97 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es nicht viel positives zu sagen. Kommunikation ist extrem schlecht, ständig muss man Sachen hinterher rennen und das meistens über Monate :(
Noch zu erwähnen ist, das es leider Überhaut keine Möglichkeiten gibt, sich in diesem Unternehmen weiterzuentwickeln.
Man bekommt sein Gehalt, sonst überhaupt nichts!
Alte Technik
Betriebsrat aufmachen!! Personalabteilung austauschen.
Keinem gefällt es hier
Jedes der halb-entwickelten Produkte was der Laden auf den Markt bringt, ist ein möchtegern „Gamechanger“ für die Katz. Die Konkurenz ist überall besser und günstiger.
Weiterbildung gibt es nur online.. kostet ja sonst Geld und in Mitarbeiter wird nicht investiert.
Nur Gehalt. Bonus, wenn überhaupt nur Anteilsweise.. Begründung.. läuft nicht so gut….Hauptsache eine Perdon wird immer reicher
Was der Laden verschrottet geht auf keine Kuhhaut. Unfassbar viel Plastikschrott wird hier produziert.
Und dann mit Dyson Farming greenwashing at its best..
Lol
Die werden eh vorher entlassen bei der nächsten Kündigungswelle
Alte Technik, wenn überhaupt alte Handys, abgeranzte Stühle und Tische
Frauen, auch wenn sie nicht geeignet sind, werden bevorzugt.
Das durch Freundschaften unter den Mitarbeitern die Positionen unter der Hand vergeben werden und genau so die Gehaltserhöhungen positiv für die ausfallen, die zufälligerweise auch mit ihrem Chef/ ihrer Chefin befreundet sind.
Keine unterqualifizierten Mitarbeiter befördern, nur weil sie auf ihrer aktuellen Position länger sitzen. Nichts ist demotivierender als unqualifizierte Führungskräfte die ihre Stelle nicht verdient haben und dieser auch inhaltlich nicht gerecht werden. Nicht jeder Mitarbeiter sollte Führungsverantwortung übernehmen. Das Key Account Team ist hier das Beste Beispiel... ein toxisches Umfeld.
Das Gehalt
Man wird einfach ignoriert.Arbeitszeugnis gibt’s nur wenn man mit einem Anwalt kommt und wichtige Daten werden auch nicht übermittelt die man dringend braucht.
Alle Führungskräfte aus dem Office rauswerfen und neue motivierte einstellen, die auch was erreichen möchte und ganz dringend die HR austauschen.Arbeitet eh nichts
Leider noch ein sehr gutes Image obwohl es keine Ware gibt und die Kunden sich permanent über die schlechte Qualität Ärger
Es wird auch erwartet das man in der Freizeit erreichbar ist
Jeder macht was er will in permanent krank, weil keiner Lust hat zu arbeiten und es auch keinerlei Konsequenzen gibt
Man wird einfach komplett als Manager alleine gelassen und ignoriert
Für ein Technik unternehmen sehr veraltete Methoden
Gibt es keine
Ich finde nichts gutes.
Respektloses Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer.
Wo soll man da nur anfangen? Vielleicht beim fehlenden Respekt gegenüber den Arbeitnehmern – und das ist nur der Anfang. Es gibt noch so vieles mehr, das hier im Argen liegt.
Die Produkte
Die nicht vorhandene Kommunikation. Das Führungspersonal, das ihren Job nicht erfüllen kann und sehr überfordert wirkt. Um die Arbeitnehmer wird sich hier nicht gekümmert. Man muss ständig Sachen hinterherrennen. Fachliche Kompetenz? Fehlanzeige!
Bessere Kommunikation, qualifizierte Leute, respektvolles Miteinander, Förderung der Mitarbeiter, Kundenservice verbessern, Konzept überdenken
Kollegen untereinander sind biestig, unterkühltes Klima. Es ist auch wenig zu tun, deshalb wird einem wahrscheinlich langweilig und man fängt an zu lästern.
Mehr Schein als Sein. Würde auch mal den Kundenservice fixen, der ist unterirdisch. Schade um die Produkte, die wirklich gut sind.
