171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt bitte neuen Chef ein…
Chef…. Kann man nichts mehr dazu sagen
Team gut außer Chef
Schlimm…kommt nach lust und Laune genau so wie geht…
Nichts.
Das wichtigste ist eine gut funktionierende Rechtschutzversicherung, denn die wird man zu 100% benötigen, um dem stets unfairen Spiel Einhalt zu gebieten.
Respekt statt leerer Worthülsen.
Weiterbildung statt LinkedIn Kursen.
Und: Englisches Arbeitsrecht gilt in Deutschland nicht.
Das System Dyson ist relativ einfach zu beschreiben:
Du kommst dorthin, dir wird der rote Teppich ausgerollt und dann hast du exakt 4 Wochen Zeit zu zeigen, was du kannst.
Wenn du clever warst, hast du ein gutes Einstiegsgehalt ausgehandelt. Wenn nicht: Gute Nacht! Denn alles was danach an „mehr“ kommen wird, ist Verantwortung, Aufgabengebiet und damit verbunden Stress. Zitat nach einer Beförderung: „Wir vertrauen dir und erweiterten deinen Aufgabenbereich!“
Ansonsten: ein System der Angst, des Missmutes und der Verunsicherung - getrieben von einer globalen HR Abteilung, die die Fäden zieht. Nach dem Motto: Fühle dich nie zu sicher, denn irgendwas haben wir immer gegen dich in der Hand. Andauernd gibt es interne Ermittlungen, ständig wird man als Zeuge gehört.
Der bisherige Höhepunkt: im Juli 2024. Dutzenden Kollegen wurde global gekündigt. Statt dies respektvoll zu behandeln, wurden die deutschen Betroffenen in Meeting-Räumen über ihr Schicksal informiert. Die betreffenden Vorgesetzten wurden Minuten zuvor selbst erst darüber informiert. Die Folge: Weinende Menschen wurden wie Zirkustiere durch die Manege (Großraumbüro) geführt. Es war einfach würdelos.
Nach außen hin: gut.
Intern: rette sich wer kann.
Produktseitig: fragwürdig. Aufgrund Kostendrucks wird immer günstiger gefertigt - mit Folgen! Ein Tipp: Das Ergebnis des Staubsaugertests im Januar 2024 der Stiftung Warentest.
Im Ernst: Ich kann von einem Job bei Dyson nur abraten. Absolute Triggerwarnung.
Gestandene Menschen mit einer tollen Vita haben dort begonnen, ihnen wurde der Himmel auf Erden versprochen und nach kürzester Zeit wurden sie verbrannt oder entlassen.
Zurück bleibt ein unschöner Fleck im Lebenslauf und bisweilen mentale Folgen (Depressionen, Migräne).
Es gibt keine. Oder um einen ehemaligen Marketingchef dort zu zitieren: Mit dem ersten Tag bei Dyson gibst du deinen Lebenslauf an der Garderobe ab und gibst dein Leben auf.
Siehe oben: Aufgrund mangelnder HR-Fähigkeiten gibt es weder Karriere- noch Weiterbildung-Chancen.
Pünktlich wird es überwiesen.
Der versprochene Bonus kommt seit Jahren nicht mehr und wenn nur anteilig.
Die dazugehörigen Begründungen sind wie immer dieselben: Zahlen wurden nicht erreicht und die chinesische Konkurrenz hole zu stark auf.
Ein Witz.
Jede und jeder gegen jede und jeden. Eifersucht gepaart mit persönlichen Unsicherheiten führen zu einer toxischen Mischung.
Ein Blick in die Belegschaft spricht Bände: Kollegen jenseits der 50 findet man nicht.
Neben HR der Nabel allen Übels und der Begriff „Vorgesetze“ trifft es perfekt: Es werden einem Menschen vorgesetzt, die möglicherweise in ihrem Fachgebiet prima sind, aber noch nie etwas von Teamführung, Vorbildfunktion, Empathie und Resilienz gehört haben.
Stattdessen hast du Manager, die selbst am Druck zerbrechen und diesen an dich weitergeben. Eins zu eins.
