11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheiten und flachen Hierarchien.
Leider sind einige Strukturen etwas veraltet. Man merkt jedoch stark den Wandel zu moderneren Zeiten.
Gar nichts
Hohe Leistung gefordert für geringen verdienst.
Mehr Mitgefühl und sympathie den Mitarbeitern gegenüber wäre super
Regionalleitung und Filialleitung versagen total. Hier herrscht dauerhaft Spannung.
Im Januar 5 mal gefragt worden ob man eine spätschicht übernehmen kann, zum Beispiel da die Filialleitung ein neues Auto angucken möchte.
Anfragen auf Weiterbildung werden einfach ignoriert.
Mit Abgeschlossener Verkäufer Ausbildung 14 Euro die Stunde
Verhalten sich als wären sie bessere Menschen.
Arbeitprozesse werden nicht kommuniziert und danach ist man aber selber schuld.
Als normaler Mitarbeiter wird man von der Filialleitung und Regionalleitung schikaniert und genötigt teilweise.
Wenn man nein sagt ist man nicht gut
Gebietsleitung austauschen dann würde es vielleicht besser klappen
Schlecht
Keine
Vorher gut danach schlecht, weil eine gute Kollegin nicht mehr da war.
Hätte besser sein können außer man macht als Minijober Überstunden noch und nöcher.
Schlecht
Nicht gut
Kaum nur das notwendigste
Könnte mehr sein
Überhaupt nicht
Kaum
Alles!
Chef sollte zuerst einmal seine Mitarbeit kennen
Es wird über nur gelästert und gelogen
Kein Kommentar
Könnte viel besser sein!
Nur für ausgewählte Personen
Könnte mehr sein
Fremdwörter
Rudelbildung - wer gut kriecht, fährt gut
Werden nicht mehr ernst genommen
Chef? Wo ist er denn? Im Whirlpool?
Wenn mal alles richtig funktionieren würde
In dieser Firma??? Keine, Infos gibts nur über den Flurfunk
Was ist das
dürfen nur die Kollegen machen, die jedoch keine Ahnung haben
Man wird nie alleine gelassen wenn es Probleme gibt. Bzl hat man das Gefühl,er möchte nur das Beste für seine Mitarbeiter
Vom Büro wünsche ich mir Rückmeldung
fällt mir im Moment nichts ein
Unstimmigkeiten schlichtet der Chef professionell
Soweit ich weiß gibt es nichts zu bemängeln
Es wird wirklich geschaut das man sich wohl fühlt
Glaube eher selten. Aber hab noch keine Erfahrung sehen/sammeln können
Es könnte immer mehr sein
Ich bin zufrieden
Wird alles getrennt
Bestens..
Ich bin die älteste und finde ist okay
Absolut mega
Super locker
Unser Bezirksleiter ist immer zu erreichen bei problemen
Sind alle gleich berechtigt
Weil nicht nur Tabak sonder auch Post und Lotto dabei sind
Wenn man es richtig anstellt, kann man sich viel Freizeit nehmen.
Eine Führungsposition „politisch“ besetzt. Intellekt und Kompetenzen lassen zu wünschen übrig. Kein Rückenhalt außer bei ihren Lieblingen.
Keine Position politisch besetzen, sondern nach Leistung und Kompetenz.
Die Filialteams machen den Arbeitstag angenehmer.
Image bei Vermietern eingebrochen.
Man kann sich hier viel Freizeit einbauen, wenn man es verstanden hat.
Wenige Möglichkeiten, flache Hierarchie.
Gehalt vergleichsweise 50% weniger.
Es werden nun auch Hybridfahrzeuge angeschafft.
Die Kollegen machen es erträglich.
Funktioniert hier sehr gut, es weiß aber auch niemand mehr, weil sie lange dabei sind.
GF meidet Konflikte. Vertriebsleitung inkompetent.
Unternehmen wird nun langsam digitalisiert.
Keine oder fehlerhafte. Manche Aussagen werden von der Führung im Nachhinein abgestritten.
Frauen werden etwas bevorzugter behandelt von weiblichen Führungskräften.
Gleichbleibende Einfachheit.
Hilfsbereit
Die Arbeitspläne könnten früher da sein.kein Mitarbeiter Rabatt.zuwenig Urlaubstage.
Mitarbeiter Rabatt, mehr Urlaubstage. Urlaubsgeld.
Vorgesetzte sind sehr bedacht, immer für Gespräche und Lösungen offen.
Top
Könnte besser sein.
Ist möglich, wenn man es will.
Könnte mehr sein .
