53 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wieder aufmachen und ehemlige Mitarbeiter zurückholen
Kollegen und Vorgesetzte waren TOP
Durstexpress war das bessere Flaschenpost. Bis heute unbegreifbar, warum wir für die zu machen mussten
Ganz normal, mit ein bis zwei Überstunden in der Spätschicht, wenn viele Bestellungen reinkamen oder etwas kaputt ging.
Es gab die Möglichkeit Team- oder Schichtleiter zu werden
Ich hatte noch nie so wunderbare Kollegen und Spaß auf Arbeit
Unsere Ältesten wurden unterstützt und sie haben uns unterstützt
Der Hubleiter hat sich gut um unsere Bedürfnisse und Anliegen gekümmert, aber es hat leider nicht gereicht um unsere wunderbares Unternehmen zu schützen
Im Winter wars schon recht knackig. Im Pfandbereich quoll gerne mal alles über, aber das lag eher an der Kundschaft und Arbeitsfrequenz.
Es war immer ein offenes Ohr da. Unter den Kollegen wurde einwandfrei alles geplant und abgearbeitet. Schichtübergabe verlief humorvoll und doch strukuriert. Ab und an gab es Engpässe, die aber schnell geklärt wurden
Für eine normale Kommissioniertätigkeit TOP
Hier wurde jeder gleich behandelt.
Einziger Kritikpunkt. Es war halt Ware von A nach B bringen.
Durstexpress war die bessere FlaschenPost RIP
Die Arbeitsatmosphäre war einmalig, egal was passierte, egal wie stressig es wurde, egal ob es Konflikte wegen Interessenkonflikte bei spezial Themen gab - wen es um das erreichen des gemeinsamen Ziel ging hat jeder alle Hürden aus dem Weg geräumt.
In Berlin mega
High scaling startup ist jetzt nicht so gut zum Privatleben :)
Fortbildungen und persönliche Entwicklung würde unterstützt. Außerordentliche Leistung wurden gesehen und gewürdigt.
Im Logistik Bereich gab es da sicher eine andere Sicht dazu. Im Headquarter war es sehr fair und gute benefits.
Bewusstsein war vorhanden und wo es ging wurden Dinge umgesetzt, Organisationen unterstützt. Nicht überraschend als Teil der Oetker Gruppe
Trotz vieler Interessenkonflikte zwischen Abteilung war es super, bzw daran merkte man was einem verbindet.
Brauchten eine Bereitschaft sich drauf einzulassen das auf ein techunternehmen transmutiert würde.
Super, immer klare Ziele. Keine Illusionen. Wussten immer was los ist, was nötig ist. Oder wo Hürden herkamen. Vorgesetzte waren sehr professionell und transparent.
COVID war kein so großer Schock, alles war bereits so vorbereitet das in Rekordzeit auf Heimarbeit ohne Einschnitte für die Büromitarbeiter umgestellt werden konnte.
Moderne Ausrüstung, Bürokratie minimiert, super Büro, sinnvolle und funktionierende Prozesse ...
Tut immer noch weh das die Entscheidung welche Firma in welche übergeht in die andere Richtung ging.
Brauchte eine Zeit die sehr Unterschiedlichen Konzepte der legacy und der eCommomerce Kollegen auf einen Nenner zu bringen, als das geschaft war wurde es sehr lösungsorientiert und eine Blaupause für andere
Falls es dazu Versäumnis gab war es nicht zu spüren.
Kein Tag wie der andere, machte es oft auch Mal sehr stressig, langweilig kann keinen geworden sein.
Die zur Verfügungstellung der Arbeitsmittel
Die körperliche Belastung
Kein so strikter Zeitplan für die Fahrer
Viel Arbeit in wenig zeit
Sehr gut den Kunden gegenüber
Dadurch dass das mein Zweitjob war eher weniger aber als Hauptjob eher 3-4
K/a
Sozialleistungen keine und Arbeit auf 450€ basis
Umweltverhalten eher nicht was das fahren mit dem Mercedes Vito betrifft
Sehr stark
Es wird auf die Belastbarkeit geachtet
Waren in Ordnung
Waren in Ordnung
In Ordnung
Zum Großteil
Getränke liefern
gar nichts!
alles!
dies fangt damit an, das keinen Parplatz anbietet, geht über eine Pause machen, ( nicht möglich ) bis hin zu Arbeitszeiteinhaltungen
Mitarbeiter als gleichberechtigt ansehen
auf Mitarbeiter eingehen
einen Betriebsrat gründen lassen ( wird wehement abgelehnt und das sagt alles!
ich würde es als sehr schlechte Arbeitsatmosphäre bezeichen, da Chefs und Mitarbeiter nicht eingebunden werden!
kein Kommentar!
hier gibt es keine Work-Life-Balance, hier heist es ARBEITEN!
funktioniert nicht auf normalem Wege! sondern Vetternwirtschaft!
