106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


DYMATRIX GmbH Bewertungen
Ich hätte mehr auf die Kununu-Bewertungen hören sollen, als ich mich beworben habe + die Wahrheit tut weh aber hilft
Verbesserungsvorschläge
Nach 25 Jahren seit Gründung und mit knapp 200 Mitarbeitenden hat DYMATRIX eine Größe erreicht, bei der man Unternehmen empfiehlt die inhabergeführte Geschäftsführung durch ein professionelles, externes Management auszutauschen. Dies ist gängige Praxis in vielen Unternehmen, welche diese Größe erreicht haben. Insbesondere dann, wenn die nun benötigten Qualifikationen nicht mehr oder unzureichend vorhanden sind oder dazu beitragen, dass sie sich negativ auf die Belegschaft auswirken.
Dies betrifft in erster Linie die Kommunikation. Leider steht und fällt mit der Kommunikation sehr vieles und sie ist nur sehr schwer zu verändern.
Dazu kommt die benötigte Offenheit für Veränderung. Sätze wie "das haben wir schon immer so gemacht" oder das Ignorieren von anderen, wirklich wichtigen und gut gemeinten Meinungen und Ideen trägt dazu bei, dass man Rückschritte statt Fortschritte macht.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist schwierig.
Durch Zukäufe anderer Firmen wie bspw. dem Team aus Karlsruhe (ehemals. Econda) oder dem Team aus Hamburg (CleverPush) sowie der räumlichen Trennung (5. und 6. Stock im Office Stuttgart), herrscht eine "wir" und "die" Mentalität. Diese ist deutlich spürbar und trägt nicht gerade zur guten Arbeitsatmosphäre bei. Es wird zwar von HR-Seite aus versucht, diesen Zustand zu verbessern, dies gelingt aber nicht oder nur schlecht.
Je nach Büro und Bereich (4er Büro vs. Großraumbüro) ist es laut und man kann sich nicht gut und nicht fokussiert auf die Arbeit konzentrieren. Wenn besondere Technik (bspw. besondere Hardware für bestimmte Bereiche) dringend benötigt wird, steht man sich hier wegen einer Abweichung vom Standard selbst im Weg und es braucht die Entscheidung der Geschäftsführung. Hier kosten die Gespräche und Abstimmungen viel mehr Geld, als der Differenzbetrag der anzuschaffenden Hardware.
Der Flurfunk zeigt, dass sehr viele Mitarbeitende sehr häufig darüber nachdenken das Unternehmen zu verlassen/bereits auf der Suche nach neuen Stellen sind. Grund dafür ist das vom Unternehmen gelebte Misstrauen. Man ist mehr Sachbearbeiter, als Vordenker.
Work-Life-Balance
In der Firma wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass man dem Prinzip "Work hard, Play hard" folgt. Das schlägt sich gar nicht mal unbedingt in krassen Überstunden wider, es wird bei phasenweiser Mehrarbeit am Wochenende aber auch nicht explizit (weder von der GF noch von HR) darauf hingewiesen, dass es sich hier um eine absolute Ausnahme handelt und üblicherweise nicht vorkommen sollte, sondern vor versammelter Mannschaft auf die positive Leistung hingewiesen.
Zudem kann man die gesammelten Überstunden eines Monats nur bis Monatsende abfeiern. Alles, was bis Monatsende nicht abgefeiert wurde, verfällt. Zudem muss erwähnt werden, dass pro Arbeitstag immer nur maximal 4h abgefeiert werden können. Halbe Urlaubstage gibt es nicht. Ergo: entweder man nimmt sich einen halben Tag durch Überstunden frei, oder einen ganzen Tag durch Urlaub. Das entspricht nur bedingt einer guten Work-Life-Balance - insbesondere dann nicht, wenn man mehr als 8 Überstunden angesammelt hat.
Thema "Play hard": dies geschieht vor allem über Firmenevents und insbesondere Alkohol. Wer nicht gerne feiert oder keinen/wenig Alkohol trinkt, geht leer aus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier verweise ich gerne auf die vorherigen Bewertungen. Malle/Ischgl sind nicht gerade umweltfreundlich und die nicht vorhandene Mülltrennung ist in Stuttgart wirklich bedenkenswert.
