49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team super Kommunikation, leider von „oben“ eher schlecht
Wir arbeiten mit jungen Erwachsenen und das macht einfach Spaß. Auch international ist die Hochschule gut aufgestellt. Die Kommunikation mit den anderen Standorten empfinde ich als gut.
Weiterbildung ist gut gelöst. Karriere im Rahmen des TVöD. Manche Leute kommen somit auch nie weiter auf Grund einer geringeren Ausbildung.
Das Land zahlt leider nicht besonders gut
Es gibt sehr gute Ansätze und engagierte Kollegen die sich den Themen angenommen haben. Es gibt da schon erste gute Ansätze und Erfolge.
Einwandfrei
Wir haben eigentlich zuviele Arbeitsplätze im Zimmer, versuchen das durch Flexibilität zu lösen
Schwankt sehr zwischen den Einheiten und den Standorten. Gibt sehr tolle Einheiten.
Wenige Leute für viel Arbeit. Da die Stellen aber vom Ministerium abhängen, ist das nicht so leicht zu beeinflussen.
Wenn man sich engagieren mag und flexibel ist, dann tut sich oft eine Tür auf. Weiterbildung ist prinzipiell immer möglich. Kommt eben auf den Vorgesetzten an.
Kommt auf die Berufsgruppe an.
Kommt drauf an, wo man sitzt. Es gibt viele tolle Kolleg*innen, aber eben auch die, die schwierig sind.
Habe noch keine Altersdiskriminierung nach oben festgestellt. Nach unten aber schon.
Die Kommunikation zwischen Verwaltung und Professorenschaft ist schwierig. Aber das ist glaube ich für Hochschulen üblich.
Wie im öffentlichen Dienst halt. Kann zum Teil nicht mit dem freien Markt mithalten. Geld wird sehr spezifisch ausgegeben, nicht so sehr für "Wellbeing", weil das eben gesetzlich so vorgegeben ist.
Wenn man sich informiert, bekommt man vieles mit. Aber es kommt nicht immer alles dort an, wo es nötig wäre.
Es menschelt, aber die DHBW bemüht sich wenigstens um Fairness und selbst von oberster Ebene wird auf Vielfalt und Antidiskriminierung geachtet.
Sehr tolle Aufgaben und Projekte.
Höflicher, freundlicher und nur selten unkollegialer Umgang im täglichen Doing.
Sehr oft direktes Lob und Dank für die Ausführung von Aufgaben.
Trennungskultur:
Kündigung nach der Probezeit: Unangekündigt, menschenverachtend und ohne Möglichkeit mich zu äußern.
Die Verweigerung der Nennung von Gründen, die zur Probezeitkündigung führten.
Die Passivität bzw. ausbleibende Kommunikation des Personalrats mit mir bei der Kündigung.
Das „Leben“ von Werten: Fairness, Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz, Teamgeist
Gezielte Einarbeitung in das neue Aufgabenfeld wie in der Stellenanzeige
Ehrliche, offene Kommunikation und regelmäßige Personalgespräche in der Probezeit
Weniger einseitige Meinungsbildung über (neue) Mitarbeitende
Ehrliche und keine ausweichende Beantwortung von Fragen der Mitarbeitenden in der Probezeit bezüglich Leistung
- Im Hochschulkommunikationsteam am Campus Horb erlebte ich eine fast permanent angespannte, bedrückende Arbeitsatmosphäre. Teammitglieder griffen ohne Grund bzw. Rücksprache mit mir direkt in meine Arbeit ein und führten eigenmächtig Veränderungen durch.
- Die Zusammenarbeit mit den Dozierenden erlebte ich als bereichernd, interessant und auf Augenhöhe.
- Mit den Sekretariaten und der IT-Abteilung erlebte ich einen herzlichen, professionellen und kompetenten Umgang.
mir nicht bekannt
Die Work-Life-Balance ist, abgesehen von Spitzen im Gegensatz zu meiner Erfahrung aus der Privatwirtschaft gut.
verschiedene Möglichkeiten
in Ordnung
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein, etwa Flexibilität bei privaten Terminen, empfand ich als beispielhaft.
Das Sozialbewusstsein in Bezug auf meine Kündigung am Ende der Probezeit empfinde ich als „menschenverachtend“.
Den Zusammenhalt im Hochschulkommunikationsteam erlebte ich als kaum fassbar und unaufrichtig: Solidarität und Sympathie auf der einen Seite und auf der anderen Seite entdeckte ich einen regen – auch negativen Informationsfluss – der Teammitglieder über meine Arbeit und meine Person an die relevanten Führungskräfte.
Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich an meiner Person als nicht neutral empfunden. Wie ich erfuhr, sollte mir selbst bei der Stellenbesetzung eine jüngere Person vorgezogen werden.