Als Teilzeit Job leicht zu handeln, jedoch wird auch von 20 Stunden Kräften erwartet, für den Laden zu brennen.
Manche Leute werden mehr gefördert als andere.
Benefits sind gut, Lohn ist für den Einzelhandel in Ordnung
Na ja. Bisschen Greenwashing ist es schon.
Hinter dem Rücken wird geredet und gelästert - das die ganze Zeit. Selbst in “professionellen” Situationen, wie in einem Verkaufsgespräch, wird einem das oft deutlich.
Absolut unprofessionell. Oft komplett falsch besetzt und ohne jegliche Qualifikation. Respektlose Kommentare fielen hier öfter, auch sexuell belästigende Kommentare über Körper der Mitarbeitenden, damit meine ich junge Frauen!!!!
Die gibt's hier nicht. An keiner Stelle.
Der Verkauf und die Produkte sind durchaus interessant, jedoch ist der Laden unterdurchschnittlich besucht, daher ist es oft langweilig.
Gewisse Menschen versuchen vieles noch zu ändern aber werden nicht gehört.
Ich traue mich gar nicht hier so viel zu sagen, ich denke vieles ist ersichtlich. Meiner Meinung nach sollten gewisse Leute da nicht in ihren Positionen arbeiten, allerdings wird Kritik natürlich nicht gerne gehört. Bestimmt alleine hier 50 mal gesagt Kommunikation kann da auch irgendwie keiner, man wird nur hin gehalten und vertröstet. Man könnte fast davon ausgehen, dass Dyson nicht im Guten mit ehemaligen Mitarbeitern auseinander gehen will und das ist auf höchstem Maß traurig.
Zumindest was DE betrifft man eure ganze Unternehmensstruktur überdenken. HR ist ein absolut riesiger Knackpunkt, es klappt auch da wenig bis gar nicht. Führt klare Regeln ein und arbeitet umgehend an der Kommunikation. Es ist traurig wenn man als ehemaliger Mitarbeiter selbst Kleinigkeiten hinterher rennen muss. Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt.
Die Atmosphäre ist dauerhaft gedrückt. Es wird viel über einen und hinter einem geredet anstatt mit einem. Leider passiert das nunmal, wenn man nicht wirklich viel zutun hat
BITTE arbeitet am Kundenservice, das sollte schonmal das Image um die Hälfte anheben und wenn wir schon dabei sind, gebt doch mal euren erfahrenen Mitarbeitern, die sich eh schon mit den Produkten eine Aufstiegschance anstatt die alle zu verlieren.
Immernoch typisch Einzelhandel. Allerdings werden auch bei der Planung gewisse Leute mehr bedacht als Andere. Man kann froh sein, wenn man mal ne“Frühschicht“ hat geschweige denn einen Samstag frei im Monat.
Nope. Es wurde auch hier viel versprochen und dann darf man selber hinterher rennen und wird immer wieder vertröstet und bekommt ausreden zu hören.
Bestimmt besser als die Meisten, Erfahrung etc. Spielt aber auch keine Rolle
Greenwashing at its finest
Zumindest in meinem Team nicht gegeben. Durch Gerede entsteht eben viel Unmut und man fängt an nur für sich zu arbeiten.
Wäre bestimmt gut wenn mehr Kommunikation da wäre, genug Erfahrung haben sie ja alle laut deren Worten.
Außen Hui, innen Pfui. Kleine nicht ausreichende Küche mit wenig Platz und Möglichkeiten. Wenn die hohe Gesellschaft kommt hat man keinen Platz um sich für seine Pause mal zurück zu ziehen. Es wurde ehrlich gesagt zu viel versprochen und vielleicht 5% umgesetzt. Allein den berühmten „Obstkorb“ kann keiner einhalten weil dann plötzlich das Budget verändert wurde.
Eigentlich nicht vorhanden, man muss jeder kleinen Information hinterher rennen. Selbst wenn man die Chef Etage mit dazu holt bekommt man keine Antwort, oder eine die absolut nichts sagend ist.
