17 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gleichbehandlung von den Mitarbeitern. Ich verstehe das nicht, das es angeblich Lieblinge gibt. Ich hatte noch keinen Moment wo mein Vorgesetzter jemand anderen mir vorgezogen hat.
Das es keine höhenverstellbaren Arbeitsplätze gibt. Es keine gute Busverbindung oder Shuttleservice gibt um die Arbeitsstelle zu erreichen.
Mehr auf die Ergonomie achten. Sich trauen etwas zu investieren. Das jeder einen Staplerschein machen darf, und weniger mit dem Hubwagen gearbeitet werden muss. Arbeitskleidung für alle, auch mal Jacken, Westen oder Hosen.
Es wird besser, mit dem neuen Chef am Lager kam auch eine neue Art der Führung. Er geht mehr auf die Mitarbeiter ein und nimmt sich Zeit.
Leider kennt kaum mehr einer Duttenhofer, nach dem Fotoladen in der Würzburger Innenstadt und den Top3 Märkten. Wäre schön, wenn man wieder mehr in die Öffentlichkeit treten würde, die Radio Werbung war ein guter erster Schritt.
Klare Arbeitszeiten und keine Schicht. In der Saison wird Samstags gearbeitet, sonst ist es eine 5 Tage Woche. Überstunden die entstehen, werden dann in der Nebensaison abgebummelt.
Kann ich nicht bewerten, habe nie nach einer gefragt. Brandschutz und Arbeitssicherheit werden jedes Jahr gemacht.
Lohn ist am Tarif der Zeitarbeit, über Mindestlohn. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt. Rabatte auf das Sortiment. Ab und an gibt es Artikel zum verschenken. 30 Tage Urlaub und 40 Stunden. (4X8,5 und einmal 6 Stunden). Jubiläumsfeiern, Sommerfest und Abteilungsinterne Weihnachtsfeier. Parkplatz direkt auf dem Betriebsgelände. Mitarbeiterangebote in Shop und über Corporate Benefits. Vermögenswirksame Leistungen. 2 mal monatlich frisches Obst, gratis Wasser und Kaffeesorten.
Umweltbewusstsein ist schwierig, da vieles aus Fernost kommt. Sozialbewusstsein ist vorhanden, die Firma ist sich ihrer Verantwortung im klaren und hilft Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen wie Langzeitkrankheit.
In meiner Abteilung gut. In anderen eher weniger, weil viele Leute quatschen und die Arbeit bleibt dann an den anderen hängen bleibt.
Durch das teilweise hohe alter und die lange Betriebszugehörigkeit von vielen Arbeitnehmer ist das kein Thema.
Wenn ich schnell was brauche bekomme ich es, und mein Vorgesetzter hört mir zu. Mein Eindruck ist gut, aber auch ausbaufähig. Evtl. muss hier zur Schulung der Team und Bereichsverantwortlichen etwas gemacht werden, hier ist die Personalentwicklung gefragt.
Es sind höhenverstellbare Hubwagen angeschafft worden und zusätzlich letztes Jahr Palettenstapelautomaten, die uns das arbeiten sehr erleichtern. Das hat das Arbeiten in der Abteilung viel angenehmer gemacht.
Könnte besser sein, leider sehr viel Flurfunk und fehl Informationen. Schön finde ich, das es das Intranet nun gibt. Leider funktioniert die EDV nicht, aber die Verantwortlichen drucken es aus und somit sind die Logistik Mitarbeiter auch informiert.
Kein Unterschied nach Geschlechtern, Herkunft oder Religion. Der eine Kollege der Ramadan hat durfte sogar die Schicht wechseln.
Es ist eben Logistik, einfache Tätigkeiten, aber man kann wenn man mehr dazu lernen will auch andere Aufgaben übernehmen. Ich bin aber zufrieden mit meiner jetzigen Tätigkeit.
Eis im Sommer
Bereits aufgezählt. Eine andere Führungsetage (inklusive Personalchefin) würde dem Unternehmen sehr gut tun.
Ändert die Personalführung, allein in der Zeit wo ich dort gearbeitet habe, sind mehr als 12 Personen allein wegen der Personalchefin gegangen.
Führungsseminare beim Führungspersonal, damit die Teamleiter bzw Abteilungsleiter auch im 21. Jahrhundert ankommen.