Das Vorgesetztenverhalten erlebte ich als schwer greifbar, da widersprüchlich und intransparent. Wie lassen sich so häufiges Lob und Anerkennung der Leitung vereinbaren mit einem unangekündigten Personalgespräch aus der Arbeit heraus (zwei Wochen vor Ende der Probezeit) und Probezeitkündigung sowie Weigerung der Angabe von Gründen, da gesetzlich nicht vorgeschrieben. Die von der Leitung so hochgehaltenen Werte wie offene Kommunikation, Transparenz, Fairness und Vertrauen sah ich an meiner Person nicht angewandt.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als sehr gut. Ansprechendes Gebäude, ruhige Atmosphäre, sehr gute IT-Infrastruktur und hierbei immer sofortige Unterstützung bei Ausfällen oder Fragen.
Die Kommunikation erlebte ich ganz besonders in meiner Einarbeitung als gewöhnungsbedürftig. Die Teammitglieder waren – im Gegensatz zu meiner ständigen Büroanwesenheit – nur unregelmäßig und stundenweise im Büro und teilten ihre Arbeitszeitzeit im Homeoffice frei ein. Nur als erfahrene Fachkraft konnte ich mich mit viel Engagement rasch in alle Themen einarbeiten.
Die Gleichberechtigung im täglichen „Doing“ empfand ich alles in allem für gegeben.
Das Aufgabengebiet empfand ich als sehr interessant und vielseitig. Es bot mir viel Potential zur Verwirklichung eigener Ideen und machte Spaß.
guter Umgang im Team, selbständiges Arbeiten
nichts
Keine
Angenehm, selbstständig, wertschätzend
Ohne die Sekretärin läuft es nicht im Studiengang. Die Professoren geben Wertschätzung, die die Sekretärinnen verdienen
Theoriephase: 3 X 2 (Büro x Homeoffice)
Praxisphase: 2 x 3 (Büro x Homeoffice)
Gleitzeit, Gleittage
Familienfreundlich
Man kann ständig Seminare und Workshops besuchen
Basierend auf mein Arbeitspensum sollte ich höher eingestuft werden
Könnte besser sein. Kaum Mülltrennung
Gute Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und Hilfe
Die älteren Mitarbeiter bitten die jüngeren um Hilfe, nehmen neue Vorschläge an
Offen für Vorschläge, schnelle Reaktion auf Emails, flexibel bei Krankheit des Kindes
Altmodische Räumlichkeiten, renovierungsbedürftig
Sehr direkte, klare Kommunikation zwischen Studiengangsleitung und Sekretariat
Leider etwas altmodische Aufteilung: Professoren sind Männer, Sekretariat sind Frauen
Obwohl jedes Semester die gleichen Vorlesungen hat, ist es abwechslungsreich. Neue Dozenten, neue Studenten. Stundenplan erstellen. Immatrikulationen. Zulassungen von Ausbildungsunternehmen
Frostig - jeder bearbeitet seinen Bereich. Nach rechts und links wird nicht geschaut, Zusammenarbeit ist nicht gewünscht.
Im öffentlichen Dienst macht sich niemand kaputt.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Toxisches Klima.
Mangelhaft - Mitarbeiter werden im Unklaren über Entwicklungen, Entscheidungen etc. gelassen
Der Rektor ist für seine Wutausbrüche berühmt, scheint niemand in den Griff zu bekommen. Sehr schade, wo sämtliche anderen Profs im Gebäude wertschätzend und professionell sind.
sehr flexibel mit Gleitzeit und kurzfristigem Urlaub möglich
gute Kurse für Excel usw.
Ein starkes Team. Miteinander. Verständnisvoll. Weiterbildungsangebot.
schnellere Entscheidungswege
Super! Gerade in der Corona-Pandemie eine tolle Möglichkeit um alles unter einen Hut zu bekommen.
viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Workshops und Entwicklungsmöglichkeiten.
sicheres Einkommen
Ein starkes Team. Jeder setzt sich für jeden ein.
flache Hierachien
komplett technisch ausgestattet in modernen Doppelbüros
Praxisnahes Lernen durch die Phasen im Betrieb.
Dringend den Spaßfaktor erhöhen und die Arbeitslast senken, um tatsächlich motivierte Berufseinsteiger auszubilden.
Eineinhalb Jahre sich vor dem Studienbeginn zu bewerben verbaut vielen die Chance, ihren eigentlichen Weg zu finden. Darüber hinaus sollten die Studieninteressierten besser im Voraus über die Rahmenbedingungen des Studiums informiert werden.
Allein die Vorlesungen decken schon einen großen Teil des Tages ab, sodass kaum mehr Zeit für die Vor- bzw. Nachbereitung von Vorlesungsinhalten bleibt, außer man hält sich das Wochenende frei.
So verdient kununu Geld.