17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist stets bereit zuzuhören, und es entsteht kein Gefühl von Hierarchien – alle werden als gleichwertig wahrgenommen. Wenn ein Problem erkannt wird, wird konsequent daran gearbeitet, es zu beseitigen.
Weiter an der Definition von Prozessen und an einer kontinuierlichen Verbesserung arbeiten, Verantwortlichkeiten klar festlegen, um Konflikte zwischen Mitarbeitenden zu vermeiden. Mit der nötigen Konsequenz und Aufmerksamkeit lässt sich dies erreichen und ein positives Teamgefühl fördern.
Mein Team hat hervorragend zusammengearbeitet; alle haben sich gegenseitig unterstützt und voneinander gelernt.
Das Führungsteam setzt Maßnahmen um, um die Kundennähe wieder auszubauen und die Mitarbeitenden in ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen
Gute Work‑Life‑Balance, Homeoffice an zwei Tagen pro Woche möglich; bei Bedarf können auch weitere Tage von zu Hause gearbeitet werden. Das Unternehmen legt großen Wert auf das Wohl der Mitarbeitenden.
Die Mitarbeitenden im Unternehmen wachsen kontinuierlich in ihren Rollen und Fähigkeiten.
Faires Gehalt und gute Sozialleistungen
Ich habe nicht viel über Themen des Umwelt- und Sozialbewusstseins gehört.
Mein Team hat mich sehr unterstützt. Probleme aus anderen Bereichen wurden jedoch oft mit der Aussage „Das ist nicht meine Aufgabe“ abgetan, anstatt gemeinsam auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen. Ein Thema, das durch die Festlegung von Verantwortlichkeiten nun in Angriff genommen wird.
Kolleginnen und Kollegen mit mittlerer Betriebszugehörigkeit zeigten sich durchweg unterstützend, während sehr langjährige Mitarbeitende gelegentlich zurückhaltender gegenüber neuen Lösungen oder veränderten Vorgehensweisen waren.
Alle wurden gleichbehandelt, und Ideen waren stets willkommen – verbunden mit einem konkreten Maßnahmenplan.
Sehr Gut
Die Kommunikation ist bereichsübergreifend und auf allen Hierarchieebenen stark ausgeprägt.
Chancengleichheit; Mitarbeitende aus verschiedenen Ländern und ein nahezu ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen.
Interessante und herausfordernde Aufgaben.
Es wird viel Wert auf den Mitarbeiter gelegt, man ist offen für Verbesserungen und versucht diese auch sehr schnell umzusetzen
Bisher keinen großen negativen Punkte
Manche Kommunikationen kommen nicht an den richtigen Stellen an, was heute gilt ist morgen manchmal vergessen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Team super, man vertraut sich und redet auf Augenhöhe, es gibt immer Meinungsverschiedenheiten die aber immer vernünftig geklärt werden, es wird geschaut das Projekt so sauber und schnell wie möglich abzuschließen.
Der Glanz der Alltage hat über die letzten 2-3 Jahren geleidet, wird aber wieder poliert und kommt bei den Kunden an.
Es wird sehr viel Wert auf das Privatleben der Mitarbeiter genommen, es funktioniert bei den Mitarbeitern die extern auf Montage sind nicht immer, dies ist aber durch den Beruf an sich begründet, für die meisten Mitarbeiter vor Ort wird immer eine Lösung gefunden.
Man ist offen für Weiterbildungen und Schulungen, Mitarbeiter werden intern befördert und kriegen die Möglichkeit sich zu beweisen. Hier gilt aber auch man muss es Einfordern geschenkt wird einen die Beförderung oder die Schulung nicht, dies ist meiner Meinung nach aber auch korrekt und sollte immer aus einer intrinsischen Motivation kommen.
Das Gehalt ist Fair und gerecht, die Sozialleistungen sind vorhanden und überschreiten den Standard deutlich!
Auch wenn es mal etwas rauer wird ziehen alle zusammen an einem Seil um das Projekt sauber und schnell abzuschließen.
Es wird Wert und Vorsicht auf die älteren Kollegen genommen
Ehrliche direkte und offene Kommunikation, es werden jährliche Feedbackgespräche geführt, es wird kein schuldiger gesucht sondern der Fehler.
