173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin seit August 2026 als Store Leader bei Dyson. Dyson stellt bewusst Leader statt klassischer Store Manager ein. Die Erwartung ist, den eigenen Store wie ein eigenes Unternehmen zu führen. Das bedeutet viel Eigenverantwortung bei Zielen, Team und Ausrichtung des Stores.
Der Fokus liegt auf Mitarbeiterentwicklung und Coaching. Es geht darum, Menschen im Team weiterzubringen und Verantwortung abzugeben, nicht darum, Aufgaben zu verwalten. Das entspricht meinem Verständnis von Führung.
Sehr positiv finde ich, dass man sich in sämtlichen Bereichen proaktiv einbringen kann. Das gilt für Retail, etwa als Support von Store zu Store, für Stylingtouren und auch für HQ Themen wie beispielsweise Operations. Wer Interesse zeigt und Verantwortung übernimmt, bekommt den Raum dafür.
Im Store erlebe ich einen guten Zusammenhalt. Das Team, egal ob im Store oder im HQ, arbeitet miteinander und unterstützt sich im Alltag.
Mein Eindruck ist, dass dieses hohe Maß an Eigeninitiative nicht für jeden gewohnt ist. Wer aus klar vorgegebenen Strukturen kommt, erlebt die Offenheit möglicherweise eher als fehlende Führung. Das könnte erklären, warum manche Bewertungen schlechter ausfallen.
Viele Dinge werden recht kurzfristig kommuniziert oder geändert. Dadurch hinkt die Umsetzung im Store manchmal. An einigen Stellen fehlen klar definierte Guidelines. Nicht jeder Mitarbeiter kann zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen, was zu tun ist, und die Antwort ist nicht immer ohne nachzufragen schnell auffindbar.
Änderungen früher kommunizieren, damit die Stores Zeit für die Umsetzung haben. Klar definierte Guidelines für wiederkehrende Aufgaben und Abläufe schaffen. Eine zentrale Knowledge Base aufbauen, in der Mitarbeiter Antworten selbst finden, ohne nachfragen zu müssen. Die Stores bei der Gestaltung von Abläufen stärker einbinden.
Die Atmosphäre im Store ist offen und kollegial.
Dyson hat als Marke ein starkes Image bei Kunden und im Markt.
Die Arbeitszeiten im Retail sind von Anfang an bekannt und lassen sich gut planen.
Coaching und Entwicklung haben einen hohen Stellenwert, und durch das proaktive Einbringen in viele Bereiche entstehen Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt und Benefits wie Rabatte, betriebliche Altersvorsorge und Diensthandy sind überzeugend.
Das Thema ist präsent, im Alltag könnte es noch sichtbarer umgesetzt werden.
Das Team hält zusammen, im Store wie im HQ, und unterstützt sich im Alltag.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Ich erlebe Führung, die Eigenverantwortung ermöglicht und Entwicklung unterstützt.
Die Stores sind gut ausgestattet, in einzelnen Bereichen gibt es noch Spielraum.
Vieles wird recht kurzfristig kommuniziert oder geändert, dadurch hinkt die Umsetzung manchmal. Es fehlen teilweise klare Guidelines und eine zentrale Knowledge Base, in der Antworten ohne Nachfragen schnell auffindbar sind.
Ich erlebe eine faire Gleichbehandlung im Team.
Man kann sich in allen Bereichen proaktiv einbringen, ob im Retail als Support von Store zu Store, bei Stylingtouren oder bei HQ Themen wie Operations.
Bitte lest euch das oben Geschriebene aufmerksam durch und zieht eure eigenen Schlüsse daraus.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr locker und ungezwungen, und es gibt viele wirklich nette Kollegen. Man kommt schnell miteinander ins Gespräch, kann sich austauschen und auch mal zusammen lachen. Das finde ich definitiv positiv.
Gleichzeitig ist das Arbeitstempo dauerhaft sehr hoch und die Erwartungen können teilweise ziemlich überwältigend sein. Oft hat man das Gefühl, dass immer noch mehr von einem erwartet wird, ohne dabei wirklich auf die vorhandene Arbeitsbelastung und Kapazitäten zu achten. Teilweise fühlt es sich an, als würde man so lange ausgequetscht, bis wirklich nichts mehr übrig ist.
