47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nichts unternommen wird gegen das schlecht Verhalten vom Vorgesetzten und obwohl es offensichtlich ist. Narrenfreitheit kann man es auch nennen.
Hat über die Zeit immer mehr abgebaut. Manche Vorgesetzte ziehen das echt stark nach unten.
Es wird mehr auf Profit und Gewinn geachtet. Die Arbeiter werden eher als Mittel zum Zweck angesehen. Obwohl es da auch schon teilweise auf die Abteilungen ankommt. Ganz oben steht der Verkauf und ganz unten steht die Konstruktion
Urlaub kann man ziemlich flexibel, kurzfristig und jeder Zeit nehmen.
Vorallem bei Vorfällen in der Familie.
Die Arbeitszeit ist eine 40 Stunde Woche. d.h. Freitags auch bis 16 Uhr arbeiten, selbst wenn man in der Woche länger gearbeitet hat.
Nur in Ausnahmefällen darf man mal was früher gehen.
Um eine Weiterbildung zu bekommen, kommt es drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In der Konstruktion bekommt man keine Weiterbildungen. Da die ja nur am Computer sitzen. Ziemlich veraltet diese Denkweise, da durch effektives, schnellers und sicheres arbeiten auch die Produktivität gesteigert werden kann.
Karriere können fast nur die Mitarbeiter machen die schon lange da sein oder wenn einer geht
Da die Firma in keiner Gewerkschaft ist und noch bei der HWK ist, obwohl die Firma eher zur IHK gehören müsste, sind die Gehälter am Anfang erstmal eher auf den mindesten Lohn.
Weihnachts- und Urlaubsgeld sucht man vergeblich hier. Besser erst nicht danach fragen.
Andere Zusatzleistungen oder Angebote für die Mitarbeiter gibt es nicht.
Es wird mit "Green Energie" geworden, weil Solaranlagen auf den Dächern sind.
Der Müll soll zwar getrennt werden, da aber fast immer alles überall reingeworfen wird, ist Mülltrennung eher kein Thema
Es wird größtenteils gut zusammen gearbeitet.
In der Konstruktionsabteilung ist das echt unterste Schublade, um es milde auszudrücken. Vorallem vom Abteilungsleiter.
Keine Ahnung von den Programmen und auch teilweise von den Geräten aber trotzdem Entscheidungen treffen wollen.
Wie man mit den Mitarbeiter umgeht, haben die keine Ahnung.
Definitiv nicht zu empfehlen in der Abteilung anzufangen.
Die Technik ist eher eine bis zwei Generationen zurück und von Platz zu Platz unterschiedlich.
Durch die Großraumbüros ist die Lautstärke sehr hoch. Licht und Belüftung sind dadurch auch eher schlecht regelbar, weil jeder es anders haben möchte
Wird hier ganz klein geschrieben. Man bekommt oftmals nur was mit durch selber Fragen, "hören, sagen" oder Gerüchten.
Man ist nicht in der Lage wichtige Angelegenheiten, die die ganze Belegschaft betreffen, auch an weiterzuleiten. Sowas wie einen Mailverteiler kennen die nicht.
Ist gut möglich aber der Frauenanteil, in der Konstruktion, ist zu gering um was genaues sagen zu können.
Eine Frau in der Führungspositionen gibt es nicht.
Es kommt ganz drauf an, wie lange man in der Firma ist und wie gut man sich anstellt.
Zeigt man kein Interesse, bekommt man immer die gleichen Aufgaben.
Es gibt aber auch Fälle, das man so viele Aufgaben hat, das man nicht mehr weiß wo man anfangen soll. Und die Vorgesetzten sagen auch einen nicht was dann wichtig ist oder zuerst gemacht werden muss, weil ja alles wichtig ist
Gut
Passd nicht immer
Mit den äkteren ok
Mit einigen gut
Naja
Kollegen
Arbeitsbedingungen
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Nach einer Groß angelegten Umfrage zwecks Mitarbeiterzufriedensheit hat sich leider nix geändert.
Wenn er zu macht
Unmenschlicher geldgieriger egoist
Firma zu machen
Das Arbeitgeber NIE sieht
Korrupt und Lügner.
Angespannt
Schlimmer geht nicht
Wie im Mittelalter
Das Unternehmen wächst stetig, was für einen sicheren Arbeitsplatz sorgt.
