37 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Duravit sollte aufwachen und unbedingt aufpassen, dass nicht noch mehr gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es ist an und für sich so ein tolles Unternehmen mit super viel Potenzial.
Unternehmenswerte wie Wertschätzung werden leider nur gepredigt, sollten auch unbedingt gelebt werden, kommt sonst überhaupt nicht glaubwürdig rüber. Und ganz wichtig: Diese schließen den Vorstand nicht aus..
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 2 Jahren ganz schön gelitten - zuerst waren es immer Mal vereinzelt Mitarbeiter oder Abteilungen in denen die Stimmung vereinzelt kippte, mittlerweile ist es eigentlich überall gleich. Egal mit wem man spricht, viele sind der Meinung, dass Duravit nicht mehr dasselbe ist und immer mehr Kollegen die Augen nach neuen Aufgaben/Arbeitgebern offen halten. Das ist total schade!
Workload nimmt immer weiter zu - von einer ausgewogenen Work-Life- Balance kann ich zumindest bei mir nicht mehr sprechen.
Urlaub kann theoretisch jederzeit genommen werden, genauso wie ein Gleitzeittag/Monat.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Was versprochen wird, wird leider nicht eingehalten, Mitarbeiter werden zum Teil hingehalten. Viel ungenutztes Potenzial, das nicht erkannt und letztendlich nicht genutzt wird. Auch hier kann ich nur sagen, schade!
Das ist abteilungsabhängig - in meinem Bereich kann ich von einem positiven Kollegenzusammenhalt sprechen und von einem netten, respektvollen Miteinander zwischen den Kollegen, leider ist das abteilungsübergreifend nicht der Fall. Da muss man immer mehr aufpassen was man wann sagt/schreibt.
Grundsätzlich war ich mit meinen Vorgesetzten immer zufrieden.
Leider merkt man jedoch mittlerweile, dass diese dem Druck von Oben auch nicht mehr standhalten können - stattdessen wird er an die Mitarbeiter weitergegeben. Da leidet dann situationsbedingt auch mal der Umgangston, Prioritäten werden nahezu täglich von A zu C zu A.
Die Arbeitsbedingungen sind gut! Schönes Design Center, Home Office Möglichkeiten 2x die Woche (aber bitte nicht Freitags...), Kantine mit fairen Preisen.
Kommunikation findet eigentlich nur auf Führungskräfteebene statt, da drunter wird man schon gerne mal vergessen.
Vielfältig und interessant, spannende Themen - leider keine Zeit sich aktiv/selbstständig einzubringen. Es wird viel zu oft kurzfristig und unüberlegt gehandelt, anstatt wirklich mal durchdacht und strukturiert an eine Sache rangehen zu können. Was der Vorstand will oder nicht will hat oberstes Gebot, egal wie unsinnig es manchmal ist..
-kostenlos Wasser
-kostenlos Kaffee
-Essenszulage in der Kantine
-täglich kostenfreies frisches Obst
-flexible Arbeitszeiten
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist vorhanden. Man kann aufeinander zählen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Abbau der Überstunden bekommt man hier Familie und Arbeit gut unter einen Hut.
Sind vorhanden, wenn man sich auch dementsprechend empfiehlt
One Vision, one Team und das spürt man auch. Kollegen halten zusammen auch in stressigen und schwierigen Zeiten.
Tadellos und loyal!
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage und moderne Arbeitsausstattung ist gegeben!
Durch monatliche Updates mithilfe des internen Magazin‘s ist man in allen Bereichen immer up-to-date
Mehr geht natürlich immer, aber sehr fair!
Zwar nicht sehr abwechslungsreich, aber es macht Spaß.
Dinge wie Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld wie auch kostenloser Kaffee und Obstkühlschränke. Viele nette Mitarbeiter. Wie auch eine betriebliche Altersvorsorge.
Druck durch Akkordzeiten und wenig konkrete Kritik. Zu wenig Schulungen zu neuen Produkten.
Die Arbeit in der Produktion ist sehr eintönig und oft auch nicht produktiv. Leider werden oftmals ergonomische Anpassungen an den Arbeitsplätzen nicht vorgenommen und Vorschläge diesbezüglich werden gekonnt ignoriert.