Schaut nicht weg was das Thema Mobbing am Arbeitsplatz angeht. Auch konsequenter die Abteilungsleiter zur Verantwortung ziehen.
Vorgeschlagene Seminare bzw regelmäßige Schulungen zum Thema Personalfühung kann auch gerne ich vornehmen.
Kommt auf die Abteilung drauf an, alteingesessenen wird halt Narrenfreiheit gegeben, die sie dadurch zurückzahlen, indem sie auf anderen rumhacken, teilweise mobben.
Ganz gut, als Marke, aber als Arbeitgeber kathastrophe
Durch die Arbeitszeiten war es gut möglich, seinen lifestyle weiterzuführen
Wird kaum bis gar nicht gefördert.
Gehaltsstruktur ist von vor 10 Jahren. Gehsltsanpassungen werden erst sehr verzögert wahrgenommen.
Sehr viel Papierverbrauch
Kommt auf die Abteilung drauf an. In manchen Abteilungen stellen die langjährigen Mitarbeiter ihre persönlichen Interessen über Produktivität.
Es wird sehr oft hinterm Rücken geredet, und andere Personen für kleinste Fehler angepöbelt.
Personalchefin: lässt einen 8 Monate auf Sicherheitsschuhe warten. Gibt keine feedbackgespräche. Führt teilweise nur Gespräche mit jemanden, wenn man einen Fehler gemacht hat. Sucht die Fehler nicht im eigenen Verhalten, sondern immer nur bei den anderen Mitarbeitern. Bevorzugt langjährige Arbeitskollegen, um mit denen zu reden. Führt vertrauensvolle Gespräche in Gegenwart von Mitarbeitern, die überhaupt nix mit der sache zu tun haben.
Abteilungsleiter Versandstraße: sollte als Vorbild vorangehen, aber mobbt selber Personen.
Abteilungsleiter Wareneingang: bruder vom ehemaligen lagerleiter, anstatt eine gute Aufgabenverteilung in der Abteilung voranzubringen, bleibt er selber gerne öfter als 10 Stunden auf der Arbeit, hat kein Gespür dafür, wie die Leute in seiner Abteilung drauf sind. Ignoriert das Thema Mobbing weg, obwohl man ihn immer wieder darauf hinweist.
Von arbeitsplatzergonomie keine Spur.
Entscheidungen, die von der Lagerleitung bzw von der Personalführung getroffen werden, bekommt man manchmal nur dadurch mit, weil eine andere Büromitarbeiterin alle möglichen Gespräche, teils auch vertrauenswürdige, an die Belegschaft durchsickern lässt.
Alteingesessene haben narrenfreiheit, und das zu Lasten von neuen Mitarbeitern, die haufenweise die Aufgaben von denen mitmachen dürfen.
Wenn man will, kann man neue Aufgaben bekommen, aber die, die man bekommt, sind sehr unluktativ.
Wenn man einen sicheren Job braucht ist man hier richtig.
Hier muss man sich auch nicht kaputt arbeiten, solang die Zugpferde noch fleißig sind.
Wenn man hier etwas bewirken will ist man an der falschen Stelle. Initiative und Ehrgeiz werden hier überhaupt nicht belohnt.
Nicht nur die Meinung mit Fragebögen einholen, sondern diese auch lesen und eventuell reagieren. Ich habe das Gefühl, dass nach Bewertungen es immer einen Aufschrei gibt, dann wird reagiert mit Umfragen, aber geändert wird dann nichts, weil wieder 6 Monate vergangen sind und sich die Lage beruhigt hat.
Eigentlich zu 99% ruhig und es interessiert oftmals niemanden was du machst. Das ist aber oft das Problem. Wenn man fragt wie man etwas machen soll oder was man tun soll, bekommt man keine genauen Antworten/Anforderungen und am Ende wundert man sich, wenn nicht das raus kommt, was man sich vorstellt. Oft bekommt man nur ein "mach einfach". Aber auf anderen Seiten soll man manche Sachen dann nicht machen oder es wird gefragt ob diese nötig sind.
Es gibt so gut wie gar keinen Druck, welchen ich mir an machen Stellen aber gewünscht hätte. Man bekommt den Eindruck, dass es egal ist was man arbeitet, hauptsache man ist anwesend.
Gefühlt bildet man sich immer ein, dass man der King ist, aber auf der Straße kennt man die Firma kaum.
