39 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt interessante Projekte, viele kompetente Kollegen und Teams, in denen man sich fachlich sehr gut entwickeln kann.
Gleichzeitig waren Führung, Kommunikation, Leistungsbewertung und Entwicklungsmöglichkeiten für mich nicht immer transparent und nachvollziehbar. Gerade deshalb würde ich Bewerbern empfehlen, sich vorab genau über das konkrete Team und die jeweilige Führungskraft zu informieren.
Denn meiner Erfahrung nach kann das einen sehr großen Unterschied machen.
Was ich besonders kritisch erlebt habe, war der Umgang mit Fehlern.
Natürlich passieren in jedem Unternehmen Fehler. Problematisch wird es meiner Meinung nach dann, wenn kleinere Fehler oder alltägliche Versäumnisse teilweise sehr stark problematisiert werden und dadurch ein erheblicher Druck entsteht.
Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter wegen aus meiner Sicht vergleichsweise kleiner Dinge sehr stark unter Druck gesetzt wurden.
Gleichzeitig hatte ich nicht immer den Eindruck, dass Arbeitsbelastung, Projektbedingungen oder die Verantwortung einzelner Mitarbeiter bei der Bewertung von Fehlern ausreichend berücksichtigt wurden.
Was mich rückblickend am meisten beschäftigt, ist nicht ein einzelner Vorfall, sondern das Gesamtbild.
Ich habe über die Jahre erlebt, dass Mitarbeiter stark unter Druck geraten konnten, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nachvollziehbar waren und dass Entscheidungen teilweise sehr unterschiedlich begründet oder umgesetzt wurden.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Erfahrung sehr stark davon abhängig, in welchem Team und unter welcher Führungskraft man landet. Es gibt wirklich gute Teamleads, die ihre Mitarbeiter fördern, Stärken erkennen und unterstützen. Gleichzeitig gibt es Führungskräfte, bei denen sehr schnell Druck entsteht und bei denen Erwartungen nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich sind.
Der Faktura Druck und Reisezeit also Arbeitszeit führten meiner Meinung nach nicht zu einer guten Work-Life-Balance
Die Kriterien für Weiterentwicklung waren für mich nicht immer eindeutig und nachvollziehbar. Anforderungen und Feedback konnten sich je nach Führungskraft deutlich unterscheiden, wodurch nicht immer klar war, welche Erwartungen tatsächlich für die weitere Entwicklung ausschlaggebend sind.
Gerade bei der beruflichen Weiterentwicklung würde ich mir mehr Transparenz und einheitlichere Maßstäbe wünschen.
Es gibt bzw. gab verschiedene Benefits.
Bei der Gehaltsentwicklung wird ein fairer und einheitlicher Ansatz vermittelt. Meine Erfahrung war allerdings, dass die tatsächliche Entwicklung teilweise deutlich stärker individuell schwankte. Bei vergleichbaren Tätigkeiten, Titeln und Qualifikationen waren Unterschiede für mich nicht immer nachvollziehbar.
Auch bei Bonuszahlungen empfand ich die Kommunikation teilweise als wenig transparent.
Ich habe viele wirklich tolle, intelligente und hilfsbereite Kollegen kennengelernt. In manchen Teams war der Zusammenhalt hervorragend und man konnte fachlich unglaublich viel voneinander lernen.
Die Kollegen waren für mich einer der größten Pluspunkte.
Leider gilt auch hier: Man kann Glück oder Pech damit haben, in welchem Team man landet.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden grundsätzlich strukturiert dargestellt. In der Praxis habe ich allerdings erlebt, dass die tatsächlichen Entscheidungen nicht immer anhand klar nachvollziehbarer Kriterien getroffen wurden.
Bei einer Beförderung habe ich beispielsweise erlebt, dass sich die Begründungen im Verlauf verändert haben und teilweise auf Kritik aus der Vergangenheit zurückgegriffen wurde. Nachdem diese Punkte aus meiner Sicht über längere Zeit sachlich aufgearbeitet und widerlegt bzw. erfüllt worden waren, blieb trotzdem unklar, nach welchen Kriterien die Entscheidung letztendlich getroffen wurde.
Auch Zusagen zu Entwicklung und Vergütung wurden aus meiner Erfahrung nicht immer so umgesetzt, wie sie vorher kommuniziert worden waren.
