61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Auszubildende bei der Firma DIFOX möchte ich im Folgenden meine Erfahrungen mit dem Ausbildungsbetrieb schildern.
Besonders positiv empfinde ich, dass man während der Ausbildung die Möglichkeit hat, abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. Man ist nicht dauerhaft auf die gleiche Tätigkeit festgelegt, sondern erhält Einblicke in unterschiedliche Bereiche. Zudem wird einem früh Verantwortung übertragen, was die Ausbildung nicht nur vielseitig, sondern auch sehr lehrreich macht. Für die Auszubildenden werden zudem spezielle Azubitage organisiert, die den Austausch und das Kennenlernen untereinander fördern. Dazu gehören beispielsweise gemeinsame Ausflüge wie Minigolf oder „Eat Around the World“, bei dem im Rahmen eines Stadtrundgangs verschiedene Restaurants besucht werden.
Hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit, an zahlreichen Messen teilzunehmen. Dazu gehören sowohl Ausbildungsmessen, auf denen man mit potenziellen neuen Auszubildenden und Schülern ins Gespräch kommt, als auch Fachmessen, die man zur eigenen Inspiration besucht. Darüber hinaus darf man das Unternehmen auch auf Messen vertreten, Kundenkontakte pflegen und aktiv zur Gewinnung von Neukunden beitragen. Gleichzeitig wird das Verkaufspotenzial gezielt gefördert, indem Mitarbeitende bei Bedarf Schulungen erhalten, um die Produkte noch besser und überzeugender an Kundinnen und Kunden vermitteln zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wertschätzend. Die Kolleginnen und Kollegen engagieren sich stark für die Auszubildenden und sorgen dafür, dass Erfolge wie bestandene Prüfungen oder Geburtstage gebührend gefeiert werden. Zusätzlich finden regelmäßig Teamevents wie Bowlingabende, Pizzaabende, Weihnachtsfeiern oder andere Firmenveranstaltungen statt, die den Zusammenhalt stärken und für ein positives Miteinander sorgen.
Fühle mich wohl hier
In der Region meistens gar nicht so bekannt, obwohl man früher ja mal ein Ladengeschäft in Würzburg hatte.
Finde ich wirklich super hier! Habe hier auch nur gutes von den Kolleginnen und Kollegen gehört. Arzttermine, Kind krank, etc alles einfach möglich
Weiterbildungen möglich, Karriere schwierig
Es wird immer noch zu viel gedruckt in einigen Abteilungen
Großraumbüros sind jetzt nicht das beste um sich zu konzentrieren, aber okay.
Könnte definitiv besser sein. Oft weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut.
Könnte mehr sein
Es hat sich viel in den letzten 2Jahren zum positiven verändert. Die GF schaut auch in diesen Zeiten auf notwendige Erneuerungen. Das Unternehmen steht insgesamt gut da im Vergleich zu der Konkurrenz. Gute Mitarbeiter Leistungen werden auch finanziell honoriert.
• Zeitgemäßes Gehalt zahlen, das nicht an Geringverdienergrenze kratzt.
• Bereits in den Arbeitsalltag integrierte Verbesserungen auch in der Umsetzung weiterhin überprüfen, da sonst Status Quo verbleibt
• Echte Weiterbildungangebote offerieren
• Mitarbeiter an Zahlen/Daten/Fakten zum Unternehmen transparent teilhaben lassen
Es fällt schwer als Team richtig zusammenzufinden. Verbesserungsvorschläge werden oft nur schwerlich umgesetzt oder ignoriert, was zu einer erhöhten Frustration führt. Auch die Überprüfung der tatsächlichen Umsetzung von Veränderungen findet meist nicht statt, was das Team leider immer auf dem alten Stand bleiben lässt.
Könnte ein großartiger Arbeitgeber sein. Allerdings sind pünktliche Gehaltszahlungen, Obstkorb und kostenloses Wasser keine Benefits.
Sehr gut, dank baldiger Zeiterfassung. Überstunden werden kaum verlangt und können in Freizeit abgegolten werden.
Wenig richtige Schulungen und Weiterbildungen zur echten Förderung des beruflichen Werdegangs von Mitarbeitern. Leider nur LinkedIn Learning.
Leider nicht wirklich wahrnehmbar.
Langjährige, ältere Mitarbeiter werden klar bevorzugt behandelt.
Zu wenig Präsenz. Zu wenig Rückfrage bei Kollegen bei Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Zu wenig Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
Großraumbüro ist eher negativ zu betrachten. Es ist immer zu laut, zu kalt, zu warm, zu sonnig, zu dunkel. Kleinere Büros für einzelne Teams wären viel zielführender.
