169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Leider nur sehr wenig. Abgesehen vom Mitarbeiterrabatt, den ich persönlich nicht als besonders großzügig empfunden habe, fällt mir kaum etwas ein, das ich wirklich geschätzt habe.
Meiner Erfahrung nach wirkten Karriereentwicklung und Beförderungen nicht immer vollständig transparent oder ausschließlich leistungsorientiert. Ich hatte häufig den Eindruck, dass bestehende persönliche Beziehungen und soziale Netzwerke die Zusammenarbeit sowie die Wahrnehmung von Entwicklungsmöglichkeiten beeinflussten.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass einige Führungskräfte bereits in einem vergleichsweise frühen Stadium ihrer beruflichen Laufbahn Führungsverantwortung übernommen hatten. Aus meiner persönlichen Sicht verfügten manche für die Anforderungen ihrer Position noch über begrenzte Berufs- und Führungserfahrung. Meinem Eindruck nach wirkte sich dies gelegentlich auf die Qualität der Führung, die Kommunikation und die Entscheidungsfindung innerhalb der Teams aus.
Insgesamt empfand ich die Arbeitskultur als stark von informellen Gesprächen und zwischenmenschlichen Dynamiken geprägt. Ich hätte mir mehr Transparenz, Professionalität, Offenheit und eine konsequent leistungsorientierte Unternehmenskultur gewünscht.
Mehr Transparenz, vielfältigere Teams und eine stärker leistungsorientierte Führungskultur würden aus meiner Sicht das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Es tut mir leid aber leider wenig.
Kommunikation, Gleichberechtigung
Überdenkt eure Struktur. Ich habe vorwürfe die wirklich nachtragend prägend sind an die Geschäftsleitung weitergeben, es kann nix zurück.
War leider sehr schlecht
Außen toll aber im Verkauf war es wirklich schlimm
Gab es fast nicht
Haben sie versucht
Mindeslohn
Keins vorhanden
Nicht vorhanden
Kaum
Sowas selten erlebr
Deprimierend
Katastrophe
Würde gerne null Sterne geben
Jeden Tag das gleiche
Guter Brand
Viel Stress
Tatsächlich kann ich nichts nennen was gut ist.
Die Räume: Büros, Retail Stores sind komplett dunkel. Die Lichtverhältnisse sind nicht ergonomisch und nachhaltig.
Bewerbungsprozess ist unprofessionell und lange.
Einarbeitungspläne gibt es nicht.
Es gibt ein Starter Training für neue Mitarbeiter aber dies bringt nur die Produkt Informationen nicht jedoch Einführung in Systeme oder Abläufe. Führungskräfte sind maximal überfordert.
Schlecht ist ebenfalls, dass diese Firma keine Innovationen hat, weil der CEO Innovationen blockiert und nach alter Schule denkt.
Wo soll ich anfangen...
Haltet euch an das Deutsche Arbeitsrecht!
Fördert Mitarbeiter!
Gebt Informationen Transparent durch!
Arbeitet an der Qualität eurer Produkte!
Arbeitet an der Arbeitssicherheit der Mitarbeiter!
Kollegen reiten sich gegenseitig rein und unterstützen sich nicht
Kundenservice ist nicht intern sondern extern. Dadurch das dieser nicht mehr zum Unternehmen gehört ist der Service eine absolute Katastrophe! Kunden warten teilweise 12 Monate auf ihr Geld nach einer Rückgabe!!! Kundenservice ist nicht kooperativ! Finger weg!
Durch ständige Krankenausfälle muss man andere Arbeit kompensieren und bekommt höchstens ein Dane dafür, selbst das ist aber nicht immer gegeben.
Wird nicht gefördert! Dyson zahlt keine Weiterbildungen oder sonstiges.
Wenn das Gehalt kommt ist es in Ordnung, aber Achtung! Bonus wird zwar schriftlich vereinbart aber die Zahlen der Erreichung nicht Transparent an die Teams weitergegeben, teilweise einfach nicht ausgezahlt und nicht wirksame Klauseln im Arbeitsvertrag verwendet!!! Dringend lesen und eine Rechtschutz bereit halten.
Auf die Umwelt wird nur nach außen geachtet. Teilweise werden an die Stores ein Produkt auf einer Palette versendet, Müll wird nicht getrennt, Produktionskette ist nicht nachhaltig
Jeder gegen jeden.