Auch beim Thema Führung sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Die Führungsebene wirkt teilweise kaum präsent, insbesondere wenn es darum geht, neue und diverse Talente zu unterstützen, zu fördern und langfristig zu entwickeln. Hier würde ich mir deutlich mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und echtes Interesse an den Menschen wünschen.
Grenzen muss man selbst setzen – sonst wird schnell erwartet, dass man immer mehr und länger arbeitet, ohne dass es entsprechend anerkannt wird.
Keine Transparenz bei Karriereentwicklung oder Gehältern – vieles bleibt unnötig mysteriös. Manche schaffen den Sprung von einem D-Level zum nächsten innerhalb eines Jahres, ohne dass die Leistung das wirklich erklärt. Andere werden dagegen einfach vergessen. Nach welchen Kriterien Entscheidungen getroffen werden, bleibt oft unklar.
Es gibt viele nette und hilfsbereite Kollegen, aber leider auch einige, die nur dann unterstützen, wenn sie selbst davon profitieren oder Sichtbarkeit bekommen. Dadurch ist die Zusammenarbeit nicht immer wirklich teamorientiert.
Einige wissen wirklich, was sie tun. Ich würde mir wünschen, dass sie sich mehr um die Karriere und Entwicklung ihrer Mitarbeitenden kümmern – und nicht nur um die wenigen Glücklichen, die gute persönliche Beziehungen zu ihnen haben.
Leider fehlt es an Transparenz und klarer Kommunikation. Oft machen Gerüchte und Gossip schon die Runde, bevor Informationen offiziell kommuniziert werden. Hier wäre mehr Offenheit und direkte Kommunikation wünschenswert.
Leider Fehlanzeige. Es gibt offensichtlich Mitarbeitende erster, zweiter und dritter Klasse. Wer gut vernetzt ist, hat klare Vorteile. Expats werden dabei kaum berücksichtigt und bleiben bei Entwicklung und Chancen häufig außen vor.
Die Projekte sind spannend und man lernt viel, vor allem weil man vieles selbstständig aufbauen und umsetzen kann. Gleichzeitig kann das auf Dauer auch ziemlich anstrengend sein.
Stellt bitte neuen Chef ein…
Chef…. Kann man nichts mehr dazu sagen
Team gut außer Chef
Schlimm…kommt nach lust und Laune genau so wie geht…
Nichts.
Das wichtigste ist eine gut funktionierende Rechtschutzversicherung, denn die wird man zu 100% benötigen, um dem stets unfairen Spiel Einhalt zu gebieten.
Respekt statt leerer Worthülsen.
Weiterbildung statt LinkedIn Kursen.
Und: Englisches Arbeitsrecht gilt in Deutschland nicht.
Das System Dyson ist relativ einfach zu beschreiben:
Du kommst dorthin, dir wird der rote Teppich ausgerollt und dann hast du exakt 4 Wochen Zeit zu zeigen, was du kannst.
Wenn du clever warst, hast du ein gutes Einstiegsgehalt ausgehandelt. Wenn nicht: Gute Nacht! Denn alles was danach an „mehr“ kommen wird, ist Verantwortung, Aufgabengebiet und damit verbunden Stress. Zitat nach einer Beförderung: „Wir vertrauen dir und erweiterten deinen Aufgabenbereich!“
Ansonsten: ein System der Angst, des Missmutes und der Verunsicherung - getrieben von einer globalen HR Abteilung, die die Fäden zieht. Nach dem Motto: Fühle dich nie zu sicher, denn irgendwas haben wir immer gegen dich in der Hand. Andauernd gibt es interne Ermittlungen, ständig wird man als Zeuge gehört.
Der bisherige Höhepunkt: im Juli 2024. Dutzenden Kollegen wurde global gekündigt. Statt dies respektvoll zu behandeln, wurden die deutschen Betroffenen in Meeting-Räumen über ihr Schicksal informiert. Die betreffenden Vorgesetzten wurden Minuten zuvor selbst erst darüber informiert. Die Folge: Weinende Menschen wurden wie Zirkustiere durch die Manege (Großraumbüro) geführt. Es war einfach würdelos.
Nach außen hin: gut.
Intern: rette sich wer kann.
Produktseitig: fragwürdig. Aufgrund Kostendrucks wird immer günstiger gefertigt - mit Folgen! Ein Tipp: Das Ergebnis des Staubsaugertests im Januar 2024 der Stiftung Warentest.
Im Ernst: Ich kann von einem Job bei Dyson nur abraten. Absolute Triggerwarnung.
