MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.














Dyckerhoff ist ein internationaler Hersteller von Zement und Transportbeton. Wir sind ein Buzzi Unicem Unternehmen. Buzzi Unicem ist eine Gesellschaft mit Sitz in Italien und betreibt Werke in 14 Ländern mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern.
In Deutschland betreiben wir sieben Zementwerke und ca. 100 Transportbetonwerke. Weitere Produktionsstandorte befinden sich in Luxemburg, den Niederlanden, Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei sowie in Russland.
Seit der Unternehmensgründung vor über 160 Jahren befindet sich die Hauptverwaltung von Dyckerhoff in Wiesbaden.
Unsere Kunden unterstützen wir nicht nur mit Produkten von hoher Qualität, sondern auch mit Bauberatung und weiteren Serviceleistungen. Unsere Produktion orientiert sich an den neuesten Erkenntnissen der Baustofftechnologie. Begrenzte Ressourcen setzen wir verantwortungsvoll ein.
Dyckerhoff Zement ist eine feste Größe in vielen Bauwerken: großen und berühmten, kleinen und feinen, gleich nebenan und in aller Welt. Daneben gibt es zahlreiche Spezialitäten wie Premiumzemente sowie Produkte des Infrastrukturbaus, des Spezialtiefbaus und der Bohrtechnik.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 80 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Neben einem attraktiven Grundgehalt bieten wir Ihnen eine Menge Zusatzleistungen und vielfältige Vergünstigungen*.
Damit honorieren wir Ihren Einsatz für unser Unternehmen:
* Bei ca. 120 Standorten in Deutschland und verschiedenen Tarifverträgen unterscheiden sich unsere Benefits.
Besonders gut hat mir der Bewerbungsprozess und die wertschätzende Unternehmenskultur bei Dyckerhoff gefallen. Die Personalabteilung war jederzeit offen für Rückfragen, hat mich klar und verständlich über alle Schritte informiert und genau erklärt, was von mir erwartet wird. Auch nach dem Gespräch konnte ich mich jederzeit ohne Scheu an die Personalabteilung wenden, egal ob mit Fragen oder bei kleineren Problemen, es wurde immer freundlich und hilfsbereit reagiert. Engagement und Zuverlässigkeit werden zudem sehr geschätzt, und wer diese mitbringt, hat gute Chancen, ...
Verständnis für die Angestellten. Bezahlung als Arbeitnehmer ist top.
Viele Zusatzleistungen. Es ist stets Wille zur Verbesserung vorhanden.
Sehr hoher Stellenwert der Gesundheit des Arbeitnehmers
Es gibt diverse Benefits für den Arbeitnehmer und die Kommunikation funktioniert sehr gut. Man fühlt sich sehr wohl und das On-Boarding verläuft sehr gut und stressfrei.
Viele Sozialleistungen, z.B. Egym WellPass, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge
Die Sozialleistungen sind meines Erachtens überdurchschnittlich
Das firmeninterne Konkurrenzverhalten unter den Angestellten. Wirklich abartig wie die Leute untereinander umgehen.
Veraltete Computersysteme im Büro und fehler in der IT, für welche sich keine Zeit genommen wird erschweren das Arbeiten.
Reparaturstau in den Produktionsanlagen
- Karrieremöglichkeiten
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Work-Life-Balance (größtes Manko)
Alle Führungskräfte oberhalb der Teamleiter
Absolut starres Konzerndenken.... ohne Anpassung auf die einzelnen Werke werden Ideen durcheprügelt
Die Geschwindigkeit von Entscheidungen auch im Konzern, alles so starr und langsam, beinah bürokratisch
Meinem Eindruck nach Beförderungen häufig eher zwischenmenschlich statt fachlich begründet. Wenig klare Kommunikation.
Umgang mit neuen Beschäftigen, Haltung gegenüber Neuerungen/Optimierungen, Arbeitsschutzstandard
Sorgt dafür, dass eure Lehrkräfte den jungen Leuten wirklich etwas beibringen und diese auch in den Arbeitsalltag integriert werden statt sie nur schaufeln oder unliebsame SAP-Buchungseingaben tippen zu lassen. Zudem ist nicht jeder als "Ausbilder" geeignet, auch vom Charakter her.
Es sollte zumindest sichergestellt werden, dass die Ausbilder willens sind Fragen zu beantworten und Wissen zu vermitteln und dafür auch die Geduld haben.
Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern auch wenn dafür mal ein Auftrag weniger eingeplant wird. Es wird nach außen so viel für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter getan, aber Geld steht immernoch an alleroberster Stelle.
Weniger feilen
Im Vorstellungsgespräch alle Inhalte der Stelle erzählen, auch die unschönen Details. Klare und strukturierte Einarbeitungskonzepte für die unterschiedlichen Positionen erstellen und diese neuen Beschäftigen an die Hand geben. Zeit und Geduld für neue Beschäftige mitbringen. Gegenmaßnahmen kommunizieren, falls Arbeitszeiten / Dienstreisen kritisch werden. Öffentliche Verkehrsmittel für Dienstreisen nutzen.
Mehr Kommunikation bei Problemen, deutlich mehr Engagement der Ausbilder und kein "Wir haben den Schein gemacht damit wir Ausbilden und billige Arbeitskräfte haben'
Der am besten bewertete Faktor von Dyckerhoff ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Super Umgang! Die jungen Mitarbeiter versuchen aus den Erfahrungen der älteren Kollegen zu lernen. Den älteren Mitarbeitern wird dort geholfen, wo man körperlich und technisch an die Grenzen kommen könnte.
Sehr wertschätzend, tiefgehendes Wissen durch langjährige Berufserfahrung wird geschätzt und gerne genutzt
Bisher kaum ein Unternehmen gesehen, welches so viele Ü50 Beschäftigte beschäftigt, was sehr positiv ist.
Älter Kollegen werden wertgeschätzt und die Erfahrung sinnvoll angewandt
Respektvoll und interessiert an Erfahrung.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dyckerhoff ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
- Es werden nur die Ideen des Konzerns durchgeboxt, ohne drauf zu hören was das Personal für sinnvoll hält.
- Kommunikation mit der Dispo eher einseitig. Es wird gesehen, dass keine Kapazitäten mehr vorhanden sind und trotzdem werden ohne Absprache weiter Aufträge reingeschoben.
Die Kommunikationswege sind total veraltet und finden hauptsächlich über Festnetz und Zoom statt. Die Zoom-Meetings werden automatisch nach ca. 45 Minuten beendet und müssen jedes Mal wieder neu begonnen werden.
Sehr schlecht, stundenlang wird über Unsinn diskutiert, nur nicht das was wichtig wäre
Die Vorgesetzten der Abteilugen reden oft aneinander vorbei
Kommunikation ist ein ausbaufähiges Thema.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Ebenfalls Fremdwort. Starre Strukturen. Lieber stellt man Personal mit von vornherein höherer Qualifikation ein, als das eigene weiterzubilden.
Man bekommt keine Möglichkeit sich weiter zu bilden wenn die Meister oder Vorarbeiterstellen besetzt sind.
Geringe Übernahmequoten bei sehr alten und festen Strukturen, sagt eigentlich alles
Weiterbildungen wurden in den Vorstellungsgesprächen versprochen und zeitnah von der Personalabteilung gebucht. Hängt stark von der Stelle ab.
Man fördert nicht die, die gefördert werden müssten und lässt sie lieber davonziehen.