11 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sozialleistungen sind meines Erachtens überdurchschnittlich
- Karrieremöglichkeiten
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Work-Life-Balance (größtes Manko)
Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern auch wenn dafür mal ein Auftrag weniger eingeplant wird. Es wird nach außen so viel für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter getan, aber Geld steht immernoch an alleroberster Stelle.
Innerhalb der Teams ganz ok, auf den Mischanlagen aber schlechte Stimmung
Außen hui, innen naja
Absolutes Fremdwort. 10h am Tag werden als minimum verlangt. Geld>Gesundheit
Ebenfalls Fremdwort. Starre Strukturen. Lieber stellt man Personal mit von vornherein höherer Qualifikation ein, als das eigene weiterzubilden.
Gehalt Branchendurchschnitt, Sozialleistungen gut (13tes Gehalt, Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung, Jobrad, Firmenfitness, Betr. Altersversorge, Betriebsärtzliche Untersuchungen etc.)
Zemente werden "CO2 effizienter"
Teamintern gut, außerhalb des Teams eher hintenrum
Von oben herab. Starre Konzernstrukturen halt.
Fast nur Anlagen aus den 70ern/80ern die dem Stand der Technik hinterher sind.
Es wird überwiegend geflickt statt modernisiert.
- Es werden nur die Ideen des Konzerns durchgeboxt, ohne drauf zu hören was das Personal für sinnvoll hält.
- Kommunikation mit der Dispo eher einseitig. Es wird gesehen, dass keine Kapazitäten mehr vorhanden sind und trotzdem werden ohne Absprache weiter Aufträge reingeschoben.
Ab und zu mal ein ganz cooles Bauprojekt. Die Vorbereitungen dafür sind aber hinter der Fassade fast immer improvisiert und wenig professionell.
Sozialleistungen und Umgang mit Beschäftigten Ü50.
Umgang mit neuen Beschäftigen, Haltung gegenüber Neuerungen/Optimierungen, Arbeitsschutzstandard
Im Vorstellungsgespräch alle Inhalte der Stelle erzählen, auch die unschönen Details. Klare und strukturierte Einarbeitungskonzepte für die unterschiedlichen Positionen erstellen und diese neuen Beschäftigen an die Hand geben. Zeit und Geduld für neue Beschäftige mitbringen. Gegenmaßnahmen kommunizieren, falls Arbeitszeiten / Dienstreisen kritisch werden. Öffentliche Verkehrsmittel für Dienstreisen nutzen.
In den Werken herrscht allgemein ein rauer Umgangston mit nahezu 100% Männeranteil. Dies führt dazu, dass die Gleitzeit nicht gelebt wird, sondern starre Arbeitszeiten gelten. In der Verwaltung sieht das anders aus.
Dyckerhoff ist eher unbekannt es sei denn man studiert / wohnt in der Nähe eines Werkes oder der Hauptverwaltung
Nahezu unendliche Dienstreisen mit regelmäßigen Arbeitszeitüberschreitungen über 10 Stunden und keiner kommunizierten Gegenmaßnahmen von der Führungskraft. Es wird erwartet, dass Aufgaben über der regulären Arbeitszeit hinaus asap abgearbeitet werden. Arbeitszeiten auf Dienstreisen wurden teilw. „gekappt“. Homeoffice wurde nicht angeboten. „Life“ wird nicht geduldet.
Weiterbildungen wurden in den Vorstellungsgesprächen versprochen und zeitnah von der Personalabteilung gebucht. Hängt stark von der Stelle ab.
Das Gehalt ist durchschnittlich, die Sozialleistungen und weiteren Benefits jedoch durchaus konkurrenzfähig (13. Gehalt, Bonuszahlung, Betrl. Altersvorsorge, Jobrad, Corporate Benefits, Wellpass, usw.)
In der Zementindustrie werden Abfälle aus anderen Industrien als sekundäre Brennstoffe eingesetzt und verwertet. In der Zementherstellung entstehen grundsätzlich keine/kaum Abfälle. Eine ordentliche Abfalltrennung (Mülltrennsystem) für alle Verwaltungsbereiche muss jedoch noch eingeführt werden. Für den Umwelt- und Naturschutz wird sich sehr eingesetzt.
