33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten in Gestaltung der Arbeit. Eigenverantwortliche Entscheidungen werden gefordert.
Wer macht was, ist zum Teil völlig unklar und zum Teil auch unbekannt, dass etwas gemacht werden muss.
Aufträge ohne Augenmaß für Entwicklungsaufwand. Dollarzeichen in den Augen?!
Umstellen von Auftragsbeschaffung auf Qualität in Auftragsabwicklung. Das bedeutet dass die Zeit und die Ressourcen für Projektgeschäft stärker in Fokus gerückt werden muss. Orientierung an geforderten Standards muss mal stattfinden.
Meine Aufgaben sind sehr herausfordernd.
Die abgehobene GF, die kaum Übersicht hat und das man keine Kritik äußern darf.
HR ist auch so n Thema für sich. Gute Mitarbeiterbetreuung sucht man vergebens.
Die IT ist unterirdisch.
In unserem Team richtig toll.
Leider hat man aber auch viele Kollegen die 100 Jahre dabei sind und Dinge tun, wie man sie immer gemacht hat....
Eher unterer Durchschnitt.
Naja, wenn die nicht zusammen halten würden....
Es wird sich um nix gekümmert.
Das Miteinander im direkten Arbeitsumfeld ist ein großer Pluspunkt: Vorarbeiter, Meister und Kolleginnen und Kollegen arbeiten engagiert und zielorientiert zusammen – alle ziehen an einem Strang. Dazu kommt ein spannendes Produkt und die Möglichkeit, gute, sinnvolle Arbeit zu leisten.
Zahlen statt Zusammenhalt – der Preis des Wachstums ist spürbar. Der Fokus liegt zunehmend auf Kennzahlen, während Teamgeist und Wertschätzung auf der Strecke bleiben. Die Planung ist oft unkoordiniert, und auf Führungsebene – insbesondere bei den Abteilungsleitern – mangelt es an klarer Linie und Kompetenz. Ein weiteres Problem zeigt sich in der Qualitätssicherung: Statt von der zuständigen Abteilung wird diese zunehmend von der Fertigung selbst übernommen, was langfristig weder effizient noch fachgerecht ist.
Die Work-Life-Balance bleibt in diesem Unternehmen stark auf der Strecke: Gearbeitet wird im Zwei-Schicht-System, die Einsatzplanung erfolgt maximal eine Woche im Voraus – was private Planungen nahezu unmöglich macht. Mehrarbeit wird täglich erwartet, idealerweise auch samstags. Gleichzeitig wird ein sehr genaues Auge auf Krankheitstage geworfen. Kurz gesagt: Die Arbeit steht klar im Vordergrund, während das persönliche Leben kaum Berücksichtigung findet.
Weiterbildungen werden in der Fertigung nicht angeboten.
Unter den Einzelnen Kollegen in der Regel sehr Gut. Die Meister haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig: Auch wenn Kolleginnen und Kollegen dem Unternehmen über Jahrzehnte treu gedient haben, scheint ihre Vergangenheit bei vermehrter Krankheit plötzlich keine Rolle mehr zu spielen. Statt Wertschätzung erfahren sie Ausgrenzung – viele werden stillschweigend aufs Abstellgleis geschoben, anstatt ihre Erfahrung und Loyalität anzuerkennen und sinnvoll einzubinden.
Meister und Vorarbeiter agieren streng, aber fair und setzen sich engagiert für ihre Teams ein. Leider werden sie dabei von ihren eigenen Vorgesetzten weitgehend im Stich gelassen. Ihre Meinungen und Rückmeldungen finden kaum Gehör, was nicht nur ihre Position schwächt, sondern auch das gesamte Führungsgefüge belastet
Es wird viel dafür getan, das die Arbeitsbedingungen stetig verbessert werden. Arbeitsumfeld in einigen Bereich Hell und Modern, in weniger genutzten Gebäuden in die Jahre gekommen.
Die Meister und Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen engagieren sich täglich mit vollem Einsatz. Doch ihr Engagement gleicht oft einem Kampf gegen Windmühlen – denn die abteilungsübergreifende Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Informationen fließen unkoordiniert oder gar nicht, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert und unnötige Reibungsverluste verursacht.