Home Office und Co sind da und werden gelebt, gutes Equipment wird bereitgestellt und ein offenes Ohr für Verbesserungen ist da.
Die Kommunikation in den Teams ist sehr gut, leider scheitert es Team übergreifend des Öfteren, es werden nicht immer alle Stakeholder an eine Tisch geholt.
Frauen sind in Führungspositionen und auch diversen Abteilungen in der Überzahl, nur in den operativen Abteilungen ist die Quote sehr niedrig, Altersdiskriminierung oder aufgrund von Herkunft oder Religion findet nicht statt.
Sehr unterschiedliche Aufgaben im gesunden Mix Standardaufgaben die dazu führen, dass man nicht ausbrennt aber auch nicht gelangweilt wird.
Die Themen und Projekte haben grundsätzlich viel Potenzial
Einzelne Kolleg:innen waren engagiert und hilfsbereit
Gute Events, wenn sie stattfinden
Fehlende Einarbeitung und Unterstützung
Autoritärer Führungsstil mit öffentlicher Kritik
Intransparente Kommunikation
Kaum Wertschätzung für Einsatz im Alltag
Know-how-Abfluss durch externe Vergaben
Kein echtes Interesse an Weiterbildung oder Entwicklung
Echte Einarbeitung und strukturierte Übergaben etablieren
Feedbackkultur entwickeln, keine öffentliche Kritik mehr
Mitarbeitende einbeziehen – bei Planung, Aufwand, Entscheidungen
Prozesse vereinfachen, Tools sinnvoll nutzen
Innovationskraft intern aufbauen, statt alles extern zu vergeben
Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung aktiv fördern
Führungskräfte in ihrer Verantwortung schulen – besonders in Kommunikation und Verhalten
Es herrscht eine stark hierarchische „Top-Down“-Kultur. Offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung oder Vertrauen werden kaum gelebt. Der Fokus liegt auf Kontrolle und Ergebnissen – weniger auf Miteinander, Entwicklung oder Wertschätzung.
Stressig, angespannt, oft auch frustrierend. Viele Kolleg:innen versuchen das Beste, aber die fehlende Führung, unklare Prioritäten und ineffiziente Prozesse wirken demotivierend.
Nach außen wirkt das Unternehmen moderner, als es intern tatsächlich gelebt wird. Intern fehlt Struktur, Kultur und echtes Leadership. Der äußere Schein trügt leider.
Hängt stark vom Bereich und der Führungskraft ab. In meinem Fall war sie nicht ausgewogen – es wurde viel erwartet, ohne realistische Ressourcen oder Rücksicht auf Belastung.
Nicht sichtbar oder spürbar priorisiert. Es gibt keine erkennbare Strategie oder gelebte Maßnahmen im Alltag. Umwelt- und Sozialthemen spielen eine untergeordnete Rolle.
Keine klaren Entwicklungspläne, kaum Schulungen, individuelle Förderung findet nicht statt. Schulungsbedarfe werden ignoriert, obwohl sie offensichtlich wären.
Einzelne Kolleg:innen helfen einander, aber generell fehlt es an Teamspirit. Jeder kämpft für sich – auch, weil klare Rollen, Zuständigkeiten und Vertrauen oft fehlen.
Ältere Kolleg:innen wirken häufig stark belastet, da auf ihre Erfahrung zurückgegriffen wird, ohne sie wirklich zu entlasten oder wertzuschätzen. Es gibt keine gezielte Altersstruktur-Strategie.
Autoritär, wenig empathisch, kaum offen für Feedback. Mitarbeiter:innen werden selten einbezogen, Aufgaben werden „von oben“ verteilt. Öffentliche Kritik in Meetings kommt leider öfter vor.
Technisch okay, aber viele ineffiziente Tools (z. B. ASANA + Excel parallel). Klare Strukturen und Zuständigkeiten fehlen. Teilweise chaotisch, oft überfordernd
Intransparent und oft widersprüchlich. Entscheidungen kommen plötzlich, ohne Einbindung der Betroffenen. Feedback findet selten statt, und wenn, dann häufig in Form von öffentlicher Kritik statt konstruktivem Austausch.
Das Gehalt war in Ordnung, aber im Verhältnis zum Stress und der Verantwortung eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen waren vorhanden, aber nichts Besonderes.