Das Intranet hat vieles verbessert und es ist toll, wie viele Beiträge geschrieben werden.
Obwohl Confluence ein eher unübersichtliches Tool darstellt, ist es dennoch ein enormer Vorteil im Vergleich zu vorher.
Schön wäre es, wenn Mitarbeiter über Jahresumsatz-/Gewinnzahlen informiert würden, in einer klar strukturierten Weise. Nicht wie bisher in dieser leider völlig unübersichtlichen Präsentation, zu der es nie für alle Mitarbeiter einen Einladungslink gibt, der rechtzeitig an alle verschickt wird. Es ist schön, wenn man weiß, wofür man arbeitet und ob man etwas verbessern kann. Ansonsten gibt es noch immer viel Flurfunk, es wird allerdings besser.
Geringes Einstiegsgehalt, um jede Gehaltserhöhung muss man betteln. Diese fällt dann auch noch sehr niedrig aus und wird prozentual gegeben. Was bei einem geringen Einstiegsgehalt natürlich doppelt wehtut.
Frauen erhalten ein geringeres Einstiegsgehalt und sind in Führungspositionen weniger präsent.
Es gibt keine
-
Toxisch
das die vorgesetzten immer ein offenes ohr für persöhnliche probleme haben und auch flott reagieren
Die Gleichbehandlung von den Mitarbeitern. Ich verstehe das nicht, das es angeblich Lieblinge gibt. Ich hatte noch keinen Moment wo mein Vorgesetzter jemand anderen mir vorgezogen hat.
Das es keine höhenverstellbaren Arbeitsplätze gibt. Es keine gute Busverbindung oder Shuttleservice gibt um die Arbeitsstelle zu erreichen.
Mehr auf die Ergonomie achten. Sich trauen etwas zu investieren. Das jeder einen Staplerschein machen darf, und weniger mit dem Hubwagen gearbeitet werden muss. Arbeitskleidung für alle, auch mal Jacken, Westen oder Hosen.
Es wird besser, mit dem neuen Chef am Lager kam auch eine neue Art der Führung. Er geht mehr auf die Mitarbeiter ein und nimmt sich Zeit.
Leider kennt kaum mehr einer Duttenhofer, nach dem Fotoladen in der Würzburger Innenstadt und den Top3 Märkten. Wäre schön, wenn man wieder mehr in die Öffentlichkeit treten würde, die Radio Werbung war ein guter erster Schritt.
Klare Arbeitszeiten und keine Schicht. In der Saison wird Samstags gearbeitet, sonst ist es eine 5 Tage Woche. Überstunden die entstehen, werden dann in der Nebensaison abgebummelt.
Kann ich nicht bewerten, habe nie nach einer gefragt. Brandschutz und Arbeitssicherheit werden jedes Jahr gemacht.
Lohn ist am Tarif der Zeitarbeit, über Mindestlohn. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt. Rabatte auf das Sortiment. Ab und an gibt es Artikel zum verschenken. 30 Tage Urlaub und 40 Stunden. (4X8,5 und einmal 6 Stunden). Jubiläumsfeiern, Sommerfest und Abteilungsinterne Weihnachtsfeier. Parkplatz direkt auf dem Betriebsgelände. Mitarbeiterangebote in Shop und über Corporate Benefits. Vermögenswirksame Leistungen. 2 mal monatlich frisches Obst, gratis Wasser und Kaffeesorten.
Umweltbewusstsein ist schwierig, da vieles aus Fernost kommt. Sozialbewusstsein ist vorhanden, die Firma ist sich ihrer Verantwortung im klaren und hilft Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen wie Langzeitkrankheit.
In meiner Abteilung gut. In anderen eher weniger, weil viele Leute quatschen und die Arbeit bleibt dann an den anderen hängen bleibt.
Durch das teilweise hohe alter und die lange Betriebszugehörigkeit von vielen Arbeitnehmer ist das kein Thema.
Wenn ich schnell was brauche bekomme ich es, und mein Vorgesetzter hört mir zu. Mein Eindruck ist gut, aber auch ausbaufähig. Evtl. muss hier zur Schulung der Team und Bereichsverantwortlichen etwas gemacht werden, hier ist die Personalentwicklung gefragt.
Es sind höhenverstellbare Hubwagen angeschafft worden und zusätzlich letztes Jahr Palettenstapelautomaten, die uns das arbeiten sehr erleichtern. Das hat das Arbeiten in der Abteilung viel angenehmer gemacht.