Zum Thema Sozialbewusstsein zählt für mich auch, dass man nicht nur in Alkohol "entlohnt" wird, sondern eben auch mit erhöhtem Schulungsbudget, großzügigen Spenden an soziale Projekte und einem von Herzen kommenden und ehrlichem "Danke" in Erscheinung tritt.
Karriere/Weiterbildung
Für manche Berufszweige gibt es Karrierepfade, für Expertenrollen jedoch nicht. Für diejenigen, bei denen es keine Karrierepfade gibt, ist die Entwicklung eine Blackbox. Selbiges gilt für die Gehaltsbänder.
Das Weiterbildungsbudget wird jährlich auf 500 Euro pro Mitarbeitenden und pro Abteilung festgelegt. So summiert sich das bspw. bei einer Abteilung von 4 Personen auf 2000€ im Jahr auf. Dieses Gesamtbudget kann für alle Mitarbeitenden innerhalb der Abteilung im Kalenderjahr vergeben werden. Wenn also eine Person an einer Schulung von 1700€ teilnimmt, bleiben 300€ für das restliche Team. Die Geschäftsführung kann zwar weitere Schulungen, die über das Budget hinaus gehen genehmigen, das stellt aber eher die Ausnahme dar.
Losgelöst von den externen Schulungen, die in das Schulungsbudget fallen, gibt es noch interne Schulungen, die regelmäßig und kostenlos im Büro angeboten werden. Diese sind gut und hilfreich, sind aber sehr allgemein (bspw. zu Kommunikation, Gesprächsführung, Konflikten etc.) und nicht fachspezifisch gehalten.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Abteilungen gibt es einen sehr guten Zusammenhalt.
Firmenintern weicht das aber stark voneinander ab. Auch hier gibt es wieder die Ausnahme zwischen den Standorten und bspw. und explizit auch dem 5. und 6. Stock im Stuttgarter Office. Immer mal wieder kommt ein "wir gegen die"-Gefühl auf.
Vorgesetztenverhalten
Leider wurden einige Prinzipien vernachlässigt, die mir als Führungskraft selbst sehr wichtig sind und welche man meiner Meinung nach auch seinen Mitarbeitenden beispielhaft vorleben sollte:
Urlaub: Wer Urlaub hat, sollte im Urlaub sein. E-Mails und Anrufe sollten in dieser Zeit weder beantwortet, noch versendet/getätigt werden.
Kommunikation: die Kommunikation ist häufig umständlich/nicht klar. Dadurch kommen regelmäßig Missverständnisse auf und Nachfragen sind nötig.
Gespür: der gewählte Ton bzw. die Formulierungen und das Setting sind immer mal wieder grenzwertig. Das Feingefühl, wann Themen angesprochen werden sollten fehlt (bspw. direkt vor dem Urlaub oder kurz vor dem Wochenende).
Micromanagement: Nicht bei allem und jeder Entscheidung mit involviert sein müssen. Das zeigt Vertrauen in die Arbeit und in die Mitarbeitenden selbst.
Arbeitsbedingungen
Es wird damit geworben, dass man technisch auf dem neusten Stand ist. Das entspricht nur bedingt der Wahrheit. In manchen Berufsfeldern ist es sinnvoll mit einem Mac- statt Windows-Betriebssystem zu arbeiten. Dies ist normalen Mitarbeitenden nicht gestattet (Begründung: "wir sind eine Windows-Company" - Zitat der GF), während die GF selbst mit MacBooks arbeitet. Die Zeiten, in denen MacBooks mehr gekostet haben als jedes vergleichbare Notebook sind vorbei. Auch das Verwalten von MacBooks vs. Windows-PCs aus Sicht der IT sind nicht mehr haltbar. Das ist eine reine Einstellungssache.
Auch die höhenverstellbaren Tische haben in meiner Zeit vor Ort zu Problemen geführt. Hier hat sich der Prozess zwischen Defekt und Reparatur/Ersatz ganze 4 Monate gezogen. Die Tische waren in dieser Zeit nicht nur nicht höhenverstellbar, sondern gar nicht nutzbar bzw. mussten sogar demontiert werden. Handwerkermangel hin- oder her - als das Thema in der Ask-me-anything-Session hochgekocht ist, war schnell eine Lösung gefunden.
Es wird verlangt 3 Tage vor Ort zu sein bei 2 Tagen im Homeoffice. Statistiken von Feb 2026 zeigen, dass 3 Tage im Homeoffice und 2 Tage vor Ort am produktivsten sind.