Die Projekte und Themen haben grundsätzlich Potenzial. Leider verliert man schnell die Motivation, weil Prozesse chaotisch sind und die Rahmenbedingungen nicht stimmen.
... hier bin ich Teil eines wirklich großen Ganzen. Das kann ich fühlen und dementsprechend leben und erleben, wie im Schutze der Organisation mein persönliches Wachstum gefördert und gewünscht wird und ist.
... um wachsen zu können, muss ich aus meiner Komfortzone raus. Muss ich meine liebgewonnenen und lange angewöhnten Strukturen vielleicht hier und da wieder überdenken und Alternativen suchen. Hier ist nichts beständiger, als die Veränderung. Das wird sich auch leider nie ändern.
... jeder MA ist verpflichtet, sich einmal im Monat eine halbe Stunde lang an einen Schreibtisch zu setzten und ein Brainstorming bezüglich der Firma schriftlich festzuhalten. Diese Informationen werden gesammelt und ausgewertet. Evtl. Boni für Ideen, welche Verbesserungen oder Einsparungen herbeiführen konnten im nächsten Schritt..
Aus meiner Sicht gibt es nichts zu meckern, familiäre Stimmung und jeder hilft jedem. Der Auftragslage geschuldet liegt das Pensum am oberen Limit.
In meinen Augen ein typisches Zulieferer, Hersteller bzw. Lieferanten Image. Man wird gerne beim Kunden zerrissen und tatsächlich ist nicht alles Gold was glänzt. Schlussendlich ist es eine Leistung, Produkte dieser Qualität und Funktionalität hinstellen zu können, aber wer würde das freiwillig zugeben bevor man wieder kauft...
Für mich persönlich sicherlich in gesundem Maße vorhanden. Andernorts muss aktuell noch hart darum gekämpft werden. Würde behaupten die Richtung stimmt und es ist Besserung in Sicht.
Ich finde hier kann ich mich gerne weiter entwickeln und wachse mit dem Unternehmen in jeder Hinsicht.
Angelehnt an die über alles stehende SMS-Group kann sich hier in meinen Augen vermutlich kaum jemand über den erhaltenen "Sold" beschweren. Umsatzprämie, Inflationsausgleich, Corona-Prämien und Kinderbetreuungszuschuss inklusive. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Sozialbewusstsein ist m.E. in einem Maße vorhanden, wie es für ein Unternehmen dieser Größe tatsächlich selten selbstverständlich ist. Die Umwelt wird für meine Begriffe genauso im Blick behalten.
Gefühlt wird innerhalb der einzelnen Abteilungen (zumeist) zusammengehalten wie Pech und Schwefel. Abteilungsübergreifend findet natürlich hier und da das ein oder andere "reinigende" Gewitter statt.
Die gibt es vereinzelt auch, diese werden soweit ich es mitbekommen habe sehr geschätzt und gerne geachtet.
Flache Hierarchien mit Kommunikationskultur wie ich es mir wünsche. Hier kann und darf jeder jeden Ansprechen, bei welcher Gelegenheit auch immer.
Hier hat das Unternehmen für mich leichte Defizite. Vermutlich wundert es nach 15 Jahren Wachstum in Folge auch niemanden und wichtige sowie richtige Maßnahmen wollen wahrscheinlich gut ab gewägt (sowie bezahlt) sein.
Kommunikation ist eine große Stärke der DUMA, gestützt von TEAMS, ASANA und CO. machen hier die Verantwortlichen und Personalverantwortlichen m.E. einen bemerkenswerten Job.
Nationalität? Religion? sexuelle Neigung? Wir sitzen m.E. alle zusammen an einem Tisch und sind im 21. Jahrhundert angekommen.
Für mein Empfinden größtes Plus des Unternehmens. Wer Abwechslung und Herausforderungen im beruflichen Kontext sucht, wird hier aus dem oberen Regal bedient.
Kostenlose Getränke, Kaffee und Obst, Firmenfahrräder, Parkplätze, Mitarbeiterrabatte, relativ junges Team, Aufgabenvielfalt
Work-(Life)-Balance, schlechte Mitarbeiterführung, mangelnde Einarbeitung neuer Kollegen, generelles Misstrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern
Es bleibt nur zu hoffen, dass das Management bald eine Kehrtwende hinlegt. Anderenfalls wird man sich auf diese Weise selbst zugrunde richten. So richtig bewusst scheint dies der Führung jedoch nicht zu sein.
