77 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es tut mir leid aber leider wenig.
Kommunikation, Gleichberechtigung
Überdenkt eure Struktur. Ich habe vorwürfe die wirklich nachtragend prägend sind an die Geschäftsleitung weitergeben, es kann nix zurück.
War leider sehr schlecht
Außen toll aber im Verkauf war es wirklich schlimm
Gab es fast nicht
Haben sie versucht
Mindeslohn
Keins vorhanden
Nicht vorhanden
Kaum
Sowas selten erlebr
Deprimierend
Katastrophe
Würde gerne null Sterne geben
Jeden Tag das gleiche
Tatsächlich kann ich nichts nennen was gut ist.
Die Räume: Büros, Retail Stores sind komplett dunkel. Die Lichtverhältnisse sind nicht ergonomisch und nachhaltig.
Bewerbungsprozess ist unprofessionell und lange.
Einarbeitungspläne gibt es nicht.
Es gibt ein Starter Training für neue Mitarbeiter aber dies bringt nur die Produkt Informationen nicht jedoch Einführung in Systeme oder Abläufe. Führungskräfte sind maximal überfordert.
Schlecht ist ebenfalls, dass diese Firma keine Innovationen hat, weil der CEO Innovationen blockiert und nach alter Schule denkt.
Wo soll ich anfangen...
Haltet euch an das Deutsche Arbeitsrecht!
Fördert Mitarbeiter!
Gebt Informationen Transparent durch!
Arbeitet an der Qualität eurer Produkte!
Arbeitet an der Arbeitssicherheit der Mitarbeiter!
Kollegen reiten sich gegenseitig rein und unterstützen sich nicht
Kundenservice ist nicht intern sondern extern. Dadurch das dieser nicht mehr zum Unternehmen gehört ist der Service eine absolute Katastrophe! Kunden warten teilweise 12 Monate auf ihr Geld nach einer Rückgabe!!! Kundenservice ist nicht kooperativ! Finger weg!
Durch ständige Krankenausfälle muss man andere Arbeit kompensieren und bekommt höchstens ein Dane dafür, selbst das ist aber nicht immer gegeben.
Wird nicht gefördert! Dyson zahlt keine Weiterbildungen oder sonstiges.
Wenn das Gehalt kommt ist es in Ordnung, aber Achtung! Bonus wird zwar schriftlich vereinbart aber die Zahlen der Erreichung nicht Transparent an die Teams weitergegeben, teilweise einfach nicht ausgezahlt und nicht wirksame Klauseln im Arbeitsvertrag verwendet!!! Dringend lesen und eine Rechtschutz bereit halten.
Auf die Umwelt wird nur nach außen geachtet. Teilweise werden an die Stores ein Produkt auf einer Palette versendet, Müll wird nicht getrennt, Produktionskette ist nicht nachhaltig
Jeder gegen jeden.
Die sind einem egal. Es gibt für diese keinen Entwicklungsplan. Das muss aber ein Problem der Führungskraft sein.
Inkonsequent. Machen was sie wollen. Dringende Dinge werden liegen gelassen und verlaufen dann im Sand.
Diese muss man dringend melden!!! Mitarbeiter bekommen in beispielsweise den Retail Stores keine Schutzausrüstung und kein Schutz Training. Regale sind nicht im Boden verankert und können fallen, Brandschutz wird nicht eingehalten weil die Lager überfüllt sind und die Ware komplett willkürlich zugeteilt wird. Die Produkte sind so hoch gestapelt, dass sie regelmäßig fallen und Mitarbeiter sich kaum bewegen können. Es gibt keine Ersthelfer Ausbildung und kein Brandschutz beauftragen
Führungskräfte geben wichtige Informationen nicht weiter und teilen diese nicht an das Team, somit entstehen Missverständnisse, keine Transparenz und man wird bei wichtigen Mails hängen gelassen und bekommt keine Antwort vom Team, wenn man dringend eine braucht.
Wird auf der Seite beschrieben aber gelebt nahe zu nicht.
Immer das gleiche, jedoch gibt es regelmäßige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die das Team ausbaden muss, weil eine andere Abteilung ihren Job nicht macht. Man arbeitet ständig am ausbügeln von Fehlern von anderen.
Ein starkes Markenimage und innovative Außenwirkung
Potenzial für Entwicklung – wenn Kultur, Kommunikation und Führung verbessert würden
Eine Führungskultur, die teilweise auf Druck, Kontrolle und Hierarchie statt auf Vertrauen und Kompetenz basiert
Fehlende oder chaotische Kommunikation sowie unklare Prozesse
Hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig geringer Wertschätzung
Eine Kultur, in der Anpassung oft sicherer wirkt als Offenheit
Begrenzte echte Karriereperspektiven trotz Leistungsbereitschaft
Pflichtpräsenz und geringe Flexibilität, die nicht zu einem modernen Arbeitsverständnis passen
Der spürbare Unterschied zwischen Außendarstellung und erlebter interner Realität
Führung neu denken (und vor allem neu besetzen):
Führung sollte nicht mit Kontrolle, Lautstärke oder Hierarchiedenken verwechselt werden. Es braucht Führungskräfte mit sozialer Kompetenz, Selbstreflexion, emotionaler Intelligenz und echter Verantwortung für Menschen – nicht nur für Kennzahlen. Wer Teams dauerhaft unter Druck setzt oder einschüchtert, ist keine Führungskraft, sondern Teil des Problems.
