110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist absolut fair und bewegt sich auf einem guten Niveau. Man merkt, dass der Wille da ist, sich umzustellen und Dinge anzupacken. Die Kolleginnen und Kollegen sind menschlich toll und haben grundsätzlich große Lust auf Veränderung.
Die veraltete Präsenzkultur, das Misstrauen bei Homeoffice und der unzeitgemäße monatliche Verfall von Überstunden. Besonders kritisch sehe ich das getriebene Agieren ohne klare, langfristige Strategie, das Klima der Angst bei Fehlern in großen Runden sowie die mangelnde Ausbildung der Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung.
In großen Runden werden Fehler aus meiner Sicht teilweise vor versammelter Mannschaft in einem unangemessenen Tonfall gerügt. Dies schafft ein spürbares Klima der Angst, was mittlerweile auch neuen Kolleginnen und Kollegen in der Einarbeitung negativ auffällt. Es fehlt an der Souveränität, Fehler als Lernchancen zu begreifen. Für den Umgangston muss man sich intern leider manchmal fremdschämen. Zudem ist das Zusammenwachsen der verschiedenen Standorte nach anfänglicher Motivation ins Stocken geraten; hier passiert seit langem zu wenig.
Nach außen hin wird oft das Bild einer modernen Unternehmenskultur transportiert. Wenn man die internen Strukturen und Prozesse genauer kennenlernt, merkt man jedoch, dass sich im Kern wenig verändert.
Spätes E-Mail-Schreiben am Abend oder Wochenende wird von der Führung oft als besonderer Fleiß angesehen, anstatt es als mangelndes Zeitmanagement oder Überlastung zu hinterfragen. Wer morgens früh um 7.00 Uhr anfängt, tagsüber erhebliche Überstunden leistet und um 16:45 Uhr geht, erfährt gefühlt weniger Wertschätzung. Überstunden werden bis zu einem gewissen Grad erwartet, und es wird unausgesprochen vorausgesetzt, sie nicht abzufeiern – obwohl sie monatlich verfallen. Ein monatlicher Verfall von Überstunden ist meiner Meinung nach absolut unüblich und nicht mehr zeitgemäß.
Die Bezahlung ist fair bis sehr gut. Hier merkt man, dass das Unternehmen bereit ist, angemessen in die Mitarbeiter zu investieren. Auch wird mittlerweile versucht, Dinge zum Positiven zu verändern, allerdings mahlen die Mühlen sehr langsam.
Hier gibt es aus meiner Sicht noch deutliches Potenzial für zeitgemäße Verbesserungen im Büroalltag. Schön und wünschenswert wären beispielsweise das Angebot von Bio-Obst, der Wechsel auf fair produzierten Kaffee sowie eine wirklich konsequente Mülltrennung an den Standorten. Kleine, aber wichtige Schritte für ein moderneres Bewusstsein.
Grundsätzlich haben fast alle Kolleginnen und Kollegen Lust, Dinge anzupacken und zu verändern. Man schätzt sich untereinander. Allerdings wirkt die Belegschaft bei der Lösung der tief sitzenden, strukturellen Probleme nach vielen Jahren Firmengeschichte oft auf sich allein gestellt und ein Stück weit hilflos.
Viele Führungskräfte sind menschlich sehr angenehm und fachlich ausgezeichnet, wurden aber primär befördert, weil sie lange dabei und fleißig waren. Es fehlt oft an fundierter Ausbildung in moderner Mitarbeiterführung. Da fast die gesamte Führungsebene ausschließlich dieses eine Unternehmen von innen kennt, fehlt der Blick über den Tellerrand, um zu erkennen, was schief läuft und wie man Dinge effektiv ändert. Richtungsentscheidungen werden oft ad hoc vom Chef getrieben. Eine moderne, weitsichtige Kultur existiert hier de facto nicht, man agiert zu oft rein reaktiv.
Es gibt zwar grundsätzlich attraktive Benefits wie Homeoffice und Workation, diese sind jedoch so stark verklausuliert und mit langen Fristen versehen, dass kaum jemand sie wahrnimmt. Ich selbst wollte das Angebot einer Workation schon mehrfach nutzen, hatte jedoch jedes Mal das Gefühl, dass mir daraus intern Nachteile entstehen könnten. Am Markt sind deutlich flexiblere Vorlaufzeiten längst Standard. Hinter den strengen Regeln steckt nach meinem Eindruck ein veraltetes Misstrauen der Geschäftsführung bezüglich der Produktivität außerhalb des Büros. Präsenz ist kein Garant für Leistung.