In der Fertigung erfolgt die Bezahlung unabhängig von individueller Leistung oder Engagement. Leistungsbereitschaft wird finanziell nicht honoriert, und Spielraum für Gehaltsverhandlungen besteht praktisch nicht.
Mehr Anerkennung durch das Management gegenüber der Belegschaft ist dringend erforderlich. Es wird leider viel Druck auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeübt, was leider die Motivation sinken lässt.
Das machen andere Industrielle besser
Die Arbeitsatmosphäre war mal besser. Durch zu umfangreiche Umstrukturierungen in der Fertigung und deren Administration ist die Arbeitsatmosphäre eher mittelmäßig.
Ich denke das Image ist nach außen hin in Ordnung
Ist soweit OK. Man bekommt 2 Tage Homeoffice pro Woche und unbürokratisch Urlaub
Ist im großen und ganzen ausgewogen
Tarifliche gut aufgestellt. Man versucht allerdings am Anfangsgehalt der gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach unten zu reduzieren.
Für einen solchen Betrieb recht gut.
Finde ich noch gut. Hoffentlich bleibt es so
Man hört, dass der Umgang mit älteren Mitarbeitern viel besser war. Erfahrung, grade mit den speziellen Produkten, ist nicht mehr Priorität und zusehenst ein Hemmschuh. Es zählen eher innovative Mitarbeiter ohne Erfahrung aber mit einem überfüllten Lebenslauf.
Ungenügend bis mangelhaft. Es gibt Einzelfälle wo man von kompetentem Vorgesetztenverhalten sprechen kann. Ab mittlerem Management bis zum CEO sprichwörtlich versagen auf ganzer Linie. Leider merken sie das nicht.
Man arbeitet daran. CFO sollte nicht nur Versprechungen machen, sonder diese auch umsetzen.
Findet seit Jahren nicht wirklich statt. Hier zählt nur: Der lauter hat recht
Zwischen Fertigungsmitarbeiter und mittlerem, bzw Topmanagement gibt es schon Unterschiede in der Gleichberechtigung.
Produktbedingt sehr interessant
Gehalt, soziale Leistungen
Klüngelwirtschaft der Vorgesetzten
Man sollte Vorgesetzte öfters mal unter die Lupe nehmen und hinterfragen.
Man kann sich nicht beschweren
Mit den meisten kommt man gut aus
Es kommt auf den Vorgesetzten an
Unterirdisch. Der Vorgesetze hat grundsätzlich Recht.
Schlechter Informationsfluss
Das Team, die Kollegen und der Job sind top.
Das Management scheut sich Verantwortung zu übernehmen. Die Prioritäten ändern sich alle paar Wochen.
Träge Strukturen und Führungsstil aus den 90ern ablegen. Besseres Change-Management. Einführung von Verantwortung im Management. Mehr Fokus auf Qualität und Prozesssicherheit.
Lebt von den Menschen die dort Arbeiten
Die Leistung ist besser als es die Stimmung vermuten lässt.
Stetige Weiterbildung und viele Möglichkeiten für interne Wechsel, aber keine langfristige Karriereplanung.
Stehschreibtische gibt es erst bei Erkrankung und nicht präventiv.
Flexible Arbeitszeit, die Produkte, die Kollegen
Wann verlässt in der Regel nicht das Unternehmen sondern die Führungskraft!
Überdenkt die Besetzung der Führungspositionen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz stark von der Abteilung abhängig. Leider trägt das Top Management nicht dazu bei, hieran etwas zu ändern, im Gegenteil!
Durch die Möglichkeit von flexibler Arbeitszeit und Homeoffice ist dies gut händelbar.
Wird zwar immer mit geworden, aber dafür ist wohl kein Budget da.
Es wird nach Tarif bezahlt. Manchmal macht es aber den Eindruck, dass die Einstufung nach Nase vorgenommen wird.
Auch abteilungsabhängig. Leider ist es so, dass wenn es darauf ankommt, niemand den Mund aufmacht, da alle um den Arbeitsplatz fürchten müssen.
Ältere Mitarbeiter profitieren von mehr Urlaubstagen.
Absolut unterirdisch. Mitarbeiter werden degradiert und insbesondere seitens Personalleitung aber auch Fertigungsleitung derart schikaniert, daß ist teilweise kaum zu glauben. Leider wird dies seitens der Geschäftsführung nicht gesehen oder es will nicht gesehen werden.
