Die Zustände in der Bamberger Zweigstelle sind absolut katastrophal.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell garnichts mehr.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation war äußerst mangelhaft. Es wurde eine Kündigung ausgesprochen, anstatt die angeblichen Probleme, die von Dritten vorgebracht wurden, zu thematisieren. Es wäre ratsam, die Eignung der Objektleiter für ihre Positionen zu überprüfen.
Verbesserungsvorschläge
Es wird empfohlen, vor der Einleitung einer Kündigung das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern zu suchen, insbesondere wenn Anschuldigungen Dritter vorliegen und der Objektleiter eine Kündigung einer offenen Kommunikation vorzieht. Dies stellt ein erhebliches Versäumnis seitens des Objektleiters dar.
Arbeitsatmosphäre
Jeder ist sich selbst der Nächste; es gibt Kollegen, die andere schlechtmachen, um besser dazustehen. Von wegen hochmotiviertes Team.
Image
Die Performance der letzten drei Jahre zeigt einen kontinuierlichen Rückgang in den Bewertungen, was sich in einem sich verschlechternden Score widerspiegelt. Positive Bewertungen erscheinen in diesem Kontext schwer nachvollziehbar.
Work-Life-Balance
Es war sogar recht zufriedenstellend, solange die Wochenarbeitszeit am Ende stimmte.
Karriere/Weiterbildung
Es bestand die Möglichkeit, Schulungen zu absolvieren, sofern diese proaktiv angeboten wurden. Jedoch blieben mehrfache Anfragen bezüglich Weiterbildungsmöglichkeiten unbeantwortet, da die Objektleitung überlastet war.
Gehalt/Benefits
Die Vergütung war annehmbar, weist jedoch Optimierungspotenzial auf. Es wurde beobachtet, dass Mitarbeiter, die durch geschicktes Agieren und die Herabsetzung anderer auffielen, ein höheres Einkommen bei geringerem Arbeitsaufwand erzielten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Darüber kann ich nichts weiter sagen.
Kollegenzusammenhalt
Einige Kollegen haben sich angemessen verhalten, jedoch gab es auch Personen, die sich durch die Herabwürdigung anderer bei der Objektleitung profilieren wollten.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe dabei keine Probleme festgestellt.
Vorgesetztenverhalten
Die Performance des Objektleiters wird als unzureichend bewertet, da eine Präferenz für externe Meinungen Dritter besteht und Konflikte durch Mitarbeiterentlassungen gelöst werden, anstatt konstruktive Problemlösungsansätze zu verfolgen. Es findet keine vorherige Kommunikation oder Abstimmung mit den betroffenen Mitarbeitern statt; stattdessen werden direkt Kündigungen ausgesprochen.
Arbeitsbedingungen
Die Unterbringung von nahezu zwölf Mitarbeitern in einem ehemaligen Verkaufsraum, der über vier große, jedoch nicht zu öffnende Fenster verfügt, war inakzeptabel. Lediglich die Tür und ein kleines Nischenfenster boten Belüftung. Dieser Raum diente gleichzeitig als Werkstatt, Lager und Pausenraum, wobei es keine Umkleidekabinen oder Duschen gab.
Kommunikation
Wir erhalten kaum Informationen, es sei denn, es treten Probleme auf, für die dann die Mitarbeiter verantwortlich gemacht werden.
Gleichberechtigung
Dabei traten keine Probleme auf.
Interessante Aufgaben
Es gab zwar Aufgaben, jedoch fehlte es oft an Abwechslung, da neue Initiativen selten erfolgreich umgesetzt werden konnten.