Firmenweite Meetings werden regelmäßig ab 17:00 Uhr oder in der Mittagspause angesetzt. Um auf einen kleinen Teil der Belegschaft mit externen Kundenterminen Rücksicht zu nehmen, müssen die restlichen Mitarbeiter ihre Freizeit oder Pause opfern. Hier fehlt die organisatorische Flexibilität, solche wichtigen Informationstermine mit ausreichend Vorlauf in die reguläre Kernarbeitszeit (z. B. um 09:00 Uhr) zu legen.
Der Umgang miteinander ist grundsätzlich höflich, allerdings weisen einige Verhaltensmuster und der Humor auf Events ab und zu Züge auf, die nicht mehr ganz zu einem modernen, zeitgemäßen Verständnis von Diversität und professioneller Gleichberechtigung passen.
Ich bin noch neu im Unternehmen, wurde aber vom ersten Tag an sehr herzlich aufgenommen. Die Zusammenarbeit der Mitarbeiter ist mir sehr positiv aufgefallen. Kollegen sind offen, freundlich und jederzeit hilfsbereit, sodass man schnell im Unternehmen ankommt. Die Aufgaben sind in meinem Bereich modern, innovativ und abwechslungsreich. Das Office ist modern mit einer kleinen und großen Küche in der du eine große Auswahl an kostenlosen Getränken, Kaffee und Früchten hast. Aber auch die Möglichkeit für eine große, kleine oder private Besprechung. Bisher habe ich einen sehr positiven Eindruck erhalten und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man fühlt sich im Team willkommen.
In der Anfangszeit fällt mir auf das das Unternehmen einen sehr guten Ruf bei den Kunden hat.
Ich bin noch sehr neu im Unternehmen. Aber gute Bedingungen für eine positive und flexible Work-Life Balance sind vorhanden.
Noch nicht lange genug dabei um genaues aussagen zu können.
Soweit positiv für den Anfang.
Bis jetzt nichts negatives aufgefallen.
Der Zusammenhalt ist wirklich hervorragend.
Ein Unternehmen mit meist jungen Mitarbeitern in welchem sich ältere Kollegen merkbar wohlfühlen.
Die Vorgesetzten sind offen, wertschätzend und jederzeit ansprechbar.
Modernes und angenehmes Arbeitsumfeld mit tollen Benefits.
Die Kommunikation ist sehr offen, transparent und wertschätzend.
Mitarbeiter werden respektvoll und gleich behandelt.
Meine Aufgaben sind sehr spannend und innovativ.
Mehr in Führung und Vertrauen investieren, das Potential der Mitarbeiter fördern. Eine Jobrotation der Führungskräfte um die guten Mitarbeiter in den Teams zu fördern .
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher nüchtern und wenig inspirierend. Es fehlt an echter Motivation, gemeinsam etwas zu verbessern oder weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird kaum wahrgenommen oder gefördert, wodurch Engagement mit der Zeit nachlässt.
Grundsätzlich in Ordnung, wird jedoch durch schlecht geplante Zusatzangebote wie kurzfristig angesetzte Hackathons (teilweise am Wochenende) unnötig belastet. Zudem fehlt die Unterstützung durch die direkten Vorgesetzten, was die Teilnahme zusätzlich erschwert.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist grundsätzlich gut, da viele ähnliche Herausforderungen erleben. Allerdings wird bereichsübergreifende Zusammenarbeit oder gemeinsames Voranbringen von Themen vom Unternehmen kaum gefördert.
Hier besteht der größte Kritikpunkt. Seit über 1,5 Jahren finden keine strukturierten Feedback- oder Erwartungsgespräche statt. Die Führungskraft ist stark im Tagesgeschäft gefangen, delegiert kaum Verantwortung und gibt kein konstruktives Feedback. Hinweise von Mitarbeitern, mehr Verantwortung zu übernehmen, bleiben unbeachtet. Entwicklung, Förderung und Vertrauen sind praktisch nicht vorhanden.
Es gibt praktisch keine aktive Kommunikation seitens der Geschäftsführung außerhalb der üblichen Townhalls. Erwartungen werden nicht klar formuliert oder abgestimmt. Besonders negativ aufgefallen ist eine Situation auf der 25-Jahres-Feier, bei der ein alkoholisierter Geschäftsführer Kollegen gegenüber in einem unangemessen aggressiven Ton neue Erwartungen geäußert hat, bzw. diese Kollegen angegangen ist.