Allgemeine Informationen wurden regelmäßig über Teammeetings kommuniziert. Bei vielen anderen Themen war der persönliche Austausch oder der sogenannte Flurfunk allerdings teilweise informativer als die offizielle Kommunikation.
Entscheidungen und Veränderungen waren dadurch nicht immer transparent.
Die Projekte können sehr interessant und abwechslungsreich sein. Es gibt viele unterschiedliche Technologien, Kunden und Aufgabenbereiche und gerade von erfahrenen Kollegen kann man sehr viel lernen.
Gleichzeitig habe ich erlebt, dass interne Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer ausgeschöpft wurden. Mitarbeiter, die sich verändern oder weiterentwickeln wollten, haben teilweise keine passende Perspektive bekommen, obwohl entsprechende Aufgaben grundsätzlich vorhanden gewesen wären.
Ein weiterer Punkt, den ich kritisch sehe, ist der Umgang mit Wissen. Bei spezialisierten Projekten sollte aus meiner Sicht wesentlich stärker darauf geachtet werden, Wissen über Technologien, Kunden und Projekte langfristig im Unternehmen zu sichern.
Moderne technische Ausstattung, kostenlose Getränke und einzelne
Die Betreuung und Aufgabenplanung waren aus meiner persönlichen Erfahrung unzureichend. Über längere Phasen fehlten klare Aufgaben, Prioritäten und verlässliche Ansprechpartner. Rückmeldungen kamen teilweise verspätet oder blieben aus. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, sinnvoll eingesetzt und fachlich weiterentwickelt zu werden. Besonders enttäuschend war die fehlende offene Kommunikation über die eigene Auslastung und die weitere Perspektive im Unternehmen.
Klare Aufgabenverteilung, eine verlässliche Kommunikation und regelmäßige Feedbackgespräche. Mitarbeitende sollten strukturiert eingearbeitet werden und jederzeit wissen, welche Aufgaben, Prioritäten und Entwicklungsmöglichkeiten sie haben. Bei fehlender Auslastung sollte frühzeitig und offen nach Lösungen gesucht werden.
Die Bezahlung ist absolut fair und bewegt sich auf einem guten Niveau. Man merkt, dass der Wille da ist, sich umzustellen und Dinge anzupacken. Die Kolleginnen und Kollegen sind menschlich toll und haben grundsätzlich große Lust auf Veränderung.
Die veraltete Präsenzkultur, das Misstrauen bei Homeoffice und der unzeitgemäße monatliche Verfall von Überstunden. Besonders kritisch sehe ich das getriebene Agieren ohne klare, langfristige Strategie, das Klima der Angst bei Fehlern in großen Runden sowie die mangelnde Ausbildung der Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung.
In großen Runden werden Fehler aus meiner Sicht teilweise vor versammelter Mannschaft in einem unangemessenen Tonfall gerügt. Dies schafft ein spürbares Klima der Angst, was mittlerweile auch neuen Kolleginnen und Kollegen in der Einarbeitung negativ auffällt. Es fehlt an der Souveränität, Fehler als Lernchancen zu begreifen. Für den Umgangston muss man sich intern leider manchmal fremdschämen. Zudem ist das Zusammenwachsen der verschiedenen Standorte nach anfänglicher Motivation ins Stocken geraten; hier passiert seit langem zu wenig.
Nach außen hin wird oft das Bild einer modernen Unternehmenskultur transportiert. Wenn man die internen Strukturen und Prozesse genauer kennenlernt, merkt man jedoch, dass sich im Kern wenig verändert.
Spätes E-Mail-Schreiben am Abend oder Wochenende wird von der Führung oft als besonderer Fleiß angesehen, anstatt es als mangelndes Zeitmanagement oder Überlastung zu hinterfragen. Wer morgens früh um 7.00 Uhr anfängt, tagsüber erhebliche Überstunden leistet und um 16:45 Uhr geht, erfährt gefühlt weniger Wertschätzung. Überstunden werden bis zu einem gewissen Grad erwartet, und es wird unausgesprochen vorausgesetzt, sie nicht abzufeiern – obwohl sie monatlich verfallen. Ein monatlicher Verfall von Überstunden ist meiner Meinung nach absolut unüblich und nicht mehr zeitgemäß.