Das Thema Krankheit wir von den meisten Vorgesetzten kritisch aufgenommen.
Man wird klein gehalten.
Viele Leistungen und guter verdienst für einen gelernten Schreiner.
Teilweise wird viel Material weggeworfen.
Leider sehr viel eintönige Arbeit. Keine Herausforderungen ect
Ich freue mich täglich auf meine Arbeit - vor allem dank meiner netten Kollegen!
Ausbildungen, Weiterbildungen, Meisterschulungen - kann man alles hier machen
Duravit macht unheimlich viel, um seine Arbeitnehmer zufrieden zustellen. Beispielsweise gibt es Rabattaktionen mit kooperierenden Unternehmen, Kantinenzuschuss von 80 %, kostenloses Wasser und Kaffee, Fahrtkostenzuschuss,...
Wir sind ein Team! Wir helfen uns gegenseitig, können offen über dienstliche, wie auch private Dinge sprechen und dabei stets auf einander zählen.
Kommunikation auf Augenhöhe, ständiges Feedback, Hilfsbereitschaft bei Problemen
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich.
Möglichkeit zur Übernahme/Festanstellung gegeben.
Es wird zunhemend mehr Wert darauf gelegt.
Abteilungsabhängig; in meiner jedoch stark ausgeprägt, Unterstützung zu jeder Zeit, spürbarer Teamgeist.
Großraum-Büro; durch Home Office mal mehr oder weniger viel los und entsprechend hoher oder niedriger Geräuschpegel
Probleme/Anliegen konnten immer offen angesprochen werden
Auch als Student/in wurde ich als vollständiges Teammitglied angesehen; respektvoller Umgang miteinander.
Schwerpunkt auf Aufgaben im gewählten Themengebiet, stellenweise Ergänzung um weitere abteilungsspezifische Aufgaben.
Meine Kollegen.
Der Umgangston, die fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit und den Menschen dahinter. Respektloser Umgang bei Brsprechungsterminen - schlechte Meeting Kultur. Sich Zeit nehmen für eine (wichtige) Besprechung, seinen Gegenüber ernst nehmen, zuhören und aussprechen lassen, wäre ein guter Anfang!
Die Vorgesetzten sollten sich mit den Prozessen der Abteilung und angrenzenden Abteilungen beschäftigen und diese mit ihren Mitarbeitern besprechen und einfordern. Nicht, jeder macht nach bestem Wissen und Gewissen was er denkt, wie es gehen könnte! Entscheidungen Vorgesetzten sollten gewissenhaft getroffen werden und nicht alle zwei Wochen wieder verworfen werden. Eine klare Firmen Philosophie sollte vorhanden sein und gelebt werden. Marktführer werden zu wollen ist keine Philosophie die uns vom Wettbewerb abhebt und unterscheidet!
Gefühlt ohne Strategie und Kurs unterwegs. Das Chaos und die damit verbundene Frustration offen anzusprechen bringt nicht weiter, wird dann nicht ernst genommen oder gar als persönliche Unfähigkeit abgetan. Mitarbeiter haben scheinbar keinen hohen Stellenwert.
Image lässt nach.
Es gibt morgens und nachmittags Gleitzeit Bereiche mit einer Kern-Arbeitszeit. 2 Tage Homeoffice werden ermöglicht.
Wird seit ein paar Jahren stärker beachtet.
Werden intern angeboten z. B. Gesundheits- und Programm Schulungen. Eigene Trainigsabteilung für z. B. Produktschulungen.
Leider gibt es eine hohe Fluktuation seit der nicht enden wollenden und schlechten Umstrukturierung, die nur Prozess und Kommunikationschaos bringt. Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen halten aber zusammen und unterstützen sich, da es allen gleich geht.