Kommunikation
Wenn DYMATRIX eine Sache wirklich gut kann, dann ist es schlechte Kommunikation.
Offenen und ehrlichen Austausch gibt es nur zwischen den Mitarbeitenden. Die Geschäftsführung ist weder offen/transparent noch existiert ein wechselseitiger Austausch. Und falls man doch mal miteinander spricht, dann wird die Meinung der Mitarbeitenden zwar gehört, niemals jedoch als gut befunden.
Die neu eingeführten Ask-me-anything-Sessions sollen zwar dafür sogen, dass sich hieran etwas verbessert, verfehlen aber ihr Ziel. Der Geschäftsführung fehlt beim Beantworten der Fragen das Gespür und die Vorbereitung. Hier gilt: besser irgendwas kommuniziert, als gut kommuniziert.
HR hat in der Kommunikation der unternehmensinternen Mitarbeitendenbefragung zusätzlich die Chance verpasst, auf die wirklich schlechten Umfrageergebnisse einzugehen. Im Hintergrund passiert wohl etwas, man bekommt es aber nicht wirklich oder zu spät mit.
Viele Entwickler sprechen hauptsächlich englisch und verstehen nur bedingt deutsch. Der Vorschlag, die Kommunikation auf englisch umzustellen, wurde von der Geschäftsführung aufgrund mangelnder Englischkenntnisse abgelehnt.
Gehalt/Sozialleistungen
Beim Gehalt gibt es leider auch wieder standortspezifische Unterschiede. Manche Kolleginnen und Kollegen bekommen einen Bonus, manche aufgrund ihrer Altverträge (bspw. bei den KollegInnen in Karlsruhe) nicht. Dies gilt zwar nicht automatisch für alle und es wurde jedem auch die Möglichkeit gegeben, einen Neuvertrag mit Bonus abzuschließen, dafür aber auf andere Vertragsbestandteile des Altvertrags zu verzichten.
Ein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die gesetzliche Mindestanforderung für die betriebliche Altersvorsorge wird gezahlt, mehr aber nicht.
Interessante Aufgaben
Die Produkte sind spannend, wenn auch komplex. Wenn einem die Zeit gegeben wird, sich in diese einzuarbeiten, könnten daraus interessante Aufgaben entstehen.
sinkendes Schiff
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskräfte sollten die Mitarbeiter mehr einbeziehen in manche Entscheidungen. Flache Hierarchien predigen, aber klassischen Top Down Ansatz leben
Verbesserungsvorschläge
HR sollte sich mehr um die Bedürfnisse der Belegschaft kümmern, und nicht nur die Chefetage nach unten vertreten
Image
außerhalb des Bereichs sehr unbekannt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
für ein Wochenende nach Malle fliegen!?
Kollegenzusammenhalt
Das untereinander mit den Kollegen war das Beste am Job
Vorgesetztenverhalten
unbedingt mehr in die Ausbildung von Führungskräften investieren!
Gehalt/Sozialleistungen
als Anfänger frisch nach dem Studium ok, aber dann wars das für die meisten auch
Interessante Aufgaben
kommt sehr aufs Projekt an, teilweise mehr Legacy als echte Neuentwicklung
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Gute Voraussetzungen, sichtbares Entwicklungspotenzial
Verbesserungsvorschläge
Bei DYMATRIX gibt es viele gute Voraussetzungen, jedoch noch sichtbares Entwicklungspotenzial hinsichtlich Marktposition, interner Struktur und gezielter Personalentwicklung.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist sehr familiär . Persönliche Verbindungen stehen im Vordergrund.
Image
In der Branche gilt DYMATRIX als Hidden Champion. Viele der Kunden sind sehr zufrieden mit den Produkten und Dienstleistungen. Die Bekanntheit ist jedoch noch begrenzt.
Intern überwiegt das Bild einer ausbaufähigen Position.
Work-Life-Balance
im Allgemeinen sehr gut. Abgesehen von Führungskräften oder erfahrenen Kolleginnen und Kollegen kaum Überstunden. Hin und wieder kann ein Projekt Mehraufwände erfordern, diese hängen jedoch sehr stark vom Kunden ab. Arbeitszeit hat für viele sekundären Charakter.
