108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist stabil und bemüht, insbesondere in Krisenzeiten, die Belegschaft beisammen zu halten. Wirtschaftlich notwendige Entscheidungen werden nicht leichtfertig getroffen. Auch versucht man die Standorte in Deutschland beizubehalten. Das wird auch noch eine Weile notwendig sein, weil die Qualität der Fachkräfte wirklich einzigartig ist.
Wenn du dir wünschst Karriere zu machen und dich verbessern willst, ein dynamisches, modernes Umfeld sucht, dass sich aktiv bemüht die eigenen Verhältnisse stets zu verbessern, dann bist du hier an der falschen Adresse, denn es wird der Status Quo administriert. Man ist kein Trendsetter bei der Duravit und es wird zu sehr der Fokus auf das Endprodukt gesetzt. Ich bin der festen Überzeugung, dass Duravit mit einer kohärenten Mitarbeiterstrategie und dem Bewusstsein, die Mitarbeiter wie eigene Kunden zu behandeln, viel größere Marktanteile erreicht werden könnten.
Auch war der Fokus auf eine so komplexe Produktvielfalt keine gute Entscheidung für die Entwicklung des Unternehmens. Man ist spezialisiert auf diverse Prozesse und man sollte für die restlichen spezialisierte Partner einbinden. Wobei dieses Bewusstsein in den letzten Monaten sich durchzusetzen scheint. Gerne auch die Produktkomplexität hinterfragen.
- Verantwortung vertikal verteilen und das Vertrauen in die Ebenen stärken nach dem Prinzip der Befähigung.
- Eine Konzernstrategie bzgl. der Mitarbeiterbildung. Diverse Wege definieren, Charackteristika fördern, etc.
- Anpassungen der Gewerkschaft konsequent für außer tarifliche umsetzen.
- Proaktive Gehaltsanpassungen durchführen.
- Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Seit ich hier bin habe ich im Alltag nichts nennenswertes erlebt und kann sagen, dass die Atmosphären in meinem Aufgabenbereich stets gut war.
Nach außen hin hat die Duravit ein gutes Image. Die Produkte sind gut und bis nicht vor langen war ein Magnet für Arbeitnehmer. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, da man, wie viele mittelständische Unternehmen, nicht mit den neuen Begebenheiten mitgeht. Auch gestaltet sich die Besetzung von Schlüsselstellen als schwierig, was oft aus Notwendigkeit über interne Versetzungen abgefangen wird.
Sie ist gut in unserer Abteilung. Natürlich gibt es Peeks, diese sind aber nicht die Regel und man hat auch über lange Zeiträume genug Freiraum und Zeit um beide Welten miteinander zu verbinden. Aber es kommt sehr auf die Abteilung an. Es gibt andere, wo der Arbeitsdruck entsprechend hoch, ich aber dennoch das Gefühl habe, dass man sich die benötigte Zeit für sich nehmen kann und darf.
Das ist ein Punkt, der überhaupt keine Berücksichtigung findet in unserer Abteilung. Aufgrund des Fehlens einer konzerneigenen Strategie, ist dieser Aspekt weitestgehend absent.
Die Gehälter sind im Schnitt gut und man wird für die Arbeit gerecht bezahlt. Es fallen grundsätzlich Anpassung für außertarifliche aus und es gibt keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen was in Zeiten von horrender Inflation natürlich nachteilig ist.
Es gibt hier und Vorhaben und Bemühungen. Diese bewegen sich jedoch auf einer Ebene der Notwendigkeit. Egal ob es rechtliche oder Hintergründe im Marketing hat, man bewegt sich auf einer Ebene weit weg von Trendsetter. Die zwei Sterne sind keine negative Bewertung per se, sondern sie sollen lediglich den Aufwand wiedergeben. Ich kenne viele kleinere Häuser, die in diesem Umfeld sehr viel aktiver sind. Themen rund um den Energieverbrauch, bspw., werden als Bewusstsein für die Umfeld verkauft, bewegen letztendlich aber im Bereich der Kostenoptimierung.