Die Bezahlung ist fair bis sehr gut. Hier merkt man, dass das Unternehmen bereit ist, angemessen in die Mitarbeiter zu investieren. Auch wird mittlerweile versucht, Dinge zum Positiven zu verändern, allerdings mahlen die Mühlen sehr langsam.
Hier gibt es aus meiner Sicht noch deutliches Potenzial für zeitgemäße Verbesserungen im Büroalltag. Schön und wünschenswert wären beispielsweise das Angebot von Bio-Obst, der Wechsel auf fair produzierten Kaffee sowie eine wirklich konsequente Mülltrennung an den Standorten. Kleine, aber wichtige Schritte für ein moderneres Bewusstsein.
Grundsätzlich haben fast alle Kolleginnen und Kollegen Lust, Dinge anzupacken und zu verändern. Man schätzt sich untereinander. Allerdings wirkt die Belegschaft bei der Lösung der tief sitzenden, strukturellen Probleme nach vielen Jahren Firmengeschichte oft auf sich allein gestellt und ein Stück weit hilflos.
Viele Führungskräfte sind menschlich sehr angenehm und fachlich ausgezeichnet, wurden aber primär befördert, weil sie lange dabei und fleißig waren. Es fehlt oft an fundierter Ausbildung in moderner Mitarbeiterführung. Da fast die gesamte Führungsebene ausschließlich dieses eine Unternehmen von innen kennt, fehlt der Blick über den Tellerrand, um zu erkennen, was schief läuft und wie man Dinge effektiv ändert. Richtungsentscheidungen werden oft ad hoc vom Chef getrieben. Eine moderne, weitsichtige Kultur existiert hier de facto nicht, man agiert zu oft rein reaktiv.
Es gibt zwar grundsätzlich attraktive Benefits wie Homeoffice und Workation, diese sind jedoch so stark verklausuliert und mit langen Fristen versehen, dass kaum jemand sie wahrnimmt. Ich selbst wollte das Angebot einer Workation schon mehrfach nutzen, hatte jedoch jedes Mal das Gefühl, dass mir daraus intern Nachteile entstehen könnten. Am Markt sind deutlich flexiblere Vorlaufzeiten längst Standard. Hinter den strengen Regeln steckt nach meinem Eindruck ein veraltetes Misstrauen der Geschäftsführung bezüglich der Produktivität außerhalb des Büros. Präsenz ist kein Garant für Leistung.
Firmenweite Meetings werden regelmäßig ab 17:00 Uhr oder in der Mittagspause angesetzt. Um auf einen kleinen Teil der Belegschaft mit externen Kundenterminen Rücksicht zu nehmen, müssen die restlichen Mitarbeiter ihre Freizeit oder Pause opfern. Hier fehlt die organisatorische Flexibilität, solche wichtigen Informationstermine mit ausreichend Vorlauf in die reguläre Kernarbeitszeit (z. B. um 09:00 Uhr) zu legen.
Der Umgang miteinander ist grundsätzlich höflich, allerdings weisen einige Verhaltensmuster und der Humor auf Events ab und zu Züge auf, die nicht mehr ganz zu einem modernen, zeitgemäßen Verständnis von Diversität und professioneller Gleichberechtigung passen.
Führungskräfte sollten die Mitarbeiter mehr einbeziehen in manche Entscheidungen. Flache Hierarchien predigen, aber klassischen Top Down Ansatz leben
HR sollte sich mehr um die Bedürfnisse der Belegschaft kümmern, und nicht nur die Chefetage nach unten vertreten
außerhalb des Bereichs sehr unbekannt
für ein Wochenende nach Malle fliegen!?
Das untereinander mit den Kollegen war das Beste am Job
unbedingt mehr in die Ausbildung von Führungskräften investieren!
als Anfänger frisch nach dem Studium ok, aber dann wars das für die meisten auch
kommt sehr aufs Projekt an, teilweise mehr Legacy als echte Neuentwicklung
Die Kommunikation im Unternehmen ist schwach, insbesondere bei der Verteilung von Aufgaben, und eine hohe Arbeitslast der Mitarbeiter bleibt oft unbeachtet. Entscheidungen werden meist von der Führung getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Die HR-Abteilung vertritt dabei eher die Interessen der Unternehmensleitung als die der Beschäftigten.
- Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeiter
- Wenig Wertschätzung für Mitarbeiterleistungen
Teamzusammenhalt und Zusammenarbeit ist absolut toll.