Gestandene Menschen mit einer tollen Vita haben dort begonnen, ihnen wurde der Himmel auf Erden versprochen und nach kürzester Zeit wurden sie verbrannt oder entlassen.
Zurück bleibt ein unschöner Fleck im Lebenslauf und bisweilen mentale Folgen (Depressionen, Migräne).
Es gibt keine. Oder um einen ehemaligen Marketingchef dort zu zitieren: Mit dem ersten Tag bei Dyson gibst du deinen Lebenslauf an der Garderobe ab und gibst dein Leben auf.
Siehe oben: Aufgrund mangelnder HR-Fähigkeiten gibt es weder Karriere- noch Weiterbildung-Chancen.
Pünktlich wird es überwiesen.
Der versprochene Bonus kommt seit Jahren nicht mehr und wenn nur anteilig.
Die dazugehörigen Begründungen sind wie immer dieselben: Zahlen wurden nicht erreicht und die chinesische Konkurrenz hole zu stark auf.
Ein Witz.
Jede und jeder gegen jede und jeden. Eifersucht gepaart mit persönlichen Unsicherheiten führen zu einer toxischen Mischung.
Ein Blick in die Belegschaft spricht Bände: Kollegen jenseits der 50 findet man nicht.
Neben HR der Nabel allen Übels und der Begriff „Vorgesetze“ trifft es perfekt: Es werden einem Menschen vorgesetzt, die möglicherweise in ihrem Fachgebiet prima sind, aber noch nie etwas von Teamführung, Vorbildfunktion, Empathie und Resilienz gehört haben.
Stattdessen hast du Manager, die selbst am Druck zerbrechen und diesen an dich weitergeben. Eins zu eins.
Das alles hat System. Da sitze jemand, der gerade erst die 30 überschritten hat und bei kleinsten Dingen in Tränen ausbricht.
Und da kommt HR wieder ins Spiel: Diese Manager werden alleine gelassen. Es gibt für sie kein Coaching, kein Training, keine Unterstützung. Und Kurse auf LinkedIn sind sicher kein Ersatz.
Ein Großraumbüro, im Winter eiskalt, im Sommer zu heiß. Atmosphäre wie in einer Bahnhofsvorhalle, dazu zu laut.
Meetingräume: zu wenig.
Und - zeitgemäß (Achtung Ironie!) - 5 Tage Anwesenheitsplicht mit Kernarbeitszeiten.
Außer monatlichen Café Briefings ist die stille Post die beste Quelle, Dinge zu erfahren.
Es gibt Grüppchen-Bildung, die sich die Jobs gegenseitig zuschustern.
Es sind keine Grenzen gesetzt. Aber mit jedem Projekt schraubst du die Erwartungen anderer an dich selbst nur höher.
Ok
Leider nur sehr wenig. Abgesehen vom Mitarbeiterrabatt, den ich persönlich nicht als besonders großzügig empfunden habe, fällt mir kaum etwas ein, das ich wirklich geschätzt habe.
Meiner Erfahrung nach wirkten Karriereentwicklung und Beförderungen nicht immer vollständig transparent oder ausschließlich leistungsorientiert. Ich hatte häufig den Eindruck, dass bestehende persönliche Beziehungen und soziale Netzwerke die Zusammenarbeit sowie die Wahrnehmung von Entwicklungsmöglichkeiten beeinflussten.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass einige Führungskräfte bereits in einem vergleichsweise frühen Stadium ihrer beruflichen Laufbahn Führungsverantwortung übernommen hatten. Aus meiner persönlichen Sicht verfügten manche für die Anforderungen ihrer Position noch über begrenzte Berufs- und Führungserfahrung. Meinem Eindruck nach wirkte sich dies gelegentlich auf die Qualität der Führung, die Kommunikation und die Entscheidungsfindung innerhalb der Teams aus.
Insgesamt empfand ich die Arbeitskultur als stark von informellen Gesprächen und zwischenmenschlichen Dynamiken geprägt. Ich hätte mir mehr Transparenz, Professionalität, Offenheit und eine konsequent leistungsorientierte Unternehmenskultur gewünscht.
Mehr Transparenz, vielfältigere Teams und eine stärker leistungsorientierte Führungskultur würden aus meiner Sicht das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Es tut mir leid aber leider wenig.
