36 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte sollten die Mitarbeiter mehr einbeziehen in manche Entscheidungen. Flache Hierarchien predigen, aber klassischen Top Down Ansatz leben
HR sollte sich mehr um die Bedürfnisse der Belegschaft kümmern, und nicht nur die Chefetage nach unten vertreten
außerhalb des Bereichs sehr unbekannt
für ein Wochenende nach Malle fliegen!?
Das untereinander mit den Kollegen war das Beste am Job
unbedingt mehr in die Ausbildung von Führungskräften investieren!
als Anfänger frisch nach dem Studium ok, aber dann wars das für die meisten auch
kommt sehr aufs Projekt an, teilweise mehr Legacy als echte Neuentwicklung
Die Kommunikation im Unternehmen ist schwach, insbesondere bei der Verteilung von Aufgaben, und eine hohe Arbeitslast der Mitarbeiter bleibt oft unbeachtet. Entscheidungen werden meist von der Führung getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Die HR-Abteilung vertritt dabei eher die Interessen der Unternehmensleitung als die der Beschäftigten.
- Entscheidungen ohne Einbindung der Mitarbeiter
- Wenig Wertschätzung für Mitarbeiterleistungen
Teamzusammenhalt und Zusammenarbeit ist absolut toll.
Reisezeit sollte Arbeitszeit sein. Überstunden sollten nicht am Ende des Monats verfallen.
HR sollte ein neutrales Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Unternehmen sein. Das ist bei Dymatrix nicht der Fall. Bei Dymatrix werden nur Interessen des Unternehmens vertreten. Rückfragen zu „schwierigen“ Fragen bzgl. Reisezeit, Überstundenregelung werden in politischen Phrasen beantwortet, die keine klaren Antworten beinhalten.
Zusammenarbeit mit Kollegen ist toll, allerdings ist Arbeits- und Zeitdruck an der Tagesordnung.
Steigend durch die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Ändert sich von Team zu Team und je nach Teamlead. Das Unternehmen selbst sieht am liebsten Überstunden.
Beförderungen werden gefühlt gewürfelt. Feedback wird zu Beförderungsrunden auf einmal kommuniziert, um das nicht erreichen der nächsten Karrierestufe zu rechtfertigen. Karrierepfade sind zwar dokumentiert und klar gegliedert, Punkte werden aber so ausgelegt wie es eben passt. Bewertung ist intransparent. Die letzte Entscheidung trifft HR, wenn hier Unsymphathien herrschen wird es schwer.
Ok
Relativ junges Team, durch „agenturübliche“ Fluktuation. Daher keine Kollegen in wirklich hohem Alter.
Auch hier große Unterschiede zwischen den Teamleads. Während die einen dir auf Augenhöhe begegnen, üben andere starken Druck aus
Ändert sich von Team zu Team. Schwierig ist vor allem die Feedbackkultur. Fehler werden immer wieder nachgehalten. Gute Arbeit ist oft einfach nur selbstverständlich.
Keine Unterschiede zu bemerken. Jeder hat hier Chancengleichheit.
Sehr interessante Aufgaben, die zu Weiterentwicklung treiben.
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, guter kollegialer Zusammenhalt und vielfältige Projekte
Kommunikation innerhalb des Unternehmens vor allem bei der Verteilung von Aufgaben und wenig Beachtung von zu hoher Arbeitslast bei den Mitarbeitern
Arbeitslast besser verteilen oder nur Aufträge annehmen die ressourcentechnisch gestemmt werden können
- Man lernt viel dazu und viel IT Know-How da viel Abwechslung
- Die Kollegen sind sehr nett und der Zusammenhalt sehr hoch. Es wird viel nach Feierabend noch gemacht
- Firmenfeier, Ausflug nach Malle, Ausflug nach Ischgl waren immer ein
- Veraltete Systeme und teilweise mangelhafte Dokumentationen
- Kommunikation der unternehmensweiten Entscheidungen
- HR-Abteilung vertritt eher die Interessen der Unternehmensführung als die der Mitarbeiter
- Transparenter kommunitzieren
- KI vorantreiben
- Einstiegsgehälter je nach Bereich fest definieren
- Beförderungen und Gehaltserhöhungen fest definieren
Je nach Bereich schwankt diese natürlich, aber zumeist ist man Faktura-Durck ausgesetzt. Geht die Faktura-Quote nach unten, kann es schnell ungemütlich werden. Solange diese aber passt, ist alles gut. Das sehe ich noch als normal in einem Beratungsbranche.
Auf der anderen Seite hat man - je nach Team - auch viel Spaß während der Arbeit.
Je nach Kunden, die man fragen würde, unterschiedlich. Tendenz geht aber eher in Richtung "kein gutes Image".
40 Stunden Woche mit Berater-Branchen üblichen Überstunden sind normal. Der Weg zum Kunden wird teilweise als Arbeitszeit gesehen, teilweise nicht. Das weiß ich bis heute nicht was eigentlich Sache ist. So viel zum Thema Kommunikation.