Vorgesetzte kennen die Aufgaben ihrer Mitarbeiter nicht. Vereinbarungen aus dem jährlichen Mitarbeitergespräch werden nicht eingehalten. Schlechte Feedback Kultur. Keine Zeit sich mit den arbeitstechnischen Problemen der Mitarbeiter zu beschäftigen - Probleme bleiben bestehen. Fehler werden immer wiederholt. Auf Mitarbeiter Gespräche folgt keine Veränderung oder gar eine Verbesserung der Lage. Man fühlt sich nicht ernst genommen.
Großraum Büros. Seit homeoffice Regelung (2 Tage /Woche) weniger los im Büro und daher weniger Lärm.
Schlechter denn je. Keiner weiß mehr wem er was wann weitergeben muss und die Entscheider sind oft nicht klar. Kleine Detail Entscheidungen werden oft vom Vorstand getroffen.
Gehalt OK, immer pünktlich! Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Zuschuß zur Weihnachtsfeier.
Teilzeitkräfte werden teilweise nicht mehr ernst genommen. Frauen müssen sich sehr beweisen, bevor sie ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind ok, aber der fehlende Prozess und fehlende Entscheidungen machen jede schöne Aufgabe zu nichte.
Gehalt kam pünktlich.
Fördert endlich eure Mitarbeiter mit angemessenen Projekten
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicherlich von der Abteilung ab. In meiner Bewertung spreche ich nur über meine Erfahrungen. Gerne zur Arbeit gegangen, bin ich aber nicht.
Nach außen hin (noch) gut.
Ich konnte mich nicht beschweren. Home-Office war nie ein Problem und wirklich überfordert war ich auch nicht.
Allem muss man hinterherrennen. Keiner hat ein Ohr dafür und man wird ständig vertröstet. Alles andere ist wichtiger als die eigenen Wünsche des Mitarbeiters.
Karriere aufgrund der flachen Hierarchie nur bedingt möglich. Wenn man Pech hat sitzt der Vorgesetze 30 Jahre auf seiner Stelle.
Nach Tarif, aber dennoch unterdurchschnittlich. Für einen Konzern dieser Größe nicht angemessen. Der deutsche Führungskreis führt aber sicherlich ein gutes Leben.
Es wird vieles dafür gemacht, um den CO2 Bedarf zu reduzieren. Dennoch sieht man im Hintergrund einige verschwenderische Prozesse. Insbesondere der neue E-Commerce Vertrieb, sorgt meiner Meinung nach für Verschwendung aus logistischer Sicht.
Vereinzelt guter Zusammenhalt. Teilweise aber gar nicht vorhanden. Kommunikation erfolgte oftmals hinter dem Rücken und dann direkt über den Vorgesetzten. Bei Duravit wird generell viel gelästert.
Dazu kann ich nichts sagen.
Kommt auf die Führungskraft an. Ich hatte ein normales Verhältnis. Verlässlichkeit ist aber die andere Thematik.
Im Normalfall bekommt man, was man braucht.
Abteilungsintern erhält man nahezu keine Informationen über das Daily Business. Über die DNA App hat man regelmäßig Infos zu Aktivitäten anderer Abteilungen oder Standorte erhalten. War gut um Zeit totzuschlagen, wirklich interessant waren diese Infos eigentlich nicht.
Frauen kommen nun häufiger in Führungspositionen. T1 - Ebene ist dennoch nur mit Männern besetzt.
Die gab es immer wieder. Dafür auch umso mehr arbeiten, die einfach keinen Spaß gemacht haben und nicht wirklich zum Erfolg des Unternehmens beitragen bzw. überflüssig sind.
Immer wieder den Austausch mit der Basis führen und auch ernst nehmen. Transparent bleiben.
Sicherlich Abteilungsabhängig, jedoch stimmt es bei uns.
Der Druck ist groß und es fehlen überall Fachkräfte.
Auch etwa Abteilungs und Vorgesetzten abhängig
Doch sehr Abteilungs abhängig
Auch in diesem Bereich wird und wurde doch schon einiges gemacht bzw ist geplant
Auch hier kann ich nicht jede Abteilung beurteilen aber bei uns stimmt es.
Auch hier kann sich die Firma noch steigern.
Stimmt bei unserer Abteilungsführung.
Soweit gut, kostenlose Getränke und Obst. Ausstattung ist auch gut.
