12 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überpünktliche Bezahlung…
Das hören auf falsche Leute und das fördern dieser Leute immer mehr Unmut bringt
Einfach mal mehr auf Personen hören drauf eingehen, die im vorderster Front arbeiten
Macht spiele sind an der Tages Ordnung
Sehr viel Person haben dafür besorgt, dass dieses gute Image komplett zerstört wurde
Naja
Keinerlei Karriere, Weiterbildung oder sonstiges
Naja
Sozialbewusstsein ist eigentlich noch ein Fremdwort
Geht garnicht! Es wird penibel drauf geachtet, dass Freundschaft oder Zusammenarbeit zerschmettert werden!
Man kommt sich vor, als wär man nichts wert
Qualifiziertes Personal gibt es überall
Wenn man in Ruhe gelassen wird und sich auf seine Arbeit konzentrieren, kann die Bedingungen
Könnte besser sein
Es wird viel geredet, aber das war es schon!
Egal
Anspruch passt nicht zur Realität
Im großen und Ganzen ok
Meist ok
Stark personenabhängig
Oftmals einseitig
Positionsabhängig
Die Sozialleistungen sind meines Erachtens überdurchschnittlich
- Karrieremöglichkeiten
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Work-Life-Balance (größtes Manko)
Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern auch wenn dafür mal ein Auftrag weniger eingeplant wird. Es wird nach außen so viel für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter getan, aber Geld steht immernoch an alleroberster Stelle.
Innerhalb der Teams ganz ok, auf den Mischanlagen aber schlechte Stimmung
Außen hui, innen naja
Absolutes Fremdwort. 10h am Tag werden als minimum verlangt. Geld>Gesundheit
Ebenfalls Fremdwort. Starre Strukturen. Lieber stellt man Personal mit von vornherein höherer Qualifikation ein, als das eigene weiterzubilden.
Gehalt Branchendurchschnitt, Sozialleistungen gut (13tes Gehalt, Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung, Jobrad, Firmenfitness, Betr. Altersversorge, Betriebsärtzliche Untersuchungen etc.)
Zemente werden "CO2 effizienter"
Teamintern gut, außerhalb des Teams eher hintenrum
Von oben herab. Starre Konzernstrukturen halt.
Fast nur Anlagen aus den 70ern/80ern die dem Stand der Technik hinterher sind.
Es wird überwiegend geflickt statt modernisiert.
- Es werden nur die Ideen des Konzerns durchgeboxt, ohne drauf zu hören was das Personal für sinnvoll hält.
- Kommunikation mit der Dispo eher einseitig. Es wird gesehen, dass keine Kapazitäten mehr vorhanden sind und trotzdem werden ohne Absprache weiter Aufträge reingeschoben.
Ab und zu mal ein ganz cooles Bauprojekt. Die Vorbereitungen dafür sind aber hinter der Fassade fast immer improvisiert und wenig professionell.
Sozialleistungen und Umgang mit Beschäftigten Ü50.
Umgang mit neuen Beschäftigen, Haltung gegenüber Neuerungen/Optimierungen, Arbeitsschutzstandard
Im Vorstellungsgespräch alle Inhalte der Stelle erzählen, auch die unschönen Details. Klare und strukturierte Einarbeitungskonzepte für die unterschiedlichen Positionen erstellen und diese neuen Beschäftigen an die Hand geben. Zeit und Geduld für neue Beschäftige mitbringen. Gegenmaßnahmen kommunizieren, falls Arbeitszeiten / Dienstreisen kritisch werden. Öffentliche Verkehrsmittel für Dienstreisen nutzen.
In den Werken herrscht allgemein ein rauer Umgangston mit nahezu 100% Männeranteil. Dies führt dazu, dass die Gleitzeit nicht gelebt wird, sondern starre Arbeitszeiten gelten. In der Verwaltung sieht das anders aus.
Dyckerhoff ist eher unbekannt es sei denn man studiert / wohnt in der Nähe eines Werkes oder der Hauptverwaltung
Nahezu unendliche Dienstreisen mit regelmäßigen Arbeitszeitüberschreitungen über 10 Stunden und keiner kommunizierten Gegenmaßnahmen von der Führungskraft. Es wird erwartet, dass Aufgaben über der regulären Arbeitszeit hinaus asap abgearbeitet werden. Arbeitszeiten auf Dienstreisen wurden teilw. „gekappt“. Homeoffice wurde nicht angeboten. „Life“ wird nicht geduldet.
Weiterbildungen wurden in den Vorstellungsgesprächen versprochen und zeitnah von der Personalabteilung gebucht. Hängt stark von der Stelle ab.
Das Gehalt ist durchschnittlich, die Sozialleistungen und weiteren Benefits jedoch durchaus konkurrenzfähig (13. Gehalt, Bonuszahlung, Betrl. Altersvorsorge, Jobrad, Corporate Benefits, Wellpass, usw.)