Es ist nicht alles schlecht, Potenzial für Erfolg ist gegeben. Es bedarf allerdings einer Menge Arbeit die Fehler der vergangenen Jahre zu beheben, zudem einem ganzheitlichen Umdenken im Bereich der Mitarbeiterführung und Aufgabenplanung.
In den vergangenen Jahren habe ich persönlich die Arbeitsumgebung als von Dauerstress geprägt empfunden. Der subjektive Eindruck von einer Atmosphäre aus Druck und Vorverurteilung hat sich bei mir manifestiert. Die Planung auf strategischer Ebene empfinde ich persönlich als verbesserungswürdig, und aus meiner Sicht hat dies zu Herausforderungen in der operativen Umsetzung geführt.
Die Art der Mitarbeiterführung, die ich persönlich als arrogant und provokant wahrgenommen habe, scheint von oben nach unten zu rieseln. Diese subjektive Wahrnehmung hat meiner Meinung nach in den letzten Jahren zu einer Abwärtsspirale geführt, die Resignation und Kündigungen über alle Abteilungen hinweg zur Folge hatte.
Es ist mir aufgefallen, dass in einigen Bereichen die Kollegen im Zwist miteinander liegen, was zu einer weniger angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt. Andererseits habe ich auch positive Erfahrungen gemacht, da einige Teams einen guten Zusammenhalt pflegen. Es liegt mir fern, dies als allgemeingültiges Urteil zu präsentieren, da dies lediglich meine subjektiven Eindrücke sind.
Nach meiner subjektiven Meinung hat das einst gute Image des Unternehmens in den letzten Jahren stark gelitten. Aus meiner individuellen Sicht sind viele Projekte gänzlich gescheitert, was zu Verärgerung bei Kunden und Unterlieferanten geführt hat. Zudem scheint aufgrund klar erkennbarer strategischer Fehlentscheidungen in der Lieferantenvergabe und Aufgabenplanung keine Besserung in Sicht zu sein.
Es ist wichtig zu betonen, dass dies meine persönliche Wahrnehmung ist und nicht als allgemeingültige Tatsache betrachtet werden sollte. Andere Mitarbeiter mögen möglicherweise unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, und meine Meinung basiert auf meinen individuellen Beobachtungen und Einschätzungen.
Nach meiner subjektiven Meinung betont die Duma Bandzink Arbeitssicherheit und Gesundheit sowie die "ideale Vereinbarkeit von Familie und Beruf" in ihren Stellenausschreibungen. Trotz dieser betonten Werte erscheint mir die Realität, die ich persönlich erlebe, als eine völlig andere.
Es ist mein persönlicher Eindruck, dass die Umsetzung dieser Prinzipien in der Praxis nicht ansatzweise so reibungslos verläuft, wie es in den betonten Unternehmenswerten zum Ausdruck kommt.
Nach meiner persönlichen Meinung gibt es zahlreiche Fortbildungsangebote beim Mutterkonzern SMS Group. Allerdings erlebe ich es so, dass den Mitarbeitern kaum Möglichkeiten geboten werden, diese Angebote wahrzunehmen. Es mag für den Einzelnen als eine Art "Auszeit" vom Dauerstress dienen, doch im regulären Arbeitsalltag scheint es nicht erwünscht zu sein, dass Mitarbeiter sich anderweitig als der Abarbeitung ihres umfangreichen Arbeitsvorrats widmen.
Nach meiner persönlichen Meinung lässt sich in diesem Unternehmen mitunter gutes Geld verdienen. Allerdings empfinde ich es subjektiv so, als ob man diesen Verdienst nur mit starken Einschränkungen in seinem Privatleben erhält.
Nach meiner persönlichen Meinung fällt auf, dass der Umgang mit Unterlieferanten tatsächlich noch schlechter zu sein scheint als der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Es gibt einige, die bereits nicht mehr für die Duma Bandzink arbeiten möchten, was meine subjektive Wahrnehmung ist.