Reisezeit sollte Arbeitszeit sein. Überstunden sollten nicht am Ende des Monats verfallen.
HR sollte ein neutrales Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Unternehmen sein. Das ist bei Dymatrix nicht der Fall. Bei Dymatrix werden nur Interessen des Unternehmens vertreten. Rückfragen zu „schwierigen“ Fragen bzgl. Reisezeit, Überstundenregelung werden in politischen Phrasen beantwortet, die keine klaren Antworten beinhalten.
Zusammenarbeit mit Kollegen ist toll, allerdings ist Arbeits- und Zeitdruck an der Tagesordnung.
Steigend durch die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Ändert sich von Team zu Team und je nach Teamlead. Das Unternehmen selbst sieht am liebsten Überstunden.
Beförderungen werden gefühlt gewürfelt. Feedback wird zu Beförderungsrunden auf einmal kommuniziert, um das nicht erreichen der nächsten Karrierestufe zu rechtfertigen. Karrierepfade sind zwar dokumentiert und klar gegliedert, Punkte werden aber so ausgelegt wie es eben passt. Bewertung ist intransparent. Die letzte Entscheidung trifft HR, wenn hier Unsymphathien herrschen wird es schwer.
Ok
Relativ junges Team, durch „agenturübliche“ Fluktuation. Daher keine Kollegen in wirklich hohem Alter.
Auch hier große Unterschiede zwischen den Teamleads. Während die einen dir auf Augenhöhe begegnen, üben andere starken Druck aus
Ändert sich von Team zu Team. Schwierig ist vor allem die Feedbackkultur. Fehler werden immer wieder nachgehalten. Gute Arbeit ist oft einfach nur selbstverständlich.
Keine Unterschiede zu bemerken. Jeder hat hier Chancengleichheit.
Sehr interessante Aufgaben, die zu Weiterentwicklung treiben.
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, guter kollegialer Zusammenhalt und vielfältige Projekte
Kommunikation innerhalb des Unternehmens vor allem bei der Verteilung von Aufgaben und wenig Beachtung von zu hoher Arbeitslast bei den Mitarbeitern
Arbeitslast besser verteilen oder nur Aufträge annehmen die ressourcentechnisch gestemmt werden können
- Man lernt viel dazu und viel IT Know-How da viel Abwechslung
- Die Kollegen sind sehr nett und der Zusammenhalt sehr hoch. Es wird viel nach Feierabend noch gemacht
- Firmenfeier, Ausflug nach Malle, Ausflug nach Ischgl waren immer ein
- Veraltete Systeme und teilweise mangelhafte Dokumentationen
- Kommunikation der unternehmensweiten Entscheidungen
- HR-Abteilung vertritt eher die Interessen der Unternehmensführung als die der Mitarbeiter
- Transparenter kommunitzieren
- KI vorantreiben
- Einstiegsgehälter je nach Bereich fest definieren
- Beförderungen und Gehaltserhöhungen fest definieren
Je nach Bereich schwankt diese natürlich, aber zumeist ist man Faktura-Durck ausgesetzt. Geht die Faktura-Quote nach unten, kann es schnell ungemütlich werden. Solange diese aber passt, ist alles gut. Das sehe ich noch als normal in einem Beratungsbranche.
Auf der anderen Seite hat man - je nach Team - auch viel Spaß während der Arbeit.
Je nach Kunden, die man fragen würde, unterschiedlich. Tendenz geht aber eher in Richtung "kein gutes Image".
40 Stunden Woche mit Berater-Branchen üblichen Überstunden sind normal. Der Weg zum Kunden wird teilweise als Arbeitszeit gesehen, teilweise nicht. Das weiß ich bis heute nicht was eigentlich Sache ist. So viel zum Thema Kommunikation.
Wenn man nicht viel reist und auch viel fakturiert, kommt man aber gut auf die 40 Stunden.
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Externe Weiterbildung auch immer gern gesehen. Gibt extra Kontingent für Weiterbildungen.
Gehalt ist unter dem Branchen-Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind sehr mühsam zu erreichen. Es wird erst versucht einen abzufrühstücken - und je nach Standing wird dann doch etwas entgegengekommen.
Einstiegsgehälter variieren und werden solange "unten gehalten" wie möglich.
