27 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- meine Abteilung
- Planung/ Organisation
- Gehalt
- leute fairer behandeln
- gehalt anpassen
-weniger zeitarbeiter
Nur in meiner Abteilung 5 Sterne. Ansonsten einen Stern..
Sicherer Arbeitsplatz. Man wird als Mensch wahrgenommen und geht nicht wie in Großunternehmen in der Menge unter.
Den (wenigen) unangenehmen Kollegen werden nur unzureichend Grenzen aufgezeigt.
Größere Bereitschaft für innovative Personalführung.
Flache Hierarchien, lockere Atmosphäre, allerdings wird Leistung eingefordert
Unzufriedene gibt es immer, aber die Mehrheit ist nach meinem Gefühl zufrieden.
Als Handelsunternehmen gibt es natürlich Stresszeiten, z.B. vor Weihnachten. Überstunden können flexibel genommen werden. Übers Jahr gesehen ist die Arbeitsbelastung im Rahmen.
Karriere: Durch die flachen Hierarchie gibt es nicht so viele Karriereschritte nach oben. Aber Leute, die Eigeninitiative ergreifen, werden durchaus gefördert.
Weiterbildung: Es gibt mehrere Tools für Onlineschulungen und auch Englischkurse. Auch hier ist Eigeninitiative gefragt. Wenn man konkrete ( für die Arbeit sinnvolle) Wünsche äußert, werden diese eigentlich immer erfüllt.
Das Gehaltsniveau ist innerhalb der Handelsbranche Mittelfeld. Immerhin gibt es zusätzlich Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Als typischer Mittelständler steht das nicht ganz oben auf der Liste. Ansätze sind da.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Menschen, die glauben alles besser zu wissen. Die Mehrheit allerdings hilft sich gegenseitig, auch über die Abteilung hinweg.
Wenn mit älterer Kollege das tatsächliche Alter gemeint ist, dann gibt es weder Vor- noch Nachteile wegen des Alters. Wenn mit älterer Kollege die langjährige Firmenzugehörigkeit gemeint ist, dann kann es tatsächlich eine kleine unsichtbare Mauer zwischen den Langjährigen ( davon gibt es einige) und den Jüngeren geben, die wahrscheinlich nicht beabsichtigt ist, aber von manchen Jüngeren als schwierig empfunden wird.
Wie überall gibt es ein bis zwei Ausreißer bei den Führungskräften. Ich persönlich habe es super getroffen.
Großraumbüros sind zwar gut für die Kommunikation aber schlecht für die Konzentration. Die technische Ausstattung ist völlig normal. Man muss sich einfach kümmern, wenn man etwas braucht.
Eigentlich zwei Sterne, aber weil es wirklich Bemühungen gibt, den Informationsfluss zu verbessern, gebe ich 3 Sterne. Für einen 4. Stern müsste die Kommunikation mit den „Normalos“ verbessert werden.
keinerlei Unterschiede
Es kommt ja immer darauf an, was man aus seinen Aufgaben macht. Natürlich gibt es wiederkehrende Dinge, die einfach erledigt werden müssen und nicht besonders spannend sind. Wenn man aber signalisiert, dass man über den Tellerrand hinausschauen kann/will, gibt es nach meiner Erfahrung keine Hindernisse aus seinem Arbeitsbereich etwas zu machen.
Das jetzt langsam Verbesserungen in Gang kommen.
Sehr unflexibel wenn man kurzfristig mal frei braucht wegen einem Termin. Meistens nicht möglich einen Tag frei zu bekommen.
Bei Personal mehr auf Quantität achten. Gute Mitarbeiter nicht ständig überlasten und alles machen lassen wo gerade andere versagen.
Sehr unterschiedlich von Person zu Person
Wird aber gerade besser
Wenig.
Dass Bewertungen nicht ernst genommen werden und sich nichts ändert.
Hier würden nur Wiederholungen vorangegangener Bewertungen stehen.
Nur erträglich wegen meiner unbezahlbaren Kollegen.
