12 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten in Gestaltung der Arbeit. Eigenverantwortliche Entscheidungen werden gefordert.
Wer macht was, ist zum Teil völlig unklar und zum Teil auch unbekannt, dass etwas gemacht werden muss.
Aufträge ohne Augenmaß für Entwicklungsaufwand. Dollarzeichen in den Augen?!
Umstellen von Auftragsbeschaffung auf Qualität in Auftragsabwicklung. Das bedeutet dass die Zeit und die Ressourcen für Projektgeschäft stärker in Fokus gerückt werden muss. Orientierung an geforderten Standards muss mal stattfinden.
Meine Aufgaben sind sehr herausfordernd.
Die abgehobene GF, die kaum Übersicht hat und das man keine Kritik äußern darf.
HR ist auch so n Thema für sich. Gute Mitarbeiterbetreuung sucht man vergebens.
Die IT ist unterirdisch.
In unserem Team richtig toll.
Leider hat man aber auch viele Kollegen die 100 Jahre dabei sind und Dinge tun, wie man sie immer gemacht hat....
Eher unterer Durchschnitt.
Naja, wenn die nicht zusammen halten würden....
Es wird sich um nix gekümmert.
Das Miteinander im direkten Arbeitsumfeld ist ein großer Pluspunkt: Vorarbeiter, Meister und Kolleginnen und Kollegen arbeiten engagiert und zielorientiert zusammen – alle ziehen an einem Strang. Dazu kommt ein spannendes Produkt und die Möglichkeit, gute, sinnvolle Arbeit zu leisten.
Zahlen statt Zusammenhalt – der Preis des Wachstums ist spürbar. Der Fokus liegt zunehmend auf Kennzahlen, während Teamgeist und Wertschätzung auf der Strecke bleiben. Die Planung ist oft unkoordiniert, und auf Führungsebene – insbesondere bei den Abteilungsleitern – mangelt es an klarer Linie und Kompetenz. Ein weiteres Problem zeigt sich in der Qualitätssicherung: Statt von der zuständigen Abteilung wird diese zunehmend von der Fertigung selbst übernommen, was langfristig weder effizient noch fachgerecht ist.
Die Work-Life-Balance bleibt in diesem Unternehmen stark auf der Strecke: Gearbeitet wird im Zwei-Schicht-System, die Einsatzplanung erfolgt maximal eine Woche im Voraus – was private Planungen nahezu unmöglich macht. Mehrarbeit wird täglich erwartet, idealerweise auch samstags. Gleichzeitig wird ein sehr genaues Auge auf Krankheitstage geworfen. Kurz gesagt: Die Arbeit steht klar im Vordergrund, während das persönliche Leben kaum Berücksichtigung findet.
Weiterbildungen werden in der Fertigung nicht angeboten.
Unter den Einzelnen Kollegen in der Regel sehr Gut. Die Meister haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig: Auch wenn Kolleginnen und Kollegen dem Unternehmen über Jahrzehnte treu gedient haben, scheint ihre Vergangenheit bei vermehrter Krankheit plötzlich keine Rolle mehr zu spielen. Statt Wertschätzung erfahren sie Ausgrenzung – viele werden stillschweigend aufs Abstellgleis geschoben, anstatt ihre Erfahrung und Loyalität anzuerkennen und sinnvoll einzubinden.
Meister und Vorarbeiter agieren streng, aber fair und setzen sich engagiert für ihre Teams ein. Leider werden sie dabei von ihren eigenen Vorgesetzten weitgehend im Stich gelassen. Ihre Meinungen und Rückmeldungen finden kaum Gehör, was nicht nur ihre Position schwächt, sondern auch das gesamte Führungsgefüge belastet
Es wird viel dafür getan, das die Arbeitsbedingungen stetig verbessert werden. Arbeitsumfeld in einigen Bereich Hell und Modern, in weniger genutzten Gebäuden in die Jahre gekommen.
Die Meister und Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen engagieren sich täglich mit vollem Einsatz. Doch ihr Engagement gleicht oft einem Kampf gegen Windmühlen – denn die abteilungsübergreifende Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Informationen fließen unkoordiniert oder gar nicht, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert und unnötige Reibungsverluste verursacht.
In der Fertigung erfolgt die Bezahlung unabhängig von individueller Leistung oder Engagement. Leistungsbereitschaft wird finanziell nicht honoriert, und Spielraum für Gehaltsverhandlungen besteht praktisch nicht.
Gehalt, soziale Leistungen
Klüngelwirtschaft der Vorgesetzten
Man sollte Vorgesetzte öfters mal unter die Lupe nehmen und hinterfragen.
Man kann sich nicht beschweren
Mit den meisten kommt man gut aus
Es kommt auf den Vorgesetzten an
Unterirdisch. Der Vorgesetze hat grundsätzlich Recht.
Schlechter Informationsfluss
Das Team, die Kollegen und der Job sind top.
Das Management scheut sich Verantwortung zu übernehmen. Die Prioritäten ändern sich alle paar Wochen.
Träge Strukturen und Führungsstil aus den 90ern ablegen. Besseres Change-Management. Einführung von Verantwortung im Management. Mehr Fokus auf Qualität und Prozesssicherheit.
Lebt von den Menschen die dort Arbeiten
Die Leistung ist besser als es die Stimmung vermuten lässt.
Stetige Weiterbildung und viele Möglichkeiten für interne Wechsel, aber keine langfristige Karriereplanung.
Stehschreibtische gibt es erst bei Erkrankung und nicht präventiv.
Flexible Arbeitszeit, die Produkte, die Kollegen
Wann verlässt in der Regel nicht das Unternehmen sondern die Führungskraft!
