22 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Zeitgemäßes Gehalt zahlen, das nicht an Geringverdienergrenze kratzt.
• Bereits in den Arbeitsalltag integrierte Verbesserungen auch in der Umsetzung weiterhin überprüfen, da sonst Status Quo verbleibt
• Echte Weiterbildungangebote offerieren
• Mitarbeiter an Zahlen/Daten/Fakten zum Unternehmen transparent teilhaben lassen
Es fällt schwer als Team richtig zusammenzufinden. Verbesserungsvorschläge werden oft nur schwerlich umgesetzt oder ignoriert, was zu einer erhöhten Frustration führt. Auch die Überprüfung der tatsächlichen Umsetzung von Veränderungen findet meist nicht statt, was das Team leider immer auf dem alten Stand bleiben lässt.
Könnte ein großartiger Arbeitgeber sein. Allerdings sind pünktliche Gehaltszahlungen, Obstkorb und kostenloses Wasser keine Benefits.
Sehr gut, dank baldiger Zeiterfassung. Überstunden werden kaum verlangt und können in Freizeit abgegolten werden.
Wenig richtige Schulungen und Weiterbildungen zur echten Förderung des beruflichen Werdegangs von Mitarbeitern. Leider nur LinkedIn Learning.
Leider nicht wirklich wahrnehmbar.
Langjährige, ältere Mitarbeiter werden klar bevorzugt behandelt.
Zu wenig Präsenz. Zu wenig Rückfrage bei Kollegen bei Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Zu wenig Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
Großraumbüro ist eher negativ zu betrachten. Es ist immer zu laut, zu kalt, zu warm, zu sonnig, zu dunkel. Kleinere Büros für einzelne Teams wären viel zielführender.
Das Intranet hat vieles verbessert und es ist toll, wie viele Beiträge geschrieben werden.
Obwohl Confluence ein eher unübersichtliches Tool darstellt, ist es dennoch ein enormer Vorteil im Vergleich zu vorher.
Schön wäre es, wenn Mitarbeiter über Jahresumsatz-/Gewinnzahlen informiert würden, in einer klar strukturierten Weise. Nicht wie bisher in dieser leider völlig unübersichtlichen Präsentation, zu der es nie für alle Mitarbeiter einen Einladungslink gibt, der rechtzeitig an alle verschickt wird. Es ist schön, wenn man weiß, wofür man arbeitet und ob man etwas verbessern kann. Ansonsten gibt es noch immer viel Flurfunk, es wird allerdings besser.
Geringes Einstiegsgehalt, um jede Gehaltserhöhung muss man betteln. Diese fällt dann auch noch sehr niedrig aus und wird prozentual gegeben. Was bei einem geringen Einstiegsgehalt natürlich doppelt wehtut.
Frauen erhalten ein geringeres Einstiegsgehalt und sind in Führungspositionen weniger präsent.
Die Gleichbehandlung von den Mitarbeitern. Ich verstehe das nicht, das es angeblich Lieblinge gibt. Ich hatte noch keinen Moment wo mein Vorgesetzter jemand anderen mir vorgezogen hat.
Das es keine höhenverstellbaren Arbeitsplätze gibt. Es keine gute Busverbindung oder Shuttleservice gibt um die Arbeitsstelle zu erreichen.
Mehr auf die Ergonomie achten. Sich trauen etwas zu investieren. Das jeder einen Staplerschein machen darf, und weniger mit dem Hubwagen gearbeitet werden muss. Arbeitskleidung für alle, auch mal Jacken, Westen oder Hosen.
Es wird besser, mit dem neuen Chef am Lager kam auch eine neue Art der Führung. Er geht mehr auf die Mitarbeiter ein und nimmt sich Zeit.
Leider kennt kaum mehr einer Duttenhofer, nach dem Fotoladen in der Würzburger Innenstadt und den Top3 Märkten. Wäre schön, wenn man wieder mehr in die Öffentlichkeit treten würde, die Radio Werbung war ein guter erster Schritt.
Klare Arbeitszeiten und keine Schicht. In der Saison wird Samstags gearbeitet, sonst ist es eine 5 Tage Woche. Überstunden die entstehen, werden dann in der Nebensaison abgebummelt.
Kann ich nicht bewerten, habe nie nach einer gefragt. Brandschutz und Arbeitssicherheit werden jedes Jahr gemacht.
