117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs gut,jetzt sehr schlecht.
Nicht vorhanden
Gehalt grenzt an Betrug
Lässt zu wünschen übrig,jeder denkt an sich.Alles nur kein Team.
Kein Respekt vor älteren Kollegen
Unfassbar schlecht.
Die sind gut. klimatisiert und sauber
Ausbaufähig
Es ist so schlecht das man es gar nicht in worte fassen kann. Gründe Vetternwirtschaft
Aufgaben ist abwechslungsreich
Das er die Kündigung akzeptiert hat.
Vetternwirtschaft
Nach außen hui innen Vetternwirtschaft
Nicht verkehrt hatte man mal einen Termin während der Arbeitszeit konnte man diesen in der Regel wahrnehmen dafür konnte man sich auf regelmäßige Samstagsarbeit oder Überstunden einstellen.
Das nötigste wird gemacht aktiv angeboten Nix.
Benefits vorhanden. Gehalt n Witz.
Kein Team,wird aber gerne so verkauft. Jeder guckt mehr oder weniger nach sich.
Grenzwertig
Da es der Junior vom Chef gewesen ist ,erspare ich mir weitere Kommentare.
Im Lauf der Zeit wurde dieser Posten an jemand anderen weitergegeben. Dieser hat es bedeutend besser gemacht.
Gut,klimatisiert,Küche,Kaffee vorhanden
Nicht wirklich vorhanden.
Es ist wie mit einem Internet Vertrag,Bestandskunden werden benachteiligt Neukunden zugebuttert. Wer als gestandener Mitarbeiter miterleben möchte wie ein neuer Mitarbeiter Gehalt x mehr im Monat bekommt ist hier genau richtig! Aber hey man kann ja der neue Mitarbeiter sein…
Das einzig wirklich positive an dem
Unternehmen.
Allerdings dauert die Einarbeitung 6 Monate+
És ist in einer Nähe
Hat man keine
Eher schlecht
Die die neu in die Firma bekommen, bekommen mehr wie die die schon länger dabei sind
Vom Geschäftsführer bis zum einzelnen Mitarbeiter wird sich in allen Bereichen viel Mühe gegeben. Lösungen werden gemeinsam im Team besprochen und der Zusammenhalt ist besonders stark. Der Erfolg zeigt sich vor allem darin, was nach vielen herausfordernden Jahren gemeinsam erreicht wurde.
Ein tolles Team mit großartigen Kollegen, die immer hilfsbereit sind und sich gegenseitig unterstützen. Es fühlt sich wie eine kleine Familie an, in der auch neue Kollegen herzlich aufgenommen und schnell integriert werden.
Eine 35-Stunden-Woche und eine Kernarbeitszeit bis 14:15 Uhr sorgen für eine gute Work-Life-Balance. Und wenn mal Überstunden anfallen, darf es auch gerne mal eine 4-Tage-Woche sein
Tarifvertrag IG Metall Hessen
Der Kollegenzusammenhalt ist einwandfrei – sowohl innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen als auch abteilungsübergreifend. Auch im Allgemeinen unterstützt man sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Die Vorgesetzten begegnen einem stets auf Augenhöhe, sind verständnisvoll und fair. Man fühlt sich ernst genommen und wertgeschätzt.
Kurze Entscheidungswege mit den Vorgesetzten. Die Türen aller Vorgesetzten stehen immer offen, sodass Anliegen, Fragen und Entscheidungen schnell und unkompliziert besprochen werden können.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und nicht monoton. Neben den festen Aufgaben kommen immer wieder neue und interessante Tätigkeiten dazu, sodass es nicht langweilig wird.
Aus meiner Sicht gibt es derzeit keine wesentlichen Verbesserungsvorschläge. Ich arbeite gerne hier und fühle mich im Unternehmen sehr wohl.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Das Team arbeitet eng zusammen, und die Kollegen gehen respektvoll und freundschaftlich miteinander um – fast wie eine Familie. Dadurch macht die tägliche Zusammenarbeit viel Spaß.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht einen guten Ruf. Es entwickelt moderne Maschinen und legt großen Wert auf Qualität sowie langfristige Kundenbeziehungen.
Mit der Work-Life-Balance bin ich sehr zufrieden. Beruf und Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren.
Wer sich weiterentwickeln möchte, erhält die notwendige Unterstützung. Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert, und Eigeninitiative wird geschätzt
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden und empfinde die Vergütung als fair.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Jeder unterstützt den anderen, und alle ziehen gemeinsam an einem Strang, damit die Projekte erfolgreich umgesetzt werden.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und fair behandelt. Ihr Wissen und ihre langjährige Erfahrung sind ein großer Gewinn für das Unternehmen. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die Aufgaben zu ihren Möglichkeiten passen.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und respektvoll. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, hören zu und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen oder neue Ideen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, bei Bedarf später zu beginnen oder früher Feierabend zu machen. Auch kurzfristige private Termine lassen sich unkompliziert abstimmen. Das entgegengebrachte Vertrauen weiß ich sehr zu schätzen.