Sicherlich ist noch eine Steigerung möglich, aber hier wurde und wird viel gemacht.
Naja, gerade in den Führungspositionen ist noch großer Handlungsbedarf.
Wenn man die Zeit neben dem alltäglichen Druck findet, gibt es viele interessante Projekte.
Produkt & Qualität. Image Präsentation nach außen. Events von Sport, Sommerfest bis regionale Veranstaltungen. Zufriedenheitsumfragen werden ernst genommen und es wird Stück für Stück etwas getan, sehr positiv!
Die Ziele des Arbeitgeber Image von oben herab bis zu jeder Führungsposition menschlich zeigen und leben im normalen Alltag. Karrieremöglichkeiten nicht nur für die obersten. Interne Talent Akquisition? Vorteil: Neue Chance für AN, bleibt langfristig und Wissen geht nicht verloren.
Team und Abteilung abhängig wie in jedem Unternehmen, ich habe nichts zu bemängeln
Top Produkte, Unternehmensimage gut nach außen
Flexible Arbeitszeiten, HO 2x pro Woche
Auswahl an allgemeinen Seminaren möglich. In seltenen Fällen hat man die Chance eine Teamleiter-Funktion zu bekommen. Chancen & Perspektiven für persönliche Weiterentwicklung / Ziele über den „normalen Job hinaus“ gibt es leider nicht. Auch nicht Unternehmensübergreifend. Wenn in einer Tochtergesellschaft eine Stelle gesucht wird, warum nicht auch in Deutschland ausschreiben oder aktiv Arbeitnehmer ansprechen?
Tarifvertrag und übertarifliche Zulage vhb aber nur bei aktiver Nachfrage oder wenn es bereits „zu spät“ ist. Gut geleistete Arbeit sollte auch wertgeschätzt werden, nicht nur wenn Unzufriedenheit gezeigt wird. Gute AN sollen auch gut entlohnt werden und Gehaltserhöhung gegeben werden. Fahrtgeld je nach Wohnort. Keine Bahncard oder bezahltes Jobticket, Job Bike. Keine Möglichkeit in Investition in Fonds oder Lebensversicherung durch AN & AG.
Image im Wandel. CO2 neutrales Ziel wurde definiert. Die Frage ist nur, ist es „Green washing“ für das Image nach außen oder möchte man wirklich etwas dafür tun und verändern?
Abhängig v. Team / Abteilungs- sowie Vorgesetzten wie in jedem Unternehmen auch. Top Kollegenzusammenhalt in Abteilung
Altersfreizeit, Möglichkeit d. reduzierte Arbeitszeit
Sehr abhängig von Person zu Person. Coachings d. Vorgesetzten zur Wertschätzung v. Mitarbeitern und Verhalten notwendig.
Top ausgestattetes Büro, höhenverstellbare Schreibtische, Klimatisiert
Neue Mitarbeiter App um schnell über die News zu berichten
Vieles verbessert sich nur durch Vorleben, daher den angestrebten Kulturwandel auch von oberster Ebene vorleben.
Generell gute Arbeitsatmosphäre, geprägt durch nette und hilfsbereite Kollegen.
Weltweit bekannter Mittelständler aus dem Schwarzwald.
Der Druck nimmt schon zu, da die Unternehmensziele ambitioniert sind. Dennoch gibt es Möglichkeiten Überstunden abzubauen.
Karrieremöglichkeiten gibt es wenn die Leitung stimmt, auf Weiterbildung wird bisher nicht so viel wert gelegt.
Ganz zufrieden. Gibt aber m.W. starke Unterschiede.
Duravit will klimaneutral werden und engagiert sich regional.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab und ist teilweise noch sehr nach alter Schule.
Angenehme Büros, zumindest im Design Center. IT-Ausstattung ist auch gut. Etwas New-Work-Spirit fehlt aber dennoch.
Besonders mit Start der neuen Mitarbeiter-App viel besser geworden. Der Vorstand ist auch bemüht regelmäßig zu informieren.
Bisher wenig Frauen in Führungspositionen was sich langsam ändert.
Wirklich spannendes Umfeld mit vielen Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.