Karriere/Weiterbildung
Vieles richtet sich nach Bedarf und gern wird auf bestehendes Personal zurückgegriffen, wenn es um die Besetzung von Stellen und Positionen geht. Beförderungen im Allgemeinen sind selten und geschehen nach individueller Herangehensweise.
Innerhalb der Bereiche und Standorte wird viel Wissen ausgetauscht.
Weiterbildungen sind zwar fest eingeplant, spielen allerdings eine untergeordnete Rolle.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Ein Deutschlandticket und eine Wellpass-Mitgliedschaft werden unterstützt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Leider kaum ausgeprägt. Dienstreisen werden üblicherweise mit der Bahn erledigt, auch wurde ein lokales soziales Projekt zu Weihnachten unterstützt. Jedoch hält sich in der Geschäftsführung und den tonangebenden Führungskräften der Anspruch oftmals spürbar zurück.
Kollegenzusammenhalt
Bei vielen ist die Trennung von Privat- und Berufsleben fließend. Teamevents mit ausgelassener Stimmung sind zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Anzahl an Kolleginnen und Kollegen im rentennahen Alter ist überschaubar . Als Softwareunternehmen jedoch auch branchenbedingt.
Lange Betriebszugehörigkeit wird ausgiebig belohnt.
Vorgesetztenverhalten
Die Hierarchie zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist oftmals sehr flach und persönlich. Dasselbe gilt unter Ansprechpartnern und Kunden. Das sorgt an vielen Stellen für eine familiäre Zusammenarbeit.
Arbeitsbedingungen
Das Büro und die technische Ausstattung sind sehr modern und auf dem neuesten Stand.
Kommunikation
Wichtige Informationen werden von der Geschäftsführung und den Führungskräften in regelmäßigen Abständen kommuniziert. Eine klare Zielvorgabe oder Richtung bleiben jedoch schwer greifbar . Der Informationsfluss unter den Abteilungen ist stark ausbaufähig.
Gleichberechtigung
Der Frauenanteil in Führungspositionen ist eher fortschrittlich.
Das Unternehmen bildet in seiner Belegschaft und Kultur darüber hinaus nur wenig Diversitätsbewusstsein ab.
Interessante Aufgaben
Die Projekte sind vielfältig, die Kunden auch. DYMATRIX bedient sehr verschiedene Branchen, und verkauft je Kunde individuelle Produkte und Dienstleistungen. Insofern sind die Aufgaben auch stark an den jeweiligen Kunden geknüpft.
Onboarding Prozess
Kommunikation
Während des Onboarding-Prozesses kam es teilweise zu Unstimmigkeiten mit geplanten und tatsächlich stattfindenden Terminen, was bei Neuankömmlingen zu Verwirrung führte
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Mangelnde Transparenz und geringe Mitarbeiterorientierung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation im Unternehmen ist schwach, insbesondere bei der Verteilung von Aufgaben, und eine hohe Arbeitslast der Mitarbeiter bleibt oft unbeachtet. Entscheidungen werden meist von der Führung getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Die HR-Abteilung vertritt dabei eher die Interessen der Unternehmensleitung als die der Beschäftigten.
Vorgesetztenverhalten
- Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeiter
- Wenig Wertschätzung für Mitarbeiterleistungen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Cool bis es das nicht mehr ist
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teamzusammenhalt und Zusammenarbeit ist absolut toll.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Reisezeit sollte Arbeitszeit sein. Überstunden sollten nicht am Ende des Monats verfallen.
Verbesserungsvorschläge
HR sollte ein neutrales Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Unternehmen sein. Das ist bei Dymatrix nicht der Fall. Bei Dymatrix werden nur Interessen des Unternehmens vertreten. Rückfragen zu „schwierigen“ Fragen bzgl. Reisezeit, Überstundenregelung werden in politischen Phrasen beantwortet, die keine klaren Antworten beinhalten.
Arbeitsatmosphäre
Zusammenarbeit mit Kollegen ist toll, allerdings ist Arbeits- und Zeitdruck an der Tagesordnung.
Image
Steigend durch die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Work-Life-Balance
Ändert sich von Team zu Team und je nach Teamlead. Das Unternehmen selbst sieht am liebsten Überstunden.