Die sind einem egal. Es gibt für diese keinen Entwicklungsplan. Das muss aber ein Problem der Führungskraft sein.
Inkonsequent. Machen was sie wollen. Dringende Dinge werden liegen gelassen und verlaufen dann im Sand.
Diese muss man dringend melden!!! Mitarbeiter bekommen in beispielsweise den Retail Stores keine Schutzausrüstung und kein Schutz Training. Regale sind nicht im Boden verankert und können fallen, Brandschutz wird nicht eingehalten weil die Lager überfüllt sind und die Ware komplett willkürlich zugeteilt wird. Die Produkte sind so hoch gestapelt, dass sie regelmäßig fallen und Mitarbeiter sich kaum bewegen können. Es gibt keine Ersthelfer Ausbildung und kein Brandschutz beauftragen
Führungskräfte geben wichtige Informationen nicht weiter und teilen diese nicht an das Team, somit entstehen Missverständnisse, keine Transparenz und man wird bei wichtigen Mails hängen gelassen und bekommt keine Antwort vom Team, wenn man dringend eine braucht.
Wird auf der Seite beschrieben aber gelebt nahe zu nicht.
Immer das gleiche, jedoch gibt es regelmäßige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die das Team ausbaden muss, weil eine andere Abteilung ihren Job nicht macht. Man arbeitet ständig am ausbügeln von Fehlern von anderen.
De. Zusammenhalt unter den Kolleg:innen
Die diffusen Strukturen und die intransparente Kommunikation, vieles erfährt man nur über den “Buschfunk”
Transparente und proaktive Kommunikation
Ein starkes Markenimage und innovative Außenwirkung
Potenzial für Entwicklung – wenn Kultur, Kommunikation und Führung verbessert würden
Eine Führungskultur, die teilweise auf Druck, Kontrolle und Hierarchie statt auf Vertrauen und Kompetenz basiert
Fehlende oder chaotische Kommunikation sowie unklare Prozesse
Hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig geringer Wertschätzung
Eine Kultur, in der Anpassung oft sicherer wirkt als Offenheit
Begrenzte echte Karriereperspektiven trotz Leistungsbereitschaft
Pflichtpräsenz und geringe Flexibilität, die nicht zu einem modernen Arbeitsverständnis passen
Der spürbare Unterschied zwischen Außendarstellung und erlebter interner Realität
Führung neu denken (und vor allem neu besetzen):
Führung sollte nicht mit Kontrolle, Lautstärke oder Hierarchiedenken verwechselt werden. Es braucht Führungskräfte mit sozialer Kompetenz, Selbstreflexion, emotionaler Intelligenz und echter Verantwortung für Menschen – nicht nur für Kennzahlen. Wer Teams dauerhaft unter Druck setzt oder einschüchtert, ist keine Führungskraft, sondern Teil des Problems.
Psychologische Kompetenz in Leadership integrieren:
Gerade in einem leistungsorientierten Umfeld ist ein grundlegendes Verständnis für Motivation, Belastung, Konfliktlösung und Kommunikation essenziell. Führungskräfte sollten darin geschult werden und auch daran gemessen werden, wie gesund und stabil ihre Teams arbeiten – nicht nur an Output.
Offene und funktionierende Kommunikation schaffen:
Klare Zuständigkeiten, transparente Prozesse und echte Feedbackkultur würden bereits einen Großteil der Frustration reduzieren. Informationen sollten nicht wie Insiderwissen behandelt werden, sondern als Arbeitsgrundlage.
Realistische Arbeitsbelastung & gesunde Leistungskultur:
Dauerstress, Überstunden und permanenter Druck sind kein Zeichen von Leistungsfähigkeit, sondern von schlechter Organisation. Nachhaltige Performance entsteht durch Planung, Priorisierung und Vertrauen – nicht durch Daueranspannung.
Flexibilität statt Kontrollkultur:
Moderne Arbeitsmodelle sind kein „Bonus“, sondern Standard. Menschen täglich stundenlang ins Büro zu zwingen, während gleichzeitig Unzufriedenheit steigt, wirkt rückwärtsgewandt. Vertrauen, Hybridmodelle und Ergebnisorientierung wären zeitgemäßer und motivierender.