Hier laufen wortwörtlich Machenschaften ab und man sollte wirklich überdenken, was eine gute Führungskraft ausmacht. Es werden Versprechen gegeben, welche nicht eingehalten werden, gute Mitarbeiter zum gehen gezwungen und wenn man nichts findet, dann wird eben detailliert nachgesehen und jeder Fehler gesucht. Kein Wunder, dass die Fluktuation in allen Bereichen recht hoch ist.
Läuft besser als gedacht, auch durch den vorhanden Flurfunk, erfährt man im Vorhinein bereits Dinge, die noch nicht offiziell kommuniziert wurden. Ansonsten läuft die Kommunikaton über das Intranet, via Aushang oder per E-Mail.
Das Unternehmen an sich und die Produkte sind sehr spannend und interessant.
Parkplätze
Falsche Besetzungen, gefördert wird hier niemand
Anfangen in die Zukunft zu investieren und nicht in der Steinzeit stehen bleiben
Komplett toxisch, jeder versucht jeden schlecht zu machen um besser da zu stehen
Man bekommt meist Urlaub wenn man will
Zusammenhalt ? Jeder hetzt gegen jeden
Haha Vorgesetzten verhalten, völlige Fehlbesetzungen!!!
Kommunikation?
Materialfluss sollte verbessert werden, das fördert eine optimalere Fertigung und reduziert zeitbedingte Stresssituationen
Hier zu arbeiten ist ganz OK.
Stresstage gibt es immer mal. Und selbst diese könnten vermieden werden, wenn bürokratische Hürden abgebaut würden.
Nach einem Tiefpunkt nun wieder auf einem guten Weg
Homeoffice, Altersfreizeit, Urlaub, Überstunden-Verfügungszeit und im Büro Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit.
Natürlich ist für die Fertigungsmitarbeiter nicht alles umsetzbar, man bemüht sich auch hier fair zu sein.
Weiterbildung ist erwünscht und wird gefördert
Branchenüblich gut bis sehr gut
Produktbedingt leider eine schlechte Umweltbilanz
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial
Abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt, gegenüber Vorgesetzten leider nicht immer
Nicht immer Perfekt. Auch hier gilt der Echo-Effekt- wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus. Bei gegenseitiger Rücksichtnahme und Verständnis, klappts auch mit dem Vorgesetzten.
Die Arbeitsbedingungen werden ständig verbessert und an die neusten Vorgaben angepasst.
Man sollte berücksichtigen, das hier mit gefährlichen Stoffen gearbeitet wird.
Es wird grundsätzlich viel kommuniziert. An der Qualität sollte noch gearbeitet werden. Nicht alles ist für Jeden wichtig und es kommt nicht jeder mit den neuen Kommunikationstools zurecht.
Spannende Produkte und Entwicklungsthemen.
Nicht alle Arbeiten in der Fertigung sind gleich, bedingt durch Serienfertigung gibt es auch eintönige Tätigkeiten
Eine kürzere Arbeitswoche wäre gut.
Da gibt es nicht viel zusagen die gefällt mir einfach nicht Facharbeiter machen ihr Ding und Auszubildende ihres was in meinen Augen auch falsch ist.
Ja nach der Ausbildung gibt es meist einen ein Jahres Vertrag danach bekommt Mannen den meisten Fällen den unbefristeten Vertrag allerdings kann man in jeder Abteilung eingesetzt werden bedeutet es kann sein das du am Ende eine ganz andere Tätigkeit hast als man gelernt hat.
An den Arbeitszeiten gibt es auch nicht wirklich was zu meckern eine kürzere Arbeitswoche wäre schön aber das war’s auch.
Darüber kann man sich nicht beschweren.
Also an den Ausbildern gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt tatsächlich Aufgaben die mit dem Beruf für den man ausgebildet wird nichts zutun hat klar ist sowas in der Ausbildung normal aber nicht in dem Ausmaß.
Das läuft sehr gut.
Die meisten sind freundlich es gibt aber auch manche die nicht viel von Auszubildenden halten obwohl sie selbst mal welche gewesen sind.
So verdient kununu Geld.