Es wird immer bekannter, was für Gehälter gezahlt werden.
Ganz angenehm. Allerdings bleibt nach Fixkostenausgleich nicht viel für die Freizeitkasse übrig.
Geringverdienergehälter. Anscheinend ist die Arbeit vieler Mitarbeiter nichts wert.
Bedauerlich, dass nicht gesehen wird, dass jeder Arbeitsschritt eines jeden Mitarbeiters zum Erfolg des großen Ganzen beiträgt.
Andere Firmen zahlen sogar Inflationsausgleich o. ä.
Schade, dass sich Duttenhofer nicht für gestiegene Lebenshaltungskosten (Gas) seiner Mitarbeiter interessiert.
Kleiner Hint an die Obrigkeiten des Unternehmens, einfach mal bei Google nach: „Tagesschau Schlecht bezahlt trotz Vollzeitjob“ suchen und sich fragen, ob man so ein sozialer Arbeitgeber ist, wie man vielleicht denkt.
Gehälter für eine 40 Stunden Woche zu zahlen, welche im Geringverdienerbereich angesiedelt sind, haben nicht viel mit Sozialbewusstsein zu tun.
Hier erhalten auch Arbeitnehmer mit Berufsabschlüssen/Uniabschlüssen so wenig.
Vielleicht könnte man mal in den eigenen Reihen anfangen etwas sozialer zu sein.
Ein Herz an meine tollen Kollegen! (Eigentlich 5 Sterne)
Viele Benefits für die Vorgesetzten, wenig für die Angestellten.
Ausstattung ist leider auf dem Stand von vor 20 Jahren.
Welche Kommunikation?
Keine Kurzarbeit, viele Goodies, branchenunüblich gute Work-Life-Balance, nicht umsonst kommen sehr viele ehemalige Kollegen/innen wieder zurück
Den Mitarbeitern kommunizieren, dass sie selbst den gewünschten Betriebsrat gründen müssen. Wer das aus Angst vor Konsequenzen nicht macht, sollte sich mal hinterfragen, warum er dann überhaupt noch hier arbeitet.
Gut, nur wenig Nicklichkeiten, kenne ich weitaus schlimmer
In der Region nach wie vor gut, ebenso bei Lieferanten und Co.
Gedanklich ab 17h bzw ab 14h im Feierabend
Im Laufe er Zeit geht schon was
Mittelmäßig, aber wenn ich mir die Bewertungen so anschaue könnte man meinen, man hätte die Leute gezwungen hier zu arbeiten. Sein Gehalt kennt man doch vor Arbeitsantritt, wenn es einem zu niedrig ist, hätte man halt woanders unterschreiben müssen
Weiß kaum einer, und nein, das ist nicht nur von alten Bewertungen abgeschrieben: Die Firma ist sozial sehr aktiv. Btw, Null Kurzarbeit oder Freistellungen, sollte man auch mal zu schätzen wissen
Innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen leider nur teilweise
Ebenfalls nichts zu beanstanden
Passt
Mir fehlt nichts, Gebäude wurde modernisiert
Verbesserungsfähig
Nichts zu beanstanden
Nicht besser oder schlechter als andernorts
Goodies wie Sommerfest und Weihnachtstombola, generell kurze Kommunikationswege, grundsätzlich faire Behandlung.
Sicherlich besteht hier und da Optimierungsbedarf, aber es gibt keinen Punkt, der besonders ins Gewicht fallen würde. Ist natürlich (m)eine subjektive Bewertung, was bei anderen Bewertungen aber auch nicht anders ist.
(Jahres)Planungen offener kommunizieren, Mitarbeiter besser abholen.
Ist stark von der jeweiligen Abteilung und vom aktuellen Arbeitsdruck abhängig, in meiner Abteilung aus persönlicher Sicht schon gut.
Je größer die Abteilungen sind, desto mehr Konfliktpotential, unter dem Strich aber eine angenehme Atmosphäre.