Gehalt ja, mehr schlecht als recht!
Sozialleistungen: keine
nicht vorhanden! Man will es, setzt es aber nicht um!
kann hier gar nicht erst entstehen!, da auch ein kommen und gehen hier der Fall ist!
gibt es nicht!
NUR JUNGE sind gefragt
Wenn man einen Vorgesetzten anspricht, so wird zugehört, aber auch gleich abgeriegelt! Da hier nur Umsätze zählen!
schlecht.
es gibt eine trockene Halle, aber das war es auch!
Es findet nur eine Kommunikation statt, wenn Mitarbeiter
die Leistung nicht erbringen
ZUSAMMENGEFASST: lief sehr schlecht ab!
es gibt keinen Zusammenhalt, keine Gleichberechtigung, da viele der Mitarbeiter dies gar nicht kennen ( sehr hoher Ausländeranteil )
hier gibt es keine interessanten Aufgaben!
monotones Arbeiten!
Das man belogen wird und jedes mal auf ein Gehalt warten muss, welches nie pünktlich auf dem Konto landet. Es wird einem erzählt, dass wenn man krank oder Urlaub hat, normal sein Gehalt erhält, jedoch wird die Meinung auch mal ganz schnell geändert und man erhält schlagartig weniger Geld und eine noch viel bessere Begründung. Mein Rat: Sucht euch lieber einen richtigen Arbeitgeber und keine Zeitarbeitsfirma :)
War sehr gut
Lief sehr schlecht ab!
Nichts
Dieses Unternehmen hat mir mein Leben kaputt gemacht ich war kurz davor vor Gericht gehen zu müssen
Einfach mehr Menschenrechte und Menschenwürde
Anfangs wird einen ein Familieres Gefühl vermittelt der sich nach kurzer Zeit abschwächt.
Ds viele Berichte aus TV und Zeitungen mehrmals zeigten das dieses Unternehmen mehrmals im schlechten Licht stand kann ich als ex Mitarbeiter nur bestätigen
Kommentarlos
Auf eine Antwort warten bis zur Kündigung
Es ist kein schlechter Job für Studenten
Da alle das selbe leid haben ist der Zusammenhalt groß
Kommentarlos
Aufbau Team ist super danach findet nur noch Kommunikation statt wenn die Mitarbeiter nicht die Leistung erbringen kann.
Kisten schleppen und Auto fahren
strukturiert
Gehalt ein wenig ankobeln ;)
freundlich, hilfsbereit
cool
ja und nein , flexible Zeiten wählbar , aber auch feste Zeiten
eher weniger
könnte natürlich immer besser sein ;D aber angemessen
direkte Hilfe
eher wenige ältere Kollegen , junges Personal, durch körperliche Tätigkeiten
nicht zu beurteilen, Vorgesetzten nicht wirklich erreichbar
offen
alle gleich behandelt worden
ist natürlich eher monoton aber das ist ja einem bewusst der den Job wählt
Flexible Arbeitszeiten.
Denkt bitte mehr an die Gesundheit eurer Mitarbeiter.
Als Minijobber habe ich meist nur 2 mal die Woche gearbeitet.
Alles Dieselfahrzeuge.
Als Fahrer hat man wenig mit seinen Kollegen zu tun.
Die älteren Kollegen haben leider auch ungefähr genauso viel Ware zum ausliefern bekommen, wie jüngere. D. h. ca. 45 Artikel bei der ersten Tour in einer Schicht (1 Artikel = 1 Getränkekiste). Ich finde man hätte den älteren Kollegen weniger Ware zum ausliefern bewerkstelligen müssen.
Grundsätzlich ok. Die meisten sind nett.