Überdenkt die Besetzung der Führungspositionen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz stark von der Abteilung abhängig. Leider trägt das Top Management nicht dazu bei, hieran etwas zu ändern, im Gegenteil!
Durch die Möglichkeit von flexibler Arbeitszeit und Homeoffice ist dies gut händelbar.
Wird zwar immer mit geworden, aber dafür ist wohl kein Budget da.
Es wird nach Tarif bezahlt. Manchmal macht es aber den Eindruck, dass die Einstufung nach Nase vorgenommen wird.
Auch abteilungsabhängig. Leider ist es so, dass wenn es darauf ankommt, niemand den Mund aufmacht, da alle um den Arbeitsplatz fürchten müssen.
Ältere Mitarbeiter profitieren von mehr Urlaubstagen.
Absolut unterirdisch. Mitarbeiter werden degradiert und insbesondere seitens Personalleitung aber auch Fertigungsleitung derart schikaniert, daß ist teilweise kaum zu glauben. Leider wird dies seitens der Geschäftsführung nicht gesehen oder es will nicht gesehen werden.
Hier laufen wortwörtlich Machenschaften ab und man sollte wirklich überdenken, was eine gute Führungskraft ausmacht. Es werden Versprechen gegeben, welche nicht eingehalten werden, gute Mitarbeiter zum gehen gezwungen und wenn man nichts findet, dann wird eben detailliert nachgesehen und jeder Fehler gesucht. Kein Wunder, dass die Fluktuation in allen Bereichen recht hoch ist.
Läuft besser als gedacht, auch durch den vorhanden Flurfunk, erfährt man im Vorhinein bereits Dinge, die noch nicht offiziell kommuniziert wurden. Ansonsten läuft die Kommunikaton über das Intranet, via Aushang oder per E-Mail.
Das Unternehmen an sich und die Produkte sind sehr spannend und interessant.
Parkplätze
Falsche Besetzungen, gefördert wird hier niemand
Anfangen in die Zukunft zu investieren und nicht in der Steinzeit stehen bleiben
Komplett toxisch, jeder versucht jeden schlecht zu machen um besser da zu stehen
Man bekommt meist Urlaub wenn man will
Zusammenhalt ? Jeder hetzt gegen jeden
Haha Vorgesetzten verhalten, völlige Fehlbesetzungen!!!
Kommunikation?
Viel Gestaltungsoptionen, Investitionsvolumen, sehr flache Hierarchien (Ansprechbarkeit, Schnelligkeit), volle Tarifleistungen für die Mitarbeiter, Rücksichtnahme auf private Belange
Parkplätze, Sozialräume und Büros reichen nicht mehr aus. Aber erste Maßnahmen sind eingeleitet.
Es gibt für jeden Bereich ein jährliches Entwicklungsbudget. In jährlichen Mitarbeitergesprächen wird das Thema Weiterbildung besprochen und Maßnahmen werden auch umgesetzt.
Hoher Gestaltungsfreiraum
Sozialleistungen, Kantine, Erreichbarkeit, Produkte, Gestaltungsfreiraum, Vergütung
Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Leider sind die Gebäude aus Sicherheitsgründen recht weit auseinander und die Nähe zu anderen Abteilungen ist nicht direkt gegeben. Schnittstellenarbeit läuft super.
Je nach Bereich flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und Zusatzurlaub, Homeoffice ist möglich und die Überstunden kann man auch abfeiern
Kann man je nach Bedarf mit seinem Vorgesetzten besprechen. Hier finden jährlich Gespräche statt und man kann bei Interesse anfragen.
Tarifvertrag
Variiert je nach Abteilung. Ich kann bisher nur positives feststellen.
Lange Kollegen werden geschätzt und das Know-How wird entsprechend weitergegeben. Es gibt Altersfreizeit und viele Kollegen sind auch schon lange hier.
Variiert auch nach Bereichen, aber wie man halt in den Wald ruft...
Ich habe bisher keine Probleme gehabt.
Klares Verbesserungspotential. Leider ist das aber scheinbar in jeder Firma ein Problem. Durch die weitläufigen Gebäude auf dem Werksgelände ist es schwierig alle Mitarbeiter zu erreichen. Nicht jeder hat Zugang zu einem PC / E-Mail-Postfach. Es finden regelmäßige Gespräche / Teammeetings statt, um neue Informationen zu teilen. Auch die "schwarzen Bretter" werden mit Informationen bestückt. Es gibt auch ein Intranet. Hier ist aber dennoch klares Potential nach oben, da gerade in der Fertigung oder auch in anderen Bereichen die Kommunikationsweitergabe von Oben nicht funktioniert bzw. bedingt... die Kommunikationskanäle an sich sind schließlich gegeben.
Innovatives und spannendes Arbeitsumfeld mit wirklich interessanten Produkten.. Wenn man Technikversiert und interessiert ist und Spaß an Innovation und neuen Technologien hat, ist man hier sehr gut aufgehoben.
Angestellte Frauen werden gut behandelt
Arbeitszeiten
10min vor arbeite Beginn da sein Pflicht
10min nach Feierabend darf man erst gehen.
Undurchsichtige Waschzeit / Überstunden Verteilung , man weis nie welcher Auftrag was beinhaltet , waschzeit ja oder nein.
Informationsfluss verbessern in allen Bereichen.
Feste Arbeitsbereiche schaffen.
„Organisatorisch“ unbedingt verbessern
Arbeitszeit Wechsel von heut auf morgen
Könnte mehr sein.
Ohne kommentar
Neue Mitarbeiter werden nur mäßig akzeptiert
Mein Vorgesetzter ist ok
Veraltet
Informationsfluss ist sehr schlecht
Im allgemeinen nur Hilfsarbeiter Tätigkeit.
So verdient kununu Geld.