Aus B2B Kundensicht sehr gut, wobei aufgrund des Wegfalls des stationären Handels die Marke Duttenhofer nur noch von wenigen als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Aus Endkundensicht mittlerweile leider ein wenig in Vergessenheit geraten.
40 Stunden/Woche und 30 Urlaubstage, kennt man auch von anderen Arbeitgebern. Da Freitage bereits nach 6 Std. bewältigt sind und Überstunden die Ausnahme sind, gibt es von mir 5 von 5 Sternen.
Eine allgemeine Aussage ist schwierig, da in der Firma sehr flache Hierarchien herrschen. Allerdings sind mehr oder weniger alle "höheren" Positionen intern besetzt worden. Klassische Fortbildungen mit Zertifikat und Co gibt es nicht, es werden aber durchaus Schulungen angeboten und Learning on the Job, die Teilnahme an Webinaren als auch autodidaktisches Arbeiten werden gefördert. Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber man wächst mit seinen Aufgaben.
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Gut, so dramatisch ist es natürlich nicht, wobei sicherlich keiner über ein paar Prozent mehr undankbar wäre. Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten.
Ich nehme die Firma weder als besonders klimafreundlich, noch als besonders umweltbelastend wahr. Spendenaktivitäten sind vorhanden, werden aber nicht kommuniziert, führen aber zu dieser Bewertung.
Mobbingfälle sind mir keine bekannt und innerhalb der Abteilungen gibt es nur wenig negatives zu berichten, es herrscht ein angenehmes "wir"-Gefühl. Abteilungsübergreifend geht es nicht immer harmonisch zu (wird gefühlt aber besser), wobei man durchaus vernünftig miteinander arbeiten kann.
Ältere Kollegen/innen werde nicht besser oder schlechter als die Azubis behandelt.
Immer auch abhängig von der Person und dem jeweiligen Thema, in Schulnoten ausgedrückt auf meine Situation bezogen eine solide 2, insgesamt ein wenig schlechter.
Außenpool gibt es jetzt keinen, aber man vermisst auch nichts.
Ehrlicherweise suboptimal. Es gibt zwar einen unternehmensinternen Newsletter, dessen Inhalt leider nur einen Bruchteil der Empfänger anspricht. Nette Ideen wie Mitarbeitervorstellungen verlaufen im Sand oder werden nicht angenommen, wobei ich das Konstrukt im Grunde gut finde, man müsste es nur mit relevanteren Themen füllen. Wer bei Kritik anonym bleiben will oder einfach nur schüchtern ist, kann eine Vorschlagsbox in der Cafeteria nutzen.
Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Natürlich stark vom jeweiligen Aufgabenbereich abhängig, wobei aufgrund der Transformation, neuer Tools oder neuer Systeme nur wenige Aufgaben über die Jahre komplett gleich bleiben. In der maslowschen Bedürfnispyramide steht man zwar nicht an der Spitze, andereseits hat man in anderen Berufen auch nicht viel mehr Abwechslung. Auch wenn viele Aufgaben einer gewissen Routine unterliegen, hat man immer das Gefühl, auch etwas sinnvolles zu tun.
Inhabergeführtes Unternehmen, bei dem sich der Inhaber noch der Bedeutung von "Verantwortung für die Mitarbeiter" bewusst ist.
interne Kommunikation verbessern; die Mitarbeiter mehr abholen, um sie von den permanenten Änderungen zu überzeugen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit positiver Fehlerkultur. Man darf Fehler machen ohne deswegen an den Pranger gestellt zu werden. Nach fränkischer Art drückt sich Lob eher in Zustimmung aus.
die meisten Kollegen sehen die Firma positiv.
Im Gegensatz zu einem Aktienunternehmen oder eine Softwareschmiede kann hier ohne permanenten Zeit- und Leistungsdruck gearbeitet werden. Die Firma ist sehr familienfreundlich und nimmt auf die Lebenssituation der einzelnen Mitarbeiter Rücksicht.
