70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles top
Ausser verdienst und 35h woche nichts
Vorgesetzenverhalten. Angstatmosphäre.
Nimmt keine kritik an. Führungskräfte ersetzen
Angstatmosphäre. Die negativen Bewertungen stimmen.
Nach außen gut, allerdings falsch dargestellt. Real betrachtet schlecht
6-
Nur wenn keine Nachteile entstehen. In der Regel eher nicht
Veraltertes denken. Liegt auch daran, dass alle 50+ sind. Respektloses Verhalten gegenüber den Arbeitern.
Das notwendigste
Teilen ein paar Leute unter sich auf. Der Rest bleibt uninformiert
Tarif
Eher monoton
Gleitzeit, Sonderzahlungen, Gehalt
geht nicht auf Verbesserungsvorschläge ein, Betriebsrat hält nicht zu den Mitarbeitern, sondern nur zur Geschäftsleitung.
Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern annehmen
Trotz "Team Nachhaltigkeit" immer noch viel zu viel Plastikmüll
Im Lager scheint Umweltschutz leider noch nicht angekommen zu sein.
Wenn man dies Anspricht, wird immer nur abgeblockt...Schade!
ist ok, aber nicht immer gut!
Leider sehr schlecht, es wird nicht auf die Mitarbeiter eingegangen, Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Im Sommer leider viel zu warm und stickig.
Grundsätzlich ok, leider dauern Entscheidungen aller Art immer sehr sehr lange.
Leider werden viele nicht gleichbehandelt, es gibt Lieblinge von den Vorgesetzten.
Insgesamt sehr kollegial; offenes Verhältniss zu Chefs und auch Geschäftsleitung möglich; solange die Arbeit läuft, kann die Gleitzeit flexibel genutzt werden; Firmenfeiern fördern die Atmosphäre; Kommunikation zu anderen Abteilungen insgesamt sehr positiv und freundlich.
Dürkopp genießt bei den Menschen im Raum Bielefeld sowie auch in der Welt der Intralogistik einen sehr guten Ruf.
35 Stunden-Woche mit Gleitzeit und die Firma gibt einem viel Freiraum, diese zu nutzen, solange der Job nicht darunter leitet: Also perfekt.
Weiterbildungsmaßnahmen sind sehr gut (gutes Angebot und bei Bedarf wird gut unterstützt); Karriere: Aufgrund der flachen Hierarchie bieten sich nicht viele interne Aufstiegschancen.
IGM-Vertrag: Ist schon prima. Bei Überstungen (z.B. Dienstreise od. Sondereinsätzen) kann gewählt werden, ob man sich diese auszahlen oder auf das Gleitzeitkonto verbuchen läßt. Jährliche Anerkennungszahlung über die letzten Jahre aufgrund des hohen Gewinns.
Sozialbewusstsein: Der Firmenleitung ist ganz offensichtlich ein gutes Betriebklima wichtig, was sich in meinem Arbeitsumfeld deutlich wiederspiegelt. Umweltbewusstsein: Standard.
Klar gibt es wie überall auch mal eine Ausnahme, aber insgesamt sehr gut.
Auch ältere Bewerber werden berücksichtigt.
Kann nicht für andere Abteilungen sprechen, aber in meinem Bereich super: Offen, freundlich, nimmt sich Zeit, wenn man es benötigt und wenn es mal privat brennt, wurde immer bestmöglich unterstützt.
Büroumgebung hohe Qualität; alles offen; 2-3er Büros mit Glaswänden; fast überall schöner Ausblick; sehr gute Kantine; praktische Anbindung zur A2.
Home Office ist generell nicht erwünscht, wird aber zu Corona-Hochrisikozeiten wo möglich umgesetzt. Durch die Flexibilität mit der Gleitzeit kann man aber auch damit leben, stört mich persönlich also nicht wirklich.
Abteilungsintern sehr gut; Feedback von der Geschäftsleitung (Big Picture): sehr bemüht und wir werden auf dem Laufenden gehalten; Abteilungsübergreifend: insgesamt recht gut. Hier könnte es etwas besser sein, muss vermutlich aber auch nach den vielen Neueinstellungen der letzten 2 Jahre erstmal "zusammenwachsen". Wo es nicht läuft, unterstützt der Abteilungsleiter.
Abwechslungsreiche Arbeit und proaktives, eigenverantwortliches Handeln ist erwünscht.
Gleitzeit, IG-Metall Tarif.
Angstkultur, Paranoides Verhalten, Vertrauensmangel gegenüber den Mitarbeitern, Kontrollzwang.