Konsequenter Umgang mit unangemessenem Verhalten:
Beschwerden müssen ernst genommen und unabhängig geprüft werden. HR sollte Schutzraum für Mitarbeitende sein und nicht als Verteidigungslinie für Führung wahrgenommen werden.
Karriere & Anerkennung transparenter gestalten:
Leistung sollte nachvollziehbar bewertet und Entwicklung realistisch möglich sein. Ein Bewertungssystem ohne echte Aufstiegschancen wirkt demotivierend und fördert Anpassung statt Engagement.
Nach außen Hochglanz, intern eher ein Experiment darüber, wie viel Druck Menschen aushalten, bevor sie gehen. Überstunden gehören zur unausgesprochenen Unternehmenskultur und Engagement wird gern genommen. Erschöpfung darf man dann privat regeln. Besonders junge Mitarbeitende starten motiviert und idealistisch und lernen schnell, dass Idealismus hier eine sehr endliche Ressource ist. Viele der freundlichsten und engagiertesten Kolleginnen und Kollegen verschwinden irgendwann still, vermutlich, um ihre Gesundheit zu behalten.
Das Image ist stark. Wirklich stark. Leider teilweise so stark, dass es die interne Realität hervorragend überstrahlt.
Work-Life-Balance wirkt wie ein optionales Feature, das nicht mitgeliefert wird. Wer Grenzen setzt, fühlt sich schnell wie ein Außenseiter. Wer keine setzt, lernt zumindest seine Belastungsgrenze sehr genau kennen.
Karriere ist möglich, insbesondere für Menschen mit ausgeprägtem Talent zur Selbstvermarktung und strategischer Anpassung. Leistung allein fühlt sich nicht immer ausreichend an. Das Bewertungssystem motiviert in etwa so sehr wie ein Schulnotensystem ohne Chance auf Verbesserung. Probleme werden eher ausgehalten als gelöst. Kritik fühlt sich schnell unbequem an und verschwindet daher gern im organisationalen Bermuda-Dreieck. Mitarbeitende lernen, dass Anpassung energiesparender ist als Veränderung. Selbst einfache organisatorische Themen können sich ziehen. Geduld wird zur Schlüsselkompetenz, dicht gefolgt von Resignation. Ein Arbeitsplatz für Menschen mit hoher Frustrationstoleranz, starkem Nervenkostüm und wenig Bedarf an echter Wertschätzung. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen und spannende Produkte, aber Kultur, Kommunikation und Führungsstil machen den Alltag unnötig schwer. Wer seine Motivation, Gesundheit und Lebensfreude behalten möchte, sollte sehr genau überlegen, ob er dieses Experiment eingehen will ;)
Das Gehalt kommt pünktlich, als emotionaler Ausgleich für Stress, Druck und Frustration reicht es vielen jedoch nicht.
Die Botschaften nach außen klingen beeindruckend. Intern fragt man sich gelegentlich, ob Mitarbeitergesundheit ebenfalls Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist.
Der Zusammenhalt basiert stark auf gegenseitigem emotionalem Erste-Hilfe-Leisten. Kleine Grüppchen halten sich über Wasser, während im eigentlichen Team Vertrauen und Sicherheit oft fehlen. Freundschaften entstehen, allerdings eher als Bewältigungsstrategie.
Der Umgang ist überwiegend respektvoll. Allerdings profitieren auch erfahrene Mitarbeitende nicht unbedingt von mehr Stabilität. Chaos ist generationenübergreifend.
Führungskräfte gibt es viele, Führung eher situativ. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Lautstärke, Kontrolle und Selbstüberschätzung mit Leadership verwechselt werden. Wertschätzung ist selten, Druck zuverlässig. Kritik nach oben fühlt sich ungefähr so sinnvoll an wie Smalltalk mit einer Wand.
Offene Hallen, künstliches Licht und Temperaturen, die scheinbar unabhängig von Jahreszeiten funktionieren. Dazu hoher Druck, ständige Prioritätswechsel und Pflichtveranstaltungen, bei denen Begeisterung erwartet wird. Die Atmosphäre schwankt zwischen Großraumbüro und sehr höflich organisiertem Ausnahmezustand.