Lohn ist am Tarif der Zeitarbeit, über Mindestlohn. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt. Rabatte auf das Sortiment. Ab und an gibt es Artikel zum verschenken. 30 Tage Urlaub und 40 Stunden. (4X8,5 und einmal 6 Stunden). Jubiläumsfeiern, Sommerfest und Abteilungsinterne Weihnachtsfeier. Parkplatz direkt auf dem Betriebsgelände. Mitarbeiterangebote in Shop und über Corporate Benefits. Vermögenswirksame Leistungen. 2 mal monatlich frisches Obst, gratis Wasser und Kaffeesorten.
Umweltbewusstsein ist schwierig, da vieles aus Fernost kommt. Sozialbewusstsein ist vorhanden, die Firma ist sich ihrer Verantwortung im klaren und hilft Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen wie Langzeitkrankheit.
In meiner Abteilung gut. In anderen eher weniger, weil viele Leute quatschen und die Arbeit bleibt dann an den anderen hängen bleibt.
Durch das teilweise hohe alter und die lange Betriebszugehörigkeit von vielen Arbeitnehmer ist das kein Thema.
Wenn ich schnell was brauche bekomme ich es, und mein Vorgesetzter hört mir zu. Mein Eindruck ist gut, aber auch ausbaufähig. Evtl. muss hier zur Schulung der Team und Bereichsverantwortlichen etwas gemacht werden, hier ist die Personalentwicklung gefragt.
Es sind höhenverstellbare Hubwagen angeschafft worden und zusätzlich letztes Jahr Palettenstapelautomaten, die uns das arbeiten sehr erleichtern. Das hat das Arbeiten in der Abteilung viel angenehmer gemacht.
Könnte besser sein, leider sehr viel Flurfunk und fehl Informationen. Schön finde ich, das es das Intranet nun gibt. Leider funktioniert die EDV nicht, aber die Verantwortlichen drucken es aus und somit sind die Logistik Mitarbeiter auch informiert.
Kein Unterschied nach Geschlechtern, Herkunft oder Religion. Der eine Kollege der Ramadan hat durfte sogar die Schicht wechseln.
Es ist eben Logistik, einfache Tätigkeiten, aber man kann wenn man mehr dazu lernen will auch andere Aufgaben übernehmen. Ich bin aber zufrieden mit meiner jetzigen Tätigkeit.
Ich habe mir im Laufe der Zeit einen gewissen Status erarbeitet. Dafür bin ich auch schon ein "Leben lang" bei der gleichen Firma. Ich bin grundauf ein lojaler Mitarbeiter, der nichts über seine Firma kommen lässt. Vielleicht ist das für die heutige Generation übertrieben und gar nicht nach zu vollziehen. Aber ich habe der Firma Duttenhofer sehr vieles zu Verdanken. Natürlich ist da wo Licht ist auch Schatten. Mein aufopfernder Einsatz hat mich nach 30 Jahren, zusammenbrechen lassen. Aber auch in der schweren Zeit hat, Duttenhofer mir mit Zeit und Verständnis weitergeholfen. Man kann jetzt sagen, ich bin Betriebsblind. Ich bin der Meinung jeder langjährige Mitarbeiter, ist so wenn von Neuen Mitarbeitern bzw. Vorgesetzten Erneuerungen kommen, skeptisch reagiert. Da muss dann gut Kommuniziert werden. Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, wie das andere Kollegen sehen kann ich nicht sagen. Ich komme manchmal in eine Art Verzweiflung, wenn ich die Arbeitsmentalität der jüngeren Generation beobachte. Ich verglich andere mit mir. Das habe ich zwischenzeitlich aufgegeben. Weil das nie objektiv sein kann.
Das Unternehmen hat bei den Kunden in Europa ein gutes Image. Wir liefern unsere Waren bei Lieferbarkeit am gleichen Tag raus. Da ich schon Lange bei dem Unternehmen bin, habe ich eine gute Meinung von meinem Arbeitgeber. Als Langjähriger Mitarbeiter habe ich alle Höhen und Tiefen mit gemacht. Da wird auch auf persönliche schwere Schicksalschläge Rücksicht genommen. Wenn ich in meinem großen Bekanntenkreis mit gleichaltrigen rede, dann kennt jeder die Firma Duttenhofer noch als das Fotogeschäft. Dann sind sie ganz Erstaunt, wenn ich erkläre wie wir heute arbeiten.
Wir arbeiten in einem Zeitfenster von 7:00 - 18:30 Uhr, der Freitag ist somit schon kürzer und Samstage werden auch nicht gearbeitet. Ich arbeite mit reduzierten Wochenarbeitsstunden, das mir die Firma angeboten hat. Überstunden werden so wenige wie möglich gemacht. Den Hauptteil der gearbeiteten Überstunden wird in der Vorweihnachtszeit geleistet. Früher war es immer schwer, die Überstunden abzufeiern. Das hat sich jetzt schon gebessert. Bei der Urlaubsvergabe hat sich in den letzten paar Jahren, auch eine gewisse Lockerheit eingestellt.