Es wäre toll wenn sich der Arbeitgeber etwas aus den nicht so "perfekt" positiven Bewertungen annimmt und überlegt wie man diese Unzufriedenheit die unter den Kollegen herrscht ändern könnte. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Man erhält zwar immer Hilfe von den Kollegen wenn man welche braucht, jedoch gibt es keinen Zusammenhalt wenn es mal was zu kritisieren gibt. Dies ist der Angstkultur geschuldet. Verantwortung wird als Machtmittel missbraucht. Es herrschen Kontrollwahn, und eine paranoide Atmosphäre. Keiner Traut sich etwas zu sagen was die Firma kritisieren würde und wenn es jemand macht, werden die konstruktiven Kritiken als Angriff wahrgenommen und es wird mit Konsequenzen gedroht.
Jeder spricht seine Unzufriedenheit aus wenn keine höher gestellter Kollege in der Nähe sind. Das Image das ach Außen getragen wird, ist intern nur vorgegaukelt damit man keinen Ärger bekommt.
wenn man die richtige Position besetzt ist es kein Problem. Als normaler Arbeiter ist man jedoch der Willkür des Nasenfaktors ausgesetzt.
Manchmal wird darauf geachtet, mal mehr mal weniger.
Weiterbildungen gibt es manchmal, allerdings nicht immer sinnvolle. Karrieremöglichkeiten gibt es leider auch nicht da es sehr Flache Hierarchien gibt, jedoch keinerlei Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Nur bedingt verfügbar sofern keine Gefahr besteht negativ aufzufallen.
Auf die Meinung älterer und erfahrenerer Kollegen wird nicht sehr viel Wert gelegt, außer sie passt zur Fassade die nach außen gestrigen wird. Kritik ist einfach nicht erlaubt.
Jede Anweisung ist Gesetz und darf nicht angezweifelt werden. Sollte man mit objektiven Argumente eine Entscheidung in Frage stellen, werden diese nicht wahrgenommen und mit "auswendig gelernten" Totschlagargumenten gekontert.
Im Winter zu kalt, im Sommer zu warm. Laptop ist keine Selbstverständlichkeit, Software ist nicht mehr Zeitgemäß.
Ist vorhanden wenn man auch tief genug gräbt. Zum Teil wird internes Wissen vorausgesetzt trotz mangelnder Einarbeitung.
IG-Metall Tarif. die Einstufung wird selbstverständlich als Druckmittel genutzt. Sozialleistungen gibt so wie in vielen Unternehmen auch.
Kann man erhalten wenn man nicht so oft durch konstruktive Kritik (Angriffe) auffällt.
Die negativen Bewertungen mal zu Herzen nehmen!
Es wird keine Kritik wirklich angenommen!
Angenehmes Arbeitsumfeld, lange Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich
Keine Kernzeit, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto, 30 Tage Urlaub
Es wird nach Tarif gezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch, ggf. auch Gewinnbeteiligungen. Bei Bedarf kann man eine betr. Altersvorsorge abschließen.
Bemühungen für mehr Klimaschutz sind da, aber kein klares Konzept vorhanden.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meinem Bereich aber gut.
Technische Ausstattung auf dem neuesten Stand. Helle und moderne Büroräume.
Alle Büros wurden nach und nach renoviert worden. Es sind sowohl gut ausgestattete Küchen, als auch Aufenthaltsräume vorhanden. Es gibt für jeden Bereich Kaffeeautomaten und Wasserspender.
Grundsätzlich gut, würde mir etwas mehr Offenheit und weniger Gerüchteküche unter den Kollegen wünschen.
Gute Mischung aus Routine und neuen Aufgaben.
Alles in allem ein super Arbeitgeber. Ich kann die zum Teil negativen Bewertungen hier absolut nicht nachvollziehen, da kenne ich ganz andere Arbeitgeber. Eine klare Weiterempfehlung meinerseits!
Ich fühle mich als Teil eines guten Teams
Flexible Arbeitszeiten
nach IG-Metall, überdurchschnittlich gut
In meinem Bereich gibt es einen sehr guten Zusammenhalt
Erfahrung und Know-How der langjährigen Mitarbeiter wird geschätzt
hat immer ein offenes Ohr
Standort wird kontinuierlich modernisiert, moderne und helle Büros, keine Großraumbüros
funktioniert gut über den direkten Weg, aber auch über Rundmails und Intranet-Beiträge
Unzufriedene Mitarbeiter tun ihren Unmut gerne kund, zufriedene schweigen und genießen!