Nachtrag: man wird einfach nur hingehalten, mit dem Gesetz scheint man sich also auch nicht auszukennen und wenn Fristen nicht eingehalten werden wird man einfach ignoriert.
Ist immernoch der klassische Verkauf, man ist lange am beraten- bringt nur nicht so viel wenn die Ware nicht da ist.
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Zusammenfassend ist dieses Unternehmen ein Musterbeispiel für ineffektives Management und ein unerträgliches Arbeitsumfeld. Ich kann nur dringend davon abraten, hier zu arbeiten – es gibt definitiv bessere Alternativen!
Mehr investieren in die Kompetenzen des Leadership
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist äußerst negativ. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht geschätzt und erleben ein Gefühl der ständigen Unsicherheit.
Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der miserablen Führung und dem respektlosen Umgang mit den Mitarbeitern. Es ist schwer vorstellbar,
wie hier noch Vertrauen in die Führungskräfte bestehen kann.
Eine gesunde Work-Life-Balance wird hier mit Füßen getreten. Überstunden werden als selbstverständlich erachtet, und individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter sind den Vorgesetzten vollkommen egal.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Leere Versprechungen und fehlende Perspektiven sind die Regel
Das Gehalt ist unzureichend und steht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Die Sozialleistungen sind ebenfalls dürftig und nicht wettbewerbsfähig.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein dieses Unternehmens ist erschreckend gering. Nachhaltigkeit wird nicht einmal in Betracht gezogen, geschweige denn gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist praktisch nicht existent. Jeder ist auf sich selbst fokussiert, und das Teamgefühl ist weit entfernt von einem funktionierenden Miteinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist beschämend. Sie erfahren kaum den nötigen Respekt und haben keine Aussicht auf berufliche Weiterentwicklung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist ein Paradebeispiel für Inkompetenz. Führungskräfte werden willkürlich ernannt, ohne dass sie die erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Anstatt zu führen, stehen sie im Weg.
Die Arbeitsbedingungen sind suboptimal und entsprechen nicht den Anforderungen moderner Arbeitsplätze. Es mangelt an der notwendigen Ausstattung, um effektiv arbeiten zu können.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden nicht transparent geteilt, und die mangelnde Klarheit ist frustrierend. Es herrscht eine Kultur des Schweigens, die jegliches Engagement erstickt.
Gleichberechtigung ist hier ein leeres Versprechen. Bevorzugungen und Ungleichheiten sind an der Tagesordnung, was die Mitarbeiter demotiviert.
Echte interessante Aufgaben sind Mangelware. Die Arbeit ist repetitiv und uninspiriert, was die Motivation und Kreativität der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigt.
Leider am Ende nur das Gehalt. Es war eine sehr gute Bezahlung für das, was man geleistet hat.
Man ignoriert alles, was nicht positiv ist. Man blendet es einfach aus und ignoriert es.
Mehr auf die „einfachen“ Mitarbeiter eingehen und sie auch mal anhören, anschließend versuchen auch etwas zu ändern!!
Als ich angefangen habe im Store zu arbeiten war es sehr harmonisch und hat auch echt Spaß gemacht dort zu arbeiten. Seit Dezember 2023 gab es dann eine gravierende Änderung in der Führungsebene und seit diesem Zeitpunkt machte es kaum noch Spaß.
Lässt leider immer mehr zu wünschen übrig. Über zwei Jahre hat man gemerkt, dass es leider eher bergab geht. Selbst Kunden merken es und beschweren sich bei uns (Schreien und beleidigen die Mitarbeiter und wir dürfen es nur ertragen und nichts dagegen mach - Anweisung!!)
Gibt es kaum bis gar nicht. Wenn man einen Freiwunsch hat muss dieser 2 bis 3 Monate früher Bescheid geben werden, wenn dies nicht der Fall ist dann hat man eben Pech. Samstage hoffen, dass man mal einen im Monat frei hat, da trifft das Wort „hoffen“ in den Vordergrund. Nach der Arbeit noch was erledigen? Naja Hauptzeiten sind entweder am meisten von 9:30 bis 18:30 oder 10:30 bis 19:30, da ist der Tag dann auch komplett weg.
