17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Spannende Aufgaben
Strukturen und Standards müssen nach Umbruch noch weiter gebildet werden
Verbesserung der Personalentwicklung (Zielsetzung, Feedback, Entwicklungsmöglichkeiten)
Gute Arbeitsatmosphäre durch großen Kollegenzusammenhalt und Vorgesetzte auf Augenhöhe
Im Großen und Ganzen gut. Aufgrund positiver Auftragslage hohe Belastung. Dennoch wird Urlaub und Gleitzeit in Absprache immer gewährt.
Karrieremöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße nur eingeschränkt,
regelmäßige spannende Schulungsevents (Kommunikation, interkulturelle Kompetenz)
Ist als sehr gut zu bezeichnen. Junges, dynamisches Team. Unternehmen wird konsequent verjüngt. Erfahrene Kollegen werden gut eingebunden.
Flache Hierarchien, kooperativer Führungsstil,
Zielsetzung und Feedback ausbaufähig
Regelmäßige interne Newsletter
Weltweite Projekte, sehr abwechslungsreiche Aufgaben und Schwerpunkte
Flexible Arbeitszeit.... ansonsten fällt mir nicht viel dazu ein
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Einige sind eben gleicher.
Bleiben unbeachtet.
Generell gut und locker! Grade unter denen, die in der "Mönchengladbacher" Zeit gekommen sind. Ehemalige und ein kleiner Kreis "Ewiggestriger" mögen dies aber anders sehen.
Früher hatte die Firma ein eher angestaubtes Image! Hat sich viel getan! Insgesamt sehr gute Marktreputation.
Hoher Einsatz wird verlangt. Persönliche Umstände berücksichtigt (Elternzeit, etc.).
Karrierechance vielleicht wegen Unternehmensgröße beschränkt. Titel aber nicht so wichtig, wie persönliche Entwicklung. Weiterbildungsangebot über SMS-Akademie (vielseitig!).
Gute Bezahlung und Gewinnbeteiligung!
Normal.
Fuer mich gut.
Es findet derzeit ein Generationenwechsel statt. Vereinzelt sind aber auch ältere Kollegen neu eingestellt wurden. Benachteiligungen wegen des Alters habe ich nicht beobachtet.
Habe bisher noch nirgendwo den oder die perfekten Vorgesetzten angetroffen.
Lässt sich nichts schlechtes drüber sagen (im Gegenteil). Alles sauber, modern und repräsentativ!
Grossraumbüro ist nicht perfekt, aber was soll man machen. Die Vorgestezten sitzen übrigens in Zweierbüros.
Auch hier hat sich viel getan, grade zuletzt.
Keine Vor- und keine Nachteile.
Klares ja. man hat das Gefühl, dass sich immer etwas bewegt und entwickelt.
Wer viel Arbeiten möchte, ist hier richtig.
Wer seine Gesundheit und Privatleben ruinieren möchte, auch.
Habe ich aufgegeben.
Man arbeitet gefühlt an zehn Aufgaben parallel. Wenn man wenig zu tun hat.
Im Durchschnitt bekommt man natürlich viel mehr Aufgaben zum Arbeiten. So ist man immer gefordert, ausgelastet und bleibt flexibel.
Die Arbeitsaufträge sind oft mit variablen Vorgaben versehen. Man bekommt die Informationen, von denen der Vorgesetzte denkt, die für die Aufgabenerledigung notwendig sind.
Wichtige Anweisungen erhält man mündlich. Das ist auch besser so, denn wenn etwas schief geht, kann wird man so viel leichter die Verantwortung übernehmen. Das mache ich dann auch, schließlich kann mein Chef nichts dafür, wenn ich ihn mal wieder nicht richtig verstanden habe.
Wenn Kollegen kündigen, wird deren Arbeit auf die Übrigen verteilt. Die Arbeitsauslastung des Einzelnen ist so sehr gut.
Private Gespräche unter den Kollegen gibt es nicht, man ist zum Arbeiten da. Ein Lachen ist selten wie Schnee in der Sahara, kommt aber vor. Manchmal.
In dem Großraumbüro arbeiten alle Abteilungen. Manchmal auch zusammen.
Dienstreisen (die Welt, außer Nord- und Südpol) werden -je nach Stelle- auch kurzfristig angeordnet.
Mein Eindruck ist, dass es mal besser war.
Viel Work.
Die entscheidenen Positionen sind besetzt durch junge Leute.
Dem Arbeitspensum angemessen. Gehalt kommt pünktlich.
Wenn es Boni gibt, werden die auch gezahlt. Das war in den letzten Jahren so.
Die Leistungen der SMS werden angeboten. Es gibt da entsprechende Möglichkeiten. Darum kümmert man sich besser selber.
Den gesetzlichen Vorgaben wird Genüge getan.
Wenn es die Zeit zulässt, hilft man sich, so gut es geht.
Es werden alle Kollegen gleich behandelt. Das gilt selbstverständlich auch für die hohen Erwartungen und Arbeitsvorgaben.
Mein Gefühl ist, dass die Vorgesetzten ein eng geschlossener Kreis sind, der sich gegenseitig Alles mitteilt.