So gibt es im Normalfall wirklich keine Überstunden und man kann nach Rücksprache mit den Vorgesetzten jederzeit Stunden schieben, wenn Arztbesuche oder Notsituationen eintreten.
Eine Reduzierung der Arbeitszeit nach persönlicher Work-Life-Balance ist durchaus möglich.
Durch die flache Hierarchie gibt es auf den ersten Blick nicht viele klassische Aufstiegsmöglichkeiten. Allerdings ist es einem möglich, sich bei Interesse weitere Skills anzueignen und das eigene Tätigkeitsfeld zu erweitern. Dies schlägt sich dann dementsprechend im Gehalt nieder, so dass es trotz durchschnittlicher Ausgangsbasis durchaus viel Luft nach oben gibt.
Es werden durchschnittliche Gehälter gezahlt. Mehr wäre hier immer wünschenswert.
Man kann sich jederzeit auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Die Räumlichkeiten sind sehr unterschiedlich, da das Gebäude alt ist.
Es gibt viele Großraumbüros und deswegen ist ein ruhiger Arbeitsplatz eher die Ausnahme. Die Lichtverhältnisse sind teilweise schwierig und dementsprechend gibt es anstrengende Reflexionen am Monitor. Auch in den Besprechungsräumen ist es teilweise sehr anstrengend, auf den verspiegelten Bildschirmen zu lesen.
Da sich das Unternehmen nicht erst seit Corona in einer permanenten Transformation befindet, ist die technische Ausstattung sehr unterschiedlich. So gibt es von den unvermeidbaren Legacy-Systemen bis zu moderner Software in einer public und private Cloud eine große Bandbreite an Soft- und Hardware.
Die Kommunikationswege sind leider noch sehr auf alten Strukturen aufgebaut. Die Informationen, die man erhält, hängen von der eigenen Vernetzung im Unternehmen ab und basieren nicht auf einem systematischen Workflow.
Ein Großteil der Aufgaben wird primär durch die Stelle, auf die man sich beworben hat definiert. Allerdings ist es durchaus möglich, sich im Laufe der Jahre entsprechend der eigenen Interessen und Fähigkeiten weiterzuentwickeln und seine Tätigkeit dementsprechend auszugestalten.
Sehr familiär
Sehr viel Mitgefühl bei Ausnahmesituationen
Kein Druck von Vorgesetzten
Aufgabenverteilung innerhalb der Abteilungen, man muss Aufgaben erledigen, welche überhaupt nicht in das Profil passen
Kaum Feingefühl in wichtigen und entscheidenden Situationen
Homeoffice dauerhaft für alle Abteilungen einführen und mal seinen Mitarbeitern vertrauen und den Kontrollzwang etwas zurückstellen.
Betriebsrat einführen, sollte bei der Mitarbeiteranzahl eigentlich längst der Fall sein
Deutliche Gehaltsanpassungen, sonst rennen immer mehr junge und motivierte Mitarbeiter davon und es kommen keine mehr nach
Grundsätzlich gut nach Außen, im Inneren teilweise verhärtete Fronten
Nach außen stellt man sich immer größer da als man eigentlich ist, Weltfirma Duttenhofer
Feste Arbeitszeiten in einem kleinen Schichtsystem, kurzfristiger Urlaub eigentlich kein Problem.
Viele Spenden an karitative Einrichtungen etc.
Flache Hierarchien, somit auch wenig Aufstiegsmöglichkeiten, wenn durch Abteilungswechsel
Weiterbildung kommt darauf an wie teuer es ist und ob es für nötig erachtet wird
Das Beste an der ganzen Arbeit. Ohne den Zusammenhalt wäre die Abteilung meist sehr aufgeschmissen
Größtenteils ein offenes Ohr und guter Führungsstil, jedoch werden Wünsche und Anträge kaum aufgenommen oder abgeschmettert, teilweise wird oft mit zweierlei Maß gemessen.
