11 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Werkstudent:innen bei Durstexpress haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Werkstudent:innen bei Durstexpress haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Den neuen Vertrag den ich unterschreiben musste und das ich nicht mehr als Student dort arbeiten kann
Eine Kürzung des Gehalts um 2€ die Stunde finde ich frech
Die Erreichbarkeit und Nähe zu den Mitarbeitern, man arbeitet gemeinsam an auftretenden Herauforderungen, super Weiterbildungsmöglichkeiten
Einarbeitungs-Management erstellen, und Inhalte einheitlich kommunizieren. Vllt einen Übersichts-Broschüre mit Alltäglichen Arbeitsabläufen
Arbeitszeiten
Mehr Geld und Respekt
mehr geld
Der Umgang miteinander ist unglaublich angenehm!
Man spürt das Unternehmenswachstum und freut sich Teil davon zu sein.
Vollständig selbstbestimmmte Schichtwahl wenn man einen Minijob ausübt
Flexibilität in Schichtauswahl weiterhin erhöhen
Überstundenaufbau bis zu einer gewissen Grenze erlauben (z.B. 20 h), da man als Student in der Prüfungsphase oftmals mehr Zeit zum Lernen braucht und man sich mit etwas Überstunden einen komfortablen Puffer erarbeiten kann
Alle sehr kollegial, generell freundliches Miteinander, kein provozieren von Stress
Gehalt in Ordnung, da keine Ausbildung/Kenntnisse bis auf Führerschein nötig
Die Vorgesetzten sind stets bemüht auf Augenhöhe mit den Angestellten zu bleiben.
Arbeitsflow häufig durch Fehler im System unterbrochen (beim Kunden Systemfehler und dadurch unangenehme Verzögerung)
Zu Beginn von Schichten von Vollzeitangestellten generelle Informationen über besondere Situationen, die zu erwarten sind (Sperrungen durch Demos etc., Informationen über bekanntes Fehlverhalten des Systems)
Eine interessante Aufgabe, wenn man den Kontakt mit Menschen liebt. Ansonsten gibt es als Auslieferungsfahrer nicht viel Abwechslung
Flexible Dienstplanung; sehr gute Kommunikation im Team; Bezahlung (auch für Studenten)
Arbeitsinterne Geräte müssen dringend optimiert werden. Es gab keinen Tag, an denen ich nicht einwandfrei mit ihnen arbeiten konnte… :(
Arbeitsinterne Geräte verbessern bzw. ersetzen
Im Allgemeinen war die Arbeit sehr harmonisch. Keine Beschwerden, kein Stress etc.
Der Wettbewerb hat leider einiges voraus, was hin- und wieder auch Thema in Gesprächen ist.
Hin- und wieder gab es Tage, an denen die Arbeit leicht fiel - an anderen Tagen wiederum kamen die Bestellungen "knüppeldick" und es wäre manchmal von Vorteil gewesen, nicht allein arbeiten zu müssen bzw. sich die Touren selbst zuzuordnen.
Jeder kann alles machen. Man muss sich nur dafür interessieren.
Höher als der Mindestlohn. Was will man mehr? :)
Noch nicht vollends ausgereift, aber es wird dran gearbeitet.
Viele Kollegen waren befreundet und haben auch neue Mitarbeiter sehr herzlich ins Team integriert. Keine Anzeichen von Rassismus oder Intoleranz zu sehen.
Menschen aus allen Altersschichten werden akzeptiert und fachgerecht eingearbeitet.
Keine Probleme
Flexible Zeiteinstellung via Online-Dienstplan. Top!
Bei Problemen mit arbeitsinternen Materialien wurde IMMER fachgerecht ausgeholfen.
Wie bereits oben beschrieben: Rassismus oder Intoleranz untereinander wurde nicht akzeptiert, sondern geahndet! Top Führung!
Der Job bietet leider nicht gerade viel Abwechslung. Das muss man mögen, sonst ist er nichts für einen.