In Bezug auf Umweltstandards wird meiner Meinung nach darauf geachtet, allerdings scheint der generelle Einfluss der Duma Bandzink auf die Umwelt begrenzt zu sein. Trotz Bemühungen in dieser Hinsicht habe ich das Gefühl, dass die Umwelt in dieser Branche nicht besonders stark profitiert.
Nach meiner persönlichen Meinung habe ich festgestellt, dass bei einigen Kollegen die Zusammenarbeit herausfordernd sein kann, und es fühlt sich gelegentlich so an, als bräuchte man keine Feinde.
Gleichzeitig habe ich in meiner subjektiven Wahrnehmung festgestellt, dass viele der Kollegen gut zusammenhalten.
Nach meiner subjektiven Meinung empfinde ich es teilweise als erschreckend, wie mit erfahrenen und langjährigen Kollegen umgegangen wird. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Gewährung von Altersteilzeit nicht stattfindet und nur wenig Rücksicht auf die gesundheitliche Verfassung älterer Kollegen genommen wird. Leider habe ich erlebt, dass es bereits zu Kündigungen kurz vor der Rente gekommen ist.
Nach meiner persönlichen Erfahrung habe ich den Eindruck gewonnen, dass neue Mitarbeiter ohne angemessene Einarbeitung in die täglichen Aufgaben geworfen werden. Diese subjektive Meinung basiert darauf, dass es mir so erscheint, als ob Neulinge sich unvorbereitet und ohne ausreichende Unterstützung in ihre Aufgaben stürzen müssen. Dies könnte meiner Meinung nach zu herausfordernden Situationen führen.
In meiner subjektiven Sichtweise scheint es, als ob diejenigen, die Schwierigkeiten haben oder nach Hilfe rufen, nicht die gewünschte Unterstützung erhalten. Dies könnte in einigen Fällen zu einer belastenden Situation führen, in der diejenigen, die nach Hilfe suchen, sich nicht ausreichend unterstützt fühlen.
Es ist mein persönlicher Eindruck, dass auch besonders fähige und engagierte Mitarbeiter, einschließlich solcher in leitender Funktion, innerhalb kurzer Zeit frustriert und demotiviert wurden.
Nach meiner subjektiven Meinung empfinde ich die IT-Ausstattung als unausgewogen. Insbesondere in Bereichen wie der Konstruktion, wo eine leistungsfähige Ausstattung erforderlich ist, habe ich den Eindruck, dass es hieran mangelt.
Ebenfalls aus meiner persönlichen Perspektive, erscheint die Ergonomie im operativen Bereich als ein Fremdwort. Mein Empfinden ist, dass hier Verbesserungen vorgenommen werden könnten, um die Arbeitsbedingungen angenehmer zu gestalten.
Gleichzeitig habe ich persönlich den Eindruck, dass sich das Management hingegen nur allzu gerne mit den neuesten technischen Trends beschäftigt.
Aus meiner subjektiven Sichtweise erfolgt die Kommunikation in der Regel mündlich. Mein Eindruck ist, dass dies möglicherweise dazu dient, im Falle von Problemen die Verantwortung leichter auf den Mitarbeiter abzuwälzen. Es scheint, als ob Kritik bevorzugt in Anwesenheit anderer geäußert wird, und Überraschungen werden scheinbar als Teil des Tagesgeschäfts betrachtet.
Was den Führungskreis betrifft, habe ich beobachtet, dass dieser regelmäßigen Kontakt und Austausch mit der Tochtergesellschaft im Süden Deutschlands pflegt. Dies geschieht meiner persönlichen Erfahrung nach spätestens im zeitlichen Umfeld des Oktoberfests.
Nach meiner subjektiven Meinung ist der Frauenanteil in unserer Branche naturgemäß gering. Ich persönlich kann jedoch keine erkennbare Benachteiligung von Frauen in unserem Unternehmen feststellen. WiedereinsteigerInnen werden meiner persönlichen Erfahrung und Deutung nach in vielerlei Hinsicht benachteiligt.
Meiner persönlichen Meinung nach erlebe ich eine breite Palette von Aufgaben und einen relativ großen Handlungsspielraum. Diese subjektive Einschätzung beruht weniger auf einem Gefühl des entgegengebrachten Vertrauens, sondern vielmehr auf meiner Wahrnehmung einer gewissen kollektiven Ahnungslosigkeit bei den Verantwortlichen.
