33 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Homeoffice wird angeboten, auf persönliche Themen wird Rücksicht genommen
Sehr faire Systeme und extrem viele echte Benefits wie u.a. Jobrad, CompanyBenefits, EGywellpass, bring a friend Prämie, Gesundheitsversorgung...
Sehr gute Gemeinschaft
Offen und fair, man wird gehöhrt
Nicht perfekt aber sehr gut
Man wird eingebunden, darf neue Themen plazieren und gute Gestaltungsmöglichkeiten
Der Teamlead war der sympathischste von allen. Da hat die Zusammenarbeit Spaß gemacht.
Das HR Department machte jeden Tag auf super nett und redete davon, dass dies die beste Firma sei. Leute, das ist schlechtes Schauspielen.
Offene Kommunikation. Volle Transparenz.
Richtige Einarbeitung bzw. Persönliche Einarbeitung statt Remote.
Zugänge schon vor dem Onboarding bereit haben.
Und falls es Gesprächsbedarf gibt, direkt ansprechen anstatt zu Mama HR zu rennen ;)
Hohe Fluktuation. Management Ebene hatte wenig Ahnung vom Tagesgeschäft.
Home Office bitte vertraglich festhalten.
Den gab es nicht.
Persönlich gut aber hinterrücks sehr hinterhältig.
Das Büro war sehr klein, eng und hat nach Schweiß gerochen. Nicht zu vergessen das im höchsten Winter die Heizung für mehrere Tage nicht funktionierte.
Man hat ständig unnötige Meetings gehalten wo viel ,, gesprochen aber nichts gesagt " wird.
Einarbeitung war überhaupt nicht richtig gegeben. Die Person die mich einarbeiten sollte, war selbst 2 Monate da. Sowas kann nicht funktionieren.
Anstatt Einarbeitung, wurden Basketball und Animes während der Arbeit geschaut.
Das Gehalt war gut.
Leider gab es keine interessanten Aufgaben.
Man wird ins kalte Wasser geworfen.
1. Kollegenzusammenhalt und überwiegend freundliches Miteinander unter den Mitarbeitenden.
2. Flexibilität bei wichtigen Terminen oder persönlichen Verpflichtungen.
3. Verbesserungen im Bereich Umwelt- und Sozialarbeit sowie regelmäßige Audits.
4. Direkte Vorgesetzte in der Produktion haben sich nach Personalwechseln deutlich verbessert.
1. Gehälter und Sozialleistungen, insbesondere für Produktionsmitarbeitende, sind zu niedrig und kaum an Teuerung angepasst.
2. Förderung von Mitarbeitenden und Karrierechancen erscheinen unzuverlässig und unsicher.
3. Arbeitsatmosphäre und Stimmung leiden unter fehlender Anerkennung und mangelhafter Vergütung.
4. Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden je nach Nähe zur Führungsebene.
5. Arbeitsbedingungen in Produktion (Lärm, Schmutz, Organisation) bieten Verbesserungsbedarf.
6. Transparenz und Verlässlichkeit in Kommunikation und Unternehmensführung lassen zu wünschen übrig.
1. Gehälter regelmäßig und vernünftig an Teuerung und Leistung anpassen, um Motivation und Bindung der Mitarbeitenden zu erhöhen.
2. Absprachen und Vereinbarungen von der Geschäftsführung konsequent einhalten, um Vertrauen zu stärken.
3. Förderung und Weiterbildung auch langfristig planen, um Karrierechancen nicht nur punktuell zu vergeben.
4. Arbeitsbedingungen in Produktion (Lärm, Schmutz, Ressourcen) verbessern, wo möglich.
5. Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden sicherstellen, unabhängig von Nähe zur Führungsebene.
6. Transparente Kommunikation und regelmäßige Präsenz der Geschäftsführung erhöhen, um die Unternehmenskultur zu stabilisieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten/Jahren stark gelitten, da Gehälter kaum an die aktuelle Lage und Teuerung in Deutschland angepasst werden. Dies wirkt sich deutlich negativ auf die Stimmung im gesamten Betrieb aus. Einige wertvolle Mitarbeitende haben bereits gekündigt oder sind in den Ruhestand gegangen, und es ist zu erwarten, dass weitere folgen, da keine Besserung in Sicht ist.
Nach außen hin versucht das Unternehmen ein positives Bild zu vermitteln, doch intern weichen Realität und Selbstdarstellung deutlich voneinander ab. Häufig wird von Diskrepanzen zwischen Versprechen der Führung und tatsächlichem Handeln berichtet.
Wichtige Termine oder persönliche Verpflichtungen können in der Regel wahrgenommen werden, die Flexibilität ist größtenteils gegeben.
Allem Anschein nach wurden qualifizierte Mitarbeitende, wie die letzten Meister, gezielt gefördert und in leitende Positionen eingesetzt. Ob dies in Zukunft weiterhin möglich sein wird, ist jedoch fraglich, da die Geschäftsführung regelmäßig angibt, dass die Kassen knapp sind.