Geld wird immer pünktlich überwiesen
Freundlichkeit gegenüber Mitarbeitern
Sehr neue Fahrzeuge
Shyftplan-Arbeitszeitregelung
"Fahrergespräche" auch den Teilzeitmitarbeitern anbieten, wenn sie außerhalb der üblichen "Fahrergesprächen" stattfinden
Shyftplan-Arbeitszeitenregelung (früher konnte man am selben Tag mehrere Schichten zubuchen, heute nur noch eine pro Tag)
Die Vorgesetzen sind sehr nett und helfen eigentlich immer sofort wenn es Probleme gibt. Telefonisch kann man das HUB Büro jederzeit erreichen, wo auch immer ein Mitarbeiter ans Telefon geht. Ich bin daher sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre.
Im Hochsommer oder wenn die Nachfrage sehr hoch ist, dann kommt man recht schnell auf Überstunden, da die Touren insgesamt dann doch länger werden.
Als Auslieferungsfahrer hat man später defintiv auch die Chance sich später im Support Bereich zu bewerben.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen (Arbeitsvertrag sollte man definitiv durchgelesen haben bezogen auf Gehaltsabrechnungsregelung-Zyklus (16. des Vormats bis zum 15. des akutellen Monats) ist anfangs etwas kompliziert zu verstehen aber man gewöhnt sich dran.
Es gibt im Fuhrpark ebenfalls Elektroautos, das Unternehmen ist umweltfreundlich aufgestellt. Privat bin ich allerdings überhaupt nicht überzeugt von Elektroautos.
Bis jetzt nur sehr gute Zusammenarbeit der Kollegen erfahren. Alle sehr freundlich und es macht wirklich Spaß. Ich komme jedes mal mit Freude zur Arbeit und auch mit Freude verlasse ich das Gelände.
Es gibt Arbeitskleidung und die Autos sind wirklich top. Alles Neuwagen, welche geleast sind und mit denen fährt man wirklich top durch Berlin durch!
Ich als Werkstudent arbeitete meiste Zeit am Abend, es gibt für die Vollzeitfahrer jeden Tag ein "Fahrergespräch" wo aktuelle Probleme angesprochen werden oder besondere Ereignisse. Für Werkstudenten wie mich, die meistens erst nach diesen "Fahrergesprächen" anfangen fehlen diese Informationen. Zwar gibt es online auf dem shyftplan Informationen, aber manche Informationen bekommt man dann nur von einen befreundeten Mitarbeiter mit, wenn man nacher nachfragt.
Als Auslieferungsfahrer....ihr versteht schon ;)
Gute Entlohnung.
Nextbike-Nutzung.
Den einzelnen Standorten etwas mehr Verantwortung geben. Und nicht von ausgehen, dass es überall wie in Berlin ist.
Kommunikation mit den Werksstudenten mäßig. Neuerungen gern als Aushänge veröffentlichen?
Generell finde ich die Arbeitsatmosphäre gut.
Im Aufenthaltsraum werden Tischkicker, sowie Tv + Playstation gestellt, die in "ruhigen Stunden" und während der Pause auch viel genutzt werden.
Man kann bei Teamleitern/Schichtleitern Probleme ansprechen und man kriegt bei Fragen meist auch vernünftige Antworten. Jedoch gehe ich mit Ihnen auch offen und freundlich um. Man muss jedoch Verständnis haben, dass die Vorgaben aus Berlin kommen und auch die Schichtleiter/Teamleiter in Leipzig keinen Einfluss haben oder selbst unzufrieden mit Entscheidungen sind.
Eigentlich wird viel zu viel genörgelt.
Das Gehalt kommt pünktlich. Man hat viele Freiheiten und nicht zu viel Stress
Als Werksstudent lässt sich das Arbeiten gut in die Uni-Woche einbinden.
Abwesenheiten können einfach im Buchungssystem eingetragen werden.
Die Arbeitsbeginn und -ende wird minutengenau aufgeschrieben (und dementsprechend auch bezahlt).
Pausen kann man sich auch nehmen, jedoch wollen viele lieber einfach weiterarbeiten anstatt die gesetzliche Pause zu nehmen (Man hat aber zwischen den Touren auch 5-10 Minuten, an ruhigen Tagen auch wesentlich länger).
