72 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Der Workload ist viel zu hoch. Jeder hat sehr viel zu tun. Man beachtet sich kaum untereinander im Büro weil jeder von Meeting zu Meeting oder von Aufgabe zur Aufgabe hetzt.
Die generelle Stimmung ist sehr schlecht. Die vielen Entlassungen und Umstrukturierungen im letzten Jahr haben die Situation noch mehr verschlechtert. Viele ziehen es deswegen vor aus dem Homeoffice zu arbeiten so oft es möglich ist.
HR ist auch keine Hilfe. Auch da gab es einiges an Wechsel innerhalb sehr kurzer Zeit. Die Mitarbeiter die jetzt noch dort sind lächeln einem ins Gesicht während man die Kündigung ausgehändigt bekommt.
Empathie wird hier also ganz groß geschrieben!
Mitarbeiter werden hin und her geschoben, wenn sie nicht mitziehen und das was ihnen als große "Chance" verkauft wird annehmen, werden sie gekündigt oder sie gehen von selbst. Es ist auch völlig egal ob sie die Position, die Ihnen angeboten wird, rein fachlich ausüben können oder nicht. Genau deswegen sitzen häufig die falschen Mitarbeiter auf den falschen Positionen weil sie keine Ahnung haben von der Materie.
Der Hype der Produkte war Zeitweise so hoch das es gut aussah auf dem CV für Dyson zu arbeiten.
Mittlerweile sickert soviel negatives in der Branche und selbst beim Endverbraucher durch ,zu dem Verhalten gegenüber der Mitarbeiter, dass auch dies jetzt nachgelassen hat.
Wer darauf wert legt, der ist hier falsch.
Für Dyson sind die Mitarbeiter nur kleine Dominosteine die das Unternehmen hin und her schiebt ganz nach Bedarf. Überstunden sollen am besten nicht gemacht werden. Das Funktioniert in der Realität nur leider nicht. 12 Stunden Tage und Wochenenden die durchgearbeitet werden sind keine Seltenheit. Freizeitausgleich um die Überstunden abzufeiern dafür schon.
Zu jedem Jahresendgespräch muss man seinem Vorgesetzten präzise darstellen wie man sich seine Zukunft im Unternehmen vorstellt. Weiterbildungsplan, Schulungen etc.
Das wird dann abgenickt mit den Worten "...ich gebe das dann weiter an HR und die alles für die Weiterbildung in die Wege leiten."
Danach hört man nie mehr wieder etwas davon, auch auf Nachfrage hin. Gern gesehen ist Eigeninitiative zeigen und sich selbst auf eigenen Kosten weiterbilden.
Das Gehalt ist okay für die Stellenbeschreibung.
Für die tatsächliche Erwartungshaltung des Unternehmens und die geleistete Arbeit leider viel zu wenig.
Könnte besser sein.
Die eigenen Geräte werden eher weg geworfen als repariert und nicht immer richtig recycled. Es gab niemanden der sich um solche Belange vor Ort kümmert.
Die Produktzuständigen aus dem HQ selbst konnten nicht mal genau die Frage beantworten was wir mit Sustainable Materials, aus denen die neuen Produkte bestehen sollten, genau meinen. Finde den Fehler.
Ich hatte das Glück in einem Team zu arbeiten welches einen sehr guten Zusammenhalt hatte. Generell schaut jeder das er weiterkommt und das mit allen Mitteln. Es gibt viele Mitarbeiter die sich gut verkaufen können.
Immer wieder wird man auf die Selbstdarstellung und die Sichtbarkeit innerhalb des Unternehmens hingewiesen. Man soll regelmässig öffentlich zeigen was man leistet. Das ist auch der Grund warum jede noch so unwichtige Kleinigkeit über den Email Verteiler rausgeschickt wird, damit alle das abfeiern sollen. Die Mitarbeiter mit fehlendem Entertainer-Gen und ohne Selbstdarstellungsdrang, sind die ersten die dann gehen müssen wenn wieder einmal Headcounts gestrichen werden.