Das mit Abstand traurigste Kapitel im Betrieb = die Vergütung
Kollegen in der Produktion bleiben am Monatsende deutlich hinter dem zurück, was ihre Arbeit tatsächlich wert wäre. Unwillkürliche Kurzarbeit bei gleichzeitig guter Auftragslage hat die Situation in der Vergangenheit zusätzlich verschärft, sodass vom ohnehin niedrigen Lohn noch weniger übrigblieb. Zwar ist aktuell keine Kurzarbeit geplant, jedoch entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen rein nach Zahlen aus dem Computer getroffen werden, anstatt die reale Situation in der Produktion vor Ort zu betrachten.
Bei den Angestellten fällt die Bezahlung zwar etwas besser aus, doch auch hier besteht klarer Verbesserungsbedarf – zumal einige Gehälter intern offen kommuniziert werden und entsprechend bekannt sind. Insgesamt wirkt es so, als hingen finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten stark davon ab, wie gut das Verhältnis zur Geschäftsführung ist.
In den letzten Jahren gab es Bestrebungen, sich in diesem Bereich zu verbessern. Interne und externe Audits werden mittlerweile in regelmäßigen Abständen durchgeführt.
Im Kollegenkreis herrscht überwiegend Freundlichkeit und Zusammenhalt. Einzelne weniger vertrauenswürdige Personen gibt es allerdings auch hier – das lässt sich jedoch in jedem Betrieb finden.
Die Förderung von langjährigen oder auch das Zuvorkommen für ältere Mitarbeitende ist nur eingeschränkt vorhanden. Unabhängig von der Betriebszugehörigkeit fühlt man sich oft wie einer von vielen.
Seit dem Austausch der Produktionsleitung hat sich das Verhalten der direkten Vorgesetzten deutlich verbessert. Von der Geschäftsführung ist ein solches Niveau nicht zu erwarten. Obwohl sie inzwischen aus fast drei Personen besteht, ist lediglich einer regelmäßig präsent – von den anderen ist kaum etwas zu sehen. Absprachen und Vereinbarungen werden häufig nicht oder nur teilweise eingehalten. Freundlich im Umgang sind sie zwar, jedoch werden leider oft Unwahrheiten gesagt, um es Mitarbeitenden recht zu machen. Versprechungen werden nur unzureichend eingehalten.
Der Arbeitsbereich ist stark lärmbelastet und mit Schmutz und Staub verbunden, was in einem produzierenden Unternehmen zwar grundsätzlich üblich ist, jedoch besteht hier noch erheblicher Verbesserungsbedarf. Der Maschinenpark befindet sich teilweise in einem katastrophalen Zustand – viele Anlagen werden regelmäßig notdürftig geflickt, anstatt sie rechtzeitig zu erneuern oder auszutauschen.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Informationen werden unzureichend oder gar nicht weitergegeben.
Mitarbeitende, die der Führungsebene näherstehen, werden augenscheinlich bevorzugt behandelt. Dadurch wird übermittelt, dass nicht für alle die gleichen Maßstäbe gelten.
Die Branche bringt verschiedene, handwerkliche Aufgaben mit sich, bietet jedoch nur sehr wenig Raum für Innovation. Der Maschinenpark ist extrem veraltet und stark kostengünstig betrieben, wobei notwendige Investitionen nur zögerlich oder gar nicht erfolgen. Honring- sowie CBN-Fertigung sind hiervon ausgenommen.
War mal Besser
Wird Schamlos ausgenutzt
Keine Chance, ist der Vetternwirtschaft unterworfen
Alle Überbezahlt
Ist Okay
Solala, in Brensligen Situationen ohne Rücksicht auf Verluste
Man erfährt nie die Wahrheit
Messmittel Anno 1938
Null Transparent
Nope
Hamsterrad, Projekte im Rückstand, es müssen immer die selben Leute die Suppe auslöffeln
Umfangreiche Schulungen und Qualifikationsmaßnahmen, Miteinbeziehung in Entscheidungen, offene und unkomplizierte Kommunikation, Prämien- und Gutscheinsystem. Anhebung der Urlaubstage in den letzten Jahren. Auszahlung einer Inflationsprämie.
Der ein oder andere MA darf sich mehr Freiheiten erlauben (weil er dem Vorgesetzen sympathischer ist). Hier wäre eine bessere Objektivität hilfreich bzw. wünschenswert.
Intensivere Auswertungen im Hinblick auf Bruchstatistik durchführen um Prämien weiter zu erhöhen.
Teils freundschaftliche Atmosphäre, z.T. sehr angenehm.
Das Image der Fa. weist durch negative Darstellungen unzufriedener MA von der Realität ab.
Man hat seine geregelten Arbeitszeiten, die Vorgesetzten sind bei Wünschen sehr offen und entgegenkommend. Zur geringeren Arbeitsbelastung in den Sommermonaten frühzeitiger Arbeitsbeginn möglich.
Unterstützung der MA durch Weiter- bzw. Fortbildungsmassnahmen.