Die Karriere hängt viel vom persönlichen Einsatz für das Unternehmen aus. Ich kann von mir sagen, dass ich vor 20 Jahren gefragt wurde, ob ich mir die Position als Teamleiter vorstellen kann. Es gab zwar keinerlei Weiterbildung damals. Mein damaliger Lagerleiter sagte, du musst nur so weiter machen wie bisher. Leider war es nicht ganz so da musste ich, als Bindeglied zwischen Lagerleitung und Mitarbeitenden zu funktionieren. Damit kam ich nicht klar, das war eine Nummer zu groß für mich. Wenn ich damals mehr Hilfestellungen bzw. Wissen über die Position gehabt hätte, viellecht hätte es geklappt. Deshalb legte ich nach 3 Jahren den Posten nieder. Im Jahr 2018 wurde mir der Bereich Spedition anvertraut, den ich seit dem leite. Hier fühle ich mich sehr Wohl, mit einem überschaubaren Team gute Arbeit zu bewirken.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Die Sonderzahlungen für, VL-sparen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden jährlich gezahlt. Eine Corona-Prämie in Höhe von 500€ wurde auch gezahlt. Das Entgelt ist im Nettobereich schon niedrig. Aber das liegt auch daran, dass die Sozialleistungen in den letzten 35 Jahren immer weiter gestiegen sind.
Unsere Logistikhalle wird mit heißen Dampf geheizt, der vom Energielieferanten im Mainfrankenpark geliefert wird.
Das war Anfang 2000 schon sehr Innovativ. So werden keinerlei fossile Recoucen verbraucht.
Die Rückläufer von Kunden werden geprüft. Ist dieser nicht mehr zu 100% lagerfähig, wird der Artikel über unseren Demoshop mit Abschlag verkauft.
Die Kollegen arbeiten gut miteinander. Natürlich gibt es Ausnahmen, je nach perönlichen Einsatz. Das ist aber eher subjektiv, da ich nicht alle Abteilungen überblicken kann. Wir haben seit Jahren Laesingarbeiter bei uns. Es sind in den letzten Jahren vermehrt, Kollegen aus den Osteuropäischen Ländern und dem afrikanischen Raum. Am Anfang taten sich beide Seiten, deutschsprachige und anderssprachige kollegen, schwer. Aber im Laufe der Zeit hat die Integration, der Kollegen anderer Nationen sehr verbessert.
Die älteren und langjährigen Kollegen, werden wertgeschätzt. Die Geschäftsführung, die zwar nicht sehr oft vor Ort ist, kennt jeden langjährigen Mitarbeiter beim Namen. Da wird auch mal ein persönlich miteinander gesprochen. Bei kniffligen Fragen werden auch gerne die älteren Kollegen nach ihrer Meinung gefragt.
Ich habe jetzt in den vergangenen 37 Jahren 3 Lagerleiter, erleben dürfen.
Der erste war mein gesamtes Berufsleben, als autoritärer Mensch, lies keine Meinung neben ihm gelten. Das besserte sich nach meiner Erkrankung, da ging er einfühlsamer auf mich ein. Wir hatten dann ein gutes Verhältnis bis zu seinem Rentenbeginn. Danach habe ich einen neuen Lagerleiter von Außen erlebt, der vieles am Anfang verändern wollte. Eine Neuerung die wir heute noch fortführen ist die Kommunikation in unserer Runde am Montag. Doch leider hat sich der Neue, nach einiger Zeit nicht mehr um die Belegschaft im Logistikzentrum gekümmert. Unser jetziger Standortleiter ist von Anfang an, in der Kommunikation mit den einzelnen Kollegen. Aus diesem Grund fand vor dem Beginn, seiner Tätigkeit auch ein 2 tägiger Lehrgang aller Bereichsverantwortlichen, der Geschäftsführung und dem Neuen Standortleiter statt. Er ist auch täglich mehrmals im Lager präsent, geht auch auf die Kollegen zu und bespricht kurz was ihm eventuell aufgefallen ist. Bisher ist das meiner Meinung nach, das angenehmste Arbeiten.
Ich arbeite seit über 35 Jahren bei der Firma in der Logistik, früher reines Warenlager. Ich habe die ganze Entwicklung, vom reinen Warenlager des stationären Handel zum Internetversand in den Anfängen der 2000er Jahre, mit gemacht.