So richtig flexibel ist man nicht was die Arbeitszeiten angeht. Obwohl das beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde. Wenn man mal einen Termin hatte, gab es aber keine Probleme. Auch beim Urlaub hatte ich meistens keine Probleme.
Hier ist man oft knausrig. Wenn man einen Kurs/Weiterbildung braucht, wird erst ewig diskutiert, ob das Sinn macht und man das Geld zahlen will oder es nicht eine günstigere Alternative gibt. Am Ende hat man keine Lust mehr oder die Anmeldefrist verpasst.
Karriere ist hier wohl nur schwer möglich.
Unter dem Durchschnitt. Man muss um sein Gehalt knallhart kämpfen. Es gäbe so viele Möglichkeiten den Leuten bessere Boni oder Zahlungen zu geben, aber anscheinend ist dies zu kompliziert (z.b. Tankgutschein, steuerfreie Sonderzahlungen etc). So etwas wäre ja eigentlich ein Win-Win für beide Parteien.
Die Drucker laufen heiß... Ständig werden irgendwelche Listen gedruckt, obwohl man die Sachen auch auf dem PC abhaken könnte...
War meistens gut, es gab immer mal Ausnahmen. Habe von Mobbingfällen gehört bei denen nicht konsequent reagiert wurde. Das ist Schwach von den Vorgesetzten.
Wenn die Kollegen sich nicht selbst organisieren würden, würde der Laden nicht laufen.
Was ich mitbekommen habe war es ok. Mal so mal so.
Man bekommt keine Infos über wichtige Dinge die im Haus passieren. Es gibt hier eigentlich keine Kommunikation. Durch die Unterhaltung mit anderen Kollegen erfährt man dann auch, dass man vom Vorgesetzten angelogen wird. Wenn man diesen daraufhin anspricht, wird alles abgestritten.
Bei Verbesserungsvorschlägen oder wenn man auf Fehler/Probleme hinweist, stößt man auf taube Ohren. Nach mehreren Monaten wird man dann wegen den erwähnten Sachen angesprochen und man ist einfach nur verdutzt, weil der Vorgesetzte damals nicht reagiert hat und es abgewunken wurde.
Siehe Arbeitsatmospähre
Ist unterirdisch. Die meisten Informationen bekommt man über den Flurfunk. Wenn man hier niemanden hat, der einem Informationen weiter gibt, hat man Pech. Die Vorgesetzten wollen vieles nicht schriftlich geben, weil man irgendwie davor Angst hat. Irgendwie gibt es keine festen Regeln und jeder kocht sein eigenes Süppchen. Wenn man dann mit Kollegen redet, stellt man fest, dass jeder eine andere Regelung hat. Wenn man das offen anspricht, wäre es vielleicht besser.
Habe von ein paar Fällen mitbekommen, dass der Abteilungsleiter sagt, dass man als Frau weniger Geld bekommt, weil man eine Frau ist.
Arbeiten mit der AS400 ist ein Graus. Hier wäre ein modernes System nötig, aber die Angst vor der Veränderung ist hier zu groß.
Gehalt, Kommunikation und Wertschätzung.
Die Unternehmensstruktur ist sehr festgefahren und befindet sich noch in den 90er Jahren. Fortschritt ist leider ein wenig bekannter Begriff. Es gibt kaum attraktive Angebote für junge Arbeitnehmer.
Leider schlecht.. dabei ist so viel Potenzial da.
Ein Betriebsrat wäre schon mal ein Anfang.
Klassische 9-5 Arbeitszeiten, der Freitag ist ein kurzer Tag. Dieser ist allerdings nur durch aufgebaute Überstunden von Mo-Do möglich. Eine 38-Stundenwoche würde das definitiv erleichtern.
Gleitzeit gibt es nicht. Urlaub wird ohne Ausnahme genehmigt und wenn es geht, möglich gemacht.
Es gibt innerbetriebliche Weiterbildungen bzgl. der Marken, die das Unternehmen vertreibt.
Weiterbildungen, die den Arbeitnehmer beruflich höher qualifizieren werden nicht geboten.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Coronaboni hat der Arbeitgeber (bis auf 1x 500€) leider von 2020-2024 gar nicht genutzt, es wurde wie so oft nicht an die Mitarbeiter gedacht.
Darüber hinaus gehen die gestiegenen Lebenshaltungskosten, Inflation, etc. völlig an der weltfremden Geschäftsführung vorbei. So sind die Gehälter immer noch auf dem Stand von 1997.