Kommunikation existiert vor allem als Gerücht, Hoffnung oder Kalendereinladung ohne Mehrwert. Zuständigkeiten sind diffus, Prozesse wirken improvisiert und Antworten wandern zuverlässig durch mehrere Länder, ohne jemals wirklich anzukommen. Führung erwartet Eigeninitiative, stellt aber gleichzeitig sicher, dass man möglichst wenig Informationen hat, um diese sinnvoll umzusetzen. Die regelmäßigen Briefings erinnern eher an Motivations-Theater als an tatsächlichen Austausch.
Vielfalt wird gern erwähnt, Gleichberechtigung fühlt sich weniger selbstverständlich an. Führungspositionen wirken auffällig homogen, und nicht jede Erfahrung vermittelt das Gefühl, dass Respekt unabhängig von Geschlecht gelebt wird.
Ja, die Aufgaben könnten spannend sein. Wären da nicht Chaos, unrealistische Erwartungen und permanentes Hinterherarbeiten, die jede anfängliche Motivation zuverlässig neutralisieren.
Dyson hat nach außen hin einen sehr starken Namen, viel Marketing und einen modernen Auftritt. Als Kundin oder Außenstehender wirkt das Unternehmen sehr attraktiv.
Als Angestellter sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Image, das nach außen vermittelt wird. Die Bezahlung ist niedrig, die Arbeitsbelastung hoch und die allgemeinen Bedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt.
Meine persönliche Erfahrung ist daher enttäuschend, und ich kann aus heutiger Sicht nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Wer überlegt, bei Dyson anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und nicht nur vom großen Namen blenden lassen.
Dyson hat nach außen hin einen sehr starken Namen, viel Marketing und einen modernen Auftritt. Als Kundin oder Außenstehender wirkt das Unternehmen sehr attraktiv.
Als Angestellter sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Image, das nach außen vermittelt wird. Die Bezahlung ist niedrig, die Arbeitsbelastung hoch und die allgemeinen Bedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt.
Meine persönliche Erfahrung ist daher enttäuschend, und ich kann aus heutiger Sicht nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Wer überlegt, bei Dyson anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und nicht nur vom großen Namen blenden lassen.
Dyson hat nach außen hin einen sehr starken Namen, viel Marketing und einen modernen Auftritt. Als Kundin oder Außenstehender wirkt das Unternehmen sehr attraktiv.
Als Angestellter sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Image, das nach außen vermittelt wird. Die Bezahlung ist niedrig, die Arbeitsbelastung hoch und die allgemeinen Bedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt.
Meine persönliche Erfahrung ist daher enttäuschend, und ich kann aus heutiger Sicht nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Wer überlegt, bei Dyson anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und nicht nur vom großen Namen blenden lassen.
Einige Kolleg:innen bemühen sich trotz der Umstände, ein gutes Miteinander zu schaffen
Die Unternehmensführung ist von katastrophaler Kommunikation geprägt. Informationen kommen entweder gar nicht, zu spät oder widersprüchlich. Entscheidungen werden ausschließlich auf globalen Top-Management- oder HR-Level getroffen, völlig intransparent und ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden oder Differenzierung der verschiedenen Regionen.
Die 5-Tage-Office-Pflicht zeigt klar, dass das Wohl der Mitarbeitenden keine Rolle spielt. Als „Benefit“ wird ein Großraumbüro verkauft, in dem konzentriertes Arbeiten faktisch unmöglich ist: Der Geräuschpegel bleibt durchgehend hoch, die Luftqualität nimmt schon um die Mittagszeit deutlich ab, und Beschwerden über Atemprobleme sind keine Seltenheit. Die Klimaanlage ist ein weiteres Beispiel für fehlende Fürsorge: Im Sommer schwanken die Temperaturen zwischen 8 und 15 Grad. Wer versucht, mit einem Heizlüfter gegenzusteuern, wird drum gebeten, diesen umgehend auszuschalten und bekommt ihn abgenommen.
Auch beim Thema Gehalt ist ein deutlicher Negativtrend spürbar. Während früher zumindest Gehalt und Boni noch einen gewissen Anreiz boten, versucht man inzwischen offenbar, das Unternehmen so herunterzuwirtschaften, dass versprochene Gehaltserhöhungen ausbleiben und Boni trotz harter Arbeit wegfallen. Umso irritierender ist es, dass es gleichzeitig einzelne, kaum nachvollziehbare Fälle gibt, in denen diese Zahlungen doch erfolgen – was die Intransparenz weiter verstärkt.