Das Gehalt entspricht dem Standard und wird pünktlich angewiesen.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 14001, man trägt soziale Verantwortung gut gegenüber den MA.
Der eine unterstützt den anderen.
Einstellungen älterer MA stellt generell kein Problem dar, langgediente MA werden geschätzt und man greift gerne auf deren Erfahrungsschatz zurück.
Man wird hinsichtlich Entscheidungen (personell und wirtschaftlich) einbezogen.
Im Bereich der Produktion den gesetzlichen Anforderungen entsprechend.
Kurze und schnelle Wege. Guter Informationsfluß.
Relativ freie Gestaltung des Aufgabengebietes möglich.
Man kann mit viel Eigenverantwortung arbeiten.
Zusätzliche Benefits:
Job-Bike-Leasing, Fitnessstudio-Zuschuss
sehr angenehm und freundliche Atmosphäre
Urlaubspläne werden soweit betrieblich möglich nach den persönlichen Wünschen erfüllt. Kurzfristige Urlaube oder Änderungen sind kein Problem.
das Gehalt kommt immer pünktlich, teilweise sogar 1-2 Tage früher; bei erfolgreichem Geschäftsjahr gab es eine freiwillige Erfolgsbeteiligung
sehr hilfsbereite Kollegen
stark verbesserte Kommunikation durch Info-Tafeln und digitales schwarzes Brett
sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, im Sondermaschinenbau gibt es ständig neue Herausforderungen an denen man wachsen kann
Bei uns in der Abteilung herrscht ein respektvolles Miteinander
Weiterbildung steht an erster Stelle. Der Kollege, der sich weiterentwickeln möchte, kann dies tun – die Firma unterstützt ihn dabei
Mit den Kollegen sind wir wie eine Familie, ein Team – und das ist keine Übertreibung, so ist es wirklich.
Mit dem Chef komme ich gut klar. Er ist nicht nur mein Chef, sondern auch mein Partner, der mich immer unterstützt und mir sagt, wenn etwas nicht richtig läuft
Klarheit und Antworten gibt es für jeden, der etwas erreichen will
Es wird entwickelt, entwickelt und nochmal entwickelt.
Die geilen Produkte die erschaffen werden.
Mal Transparent auch nach unten Kommunizieren und auch mal die Interessen der Arbeitnehmer einbeziehen.
War gut
Eher weniger…
In den Abteilungen sehr gut, übergreifend mit Einschränkungen und Gruppen Bildungen
Ein Punkt die Kommunikation…
Untereinander im Team top, von Oben jedoch unterirdisch.
Unter gleichen, ja. Also eher nein
Endgame ;)
Regional verwurzelt
Kollegen
Guter Verdienst, aber nur für diese Region
- schlechte Führungskräfte
- schlechte Kommunikation
- Work-Life Balance ist ein Frendwort
- Überstunden werden generell vorausgesetzt
- Projektmanagement gibt es nicht
- Ein Projektmanager der sich vor allen englischsprachigen Meeting drückt, da er es nicht sprechen kann rundet das PM ab.
- Keine Schulungen
- Bewerberprozess kann nur verbessert werden
Als Ex-Mitarbeiter ist es recht peinlich die tollen Sozial Media Videos zusehen, die nicht ansatzweise das zeigen wie es ist.
Wurde immer schlechter.
Motto der GF: ruhig sein und arbeiten An der schlechten Stimmung sind alle anderen Schuld nur nicht das Unternehmen selber.
Nach außen hin Hui und innen Pfui
Seit meinem Wechsel weiß ich was das ist.
Es gibt weder Gleitzeit noch Home Office
Erachten die Abteilungsleiter als überflüssig.
Das ist okay
Wer brüllt hat recht
Was meine Mitarbeiter sagen ist mir egal
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
Andere Lösungswege werden vom Vorgesetzten ignoriert
Können definitiv besser sein
Teilweise ein Fremdwort
Maschinentechnik ist interessant
Urlaubs/Weihnachtsgeld, Jobrad, Betriebsfeiern, interessante Aufgaben und vieles mehr.
Ganz klar an erster Stelle die Bezahlung! Leider nicht mehr zeitgemäß und bei dem Pensum was geleistet werden muss definitiv zu wenig.
Das wird sich die nächsten Jahre bemerkbar machen, da die Leute für das Geld lieber woanders anfangen wo sie nicht diese Arbeitszeiten (Früh/Spät/Samstag) haben.
Man sollte fair bezahlen und mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
Sehr viele nette Kollegen und Vorgesetzte
Leider nicht wirklich vorhanden.
Für die Leistung die erwartet wird, viel zu wenig!!!!!!
Auf die Kollegen kann man sich immer verlassen
Wer mit den Vorgesetzten nicht zurecht kommt, sollte eventuell mal über sein eigenes Verhalten nachdenken.
Leider manchmal sehr verbesserungsbedürftig
Jeden Tag gibt es was zu lernen, daher wird es nie langweilig
So verdient kununu Geld.