Außerdem gibt es regelmäßige Firmen-Events. Die Kollgen halten zusammen untereinander + man hat spaß bei der Arbeit.
Einige Vorgesetzte befinden sich nur aufgrund ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit in ihrer Position und verfügen nicht über das notwendige Fachwissen für die Aufgaben, die sie erfüllen müssen. Zusätzlich zeigen manche von ihnen wenig Menschlichkeit und neigen eher dazu, zu kritisieren, statt gemeinsam Lösungen zu finden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld erhalten nur noch wenige Mitarbeiter mit alten Verträgen. Hier sollte eine einheitliche Regelung gelten – entweder für alle oder für niemanden.
Das Gehalt wird erst am dritten Werktag des Monats ausgezahlt.
Interne Informationen werden oft schlecht oder verspätet an die Kollegen weitergegeben.
Der Parkplatz ist von Schlaglöchern und großen Pfützen übersät.
Homeoffice wird nicht Toleriert.
Moderner werden – sowohl in Bezug auf Technik als auch auf Arbeitszeiten und den Überweisungstermin des Gehalts.
Vorgesetzte und Mitarbeiter sollten häufiger geschult werden, damit Aufgaben und die einarbeitung von neuen Kollgen ordentlicher und effizienter erledigt werden.
Es kommt häufig zu Gerede und Lästereien hinter dem Rücken anderer, auch seitens der Führungskräfte
Das Image ist bei unseren Kunden ausgezeichnet. Bei den Menschen in der Umgebung ist es hingegen eher gemischt.
Die Arbeitszeiten liegen offiziell zwischen 07:00 und 16:00 Uhr. Ein späterer Arbeitsbeginn (07:30–08:00 Uhr) wird jedoch ungern gesehen.
Der Urlaubsprozess unterscheidet sich je nach Abteilung: Manche müssen ihren Urlaub für das gesamte Jahr im Voraus planen, während andere Abteilungen auch kurzfristig eine Woche frei nehmen können.
An Brückentagen und zwischen Weihnachten und Neujahr ist rund 95 % des Unternehmens geschlossen. Nur Versand und Service arbeiten in geringer Besetzung. Alle anderen Mitarbeitenden müssen an diesen Tagen Urlaub nehmen.
Fortbildungen werden grundsätzlich gerne gesehen, jedoch darf die Arbeit nicht darunter leiden. Außerdem erhält man – je nach Art der gewünschten Fortbildung – nicht immer Unterstützung.
Die Gehälter variieren teilweise stark. Je nach Position und Betriebszugehörigkeit verdienen einige Mitarbeiter mehr als andere, die bereits Fortbildungen oder ein Studium abgeschlossen haben.
Insgesamt ist die Gehaltsstruktur jedoch fair verteilt.
Das Gehalt wird stets am dritten Werktag des Monats ausgezahlt. Meiner Meinung nach wirkt dieses Verfahren etwas altmodisch und könnte verbessert werden.
Untereinand hilft man sich. Auch Abteilungsübergreifent. Ansonsten ist es Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen – auch abteilungsübergreifend – funktioniert gut. Allerdings ist die tägliche Arbeit oft schwierig, da viele Prozesse sowie das Führungsverhalten noch stark veraltet sindTeilweise nicht möglich seine Arbeit zumachen da Prozesse und Vorgesetzte noch nach alten prizip arbeiten.
In einigen Abteilungen wird die Arbeit individuell auf die Mitarbeitenden zugeschnitten und man erhält dort gute Unterstützung.
Es gibt sowohl gute als auch weniger gute Vorgesetzte. Einige nehmen sich die Probleme der Mitarbeitenden zu Herzen und suchen nach Lösungen – auch wenn diese leider nicht immer umsetzbar sind. Andere hingegen vertreten die Haltung: ‚Das hat vor 20 Jahren funktioniert, also machen wir es weiterhin so.
Die Büros sind nicht ergonomisch gestaltet. Es gibt falsche Beleuchtung oder keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Die Stühle sind teilweise vom Vorgänger durchgesessen.
Die Pausenräume sind zu klein und in zu geringer Anzahl vorhanden. Mitarbeiter in der Produktion machen ihre Pause daher direkt an ihrem Arbeitsplatz.
Klimaanlagen und Heizungen sind überall vorhanden, und der Lärmpegel ist insgesamt auszuhalten.