Nach 25 Jahren seit Gründung und mit knapp 200 Mitarbeitenden hat DYMATRIX eine Größe erreicht, bei der man Unternehmen empfiehlt die inhabergeführte Geschäftsführung durch ein professionelles, externes Management auszutauschen. Dies ist gängige Praxis in vielen Unternehmen, welche diese Größe erreicht haben. Insbesondere dann, wenn die nun benötigten Qualifikationen nicht mehr oder unzureichend vorhanden sind oder dazu beitragen, dass sie sich negativ auf die Belegschaft auswirken.
Dies betrifft in erster Linie die Kommunikation. Leider steht und fällt mit der Kommunikation sehr vieles und sie ist nur sehr schwer zu verändern.
Dazu kommt die benötigte Offenheit für Veränderung. Sätze wie "das haben wir schon immer so gemacht" oder das Ignorieren von anderen, wirklich wichtigen und gut gemeinten Meinungen und Ideen trägt dazu bei, dass man Rückschritte statt Fortschritte macht.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwierig.
Durch Zukäufe anderer Firmen wie bspw. dem Team aus Karlsruhe (ehemals. Econda) oder dem Team aus Hamburg (CleverPush) sowie der räumlichen Trennung (5. und 6. Stock im Office Stuttgart), herrscht eine "wir" und "die" Mentalität. Diese ist deutlich spürbar und trägt nicht gerade zur guten Arbeitsatmosphäre bei. Es wird zwar von HR-Seite aus versucht, diesen Zustand zu verbessern, dies gelingt aber nicht oder nur schlecht.
Je nach Büro und Bereich (4er Büro vs. Großraumbüro) ist es laut und man kann sich nicht gut und nicht fokussiert auf die Arbeit konzentrieren. Wenn besondere Technik (bspw. besondere Hardware für bestimmte Bereiche) dringend benötigt wird, steht man sich hier wegen einer Abweichung vom Standard selbst im Weg und es braucht die Entscheidung der Geschäftsführung. Hier kosten die Gespräche und Abstimmungen viel mehr Geld, als der Differenzbetrag der anzuschaffenden Hardware.
Der Flurfunk zeigt, dass sehr viele Mitarbeitende sehr häufig darüber nachdenken das Unternehmen zu verlassen/bereits auf der Suche nach neuen Stellen sind. Grund dafür ist das vom Unternehmen gelebte Misstrauen. Man ist mehr Sachbearbeiter, als Vordenker.
In der Firma wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass man dem Prinzip "Work hard, Play hard" folgt. Das schlägt sich gar nicht mal unbedingt in krassen Überstunden wider, es wird bei phasenweiser Mehrarbeit am Wochenende aber auch nicht explizit (weder von der GF noch von HR) darauf hingewiesen, dass es sich hier um eine absolute Ausnahme handelt und üblicherweise nicht vorkommen sollte, sondern vor versammelter Mannschaft auf die positive Leistung hingewiesen.
Zudem kann man die gesammelten Überstunden eines Monats nur bis Monatsende abfeiern. Alles, was bis Monatsende nicht abgefeiert wurde, verfällt. Zudem muss erwähnt werden, dass pro Arbeitstag immer nur maximal 4h abgefeiert werden können. Halbe Urlaubstage gibt es nicht. Ergo: entweder man nimmt sich einen halben Tag durch Überstunden frei, oder einen ganzen Tag durch Urlaub. Das entspricht nur bedingt einer guten Work-Life-Balance - insbesondere dann nicht, wenn man mehr als 8 Überstunden angesammelt hat.
Thema "Play hard": dies geschieht vor allem über Firmenevents und insbesondere Alkohol. Wer nicht gerne feiert oder keinen/wenig Alkohol trinkt, geht leer aus.
Hier verweise ich gerne auf die vorherigen Bewertungen. Malle/Ischgl sind nicht gerade umweltfreundlich und die nicht vorhandene Mülltrennung ist in Stuttgart wirklich bedenkenswert.
Zum Thema Sozialbewusstsein zählt für mich auch, dass man nicht nur in Alkohol "entlohnt" wird, sondern eben auch mit erhöhtem Schulungsbudget, großzügigen Spenden an soziale Projekte und einem von Herzen kommenden und ehrlichem "Danke" in Erscheinung tritt.