Gehaltserhöhungen müssen eingefordert werden, fallen mager aus und nach dem Gespräch zur Zusage der Erhöhung, dauert es bis zur Umsetzung ein halbes Jahr.
Gewinnbeteiligung gibt es keine.
Papier über Papier.
Sozialbewusstsein für Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Durch häufigen Wechsel der Belegschaft kommt es zu geringer Teambildung. Das ist schade und war früher einmal anders. Die Ansprüche von Arbeitnehmern bzw. gestiegene Lebenshaltungskosten machen eine lange Betriebszugehörigkeit oftmals unmöglich.
Ältere, langjährige Mitarbeiter genießen bezüglich monetären Belangen, Meinungsfreiheit, Wertschätzung durch Vorgesetzte etc. viele Vorzüge.
Entscheidungen von Vorgesetzten werden meist nicht transparent gemacht und sind oft schwer nachvollziehbar. Es herrschen lange Wege zwischen Entscheidungsträgern. Oft werden Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten nicht ernst genommen und Problemlösungen vertagt.
Konflikte zwischen Kollegen werden von Vorgesetzten lediglich wahrgenommen, aber nicht geschlichtet.
Die Firmenräume sind sehr veraltet, so gibt es beispielsweise keine ergonomischen Schreibtische. Die Hardware ist durchaus okay, aber Aktualität sieht anders aus.
Wer Teppichbodenluft schätzt, ist hier richtig!
Großraumbüros sind Standard, was eine hohe Lautstärke mit sich bringt.
Die Meetingräume möchte man eigentlich gar nicht erst erwähnen..
Homeofficeausstattung wird nicht vom Arbeitgeber gestellt.
Es gibt keine regelmäßigen Mails oder Newsletter an alle Mitarbeiter mit allgemeinen Informationen, Ankündigungen, Neuigkeiten, Betriebszielen, etc.
Erfolge und Gewinne oder auch Verluste werden wenig bis gar nicht kommuniziert.
Mails, die über Mitarbeiterjubiläen oder kostenloses Eis informieren gibt es dafür umso häufiger.
Aufstiegschancen bestehen fast nicht.
Die Wertschätzung im Sinne von Lob oder monetären Leistungen ist eher nicht gegeben.
Aber das Obst im Obstkorb ist wirklich bekömmlich und hat keine Dellen. Auch das kostenlose Wasser ist immer rein und frisch.
Wiedereinsteiger (Wechsel anderer Arbeitgeber, Mutterschutz) sind immer willkommen, da es an neuen Bewerbern mangelt.
Die Arbeitsbelastung ist meist fair aufgeteilt. Die Arbeit an sich ändert sich allerdings im Laufe der Zeit wenig bis gar nicht. Weiterentwicklung ist nur schwer möglich - dafür sollte dann besser der Arbeitgeber gewechselt werden.
Arbeitszeiten
Wäre zu viel um es hier aufzulisten.
Personalleiterin ersetzen
Schlechtestes Arbeitsklima in meiner bisherigen Berufskarriere.
Keine aufstiegsmöglichkeiten geboten, trotz hohem Engagement
Kaum vorhanden, jeder schaut nur auf seine Arbeit, und es wird kaum unterstützt.
Personalleiterin hat ihre Lieblinge, und mit allen anderen findet keine Kommunikation statt.
Teamleiter können ihre Fühungsaufgaben nicht ordentlich ausüben, da ihre anderen Aufgabenbereiche viel zu groß sind um sich um wichtige Aufgaben zu kümmern.
Mobbing wird bewusst wegignoriert
Personalleiterin sowie diverse Fühungskräfte sind ne Fehlbesetzung. Kommunikation findet nur und ausschließlich in Form von Kritik statt.
Diverse Personen genießen Narrenfreiheit, und leisten kaum ihren Beitrag, während sie allen anderen auf die Finger schauen, aber selber kaum was machen
Puhh vllt das sommerfest
ich denke die Verbesserungsvorschläge sagen alles
-Gehälter anpassen
-auch Abschlüsse oder Leistung würdigen
-MA die sich engagieren fördern und sie auhc lassen, Aufgaben erweitern oder neu verteilen aber nicht jemanden auflassen lassen
- alle gleich behandeln
-Kommunikation verbessern
-neue Arbeitsmodelle einführen
-einheitliche Richtlinien (Home Office Tage, arbeitszeiten etc.)
