39 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Management schreibt hier übertriebene, eigene Bewertungen.
- (Nicht-)Kommunikation der Geschäftsleitung.
Viele Benefits, tolle Kollegen, moderne Räumlichkeiten und neuestes Equipment
Gehaltstechnisch "gefühlt" eine Zwei-Klassen-Gesellschaft...
Zeiterfassungssystem sollte dringend eingeführt werden. Kollegen, welche morgens da sind wird vorgeworfen, nur auf "Mindestmaß" zu arbeiten, während andere über den grünen Klee gelobt werden, wenn sie abends länger bleiben - dafür aber erst nach Beginn der Kernzeit anfangen, oder / und dutzende Zigarettenpausen am Tag machen.
Klasse Arbeitsplatz, zielorientiertes Arbeiten, flexible Arbeitszeiten (natürlich innerhalb gewisser Grenzen), der gute Umgang miteinander
die teilweise nicht gute Stimmung einiger Mitarbeiter
Freie Weiterbildungstage für jeden Mitarbeiter
Gutes Gehalt für die Branche. Mit Gehältern aus der Industrie nicht zu vergleichen
Mir gegenüber immer Top!
Sehr schöne nagelneue Büroflächen! Höhenverstellbare Schreibtische etc.
... dass ich mich stets mit innovativen E-Commerce Technologien und Themen beschäftigen darf, viel Kundenkontakt habe und das in einem modernen, ergonomischen Büro - mit vielen coolen Kollegen.
... dass ... also so richtig schlecht finde ich nichts.
Vielleicht das ich einige der anonymen Bewertungen unten so gar nicht nachvollziehen kann?
Gehaltswandlung in Form eines E-Bikes fände ich sehr lässig.
Die Führungskräfte loben erreichte, gute Ergebnisse. Es gibt u. U. tolle Gratifikationen bei außergewöhnlichen Leistungen.
Auf der anderen Seite wird gefordert, auf Optimierungspotential offen hingewiesen und bei "Fehlleistungen" offen Kritik geübt.
So funktionieren in meinen Augen erfolgreiche Unternehmen. Ein sehr ausgewogenes Verhältnis aus "geben und nehmen".
40 Stundenwoche, eigentlich nie Überstunden, Vertrauensarbeitszeit, Urlaubsabsprachen offen innerhalb des Teams (vor allem gut für die Familie), ...
Duschen für Kollegen/innen die morgens oder in der Mittagspause Sport machen und sich erfrischen möchten.
Keine (mir bekannten) Battle "wer am längsten im Büro ist arbeitet auch am meisten".
Auch hierzu habe ich keine Kritikpunkte.
Karriere hat für mich immer etwas mit persönlichen Zielen zu tun.
fachliche "Expertenkarriere": kein Problem, jederzeit möglich.
finanzielle "Gehaltskarriere": gute Leistungen werden, soweit ich das beurteilen kann, auch sehr gut belohnt. In den kaufmännischen Bereichen gibt es zudem einen variablen Gehaltsbestandteil - auf dessen Höhe man durch persönliche Performance ja selber viel Einfluss hat.
hierarchische "Organigrammkariere": bei Bedarf, klar. Alle Führungskräfte bei econda haben sich über Jahre intern für die Position qualifiziert und sich die Stelle durch Leistung erarbeitet.
Allerdings, wie in jedem Unternehmen, gibt es natürlich nicht beliebig viele Führungspositionen.
Mit "econda grow" stellt mir die Firma ein Fortbildungsprogramm zur Verfügung, welches ich selber gestalten kann.
siehe auch unter "Karriere".
Für mich ein sehr gutes, ausgewogenes Verhältnis aus "geben und nehmen".
Sicherlich gibt es Unternehmen die mehr bezahlen - aber Geld ist ja nicht alles.
Wenn ich mir überlege, dass ich (im Gegensatz zu z. B. Agenturmodellen oder Projektgeschäft) selten bis nie mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten muss, verlässlich meinen Urlaub habe, immer pünktlich mein Gehalt bekomme, von Fortbildungen profitiere, ein tolles Büro mit netten Kollegen habe, mit dem Rad zur Arbeit fahren kann, usw. - ist das Gehalt gut bis sehr gut!
Wie das so ist ... "Flurfunk" gibt es überall, Quertreiber auch!
Insgesamt ein gutes Miteinander unter meinen Kollegen.