Es gibt kaum noch welche. Mir fällt jetzt spontan nur 1 Person ein die Ü50 ist. Alle anderen aus der "Guten Anfangszeit von Dyson" von der man ab und zu mal noch hört, wurden gekündigt oder sind selbst weg.
Auch hier sehr Abteilungsabhängig. Viele bleiben auch nicht wirklich lange. Jeder schaut das er weiterkommt oder verläßt kopfschüttelnd das Unternehmen freiwillig. Die ständige Fluktuation führt dann auch dazu ,das man sich dann mit Vorgesetzten wiederfinden kann die von der Abteilung keine Ahnung haben. Das Team muss dann alles auffangen.
Wenn man sich von Anfang an mit den richtigen Leuten sehr sehr sehr gut stellt und zu allem Ja sagt, muss man sich um seine Zukunft im Unternehmen keine Sorgen machen.
Ein sehr populäres Beispiel dazu ist das die selben 3 Mitarbeiter/innen innerhalb der letzten 2 Jahre mehr als einmal befördert wurden. Ein Mitarbeiter/in davon rutscht wundersamerweise alle 6 Monate in die nächsthöhere Position, und das 3 mal schon in den letzten 1,5 Jahren. Da schauen andere natürlich blöd aus der Wäsche, die eine längere Betriebszugehörigkeit haben aber von den vakanten Positionen gar nichts mitbekommen. Diese werden offiziell erstmal nicht neu besetzt bis kurze Zeit später das Announcement kommt wo das Gegenteil drin steht...
Bis auf den Mangel an Arbeitsplätzen im Office sind die Bedingungen in Ordnung.
Nespresso Maschine mit Auswahl an Kapseln
2 Mal wöchentlich frisches Obst/Gemüse und eine große Auswahl an Snacks, Getränken und Süssigkeiten
Durch die Ausgelagerte IT musste man ein wenig auf Equipment warten sonst nichts nennenswertes
Innerhalb den Abteilungen ganz gut, unter den Abteilungen hört man weniger gutes. Die Kommunikation mit dem HQ in England war auch nicht optimal. Durch die ständig wechselnden Mitarbeiter (die dazu kamen oder einfach die Abteilungen wechselten) wusste man nie wer der zuständige Ansprechpartner ist.
Der Frauenanteil ist definitiv höher als üblich in solchen Unternehmen. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter ist um die 30. Es wird auch gern danach eingestellt. Junge Mitarbeiter sind "günstig", motiviert und gewillt für das Unternehmen zu Leben.
Die Karriere des Lebens wird einem direkt am ersten Tag der Induction Week versprochen. Bei Dyson könne man jede Position erreichen und überall auf der Welt arbeiten, man müsse nur danach fragen. Alles wird möglich gemacht.
Bei Dyson macht man irgendwie alles, dadurch wird es nie langweilig. Wenn man Interesse daran hat tiefer in Themengebiete einzutauchen gibt es hier natürlich die Möglichkeit dies in Eigeninitiative und unvergütet zu tun. Konzern halt.
falsche Versprechungen und Leistungen, die einfach ohne Ausgleich gestrichen werden
mehr Schein als sein
áuch in der Freizeit,Urlaub usw wird erwartet dass man 24/7 emails liest
Unmengen an vermeidbarem Verpackungsmüll
durch ständige Angstmacherei, trauen sich die wenigsten etwas zu sagen, wenn sie falsch behandelt werden geschweigenoch sich für einen Kollegen einzusetzen
kein Betriebsrat und es wird schnell mit Kündigung gedroht, wenn man nicht "spurt" auch wenn arbeitsrechtlich absolut nicht vertretbar
"Putzen und Aufräumen ist Frauensache"
Interne Weiterentwicklung durch Rollenwechsel
Bedrohliches Arbeitsklima
Generell herrscht eine sehr konstruktive Atmosphäre. Man sucht immer nach Wegen etwas möglich zu machen. Das Arbeitsklima in Köln selbst, habe ich als eher toxisch wahrgenommen, da keine Rücksicht auf Grenzen einzelner Personen genommen wird, absurder Perfektionismus eine Vielzahl von Mitarbeiter in Angstzustände führt und die ungeschriebenen Regel der Firma im Widerspruch zu einem gesundern Arbeitsumfeld stehen.