Ich bin überrascht über die negativen Bewertungen und möchte daher nun doch auch als zufriedener Mitarbeiter meine Bewertung abgeben und versuchen die negativen Bewertungen zu korrigieren. Während viele Menschen in meinem persönlichen Umfeld gerade von Kurzarbeit oder gar Kündigungswellen betroffen sind, beschweren wir uns über Arbeitsbedingungen, von denen andere nur träumen können.
Ich erlebe Dürkopp ganz anders. Vielleicht haben die Autoren der Bewertungen noch nie in einer anderen Firma gearbeitet.
Moderne Ausstattung und kollegiale Zusammenarbeit ergeben für mich ein sehr positives Gesamtbild.
35 Stunden-Woche, Gleitzeit, Möglichkeit die Stunden zu reduzieren. Fallen Überstunden an, können diese abgefeiert werden. Anzahl von "Gleitzeitfrei-Tagen" ist nicht beschränkt.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Kaum Fluktuation. Spürbare Unternehmensidentifikation und darauf gründender Zusammenhalt.
Sehr respektvoll, freundlich und angemessen. Es besteht die Möglichkeit Altersteilzeit in Anspruch zu nehmen.
Ich habe überhaupt nichts auszusetzen, sehr professionell.
Die Kommunikation ist in der Regel stets optimierbar, aber hier fehlt kaum etwas am Optimum.
Absolut gegeben.
Das grundsätzliche Sozialverständnis ist gut. Potential für eine gute Zukunft ist vorhanden. Es wird versucht ein Wir-Gefühl durch verschiedene Aktivitäten herzustellen. Es gibt Angebote wie Mitarbeiterrabatte, Jobrad usw.
Festhalten an alten Strukturen. Unbeweglich gegenüber Veränderungen. Es wird nicht über den Tellerrand geschaut (z.B. wie arbeiten andere Firmen, was kann man sich da abschauen).
Mia san Mia.
1. Den Mitarbeitern zuhören!!!
2. Verbesserungsvorschläge nicht sofort reflexartig als Kritik am Unternehmen verstehen.
3. Neue Mitarbeiter fachkompetent einarbeiten.
4. Den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen.
Negativ: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!!! Kritische Anmerkungen werden im Keim erstickt.
Positiv: Fehler der Mitarbeiter werden nicht "bestraft", damit wird sehr human umgegangen.
Das Image nach Außen hin ist sehr gut. Darauf folgt aber teilweise große Ernüchterung. Zwischen Image und Realität gibt es je nach Abteilung eine große Differenz
Die Work-Life-Balance sehr gut. Einzige Ausnahme ist die Nicht-Akzeptanz des Homeoffice.
Auch hier ein zwiespältiges Verhalten. Einerseits trennen wir den Müll. Andererseits müssen auch die Mitarbeiter bei denen Homeoffice möglich ist im Büro arbeiten und belasten so durch die Fahrt zur Firma unnötigerweise die Umwelt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zur Verfügung gestellt. Karriere ist aber abhängig vom Nasenfaktor.
Die Zusammenarbeit / Hilfsbereitschaft ist im Großen und Ganzen okay.
Die Firma hat kein Problem damit auch ältere Mitarbeiter einzustellen.
Entscheidungen betreffend Mitarbeiter werden größtenteils nach Nasenfaktor getroffen. Ansonsten bergen Entscheidungen ein gewisses Überraschungspotenzial. Mal nachvollziehbar und dann wieder überhaupt nicht nachvollziehbar. Surprise Surprise
Räumlichkeiten: Sind okay.
Hardware: Viele Kollegen haben keinen Laptop, das ist gerade im Hinblick auf Homeoffice (falls dies mal Akzeptanz findet) ein großer Nachteil.
Software: In einigen Bereichen nicht mehr zeitgemäß.
Besprechungen sind oft unstrukturiert und nicht zielführend. Um an erforderliche Informationen zu kommen muss man sehr oft gute Detektivarbeit leisten können.
Wichtige Informationen erhält man oft nur durch Zufall per Flurfunk.
Das grundsätzliche Verhältnis Arbeit / Gehalt ist sehr gut.
Wie in jedem Arbeitsbereich gibt es auch in unserer Abteilung spannende interessante Aufgaben und natürlich nicht so anspruchsvolle Aufgaben. Wer welche Aufgabe bekommt hängt leider auch hier am Nasenfaktor.
So verdient kununu Geld.