Die interne Kommunikation ist stark abhängig von der Abteilung. Viele Informationen gelangen einen nur über Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen. Strukturiere Meetings oder Quartalsbesprechungen finden so gut wie gar nicht statt.
Der Männeranteil im Unternehmen liegt bei rund 90 %. Die Aufstiegschancen sind – je nach Abteilung – unterschiedlich, insgesamt jedoch grundsätzlich vergleichbar.
Durch die Übernahme von Aufgaben anderer Abteilungen – meist aufgrund mangelnder Schulung oder Qualifikation dort – bekommt man zwar abwechslungsreiche Tätigkeiten, aber diese entstehen häufig aus organisatorischen Defiziten.
Unabhängig von den organisatorischen Schwierigkeiten sind die Tätigkeiten in der eigenen Abteilung sehr abwechslungsreich und inhaltlich interessant
Viele Mitarbeiter Events
Der Menschen verachtende Umgang der Mitarbeiter oder Leiharbeiter
Weniger auf die Meinung einzelner hören und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, anonym auf Missstände hinzuweisen, sowie die Möglichkeit geben, Verbesserungsvorschläge einzureichen und dies zu honorieren
Trist und mir fehlen die Worte
Bei vielen Kunden eigentlich sehr gut
Ist keine vorhanden außer man hat eine gewisse Stellung in der Firma und zu der Familie Durwen dann ist natürlich einiges möglich. Ansonsten sind die Kern Arbeitszeiten einzuhalten.
Dies findet ausschließlich nur statt. Sollte eine gewisse Sympathie zur Familie Durwen sein.
24 Tage Urlaub ab zehn Jahre Betriebs Zugehörigkeit 30 Tage
Weitere weitere Sozialleistungen sind mir keine bekannt
Das was gesetzlich Pflicht ist, wird natürlich auch gemacht
Man kann Spaß und Zusammenhalt mit verschiedenen Kollegen haben und mit manchen halt nicht ist aus gemischt. Bei so einem großen Unternehmen kommen halt viele Charaktere zusammen.
Bei so vielen Angestellten ist man halt nur noch eine Nummer egal wie lang man in den Betrieb ist oder wie alt man ist
Bei über einem Jahrzehnt in der Firma und immer noch sowie in verschiedenen Abteilungen kann ich über die gesamte Firma und allen Abteilungsleitern Vorgesetzten sagen, dass durchweg mindestens 80 % der Vorgesetzten weder vernünftiges Fachwissen, noch Führungsqualitäten oder menschliche soziale Kompetenzen besitzen so liebenswert sie auf der einen Seite auch sind ist die fehlende Lebenserfahrung doch sehr schädlich für die Teams
Im Grunde sehr angenehm. Natürlich musst gearbeitet werden für ein Geld
Sollte man natürlich Ideen haben die dem Angestellten die Arbeit erleichtern haben die meisten Vorgesetzten ein offenes Ohr dafür, da sie die Idee auch als ihre eigene verkaufen können!
nichts, desto trotzt bleibt eine gute Idee und wird meistens umgesetzt
Finde einfach keine statt Wann ist gezwungen? hier leider ein Stern zu geben
Auch dieses ist leider nicht da es sei denn man hat halt eine gewisse Stellung/Sympathie
Leider nicht. Es ist nahezu fast Fließbandarbeit, da man in den Abteilungen im Grunde immer das selbe Gerät baut oder nur ein Teil des Geräts.
Moderne Maschinen und Arbeitsequipment. Internationales Unternehmen mit interessante Aufgaben. Made in Germany mit höchsten Ansprüchen in Qualität. Unternehmen im ständigen Wachstum.
Teilweise veraltete Einstellungen zu Veränderungen. Am denkt noch eher das man ein kleines Unternehmen ist. Der Wandel vom Handwerk zum Mittelständler ist in manchen Bereichen noch nicht vollzogen. Parkplatz Situation muss verbessert werden. Lösungen müssen noch umgesetzt werden. Vorgesetzten sollten besser auf die Aufgaben vorbereiten werden
Weitere Projekte vorrang bringen um die Firma noch weiter zu verbessern. Gerade in der Digitalisierung ist noch Potential.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut. Es hängt viel vom Vorgesetzten ab und dessen Einstellung. Arbeiten mit Kunden ist motivierend und geben dieses mit Vertrauen zurück
Das Image der Firma ist bei den Kunden sehr hoch. Die Produkte sind hochwertig und das Unternehmen ist im Wachstum. Die hohe Fertigungstiefe und der die Tatsache das Made in Germany gelebt wird, kommt gut an.