Vom ganz oben kommen gerne mal Mails, dass man in der Logistik aushelfen muss und mit einem Mal sei es nicht getan, auch gerne in der Freizeit (mit Überstunden selbstverständlich). Hätte man dort seit Jahren nicht verschlafen Prozesse zu verändern, müssten auch keine Mitarbeiter regelmäßig in kleinen Firmenbussen in Stoßzeiten aushelfen. Die Leute haben auch eine Freizeit, in der Sie gerne was anderes im Kopf haben außer Arbeit.
Teilweise veraltete Technik und Ausstattung, ist ja nicht so dass man an der Quelle sitzt. Im Sommer ohne Klimaanlage größtenteils unerträglich. Außenjalousien wurden angebracht, sind aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Unwichtige Infos wie die Spielvorschau der Würzburger Kickers folgen wöchentlich, firmenrelevante Infos wie Umsatzziele oder Jahresbericht werden ungern und nur den auserwählten Personen mitgeteilt.
Katastrophal! Das Gefälle zu anderen Abteilungen ist immens. Ein normaler MA mit Miete und Pendlerei kann damit kaum über die Runden kommen. Man fiebert hier immer schon dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld entge
Einige Stellen sind auch mit Frauen besetzt, müsste aber noch viel mehr sein!
Sehr monoton, hauptsächlich Tagesgeschäft, wenig Tätigkeiten, die sich länger ziehen und einen fordern
die gute Work-Life Balance, nichts ist in Stein gemeißelt
Den Wandel vom traditionsreichen Unternehmen zum modernen Arbeitgeber weiter vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist wohl so, wie man es in einem Familienunternehmen erwartet - angenehm und fair, mit flachen Hierarchien.
Die, die das Unternehmen kennen haben stets eine gute Meinung. Nachdem die Präsenz für einen Außenstehenden jedoch mehr so sichtbar ist, ist es vielen jüngeren oft kein Begriff.
Typische 9-to-5 Arbeitszeiten, die meisten kommen und gehen pünktlich - Überstunden fallen in der Regel nicht an.
Echte Gleitzeit gibt es leider nicht, dennoch kann man auch mal von den gewohnten Arbeitszeiten abweichen.
Urlaub kann problemlos und kurzfristig genommen werden, wobei auf Kollegen mit Kindern Rücksicht genommen wird.
Karrierechancen sind definitiv vorhanden und können erarbeitet werden. Nachdem es aber nach wie vor ein Familienunternehmen und kein Konzern ist, sind die Stellen tendenziell länger mit den gleiche Mitarbeitern belegt.
Schulungen werden regelmäßig angeboten.
Die Gehaltsentwicklung ist gut, nachdem man dies auch durch entsprechende Leistung gezeigt hat. Engagement wird belohnt.
Zudem wird betriebliche Altersvorsorge und Vermögenswirksame Leistung angeboten.
Die Zahlung erfolgt immer pünktlich.
Das Unternehmen unterstützt auch in Krisenzeiten, wenngleich man das nicht an die große Glocke hängt.
Ein überwiegend junges Team mit dem man sich auch nach dem Feierabend treffen kann.
Darüber hinaus gibt es Team-Events, Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Wie für ein Familienunternehmen typisch gibt es auch hier einige langjährige Kollegen, die quasi zum Inventar zählen. Alter ist meines Erachtens kein Nachteil.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist offen und konstruktiv. Fehler dürfen gemacht werden, wenn daraus gelernt wird.
Zielvereinbarungen sind fair und erreichbar.
Die Arbeitsplätze sind gut und nach dem aktuellen Stand der Technik eingerichtet. Regelmäßig werden diese auch auf den aktuellen Stand gebracht.
Im Sommer wird es im Büro teilweise sehr warm, was sich aber durch eine lockere Kleiderordnung gut verkraften lässt.
Die Kommunikation ist gut, erfordern aber auch ein gewisses Eigeninteresse am Geschehen.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer, was sich auch in immer mehr Führungspositionen widerspiegelt. Ebenso ist die Türe für Wiedereinsteiger nicht verschlossen.