Für manche Berufszweige gibt es Karrierepfade, für Expertenrollen jedoch nicht. Für diejenigen, bei denen es keine Karrierepfade gibt, ist die Entwicklung eine Blackbox. Selbiges gilt für die Gehaltsbänder.
Das Weiterbildungsbudget wird jährlich auf 500 Euro pro Mitarbeitenden und pro Abteilung festgelegt. So summiert sich das bspw. bei einer Abteilung von 4 Personen auf 2000€ im Jahr auf. Dieses Gesamtbudget kann für alle Mitarbeitenden innerhalb der Abteilung im Kalenderjahr vergeben werden. Wenn also eine Person an einer Schulung von 1700€ teilnimmt, bleiben 300€ für das restliche Team. Die Geschäftsführung kann zwar weitere Schulungen, die über das Budget hinaus gehen genehmigen, das stellt aber eher die Ausnahme dar.
Losgelöst von den externen Schulungen, die in das Schulungsbudget fallen, gibt es noch interne Schulungen, die regelmäßig und kostenlos im Büro angeboten werden. Diese sind gut und hilfreich, sind aber sehr allgemein (bspw. zu Kommunikation, Gesprächsführung, Konflikten etc.) und nicht fachspezifisch gehalten.
Innerhalb der Abteilungen gibt es einen sehr guten Zusammenhalt.
Firmenintern weicht das aber stark voneinander ab. Auch hier gibt es wieder die Ausnahme zwischen den Standorten und bspw. und explizit auch dem 5. und 6. Stock im Stuttgarter Office. Immer mal wieder kommt ein "wir gegen die"-Gefühl auf.
Leider wurden einige Prinzipien vernachlässigt, die mir als Führungskraft selbst sehr wichtig sind und welche man meiner Meinung nach auch seinen Mitarbeitenden beispielhaft vorleben sollte:
Urlaub: Wer Urlaub hat, sollte im Urlaub sein. E-Mails und Anrufe sollten in dieser Zeit weder beantwortet, noch versendet/getätigt werden.
Kommunikation: die Kommunikation ist häufig umständlich/nicht klar. Dadurch kommen regelmäßig Missverständnisse auf und Nachfragen sind nötig.
Gespür: der gewählte Ton bzw. die Formulierungen und das Setting sind immer mal wieder grenzwertig. Das Feingefühl, wann Themen angesprochen werden sollten fehlt (bspw. direkt vor dem Urlaub oder kurz vor dem Wochenende).
Micromanagement: Nicht bei allem und jeder Entscheidung mit involviert sein müssen. Das zeigt Vertrauen in die Arbeit und in die Mitarbeitenden selbst.
Es wird damit geworben, dass man technisch auf dem neusten Stand ist. Das entspricht nur bedingt der Wahrheit. In manchen Berufsfeldern ist es sinnvoll mit einem Mac- statt Windows-Betriebssystem zu arbeiten. Dies ist normalen Mitarbeitenden nicht gestattet (Begründung: "wir sind eine Windows-Company" - Zitat der GF), während die GF selbst mit MacBooks arbeitet. Die Zeiten, in denen MacBooks mehr gekostet haben als jedes vergleichbare Notebook sind vorbei. Auch das Verwalten von MacBooks vs. Windows-PCs aus Sicht der IT sind nicht mehr haltbar. Das ist eine reine Einstellungssache.
Auch die höhenverstellbaren Tische haben in meiner Zeit vor Ort zu Problemen geführt. Hier hat sich der Prozess zwischen Defekt und Reparatur/Ersatz ganze 4 Monate gezogen. Die Tische waren in dieser Zeit nicht nur nicht höhenverstellbar, sondern gar nicht nutzbar bzw. mussten sogar demontiert werden. Handwerkermangel hin- oder her - als das Thema in der Ask-me-anything-Session hochgekocht ist, war schnell eine Lösung gefunden.
Es wird verlangt 3 Tage vor Ort zu sein bei 2 Tagen im Homeoffice. Statistiken von Feb 2026 zeigen, dass 3 Tage im Homeoffice und 2 Tage vor Ort am produktivsten sind.
Wenn DYMATRIX eine Sache wirklich gut kann, dann ist es schlechte Kommunikation.
