51 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovationskraft und Markenauftritt.
Fehlverhalten sollte auch Folgen haben, nicht nur „unten“.
Wenn man im Kreise der Auserwählten ist, mag es sehr gut zu sein. Ansonsten wird ein Gegeneinander-Ausspielen gefördert. Innerhalb des Teams guter Zusammenhalt, teamübergreifend eher miserabel. Jede versucht sich selbst gut zu positionieren und schiebt die Schuld munter weiter - auch aus Angst vor Konsequenzen.
Tolle Produkte, tolle Marke
Überstunden über 15 werden gestrichen, eigentlich festgelegte Gleitzeittage müssen erbettelt werden und werden manchmal aus fadenscheinigen Gründen nicht genehmigt.
Umwelt als Marketinginstrument gut, Sozialbewusstsein so lala.
Wenn der Nachname passt oder dem Vorgesetzten immer Recht gegeben wird... könnte es klappen.
Erstaunlich gut, wie gesagt innerhalb der Teams.
Der klassische Radfahrer: nach unten treten, nach oben buckeln. Mitarbeitergespräche sind Pflichterfüllung und dabei geht es meistens um Andere, über die dann munter gelästert wird, auch gerne nach oben. Qualifiziertes Feedback ist leider fehl am Platze. Betriebsvereinbarungen werden ignoriert. Der Umgangston ist unfreundlich und laut. Gute Ideen werden erst abgeblockt um sie später als eigene zu verkaufen. Völlig unverständlich: es funktioniert! Zur Ehrenrettung: zum Glpck gibt es auch Abteilungen, wo das nicht so ist.
Großraumbüro mit den typischen Merkmalen, gute IT-Ausstattung. Leider so gut wie kein Home Office, man könnte ja um Minuten „betrügen“,
Nur ganz selektiver Informationsfluss. Wissen wird als Machterhalt gehortet und viele sinngebende Hintergrundinformation werden nicht gegeben.
Mehrfache Anfragen werden erst jahrelang ignoriert, erstrittene Minimalbeträge werden dann als Superleistung des Vorgesetzten verkauft.
Tendenz für mehr Frauen in Führungsaufgaben erkennbar - schön.
Entweder werden diese extern oder an die Lieblinge vergeben. Dabei gäbe es viel Potential für neue Denkansätze.
Im 21. Jahrhundert ankommen!
Innerhalb des Teams gut, darüber hinaus eher "Hintenrum-Politik".
Überraschenderweise ist das Markenimage nach wie vor sehr gut, die Produkte überzeugen.
Geregelte, aber nicht immer flexible Arbeitszeiten (Kernzeit/Gleitzeit), Überstunden können gelegentlich abgebaut werden, Home Office wird hingegen nicht praktiziert.
Karriere bei Duravit ist sehr schwierig.
Fortbildungen/Schulungen werden nicht genehmigt; internes Seminarprogramm wenig hilfreich aufgrund mangelnder Fachkompetenz.
siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Vetternwirtschaft, daher zu viele alte Hasen im Unternehmen. Es wird nicht nach Leistung, sondern nach Familienname geurteilt.
Mitarbeiter bekommen wenig bis kein Mitspracherecht, von einer eigenen Meinung ganz zu schweigen. Abteilungsleiter muss wirklich alles absegnen, ändert mehrmals eigene Meinung, wodurch sich Prozesse verlangsamen.
Sehr veraltete Systeme, kein Intranet; frische Luft kommt trotz Lüftungstunnels und Standort Schwarzwald kaum an.
Regelmäßige Meetings, Mitarbeitergespräche, Teamrunden finden statt. Der Austausch ist da, jedoch mangelt es an der Umsetzung.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, das ist aber auch den einzigen Stern wert.
Abteilungsleiter ist kein Fan von Schwangerschaften/Halbtagskräften.
Teils teils, viel Verbesserungsspielraum nach oben. Interessante Projekte werden an die Mitarbeiter verteilt, die sich am meisten einschleimen.
tolles Image - tolle Produkte
keine größere Kritik
Nachholbedarf im Führungsstil einzelner Abteilungen
gut
sehr gut
Verbesserungsbedürftig
leider zu wenig
bescheiden
ok
gut
gut
verbesserungsbedürftig
ganz ok
gut
könnte besser sein
ja
Gute Kantine mit großer Auswahl, Massageangebote
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark: man hilft sich und ist füreinander da - sowohl beruflich als auch privat.