Es wird Gleitzeit und ein Stundenkonto angeboten. Später zur Arbeit kommen oder mal früher gehen ist nach Absprache kein Problem. Urlaubsplanung ist auf ein paar Ausnahmen kein Problem. Brückentage werden für eine Werksruhe genutzt und die Mitarbeiter können die Zeit nutzen.
An diesem Punkt könnte man noch arbeiten. Jedoch werden engagierte Mitarbeiter gefördert. Sei es bei der Meisterausbildung oder internen Schulungen. Je nach Abteilung kann man im Laufe der Zeit sich weiterentwickeln und bekommt interessante Aufgaben.
Je nach Qualifikation und Leistung werden gute Löhne gezahlt. Schwierigkeiten gibt es durch ein fehlendes Bewertungssytems für die Mitarbeiter. Nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit wird ein Jobrad angeboten und regelmäßige Firmenevents runden die Leistungen an.
Umweltstandards werden immer eingehalten und es wird Wert darauf gelegt das die Firma Sauber und ordentlich gehalten wird. Die Firma ist ISO Zertifiziert und geht bei Lohnerhöhung der Gewerkschaften immer mit. Es wird auch versucht nach und nach die Mitarbeiter zu fördern und Dinge anzugleichen.
Der Zusammenhang untereinander ist gut. Es wird versucht den Teamgeist mit Teamevents aufrecht zu erhalten. Je nach Vorgesetzter wird zum Mitarbeitern auch bei Schwierigkeiten gehalten und gemeinsam Lösungen erarbeitet.
Das Alter spielt kaum eine Rolle und untereinander wird versucht sich gegenseitig zu unterstützen
Je nach Vorgesetzten ist das Verhalten vorbildlich. Es gibt leider auch Kollegen die eher noch an ihrem Verhalten arbeiten sollten. Dieses gibt es aber in jedem Unternehmen. Die meisten Vorgesetzten setzen sich für ihre Mitarbeiter ein.
Gewinne werden ins Unternehmen reinvestiert so dass immer die Abteilungen moderne Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt bekommen.
Es gibt viele Werkzeuge Infos zum
Mitarbeitern weiter zu geben. Auch die Qualität steht an oberster Stelle. Teambesprechnungen und Schulungen werden angeboten. Auch Einzelgespräche mit dem Mitarbeiter bringen die Stärken zum Vorschein und werden gefördert.
Es wird in den Abteilungen versucht die Mitarbeiter zu integrieren. Auch Mitarbeiter mit branchenfremden Qualifikation bekommen Chancen im Unternehmen
Es gibt Abwechslungsreiche Aufgabenfelder mit modernen Equipment. Es wird Wert gelegt auf Qualität und Nachhaltigkeit. Die Gabelstaplerbranche bietet für die Herstellung von Anbaugeräte vielfältige Möglichkeiten. Ob in der Konstruktion, Produktion, Verkauf, Service oder, oder...
Nette Kollegen, familiäres Arbeitsklima
Wenig Verbesserungen
Externe Berater ins Haus holen. Vorgehensweise Auftragsabwicklung grundlegend überdenken. Es gab mal Ansätze dafür, die wurden leider wieder verworfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Im Büro wurde viel gelästert, aber Grundsätzlich sind die Kollegen in Ordnung.
Ich denke in der Branche genießt das Unternehmen ein sehr gutes Image
Kein Home-Office, was in der Auftragsbearbeitung durchaus möglich wäre, wenn man nicht so viel mit Papier arbeiten würde.
Leider nein.
Kann immer mehr sein, aber Grundsätzlich in Ordnung
Durchschnittlich, bei der Menge Papier die da verbraucht wird.
Der Kollegenzusammenhalt war meistens in Ordnung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist super!
Wenn man die Kommunikation außen vor lässt, war das Verhalten in Ordnung. nach einer längeren Ausfallzeit hätte ich mir ein wenig mehr Winfühlungsvermögen gewünscht.
Gut
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten war leider nicht so berauschend. Da wünschte ich mir in der Vergangenheit oft ein besseres Gehör.
Die Branche ist eher Männerdominiert
Durchschnittlich, viel Klärungsbedarf
Stetige Investitionen, Neubau von Hallen, Installation von Maschinen.