Offenen und ehrlichen Austausch gibt es nur zwischen den Mitarbeitenden. Die Geschäftsführung ist weder offen/transparent noch existiert ein wechselseitiger Austausch. Und falls man doch mal miteinander spricht, dann wird die Meinung der Mitarbeitenden zwar gehört, niemals jedoch als gut befunden.
Die neu eingeführten Ask-me-anything-Sessions sollen zwar dafür sogen, dass sich hieran etwas verbessert, verfehlen aber ihr Ziel. Der Geschäftsführung fehlt beim Beantworten der Fragen das Gespür und die Vorbereitung. Hier gilt: besser irgendwas kommuniziert, als gut kommuniziert.
HR hat in der Kommunikation der unternehmensinternen Mitarbeitendenbefragung zusätzlich die Chance verpasst, auf die wirklich schlechten Umfrageergebnisse einzugehen. Im Hintergrund passiert wohl etwas, man bekommt es aber nicht wirklich oder zu spät mit.
Viele Entwickler sprechen hauptsächlich englisch und verstehen nur bedingt deutsch. Der Vorschlag, die Kommunikation auf englisch umzustellen, wurde von der Geschäftsführung aufgrund mangelnder Englischkenntnisse abgelehnt.
Beim Gehalt gibt es leider auch wieder standortspezifische Unterschiede. Manche Kolleginnen und Kollegen bekommen einen Bonus, manche aufgrund ihrer Altverträge (bspw. bei den KollegInnen in Karlsruhe) nicht. Dies gilt zwar nicht automatisch für alle und es wurde jedem auch die Möglichkeit gegeben, einen Neuvertrag mit Bonus abzuschließen, dafür aber auf andere Vertragsbestandteile des Altvertrags zu verzichten.
Ein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die gesetzliche Mindestanforderung für die betriebliche Altersvorsorge wird gezahlt, mehr aber nicht.
Die Produkte sind spannend, wenn auch komplex. Wenn einem die Zeit gegeben wird, sich in diese einzuarbeiten, könnten daraus interessante Aufgaben entstehen.
Führungskräfte sollten die Mitarbeiter mehr einbeziehen in manche Entscheidungen. Flache Hierarchien predigen, aber klassischen Top Down Ansatz leben
HR sollte sich mehr um die Bedürfnisse der Belegschaft kümmern, und nicht nur die Chefetage nach unten vertreten
außerhalb des Bereichs sehr unbekannt
für ein Wochenende nach Malle fliegen!?
Das untereinander mit den Kollegen war das Beste am Job
unbedingt mehr in die Ausbildung von Führungskräften investieren!
als Anfänger frisch nach dem Studium ok, aber dann wars das für die meisten auch
kommt sehr aufs Projekt an, teilweise mehr Legacy als echte Neuentwicklung
Bei DYMATRIX gibt es viele gute Voraussetzungen, jedoch noch sichtbares Entwicklungspotenzial hinsichtlich Marktposition, interner Struktur und gezielter Personalentwicklung.
Die Atmosphäre ist sehr familiär . Persönliche Verbindungen stehen im Vordergrund.
In der Branche gilt DYMATRIX als Hidden Champion. Viele der Kunden sind sehr zufrieden mit den Produkten und Dienstleistungen. Die Bekanntheit ist jedoch noch begrenzt.
Intern überwiegt das Bild einer ausbaufähigen Position.
im Allgemeinen sehr gut. Abgesehen von Führungskräften oder erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kaum Überstunden. Hin und wieder kann ein Projekt Mehraufwände erfordern, diese hängen jedoch sehr stark vom Kunden ab. Arbeitszeit hat für viele sekundären Charakter.
Vieles richtet sich nach Bedarf und gern wird auf bestehendes Personal zurückgegriffen, wenn es um die Besetzung von Stellen und Positionen geht. Beförderungen im Allgemeinen sind selten und geschehen nach individueller Herangehensweise.
Innerhalb der Bereiche und Standorte wird viel Wissen ausgetauscht.
Weiterbildungen sind zwar fest eingeplant, spielen allerdings eine untergeordnete Rolle.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Ein Deutschlandticket und eine Wellpass-Mitgliedschaft werden unterstützt.
Leider kaum ausgeprägt. Dienstreisen werden üblicherweise mit der Bahn erledigt, auch wurde ein lokales soziales Projekt zu Weihnachten unterstützt. Jedoch hält sich in der Geschäftsführung und den tonangebenden Führungskräften der Anspruch oftmals spürbar zurück.