Aus meiner persönlichen Perspektive scheint die Vielfalt der Aufgaben und der Raum für eigenständiges Handeln weniger auf einem bewussten Vertrauensvorschuss zu basieren, sondern eher auf einer gewissen Unkenntnis seitens der Verantwortlichen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und wird aktiv durch Firmenevents sowie Ausflüge gestärkt.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß und man hat die Möglichkeit sich in dem Bereich stärker einzusetzen, den einen selbst motiviert und interessiert.
Bei der hohen Selbstverwirklichungsmöglichkeit der Aufgabenbereiche sollte teilweise ein stärkeres Augenmerk auf die Auslastungshochs gerade der stillen fleißigen Mitarbeiter geachtet werden.
Von Team zu Team unterschiedlich. Meine Erfahrung ist ein hohes Maß an Vertrauen und sowohl Erfolge als auch Misserfolge werden offen angesprochen
Das Image des Unternehmens wird von außen als sehr gut wahrgenommen. Damit das so bleibt muss an Themen wie der Auslastung und der Einhaltung der Liefertermine gearbeitet werden. Hierfür wurde in den meisten betroffenen Bereichen die Kapazität auch schon gesteigert.
In Jahren seit Corona bis heute hatte das Unternehmen den Fluch und Segen einer sehr hohen Auslastung, die zu dem Aufbau vieler Überstunden im Unternehmen geführt hat.
Für ein Unternehmen dieser Größe gibt es durch den vielen Kontakt zum Mutterkonzern der SMS Group viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten im Konzern. Innerhalb der Firma selbst sind die Aufstiegschancen aufgrund der eigenen Größe begrenzt.
Gehalt und Sozialleistungen sind aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Konzernstruktur wie der der SMS für ein Unternehmen dieser Größe gut.
Stahlbranche, aber es bewegt sich hier allgemein viel in Richtung grünem Stahl, so auch bei der Duma-Bandzink
Man unterstützt sich untereinander, wenn Hilfe benötigt wird und Zeit vorhanden ist.
Im Tagesgeschäft werden die Meinungen der langdienenden Mitarbeitenden geschätzt, andere Bereiche kann ich nicht einschätzen.
Ein Begegnen auf Augenhöhe zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Aufgrund der hohen Auslastung in den letzten Jahren fallen dabei aber häufig unterstützende Tätigkeiten für neuere Mitarbeitende sehr kurz aus.
Die allgemeine Erstausstattung Vor-Ort und die Räume sind sehr gut. Für ein Update der Technologie muss man aktiv anfragen, wenn man es für nötig erachtet. Dadurch gibt es auch klare Generationsunterschiede in der IT Hardware.
An sich ist die Kommunikation untereinander gut. Aufgrund der vielen unterschiedlichen manuellen Wege der Kommunikation, gehen leider trotzdem manche Informationen unter.
Meiner Erfahrung nach wird Geschlecht, Alter und Herkunft gleichberechtigt behandelt
Es gibt die Möglichkeit das eigene Aufgabenfeld eigenständig auszugestalten. Daher sind die Aufgaben meiner Meinung nach Vielfältig und interessant. Auf der anderen Seite leidet die gleichmäßige Arbeitsbelastung teilweise stark unter der sehr freien Arbeitsgestaltung wenn ein Mitarbeiter für zu viele Themen verantwortlich wird.
Firmenevents und Ausflüge, auch privat wird hin und wieder mal was zusammen erlebt. Z.B. gemeinsames Grillen
Schicke Büros, auch in den Produktionshallen viele tolle Bereiche (Kicker, cooler Pausenraum)
In der Stahlbranche auf jeden Fall eine bekannte Firma!
Zur Zeit viele Aufträge, viel zu tun. Es wird punktuell Personal aufgebaut, wenn nötig.
Wer will kann sich jederzeit weiterbilden, hier ist fast alles möglich!
Top!
Im Rahmen der Möglichkeiten wird meines Erachtens alles getan, um möglichst nachhaltig zu arbeiten. Arbeits- und Umweltschutzvorschriften werden in der Regel aus eigenem Interesse und zum Schutz der Mitarbeiter übertroffen
Nette Kollegen, über alle Bereiche hinweg. (Alle in ähnlichem Alter, Mitte 30)
Individuell werden Lösungen für persönliche Bedürfnisse gefunden, empfinde ich als super.