Kann ich nicht bewerten.
Bisher kaum ein Unternehmen gesehen, welches so viele Ü50 Beschäftigte beschäftigt, was sehr positiv ist.
Keine strukturierte Einarbeitung von neuen Beschäftigten, zum Teil nicht Einhalten von Absprachen aus dem Bewerbungsprozess, sehr hohe Erwartungshaltung gegenüber Tarifbeschäftigten, nicht Genehmigen / verzögern von Reisespesen / Hotelbuchungen / Reisekosten / Dienstreisen / Urlaub / Arbeitszeiten, keine klaren Entscheidungen, usw.
Veraltete Monitore, Tastaturen, Mäuse, Arbeitstische, etc. Auf ordentliche Arbeitsstühle wurde wert gelegt.
Hier muss noch sehr viel modernisiert werden.
Die Kommunikationswege sind total veraltet und finden hauptsächlich über Festnetz und Zoom statt. Die Zoom-Meetings werden automatisch nach ca. 45 Minuten beendet und müssen jedes Mal wieder neu begonnen werden.
Die Zementbranche ist noch sehr konservativ und Frauen trifft man eher nur in der Hauptverwaltung auf höheren Positionen (z.B. Referenten-Ebene). Auf Führungsebene noch seltener.
Sofern man nicht auf Dienstreisen war, waren die Aufgaben interessant und herausfordernd. Leider kam dieser Zustand nur selten vor.
So aktuell mal ein sicherer Arbeitgeber
Alle Führungskräfte oberhalb der Teamleiter
Absolut starres Konzerndenken.... ohne Anpassung auf die einzelnen Werke werden Ideen durcheprügelt
Die Geschwindigkeit von Entscheidungen auch im Konzern, alles so starr und langsam, beinah bürokratisch
Der "Kopf" muss erneuert werden
Die gute Arbeitsatmosphäre versuchen nur die Teamleiter zu schaffen, ab eine stufe darüber ist das ein Fremdwort
Man profitiert vom alten Glanz des Namens trotzdem schwierig Mitarbeiter zu finden.
Fremdwort
Man fördert nicht die, die gefördert werden müssten und lässt sie lieber davonziehen.
Für die Branche ganz gut.
soweit umsetzbar ganz OK
Es wird versucht den Zusammenhalt in den Teams hochzuhalten
Ganz OK, solange Sie funtionieren
über den Teamleitern (bis auf wenige Ausnahmen) ist das Führungsverhalten unterirdisch
Ist halt eine Zementbude, dreckig, laut, immer etwas dem Stand der Technik hinterher....aber weiss man ja vorher.
Sehr schlecht, stundenlang wird über Unsinn diskutiert, nur nicht das was wichtig wäre
wo möglich und beobachtbar ok
Gibt es schon, da man dem Stand der Technik ständig hinterherhinkt und ständig etwas modernisiert werden muss
Familiäres Arbeitsverhältnis
Man muss mehr für den öffentlichen Auftritt tun z.B. Azubi Messen besuchen in der eigenen Stadt oder Anzeigen in Regionalen Zeitungen schalten. Nur so ist in Zukunft gesichert das sich Leute bewerben.
Arbeitszeiten sind gut nur leider wird eine Gleitzeit angeboten die eigentlich gar keine Gleitzeit ist
Man bekommt keine Möglichkeit sich weiter zu bilden wenn die Meister oder Vorarbeiterstellen besetzt sind.
Einige Abteilungen sollten eine Entgeldgruppe aufsteigen. Es wird leicht übersehen wer in der Firma wirklich die wichtigen Arbeiten macht und den Laden zusammenhält. Andere Abteilungen wiederum zeigen sehr wenig Initiative und werden besser bezahlt aufgrund von Schichtarbeit o.ä. trotzdem ist die Leistung nicht da.