Psychologische Kompetenz in Leadership integrieren:
Gerade in einem leistungsorientierten Umfeld ist ein grundlegendes Verständnis für Motivation, Belastung, Konfliktlösung und Kommunikation essenziell. Führungskräfte sollten darin geschult werden und auch daran gemessen werden, wie gesund und stabil ihre Teams arbeiten – nicht nur an Output.
Offene und funktionierende Kommunikation schaffen:
Klare Zuständigkeiten, transparente Prozesse und echte Feedbackkultur würden bereits einen Großteil der Frustration reduzieren. Informationen sollten nicht wie Insiderwissen behandelt werden, sondern als Arbeitsgrundlage.
Realistische Arbeitsbelastung & gesunde Leistungskultur:
Dauerstress, Überstunden und permanenter Druck sind kein Zeichen von Leistungsfähigkeit, sondern von schlechter Organisation. Nachhaltige Performance entsteht durch Planung, Priorisierung und Vertrauen – nicht durch Daueranspannung.
Flexibilität statt Kontrollkultur:
Moderne Arbeitsmodelle sind kein „Bonus“, sondern Standard. Menschen täglich stundenlang ins Büro zu zwingen, während gleichzeitig Unzufriedenheit steigt, wirkt rückwärtsgewandt. Vertrauen, Hybridmodelle und Ergebnisorientierung wären zeitgemäßer und motivierender.
Konsequenter Umgang mit unangemessenem Verhalten:
Beschwerden müssen ernst genommen und unabhängig geprüft werden. HR sollte Schutzraum für Mitarbeitende sein und nicht als Verteidigungslinie für Führung wahrgenommen werden.
Karriere & Anerkennung transparenter gestalten:
Leistung sollte nachvollziehbar bewertet und Entwicklung realistisch möglich sein. Ein Bewertungssystem ohne echte Aufstiegschancen wirkt demotivierend und fördert Anpassung statt Engagement.
Nach außen Hochglanz, intern eher ein Experiment darüber, wie viel Druck Menschen aushalten, bevor sie gehen. Überstunden gehören zur unausgesprochenen Unternehmenskultur und Engagement wird gern genommen. Erschöpfung darf man dann privat regeln. Besonders junge Mitarbeitende starten motiviert und idealistisch und lernen schnell, dass Idealismus hier eine sehr endliche Ressource ist. Viele der freundlichsten und engagiertesten Kolleginnen und Kollegen verschwinden irgendwann still, vermutlich, um ihre Gesundheit zu behalten.
Das Image ist stark. Wirklich stark. Leider teilweise so stark, dass es die interne Realität hervorragend überstrahlt.
Work-Life-Balance wirkt wie ein optionales Feature, das nicht mitgeliefert wird. Wer Grenzen setzt, fühlt sich schnell wie ein Außenseiter. Wer keine setzt, lernt zumindest seine Belastungsgrenze sehr genau kennen.
Karriere ist möglich, insbesondere für Menschen mit ausgeprägtem Talent zur Selbstvermarktung und strategischer Anpassung. Leistung allein fühlt sich nicht immer ausreichend an. Das Bewertungssystem motiviert in etwa so sehr wie ein Schulnotensystem ohne Chance auf Verbesserung. Probleme werden eher ausgehalten als gelöst. Kritik fühlt sich schnell unbequem an und verschwindet daher gern im organisationalen Bermuda-Dreieck. Mitarbeitende lernen, dass Anpassung energiesparender ist als Veränderung. Selbst einfache organisatorische Themen können sich ziehen. Geduld wird zur Schlüsselkompetenz, dicht gefolgt von Resignation. Ein Arbeitsplatz für Menschen mit hoher Frustrationstoleranz, starkem Nervenkostüm und wenig Bedarf an echter Wertschätzung. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen und spannende Produkte, aber Kultur, Kommunikation und Führungsstil machen den Alltag unnötig schwer. Wer seine Motivation, Gesundheit und Lebensfreude behalten möchte, sollte sehr genau überlegen, ob er dieses Experiment eingehen will ;)
Das Gehalt kommt pünktlich, als emotionaler Ausgleich für Stress, Druck und Frustration reicht es vielen jedoch nicht.
Die Botschaften nach außen klingen beeindruckend. Intern fragt man sich gelegentlich, ob Mitarbeitergesundheit ebenfalls Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist.