Kommunikation, Gleichberechtigung
Überdenkt eure Struktur. Ich habe vorwürfe die wirklich nachtragend prägend sind an die Geschäftsleitung weitergeben, es kann nix zurück.
War leider sehr schlecht
Außen toll aber im Verkauf war es wirklich schlimm
Gab es fast nicht
Haben sie versucht
Mindeslohn
Keins vorhanden
Nicht vorhanden
Kaum
Sowas selten erlebr
Deprimierend
Katastrophe
Würde gerne null Sterne geben
Jeden Tag das gleiche
Guter Brand
Viel Stress
Tatsächlich kann ich nichts nennen was gut ist.
Die Räume: Büros, Retail Stores sind komplett dunkel. Die Lichtverhältnisse sind nicht ergonomisch und nachhaltig.
Bewerbungsprozess ist unprofessionell und lange.
Einarbeitungspläne gibt es nicht.
Es gibt ein Starter Training für neue Mitarbeiter aber dies bringt nur die Produkt Informationen nicht jedoch Einführung in Systeme oder Abläufe. Führungskräfte sind maximal überfordert.
Schlecht ist ebenfalls, dass diese Firma keine Innovationen hat, weil der CEO Innovationen blockiert und nach alter Schule denkt.
Wo soll ich anfangen...
Haltet euch an das Deutsche Arbeitsrecht!
Fördert Mitarbeiter!
Gebt Informationen Transparent durch!
Arbeitet an der Qualität eurer Produkte!
Arbeitet an der Arbeitssicherheit der Mitarbeiter!
Kollegen reiten sich gegenseitig rein und unterstützen sich nicht
Kundenservice ist nicht intern sondern extern. Dadurch das dieser nicht mehr zum Unternehmen gehört ist der Service eine absolute Katastrophe! Kunden warten teilweise 12 Monate auf ihr Geld nach einer Rückgabe!!! Kundenservice ist nicht kooperativ! Finger weg!
Durch ständige Krankenausfälle muss man andere Arbeit kompensieren und bekommt höchstens ein Dane dafür, selbst das ist aber nicht immer gegeben.
Wird nicht gefördert! Dyson zahlt keine Weiterbildungen oder sonstiges.
Wenn das Gehalt kommt ist es in Ordnung, aber Achtung! Bonus wird zwar schriftlich vereinbart aber die Zahlen der Erreichung nicht Transparent an die Teams weitergegeben, teilweise einfach nicht ausgezahlt und nicht wirksame Klauseln im Arbeitsvertrag verwendet!!! Dringend lesen und eine Rechtschutz bereit halten.
Auf die Umwelt wird nur nach außen geachtet. Teilweise werden an die Stores ein Produkt auf einer Palette versendet, Müll wird nicht getrennt, Produktionskette ist nicht nachhaltig
Jeder gegen jeden.
Die sind einem egal. Es gibt für diese keinen Entwicklungsplan. Das muss aber ein Problem der Führungskraft sein.
Inkonsequent. Machen was sie wollen. Dringende Dinge werden liegen gelassen und verlaufen dann im Sand.
Diese muss man dringend melden!!! Mitarbeiter bekommen in beispielsweise den Retail Stores keine Schutzausrüstung und kein Schutz Training. Regale sind nicht im Boden verankert und können fallen, Brandschutz wird nicht eingehalten weil die Lager überfüllt sind und die Ware komplett willkürlich zugeteilt wird. Die Produkte sind so hoch gestapelt, dass sie regelmäßig fallen und Mitarbeiter sich kaum bewegen können. Es gibt keine Ersthelfer Ausbildung und kein Brandschutz beauftragen
Führungskräfte geben wichtige Informationen nicht weiter und teilen diese nicht an das Team, somit entstehen Missverständnisse, keine Transparenz und man wird bei wichtigen Mails hängen gelassen und bekommt keine Antwort vom Team, wenn man dringend eine braucht.
Wird auf der Seite beschrieben aber gelebt nahe zu nicht.
Immer das gleiche, jedoch gibt es regelmäßige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die das Team ausbaden muss, weil eine andere Abteilung ihren Job nicht macht. Man arbeitet ständig am ausbügeln von Fehlern von anderen.
De. Zusammenhalt unter den Kolleg:innen
Die diffusen Strukturen und die intransparente Kommunikation, vieles erfährt man nur über den “Buschfunk”
Transparente und proaktive Kommunikation
So verdient kununu Geld.