Es wird ein hoher Wert darauf gelegt als Team zu Arbeiten
Die Vorgesetzten der Abteilugen reden oft aneinander vorbei
Breit gefächertes Aufgabenfeld
Das Gesamtpaket. Man kann stolz sein ein Teil des Ganzen zu sein!
Einige Prozesse könnten unbürokratischer ablaufen.
Gute Atmosphäre, familiäres Umfeld und tolle Arbeitskollegen!
Familiäres, konservatives Image und hohes Ansehen in der Region. Man ist stolz für einen solchen Arbeitgeber zu arbeiten.
Durch 38 Stunden Woche für mich perfekt!
Führungskräfte fördern wo sie können. Leistungsträger werden weiterentwickelt wo es nur geht. Natürlich kann nicht jeder eine Führungskraft sein/ eine Schlüsselposition haben.
Hier kann sich manch ein Arbeitgeber eine Scheibe abschneiden. 13 Gehälter, Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung, Zuschuss zum Fitnessstudio, Jobrad und vieles vieles mehr. Mehr kann ein Arbeitgeber kaum tun!
Das Unternehmen investiert viel in Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus achtet man sehr auf Ressourceneffizienz. Alles in allem: Mehr als nur zeitgemäß!
Alle sitzen in einem Boot und halten zusammen. Angenehmes Miteinander, egal ob jung, oder alt!
Super Umgang! Die jungen Mitarbeiter versuchen aus den Erfahrungen der älteren Kollegen zu lernen. Den älteren Mitarbeitern wird dort geholfen, wo man körperlich und technisch an die Grenzen kommen könnte.
Durch hohes Sicherheitsbewusstsein und Achtsamkeit untereinander sind die Arbeitsbedingungen auf einem tollen Niveau.
Gute Kommunikation untereinander
Egal ob jung, oder alt, männlich oder weiblich. Jeder bekommt dieselbe Chance. Ob er Sie nutzt ist die andere Frage.
Anspruchsvolle, fordernde Aufgaben die viel Freude bereiten. Kreative Lösungsansätze sind durchaus gerne gesehen, was mir große Freude bereitet.
Zusammenhalt, Arbeitsklima
Büroausstattung, Hardwareausstattung
Modernisierung der Arbeitsmaterialien und Arbeitsplätze
Tür für Fort/Weterbildungen stehen jederzeit offen. (Vorgesetztenabhängig)
Respektvoll und interessiert an Erfahrung.
Direkter Ansprechpartner bei Fragen und Anregungen. Guter Einsatz für Mitarbeiter.
Alles was man zum Arbeiten benötigt. Alte Bürosausstattung.
Rundum zufrieden seit vielen Jahren
Nichts
In vielen Bereichen sehr familiäres Betriebsklima und gute Arbeitsatmosphäre
Ausgewogen, ein gerechtes Geben und Nehmen
Wer möchte, kann weiterkommen und wird gefördert
Tarifvertragliches Gehalt, sehr umfangreiche und gute Sozialleistungen, immer pünktliche und zuverlässige Zahlung
Viele tolle Teams, auch bereichsübergreifend
Sehr wertschätzend, tiefgehendes Wissen durch langjährige Berufserfahrung wird geschätzt und gerne genutzt
Immer sehr guter Austausch und Feedback
Laut, staubig, heiß an einigen Stellen, aber das ist die Branche und das Unternehmen tut alles zum Schutz der Mitarbeitergesundheit
Weitestgehend transparenter
Umgang mit wichtigen Informationen über alle Ebenen, aufgrund der Größe des Unternehmens klappt die optimale Kommunikation nicht immer.
Sehr abwechslungsreich, nie langweilig
Arbeitnehmer in der Zeiterfassung haben gute Chancen die Arbeitszeit einzuhalten bzw. Überstunden abzufeiern. Arbeitnehmer in Vertrauensarbeitszeit haben in der Regel kaum eine Möglichkeit Stunden abzubauen. Hier werden Überstunden vorausgesetzt.
Es gibt immer wieder die Möglichkeit zu persönlicher Förderung.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Rhein-Main-Gebiet ist die Bezahlung ehr unterhalb des Durchschnitts, zumindest für neue Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meist korrekt. Man bemerkt allerdings auch dort subjektive Unterschiede. Es kommt ganz auf die Abteilung an.