In der Zementindustrie werden Abfälle aus anderen Industrien als sekundäre Brennstoffe eingesetzt und verwertet. In der Zementherstellung entstehen grundsätzlich keine/kaum Abfälle. Eine ordentliche Abfalltrennung (Mülltrennsystem) für alle Verwaltungsbereiche muss jedoch noch eingeführt werden. Für den Umwelt- und Naturschutz wird sich sehr eingesetzt.
Kann ich nicht bewerten.
Bisher kaum ein Unternehmen gesehen, welches so viele Ü50 Beschäftigte beschäftigt, was sehr positiv ist.
Keine strukturierte Einarbeitung von neuen Beschäftigten, zum Teil nicht Einhalten von Absprachen aus dem Bewerbungsprozess, sehr hohe Erwartungshaltung gegenüber Tarifbeschäftigten, nicht Genehmigen / verzögern von Reisespesen / Hotelbuchungen / Reisekosten / Dienstreisen / Urlaub / Arbeitszeiten, keine klaren Entscheidungen, usw.
Veraltete Monitore, Tastaturen, Mäuse, Arbeitstische, etc. Auf ordentliche Arbeitsstühle wurde wert gelegt.
Hier muss noch sehr viel modernisiert werden.
Die Kommunikationswege sind total veraltet und finden hauptsächlich über Festnetz und Zoom statt. Die Zoom-Meetings werden automatisch nach ca. 45 Minuten beendet und müssen jedes Mal wieder neu begonnen werden.
Die Zementbranche ist noch sehr konservativ und Frauen trifft man eher nur in der Hauptverwaltung auf höheren Positionen (z.B. Referenten-Ebene). Auf Führungsebene noch seltener.
Sofern man nicht auf Dienstreisen war, waren die Aufgaben interessant und herausfordernd. Leider kam dieser Zustand nur selten vor.
So aktuell mal ein sicherer Arbeitgeber
Alle Führungskräfte oberhalb der Teamleiter
Absolut starres Konzerndenken.... ohne Anpassung auf die einzelnen Werke werden Ideen durcheprügelt
Die Geschwindigkeit von Entscheidungen auch im Konzern, alles so starr und langsam, beinah bürokratisch
Der "Kopf" muss erneuert werden
Die gute Arbeitsatmosphäre versuchen nur die Teamleiter zu schaffen, ab eine stufe darüber ist das ein Fremdwort
Man profitiert vom alten Glanz des Namens trotzdem schwierig Mitarbeiter zu finden.
Fremdwort
Man fördert nicht die, die gefördert werden müssten und lässt sie lieber davonziehen.
Für die Branche ganz gut.
soweit umsetzbar ganz OK
Es wird versucht den Zusammenhalt in den Teams hochzuhalten
Ganz OK, solange Sie funtionieren
über den Teamleitern (bis auf wenige Ausnahmen) ist das Führungsverhalten unterirdisch
Ist halt eine Zementbude, dreckig, laut, immer etwas dem Stand der Technik hinterher....aber weiss man ja vorher.
Sehr schlecht, stundenlang wird über Unsinn diskutiert, nur nicht das was wichtig wäre
wo möglich und beobachtbar ok
Gibt es schon, da man dem Stand der Technik ständig hinterherhinkt und ständig etwas modernisiert werden muss
Familiäres Arbeitsverhältnis
Man muss mehr für den öffentlichen Auftritt tun z.B. Azubi Messen besuchen in der eigenen Stadt oder Anzeigen in Regionalen Zeitungen schalten. Nur so ist in Zukunft gesichert das sich Leute bewerben.
Arbeitszeiten sind gut nur leider wird eine Gleitzeit angeboten die eigentlich gar keine Gleitzeit ist
Man bekommt keine Möglichkeit sich weiter zu bilden wenn die Meister oder Vorarbeiterstellen besetzt sind.
Einige Abteilungen sollten eine Entgeldgruppe aufsteigen. Es wird leicht übersehen wer in der Firma wirklich die wichtigen Arbeiten macht und den Laden zusammenhält. Andere Abteilungen wiederum zeigen sehr wenig Initiative und werden besser bezahlt aufgrund von Schichtarbeit o.ä. trotzdem ist die Leistung nicht da.
Es wird ein hoher Wert darauf gelegt als Team zu Arbeiten
Die Vorgesetzten der Abteilugen reden oft aneinander vorbei
Breit gefächertes Aufgabenfeld
Das Gesamtpaket. Man kann stolz sein ein Teil des Ganzen zu sein!
Einige Prozesse könnten unbürokratischer ablaufen.
Gute Atmosphäre, familiäres Umfeld und tolle Arbeitskollegen!
Familiäres, konservatives Image und hohes Ansehen in der Region. Man ist stolz für einen solchen Arbeitgeber zu arbeiten.
Durch 38 Stunden Woche für mich perfekt!
Führungskräfte fördern wo sie können. Leistungsträger werden weiterentwickelt wo es nur geht. Natürlich kann nicht jeder eine Führungskraft sein/ eine Schlüsselposition haben.