Vorgesetzte loben Ihre Lieblinge aber das war es dann auch. Das Betriebsklima ist wegen gewisser Personen angeknakzt.
Früher gut heute zehrt Duttenhofer davon
Ja man macht keine Überstunden..aber das ist nicht gleich work Life Balance. Urlaub gibt es gewisse sperrren aber das ist okay. Dennoch gibt es kein Gleitzeit es gibt eigentlich strikte arbeitszeiten...auch wenn es nach außen besser dargestellt wird als es eigentlich ist...ja Freitag ist ein kürzerer Tag aber mehr Flexibilität wäre wünschenswert
Ja es wurde verscheidene Lernplattformen eingeführt oder mal ein Englischkurs eingeführt aber bitte.....man könnte das auch ma anders händeln...MA gezielt fördern etc.
Unter dem Durchschnitt, wenn du Otto- Normalverdiener bist....
wenn du 1900 Euro rausbekommst
und dann das alles zahlen musst:
800 Euro Miete
200 Versicherungen
100 Sprit
350 Essen
50 Internet, Fernsehen etc.
200 sonstiges
Dann bleiben dir noch 200 Euro übrig aber wa sist wenn du Familie hast oder etwas unerwartetes passiert naja
Viel schein um nichts aber das konnten die Leute da schon immer gut sich besser darstellen als sie sind
Vorne hui hinten pfui
so ist das Motto vieler Kollegen.
Vorne rum tun sie auf freundlich wollen sich unterhalten, und Dinge wissen und hintenrum wird viel gegen einen verwendet oder vor dem Chef anders dargestellt...
Huldig uns wir sind die Elite....so wird das zwar nicht ausgesprochen, aber dennoch wollen es die Kollegen so
Naja einem Vorgesetzten würde ich gerne 5 Strne4 geben dem Rest steht nicht mehr zu....es gibt Vorgesetzte die sind alteingesessen, resistent gegen Neuerungen, Kontrollfreaks, Besserwisserisch. Loben tun sie ihre Lieblinge Kritikfähigkeit nur bedingt
Laptop ist ein Krampf
Technik ist okay aber ausbaufähig
Neuzeit wie remote (vllt 2 personen im Unternehmen)
Hybrid arbeiten naja und was soll i ch sagen man soll ja lieber im Unternehmen sein :D Neuzeit wo bist du
Es gibt Ansätze wie Teammeetings und Confluence. Meiner Meinung nach dienen gerade die Teammeetings aber eher als Kontrolle des Vorgesetzten, um zu schauen was wer gerade arbeitet ....ein großer Kindergarten also....Confluence manche nutzen es manche nicht...aber alles lässt bei DUG eher auf sich warten
Ine einer Abteilung hatten sie Glück aber snst sind es hauptsächlich Männer. Ausstieg ist sowieso schwierig, da erst einer gehen muss :D
okay aber viel der gleiche Trott(zu mindestens bei uns in der Abteilung)
- meine Abteilung
- Planung/ Organisation
- Gehalt
- leute fairer behandeln
- gehalt anpassen
-weniger zeitarbeiter
Nur in meiner Abteilung 5 Sterne. Ansonsten einen Stern..
Sicherer Arbeitsplatz. Man wird als Mensch wahrgenommen und geht nicht wie in Großunternehmen in der Menge unter.
Den (wenigen) unangenehmen Kollegen werden nur unzureichend Grenzen aufgezeigt.
Größere Bereitschaft für innovative Personalführung.
Flache Hierarchien, lockere Atmosphäre, allerdings wird Leistung eingefordert
Unzufriedene gibt es immer, aber die Mehrheit ist nach meinem Gefühl zufrieden.
Als Handelsunternehmen gibt es natürlich Stresszeiten, z.B. vor Weihnachten. Überstunden können flexibel genommen werden. Übers Jahr gesehen ist die Arbeitsbelastung im Rahmen.
Karriere: Durch die flachen Hierarchie gibt es nicht so viele Karriereschritte nach oben. Aber Leute, die Eigeninitiative ergreifen, werden durchaus gefördert.
Weiterbildung: Es gibt mehrere Tools für Onlineschulungen und auch Englischkurse. Auch hier ist Eigeninitiative gefragt. Wenn man konkrete ( für die Arbeit sinnvolle) Wünsche äußert, werden diese eigentlich immer erfüllt.
