeiten nicht ausgeschlossen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist fair und angenehm, es werden keine Hierarchien deutlich
Aufgaben sind abwechslungsreich u. verantwortungsvoll.
So verdient kununu Geld.