Das alles hat System. Da sitze jemand, der gerade erst die 30 überschritten hat und bei kleinsten Dingen in Tränen ausbricht.
Und da kommt HR wieder ins Spiel: Diese Manager werden alleine gelassen. Es gibt für sie kein Coaching, kein Training, keine Unterstützung. Und Kurse auf LinkedIn sind sicher kein Ersatz.
Ein Großraumbüro, im Winter eiskalt, im Sommer zu heiß. Atmosphäre wie in einer Bahnhofsvorhalle, dazu zu laut.
Meetingräume: zu wenig.
Und - zeitgemäß (Achtung Ironie!) - 5 Tage Anwesenheitsplicht mit Kernarbeitszeiten.
Außer monatlichen Café Briefings ist die stille Post die beste Quelle, Dinge zu erfahren.
Es gibt Grüppchen-Bildung, die sich die Jobs gegenseitig zuschustern.
Es sind keine Grenzen gesetzt. Aber mit jedem Projekt schraubst du die Erwartungen anderer an dich selbst nur höher.
Ok
Leider nur sehr wenig. Abgesehen vom Mitarbeiterrabatt, den ich persönlich nicht als besonders großzügig empfunden habe, fällt mir kaum etwas ein, das ich wirklich geschätzt habe.
Meiner Erfahrung nach wirkten Karriereentwicklung und Beförderungen nicht immer vollständig transparent oder ausschließlich leistungsorientiert. Ich hatte häufig den Eindruck, dass bestehende persönliche Beziehungen und soziale Netzwerke die Zusammenarbeit sowie die Wahrnehmung von Entwicklungsmöglichkeiten beeinflussten.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass einige Führungskräfte bereits in einem vergleichsweise frühen Stadium ihrer beruflichen Laufbahn Führungsverantwortung übernommen hatten. Aus meiner persönlichen Sicht verfügten manche für die Anforderungen ihrer Position noch über begrenzte Berufs- und Führungserfahrung. Meinem Eindruck nach wirkte sich dies gelegentlich auf die Qualität der Führung, die Kommunikation und die Entscheidungsfindung innerhalb der Teams aus.
Insgesamt empfand ich die Arbeitskultur als stark von informellen Gesprächen und zwischenmenschlichen Dynamiken geprägt. Ich hätte mir mehr Transparenz, Professionalität, Offenheit und eine konsequent leistungsorientierte Unternehmenskultur gewünscht.
Mehr Transparenz, vielfältigere Teams und eine stärker leistungsorientierte Führungskultur würden aus meiner Sicht das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Es tut mir leid aber leider wenig.
Kommunikation, Gleichberechtigung
Überdenkt eure Struktur. Ich habe vorwürfe die wirklich nachtragend prägend sind an die Geschäftsleitung weitergeben, es kann nix zurück.
War leider sehr schlecht
Außen toll aber im Verkauf war es wirklich schlimm
Gab es fast nicht
Haben sie versucht
Mindeslohn
Keins vorhanden
Nicht vorhanden
Kaum
Sowas selten erlebr
Deprimierend
Katastrophe
Würde gerne null Sterne geben
Jeden Tag das gleiche
Guter Brand
Viel Stress
Tatsächlich kann ich nichts nennen was gut ist.
Die Räume: Büros, Retail Stores sind komplett dunkel. Die Lichtverhältnisse sind nicht ergonomisch und nachhaltig.
Bewerbungsprozess ist unprofessionell und lange.
Einarbeitungspläne gibt es nicht.
Es gibt ein Starter Training für neue Mitarbeiter aber dies bringt nur die Produkt Informationen nicht jedoch Einführung in Systeme oder Abläufe. Führungskräfte sind maximal überfordert.
Schlecht ist ebenfalls, dass diese Firma keine Innovationen hat, weil der CEO Innovationen blockiert und nach alter Schule denkt.
Wo soll ich anfangen...
Haltet euch an das Deutsche Arbeitsrecht!
Fördert Mitarbeiter!
Gebt Informationen Transparent durch!
Arbeitet an der Qualität eurer Produkte!
Arbeitet an der Arbeitssicherheit der Mitarbeiter!