Jetzt 25 Jahre später ist die Logistik das Herzstück des Unternehmens. Wir versenden täglich tausende von Paketen und ca 100 Paletten per Speditionen in die gesamte EU.
Die Logistikhalle ist in der Zeit, um das 3-fache der Lagerfläche vom Anfang, gewachsen. Die Halle ist taghell von den Fenstern und durch die neue und sparsame LED Beleuchtung in der ganzen Halle. Selbst jetzt in der wirtschaftlich schierigen Zeit wird das notwendige und arbeitserleichternde Material beschafft.
Die Kommunikation ist in den letzten Jahren besser geworden. Jetzt gibt es eine Montagsrunde von den Bereichsverantwortlichen. Einmal im Monat gibt es zusätzlich, noch ein Jourfix über ein bestimmtes Thema. Das ist eine gute Neuerung von unserem jetzigen Standortleiter.
Bei uns in der Logistik sind die männlichen und weiblichen Kollegen gleichgestellt. Da ist auch kein Bruch bei Wiedereinsteigerinnen (z.b. nach der Schwangerschaft).
Jede Abteilung im Logistikzentrum Duttenhofer Group ist von, mal mehr und mal weniger Stress gezeichnet. Das hat mit der Sache als Internetversandhändler und der heutigen Zeit zu tun. Ich habe schon in allen Abteilungen im Logistikzentrum gearbeitet. Jede für sich ist anders und bringt besondere Aufgaben mitsich.
Wenn man einen sicheren Job braucht ist man hier richtig.
Hier muss man sich auch nicht kaputt arbeiten, solang die Zugpferde noch fleißig sind.
Wenn man hier etwas bewirken will ist man an der falschen Stelle. Initiative und Ehrgeiz werden hier überhaupt nicht belohnt.
Nicht nur die Meinung mit Fragebögen einholen, sondern diese auch lesen und eventuell reagieren. Ich habe das Gefühl, dass nach Bewertungen es immer einen Aufschrei gibt, dann wird reagiert mit Umfragen, aber geändert wird dann nichts, weil wieder 6 Monate vergangen sind und sich die Lage beruhigt hat.
Eigentlich zu 99% ruhig und es interessiert oftmals niemanden was du machst. Das ist aber oft das Problem. Wenn man fragt wie man etwas machen soll oder was man tun soll, bekommt man keine genauen Antworten/Anforderungen und am Ende wundert man sich, wenn nicht das raus kommt, was man sich vorstellt. Oft bekommt man nur ein "mach einfach". Aber auf anderen Seiten soll man manche Sachen dann nicht machen oder es wird gefragt ob diese nötig sind.
Es gibt so gut wie gar keinen Druck, welchen ich mir an machen Stellen aber gewünscht hätte. Man bekommt den Eindruck, dass es egal ist was man arbeitet, hauptsache man ist anwesend.
Gefühlt bildet man sich immer ein, dass man der King ist, aber auf der Straße kennt man die Firma kaum.
So richtig flexibel ist man nicht was die Arbeitszeiten angeht. Obwohl das beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde. Wenn man mal einen Termin hatte, gab es aber keine Probleme. Auch beim Urlaub hatte ich meistens keine Probleme.
Hier ist man oft knausrig. Wenn man einen Kurs/Weiterbildung braucht, wird erst ewig diskutiert, ob das Sinn macht und man das Geld zahlen will oder es nicht eine günstigere Alternative gibt. Am Ende hat man keine Lust mehr oder die Anmeldefrist verpasst.
Karriere ist hier wohl nur schwer möglich.
Unter dem Durchschnitt. Man muss um sein Gehalt knallhart kämpfen. Es gäbe so viele Möglichkeiten den Leuten bessere Boni oder Zahlungen zu geben, aber anscheinend ist dies zu kompliziert (z.b. Tankgutschein, steuerfreie Sonderzahlungen etc). So etwas wäre ja eigentlich ein Win-Win für beide Parteien.
Die Drucker laufen heiß... Ständig werden irgendwelche Listen gedruckt, obwohl man die Sachen auch auf dem PC abhaken könnte...
War meistens gut, es gab immer mal Ausnahmen. Habe von Mobbingfällen gehört bei denen nicht konsequent reagiert wurde. Das ist Schwach von den Vorgesetzten.
Wenn die Kollegen sich nicht selbst organisieren würden, würde der Laden nicht laufen.
Was ich mitbekommen habe war es ok. Mal so mal so.