Die Kommunikation ist offen und unkompliziert. Die Türen der Vorgesetzten stehen immer offen. Wenn man Fragen hat oder Unterstützung benötigt, findet sich jederzeit jemand, der hilft.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Jeder wird entsprechend seiner Aufgaben und Leistungen fair bewertet und respektiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Wir bauen Maschinen, mit denen unsere Kunden viele Jahre erfolgreich arbeiten. Es gibt ständig neue Herausforderungen und Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln – vorausgesetzt, man bringt Interesse und Eigeninitiative mit.
Sehr gut
Homeoffice wird angeboten, auf persönliche Themen wird Rücksicht genommen
Sehr faire Systeme und extrem viele echte Benefits wie u.a. Jobrad, CompanyBenefits, EGywellpass, bring a friend Prämie, Gesundheitsversorgung...
Sehr gute Gemeinschaft
Offen und fair, man wird gehöhrt
Nicht perfekt aber sehr gut
Man wird eingebunden, darf neue Themen plazieren und gute Gestaltungsmöglichkeiten
Der Teamlead war der sympathischste von allen. Da hat die Zusammenarbeit Spaß gemacht.
Das HR Department machte jeden Tag auf super nett und redete davon, dass dies die beste Firma sei. Leute, das ist schlechtes Schauspielen.
Offene Kommunikation. Volle Transparenz.
Richtige Einarbeitung bzw. Persönliche Einarbeitung statt Remote.
Zugänge schon vor dem Onboarding bereit haben.
Und falls es Gesprächsbedarf gibt, direkt ansprechen anstatt zu Mama HR zu rennen ;)
Hohe Fluktuation. Management Ebene hatte wenig Ahnung vom Tagesgeschäft.
Home Office bitte vertraglich festhalten.
Den gab es nicht.
Persönlich gut aber hinterrücks sehr hinterhältig.
Das Büro war sehr klein, eng und hat nach Schweiß gerochen. Nicht zu vergessen das im höchsten Winter die Heizung für mehrere Tage nicht funktionierte.
Man hat ständig unnötige Meetings gehalten wo viel ,, gesprochen aber nichts gesagt " wird.
Einarbeitung war überhaupt nicht richtig gegeben. Die Person die mich einarbeiten sollte, war selbst 2 Monate da. Sowas kann nicht funktionieren.
Anstatt Einarbeitung, wurden Basketball und Animes während der Arbeit geschaut.
Das Gehalt war gut.
Leider gab es keine interessanten Aufgaben.
Man wird ins kalte Wasser geworfen.
Tarif gebunden
Vorgesetzte
Führungsverhalten überdenken
1. Kollegenzusammenhalt und überwiegend freundliches Miteinander unter den Mitarbeitenden.
2. Flexibilität bei wichtigen Terminen oder persönlichen Verpflichtungen.
3. Verbesserungen im Bereich Umwelt- und Sozialarbeit sowie regelmäßige Audits.
4. Direkte Vorgesetzte in der Produktion haben sich nach Personalwechseln deutlich verbessert.
1. Gehälter und Sozialleistungen, insbesondere für Produktionsmitarbeitende, sind zu niedrig und kaum an Teuerung angepasst.
2. Förderung von Mitarbeitenden und Karrierechancen erscheinen unzuverlässig und unsicher.
3. Arbeitsatmosphäre und Stimmung leiden unter fehlender Anerkennung und mangelhafter Vergütung.
4. Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden je nach Nähe zur Führungsebene.
5. Arbeitsbedingungen in Produktion (Lärm, Schmutz, Organisation) bieten Verbesserungsbedarf.
6. Transparenz und Verlässlichkeit in Kommunikation und Unternehmensführung lassen zu wünschen übrig.
1. Gehälter regelmäßig und vernünftig an Teuerung und Leistung anpassen, um Motivation und Bindung der Mitarbeitenden zu erhöhen.
2. Absprachen und Vereinbarungen von der Geschäftsführung konsequent einhalten, um Vertrauen zu stärken.
3. Förderung und Weiterbildung auch langfristig planen, um Karrierechancen nicht nur punktuell zu vergeben.
4. Arbeitsbedingungen in Produktion (Lärm, Schmutz, Ressourcen) verbessern, wo möglich.
5. Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden sicherstellen, unabhängig von Nähe zur Führungsebene.
