44 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell ist nichts mehr gut …..
Er hat keine Beziehung zu den Mitarbeitern …..!!!!
Bitte ein Seminar belegen über „wie führe ich Mitarbeiter“
Geprägt von Angst als der neue Vorstand aktiv wurde vor 2 Jahren
Zur Zeit ist den meisten Mitarbeitern alles egal, Hauptsache es darf gearbeitet werden ….
Nach unten treten und nach oben nicken
War schon viel besser
Es ist kaputt gemacht worden in den letzten beiden Jahren
Habe ich keine Möglichkeit bekommen
Trotz Nachfrage
Ich wusste was passiert
Nur die Geschwindigkeit und das Ausmaß
Unvorstellbar
Ja war gut
Aber ……
Die Unterschiede ist und West sind sehr groß
Mehr Schein als sein
Man hat andere Prioritäten
War schon deutlich besser
Es ist wenig Vertrauen vorhanden
Jeder ist sich selbst der nächste
Und bringt sich in Deckung !!!
Ganz schlimmes Thema
Erste Aktion vom Vorstand
Erst eine Unternehmensberatung einführen, danach
Alle alten Kollegen kündigen
Alt und teuer !!!!
Selbst mit über 60 und mehr als 25 Jahre
Im Unternehmen
Respekt gegenüber Mitarbeitern sieht anders aus !!!!!
Ganz unterirdisch
Es gibt sie und sie halten sich für unentbehrlich,
aber bei diesem Vorstand zählt nix……
Wenig Vertrauen
Keine Kompetenz
Keine Kommunikation
Es gibt eine neue Art von mobbing
Waren die ersten Jahre mit den alten Vorständen und vertriebsleitungen sehr gut……..!!!
Jetzt kündigen die Jungen Mitarbeiter im Vertrieb freiwillig!!!!!
Das hat es in dieser Anzahl
Noch nicht gegeben
Fand zu meiner Zeit immer weniger statt
Und ist nicht viel besser geworden
Sehr viel Aktionismus
Heute eine Befehl und morgen 180 grad zurück!!!!!!
Wem gegenüber???
Frauen wurde eher wenig akzeptiert
War es 23 Jahre lang
Tolle Firma
Tolle Marke
Wird gerade alles verspielt ……
In der Branche ist der gute Ruf ruiniert
- flexible Arbeitszeit, Vereinbarung von Beruf und Familie
- kostenloser Kaffee und Wasser
- Weiterbildungsprogramm
- Gesundheitsprogramm
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Gleitzeit, 38 Stunden Woche
Wird gleich in Seminare eingebunden und gefördert
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, Gehalt ist angemessen der Position
one Vision, one Team
Vorbildfunktion, zeigt Wertschätzung
Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop, 2. Bildschirm alles vorhanden, helle Räume
Informationen über
Viel Gestaltungsspielraum, neue Ideen werden angenommen
Angst und Druck prägen die Zusammenarbeit
Auch im Markt das gute Image verspielt
24/7 wird erwartet
Man versucht gute Dinge zu tun
Je nach Abteilung gut, bröckelt aber
Keine Wertschätzung
Der Vorstand regiert durch- sonst gat niemand was zu sagen
Geht so! iT veraltet
Nur noch schlecht
Männergesellschaft
Spannendes Unternehmen
Duravit sollte aufwachen und unbedingt aufpassen, dass nicht noch mehr gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es ist an und für sich so ein tolles Unternehmen mit super viel Potenzial.
Unternehmenswerte wie Wertschätzung werden leider nur gepredigt, sollten auch unbedingt gelebt werden, kommt sonst überhaupt nicht glaubwürdig rüber. Und ganz wichtig: Diese schließen den Vorstand nicht aus..