Man bekommt keine Infos über wichtige Dinge die im Haus passieren. Es gibt hier eigentlich keine Kommunikation. Durch die Unterhaltung mit anderen Kollegen erfährt man dann auch, dass man vom Vorgesetzten angelogen wird. Wenn man diesen daraufhin anspricht, wird alles abgestritten.
Bei Verbesserungsvorschlägen oder wenn man auf Fehler/Probleme hinweist, stößt man auf taube Ohren. Nach mehreren Monaten wird man dann wegen den erwähnten Sachen angesprochen und man ist einfach nur verdutzt, weil der Vorgesetzte damals nicht reagiert hat und es abgewunken wurde.
Siehe Arbeitsatmospähre
Ist unterirdisch. Die meisten Informationen bekommt man über den Flurfunk. Wenn man hier niemanden hat, der einem Informationen weiter gibt, hat man Pech. Die Vorgesetzten wollen vieles nicht schriftlich geben, weil man irgendwie davor Angst hat. Irgendwie gibt es keine festen Regeln und jeder kocht sein eigenes Süppchen. Wenn man dann mit Kollegen redet, stellt man fest, dass jeder eine andere Regelung hat. Wenn man das offen anspricht, wäre es vielleicht besser.
Habe von ein paar Fällen mitbekommen, dass der Abteilungsleiter sagt, dass man als Frau weniger Geld bekommt, weil man eine Frau ist.
Arbeiten mit der AS400 ist ein Graus. Hier wäre ein modernes System nötig, aber die Angst vor der Veränderung ist hier zu groß.
Gehalt, Kommunikation und Wertschätzung.
Die Unternehmensstruktur ist sehr festgefahren und befindet sich noch in den 90er Jahren. Fortschritt ist leider ein wenig bekannter Begriff. Es gibt kaum attraktive Angebote für junge Arbeitnehmer.
Leider schlecht.. dabei ist so viel Potenzial da.
Ein Betriebsrat wäre schon mal ein Anfang.
Klassische 9-5 Arbeitszeiten, der Freitag ist ein kurzer Tag. Dieser ist allerdings nur durch aufgebaute Überstunden von Mo-Do möglich. Eine 38-Stundenwoche würde das definitiv erleichtern.
Gleitzeit gibt es nicht. Urlaub wird ohne Ausnahme genehmigt und wenn es geht, möglich gemacht.
Es gibt innerbetriebliche Weiterbildungen bzgl. der Marken, die das Unternehmen vertreibt.
Weiterbildungen, die den Arbeitnehmer beruflich höher qualifizieren werden nicht geboten.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Coronaboni hat der Arbeitgeber (bis auf 1x 500€) leider von 2020-2024 gar nicht genutzt, es wurde wie so oft nicht an die Mitarbeiter gedacht.
Darüber hinaus gehen die gestiegenen Lebenshaltungskosten, Inflation, etc. völlig an der weltfremden Geschäftsführung vorbei. So sind die Gehälter immer noch auf dem Stand von 1997.
Gehaltserhöhungen müssen eingefordert werden, fallen mager aus und nach dem Gespräch zur Zusage der Erhöhung, dauert es bis zur Umsetzung ein halbes Jahr.
Gewinnbeteiligung gibt es keine.
Papier über Papier.
Sozialbewusstsein für Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Durch häufigen Wechsel der Belegschaft kommt es zu geringer Teambildung. Das ist schade und war früher einmal anders. Die Ansprüche von Arbeitnehmern bzw. gestiegene Lebenshaltungskosten machen eine lange Betriebszugehörigkeit oftmals unmöglich.
Ältere, langjährige Mitarbeiter genießen bezüglich monetären Belangen, Meinungsfreiheit, Wertschätzung durch Vorgesetzte etc. viele Vorzüge.
Entscheidungen von Vorgesetzten werden meist nicht transparent gemacht und sind oft schwer nachvollziehbar. Es herrschen lange Wege zwischen Entscheidungsträgern. Oft werden Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten nicht ernst genommen und Problemlösungen vertagt.
Konflikte zwischen Kollegen werden von Vorgesetzten lediglich wahrgenommen, aber nicht geschlichtet.
Die Firmenräume sind sehr veraltet, so gibt es beispielsweise keine ergonomischen Schreibtische. Die Hardware ist durchaus okay, aber Aktualität sieht anders aus.
Wer Teppichbodenluft schätzt, ist hier richtig!
Großraumbüros sind Standard, was eine hohe Lautstärke mit sich bringt.
Die Meetingräume möchte man eigentlich gar nicht erst erwähnen..