Karriere/Weiterbildung
Beförderungen werden gefühlt gewürfelt. Feedback wird zu Beförderungsrunden auf einmal kommuniziert, um das nicht erreichen der nächsten Karrierestufe zu rechtfertigen. Karrierepfade sind zwar dokumentiert und klar gegliedert, Punkte werden aber so ausgelegt wie es eben passt. Bewertung ist intransparent. Die letzte Entscheidung trifft HR, wenn hier Unsymphathien herrschen wird es schwer.
Gehalt/Sozialleistungen
Ok
Umgang mit älteren Kollegen
Relativ junges Team, durch „agenturübliche“ Fluktuation. Daher keine Kollegen in wirklich hohem Alter.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier große Unterschiede zwischen den Teamleads. Während die einen dir auf Augenhöhe begegnen, üben andere starken Druck aus
Kommunikation
Ändert sich von Team zu Team. Schwierig ist vor allem die Feedbackkultur. Fehler werden immer wieder nachgehalten. Gute Arbeit ist oft einfach nur selbstverständlich.
Gleichberechtigung
Keine Unterschiede zu bemerken. Jeder hat hier Chancengleichheit.
Interessante Aufgaben
Sehr interessante Aufgaben, die zu Weiterentwicklung treiben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Hohes Weiterentwicklungspotenzial aber zu viel Arbeitslast
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, guter kollegialer Zusammenhalt und vielfältige Projekte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation innerhalb des Unternehmens vor allem bei der Verteilung von Aufgaben und wenig Beachtung von zu hoher Arbeitslast bei den Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge
Arbeitslast besser verteilen oder nur Aufträge annehmen die ressourcentechnisch gestemmt werden können
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Sehr gute Arbeitskollegen - das wars dann zumeist auch
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Man lernt viel dazu und viel IT Know-How da viel Abwechslung
- Die Kollegen sind sehr nett und der Zusammenhalt sehr hoch. Es wird viel nach Feierabend noch gemacht
- Firmenfeier, Ausflug nach Malle, Ausflug nach Ischgl waren immer ein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Veraltete Systeme und teilweise mangelhafte Dokumentationen
- Kommunikation der unternehmensweiten Entscheidungen
- HR-Abteilung vertritt eher die Interessen der Unternehmensführung als die der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
- Transparenter kommunitzieren
- KI vorantreiben
- Einstiegsgehälter je nach Bereich fest definieren
- Beförderungen und Gehaltserhöhungen fest definieren
Arbeitsatmosphäre
Je nach Bereich schwankt diese natürlich, aber zumeist ist man Faktura-Durck ausgesetzt. Geht die Faktura-Quote nach unten, kann es schnell ungemütlich werden. Solange diese aber passt, ist alles gut. Das sehe ich noch als normal in einem Beratungsbranche.
Auf der anderen Seite hat man - je nach Team - auch viel Spaß während der Arbeit.
Image
Je nach Kunden, die man fragen würde, unterschiedlich. Tendenz geht aber eher in Richtung "kein gutes Image".
Work-Life-Balance
40 Stunden Woche mit Berater-Branchen üblichen Überstunden sind normal. Der Weg zum Kunden wird teilweise als Arbeitszeit gesehen, teilweise nicht. Das weiß ich bis heute nicht was eigentlich Sache ist. So viel zum Thema Kommunikation.
Wenn man nicht viel reist und auch viel fakturiert, kommt man aber gut auf die 40 Stunden.
Karriere/Weiterbildung
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Externe Weiterbildung auch immer gern gesehen. Gibt extra Kontingent für Weiterbildungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist unter dem Branchen-Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind sehr mühsam zu erreichen. Es wird erst versucht einen abzufrühstücken - und je nach Standing wird dann doch etwas entgegengekommen.
Einstiegsgehälter variieren und werden solange "unten gehalten" wie möglich.
Es gibt ansonsten gute Benefits die on Top kommen, wie Job-Rad oder Wellpass.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir wäre es neu, wenn das Unternehmen in die Richtung irgendwas vorantreibt.
Kollegenzusammenhalt
Ganz großer Plus-Punkt sind die Kollegen. Man hat über Jahre ein Händchen für tolle Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt wenig ältere Kollegen und die, die da sind, werden gut behandelt.
In der Branche gibt es eben wenig ältere Kollegen, da die Fluktuation hoch ist.
Vorgesetztenverhalten
Je nach Team unterschiedlich. Ich hatte gute Erfahrungen.
Arbeitsbedingungen
Büros und Arbeitsmaterialien sind top.
