106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Betreuung während der Ausbildung. Übernahmechancen. Förderung und Weiterbildung während der Ausbildung.
Innovationskraft und Markenauftritt.
Fehlverhalten sollte auch Folgen haben, nicht nur „unten“.
Wenn man im Kreise der Auserwählten ist, mag es sehr gut zu sein. Ansonsten wird ein Gegeneinander-Ausspielen gefördert. Innerhalb des Teams guter Zusammenhalt, teamübergreifend eher miserabel. Jede versucht sich selbst gut zu positionieren und schiebt die Schuld munter weiter - auch aus Angst vor Konsequenzen.
Tolle Produkte, tolle Marke
Überstunden über 15 werden gestrichen, eigentlich festgelegte Gleitzeittage müssen erbettelt werden und werden manchmal aus fadenscheinigen Gründen nicht genehmigt.
Umwelt als Marketinginstrument gut, Sozialbewusstsein so lala.
Wenn der Nachname passt oder dem Vorgesetzten immer Recht gegeben wird... könnte es klappen.
Erstaunlich gut, wie gesagt innerhalb der Teams.
Der klassische Radfahrer: nach unten treten, nach oben buckeln. Mitarbeitergespräche sind Pflichterfüllung und dabei geht es meistens um Andere, über die dann munter gelästert wird, auch gerne nach oben. Qualifiziertes Feedback ist leider fehl am Platze. Betriebsvereinbarungen werden ignoriert. Der Umgangston ist unfreundlich und laut. Gute Ideen werden erst abgeblockt um sie später als eigene zu verkaufen. Völlig unverständlich: es funktioniert! Zur Ehrenrettung: zum Glpck gibt es auch Abteilungen, wo das nicht so ist.
Großraumbüro mit den typischen Merkmalen, gute IT-Ausstattung. Leider so gut wie kein Home Office, man könnte ja um Minuten „betrügen“,
Nur ganz selektiver Informationsfluss. Wissen wird als Machterhalt gehortet und viele sinngebende Hintergrundinformation werden nicht gegeben.
Mehrfache Anfragen werden erst jahrelang ignoriert, erstrittene Minimalbeträge werden dann als Superleistung des Vorgesetzten verkauft.
Tendenz für mehr Frauen in Führungsaufgaben erkennbar - schön.
Entweder werden diese extern oder an die Lieblinge vergeben. Dabei gäbe es viel Potential für neue Denkansätze.
Im 21. Jahrhundert ankommen!
Innerhalb des Teams gut, darüber hinaus eher "Hintenrum-Politik".
Überraschenderweise ist das Markenimage nach wie vor sehr gut, die Produkte überzeugen.
Geregelte, aber nicht immer flexible Arbeitszeiten (Kernzeit/Gleitzeit), Überstunden können gelegentlich abgebaut werden, Home Office wird hingegen nicht praktiziert.
Karriere bei Duravit ist sehr schwierig.
Fortbildungen/Schulungen werden nicht genehmigt; internes Seminarprogramm wenig hilfreich aufgrund mangelnder Fachkompetenz.
siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Vetternwirtschaft, daher zu viele alte Hasen im Unternehmen. Es wird nicht nach Leistung, sondern nach Familienname geurteilt.
Mitarbeiter bekommen wenig bis kein Mitspracherecht, von einer eigenen Meinung ganz zu schweigen. Abteilungsleiter muss wirklich alles absegnen, ändert mehrmals eigene Meinung, wodurch sich Prozesse verlangsamen.
Sehr veraltete Systeme, kein Intranet; frische Luft kommt trotz Lüftungstunnels und Standort Schwarzwald kaum an.
Regelmäßige Meetings, Mitarbeitergespräche, Teamrunden finden statt. Der Austausch ist da, jedoch mangelt es an der Umsetzung.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, das ist aber auch den einzigen Stern wert.
Abteilungsleiter ist kein Fan von Schwangerschaften/Halbtagskräften.
Teils teils, viel Verbesserungsspielraum nach oben. Interessante Projekte werden an die Mitarbeiter verteilt, die sich am meisten einschleimen.
tolles Image - tolle Produkte
keine größere Kritik
Nachholbedarf im Führungsstil einzelner Abteilungen
gut
sehr gut
Verbesserungsbedürftig
leider zu wenig
bescheiden
ok
gut
gut
verbesserungsbedürftig
ganz ok
gut
könnte besser sein
ja
Gute Kantine mit großer Auswahl, Massageangebote
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark: man hilft sich und ist füreinander da - sowohl beruflich als auch privat.
Teilweise unterirdisch wie bereits oben beschrieben.
Auf ärztliches Attest von mehreren Mitarbeitern mit Rückenleiden wurden die Anträge auf höhenverstellbare Tische mehrfach abgelehnt.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist schlecht bis gar nicht vorhanden. Entscheidungen, die einen Mitarbeiter direkt betreffen, werden oft über Dritte mitgeteilt. Der Ton der Vorgesetzten ist teilweise sehr scharf - bis zum 'anbrüllen'. Schlechte Laune direkt vom Abteilungsleiter über Teamleiter weitergegeben. Vorgesetzter lästert bei anderen Kollegen über einen selbst.