Das Buchungssystem wurde jetzt das 3. Mal angepasst, so dass von der anfangs sehr sehr flexiblen Schichtbuchung - in der man Arbeitsbeginn und Ende vorher recht frei eintragen konnte - eine im Vergleich unflexiblere Schichtbuchung übrig geblieben ist. Jedoch gibt diese dem Arbeitgeber nun mehr Planungssicherheit.
Man hat verschiedene Schichten zur Auswahl, mit unterschiedlichen Arbeitsbeginn und unterschiedlicher Schichtdauer, in die man sich buchen kann, in so fern sie noch nicht voll sind.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist es dennoch recht flexibel.
Dem Tätigkeitsfeld geschuldet ist hier nicht viel möglich. Man liefert eben nur Getränke aus.
Gehalt für Werkstudenten mit 12,50€/h gut.
Minijober/Midijobber verdienen zwar nur 10,50€h, aber der Unterschied ist genau der Betrag, den die gesetzl. Krankenversicherung ausmacht.
Autos "noch" Dieselfahrzeuge.
Mülltrennung vor Ort vorhanden.
Kollegenzusammenhalt ist generell gut.
Natürlich gibt es eine gewisse Grüppchenbildung, da sich bei der hohen Mitarbeiterzahl, sich die Belegschaft aus allen Bevölkerungsschichten zusammensetzt.
Wenn man Fragen hat, wird einem generell geholfen. Und wenn man freundlich auf alle zugeht, kriegt man auch von allen ein Lächeln zurück :)
Müssen ebenfalls die Kästen schleppen. Jedoch kann man m.W. sich auch ins Lager versetzen lassen, wenn das Ausliefern nicht mehr geht.
Generell habe ich nix zu bemängeln. Gehe freundlich mit Vorgesetzten um und werde ebenso freundlich behandelt.
Meines Wissens nach haben Schichtleitung und Teamleitung keine entsprechenden Schulungen zur Mitarbeiterführung erhalten und hatten auch vorher keine vergleichbare Mitarbeiterverantwortung. Dies könnte evtl. Grund für die anderen negativen Bewertungen hier sein. Es sind halt auch nur Menschen - mit Ecken und Kanten.
Autos sind Neuwagen. Generell passt alles, bis auf das IT-System. Geräte sind zwar schneller geworden, aber dennoch kommt es doch mal zu Problemen.
Früher gab es täglich Meetings der gesamten Belegschaft, diese wurden mit der Zeit weniger und beschränken sich meines Wissens nach nur noch auf die Frühschicht oder fallen zunehmend weg.
Generell benötigt die Arbeit keinen großen Austausch, da sie doch eher simpel ist und man den Instruktionen der zur Verfügung gestellten Software einfach folgen muss.
Bei Problemen findet man aber normalerweise an jeder Stelle ein offenes Ohr.
Einweisung erfolgt meist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter (Klassisches Anlernen á la ich mach vor und du dann nach). Praktisch wäre hier aber eine Art Leitfaden oder zumindest ein Hand-Out oder Dokument in dem noch alle wichtigen Dinge stehen und man es gegebenfalls nachlesen kann. Man vergisst halt auch mal den ein oder anderen Sonderfall zu erwähnen.
Kommunikation aus Zentrale in Berlin ist jedoch etwas schlecht. Bspw. bei Systemausfällen. Und auch wenn man neugierig ist, bzw. Änderungsvorschläge hat, fehlen die Kommunikationsmöglichkeiten.
FahrerInnen muss klar sein, dass sie auch Getränkekästen, wie die Männer tragen müssen. Jedoch wird Ihnen da auch mal gern Unterstützung zur Seite gestellt.
Die Arbeit teilt sich auf in ca. 70% Fahren, 10 % Schleppen, 20 % Warten.
Wer gern Auto fährt, ist hier richtig. Aber man sollte auch anpacken können.
Es kann auch mal sein, dass man Getränkekästen auch in die 5. Etage tragen muss.
Jedoch herrscht kein Druck, dass man dies in Rekordzeit erledigen muss.
So verdient kununu Geld.