Kommunikation
Man kommuniziert viel darüber, dass man viel kommunzierien möchte. Viele Entscheidungen und deren Tragweite werden jedoch nicht erwähnt oder mangelhaft erklärt.
Auch ist die HR-Abteilung eher untertransparent und man bekommt schwer zufriendenstellende Informationen nach expliziter Nachfrage.
Gleichberechtigung
Alle Kollegen wurden immer gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Interessant im Sinne von "Vielseitig" - ja.
Interessant im Sinne von "Am Zahn der Zeit" - nein. Teilweise altmodische Use-Cases und altmodische Systeme.
Mein Einstieg in das Unternehmen
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Team ist offen, hilfsbereit und professionell. Man kann Fragen stellen, ohne das Gefühl zu haben, „störend“ zu sein. Die Zusammenarbeit ist freundlich und respektvoll, auch teamübergreifend.
Work-Life-Balance
Home Office ist mit 2 Tagen die Woche möglich, 3-4 Tage wären zeitgemäß.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Angebote zur persönlichen Entwicklung und Weiterbildungen – wenn man selbst Interesse zeigt, wird das in der Regel unterstützt.
Gehalt/Sozialleistungen
Leistungsgerechtes Gehalt, gute Sozialleistungen und möglichkeit zum Jobradleasing - Deutschlandticket wird zum Teil übernommen. Das Gehalt ist fair, könnte jedoch wettbewerbsfähiger sein.
Vorgesetztenverhalten
Meine direkte Führungskraft begegnet dem Team auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback wird offen angenommen, und es wird Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt. Bei Problemen oder Anliegen ist die Tür (virtuell oder vor Ort) offen, man fühlt sich ernst genommen.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung ist gut, die Arbeitsmittel sind auf dem aktuellen Stand. Remote-Arbeit funktioniert reibungslos, und es gibt klare Strukturen im IT-Bereich.
Kommunikation
Die Kommunikation ist insgesamt transparent.
Interessante Aufgaben
Als Systemadministrator bin ich in spannende und abwechslungsreiche Projekte eingebunden – sowohl im Tagesgeschäft als auch bei strategischen Infrastrukturthemen. Es gibt viel Eigenverantwortung, aber auch die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Viel Gerede aber keine klaren Aussagen. Von Chaotisch bis Unprofessionell, alles dabei.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut finde ich das man relativ eigenständig im Homeoffice arbeiten kann und auch in Ruhe gelassen wird. Das die Firma 2x im Jahr Betriebsfahrten (Ischgl & Mallorca) macht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu den Betriebsfahrten, Party ist aber eben nur Party und Job ist Job, es nützt nix sich selbst bei diesen Fahrten zu feiern wie toll man ist aber ansonsten das Klima innerhalb der Firma total schlecht ist.
Verbesserungsvorschläge
Es sollten Menschen bei HR eingestellt werden die emphatisch und für die Mitarbeiter da sind und nicht gegen. Setzt bitte mehr auf Homeoffice und schafft dieses alte Denken ab das es nur funktioniert wenn man immer schön ins Büro kommt.
Arbeitsatmosphäre
Seitens HR wird man dazu gedrängt gewisse Vertragsanpassungen zu unterschreiben wenn man das nicht macht wird angedeutet das es Konsequenzen geben könnte.
Work-Life-Balance
Naja.... ich würde das einmal so formulieren. Wenn man seinen Urlaub einmal eingetragen hat und dann ein Systemwechsel stattgefunden hat und man dann ein zweites Mal den Urlaub einträgt es danach dann wieder ein Systemwechsel gibt und man gesagt bekommt das alle Daten übertragen werden und man dann überrascht ist das kurz vorm Urlaub keiner Bescheid weiß und der Urlaub auch nicht mehr im System ist.. dann kann man erahnen wie chaotisch es in dieser Firma zugeht.
Kollegenzusammenhalt
Vor der "Verschmelzung" als es noch Econda war um längen besser als jetzt.
Umgang mit älteren Kollegen
So viele ältere Kolleg:innen gibt es dort nicht mehr.
Kommunikation
Es wird immer viel geredet aber nichts gesagt
Interessante Aufgaben
Leider sehr eintönig, kaum Raum für Weiterentwicklung
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 139 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird DYMATRIX durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 45% der Bewertenden würden DYMATRIX als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 139 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 139 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich DYMATRIX als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