6. Transparente Kommunikation und regelmäßige Präsenz der Geschäftsführung erhöhen, um die Unternehmenskultur zu stabilisieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten/Jahren stark gelitten, da Gehälter kaum an die aktuelle Lage und Teuerung in Deutschland angepasst werden. Dies wirkt sich deutlich negativ auf die Stimmung im gesamten Betrieb aus. Einige wertvolle Mitarbeitende haben bereits gekündigt oder sind in den Ruhestand gegangen, und es ist zu erwarten, dass weitere folgen, da keine Besserung in Sicht ist.
Nach außen hin versucht das Unternehmen ein positives Bild zu vermitteln, doch intern weichen Realität und Selbstdarstellung deutlich voneinander ab. Häufig wird von Diskrepanzen zwischen Versprechen der Führung und tatsächlichem Handeln berichtet.
Wichtige Termine oder persönliche Verpflichtungen können in der Regel wahrgenommen werden, die Flexibilität ist größtenteils gegeben.
Allem Anschein nach wurden qualifizierte Mitarbeitende, wie die letzten Meister, gezielt gefördert und in leitende Positionen eingesetzt. Ob dies in Zukunft weiterhin möglich sein wird, ist jedoch fraglich, da die Geschäftsführung regelmäßig angibt, dass die Kassen knapp sind.
Das mit Abstand traurigste Kapitel im Betrieb = die Vergütung
Kollegen in der Produktion bleiben am Monatsende deutlich hinter dem zurück, was ihre Arbeit tatsächlich wert wäre. Unwillkürliche Kurzarbeit bei gleichzeitig guter Auftragslage hat die Situation in der Vergangenheit zusätzlich verschärft, sodass vom ohnehin niedrigen Lohn noch weniger übrigblieb. Zwar ist aktuell keine Kurzarbeit geplant, jedoch entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen rein nach Zahlen aus dem Computer getroffen werden, anstatt die reale Situation in der Produktion vor Ort zu betrachten.
Bei den Angestellten fällt die Bezahlung zwar etwas besser aus, doch auch hier besteht klarer Verbesserungsbedarf – zumal einige Gehälter intern offen kommuniziert werden und entsprechend bekannt sind. Insgesamt wirkt es so, als hingen finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten stark davon ab, wie gut das Verhältnis zur Geschäftsführung ist.
In den letzten Jahren gab es Bestrebungen, sich in diesem Bereich zu verbessern. Interne und externe Audits werden mittlerweile in regelmäßigen Abständen durchgeführt.
Im Kollegenkreis herrscht überwiegend Freundlichkeit und Zusammenhalt. Einzelne weniger vertrauenswürdige Personen gibt es allerdings auch hier – das lässt sich jedoch in jedem Betrieb finden.
Die Förderung von langjährigen oder auch das Zuvorkommen für ältere Mitarbeitende ist nur eingeschränkt vorhanden. Unabhängig von der Betriebszugehörigkeit fühlt man sich oft wie einer von vielen.
Seit dem Austausch der Produktionsleitung hat sich das Verhalten der direkten Vorgesetzten deutlich verbessert. Von der Geschäftsführung ist ein solches Niveau nicht zu erwarten. Obwohl sie inzwischen aus fast drei Personen besteht, ist lediglich einer regelmäßig präsent – von den anderen ist kaum etwas zu sehen. Absprachen und Vereinbarungen werden häufig nicht oder nur teilweise eingehalten. Freundlich im Umgang sind sie zwar, jedoch werden leider oft Unwahrheiten gesagt, um es Mitarbeitenden recht zu machen. Versprechungen werden nur unzureichend eingehalten.
Der Arbeitsbereich ist stark lärmbelastet und mit Schmutz und Staub verbunden, was in einem produzierenden Unternehmen zwar grundsätzlich üblich ist, jedoch besteht hier noch erheblicher Verbesserungsbedarf. Der Maschinenpark befindet sich teilweise in einem katastrophalen Zustand – viele Anlagen werden regelmäßig notdürftig geflickt, anstatt sie rechtzeitig zu erneuern oder auszutauschen.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Informationen werden unzureichend oder gar nicht weitergegeben.
Mitarbeitende, die der Führungsebene näherstehen, werden augenscheinlich bevorzugt behandelt. Dadurch wird übermittelt, dass nicht für alle die gleichen Maßstäbe gelten.
Die Branche bringt verschiedene, handwerkliche Aufgaben mit sich, bietet jedoch nur sehr wenig Raum für Innovation. Der Maschinenpark ist extrem veraltet und stark kostengünstig betrieben, wobei notwendige Investitionen nur zögerlich oder gar nicht erfolgen. Honring- sowie CBN-Fertigung sind hiervon ausgenommen.
Das Produkt
Wie in Berlin.
Ungelernt und fachlich unterbelichtet.
Aber Führungsposition in allen Bereichen.
Keine Ahnung von Maschinenbau
Austausch der gesamten „Führungsebene“
So verdient kununu Geld.