Könnte besser sein, leider sehr viel Flurfunk und fehl Informationen. Schön finde ich, das es das Intranet nun gibt. Leider funktioniert die EDV nicht, aber die Verantwortlichen drucken es aus und somit sind die Logistik Mitarbeiter auch informiert.
Kein Unterschied nach Geschlechtern, Herkunft oder Religion. Der eine Kollege der Ramadan hat durfte sogar die Schicht wechseln.
Es ist eben Logistik, einfache Tätigkeiten, aber man kann wenn man mehr dazu lernen will auch andere Aufgaben übernehmen. Ich bin aber zufrieden mit meiner jetzigen Tätigkeit.
Ich habe mir im Laufe der Zeit einen gewissen Status erarbeitet. Dafür bin ich auch schon ein "Leben lang" bei der gleichen Firma. Ich bin grundauf ein lojaler Mitarbeiter, der nichts über seine Firma kommen lässt. Vielleicht ist das für die heutige Generation übertrieben und gar nicht nach zu vollziehen. Aber ich habe der Firma Duttenhofer sehr vieles zu Verdanken. Natürlich ist da wo Licht ist auch Schatten. Mein aufopfernder Einsatz hat mich nach 30 Jahren, zusammenbrechen lassen. Aber auch in der schweren Zeit hat, Duttenhofer mir mit Zeit und Verständnis weitergeholfen. Man kann jetzt sagen, ich bin Betriebsblind. Ich bin der Meinung jeder langjährige Mitarbeiter, ist so wenn von Neuen Mitarbeitern bzw. Vorgesetzten Erneuerungen kommen, skeptisch reagiert. Da muss dann gut Kommuniziert werden. Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, wie das andere Kollegen sehen kann ich nicht sagen. Ich komme manchmal in eine Art Verzweiflung, wenn ich die Arbeitsmentalität der jüngeren Generation beobachte. Ich verglich andere mit mir. Das habe ich zwischenzeitlich aufgegeben. Weil das nie objektiv sein kann.
Das Unternehmen hat bei den Kunden in Europa ein gutes Image. Wir liefern unsere Waren bei Lieferbarkeit am gleichen Tag raus. Da ich schon Lange bei dem Unternehmen bin, habe ich eine gute Meinung von meinem Arbeitgeber. Als Langjähriger Mitarbeiter habe ich alle Höhen und Tiefen mit gemacht. Da wird auch auf persönliche schwere Schicksalschläge Rücksicht genommen. Wenn ich in meinem großen Bekanntenkreis mit gleichaltrigen rede, dann kennt jeder die Firma Duttenhofer noch als das Fotogeschäft. Dann sind sie ganz Erstaunt, wenn ich erkläre wie wir heute arbeiten.
Wir arbeiten in einem Zeitfenster von 7:00 - 18:30 Uhr, der Freitag ist somit schon kürzer und Samstage werden auch nicht gearbeitet. Ich arbeite mit reduzierten Wochenarbeitsstunden, das mir die Firma angeboten hat. Überstunden werden so wenige wie möglich gemacht. Den Hauptteil der gearbeiteten Überstunden wird in der Vorweihnachtszeit geleistet. Früher war es immer schwer, die Überstunden abzufeiern. Das hat sich jetzt schon gebessert. Bei der Urlaubsvergabe hat sich in den letzten paar Jahren, auch eine gewisse Lockerheit eingestellt.
Die Karriere hängt viel vom persönlichen Einsatz für das Unternehmen aus. Ich kann von mir sagen, dass ich vor 20 Jahren gefragt wurde, ob ich mir die Position als Teamleiter vorstellen kann. Es gab zwar keinerlei Weiterbildung damals. Mein damaliger Lagerleiter sagte, du musst nur so weiter machen wie bisher. Leider war es nicht ganz so da musste ich, als Bindeglied zwischen Lagerleitung und Mitarbeitenden zu funktionieren. Damit kam ich nicht klar, das war eine Nummer zu groß für mich. Wenn ich damals mehr Hilfestellungen bzw. Wissen über die Position gehabt hätte, viellecht hätte es geklappt. Deshalb legte ich nach 3 Jahren den Posten nieder. Im Jahr 2018 wurde mir der Bereich Spedition anvertraut, den ich seit dem leite. Hier fühle ich mich sehr Wohl, mit einem überschaubaren Team gute Arbeit zu bewirken.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Die Sonderzahlungen für, VL-sparen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden jährlich gezahlt. Eine Corona-Prämie in Höhe von 500€ wurde auch gezahlt. Das Entgelt ist im Nettobereich schon niedrig. Aber das liegt auch daran, dass die Sozialleistungen in den letzten 35 Jahren immer weiter gestiegen sind.