Homeofficeausstattung wird nicht vom Arbeitgeber gestellt.
Es gibt keine regelmäßigen Mails oder Newsletter an alle Mitarbeiter mit allgemeinen Informationen, Ankündigungen, Neuigkeiten, Betriebszielen, etc.
Erfolge und Gewinne oder auch Verluste werden wenig bis gar nicht kommuniziert.
Mails, die über Mitarbeiterjubiläen oder kostenloses Eis informieren gibt es dafür umso häufiger.
Aufstiegschancen bestehen fast nicht.
Die Wertschätzung im Sinne von Lob oder monetären Leistungen ist eher nicht gegeben.
Aber das Obst im Obstkorb ist wirklich bekömmlich und hat keine Dellen. Auch das kostenlose Wasser ist immer rein und frisch.
Wiedereinsteiger (Wechsel anderer Arbeitgeber, Mutterschutz) sind immer willkommen, da es an neuen Bewerbern mangelt.
Die Arbeitsbelastung ist meist fair aufgeteilt. Die Arbeit an sich ändert sich allerdings im Laufe der Zeit wenig bis gar nicht. Weiterentwicklung ist nur schwer möglich - dafür sollte dann besser der Arbeitgeber gewechselt werden.
gut und entspannt
oft in der Stadt nicht mehr bekannt
Qualität enscheidet
Gehalt vs. sicherer Arbeitsplatz
man wird gehört und nach der Meinung gefragt
flache Hierarchie, die Türen sind immer offen
da wird in die Zukunft investiert
das kann noch besser werden
die Qualität zählt
die Herausforderungen sind groß, man muss sie nur anpacken
Das muss schon ein kleines Wunder passieren. Und bevor die Personalabteilung hier noch kommentiert wie schade es dich ist, dass nicht "rechzeitig ein persönliches Gespräch" gesucht wurde. Das ist in diesem Unternehmen absolut sinnlos und trifft nur auf taube Ohren. Desweiteren gab einige Beispiele von Mitarbeitern, die dies gemacht haben und anschließend ein schweres Zeit hatten. Da diese Gespräche nicht vertraulich bleiben und auch nicht wirklich ernst genommen werden.
Katastrophal. Geläster und Ausgrenzung (seitens mancher Führungskräfte) von Mitarbeitern, die einem persönlich nicht sympatisch sind. Aber auch die "anderen" sind nicht sicher. Allgemein viel Falschheit.
War Mal gut aber ist nur noch ein Schatten seiner Selbst.
Klassisch 9-5. Unflexibel. Kein stechen der Arbeitszeit. Arzttermine sollen nach der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Falls dies nicht möglich ist wird hinter dem Rücken dann auch gerne Mal gelästert. Bei Krankheitstagen wird von Führungskräften gerne mal ein unangebrachter Spruch raus gehauen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden unabhängig von Fähigkeiten und Arbeitseinstellung. Hauptgrund sind die verkrusteten Hierarchien an denen auch nicht zu rütteln ist. Ganz unabhängig von der Leistung der Personen die diese Führungspositionen bekleiden. Sinnbildlich dafür ist, dass fast alle Azubis der letzten 5-10 Jahre direkt nach der Ausbildung oder nach ein paar Jahren das Unternehmen, abteilungsübergreifend, verlassen.
Für Junge Leute der falsche Platz. Wenn überhaupt als erster Job geeignet. Gehalt eher unteres Mittelfeld und auch abhängig von der persönlichen Sympathie. Jahres Gespräche treffen nur unregelmäßig statt und bringen eigentlich gar nichts. Gehaltserhöhungen muss man sich erbetteln und dann wird viel verlangt und wenig gegeben außer leere Versprechungen.
Papierkultur aber Marketing suggeriert ein grünes Image.
Ein Kern von Mitarbeitern, die schon länger im Unternehmen tätig sind genießt gewisse Privilegien und schaut auch auf den Rest herab. Der Rest ist in den Augen der Geschäftsführung ersetzbar. Somit ergibt sich auch ein toxisches Arbeitsklima und Frontenbildung. Kindisches, beleidigtes und falsches Verhalten sind wirklich an der Tagesordnung.
Der beste Aspekt bei diesem Arbeitgeber. Ältere Mitarbeiter haben viele Privilegien und Wertschätzung von der Geschäftsführung. Natürlich negativ für Jüngere, die keine Perspektive haben und die allgemeine Weiterentwicklung des Unternehmens.