Laut Unternehmen sind 2 Tage Flexoffice pro Woche ok. In einigen Abteilungen wird das trotzdem nicht gern gesehen obwohl nichts dagegen sprechen würde.
Kommunikation ist ein ausbaufähiges Thema.
Es gibt einige interessante Aufgaben und auch so einige Baustellen. Strukturierte Methodiken und Herangehensweisen an Arbeiten bspw. Standards aus dem Projektmanagement vermisst man immer wieder.
Die Personalführung sollte unbedingt überdacht werden. Man sollte weiter in die Zukunft schauen und auch dementsprechend planen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr wechselhaft.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und wenn man nur seine Regelarbeitszeit macht kriegt man schon mal einen Spruch ab.
Hier werden einem Steine in den Weg gelegt, die Firma schaut nicht in die Zukunft und unterstützt einen nicht bei fort und Weiterbildung die man selbstständig macht. Die Personalabteilung ist nicht kompromissbereit und lässt lieber gute Leute zu gehen anstatt zu handeln und zu prüfen was man alles machen kann. Hier wird noch nach dem Motto gearbeitet Facharbeiter gibt es massig und genug. Wenn es eine Fortbildung ist die der Firma jetzt was bringt wird diese bezahlt.
Das Gehalt entspricht für meinen Beruf dem Standard, es wird nach Tarifvertrag der IGBCE bezahlt welche jedoch nicht so gut handelt.
Es wird versucht auf den Umweltschutz zu achten so gut es nur umsetzbar ist.
Der Zusammenhalt ist nicht in jeder Abteilung gegeben.
Es wird Rücksicht auf ältere Kollegen genommen und dementsprechend werden auch die Aufgaben verteilt.
Manche Vorgesetzen sind gut und setzen sich für ihre Mitarbeiter ein andere wollen lieber unterm Radar schwimmen und kehren alles unterm Teppich.
Es ist immer die passende Ausrüstung vorhanden, jedoch ist es manchmal an den Arbeitsorten dreckiger als es sein sollte.
Die Kommunikation könnte besser klappen, man muss öfter hinter Sachen hinterherlaufen.
Hier wird soweit mit bekannt ist jeder gleichbehandelt.
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und jeder Tag bringt was neues.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Leistungsgerechtere Vergütung.
Ergonomisches Mobiliar.
Kollegialeres Mitaeinander.
Vorgesetze sollte Unkollegialitär bekämpfen
Leider nur in der Hauptverwaltung gibt es viele Vorteile:
- eine bezuschusste Kantine.
- einen Kindergarten.
In den regionalen Niederlassungen sollte auch Zuschuss zu Kantine und Kindergarten gewährt werden.
Es reicht schon ein kolerischer Kollege der das Klima vergiftet.
Es werden Mitarbeiterentwicklungsprogramme als Alibiveranstaltung durchgeführt. Oftmals führt dies zu zusätzlicher Arbeitsbelastung durch Sonderprojekte. Anfangs wird von Aufstiegsschancen durch die Entwicklungsprogramme gesprochen. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies nur in Ausnahmefällen funktioniert.
Hier entsteht oftmals der Eindruck, dass nicht nach Leistung vergütet wird, sondern nach der Betriebszugehörigkeit. Man muss Jahre um eine Gehaltserhöhung kämpfen.
In den regionalen Betonniederlassungen gibt es leider einzelne Egoisten die auch im Umgang mit Kollegen unkollegial handeln.
Auf ältere Kollegen wird mangels "Nachwuchs" sehr stark gesetzt.
Im Großen und Ganzen gut. Leider wird toleriert, dass einzelne kolerische Kollegen sehr unkollegial handeln und sich auch nicht souverän gegenüber den Kollegen verhanlten. Es wird leider nichts unternommen, damit sich das Arbeitsklima verbessert
Wünschenswert wären neueres Mobiliar. Z.B. höhenverstellbare Tische, Ergonomische Stühle.
So verdient kununu Geld.