Mann fühlt sich verstanden.
Es wird immer nach Lösungen gesucht.
Zufrieden
Notwendige Dinge werden rechtzeitig benannt.
Wird eingehalten.
Gerecht aufgeteilt ja,aber wird nicht von gewissen Personen eingehalten.
Obwohl meine Zeit im Unternehmen aufgrund gesundheitlicher Probleme und der Umstände eher kurz war, konnte ich immerhin mit zwei netten Kollegen zusammenarbeiten, die mir während dieser Zeit Unterstützung angeboten haben. Auch wenn ich nicht die Gelegenheit hatte, viele andere Kollegen kennenzulernen, war dieser Zusammenhalt positiv. Die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen hat mir gezeigt, dass der Teamgeist im Unternehmen durchaus vorhanden ist, auch wenn die Arbeitsbedingungen und Systeme noch verbessert werden müssen.
Die Arbeitsabläufe im Unternehmen sind stark veraltet und entsprechen nicht mehr den modernen Standards. Bestellungen wurden über ein dezentrales System auf einem Tablet gemacht, statt zentral an einem PC. Auch die Kassen- und Lottoabrechnung war nicht direkt auf die Schicht und den jeweiligen Mitarbeiter zugeschnitten, sondern wurde für den gesamten Tag vorgenommen. Das führte zu ineffizienten Prozessen und zusätzlichem Arbeitsaufwand.
Die Einarbeitung war unzureichend, und es gab wenig Unterstützung oder Orientierung. Es fiel schwer, sich schnell in das System und die Arbeitsweise des Unternehmens einzuarbeiten. Das Verhalten der Vorgesetzten war distanziert und wenig unterstützend. Bei Problemen fühlte man sich eher wie ein Störfaktor. Es gab kein echtes Interesse daran, neue Mitarbeitende wirklich einzuarbeiten oder auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.
Die Kassensysteme waren veraltet und wenig benutzerfreundlich. Ein intuitives Interface, das den Angestellten klar zeigt, was zu tun ist, wie etwa "Warte auf Karte" oder "Warte auf Bezahlung", fehlte. Das führte zu Verzögerungen und Frustration sowohl bei den Angestellten als auch bei den Kunden. Zudem war die technische Ausstattung in den Filialen nicht auf dem neuesten Stand, was den Arbeitsalltag unnötig erschwerte.
Es gab eine klare Mangelnde Kommunikation, da wichtige Informationen und Entscheidungen selten erklärt wurden. Viele Fragen wurden ignoriert, und es war schwierig, eine hilfreiche Antwort zu erhalten. Auch die Arbeitsweise wirkte überkompliziert und wenig durchdacht, was zu unnötigen Verzögerungen und Überforderung führte.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre nicht besonders angenehm. Die unorganisierte Struktur und das Fehlen einer klaren Aufgabenverteilung führten dazu, dass man sich häufig überfordert fühlte und nicht ausreichend unterstützt wurde.
Ein freundlicherer und unterstützender Umgang mit den Mitarbeitenden wäre wünschenswert – besonders in der Einarbeitungsphase. Klare Kommunikation, ein respektvoller Ton sowie ein offenes Ohr für Fragen und Verbesserungsideen würden die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern.
Die internen Systeme und Arbeitsabläufe sollten dringend modernisiert werden. Ein zentrales System zur Abrechnung nach jeder Schicht, inklusive Kassen- und Lottoabrechnung, würde nicht nur Transparenz schaffen, sondern auch die Verantwortung klarer verteilen und den Tagesablauf strukturieren.
Ein Schichtkassensystem wäre sinnvoll, um Schichtwechsel reibungsloser zu gestalten und den Verkaufsprozess nicht unnötig zu unterbrechen. Die Einführung von Personalnummern, die für Schichtabrechnungen verwendet werden, könnte den Prozess weiter vereinfachen und klare Verantwortlichkeiten schaffen.
Ein weiteres großes Thema ist die Modernisierung der Kassensysteme. In vielen Filialen sind die Geräte veraltet. Der Einsatz von modernen, intuitiven Kassen mit klarer Anzeige der nächsten Schritte (wie z. B. „Warte auf Karte“, „Warte auf PIN“, „Warte auf Bezahlung“) würde den Ablauf beschleunigen und Fehler reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre war von Unsicherheit und Zeitdruck geprägt. Man hatte das Gefühl, dass alles irgendwie laufen muss, aber ohne klare Strukturen oder Unterstützung. Feedback gab es kaum, stattdessen wurde viel vorausgesetzt. Besonders neue Mitarbeitende standen unter Druck, sich schnell zurechtzufinden – auch wenn viele Abläufe verwirrend oder veraltet waren.