Kostenfreier Parkplatz auf einem mit Pfützen und Schlamm dekorierten Schotterparkplatz.
Bei Problemen gilt die Devise: "Wegschauen, dann sehe ich das Problem nicht".
Hier besteht dringend Handlungsbedarf.
Ein sehr großes Defizit im Vertrauen seiner Mitarbeiter gegenüber!
Selbstkritisch denken, gewisse Stellen im Bereich "Abteilungsleiter" überdenken und ggf. ergänzen oder ersetzen.
Kommunikationswege und Zuständigkeiten klar definieren und bei Abweichungen ist Handlung erforderlich.
Durch das fehlende Vertrauen fühlen sich Mitarbeiter nicht Ernst genommen und sind demotiviert, was zulasten der Arbeitsqualität und Schluss folglich zu Einbußen im Gewinn führt!
Bitte hier unbedingt im Jahre 2025 ankommen, andere Unternehmen der Branche sind uns hier viele Jahre voraus.
Im kaufmännischen Bereich sehr angenehm, da viele Prozesse vereinfacht und überarbeitet wurden. Dadurch lässt sich sehr effizient arbeiten.
Im technischen Bereich durch massiven Verlust von Stellen äußerst angespannt. Es haben in den letzten Jahren etliche gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die dadurch anfallende Mehrarbeit wird auf andere Kollegen verteilt. Leider wird hier nicht für Ersatz gesorgt.
Es gibt keine klar erkennbaren Strukturen, weswegen es schwierig ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Getreu dem Motto, was heute richtig ist kann morgen falsch sein. Dadurch fühlt man sich sehr verunsichert.
Eine Karriereleiter innerhalb des Unternehmens in faktisch nicht vorhanden. Ist man intern an einer anderen Stelle interessiert, ist je nach Vorgesetzten eher oder überhaupt nicht möglich.
Innerhalb der Branche durch überzeugende Qualität und Service sehr begehrt und gefragt. Durch fehlende Image-Kampagne in der Region kaum bekannt.
Starre Arbeitszeiten Mo-Fr von 7-16 Uhr. Urlaubsanspruch und wöchentliche Arbeitszeit von 40 Std. liegen eher unter dem Branchendurchschnitt.
Homeoffice wurde nur zu Corona Zeiten gewährt. Spricht man das Thema an, erntet man massiven Widerstand.
Nicht vorhanden / gewünscht. Wenn überhaupt, dann bitte auf privatem Wege.
Im kaufmännischen Bereich gut, in der Technik klafft die Schere weit auseinander.
In der Produktion gilt das Prinzip "Geiz ist Geil!"
Urlaubs- und Weihnachtsgeld nur für Altverträge.
Sonstige Sozialleistungen sind mir unbekannt.
E-Ladesäule quasi nicht vorhanden. Keine Ladestationen für E-Fahrräder vorhanden.
Teilweise eher ein Gegeneinander als Miteinander.
In manchen Abteilungen findet unterschwellig Mobbing statt wobei die Vorgesetzten wegschauen.
Ältere Kollegen könnten ruhig ein wenig mehr Gratifikationen erhalten, wie zusätzliche bezahlte Freistellungen.
Werden Themen angesprochen, die die persönliche Situation oder das Arbeits- und Themenumfeld betreffen, wird man abgewiesen.
Bei Fragen rund um das Thema Homeoffice und Gehalt wird man abgewiesen oder zumindest hingehalten.
Bei ernsthaften Konflikten gleich besser einen Anwalt als juristischen Beistand holen.
Am besten etwaige Problemstellungen auf eigene Faust lösen, was jedoch die Gefahr birgt, wenn man den Vorgesetzten nicht informiert, kann das äußerst nachtragendes Verhalten auslösen.
Jobrad möglich, jedoch erst nach ein Paar Jahren Betriebszuhörigkeit.
Stundenabbau durch Freizeitausgleich möglich (aber nicht immer gerne gesehen)
Kaum vorhanden, wenn man etwas wissen will muss man schon nachbohren.
Sehr schwer zu sagen, in der Produktion ausschließlich Männer, in der Technik sehr männerdominiert und im kaufmännischen Bereich ausgeglichen.
Aufstiegschancen? Was ist das?
Da die Produkte sehr vielfältig sind und ein sehr großes Arbeitsumfeld beinhalten, ist das Arbeiten äußerst interessant.
So verdient kununu Geld.