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 2 Jahren ganz schön gelitten - zuerst waren es immer Mal vereinzelt Mitarbeiter oder Abteilungen in denen die Stimmung vereinzelt kippte, mittlerweile ist es eigentlich überall gleich. Egal mit wem man spricht, viele sind der Meinung, dass Duravit nicht mehr dasselbe ist und immer mehr Kollegen die Augen nach neuen Aufgaben/Arbeitgebern offen halten. Das ist total schade!
Workload nimmt immer weiter zu - von einer ausgewogenen Work-Life- Balance kann ich zumindest bei mir nicht mehr sprechen.
Urlaub kann theoretisch jederzeit genommen werden, genauso wie ein Gleitzeittag/Monat.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Was versprochen wird, wird leider nicht eingehalten, Mitarbeiter werden zum Teil hingehalten. Viel ungenutztes Potenzial, das nicht erkannt und letztendlich nicht genutzt wird. Auch hier kann ich nur sagen, schade!
Das ist abteilungsabhängig - in meinem Bereich kann ich von einem positiven Kollegenzusammenhalt sprechen und von einem netten, respektvollen Miteinander zwischen den Kollegen, leider ist das abteilungsübergreifend nicht der Fall. Da muss man immer mehr aufpassen was man wann sagt/schreibt.
Grundsätzlich war ich mit meinen Vorgesetzten immer zufrieden.
Leider merkt man jedoch mittlerweile, dass diese dem Druck von Oben auch nicht mehr standhalten können - stattdessen wird er an die Mitarbeiter weitergegeben. Da leidet dann situationsbedingt auch mal der Umgangston, Prioritäten werden nahezu täglich von A zu C zu A.
Die Arbeitsbedingungen sind gut! Schönes Design Center, Home Office Möglichkeiten 2x die Woche (aber bitte nicht Freitags...), Kantine mit fairen Preisen.
Kommunikation findet eigentlich nur auf Führungskräfteebene statt, da drunter wird man schon gerne mal vergessen.
Vielfältig und interessant, spannende Themen - leider keine Zeit sich aktiv/selbstständig einzubringen. Es wird viel zu oft kurzfristig und unüberlegt gehandelt, anstatt wirklich mal durchdacht und strukturiert an eine Sache rangehen zu können. Was der Vorstand will oder nicht will hat oberstes Gebot, egal wie unsinnig es manchmal ist..
-kostenlos Wasser
-kostenlos Kaffee
-Essenszulage in der Kantine
-täglich kostenfreies frisches Obst
-flexible Arbeitszeiten
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist vorhanden. Man kann aufeinander zählen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Abbau der Überstunden bekommt man hier Familie und Arbeit gut unter einen Hut.
Sind vorhanden, wenn man sich auch dementsprechend empfiehlt
One Vision, one Team und das spürt man auch. Kollegen halten zusammen auch in stressigen und schwierigen Zeiten.
Tadellos und loyal!
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage und moderne Arbeitsausstattung ist gegeben!
Durch monatliche Updates mithilfe des internen Magazin‘s ist man in allen Bereichen immer up-to-date
Mehr geht natürlich immer, aber sehr fair!
Zwar nicht sehr abwechslungsreich, aber es macht Spaß.
Für rollende Woche und Leistungsdruck etc. Zu wenig.
Jeder redet über jeden, keiner ist sich einig, alle wissen es besser.
Personalchefin ist die einzige, die normal mit einem redet und aufrichtig zuhört!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich.
Möglichkeit zur Übernahme/Festanstellung gegeben.
Es wird zunhemend mehr Wert darauf gelegt.
Abteilungsabhängig; in meiner jedoch stark ausgeprägt, Unterstützung zu jeder Zeit, spürbarer Teamgeist.
Großraum-Büro; durch Home Office mal mehr oder weniger viel los und entsprechend hoher oder niedriger Geräuschpegel
Probleme/Anliegen konnten immer offen angesprochen werden
Auch als Student/in wurde ich als vollständiges Teammitglied angesehen; respektvoller Umgang miteinander.