Hier kann sich manch ein Arbeitgeber eine Scheibe abschneiden. 13 Gehälter, Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung, Zuschuss zum Fitnessstudio, Jobrad und vieles vieles mehr. Mehr kann ein Arbeitgeber kaum tun!
Das Unternehmen investiert viel in Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus achtet man sehr auf Ressourceneffizienz. Alles in allem: Mehr als nur zeitgemäß!
Alle sitzen in einem Boot und halten zusammen. Angenehmes Miteinander, egal ob jung, oder alt!
Super Umgang! Die jungen Mitarbeiter versuchen aus den Erfahrungen der älteren Kollegen zu lernen. Den älteren Mitarbeitern wird dort geholfen, wo man körperlich und technisch an die Grenzen kommen könnte.
Durch hohes Sicherheitsbewusstsein und Achtsamkeit untereinander sind die Arbeitsbedingungen auf einem tollen Niveau.
Gute Kommunikation untereinander
Egal ob jung, oder alt, männlich oder weiblich. Jeder bekommt dieselbe Chance. Ob er Sie nutzt ist die andere Frage.
Anspruchsvolle, fordernde Aufgaben die viel Freude bereiten. Kreative Lösungsansätze sind durchaus gerne gesehen, was mir große Freude bereitet.
Rundum zufrieden seit vielen Jahren
Nichts
In vielen Bereichen sehr familiäres Betriebsklima und gute Arbeitsatmosphäre
Ausgewogen, ein gerechtes Geben und Nehmen
Wer möchte, kann weiterkommen und wird gefördert
Tarifvertragliches Gehalt, sehr umfangreiche und gute Sozialleistungen, immer pünktliche und zuverlässige Zahlung
Viele tolle Teams, auch bereichsübergreifend
Sehr wertschätzend, tiefgehendes Wissen durch langjährige Berufserfahrung wird geschätzt und gerne genutzt
Immer sehr guter Austausch und Feedback
Laut, staubig, heiß an einigen Stellen, aber das ist die Branche und das Unternehmen tut alles zum Schutz der Mitarbeitergesundheit
Weitestgehend transparenter
Umgang mit wichtigen Informationen über alle Ebenen, aufgrund der Größe des Unternehmens klappt die optimale Kommunikation nicht immer.
Sehr abwechslungsreich, nie langweilig
Große Industrie und dadurch zuverlässige Bedingungen
das aktuelle Schichtmodell insbesondere der kurze Wechsel von der letzten Nachtschicht zur ersten Frühschicht. Dazwischen sind meistens nur 48 Stunden in denen man theoretisch 3 mal schlafen soll. Das funktioniert nicht immer so und dementsprechend spürt man dann den jet lag in der frühschicht
Überarbeitung des Schichtsystems
gesonderte Bewertungsverfahren für eventuelle Aufsteiger
Große Firma mit vielen Bereichen
Schichtarbeit ist ein Kompromiss, der im Gegenzug etwas besser entlohnt wird aber dafür viel organisatorisch im Privatleben abverlangt
Gehalt ist gewerkschaftlich geregelt, leider ist die Gewerkschaft bei den Verhandlungen ein wenig zu schnell zufrieden mit den Vorschlägen der Arbeitgeberseite
durch ständige Verbesserung und einer aktuellen Umdenkung in der ganzen Branche sehen wir Potenzial immer weiter in eine grüne Zementherstellung zu gelangen
man arbeitet immer mit den selben Kollegen zusammen und dadurch entsteht Zusammenhalt
Älter Kollegen werden wertgeschätzt und die Erfahrung sinnvoll angewandt
Im großen und ganzen sehr zufrieden
Es kommt auch mal vor das man hier hart arbeiten muss, unter schweren Bedingungen aber auch hierfür wird man gesondert kompensiert
Alle aktuellen Ereignisse werden intern gut kommuniziert
sehr gut
durch die Abwechslung in den Bereichen entstehen immer wieder neue Aufgaben
Arbeitnehmer in der Zeiterfassung haben gute Chancen die Arbeitszeit einzuhalten bzw. Überstunden abzufeiern. Arbeitnehmer in Vertrauensarbeitszeit haben in der Regel kaum eine Möglichkeit Stunden abzubauen. Hier werden Überstunden vorausgesetzt.
Es gibt immer wieder die Möglichkeit zu persönlicher Förderung.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Rhein-Main-Gebiet ist die Bezahlung ehr unterhalb des Durchschnitts, zumindest für neue Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meist korrekt. Man bemerkt allerdings auch dort subjektive Unterschiede. Es kommt ganz auf die Abteilung an.
Laut Unternehmen sind 2 Tage Flexoffice pro Woche ok. In einigen Abteilungen wird das trotzdem nicht gern gesehen obwohl nichts dagegen sprechen würde.
Kommunikation ist ein ausbaufähiges Thema.
Es gibt einige interessante Aufgaben und auch so einige Baustellen. Strukturierte Methodiken und Herangehensweisen an Arbeiten bspw. Standards aus dem Projektmanagement vermisst man immer wieder.
So verdient kununu Geld.