Wie zuvor schon erwähnt komplett Katastrophal. Interessant sind nur ein kleiner Kern von Mitarbeitern. Sobald man Mal ein bisschen angeeckt hat ist man unten durch und uninteressant. Leistungen werden nicht gesehen oder geschätzt. Falsche Versprechungen und Geläster sind der Standard. Persönliche Sympathien stehen an oberster Stelle und das Leistungsprinzip ist komplett ausgehebelt. Bis zu dem Punkt dass ein ein Teil der Führungskräfte absolut keine Ahnung hat was seine Mitarbeiter überhaupt machen oder nicht machen. Vertrauen gegenüber einem Großteil der Mitarbeiter auch nicht vorhanden. Zudem ist noch zu Erwähnen dass bei so mancher Führungskraft private und berufliche Interessen verschwimmen.
Standard bis veraltet. Wenn man brav ist dann besser.
Homeoffice ist unerwünscht wegen Kommunikation. Kommuniziert wird jedoch gar nicht und erst Recht nicht von Führungskräften. Wichtige Infos oder Veränderungen erfährt man wenn überhaupt nur durch Hörensagen oder Kollegen. Kritik ohnehin absolut unerwünscht bzw. lebt man in seiner eigenen Welt und ist absolut nicht offen für Kritik/Verbesserungsvorschläge. Dinge die Führungskräfte an den Mitarbeitern auszusetzen haben werden hauptsächlich hinter dem Rücken kommuniziert und nie direkt und persönlich zugetragen.
Im Prinzip hat man die gleichen Chancen als weiblicher Mitarbeiter. Jedoch spürt man dass einem weniger zugetraut wird er Recht wenn man im "Schwangerschafts fähigen Alter" ist. Sexistische Kommentare kommen hinter dem Rücken natürlich auch vor.
Am Anfang bestimmt. Aber nach der Zeit wird vieles Monoton. Die Motivation neue Aufgaben zu übernehmen ist hier auch sehr gering, da man dadurch weder monetär noch persönlich Wertschätzung erhält.
Puhh vllt das sommerfest
ich denke die Verbesserungsvorschläge sagen alles
-Gehälter anpassen
-auch Abschlüsse oder Leistung würdigen
-MA die sich engagieren fördern und sie auhc lassen, Aufgaben erweitern oder neu verteilen aber nicht jemanden auflassen lassen
- alle gleich behandeln
-Kommunikation verbessern
-neue Arbeitsmodelle einführen
-einheitliche Richtlinien (Home Office Tage, arbeitszeiten etc.)
Vorgesetzte loben Ihre Lieblinge aber das war es dann auch. Das Betriebsklima ist wegen gewisser Personen angeknakzt.
Früher gut heute zehrt Duttenhofer davon
Ja man macht keine Überstunden..aber das ist nicht gleich work Life Balance. Urlaub gibt es gewisse sperrren aber das ist okay. Dennoch gibt es kein Gleitzeit es gibt eigentlich strikte arbeitszeiten...auch wenn es nach außen besser dargestellt wird als es eigentlich ist...ja Freitag ist ein kürzerer Tag aber mehr Flexibilität wäre wünschenswert
Ja es wurde verscheidene Lernplattformen eingeführt oder mal ein Englischkurs eingeführt aber bitte.....man könnte das auch ma anders händeln...MA gezielt fördern etc.
Unter dem Durchschnitt, wenn du Otto- Normalverdiener bist....
wenn du 1900 Euro rausbekommst
und dann das alles zahlen musst:
800 Euro Miete
200 Versicherungen
100 Sprit
350 Essen
50 Internet, Fernsehen etc.
200 sonstiges
Dann bleiben dir noch 200 Euro übrig aber wa sist wenn du Familie hast oder etwas unerwartetes passiert naja
Viel schein um nichts aber das konnten die Leute da schon immer gut sich besser darstellen als sie sind
Vorne hui hinten pfui
so ist das Motto vieler Kollegen.
Vorne rum tun sie auf freundlich wollen sich unterhalten, und Dinge wissen und hintenrum wird viel gegen einen verwendet oder vor dem Chef anders dargestellt...