Das Gehaltsniveau ist innerhalb der Handelsbranche Mittelfeld. Immerhin gibt es zusätzlich Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Als typischer Mittelständler steht das nicht ganz oben auf der Liste. Ansätze sind da.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Menschen, die glauben alles besser zu wissen. Die Mehrheit allerdings hilft sich gegenseitig, auch über die Abteilung hinweg.
Wenn mit älterer Kollege das tatsächliche Alter gemeint ist, dann gibt es weder Vor- noch Nachteile wegen des Alters. Wenn mit älterer Kollege die langjährige Firmenzugehörigkeit gemeint ist, dann kann es tatsächlich eine kleine unsichtbare Mauer zwischen den Langjährigen ( davon gibt es einige) und den Jüngeren geben, die wahrscheinlich nicht beabsichtigt ist, aber von manchen Jüngeren als schwierig empfunden wird.
Wie überall gibt es ein bis zwei Ausreißer bei den Führungskräften. Ich persönlich habe es super getroffen.
Großraumbüros sind zwar gut für die Kommunikation aber schlecht für die Konzentration. Die technische Ausstattung ist völlig normal. Man muss sich einfach kümmern, wenn man etwas braucht.
Eigentlich zwei Sterne, aber weil es wirklich Bemühungen gibt, den Informationsfluss zu verbessern, gebe ich 3 Sterne. Für einen 4. Stern müsste die Kommunikation mit den „Normalos“ verbessert werden.
keinerlei Unterschiede
Es kommt ja immer darauf an, was man aus seinen Aufgaben macht. Natürlich gibt es wiederkehrende Dinge, die einfach erledigt werden müssen und nicht besonders spannend sind. Wenn man aber signalisiert, dass man über den Tellerrand hinausschauen kann/will, gibt es nach meiner Erfahrung keine Hindernisse aus seinem Arbeitsbereich etwas zu machen.
Das jetzt langsam Verbesserungen in Gang kommen.
Sehr unflexibel wenn man kurzfristig mal frei braucht wegen einem Termin. Meistens nicht möglich einen Tag frei zu bekommen.
Bei Personal mehr auf Quantität achten. Gute Mitarbeiter nicht ständig überlasten und alles machen lassen wo gerade andere versagen.
Sehr unterschiedlich von Person zu Person
Wird aber gerade besser
Wenig.
Dass Bewertungen nicht ernst genommen werden und sich nichts ändert.
Hier würden nur Wiederholungen vorangegangener Bewertungen stehen.
Nur erträglich wegen meiner unbezahlbaren Kollegen.
Es wird immer bekannter, was für Gehälter gezahlt werden.
Ganz angenehm. Allerdings bleibt nach Fixkostenausgleich nicht viel für die Freizeitkasse übrig.
Geringverdienergehälter. Anscheinend ist die Arbeit vieler Mitarbeiter nichts wert.
Bedauerlich, dass nicht gesehen wird, dass jeder Arbeitsschritt eines jeden Mitarbeiters zum Erfolg des großen Ganzen beiträgt.
Andere Firmen zahlen sogar Inflationsausgleich o. ä.
Schade, dass sich Duttenhofer nicht für gestiegene Lebenshaltungskosten (Gas) seiner Mitarbeiter interessiert.
Kleiner Hint an die Obrigkeiten des Unternehmens, einfach mal bei Google nach: „Tagesschau Schlecht bezahlt trotz Vollzeitjob“ suchen und sich fragen, ob man so ein sozialer Arbeitgeber ist, wie man vielleicht denkt.
Gehälter für eine 40 Stunden Woche zu zahlen, welche im Geringverdienerbereich angesiedelt sind, haben nicht viel mit Sozialbewusstsein zu tun.
Hier erhalten auch Arbeitnehmer mit Berufsabschlüssen/Uniabschlüssen so wenig.
Vielleicht könnte man mal in den eigenen Reihen anfangen etwas sozialer zu sein.
Ein Herz an meine tollen Kollegen! (Eigentlich 5 Sterne)
Viele Benefits für die Vorgesetzten, wenig für die Angestellten.
Ausstattung ist leider auf dem Stand von vor 20 Jahren.
Welche Kommunikation?
So verdient kununu Geld.