Kollegen reiten sich gegenseitig rein und unterstützen sich nicht
Kundenservice ist nicht intern sondern extern. Dadurch das dieser nicht mehr zum Unternehmen gehört ist der Service eine absolute Katastrophe! Kunden warten teilweise 12 Monate auf ihr Geld nach einer Rückgabe!!! Kundenservice ist nicht kooperativ! Finger weg!
Durch ständige Krankenausfälle muss man andere Arbeit kompensieren und bekommt höchstens ein Dane dafür, selbst das ist aber nicht immer gegeben.
Wird nicht gefördert! Dyson zahlt keine Weiterbildungen oder sonstiges.
Wenn das Gehalt kommt ist es in Ordnung, aber Achtung! Bonus wird zwar schriftlich vereinbart aber die Zahlen der Erreichung nicht Transparent an die Teams weitergegeben, teilweise einfach nicht ausgezahlt und nicht wirksame Klauseln im Arbeitsvertrag verwendet!!! Dringend lesen und eine Rechtschutz bereit halten.
Auf die Umwelt wird nur nach außen geachtet. Teilweise werden an die Stores ein Produkt auf einer Palette versendet, Müll wird nicht getrennt, Produktionskette ist nicht nachhaltig
Jeder gegen jeden.
Die sind einem egal. Es gibt für diese keinen Entwicklungsplan. Das muss aber ein Problem der Führungskraft sein.
Inkonsequent. Machen was sie wollen. Dringende Dinge werden liegen gelassen und verlaufen dann im Sand.
Diese muss man dringend melden!!! Mitarbeiter bekommen in beispielsweise den Retail Stores keine Schutzausrüstung und kein Schutz Training. Regale sind nicht im Boden verankert und können fallen, Brandschutz wird nicht eingehalten weil die Lager überfüllt sind und die Ware komplett willkürlich zugeteilt wird. Die Produkte sind so hoch gestapelt, dass sie regelmäßig fallen und Mitarbeiter sich kaum bewegen können. Es gibt keine Ersthelfer Ausbildung und kein Brandschutz beauftragen
Führungskräfte geben wichtige Informationen nicht weiter und teilen diese nicht an das Team, somit entstehen Missverständnisse, keine Transparenz und man wird bei wichtigen Mails hängen gelassen und bekommt keine Antwort vom Team, wenn man dringend eine braucht.
Wird auf der Seite beschrieben aber gelebt nahe zu nicht.
Immer das gleiche, jedoch gibt es regelmäßige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die das Team ausbaden muss, weil eine andere Abteilung ihren Job nicht macht. Man arbeitet ständig am ausbügeln von Fehlern von anderen.
De. Zusammenhalt unter den Kolleg:innen
Die diffusen Strukturen und die intransparente Kommunikation, vieles erfährt man nur über den “Buschfunk”
Transparente und proaktive Kommunikation
Ein starkes Markenimage und innovative Außenwirkung
Potenzial für Entwicklung – wenn Kultur, Kommunikation und Führung verbessert würden
Eine Führungskultur, die teilweise auf Druck, Kontrolle und Hierarchie statt auf Vertrauen und Kompetenz basiert
Fehlende oder chaotische Kommunikation sowie unklare Prozesse
Hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig geringer Wertschätzung
Eine Kultur, in der Anpassung oft sicherer wirkt als Offenheit
Begrenzte echte Karriereperspektiven trotz Leistungsbereitschaft
Pflichtpräsenz und geringe Flexibilität, die nicht zu einem modernen Arbeitsverständnis passen
Der spürbare Unterschied zwischen Außendarstellung und erlebter interner Realität
Führung neu denken (und vor allem neu besetzen):
Führung sollte nicht mit Kontrolle, Lautstärke oder Hierarchiedenken verwechselt werden. Es braucht Führungskräfte mit sozialer Kompetenz, Selbstreflexion, emotionaler Intelligenz und echter Verantwortung für Menschen – nicht nur für Kennzahlen. Wer Teams dauerhaft unter Druck setzt oder einschüchtert, ist keine Führungskraft, sondern Teil des Problems.