Zielvereinbarungen werden stets gemeinsam getroffen, die Ziele sind realistisch erreichbar - aber natürlich muss man dafür auch etwas arbeiten ;)
"open door policy", auch bei den Führungskräften.
Bei Fragen, Herausforderungen oder sonstigen Themen haben die Führungskräfte als auch HR immer ein offenes Ohr.
Seit unserem Umzug in 09/2016 hat econda wahrscheinlich eines der modernsten Büros in Karlsruhe.
Jeder Kollege/in hat einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch, ergonomische Bürostühle, Teeküchen und eine moderne, große Küche um gemeinsam die Mittagspause zu verbringen, klimatisierte Besprechungsräume mit großen Touchpanels, Tageslichtlampen, eine Dachterasse mit Grill, ...
Zumindest ich habe keine offenen Wünsche an die Arbeitsbedingungen ;)
Wöchentliche Jour Fixe Termine, ausreichend Möglichkeiten für one2one Gespräche, Projektmeetings, einmal im Quartal ein "all hands" mit allen econda Kollegen, Möglichkeiten (sogar anonym) Fragen zu stellen die man sich evtl. persönlich nicht traut zu äußern, ...
Ich finde ein sehr ausgewogenes Verhältnis aus "push" und "pull" Informationsaustausch.
Elternzeit für Kolleginnen als auch Kollegen, Wiedereinstiegsmöglichkeiten, ...
Ein modernes E-Commerce Unternehmen halt. Das Thema gibt es hier eigentlich gar nicht wirklich.
E-Commerce, Analytics, Recommendation, Personalisierung ... wenn man sich für diese Themen interessiert und gerne mit Kunden an diesen Themen arbeitet ... mega interessant.
Überstunden gibt es quasi nicht und man kann die gestellten Aufgaben gut innerhalb der 40 Stundenwoche erledigen.
Anspruchsvoll, reizvoll, herausfordernd, nie langweilig, perfekt für mich.
verkehrsgünstig gelegen
Kommunikation
s.o.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen, spannende Projekte, tolle Mitarbeiterevents
Kommunikation, Organisation (z. B. Mittlere Führungseben ist fachlich versiert, hat jedoch keine Führungserfahrung)
Mitarbeiterführung
Verbesserung der Kommunikation
Gutes Betriebsklima, Raumsituation aufgrund hohen Wachstums kritisch
Weitgehend unbekannt, da sich das Unternehmen auf einen Nischenmarkt fokussiert.
Wie üblich in einer Beratung: Hohes Arbeitsvolumen
Mitarbeiter werden auf einen Tag pro Jahr auf eine Weiterbildung entsandt (meistens Projektmanagement) oder es werden interne Weiterbildungen angeboten (Layout von PPT-Folien). Es das als Weiterbildung anzusehen ist, ist fraglich-
Starker Zusammenhalt unter Kollegen
Das mittlere Managementebene ist fachlich sehr versiert, besitzt jedoch ausnahmslose keine Führungserfahrung. Kommunikation durch Vorgesetzten und Geschäftsführung ist fast nicht vorhanden. Häufig schlechtes Briefing, durch Angst vor Kompetenzverlust.
Raumsituation aufgrund des Wachstumskurs kritisch
Die Geschäftsführung und Bereichsleiter geben keine Information zur aktuellen Unternehmenssitiation, Strategie...
Viele Mitarbeiter können Sie daher nur schwer mit dem Unternehmen identifizieren.
häufig schlechtes Briefing, durch Angst vor Kompetenzverlust
Nach Außen wird der Schein einer heilen Welt vermittelt - gelingt auch einwandfrei.
Hierarchie ist zwar flach, aber man weiß genau, was und wann man ruhig sein soll.
Die Firmenevents sind sehr gut und mitunter äußerst dekadent (soll heißen der Arbeitgeber lässt sich das wirklich etwas kosten).
Die Erwartungshaltung ist oft unrealistisch (sowohl was Umfang, wie auch Komplexität angeht - Schulungen erst wenn es gar nicht mehr geht). Besonders im mittleren Management fehlt es manchmal am nötigen "Feingefühl" gegenüber den Mitarbeitern, oder deren Situation.
Die Arbeitszeiten sind von 8 Uhr in der Früh, bis mindestens 18 Uhr am Abend, eher länger.
Viel Freiraum, Engangement wird belohnt, interessante Projekte, falche Hierarchien
manchmal zu wenig Einarbeitung als Anfänger, da alle viel zu tun haben.
Mittagsessenzuschuss