Bei vielen ist die Trennung von Privat- und Berufsleben fließend. Teamevents mit ausgelassener Stimmung sind zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Anzahl an Kolleginnen und Kollegen im rentennahen Alter ist überschaubar . Als Softwareunternehmen jedoch auch branchenbedingt.
Lange Betriebszugehörigkeit wird ausgiebig belohnt.
Die Hierarchie zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist oftmals sehr flach und persönlich. Dasselbe gilt unter Ansprechpartnern und Kunden. Das sorgt an vielen Stellen für eine familiäre Zusammenarbeit.
Das Büro und die technische Ausstattung sind sehr modern und auf dem neuesten Stand.
Wichtige Informationen werden von der Geschäftsführung und den Führungskräften in regelmäßigen Abständen kommuniziert. Eine klare Zielvorgabe oder Richtung bleiben jedoch schwer greifbar . Der Informationsfluss unter den Abteilungen ist stark ausbaufähig.
Der Frauenanteil in Führungspositionen ist eher fortschrittlich.
Das Unternehmen bildet in seiner Belegschaft und Kultur darüber hinaus nur wenig Diversitätsbewusstsein ab.
Die Projekte sind vielfältig, die Kunden auch. DYMATRIX bedient sehr verschiedene Branchen, und verkauft je Kunde individuelle Produkte und Dienstleistungen. Insofern sind die Aufgaben auch stark an den jeweiligen Kunden geknüpft.
Während des Onboarding-Prozesses kam es teilweise zu Unstimmigkeiten mit geplanten und tatsächlich stattfindenden Terminen, was bei Neuankömmlingen zu Verwirrung führte
Die Kommunikation im Unternehmen ist schwach, insbesondere bei der Verteilung von Aufgaben, und eine hohe Arbeitslast der Mitarbeiter bleibt oft unbeachtet. Entscheidungen werden meist von der Führung getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Die HR-Abteilung vertritt dabei eher die Interessen der Unternehmensleitung als die der Beschäftigten.
- Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeiter
- Wenig Wertschätzung für Mitarbeiterleistungen
Teamzusammenhalt und Zusammenarbeit ist absolut toll.
Reisezeit sollte Arbeitszeit sein. Überstunden sollten nicht am Ende des Monats verfallen.
HR sollte ein neutrales Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Unternehmen sein. Das ist bei Dymatrix nicht der Fall. Bei Dymatrix werden nur Interessen des Unternehmens vertreten. Rückfragen zu „schwierigen“ Fragen bzgl. Reisezeit, Überstundenregelung werden in politischen Phrasen beantwortet, die keine klaren Antworten beinhalten.
Zusammenarbeit mit Kollegen ist toll, allerdings ist Arbeits- und Zeitdruck an der Tagesordnung.
Steigend durch die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Ändert sich von Team zu Team und je nach Teamlead. Das Unternehmen selbst sieht am liebsten Überstunden.
Beförderungen werden gefühlt gewürfelt. Feedback wird zu Beförderungsrunden auf einmal kommuniziert, um das nicht erreichen der nächsten Karrierestufe zu rechtfertigen. Karrierepfade sind zwar dokumentiert und klar gegliedert, Punkte werden aber so ausgelegt wie es eben passt. Bewertung ist intransparent. Die letzte Entscheidung trifft HR, wenn hier Unsymphathien herrschen wird es schwer.
Ok
Relativ junges Team, durch „agenturübliche“ Fluktuation. Daher keine Kollegen in wirklich hohem Alter.
Auch hier große Unterschiede zwischen den Teamleads. Während die einen dir auf Augenhöhe begegnen, üben andere starken Druck aus
Ändert sich von Team zu Team. Schwierig ist vor allem die Feedbackkultur. Fehler werden immer wieder nachgehalten. Gute Arbeit ist oft einfach nur selbstverständlich.
Keine Unterschiede zu bemerken. Jeder hat hier Chancengleichheit.
Sehr interessante Aufgaben, die zu Weiterentwicklung treiben.
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, guter kollegialer Zusammenhalt und vielfältige Projekte
Kommunikation innerhalb des Unternehmens vor allem bei der Verteilung von Aufgaben und wenig Beachtung von zu hoher Arbeitslast bei den Mitarbeitern
Arbeitslast besser verteilen oder nur Aufträge annehmen die ressourcentechnisch gestemmt werden können
So verdient kununu Geld.