Zu viel zum ausliefern. Als ich angefangen habe war es noch ok. Es hat sogar Spaß gemacht. Später wurde der Job zu einer Last, da viel zu viel geliefert werden sollte. Gesundheit der Mitarbeiter wird leider nicht beachtet.
Ich war nur Minijobber, deswegen hat’s gereicht.
Die Kollegen sind top und die Atmosphäre untereinander auch. Die Geschäftsführung ist allerdings das Letzte. Man sollte generell aufpassen, was man sagt. Man ist schneller raus, als man gucken kann.
Plakatfirma. Lebt vom Image eines Start-Ups, da kaum einer auf dem Schirm hat, dass sie zum Oetker-Konzern gehören.
Wirklich flexibel waren die Schichten nicht. Seit der Einführung von mehr als zwei Schichten konnte man nicht mehr wirklich planen.
Ein paar Elektroautos, ansonsten eigentlich nur Dieselfahrzeuge.
Möglichkeiten nicht vorhanden.
Die Kollegen sind top und die Atmosphäre untereinander auch.
Die Geschäftsführung sollte sich schämen. Die Schichtleiter waren stets nett und hatten immer ein offenes Ohr.
Kein richtiger Pausenraum, keine Vorteile für die Mitarbeiter, Arbeitskleidung erst nachdem fünften Mal fragen usw.
2.200€ brutto plus Trinkgeld sind für diese Aufgabe sehr vernünftig.
Getränke ausliefern. Nicht mehr, nicht weniger.
s.o
s.o
Softwareprobleme in den Griff kriegen, Ausreichend funktionierende Tablets bereitstellen, ehrlichere Kommunikation mit dem Kunden bezüglich der Lieferzeiten. Bessere Toiletten (im Hub Teile Str)
Im Hub Berlin Teilestraße sehr jugendlich geprägte Atmosphäre mit multikulturellem Kollegium. Die meiste Zeit verbringt man als Fahrer allein im Auto. Im Firmengebäude befindet sich ein recht großer Aufenthaltsraum mit Kicker, Playstation und Snackautomaten, der allerdings in der Pandemiezeit gesperrt war. Wer seine Ruhe haben will kann im Auto Pause machen. Oder man quatscht halt draußen mit den zahlreichen Kollegen. Aufgrund des geringen Alters mancher Mitarbeiter ist es manchmal ein bisschen laut und stressig, man kann dem aber gut aus dem Weg gehen.
Es wird überall ein Haufen Werbung gemacht. Das Versprechen von Lieferzeiten unter 120 Minuten halte ich jedoch für kontraproduktiv, da Diese in der Realität aufgrund des Lieferaufkommens oft nicht einhaltbar sind. Insgesamt hat man den Eindruck dass Durstexpress in Berlin als recht beliebter Dienstleister gesehen wird.
Vollzeitstelle mit teils harter körperlicher Belastung. Man ist fertig nach der Arbeit und kommt nicht mehr zu viel. Da die Abendschichten der Fahrer nach der Auslieferung aller Bestellungen beendet werden, sind Diese oft kürzer.
Man kann "Aufsteigen" und im Fahrerbüro an der Tabletausgabe arbeiten. Allerdings wird dies nicht höher entlohnt und das Trinkgeld fällt weg. Inwiefern man sich für wirklich höhere Aufgaben qualifizieren kann, kann ich nicht beurteilen, da ich von vornerein nicht länger als ein Jahr dort arbeiten wollte. So wie ich es verstanden habe, haben die Schichtleiter auch als Fahrer angefangen. Prinzipiell hat man allerdings nicht das Gefühl am Anfang irgendeiner Karriereleiter zu stehen, was auf Dauer keine wirkliche Perspektive bietet.
Ich empfand die Bezahlung von 2200€ brutto in der Vollzeit als fair. In der Coronazeit wurde noch einmalig ein kleiner Bonus als Dankeschön für die Mehrarbeit ausgezahlt. An Trinkgeldern kamen in der Regel zwischen 10 und 30 € täglich dazu. Dieses ging direkt in die eigene Tasche. Das Gehalt als Vollzeitkraft kam stets pünktlich und ich konnte gut davon leben.
Riesige Flotte von Dieselfahrzeugen. Die paar Elektroautos retten da auch nicht viel.