Unsere Logistikhalle wird mit heißen Dampf geheizt, der vom Energielieferanten im Mainfrankenpark geliefert wird.
Das war Anfang 2000 schon sehr Innovativ. So werden keinerlei fossile Recoucen verbraucht.
Die Rückläufer von Kunden werden geprüft. Ist dieser nicht mehr zu 100% lagerfähig, wird der Artikel über unseren Demoshop mit Abschlag verkauft.
Die Kollegen arbeiten gut miteinander. Natürlich gibt es Ausnahmen, je nach perönlichen Einsatz. Das ist aber eher subjektiv, da ich nicht alle Abteilungen überblicken kann. Wir haben seit Jahren Laesingarbeiter bei uns. Es sind in den letzten Jahren vermehrt, Kollegen aus den Osteuropäischen Ländern und dem afrikanischen Raum. Am Anfang taten sich beide Seiten, deutschsprachige und anderssprachige kollegen, schwer. Aber im Laufe der Zeit hat die Integration, der Kollegen anderer Nationen sehr verbessert.
Die älteren und langjährigen Kollegen, werden wertgeschätzt. Die Geschäftsführung, die zwar nicht sehr oft vor Ort ist, kennt jeden langjährigen Mitarbeiter beim Namen. Da wird auch mal ein persönlich miteinander gesprochen. Bei kniffligen Fragen werden auch gerne die älteren Kollegen nach ihrer Meinung gefragt.
Ich habe jetzt in den vergangenen 37 Jahren 3 Lagerleiter, erleben dürfen.
Der erste war mein gesamtes Berufsleben, als autoritärer Mensch, lies keine Meinung neben ihm gelten. Das besserte sich nach meiner Erkrankung, da ging er einfühlsamer auf mich ein. Wir hatten dann ein gutes Verhältnis bis zu seinem Rentenbeginn. Danach habe ich einen neuen Lagerleiter von Außen erlebt, der vieles am Anfang verändern wollte. Eine Neuerung die wir heute noch fortführen ist die Kommunikation in unserer Runde am Montag. Doch leider hat sich der Neue, nach einiger Zeit nicht mehr um die Belegschaft im Logistikzentrum gekümmert. Unser jetziger Standortleiter ist von Anfang an, in der Kommunikation mit den einzelnen Kollegen. Aus diesem Grund fand vor dem Beginn, seiner Tätigkeit auch ein 2 tägiger Lehrgang aller Bereichsverantwortlichen, der Geschäftsführung und dem Neuen Standortleiter statt. Er ist auch täglich mehrmals im Lager präsent, geht auch auf die Kollegen zu und bespricht kurz was ihm eventuell aufgefallen ist. Bisher ist das meiner Meinung nach, das angenehmste Arbeiten.
Ich arbeite seit über 35 Jahren bei der Firma in der Logistik, früher reines Warenlager. Ich habe die ganze Entwicklung, vom reinen Warenlager des stationären Handel zum Internetversand in den Anfängen der 2000er Jahre, mit gemacht.
Jetzt 25 Jahre später ist die Logistik das Herzstück des Unternehmens. Wir versenden täglich tausende von Paketen und ca 100 Paletten per Speditionen in die gesamte EU.
Die Logistikhalle ist in der Zeit, um das 3-fache der Lagerfläche vom Anfang, gewachsen. Die Halle ist taghell von den Fenstern und durch die neue und sparsame LED Beleuchtung in der ganzen Halle. Selbst jetzt in der wirtschaftlich schierigen Zeit wird das notwendige und arbeitserleichternde Material beschafft.
Die Kommunikation ist in den letzten Jahren besser geworden. Jetzt gibt es eine Montagsrunde von den Bereichsverantwortlichen. Einmal im Monat gibt es zusätzlich, noch ein Jourfix über ein bestimmtes Thema. Das ist eine gute Neuerung von unserem jetzigen Standortleiter.
Bei uns in der Logistik sind die männlichen und weiblichen Kollegen gleichgestellt. Da ist auch kein Bruch bei Wiedereinsteigerinnen (z.b. nach der Schwangerschaft).
Jede Abteilung im Logistikzentrum Duttenhofer Group ist von, mal mehr und mal weniger Stress gezeichnet. Das hat mit der Sache als Internetversandhändler und der heutigen Zeit zu tun. Ich habe schon in allen Abteilungen im Logistikzentrum gearbeitet. Jede für sich ist anders und bringt besondere Aufgaben mitsich.
So verdient kununu Geld.