Teilweise unterirdisch wie bereits oben beschrieben.
Auf ärztliches Attest von mehreren Mitarbeitern mit Rückenleiden wurden die Anträge auf höhenverstellbare Tische mehrfach abgelehnt.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist schlecht bis gar nicht vorhanden. Entscheidungen, die einen Mitarbeiter direkt betreffen, werden oft über Dritte mitgeteilt. Der Ton der Vorgesetzten ist teilweise sehr scharf - bis zum 'anbrüllen'. Schlechte Laune direkt vom Abteilungsleiter über Teamleiter weitergegeben. Vorgesetzter lästert bei anderen Kollegen über einen selbst.
Lohn / Gehalt kommt pünktlich
Viele nette Kollegen
Gute interessante Produkte
Bezahlung ist eher schlecht, man nimmt Kündigungen in kauf
Auf die Vorschläge der Mitarbeiter sollte besser eingegangen werden
Führungskräfte sollten sich in Mitarbeiterführung eigentlich auskennen
Es gibt viele sehr gute Mitarbeiter mit guten innovativen Ideen, diese werden entweder abgewürgt oder teilweise sogar als Idee des Vorgesetzten verkauft.
Vorgesetzte können sich auch über Betriebsvereinbarungen hinwegsetzen wie z.B. Gleitzeitregelung.
Man sollte die Strukturen überdenken, wenn man ein modernes International agierendes Unternehmen sein will, sollte man auch die internen Strukturen dafür schaffen.
Motivierte aufstrebende Mitarbeiter sollten gefördert und nicht klein gehalten werden. Wie manche Vorgesetzte an Ihre Stelle kommen fragen sich viele im Unternehmen. Transparenz wäre öfters angebracht. Wichtige Stellen werden gerne mit Ja-Sager besetzt
Die Außenwirkung ist nach wie vor gut, verstehen können das viele nicht.
Man kann zwar Weiterbildungen besuchen, nur bringen die Intern nicht wirklich weiter.
Neue Mitarbeiter werden eher schlecht bezahlt und dann auch gerne auf dem Level gehalten. Fordert ein Mitarbeiter eine Erhöhung wird dies einige Zeit mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt oder minimal erhöht. Man nimmt in Kauf das Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Es gibt viele gute Kollegen mit denen man sich sehr gut versteht, allerdings gibt es in vielen Abteilungen auch solche die gerne beim Vorgesetzten stehen und berichten was so läuft
Man fragt sich teilweise schon wie manche Vorgesetzte an Ihre Jobs kommen. Es werden Ideen der Mitarbeiter als eigene Idee verkauft. Man spricht nicht oder selten mit Mitarbeitern. Aufstrebende Mitarbeiter werden gerne klein gehalten.
Fast ausschließlich offene Großraumbüros und dementsprechender Geräuschpegel.
Kommunikation findet hauptsächlich über Email oder Protokolle statt
Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe. Nicht nur Frauen haben weniger Chancen, sondern hauptsächlich die die Ihre Meinung sagen sind nicht willkommen
Verstehe ich mich mit wichtigen Leuten gut, sind die Aufgaben Interessant, ansonsten kann es schon sehr eintönig werden.
Tolles Design, innovativ
z.T. Sehr hohe Arbeits-und Zeitbelastung
Mit vielen Kollegen ein gutes zusammenarbeiten im Team bis auf eine Ausnahme
zum Großteil sehr gut war aber in der Vergangenheit besser, Wachstumsbedingt mehr Fluktuation
Sehrbempathischer direkter Vorgesetzter
Hatte ich bis zum letzten Jahr
- sehr gute Arbeitsatmosphäre
- hilfsbereite Kollegen, die einen integrieren
- spannende Produkte und Innovationsgeist
Es wird sehr stark darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter seinen Urlaub ordnungsgemäß nimmt und dass Überstunden in Form von Gleitzeit abgebaut werden.