Man bleibt mit den selben Leuten in einer Schicht und lernt Diese mit der Zeit kennen. Ist aber kein Muss und man kann auch recht anonym bleiben, wenn man will. Es war ab und zu ganz lustig mit den Kollegen und die verschiedenen Arbeitsbereiche (Fahrer, Kommissionierer, Pfand) unterstützen sich für gewöhnlich ganz gut. Manche Fahrer hängen viel rum und lassen die Anderen arbeiten. In der Regel waren diese Leute dann aber auch in der Probezeit weg.
Es gab ältere Kollegen. An Diese wurden die gleichen körperlichen Anforderungen wie an die Jungen gestellt.
Schichtleiter sind recht verschieden, von unfreundlich und vulgär bis sehr ruhig und zuvorkommend. Wenn man normal seine Arbeit macht kriegt man eigtl mit niemandem ein Problem. Zu meiner Zeit schlich immer noch ein extra Aufpasser durch die Firma, der die Arbeitsabläufe und den Parkplatz kontrolliert hat. Den hat aber keiner ernst genommen.
Die Fahrzeuge sind mit Bluetooth, Navi, Tempomat und Klimaanlage ausgerüstet aber von innen manchmal ziemlich verdreckt und muffig. Von außen war fast jedes Auto ziemlich verbeult. In der Pandemiezeit gab es Desinfektionsspray in jedem Fahrzeug. Sackkarren waren oft kaputt oder gar nicht vorhanden. Irgendwann wurde dann auch eine Fahrzeugkontrolle zum Ende der Schicht eingeführt, die aber eher pro Forma und recht sinnlos war. Die Toiletten waren zu wenige und in der Regel in katastrophalem hygienischen Zustand. Das Schlimmste waren die teils massiven Soft- und Hardwareprobleme der schrottigen Tablets. Diese mussten ständig neu gestartet werden und ganze Touren dann nachträglich neu bearbeitet. Ständig gab es mehr Fahrer als Tablets, wobei es einfach nie geschafft wurde den Vorrat aufzustocken. Wenn man Pech hatte, wurde dann noch der Akku nicht schnell genug nachgeladen, so dass man das Tablet permanent im Auto am Strom lassen musste.
Die Tätigkeit an sich setzt die Bereitschaft des andauernden, stundenlangen und schweren Tragens treppauf und treppab voraus. Mir persönlich hat das nichts ausgemacht, allerdings kann es auf Dauer auch nicht gesund sein.
Während meiner gesamten Arbeitszeit von fast einem Jahr gab es regelmäßig (mehrmals wöchentlich) zu wenig Tablets für die Fahrer der Spätschicht. In diesem Fall wurde man auf unbestimmte Zeit vertröstet und musste bis zu drei Stunden auf dem Firmengelände warten.
Ständig Ewigkeiten zu warten ohne irgend eine Information empfand ich als extrem frustrierend. Zum Beginn der Schicht fand in der Regel ein Fahrergespräch mit allen Kollegen statt, in welchem meist die selben eher belanglosen Informationen durchgekaut wurden.
Es arbeiten eher wenige Frauen in der Firma. Diese werden dann von mancher Seite etwas "angestarrt". Inwiefern Dies als belästigend empfunden wird, kann ich nicht so recht beurteilen. Allgemein werden alle Geschlechter als Fahrer eingestellt. Die hohe körperliche Beanspruchung wird allen gleichermaßen abverlangt.
Man fährt viel Auto und sieht die Stadt. Außerdem hunderte von Treppenhäusern und Aufzügen. Nicht wirklich interessant, aber auch nicht völlig stupid. Ich mochte, dass man während der gesamten Schicht recht selbst bestimmt und unabhängig arbeitet. Wenn man sein Auto und das Tablet hat, arbeitet man selbständig seine Touren ab. Wer gern Auto fährt und nichts gegen das schwere Tragen ist gut aufgehoben. Man arbeitet als Fahrer außerhalb der Firma nur alleine und hat seine Ruhe. Die Kunden waren in der Regel ziemlich freundlich und dankbar fürs Hochschleppen. Durch die verschiedenen Touren in diverse Stadtteile war auch eine gewisse Abwechslung gegeben.
So verdient kununu Geld.