Da ich nur kurz dort tätig war, kann ich zur langfristigen Work-Life-Balance nicht viel sagen. In der kurzen Zeit wirkten die Arbeitszeiten aber flexibel, allerdings auch etwas chaotisch geplant. Bei Krankmeldungen oder Problemen hatte ich das Gefühl, dass wenig Verständnis vorhanden war – was natürlich die Balance auch belastet.
Der Kollegenzusammenhalt war situationsabhängig. Einige Kolleginnen und Kollegen halfen, so gut sie konnten, andere schienen genervt oder desinteressiert. Es fehlte an einer echten Teamkultur – oft hatte man das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein, vor allem als neue Kraft.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkte distanziert und wenig unterstützend. Bei Fragen wurde man oft ignoriert oder bekam nur knappe, unklare Antworten – teilweise auch gar keine Rückmeldung. Besonders als neuer Mitarbeitender fühlte man sich eher wie ein Störfaktor denn als willkommene Unterstützung. Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt, stattdessen musste man sich vieles selbst erschließen – auch bei veralteten oder verwirrenden Abläufen.
Entscheidungen wurden selten erklärt, sondern einfach durchgegeben. Eigeninitiative oder pragmatische Lösungen, z. B. im Kundenkontakt (wie das Umformulieren von Fragen am Postschalter, um Missverständnisse zu vermeiden), wurden nicht gern gesehen – selbst wenn sie zur Verbesserung der Abläufe beigetragen hätten.
Im Gegenzug konnte man sich mit einigen Kolleg*innen gut unterhalten und es gab gelegentlich kollegiale Unterstützung. Insgesamt fehlte es aber an einem offenen, fördernden Führungsstil und echter Kommunikation auf Augenhöhe.
Kommunikation fand fast nur auf Zuruf statt. Es gab keine klaren Briefings, keine regelmäßigen Besprechungen und auch keine strukturierte Einarbeitung. Informationen wurden eher nebenbei vermittelt, was häufig zu Missverständnissen oder Unsicherheiten führte. Auch auf Rückfragen bekam man nicht immer hilfreiche Antworten.
Die Aufgaben an sich waren typische Einzelhandelsaufgaben – jedoch durch die veralteten Systeme und die unübersichtliche Organisation unnötig kompliziert. Vieles wirkte nicht durchdacht. Wenn man strukturiertes Arbeiten gewohnt ist, erscheinen viele Abläufe hier eher rückständig und verwirrend als interessant.
Der Arbeitgeber machte sehr viel Gewinn (Millionengeschäfte). Aber die Mitarbeiter erhalten sehr wenig Lohn ( kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld). Die Überstunden werden nicht bezahlt und man darf auch keinen freien Tag nehmen. Man muss dem Unternehmen die Überstunden verschenken.
Besserer Lohn, keine Überstunden. guter Führungsstil.
Wenn man einen Fehler macht, bekommt man sofort die Abmahnung. Aber wenn man die Arbeit sehr gut macht, bekommt man keine Belohnung.
Sofortige Einstellung ohne Probearbeiten, da dort chronischer Personalmangel herrscht. Nur deshalb weiter zu empfehlen. Brauchst du schnell einen Job, einfach dort melden.
Es wird ein Millionen Geschäft geführt, jedoch werden die, die das System aufrecht erhalten und sich stundenlang die Füße platt stehen, mit 12 Euro und zu Weihnachten mit einem brüchigen Lebkuchen Herz abgespeist.
Besserer Lohn. Kürzere Öffnungszeiten. Bis 20 Uhr im Laden für Kippen und die Bunte zu stehen- lächerlich.
Kommt auf die Filiale an
Dadurch, dass der Job nicht sehr fordernd ist, hast du nach der Einarbeitungszeit einen ziemlich gechillten Arbeitstag
Wenn du nicht möchtest, dass du einen schlechten Arbeitsplan bekommst, halt dich mit der Leitung gut.
Leute über 50 nicht gern gesehen.
Keiner deiner Vorgesetzten interessiert sich nur ansatzweise für dich.
Du kannst nur stehen, hin setzen geht nicht.
Als normale Verkäuferin hast du nix zu melden, sondern führst nur aus.
Mindestlohn. Keine sonstigen Leistungen. Stunden werden oft falsch zusammen gerechnet.
Verkauf von Lotto, Tabakwaren, Zeitschriften. Viel Kundenkontakt.
So verdient kununu Geld.