Schwerpunkt auf Aufgaben im gewählten Themengebiet, stellenweise Ergänzung um weitere abteilungsspezifische Aufgaben.
Meine Kollegen.
Der Umgangston, die fehlende Wertschätzung für die geleistete Arbeit und den Menschen dahinter. Respektloser Umgang bei Brsprechungsterminen - schlechte Meeting Kultur. Sich Zeit nehmen für eine (wichtige) Besprechung, seinen Gegenüber ernst nehmen, zuhören und aussprechen lassen, wäre ein guter Anfang!
Die Vorgesetzten sollten sich mit den Prozessen der Abteilung und angrenzenden Abteilungen beschäftigen und diese mit ihren Mitarbeitern besprechen und einfordern. Nicht, jeder macht nach bestem Wissen und Gewissen was er denkt, wie es gehen könnte! Entscheidungen Vorgesetzten sollten gewissenhaft getroffen werden und nicht alle zwei Wochen wieder verworfen werden. Eine klare Firmen Philosophie sollte vorhanden sein und gelebt werden. Marktführer werden zu wollen ist keine Philosophie die uns vom Wettbewerb abhebt und unterscheidet!
Gefühlt ohne Strategie und Kurs unterwegs. Das Chaos und die damit verbundene Frustration offen anzusprechen bringt nicht weiter, wird dann nicht ernst genommen oder gar als persönliche Unfähigkeit abgetan. Mitarbeiter haben scheinbar keinen hohen Stellenwert.
Image lässt nach.
Es gibt morgens und nachmittags Gleitzeit Bereiche mit einer Kern-Arbeitszeit. 2 Tage Homeoffice werden ermöglicht.
Wird seit ein paar Jahren stärker beachtet.
Werden intern angeboten z. B. Gesundheits- und Programm Schulungen. Eigene Trainigsabteilung für z. B. Produktschulungen.
Leider gibt es eine hohe Fluktuation seit der nicht enden wollenden und schlechten Umstrukturierung, die nur Prozess und Kommunikationschaos bringt. Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen halten aber zusammen und unterstützen sich, da es allen gleich geht.
Vorgesetzte kennen die Aufgaben ihrer Mitarbeiter nicht. Vereinbarungen aus dem jährlichen Mitarbeitergespräch werden nicht eingehalten. Schlechte Feedback Kultur. Keine Zeit sich mit den arbeitstechnischen Problemen der Mitarbeiter zu beschäftigen - Probleme bleiben bestehen. Fehler werden immer wiederholt. Auf Mitarbeiter Gespräche folgt keine Veränderung oder gar eine Verbesserung der Lage. Man fühlt sich nicht ernst genommen.
Großraum Büros. Seit homeoffice Regelung (2 Tage /Woche) weniger los im Büro und daher weniger Lärm.
Schlechter denn je. Keiner weiß mehr wem er was wann weitergeben muss und die Entscheider sind oft nicht klar. Kleine Detail Entscheidungen werden oft vom Vorstand getroffen.
Gehalt OK, immer pünktlich! Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Zuschuß zur Weihnachtsfeier.
Teilzeitkräfte werden teilweise nicht mehr ernst genommen. Frauen müssen sich sehr beweisen, bevor sie ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind ok, aber der fehlende Prozess und fehlende Entscheidungen machen jede schöne Aufgabe zu nichte.
Mehr Personal einstellen, Kommunikation verbessern.
Eher kühles Miteinander. Jeder hatte so viel zu tun, dass die Atmosphäre fast jeden Tag nur angespannt war. Ständiger Druck von oben.
Wird immer schlechter, sowohl intern als auch extern.
Wenn nach einem Burnout-Fall nichts am Arbeitspensum verändert wird, kann man nicht von einer Work-Life-Balance sprechen.
Eine 38 Stunden Woche bringt einem nichts, wenn 40 Stunden auch nie ausreichen würden. Überstunden werden zu einem Großteil ausbezahlt, weil ein Freizeitausgleich durch dauerhaft zu hohes Arbeitspensum nur selten möglich ist.