Es wird zwar viel versprochen, mehr aber auch nicht.
Mal besser, mal schlechter
Alle Kollegen sind fast alle im selben Alter
Reden ja, mehr aber auch nicht. Wenn man versucht zu reden, wird es am Ende ignoriert. Oder noch besser es wird sogar ganz stolz berichtet, dass man die „Personalabteilung“ persönlich kennt, trotzdem ändert sich daran nichts, dass man seine Gedanken mal äußert
Große Verkaufsfläche, eine Küche in der eine Microwelle, ein Kühlschrank und eine Kaffeemaschine stehen (appetitlich ist nichts davon, Reinigung ist ein seltenes Gut). Platz für eine Person gibt es in der Küche aber Ruhe hat man in seiner Pause nicht, deshalb gehen die Mitarbeiter schon in das Treppenhaus um dort Pause zu machen.
Naja, man kann reden und seine Bedürfnisse und Wünsche äußern, dass es aber auch angenommen wird, daran brauch man nicht hoffen.
Hierarchie würde ich es eher nennen. Die Managerin hat das Sagen und sucht sich ihre Mitarbeiter raus
Man spricht den ganzen Tag mit Kunden, ist abwechslungsreich, aber im Endeffekt redet man jeden Tag über dasselbe. Zusatzaufgaben gibt es, aber eher kleine und kaum von Bedeutung.
Gibt nicht wirklich was außer Gehalt.
Alles
Die Firma mal um 360 Grad drehen und etwas mehr auf dem Boden bleiben. Ihr seid nicht die tollsten, besten High Performer, sondern ganz normale Menschen, die sich, unschlau wie sie sind, ausbeuten lassen ;-)
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Leistungsdruck und der Angst Fehler zu machen. Immer wieder wird betont, dass dort nur ,,High-Performer‘‘ arbeiten würden und Fehler absolut unerwünscht sind. Macht man trotzdem einen, wird man direkt dem Teamlead vorgeführt, weil die direkten Vorgesetzten nicht in der Lage sind anständige konstruktive Kritik zu äußern oder mal irgendwas zu sagen. Und so jemand ist dann in einer Führungsposition.
Außen hui, innen Pfui
Man wird einfach ausgebeutet. Schafft man sich selbst seinen Freiraum damit man nicht zu viele Überstunden aufbaut, wird das alles andere als gern gesehen.
Nicht wirklich vorhanden.
Nettes Gehalt, auch wenn man sein Leben dafür aufgeben muss. Daher steht es nicht in einem guten Verhältnis zueinander.
Ist ok
Bei den anderen Teams top! Bei dem eigenen toxisch. Vorne rum wird auf heile Welt gemacht, aber hinten rum gelästert und getratscht. Auch wird man teilweise nicht miteinbezogen, da Grüppchenbildung. Wenn die Kollegen nicht das Gefühl haben, dass du mit ihnen über Influencer und andere Menschen lästerst, wird man schlicht und einfach aus dem Team geekelt. Es wird hier angeraten sich mit manchen Menschen nicht zu umgeben, um seinen eigenen Ruf nicht zu gefährden. Viele in diesem Unternehmen sollten mal erwachsen werden.
Ok, aber die Älteren, die in höheren Positionen sind, sind teilweise sehr abgehoben und fühlen sich als was Besseres - wie auch einige andere Mitarbeiter dort.
Introvertierte Menschen, die nicht in der Lage sind anständig zu kommunizieren sind in Führungspositionen. Wer nichtmal die Grundpfeiler der Führung beherrscht, sollte keine Mitarbeiterverantwortung haben! Wenn man allerdings in die höheren Ränge schaut bessert es sich.
Ausbeutung, extremer Druck und überhebliche Ansagen.
Kommunikation ist entweder garnicht vorhanden oder es wird einem passiv aggressiv gedroht bzw. man wird unter Druck gesetzt.
Kann ich nichts schlechtes drüber sagen.
Eins der wenigen guten Dinge: Die Aufgaben waren echt interessant und spannend.
So verdient kununu Geld.