Immer offen und direkt.
Es mangelt an nichts, ausser einer Klimaanlage
Wie wahrscheinlich überall noch ausbaufähig, vor kurzem fand aber die regelmäßige Inforunde der Geschäftsführung statt.
Absolut, es werden keine Unterschiede im Hinblick auf Geschlecht und Alter o.ä. gemacht.
Viel Entscheidungsspielraum des Einzelnen. Üblicherweise muss ein Projekt natürlich in Punkto Qualität, Termin und Kostenrahmen abgewickelt werden.
Tatsächlich wird schon vieles sehr gut gemacht
Angenehm und flexibel.
Es wird viel Flexibilität und Entgegenkommen geboten. Typische Auslastungsspitzen im Projektgeschäft kommen natürlich auch hier vor, deren Bewältigung wird wertgeschätzt.
Individuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vorhanden
Top. Sehr hilfsbereit, kollegial und vor allem aufgeschlossen.
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen. Durchschnittlich sind die Kollegen relativ jung
Es wird viel Spielraum gelassen, eigenverantworliche Entscheidungen werden gefördert.
Ergonomische Arbeitsplätze, bei Erfordernis sind z.B. höhenverstellbare Schreibtische verfügbar.
Auch im Homeoffice sehr gut.
Sehr abwechselungsreiches Projektgeschäft
Sehr gut. Junges und dynamisches Team mit guten Kollegenzusammenhalt.
Teilweise hohe Arbeitslast. Durch Gleitzeit und Home Office kann mann dies aber insofern gewünscht immer kompensieren.
Wird generell gefördert, wer Interesse hat kann sich über interne aber auch externe Angebote stets weiterbilden.
Top! Man arbeitet auf ein gemeinsames Ziel hin.
Flache Hierarchien, Fair, gute Feedback Kultur.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Regelmäßige Newsletter und Infoveranstaltungen. Bereichsübergreifend könnte die aber noch ausgebaut werden.
Sehr abwechslungsreich und spannend!
Die Arbeit macht Spaß und ich bin nicht nur eine laufende Personalnummer, jeder einzelne Mensch ist wichtig, egal wie alt oder wo man herkommt.
Das Unternehmen wächst stetig, die Strukturen müssen entsprechend angepasst werden.
Ein übergeordnetes Ziel sollte klar kommuniziert werden, wo soll die Reise langfristig hingehen?
Gut, man merkt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein wollen.
Arbeitgeber zum Weiterempfehlen.
Durch die anhaltende sehr gute Auftragslage ist viel zu tun, dennoch werden insbesondere bei persönlichen Problemen wie z.B. Kind krank immer Lösungen gefunden. Ich habe es noch nicht erlebt, dass Urlaub, GLZ oder Homeoffice nicht genehmigt wurde.
Individuelle Schulungen werden auf eigene Anfrage unterstützt, ansonsten werden Workshops und Inhouse Schulungen z.B. zum Thema interkulturelle Kompetenz oder Sales von hochkarätigen Coaches angeboten.
Angemessen bis sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten und bezuschusst.
Diverse Zertifizierungen
Wir sehen uns als großes Team. Vereinzelte Querschläger gibt es leider immer.
Alter spielt keine Rolle, auch angehende Rentner bleiben gerne in Teilzeit noch bei uns.
Flache Hierarchien, Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, auch die GF. An manchen Stellen wäre eine strengere Führung angebracht.
Im Sommer manchmal sehr warm, ansonsten wird viel dafür getan, dass sich das Team wohl fühlt (z.B. moderne Büroausstattung, hochwertige Arbeitskleidung von Engelbert Strauss, kostenlose Getränke und frisches Obst)
Kann wie fast überall verbessert werden, aber man arbeitet stetig daran, bemüht sich um Transparenz (Infoveranstaltung, Newsletter, Rundmails, Infoboard). Gruppenübergeordnet findet in regelmäßigen Abständen eine Mitarbeiterbefragung statt.
Langweilig wird einem hier nie. Die Arbeit macht Spaß!
So verdient kununu Geld.