Psychologische Kompetenz in Leadership integrieren:
Gerade in einem leistungsorientierten Umfeld ist ein grundlegendes Verständnis für Motivation, Belastung, Konfliktlösung und Kommunikation essenziell. Führungskräfte sollten darin geschult werden und auch daran gemessen werden, wie gesund und stabil ihre Teams arbeiten – nicht nur an Output.
Offene und funktionierende Kommunikation schaffen:
Klare Zuständigkeiten, transparente Prozesse und echte Feedbackkultur würden bereits einen Großteil der Frustration reduzieren. Informationen sollten nicht wie Insiderwissen behandelt werden, sondern als Arbeitsgrundlage.
Realistische Arbeitsbelastung & gesunde Leistungskultur:
Dauerstress, Überstunden und permanenter Druck sind kein Zeichen von Leistungsfähigkeit, sondern von schlechter Organisation. Nachhaltige Performance entsteht durch Planung, Priorisierung und Vertrauen – nicht durch Daueranspannung.
Flexibilität statt Kontrollkultur:
Moderne Arbeitsmodelle sind kein „Bonus“, sondern Standard. Menschen täglich stundenlang ins Büro zu zwingen, während gleichzeitig Unzufriedenheit steigt, wirkt rückwärtsgewandt. Vertrauen, Hybridmodelle und Ergebnisorientierung wären zeitgemäßer und motivierender.
Konsequenter Umgang mit unangemessenem Verhalten:
Beschwerden müssen ernst genommen und unabhängig geprüft werden. HR sollte Schutzraum für Mitarbeitende sein und nicht als Verteidigungslinie für Führung wahrgenommen werden.
Karriere & Anerkennung transparenter gestalten:
Leistung sollte nachvollziehbar bewertet und Entwicklung realistisch möglich sein. Ein Bewertungssystem ohne echte Aufstiegschancen wirkt demotivierend und fördert Anpassung statt Engagement.
Nach außen Hochglanz, intern eher ein Experiment darüber, wie viel Druck Menschen aushalten, bevor sie gehen. Überstunden gehören zur unausgesprochenen Unternehmenskultur und Engagement wird gern genommen. Erschöpfung darf man dann privat regeln. Besonders junge Mitarbeitende starten motiviert und idealistisch und lernen schnell, dass Idealismus hier eine sehr endliche Ressource ist. Viele der freundlichsten und engagiertesten Kolleginnen und Kollegen verschwinden irgendwann still, vermutlich, um ihre Gesundheit zu behalten.
Das Image ist stark. Wirklich stark. Leider teilweise so stark, dass es die interne Realität hervorragend überstrahlt.
Work-Life-Balance wirkt wie ein optionales Feature, das nicht mitgeliefert wird. Wer Grenzen setzt, fühlt sich schnell wie ein Außenseiter. Wer keine setzt, lernt zumindest seine Belastungsgrenze sehr genau kennen.
Karriere ist möglich, insbesondere für Menschen mit ausgeprägtem Talent zur Selbstvermarktung und strategischer Anpassung. Leistung allein fühlt sich nicht immer ausreichend an. Das Bewertungssystem motiviert in etwa so sehr wie ein Schulnotensystem ohne Chance auf Verbesserung. Probleme werden eher ausgehalten als gelöst. Kritik fühlt sich schnell unbequem an und verschwindet daher gern im organisationalen Bermuda-Dreieck. Mitarbeitende lernen, dass Anpassung energiesparender ist als Veränderung. Selbst einfache organisatorische Themen können sich ziehen. Geduld wird zur Schlüsselkompetenz, dicht gefolgt von Resignation. Ein Arbeitsplatz für Menschen mit hoher Frustrationstoleranz, starkem Nervenkostüm und wenig Bedarf an echter Wertschätzung. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen und spannende Produkte, aber Kultur, Kommunikation und Führungsstil machen den Alltag unnötig schwer. Wer seine Motivation, Gesundheit und Lebensfreude behalten möchte, sollte sehr genau überlegen, ob er dieses Experiment eingehen will ;)
Das Gehalt kommt pünktlich, als emotionaler Ausgleich für Stress, Druck und Frustration reicht es vielen jedoch nicht.