Durchlauf aller Abteilungen, Betriebsunterricht, Interne Seminare
Anschein, dass Mitarbeiter manchmal eher Gegeneinander statt Miteinander arbeiten. Verbesserungsvorschläge bzw. Kritik wird zuerst abwertend entgegen genommen, anstatt positiv.
Auszubildende in Projekte und Arbeitsalltag mehr miteinbinden und Verantwortung übergeben.
Je nach Abteilung herrscht eine gute Arbeitsatmosphähre.
Hohe Übernahmechancen fuer duale Studenten nach Abschluss.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeit von 8:45 bis 15:45 Uhr
Durchschnitt
Jede Abteilung besitzt einen Ausbildungsverantwortlichen der die Azubis nach dem Aufenthalt im Rahmen eines Feedbackgespräches bewertet. Faire Behandlung bei dem die Azubis auch Feedback an die Abteilung geben und Verbesserungsvorschläge äußern können.
Zu Beginn der Ausbildung findet ein 3-tägiges Kennenlern-Seminar statt, bei denen auch die älteren Azubis zum traditionellen "Burger-Abend" eingeladen werden. Jährlich finden das Azubi-Grillen statt.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Durch den Wechsel von Theorie und Praxis im 3 Monatsrhythmus sowie den Durchlauf aller Abteilungen ist das duale Studium sehr abwechslungsreich.
Lohn / Gehalt kommt pünktlich
Viele nette Kollegen
Gute interessante Produkte
Bezahlung ist eher schlecht, man nimmt Kündigungen in kauf
Auf die Vorschläge der Mitarbeiter sollte besser eingegangen werden
Führungskräfte sollten sich in Mitarbeiterführung eigentlich auskennen
Es gibt viele sehr gute Mitarbeiter mit guten innovativen Ideen, diese werden entweder abgewürgt oder teilweise sogar als Idee des Vorgesetzten verkauft.
Vorgesetzte können sich auch über Betriebsvereinbarungen hinwegsetzen wie z.B. Gleitzeitregelung.
Man sollte die Strukturen überdenken, wenn man ein modernes International agierendes Unternehmen sein will, sollte man auch die internen Strukturen dafür schaffen.
Motivierte aufstrebende Mitarbeiter sollten gefördert und nicht klein gehalten werden. Wie manche Vorgesetzte an Ihre Stelle kommen fragen sich viele im Unternehmen. Transparenz wäre öfters angebracht. Wichtige Stellen werden gerne mit Ja-Sager besetzt
Die Außenwirkung ist nach wie vor gut, verstehen können das viele nicht.
Man kann zwar Weiterbildungen besuchen, nur bringen die Intern nicht wirklich weiter.
Neue Mitarbeiter werden eher schlecht bezahlt und dann auch gerne auf dem Level gehalten. Fordert ein Mitarbeiter eine Erhöhung wird dies einige Zeit mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt oder minimal erhöht. Man nimmt in Kauf das Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Es gibt viele gute Kollegen mit denen man sich sehr gut versteht, allerdings gibt es in vielen Abteilungen auch solche die gerne beim Vorgesetzten stehen und berichten was so läuft
Man fragt sich teilweise schon wie manche Vorgesetzte an Ihre Jobs kommen. Es werden Ideen der Mitarbeiter als eigene Idee verkauft. Man spricht nicht oder selten mit Mitarbeitern. Aufstrebende Mitarbeiter werden gerne klein gehalten.
Fast ausschließlich offene Großraumbüros und dementsprechender Geräuschpegel.
Kommunikation findet hauptsächlich über Email oder Protokolle statt
Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe. Nicht nur Frauen haben weniger Chancen, sondern hauptsächlich die die Ihre Meinung sagen sind nicht willkommen
Verstehe ich mich mit wichtigen Leuten gut, sind die Aufgaben Interessant, ansonsten kann es schon sehr eintönig werden.
netter Umgang der Mitarbeiter untereinander, sicherer Arbeitsplatz
schlechte Kommunikation untereinander, sehr funktionales und weniger prozessuales Vorgehen, zu wenig Projektdenken
Mehr Verantwortung abgeben, damit die Mitarbeiter mehr gefordert werden
Freiheitsgrade
Kommunikation
Tolles Design, innovativ
z.T. Sehr hohe Arbeits-und Zeitbelastung
Mit vielen Kollegen ein gutes zusammenarbeiten im Team bis auf eine Ausnahme
zum Großteil sehr gut war aber in der Vergangenheit besser, Wachstumsbedingt mehr Fluktuation
Sehrbempathischer direkter Vorgesetzter
Hatte ich bis zum letzten Jahr
So verdient kununu Geld.