Durch die personellen Umstrukturierungen (Sommer 2024!) sind zudem fast alle Teams chronisch unterbesetzt seither. Das führt zu einer dauerhaften Überlastung der verbleibenden Mitarbeitenden, die mehr Aufgaben schultern müssen, ohne entsprechende Entlastung oder Anerkennung oder klaren Prioritäten. Warum mehr Geld ausgeben für mehr Leute, wenn man die Hinterbliebenen einfach ausnehmen kann?
Gleichzeitig herrscht eine Kultur der Angst. Druck wird von oben nach unten weitergegeben, sodass viele Mitarbeitende selbst in Überforderungssituationen nicht den Mut haben, dies offen anzusprechen. Wer Schwäche eingesteht, riskiert, sich sämtliche Aufstiegschancen zu verbauen. Diese Angst ist tief im Unternehmen verankert und kommt von ganz oben: Entscheidungen, die angeblich direkt vom Gründer stammen, werden hingenommen wie unumstößliche Wahrheiten. Sie zu hinterfragen oder gar für sich selbst einzustehen, ist faktisch ausgeschlossen aus Sorge vor Kündigung oder dem endgültigen Karriere-Aus im Unternehmen.
Aufstiegschancen existieren kaum noch. Früher war Karriere möglich, wenn man bereit war, dem Vorgesetzten nach dem Mund zu reden – fachliche Kompetenz spielte eine untergeordnete Rolle. Das Resultat: Heute sitzen in vielen Positionen Personen, die wenig Ahnung von ihrem Aufgabenbereich haben, aber im richtigen Moment die richtigen Worte gefunden haben. Auch wenn diese Zeiten offiziell vorbei sind, bleibt das Relikt dieser Personalpolitik weiterhin spürbar, denn das Unternehmen wird von semi erfahrenen Young Professionals geführt. Expertise gibt es nur in Einzelfällen.
Verbesserungsvorschläge:
• Eine klare und konsistente Kommunikationsstrategie etablieren, um Transparenz und Vertrauen zu schaffen
• Führungskräfte gezielt in Leadership und Mitarbeiterführung schulen, damit Druck nicht durch Angst, sondern durch Vorbild und Motivation ersetzt wird
• Flexiblere Arbeitsmodelle statt starrer 5-Tage-Office-Pflicht ermöglichen
• Faire, nachvollziehbare und transparente Vergütungs- und Bonusmodelle einführen
• Büroarbeitsbedingungen ernsthaft verbessern (Raumklima, Lautstärke, Luftqualität)
• Teams personell ausreichend ausstatten, um Überlastung und gesundheitliche Folgen zu verhindern
• Eine offene Feedbackkultur aufbauen, in der Mitarbeitende ohne Angst vor Konsequenzen Probleme ansprechen können
• Aufstiegschancen nach klaren, objektiven Kriterien vergeben – nicht nach Nähe zur Führung oder „richtiger“ Anpassung
Nach außen sehr gut.
Klimaanlage, die manchmal funktioniert
Nach der Umstrukturierung im Winter wirkt es, als sollten Mitarbeiter ohne Grund zum Gehen bewegt werden. Mit der Einführung von fünf Tagen Anwesenheitspflicht im Büro geht die Firma weitere Schritte zurück.
Derzeit wirkt es so, als ob jeder irgendetwas tut – ohne Sinn und ohne klare Richtung. Vieles erscheint wie ein „Wannabe“-Ansatz, ohne echte Ergebnisse.
Hinzu kommt, dass man auf einfache Anfragen oft erst nach Wochen eine Rückmeldung erhält. Das ist weder effizient noch fördert es die Zusammenarbeit.
Flexibeler sein und Bonus auszahlen
Jeder ist hier locker... naja zu locker
5-Tage-Woche Office
Hier wird alles versprochen nur nicht umgesetzt
Naja
Ellenbogenpolitik
Ältere werden hier nicht respektiert.
0 People management - klar, weil 0 Kommunikation
Falsche Adresse - hier wird nie kommuniziert.
Und wenn man mal was fragt wird man schief angeguckt...
So verdient kununu Geld.