Wenn man nicht viel reist und auch viel fakturiert, kommt man aber gut auf die 40 Stunden.
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Externe Weiterbildung auch immer gern gesehen. Gibt extra Kontingent für Weiterbildungen.
Gehalt ist unter dem Branchen-Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind sehr mühsam zu erreichen. Es wird erst versucht einen abzufrühstücken - und je nach Standing wird dann doch etwas entgegengekommen.
Einstiegsgehälter variieren und werden solange "unten gehalten" wie möglich.
Es gibt ansonsten gute Benefits die on Top kommen, wie Job-Rad oder Wellpass.
Mir wäre es neu, wenn das Unternehmen in die Richtung irgendwas vorantreibt.
Ganz großer Plus-Punkt sind die Kollegen. Man hat über Jahre ein Händchen für tolle Kollegen.
Gibt wenig ältere Kollegen und die, die da sind, werden gut behandelt.
In der Branche gibt es eben wenig ältere Kollegen, da die Fluktuation hoch ist.
Je nach Team unterschiedlich. Ich hatte gute Erfahrungen.
Büros und Arbeitsmaterialien sind top.
Man kommuniziert viel darüber, dass man viel kommunzierien möchte. Viele Entscheidungen und deren Tragweite werden jedoch nicht erwähnt oder mangelhaft erklärt.
Auch ist die HR-Abteilung eher untertransparent und man bekommt schwer zufriendenstellende Informationen nach expliziter Nachfrage.
Alle Kollegen wurden immer gleich behandelt.
Interessant im Sinne von "Vielseitig" - ja.
Interessant im Sinne von "Am Zahn der Zeit" - nein. Teilweise altmodische Use-Cases und altmodische Systeme.
Gut finde ich das man relativ eigenständig im Homeoffice arbeiten kann und auch in Ruhe gelassen wird. Das die Firma 2x im Jahr Betriebsfahrten (Ischgl & Mallorca) macht.
Zu den Betriebsfahrten, Party ist aber eben nur Party und Job ist Job, es nützt nix sich selbst bei diesen Fahrten zu feiern wie toll man ist aber ansonsten das Klima innerhalb der Firma total schlecht ist.
Es sollten Menschen bei HR eingestellt werden die emphatisch und für die Mitarbeiter da sind und nicht gegen. Setzt bitte mehr auf Homeoffice und schafft dieses alte Denken ab das es nur funktioniert wenn man immer schön ins Büro kommt.
Seitens HR wird man dazu gedrängt gewisse Vertragsanpassungen zu unterschreiben wenn man das nicht macht wird angedeutet das es Konsequenzen geben könnte.
Naja.... ich würde das einmal so formulieren. Wenn man seinen Urlaub einmal eingetragen hat und dann ein Systemwechsel stattgefunden hat und man dann ein zweites Mal den Urlaub einträgt es danach dann wieder ein Systemwechsel gibt und man gesagt bekommt das alle Daten übertragen werden und man dann überrascht ist das kurz vorm Urlaub keiner Bescheid weiß und der Urlaub auch nicht mehr im System ist.. dann kann man erahnen wie chaotisch es in dieser Firma zugeht.
Vor der "Verschmelzung" als es noch Econda war um längen besser als jetzt.
So viele ältere Kolleg:innen gibt es dort nicht mehr.
Es wird immer viel geredet aber nichts gesagt
Leider sehr eintönig, kaum Raum für Weiterentwicklung
Egal, welches Feedback man gibt, von Seiten HR oder C-Level gibt es keine Maßnahmen, sich oder unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Bessere Kommunikation. Überlegt euch, was ihr uns wie kommuniziert und erzählt uns nicht im Nachhinein, dass etwas anderes gesagt wurde. Und denkt teilweise auch nochmal über Formulierungen nach, sowohl in Gesprächen als auch in Verträgen und Nachrichten.
Durch mehrere Vorfälle in jüngster Vergangenheit herrscht kein Vertrauen in die Führungsebene, was sich auch auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Der jährliche Flug nach Mallorca und Ischgl (im April!) sprechen für sich.
Das Weiterbildungsbudget ist so niedrig gewählt, dass man mehrere Jahre "ansparen" müsste, um eine Weiterblidung machen zu können.
Im Gespräch wird zwar Empathie übermittelt, aber Probleme werden nicht beseitigt
Die Informationsübermittlung ist lückenhaft bis bei bestimmten (auch wichtigen) Themen nicht vorhanden.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Man wird mit einer "variablen Vergütung" vertröstet, die aber nur vielleicht ausgezahlt wird und selbst mit dieser einberechnet kommt man, wenn überhaupt, auf den Durchschnitt.
Leistet eine Person im Team absichtlich nicht, fällt die Last auf andere Einzelpersonen, anstatt Maßnahmen mit der ersten Person zu ergreifen.