Einen wertschätzenden Umgang erlebe ich nicht. Wenn etwas nicht gut läuft, findet ein Gespräch nicht immer unter vier Augen statt. Damit ist schnell jeder informiert über das Versagen des Einzelnen.
Die Büromöbel sind zweckmäßig. Die Arbeit im Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache.
Die Vorgesetzten sitzen nicht mit im Großraumbüro.
Ein Unternehmensbild kenne ich nicht. Eindeutige Zielvorgaben fehlen mir. Außer dem Ziel, einen möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften.
Die Führungsmannschaft sind ausschließlich Männer.
Die Aufgaben sind vielfältig. Auch weil ich ständig neue Aufgaben von ehemaligen Kollegen übertragen bekomme. So lerne ich ständig neue Dinge hinzu, auch in Bereichen, für die ich nicht qualifiziert bin.
Die gute Entwicklung des Unternehmens, die lockere Atmosphäre und die spannenden Aufgaben.
Man merkt, dass sich das Unternehmen seit ein paar Jahren im Umbruch befindet.
Noch mehr wert auf offene Kommunukation legen. Auf Seiten der Führung und der Mitarbeiter, da immer zweigleisig. Nicht falsch verstehen, es hat sich schon viel verbessert.
Generell gute Atmosphäre. Es wird seitens der Führungsebene viel eingefordert, aber auch viel zurückgegeben, wenn die Leistung stimmt. Über Nachbesetzungen und Neueunstellungen wurde die Belegschaft innerhalb der letzten zwei Jahre verjüngt, um auch personell für die Zukunft gewappnet zu sein.
Innerhalb ihrer Nische hat die Firma einen herausragenden Ruf. Innerhalb der Stadt oder ausserhalb der Branche ist das schwieriger.
Kommt für den einzelnen ehrlich gesagt manchmal zu kurz. Die, die sich mit der Arbeit identifizieren, bleiben meistens freiwillig länger. Das die Vorgesetzten etwas anordenen, habe ich nur in besonderen Ausnahmesituationen erlebt. Ansonsten ist die Firma weltweit tätig und es gibt viele Auslandseinsätze, da steht die Familie und die Freizeit oftmals hinten an.
Grade junge Mitarbeiter haben hier tolle Entwicklungschancen. Mancher hat als Werkstudent begonnen und hat es binnen 10 Jahren zur Führungskraft geschafft. Trotzdem haben aber auch die älteren Mitarbeiter jede Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
Mit der Entlohnung bin ich persönlich zufrieden. Die Grundentlohnung ist branchenüblich und es gibt auch eine Gewinnbeteiligung, die auch in den letzten Jahren immer zur Auszahlung kam.
Hier wurden grade Zertifizierungen zu Umwelt, Energie und Arbeitssicherheitsstandards erlangt. Die Entwicklung in diesem Bereich ist positiv.
Grade der Zusammenhalt innerhalb der jungen Kollegen ist vorbildlich und hier wächst in meinen Augen eine schlagkräftige Truppe für die Zukunft heran. Seitens einiger ältererer Kollegen, die gerne noch den beqeuemen Trott der vergangenen 10 oder 20 Jahre hätten, hagelt es hier manchmal Kritik.
Die Führungsmannschaft ist bis auf eine Ausnahme noch relativ jung (zwischen 35 und 45). Da gibt es bei den älteren Kollegen manchmal entsprechende Kommentare. Trotzdem ist der Umgang eigentlich immer fair. Man versucht auch ältere und erfahrene Kollegen noch über die Verrentung als Aushilfen im Unternehmen zu halten.
Wie gesagt, die Vorgsetzten legen viel Wert darauf, dass die Leistung bei jedem einzelnen stimmt. Fehlverhalten wird klar adressiert. Am Ende geht es aber immer darum das Unternehmen nach vorne zu bringen.
Die Arbeitsbedingungen sind durhc die Bank sehr gut. Vor allem wohl im Vergleich zu früher. Für den Standort Mönchengladbach, gehört das Erscheinungsbild der Firma sicher zur oberen Liga.
Die Geschäftsführung legt wert, alle Mitarbeiter umfassend über die Entwicklungen zu informieren. Allein die Regelmäßigkeit ist verbesserungsfähig. Ansonsten sind die Vorgesetzten eigentlich immer ansprechbar (nach dem Motto: "die Tür steht immer offen!").
Mitarbeiterinnen werden genauso geförder, wie Mitarbeiter.
Duech die relativ kleine Unternehmensgröße (~ 50 MA) ergeben sich sehr abwechslungsreiche Aufgabenstellungen. Man arbeitet sehr eng mit den anderen Bereichen zusammen und schaut über den Tellerrand.
Nette Kollegen, angenehme Arbeitsumgebung
Gute Führung, auch in schwierigen Zeiten gibt es gute und schnelle Entscheidungen
Tolle Aussicht in einer repräsentativen Büroetage im 4.Stock
Wie überall kann der Informationsfluss an der einen oder anderen Stelle optimiert werden.
Innovative Maschinen werden konzipiert und gebaut, was die Arbeit abwechslungsreich und interessant macht
Nichts
Arbeitsklima ist sehr bescheiden. Phyisches belastung sehr hoch.
Diese werden nicht beachtet.
Kein Vertrauen, keine Fairness