Man ist stets füreinander da und man braucht sich absolut nicht davor zu scheuen um Hilfe zu bitten! Das ist mitunter auch der Hauptgrund, warum man sich dazu entscheidet langfristig im Unternehmen zu bleiben. Wirklich der mit Abstand beste Zustand, den ich in all den Jahren erleben durfte!
Es wird viel Rücksicht genommen, man ist auch bemüht die älteren Kollegen nach ihren Wünschen und Bedürfnissen in alternative Arbeitsverhältnisse zu integrieren.
Das ist eine komplizierte Frage, denn es gibt verschiedene Ebenen. Zum C-Level gibt es nicht viel gutes zu sagen, da die Haltung allgemein von Arroganz und Überheblichkeit dominiert wird. Wobei sich dahingehend mit dem Wechsel der Schlüsselpositionen im Vorstand ein bisschen etwas zu verbessern scheint. Auf den Zwischenebenen sind unsere Vorgesetzten sehr bemüht und setzen sich für uns ein. Leider ist die Entscheidungsfindungskompetenz sehr beschränkt, was auch mit ein Grund ist, warum ich nur zwei Sterne vergebe. Eine Verteilung in die Vertikale würde vieles vereinfachen und Prozesse beschleunigen. Auch wäre es ein Mehrwert für die Kollegen in dieser Stellung etwas mehr Gestaltungsfreiheit zu haben.
Man hat was man braucht. Auch hier bemüht man sich nicht über das notwendigste hinaus.
In unserem Team direkt funktioniert sie gut. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich drei Sterne verteile. Das Problem ist, dass es keine Automatismen gibt und man bspw. bei Prozessanpassungen jedes Mal das Rad neu erfinden muss, da es keine definierten Arbeitsprozesse gibt. Außerdem ist die Kommunikation Top-Down prekär. Man merkt oftmals, dass das Ausbleiben der Fortbildung des Personals sich oftmals auch auf die Kommunikationsfähigkeiten auswirkt. Manche machen es wirklich sehr gut, im Durchschnitt sind Kommunikationsfähigkeiten auf einem niedrigen Niveau
Mir ist absolut nichts negatives aufgefallen und ich meine, dass man meist nach Leistung belohnt.
Wenn man nicht gerade auf Projekt ist, ist der Alltag sehr fad. Das kommt daher, dass das Unternehmen keinen Wert darauf legt die Mitarbeiter zu animieren. Es besteht das Konzept des Business as Necessary.
In Schenkenzell sehr gut.
Geld könnte mehr sein.
Toll
Frauenanteil wird mehr.
Mitarbeiter Events, Produkte, Langlebigkeit
Änderungen ohne Ankündigungen
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Wechselhaft
Gut
Teilweise nicht wert schätzend
Viel stille Post
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe, klarere Strukturen und mehr Transparenz in Entscheidungen würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Die Zusammenarbeit im Team war sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen waren durchweg hilfsbereit, unabhängig vom Bereich, und der Umgang miteinander war respektvoll.
Die Work-Life-Balance war für mich eher schlecht. Vorgesetzte haben regelmäßig vor und nach Feierabend Kontakt aufgenommen, und ständige Erreichbarkeit schien erwartet zu werden. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war dadurch kaum möglich.
Der Zusammenhalt im Team war gut – man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, egal wie stressig es wurde.
Das Verhalten der direkten Führungskraft empfand ich als belehrend und wenig respektvoll. Kommunikation auf Augenhöhe fand kaum statt, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Die interne Kommunikation war teilweise ausbaufähig. Informationen wurden nicht immer weitergegeben.
Leistungen waren marktüblich.
Meine Anliegen und DII wurden umgesetzt
Nichts
Weiter so
Den Druck von oben. Den gnadenlosen Umgang mit den Mitarbeitern, egal ob 27 Tage oder 27 Jahre im Betrieb.
Duravit hat erfolglos versucht diese Bewertung löschen zu lassen. Verwendet doch die Energie auf den Ausbau des Geschäfts.
Gnadenlos, von Druck geprägt. Die Fluktuation im Vertrieb spricht Bände. Fach- und Führungskräfte kommen und gehen.
Kunden sprechen von der "Knochenmühle Duravit"
Wichtiger sind die sehr ambitionierten Ziele
Es wird etwas getan.