Die Botschaften nach außen klingen beeindruckend. Intern fragt man sich gelegentlich, ob Mitarbeitergesundheit ebenfalls Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist.
Der Zusammenhalt basiert stark auf gegenseitigem emotionalem Erste-Hilfe-Leisten. Kleine Grüppchen halten sich über Wasser, während im eigentlichen Team Vertrauen und Sicherheit oft fehlen. Freundschaften entstehen, allerdings eher als Bewältigungsstrategie.
Der Umgang ist überwiegend respektvoll. Allerdings profitieren auch erfahrene Mitarbeitende nicht unbedingt von mehr Stabilität. Chaos ist generationenübergreifend.
Führungskräfte gibt es viele, Führung eher situativ. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Lautstärke, Kontrolle und Selbstüberschätzung mit Leadership verwechselt werden. Wertschätzung ist selten, Druck zuverlässig. Kritik nach oben fühlt sich ungefähr so sinnvoll an wie Smalltalk mit einer Wand.
Offene Hallen, künstliches Licht und Temperaturen, die scheinbar unabhängig von Jahreszeiten funktionieren. Dazu hoher Druck, ständige Prioritätswechsel und Pflichtveranstaltungen, bei denen Begeisterung erwartet wird. Die Atmosphäre schwankt zwischen Großraumbüro und sehr höflich organisiertem Ausnahmezustand.
Kommunikation existiert vor allem als Gerücht, Hoffnung oder Kalendereinladung ohne Mehrwert. Zuständigkeiten sind diffus, Prozesse wirken improvisiert und Antworten wandern zuverlässig durch mehrere Länder, ohne jemals wirklich anzukommen. Führung erwartet Eigeninitiative, stellt aber gleichzeitig sicher, dass man möglichst wenig Informationen hat, um diese sinnvoll umzusetzen. Die regelmäßigen Briefings erinnern eher an Motivations-Theater als an tatsächlichen Austausch.
Vielfalt wird gern erwähnt, Gleichberechtigung fühlt sich weniger selbstverständlich an. Führungspositionen wirken auffällig homogen, und nicht jede Erfahrung vermittelt das Gefühl, dass Respekt unabhängig von Geschlecht gelebt wird.
Ja, die Aufgaben könnten spannend sein. Wären da nicht Chaos, unrealistische Erwartungen und permanentes Hinterherarbeiten, die jede anfängliche Motivation zuverlässig neutralisieren.
Dyson hat nach außen hin einen sehr starken Namen, viel Marketing und einen modernen Auftritt. Als Kundin oder Außenstehender wirkt das Unternehmen sehr attraktiv.
Als Angestellter sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Image, das nach außen vermittelt wird. Die Bezahlung ist niedrig, die Arbeitsbelastung hoch und die allgemeinen Bedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt.
Meine persönliche Erfahrung ist daher enttäuschend, und ich kann aus heutiger Sicht nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Wer überlegt, bei Dyson anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und nicht nur vom großen Namen blenden lassen.
Dyson hat nach außen hin einen sehr starken Namen, viel Marketing und einen modernen Auftritt. Als Kundin oder Außenstehender wirkt das Unternehmen sehr attraktiv.
Als Angestellter sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Image, das nach außen vermittelt wird. Die Bezahlung ist niedrig, die Arbeitsbelastung hoch und die allgemeinen Bedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt.
Meine persönliche Erfahrung ist daher enttäuschend, und ich kann aus heutiger Sicht nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Wer überlegt, bei Dyson anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und nicht nur vom großen Namen blenden lassen.
Dyson hat nach außen hin einen sehr starken Namen, viel Marketing und einen modernen Auftritt. Als Kundin oder Außenstehender wirkt das Unternehmen sehr attraktiv.
Als Angestellter sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Image, das nach außen vermittelt wird. Die Bezahlung ist niedrig, die Arbeitsbelastung hoch und die allgemeinen Bedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt.
Meine persönliche Erfahrung ist daher enttäuschend, und ich kann aus heutiger Sicht nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Wer überlegt, bei Dyson anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und nicht nur vom großen Namen blenden lassen.
So verdient kununu Geld.