Bekannt und auch angesehen.
Kann man sich erschaffen, aber das hängt auch stark von der Abteilung, Line Manager und dem eigenen Anspruch ab.
Ist möglich, aber man sollte sich bewusst machen, dass Dyson immer mehr fordern wird, als man leisten kann. Es gibt eine Überstundenregelung, die den Arbeitnehmer aber massive benachteiligt.
Man lernt viel durch viele Projekte, es gibt aber nur sehr selten und auch nur für einen erlesenen Teil Weiterbildungsmöglichkeiten.
Diese sind aber durchaus interessan.
Marktübliches Gehalt, allerdings intransparent.
Verwässert durch Überstunden.
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Das Unternehmen macht immer genau so viel wie notwendig, damit man nicht negativ auffällt. Eine Tendenz zum Greenwashing und SR-Washing ist auf jeden Fall gegeben.
Jeder versucht sein Bestens und im Rahmen der Möglichkeiten und vor allem der wenigen Zeit anderen zu helfen. Grosse Hilfsbereitschaft ist da, aber durch die Natur des Businesses auch notwendig, da man auf einander angewiesen ist.
Es gibt sehr wenige über 40, die nicht dem Leadership Team angehören. Das Unternehmen baut stark auf junge, formbare Mitarbeiter.
Ich hatte sehr gute Line Manager, die ihm Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten immer präsent und meist verfügbar waren. Allerdings ist Mitarbeiterentwicklung etwas, dass bei Dyson nebenbei läuft und von der Person selbst getrieben werden muss.
Vor Corona gab es viel Annehmlichkeiten im Büro wie z.B. häufige Buffets, allerlei Snacks und Massage. Dies hat natürlich abgenommen, gleichzeitig gibt es in der Arbeitshalle keine Rückzugsmöglichkeiten, da alle auf einer Fläche sitzen. Dort ist es sehr laut.
Der Flurfunk funktioniert oft besser als die interne Kommunikation. War für mich selten störend. Wer etwas wissen möchte, bekommt auf Fragen immer Antworten und wenn man keine bekommt, ist das auch eine Antwort.
Zumindest in den unteren Entscheidungsebenen ein sehr ausgewogenes Bild. Prinzipiell ist Dyson aber sehr hierarchisch geführt und gelebt.
Ich hatte unzählbare viele Projekte, die man in der Fülle und Variation wohl selten in einem Job zu Gesicht bekommt. So anstrengend Dyson als Arbeitgeber ist, so sehr befindet man sich auch häufig im Flow, weil man schlicht coole Projekte hat - sowohl vom Prestige, von der Einzig- und Neuartigkeit, aber eben auch durch die sehr diversen Projektteams.
Leider nichts.
Fast alles.
Führungsebene tauschen.
Von Atmosphäre kann keine Rede sein.
Leider nicht gut angesehen - weder bei Kunden, noch bei Mitarbeitern.
Kennen sie nicht.
Gibt es leider nicht.
Leider zu schlecht für den Arbeitshaufen.
Leider nicht vorhanden.
Im Team okay, sonst nicht.
Gibt es keine.
Sehr schlecht.
Unmenschlich viel zu tun.
Kommunikation ist leider nicht gelernt.
Männer werden bevorzugt - mein Gefühl.
Gibt es zwar, fehlt aber die Zeit für.
Die Geräte
Leider alles außer die Geräte
Führungsetagen austauschen und sein sozialverhalten grundlegend überdenken
Außen hui innen pfui
Wenn man bereit ist unbegrenzte Überstunden abzuleisten und kein privat Leben mehr zu haben.
Könnte mehr sein
-5 Sterne
Welche ?