Es wurde sehr indivduell auf die Studenten eingegangen und darauf geachtet, dass ein Auslandsaufenthalt während des Studiums ermöglicht wird und dass man im Anschluss an das Studium die gewünschte Stelle erhält.
Sehr hilfsbereite und sympathische Kollegen
Schönes Image nach außen, tolle Produkte.
dass der Führungsstil von Abteilung zu Abteilung wechselt.
Öfter mal hinterfragen ob manche Leute ihre Position tatsächlich verdient haben oder nur auf Grund des schnellen Wachstums rein gerutscht sind.
Der Führungsstil ist von Abteilung zu Abteilung unglaublich unterschiedlich. Als Beispiel; wenn es schon ein Gleitzeitmodell gibt dann sollte das tatsächlich überall gelten, nicht nur in den Abteilungen, in denen der Chef d’accord damit ist. Verbesserung: Öfter mal überprüfen ob die angebotenen Konditionen auch wirklich bei den Mitarbeitern ankommen.
Mehr schlechte als gute Tage
Insgesamt ein super Team, leider nicht sehr beständig wegen hoher Fluktuation, der häufige Wechsel hatte aber auch immer etwas interessantes
Der Umgang ist gut. Allerdings gibt es kaum 45+ Kollegen
Fachwissen fehlt, Führungswissen ebenfalls, Strategie wechselt manchmal launenhaft
Hohe Veratnwortung aber minimaler Entscheidungsbereich. D.h. viel hausgemachter Stress der sich mit einer Umstrukturierung sicherlich minimieren liese. Leider ist man in desem Bereich absolut nicht offen.
coole Truppe Inovativ super Klima
naja das lassen wir mal besser.
Schade finde ich dass es aufgrund der Wechsel und neuen Kollegen die den Bezug zur Duravit nicht so haben am Arbeitsklima ab geht
da hätte ich eine ganze Liste.... eine Idee könnte die Kopplung von Prämien an ein art Punktesystem sein. MA können sich Punkte sammeln in dem sie untrem Jahr an MA Veranstallungen teilnehmen: z.B. Tennis, Fussball Mountenbike, Betriebsversammlungen, Erstehilfe Kurse usw. und ab bestimmten Punkten wird die Prämie ganz, teilweise, oder eben garnicht ausbezahlt ;-)
Wer was macht hat es verdient und wer nur jammert soll eben auch nichts bekommen ;-)
könnte nicht besser sein !! Sozialbewusstsein ist gigantisch.
Machen viel für Freizeit, bevor jemand GEHEN DARF wird um Lösungen gesucht.
Betriebsrat und Führung arbeiten sehr gut zusammen !!
Das gibt es nicht so oft......
nicht in allen Abt. aber sonst hervoragend
Mittleres Management oft ... naja die wollen halt auch nach oben ;-)
Abteilungsleiter: bis auf Ausnahmen gut
Vorstand : gut bis sehr gut
wenn zwei das gleiche tun ist es längst nicht das gleiche
wenn man vorankommen möchte muss man eben schleimen
Viele neue Mitarbeiter haben keinen wirklichen Bezug zur Duravit
Das geht auf Kosten des Kollegenzusammenhalt !!
schade ist, dass es von Oben niemand sieht ... oder man sieht es und möchte es aber nicht ;-)
tolle und ständig neue Produkte
ganz überwiegend sehr nette Menschen
seit Jahren schwarze Zahlen (auch in der Krise!)
Intranet einführen
tolle Produkte
das muss jeder mit sich selbst klären und Grenzen ziehen, geht aber
Angebot wird kontinuierlich besser
eher leicht unterdurchschnittlich
Förderung von Vereinen, Naturpark Schwarzwald, Gegenbacher Adventskalender u.a.
auch über Abteilungen hinweg herrscht goße Hilfsbereitschaft vor
Alter spielt keine Rolle
Sicher unterschiedlich von Chef zu Chef, aber in Summe positiv
es existiert noch kein Intranet
Frauen kommen langsam immer stärker in verantwortungsvolle Positionen
Immer wieder neue Themen, guter Mix aus Routine und Herausfordereung
So verdient kununu Geld.