Pünktliches Gehalt. Sehr unterschiedliche Gehälter für ähnliche Aufgaben.
An und für sich wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Es wird aber noch immer sehr viel ausgedruckt. Viele Kollegen drucken E-Mails aus – und das im Jahr 2022.
Es wird viel gelästert, sowohl über Kollegen als auch über Vorgesetzte.
Altersfreizeit, viele langjährige Mitarbeiter.
Nach mehrmaligen Ansprechen, dass das Arbeitspensum viel zu hoch ist, gab es lediglich leere Versprechungen – nichts ist passiert. Nach meiner Kündigung wurde ich auf die vielen negativen Kununu-Bewertungen angesprochen und ich wurde beschuldigt eine geschrieben zu haben. Aufgrund dieser Mutmaßung wurde ich nicht einmal persönlich verabschiedet. Sehr unprofessionell.
Deswegen habe ich beschlossen tatsächlich selbst eine Bewertung zu schreiben.
Keine Klimaanlage im obersten Stockwerk. PCs sind in Ordnung, Homeoffice-Ausstattung lässt zu wünschen übrig.
Es wird viel zu wenig kommuniziert, vor allem von den Abteilungsleitern. Jeder ist auf einem anderen Stand, wichtige Infos muss man sich irgendwie von Kollegen holen oder kommen viel zu spät.
Immer noch viel zu viele Männer in Führungspositionen und vor allem im Vorstand.
Gehalt kam pünktlich.
Fördert endlich eure Mitarbeiter mit angemessenen Projekten
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicherlich von der Abteilung ab. In meiner Bewertung spreche ich nur über meine Erfahrungen. Gerne zur Arbeit gegangen, bin ich aber nicht.
Nach außen hin (noch) gut.
Ich konnte mich nicht beschweren. Home-Office war nie ein Problem und wirklich überfordert war ich auch nicht.
Allem muss man hinterherrennen. Keiner hat ein Ohr dafür und man wird ständig vertröstet. Alles andere ist wichtiger als die eigenen Wünsche des Mitarbeiters.
Karriere aufgrund der flachen Hierarchie nur bedingt möglich. Wenn man Pech hat sitzt der Vorgesetze 30 Jahre auf seiner Stelle.
Nach Tarif, aber dennoch unterdurchschnittlich. Für einen Konzern dieser Größe nicht angemessen. Der deutsche Führungskreis führt aber sicherlich ein gutes Leben.
Es wird vieles dafür gemacht, um den CO2 Bedarf zu reduzieren. Dennoch sieht man im Hintergrund einige verschwenderische Prozesse. Insbesondere der neue E-Commerce Vertrieb, sorgt meiner Meinung nach für Verschwendung aus logistischer Sicht.
Vereinzelt guter Zusammenhalt. Teilweise aber gar nicht vorhanden. Kommunikation erfolgte oftmals hinter dem Rücken und dann direkt über den Vorgesetzten. Bei Duravit wird generell viel gelästert.
Dazu kann ich nichts sagen.
Kommt auf die Führungskraft an. Ich hatte ein normales Verhältnis. Verlässlichkeit ist aber die andere Thematik.
Im Normalfall bekommt man, was man braucht.
Abteilungsintern erhält man nahezu keine Informationen über das Daily Business. Über die DNA App hat man regelmäßig Infos zu Aktivitäten anderer Abteilungen oder Standorte erhalten. War gut um Zeit totzuschlagen, wirklich interessant waren diese Infos eigentlich nicht.
Frauen kommen nun häufiger in Führungspositionen. T1 - Ebene ist dennoch nur mit Männern besetzt.
Die gab es immer wieder. Dafür auch umso mehr arbeiten, die einfach keinen Spaß gemacht haben und nicht wirklich zum Erfolg des Unternehmens beitragen bzw. überflüssig sind.
So verdient kununu Geld.