Der Arbeitsalltag ist vielseitig und keineswegs langweilig. Zudem kann man in seinem Verantwortungsbereich selbstbestimmt arbeiten.
Es gibt kostenlose Firmenparkplätze.
Mitarbeiter werden nicht geschätzt, jeder gilt als ersetzbar. Ausländische Kollegen werden belächelt und ihr Akzent teilweise lächerlich nachgeahmt wird.
Leider absolut verbesserungsresistent.
Kein Lob und keine Dankbarkeit, weder von Vorgesetzen, noch Management. Fairness und Vertrauen sind hier Fremdwörter. Mobbing und Besserwisserei von Vorgesetzen und HR ist zu erwarten.
Sie verlassen sich auf ihr Image, welches sie in Würzburg einst genossen haben (kreirt von vorheriger Inhabergeneration!) Dies ändert sich mit den jüngeren Generationen nun allerdings. Lange wird dieses Image wohl nicht mehr halten.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen. Feste Arbeitszeiten und keine Flexibilität. Krankheit und Arztbesuche am besten gar nicht und falls doch, nur außerhalb der Arbeitszeiten. Wenn man diesen „Luxus“ doch mal zugesichert bekommt, muss man hierfür auf ewig Dankbar sein, dafür wird gesorgt.
Man kann hier weder Karriere machen, noch gibt es sinnvolle Weiterbildungen für die Mitarbeiter. Dieses Unternehmen ist nur für Mitarbeiter interessant, die von 8-17 Uhr gerne jeden Tag das gleiche machen und mit wenig Gehalt zufrieden oder nicht darauf angewiesen sind.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Vorgesetzte bleiben bestenfalls bis zur Rente auf ihren Posten sitzen und danach wird ein Nachfolger gewählt, der sich die Stelle nicht durch seine harte Arbeit verdient hat, sondern durch jahrelanges Einnschmeicheln. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie VWL sind allerdings vorhanden.
Papierverbrauch wird hier ganz groß geschrieben! Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden. Sozialbewusstsein leider ebenfalls nicht, die Ware billig Einkaufen und teuer Verkaufen, ist die Devise!
Einzelne Kollegen sind wirklich top, diese sind leider die Ausnahme! Ansonsten wird 24/7 gelästert, gemobbt, beschwert, dramatisiert und beim Management eingeschmeichelt.
Eingestellt wird jeder, der für ein geringes Gehalt viel arbeitet. Die älteren Kollegen werden auch nicht mehr geschätzt oder besser behandelt, unabhängig von Unternehmenszugehörigkeit.
Vorgesetzte hören sich gerne reden und Geschäftsführung hat entweder keine Ahnung was im Unternehmen vor sich geht, oder will es nicht wissen und wenn sie doch mal informiert wird, wird sofort HR und Vorgesetzen bescheid gegeben, sodass der Mitarbeiter dann gemobbt wird, bis er/sie selbst geht.
Total veraltete elektronische Einrichtung. Es wird auch noch mit Stift, Papier und festen Arbeitsplätzen gearbeitet. Kein Home Office. Lärmpegel oft sehr nervenaufreibend und kein AC. Komplett veraltetes Warenwirtschaftssystem. Bürostühle unkomfortabel und Tische nicht verstellbar.
Besteht aus nichtssagenden Rundmails, überflüssigen Abteilungsbesprechungen und Meetings in denen keine andere Meinung zählt, als die von Oben oder der Kollegen, die den Vorgesetzten sehr nahe stehen. Vorgesetzte hören sich nur allzu gerne reden!
Das so schon unter dem Branchendurchschnitt liegende Gehalt, ist bei den weiblichen Kolleginnen nochmal schlechter. Frauen sind in Führungspositionen nicht gerne gesehen und kaum bis gar nicht vorhanden.
Keine Herausforderung. Sehr eintöniges Tagesgeschäft. Weder professionelle, noch persönliche Weiterbildung sind hier gegeben.
So verdient kununu Geld.