- chaotisch
- Spannende Aufgaben
- ein super Team mit einem super Zusammenhalt
- sehr gute Arbeitsmittel
- Teamevents
- das sehr zentrale Büro
- Kein Ausgleich für Mehrarbeit
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre im Unternehmen. Es wird sehr stark auf die Faktura-Quote geschaut und solange diese stimmt, sind die Vorgesetzten auch zufrieden.
Der Arbeitgeber tut einiges dafür, damit das Gleichgewicht bestmöglich gehalten werden kann. Es gibt flexible Arbeitszeiten und eine faire Home-Office-Regelung.
Dem entgegen wirken lediglich die Gegebenheiten der Beratungsbranche. Der Kunde ist der König. Es kann manchmal passieren, dass es zu Mehrarbeit kommt, wenn die Deadlines der Kunden eng gestrickt sind oder wenn der m Kunde kurzfristig wichtige Anforderungen einkippt. Leider kann diese Mehrarbeit nicht ausgeglichen werden.
Mögliche Laufbahnen sind klar über Karriereprade definiert, in welchen auch klar beschrieben wird, was für die nächsten Schritte noch gemacht werden muss. In den Feedbackrunden mit den direkten Vorgesetzten haben diese auch Empfehlungen für interne und externe Schulungen/Zertifizierungen, welche zur Zielerreichung beitragen sollen.
Wenn man etwas hervorheben muss, dann auf jeden Fall den großen Zusammenhalt der Mitarbeiter. Man pflegt einen super Umgang zu allen Kollegen, sowohl während der Arbeit als auch zum Teil darüberhinaus. Man stößt stets auf offene Ohren, wenn man nach Einschätzungen und Hilfen fragt. Der Teamgeist wird durch regelmäßige Teamevents weiter gestärkt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als durchweg positiv wahrgenommen. Es wird vom ersten Tag an offen kommuniziert, was erwartet wird. Man hält regelmäßige Rücksprachen mit dem direkten Vorgesetzten. Hierbei wird die Zeit seit der letzten Rücksprache ruhig und sachlich analysiert. Man bekommt damit auch regelmäßig Feedback, wodurch man seine Arbeit sehr gut einordnen kann. Man kann auch jeder Zeit auf die Vorgesetzten zugehen, sollte es Fragen geben.
Man ist vom ersten Tag an super ausgestattet und hat alles was man braucht. Das moderne Büro lässt ebenfalls kaum noch Wünsche übrig. Es stehen Getränke und Obst jeden Tag zur Verfügung. Es ist jeder Arbeitsplatz mit zusätzlichen Bildschirmen sowie einem höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet.
Das Gehalt ist absolut fair. Hervorzuheben sind noch eine Beteiligung am Jobticket, Angebot des Firmenfahrradsitz, ein bezuschusstes Sport- und Wellness-Angebot, sonstige Corporate Benefits
Es gibt immer neue spannende Aufgaben und neue Themen, die in der Arbeit mit den Kunden hervorgehen. Leider kann es manchmal passieren, dass die Kunden es ein wenig ausbremsen, was jedoch in der Beratungsbranche nicht zu verhindern ist.
Super Team, spannende Projekt und tolle Kunden … und nicht zu vergessen, fabelhafte Team-Events.
Gehalt & Entwicklungsmöglichkeiten nach ein paar Jahren einfach zu gering.
Bietet mehr Benefits … und sollte es nicht Ziel eines Unternehmens sein gute Arbeitnehmer langfristig zu halten?
Super Arbeitsatmosphäre. Ich habe mich immer wohl gefühlt, ein tolles Team mit fabelhaften Kolleginnen & Kollegen.
Tolles Unternehmen mit spannenden Produkten, die echt was können. Nur verbessert das Marketing.
Das Angebot für Weiterbildungen ist gut und mir wurden in meiner Zeit bei econda alle Weiterbildungen genehmigt. Karriere im Unternehmen finde ich schwierig zu beurteilen. Sehe ich eher weniger.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt… Hier sollte unbedingt etwas getan werden. Keine Benefits … z. B. Weihnachtsgeld, Zuschuss zum Nahverkehr, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge etc. Gehaltssprünge fallen aus meiner Sicht viel zu gering aus… vor allem wenn man als Junior einsteigt.
Kleiner Tipp: steigt mit einem Gehalt ein, dass euch langfristig zufrieden stellt.
Wird ernst genommen und ist ein wichtiges Thema.
Könnte nicht besser sein!!
Open door policy - Entscheidungen werden erläutert, Wünsche oder Vorschläge werden gehört.
Flexible Arbeitszeiten, Mix aus Office & Mobile Office, modernes Büro, höhenverstellbare Tische, Büro mit Klimaanlage, schöne Dachterrasse & Küche, kostenlose Getränke & frisches Obst.
Täglich finden Team-Meetings statt, hier können sich Kollegen super untereinander austauschen. Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Regelmäßig findet ein Firmen Meeting statt.
Spannendes Umfeld mit spannenden Aufgaben.
So verdient kununu Geld.