Huldig uns wir sind die Elite....so wird das zwar nicht ausgesprochen, aber dennoch wollen es die Kollegen so
Naja einem Vorgesetzten würde ich gerne 5 Strne4 geben dem Rest steht nicht mehr zu....es gibt Vorgesetzte die sind alteingesessen, resistent gegen Neuerungen, Kontrollfreaks, Besserwisserisch. Loben tun sie ihre Lieblinge Kritikfähigkeit nur bedingt
Laptop ist ein Krampf
Technik ist okay aber ausbaufähig
Neuzeit wie remote (vllt 2 personen im Unternehmen)
Hybrid arbeiten naja und was soll i ch sagen man soll ja lieber im Unternehmen sein :D Neuzeit wo bist du
Es gibt Ansätze wie Teammeetings und Confluence. Meiner Meinung nach dienen gerade die Teammeetings aber eher als Kontrolle des Vorgesetzten, um zu schauen was wer gerade arbeitet ....ein großer Kindergarten also....Confluence manche nutzen es manche nicht...aber alles lässt bei DUG eher auf sich warten
Ine einer Abteilung hatten sie Glück aber snst sind es hauptsächlich Männer. Ausstieg ist sowieso schwierig, da erst einer gehen muss :D
okay aber viel der gleiche Trott(zu mindestens bei uns in der Abteilung)
Eigentlich gut
Gut, keine Überstundenmentalität und kein unnötiger Druck. Leistung wird aber auch eingefordert, Art und Weise geht aber O.K
Wer die Chancen aktiv nutzt kommt auch voran. Wer erwartet das alles auf einem Silbertablett serviert wird ist hier allerdings fehl am Platz
Bei entsprechendem Engagement auch entsprechendes Gehalt
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen gut
Es wird kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht
Passt bei mir
Büros könnten moderner sein, es soll jetzt aber was gemacht werden
Besser geht immer ist aber wertschätzend und offen
Gibt es genug, man muss halt auch selber aktiv werden und signalisieren das man sich einbringen will. Wer das nicht tut darf auch nicht jammern
Sicherer Arbeitsplatz. Man wird als Mensch wahrgenommen und geht nicht wie in Großunternehmen in der Menge unter.
Den (wenigen) unangenehmen Kollegen werden nur unzureichend Grenzen aufgezeigt.
Größere Bereitschaft für innovative Personalführung.
Flache Hierarchien, lockere Atmosphäre, allerdings wird Leistung eingefordert
Unzufriedene gibt es immer, aber die Mehrheit ist nach meinem Gefühl zufrieden.
Als Handelsunternehmen gibt es natürlich Stresszeiten, z.B. vor Weihnachten. Überstunden können flexibel genommen werden. Übers Jahr gesehen ist die Arbeitsbelastung im Rahmen.
Karriere: Durch die flachen Hierarchie gibt es nicht so viele Karriereschritte nach oben. Aber Leute, die Eigeninitiative ergreifen, werden durchaus gefördert.
Weiterbildung: Es gibt mehrere Tools für Onlineschulungen und auch Englischkurse. Auch hier ist Eigeninitiative gefragt. Wenn man konkrete ( für die Arbeit sinnvolle) Wünsche äußert, werden diese eigentlich immer erfüllt.
Das Gehaltsniveau ist innerhalb der Handelsbranche Mittelfeld. Immerhin gibt es zusätzlich Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Als typischer Mittelständler steht das nicht ganz oben auf der Liste. Ansätze sind da.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Menschen, die glauben alles besser zu wissen. Die Mehrheit allerdings hilft sich gegenseitig, auch über die Abteilung hinweg.
Wenn mit älterer Kollege das tatsächliche Alter gemeint ist, dann gibt es weder Vor- noch Nachteile wegen des Alters. Wenn mit älterer Kollege die langjährige Firmenzugehörigkeit gemeint ist, dann kann es tatsächlich eine kleine unsichtbare Mauer zwischen den Langjährigen ( davon gibt es einige) und den Jüngeren geben, die wahrscheinlich nicht beabsichtigt ist, aber von manchen Jüngeren als schwierig empfunden wird.
Wie überall gibt es ein bis zwei Ausreißer bei den Führungskräften. Ich persönlich habe es super getroffen.
Großraumbüros sind zwar gut für die Kommunikation aber schlecht für die Konzentration. Die technische Ausstattung ist völlig normal. Man muss sich einfach kümmern, wenn man etwas braucht.
Eigentlich zwei Sterne, aber weil es wirklich Bemühungen gibt, den Informationsfluss zu verbessern, gebe ich 3 Sterne. Für einen 4. Stern müsste die Kommunikation mit den „Normalos“ verbessert werden.
keinerlei Unterschiede
Es kommt ja immer darauf an, was man aus seinen Aufgaben macht. Natürlich gibt es wiederkehrende Dinge, die einfach erledigt werden müssen und nicht besonders spannend sind. Wenn man aber signalisiert, dass man über den Tellerrand hinausschauen kann/will, gibt es nach meiner Erfahrung keine Hindernisse aus seinem Arbeitsbereich etwas zu machen.
So verdient kununu Geld.