Selbst mit dem Rücken zur Wand stehend, werden auch manche Kollegen unangenehm.
Wenige Ältere in Führungspositionen zu sehen.
Unglaublich: Nicht ein einziges Mal hat mich mein Chef gefragt: "Wie geht es dir?" "Wie war dein Urlaub/Wochenende?"
Unterschiedlicher Standard in alten und neuen Büros.
Für mich in Ordnung.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Wenn man bei Duravit arbeitet, lernt man schnell zwei Dinge:
1. Toiletten sind ernstzunehmende Designobjekte
2. Die Kolleg:innen sind das wahre Gold des Unternehmens – und oft auch der einzige Grund, warum man montags-freitags nicht einfach unter der Bettdecke bleibt.
Duravit ist wie ein Designerbad aus den 90ern: Auf den ersten Blick schick, solide gebaut – aber sobald man die Schranktüren öffnet, weht einem der Muff vergangener Jahrzehnte entgegen. Die meisten Kolleg:innen sind das, was den Laden am Laufen hält – engagiert, klug und mit einer Resilienz, die man sonst nur bei Zen-Mönchen findet.
Oben hingegen regiert das Prinzip „Mann weiß es besser“ – gerne laut, gerne falsch, aber stets mit Selbstbewusstsein serviert.
Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Es gibt sie, einige wenige großartige männliche Kollegen im Führungsteam, die verstanden haben, worum es wirklich geht. Die nicht für ihr Ego oder ihre Rolex, sondern für ihre Teams kämpfen. Die zuhören, fördern, sich selbst reflektieren.
Diversität? Wird hier großgeschrieben – im nächsten CSR-Bericht. In der Realität bleibt sie dekoratives Beiwerk. Und Frauen in Führung? Ja, es gibt sie. Zwei Hände reichen locker, um sie zu zählen – sogar, wenn man sich beim Zählen einen Finger verstaucht. Und tragischerweise hat eine der inspirierendsten weiblichen Führungspersönlichkeiten das Unternehmen verlassen.
Kurz gesagt: Wer Wert auf starke Teams legt und einen gewissen Unterhaltungswert in Form von patriarchaler Führungskultur zu schätzen weiß, ist hier goldrichtig. Wer allerdings moderne Führung, Gleichstellung und echte Perspektiven sucht – sollte besser gleich den Spülknopf drücken.
Der Kollegen Zusammenhalt ist in der Abteilung gut.
Leider werden immer wieder Schlechte Bewertungen löschen lassen, sodass das bild bei Kununu verzerrt wird.
Prioritäten ändern und alle Mitarbeiter mitnehmen.
Kommt drauf an
Noch gut. Allerdings bröckelt es leider. Vor 5 Jahren war es komplett anders.
Da zeitkonto völlig ok.
Waren in meiner Abteilung immer möglich
Nicht Fair.
Umwelt ???? Welche
Innerhalb der Abteilung gut. Sonst oft ein hauen und stechen.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Teamleiter war völlig ok, auch wenn sehr wenig Zeit. Abteilungsleiter hat von oben herab "regiert" und ist wenig auf die Kollegen eingegangen.
Kommt drauf an wo der angestellte arbeitet. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Man versucht viel. Allerdings werden Inhalte sehr komplex dargestellt. Für Sachen die einfach erklärt werden können.
Kommt drauf an, von wem.
Das kann ich bestätigen
Ist größtenteils sehr angenehm und kollegial
Top-Marke mit interessanten Produkten
Gute Work-Life-Balance
Wer will, kann
Habe positive Erfahrung mit meinem Team und Vorgesetzten gemacht
Vorgesetzte sind direkt, offen und professionell und fördern ein kommunikatives und unterstützendes Arbeitsumfeld
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist grundsätzlich gut und befindet sich in einem stetigen Verbesserungsprozess
Kann mich nicht beklagen
Offenheit, Kommunikation und Hilfsbereitschaft
Nette Kollegen
Zeitlich gut integrierbar
Kommunikation und Hilfe
Kommunikation und Hilfsbereitschaft
Offenheit in allen Belangen
In allen Belangen
Egal ob Manner oder Frauen
Abwechslung und Genauigkeit
So verdient kununu Geld.