Es gibt ansonsten gute Benefits die on Top kommen, wie Job-Rad oder Wellpass.
Mir wäre es neu, wenn das Unternehmen in die Richtung irgendwas vorantreibt.
Ganz großer Plus-Punkt sind die Kollegen. Man hat über Jahre ein Händchen für tolle Kollegen.
Gibt wenig ältere Kollegen und die, die da sind, werden gut behandelt.
In der Branche gibt es eben wenig ältere Kollegen, da die Fluktuation hoch ist.
Je nach Team unterschiedlich. Ich hatte gute Erfahrungen.
Büros und Arbeitsmaterialien sind top.
Man kommuniziert viel darüber, dass man viel kommunzierien möchte. Viele Entscheidungen und deren Tragweite werden jedoch nicht erwähnt oder mangelhaft erklärt.
Auch ist die HR-Abteilung eher untertransparent und man bekommt schwer zufriendenstellende Informationen nach expliziter Nachfrage.
Alle Kollegen wurden immer gleich behandelt.
Interessant im Sinne von "Vielseitig" - ja.
Interessant im Sinne von "Am Zahn der Zeit" - nein. Teilweise altmodische Use-Cases und altmodische Systeme.
Gut finde ich das man relativ eigenständig im Homeoffice arbeiten kann und auch in Ruhe gelassen wird. Das die Firma 2x im Jahr Betriebsfahrten (Ischgl & Mallorca) macht.
Zu den Betriebsfahrten, Party ist aber eben nur Party und Job ist Job, es nützt nix sich selbst bei diesen Fahrten zu feiern wie toll man ist aber ansonsten das Klima innerhalb der Firma total schlecht ist.
Es sollten Menschen bei HR eingestellt werden die emphatisch und für die Mitarbeiter da sind und nicht gegen. Setzt bitte mehr auf Homeoffice und schafft dieses alte Denken ab das es nur funktioniert wenn man immer schön ins Büro kommt.
Seitens HR wird man dazu gedrängt gewisse Vertragsanpassungen zu unterschreiben wenn man das nicht macht wird angedeutet das es Konsequenzen geben könnte.
Naja.... ich würde das einmal so formulieren. Wenn man seinen Urlaub einmal eingetragen hat und dann ein Systemwechsel stattgefunden hat und man dann ein zweites Mal den Urlaub einträgt es danach dann wieder ein Systemwechsel gibt und man gesagt bekommt das alle Daten übertragen werden und man dann überrascht ist das kurz vorm Urlaub keiner Bescheid weiß und der Urlaub auch nicht mehr im System ist.. dann kann man erahnen wie chaotisch es in dieser Firma zugeht.
Vor der "Verschmelzung" als es noch Econda war um längen besser als jetzt.
So viele ältere Kolleg:innen gibt es dort nicht mehr.
Es wird immer viel geredet aber nichts gesagt
Leider sehr eintönig, kaum Raum für Weiterentwicklung
Egal, welches Feedback man gibt, von Seiten HR oder C-Level gibt es keine Maßnahmen, sich oder unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Bessere Kommunikation. Überlegt euch, was ihr uns wie kommuniziert und erzählt uns nicht im Nachhinein, dass etwas anderes gesagt wurde. Und denkt teilweise auch nochmal über Formulierungen nach, sowohl in Gesprächen als auch in Verträgen und Nachrichten.
Durch mehrere Vorfälle in jüngster Vergangenheit herrscht kein Vertrauen in die Führungsebene, was sich auch auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Der jährliche Flug nach Mallorca und Ischgl (im April!) sprechen für sich.
Das Weiterbildungsbudget ist so niedrig gewählt, dass man mehrere Jahre "ansparen" müsste, um eine Weiterblidung machen zu können.
Im Gespräch wird zwar Empathie übermittelt, aber Probleme werden nicht beseitigt
Die Informationsübermittlung ist lückenhaft bis bei bestimmten (auch wichtigen) Themen nicht vorhanden.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Man wird mit einer "variablen Vergütung" vertröstet, die aber nur vielleicht ausgezahlt wird und selbst mit dieser einberechnet kommt man, wenn überhaupt, auf den Durchschnitt.
Leistet eine Person im Team absichtlich nicht, fällt die Last auf andere Einzelpersonen, anstatt Maßnahmen mit der ersten Person zu ergreifen.
So verdient kununu Geld.