Unmöglich
Nichts, leider
So gut wie alles, ebenfalls leider
Das würde Seiten füllen
Nur Druck
Mal die Rezensionen lesen, dann weiß man es
Mit Fokus auf Work
Wird nicht angeboten - hire and fire
Zu wenig für den Haufen Arbeit
Nicht vorhanden
Im Team schon, sonst aber null
Schlecht
Nicht vorhanden
Druck
Nicht vorhanden
Keine älteren Kollegen, aufgrund von hire und fire
Theoretisch ja, in der Praxis dort fehlende Prozesse zerstört
Die Personalabteilung ist immer freundlich und hilfsbereit.
Überheblichkeit, die Welt dreht sich nur um Dyson. Ungerechtigkeit.
Wertschätzung der Experten!!! Sie stehen an der Front, direkt am Kunden und werden trotzdem abwertend behandelt
Je nachdem welchen Vorgesetzten man in der Region hat, ist die Atmosphäre eher schlecht.
Dyson zerstört sich durch seinen grauenhaften Kundenservice selbst
Man muss für Anrufe und Mails immer verfügbar sein, auch wenn man nur 2 Einsatztage in der Woche hat.
Gehalt ist eigentlich top.
Man hat nur leider kaum Chancen die Ziele zu erreichen, da man dafür "bestraft" wird, wenn man in einem guten Markt ist. Also bekommt man am Ende nicht mehr viel Provision.
Nachhaltigkeit gleich Null. Geräte werden haufenweise weg geworfen
Jeder ist Einzelkämpfer. Mit dem einen oder anderen hat man intensiveren Kontakt, aber ein richtiges Team gibt es nicht.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Unterirdisch. Nach Außen tut man so, als gäbe es keine Hierarchie, jedoch benehmen sich einige als wären sie James Dyson persönlich.
Man muss gegen die Mitarbeiter der Märkte arbeiten, was das gemeinsame Arbeiten schwierig macht.
Leider schlecht. Man erreicht schlecht jemanden, bekommt keine Antworten und wird hin gehalten.
Leider nichts
Leider alles
Mitarbeiter wertschätzen auf allen Ebenen...
Wirklich nicht gut.
Schlechte Bewertungen
Leider schlecht.
Nichts davon gemerkt
Schlecht
Elektroschrott wird zu Haut produziert und toleriert.
Leider schlecht.
Gibt es nicht.
Vorgesetzte sehen sich nicht als Vorgesetzte, sondern als Kommandanten.
Druck....
Gibt es kaum.
Ne, wirklich nicht.
Gibt es sicherlich, bei dem Chaos gehen sie aber unter.
Die Aussenwirkung entspricht leider nicht den internen Verhältnissen
s.o.
Die Sozialkompetenz einiger Führungskräfte überprüfen.
Die Teams halten gut zusammen.
Mehr Schein als Sein.
50-60 Wochenstunden sind in vielen Abteilungen die Regel. Das liegt auch an wenig strukturierten Prozessen. Das Management sagt, ohne 50 Stunden Woche macht man bei Dyson keine Karriere.
Nur bestimmte Leute werden gefördert. Weiterbildung wurde bisher nie angeboten.
Kommt auf das Level an. Ab Manager ist der Verdienst okay. Die jungen Mitarbeiter werden ausgebeutet. Bei 50-60 Wochenstunden verdient man allerdings in anderen Unternehmen besser.
Eher mau.
S.o.
Wer älter ist, oder Familie hat, bekommt langfristig Probleme. Auch die Probleme, die Familien in der COVID-Zeit haben, interessieren die Vorgesetzten oft nicht.
Hire and Fire. Die Mitarbeiter werden nicht entwickelt und schnell ausgetauscht. Es herrscht wenig Geduld. Bei Kritik wird der Bonus gestrichen.
Das Office ist schön. Das war es aber auch.
Sehr schwach. Ist schon lange ein Thema.
Ist okay.
Die Aufgaben sind sehr interessant.
So verdient kununu Geld.