Der Zusammenhalt basiert stark auf gegenseitigem emotionalem Erste-Hilfe-Leisten. Kleine Grüppchen halten sich über Wasser, während im eigentlichen Team Vertrauen und Sicherheit oft fehlen. Freundschaften entstehen, allerdings eher als Bewältigungsstrategie.
Der Umgang ist überwiegend respektvoll. Allerdings profitieren auch erfahrene Mitarbeitende nicht unbedingt von mehr Stabilität. Chaos ist generationenübergreifend.
Führungskräfte gibt es viele, Führung eher situativ. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Lautstärke, Kontrolle und Selbstüberschätzung mit Leadership verwechselt werden. Wertschätzung ist selten, Druck zuverlässig. Kritik nach oben fühlt sich ungefähr so sinnvoll an wie Smalltalk mit einer Wand.
Offene Hallen, künstliches Licht und Temperaturen, die scheinbar unabhängig von Jahreszeiten funktionieren. Dazu hoher Druck, ständige Prioritätswechsel und Pflichtveranstaltungen, bei denen Begeisterung erwartet wird. Die Atmosphäre schwankt zwischen Großraumbüro und sehr höflich organisiertem Ausnahmezustand.
Kommunikation existiert vor allem als Gerücht, Hoffnung oder Kalendereinladung ohne Mehrwert. Zuständigkeiten sind diffus, Prozesse wirken improvisiert und Antworten wandern zuverlässig durch mehrere Länder, ohne jemals wirklich anzukommen. Führung erwartet Eigeninitiative, stellt aber gleichzeitig sicher, dass man möglichst wenig Informationen hat, um diese sinnvoll umzusetzen. Die regelmäßigen Briefings erinnern eher an Motivations-Theater als an tatsächlichen Austausch.
Vielfalt wird gern erwähnt, Gleichberechtigung fühlt sich weniger selbstverständlich an. Führungspositionen wirken auffällig homogen, und nicht jede Erfahrung vermittelt das Gefühl, dass Respekt unabhängig von Geschlecht gelebt wird.
Ja, die Aufgaben könnten spannend sein. Wären da nicht Chaos, unrealistische Erwartungen und permanentes Hinterherarbeiten, die jede anfängliche Motivation zuverlässig neutralisieren.
Klimaanlage, die manchmal funktioniert
Nach der Umstrukturierung im Winter wirkt es, als sollten Mitarbeiter ohne Grund zum Gehen bewegt werden. Mit der Einführung von fünf Tagen Anwesenheitspflicht im Büro geht die Firma weitere Schritte zurück.
Derzeit wirkt es so, als ob jeder irgendetwas tut – ohne Sinn und ohne klare Richtung. Vieles erscheint wie ein „Wannabe“-Ansatz, ohne echte Ergebnisse.
Hinzu kommt, dass man auf einfache Anfragen oft erst nach Wochen eine Rückmeldung erhält. Das ist weder effizient noch fördert es die Zusammenarbeit.
Flexibeler sein und Bonus auszahlen
Jeder ist hier locker... naja zu locker
5-Tage-Woche Office
Hier wird alles versprochen nur nicht umgesetzt
Naja
Ellenbogenpolitik
Ältere werden hier nicht respektiert.
0 People management - klar, weil 0 Kommunikation
Falsche Adresse - hier wird nie kommuniziert.
Und wenn man mal was fragt wird man schief angeguckt...
Nicht viel zu sagen
Personal, Führungskräfte
Mehr Lohn für Mitarbeiter die schon länger in Store arbeiten
Nur lästern, bist du hübsch bekommst du höhere stelle
Mehr Schein als sein
Kein weiter Bildung
Die mit neuen Vertrag verdienen mehr
Die mehr arbeiten bekommen weniger als die die nichts tuhen
Dürfen früher nach Hause aber das war’s auch
Kein Kommentar
Ist okay
Kannst du 2 Jahre warten
Keins !
Gibst ab und zu
Man bekommt sein Gehalt, sonst überhaupt nichts!
Alte Technik
Betriebsrat aufmachen!! Personalabteilung austauschen.
Keinem gefällt es hier
Jedes der halb-entwickelten Produkte was der Laden auf den Markt bringt, ist ein möchtegern „Gamechanger“ für die Katz. Die Konkurenz ist überall besser und günstiger.
Weiterbildung gibt es nur online.. kostet ja sonst Geld und in Mitarbeiter wird nicht investiert.
Nur Gehalt. Bonus, wenn überhaupt nur Anteilsweise.. Begründung.. läuft nicht so gut….Hauptsache eine Perdon wird immer reicher
Was der Laden verschrottet geht auf keine Kuhhaut. Unfassbar viel Plastikschrott wird hier produziert.
Und dann mit Dyson Farming greenwashing at its best..
Lol
Die werden eh vorher entlassen bei der nächsten Kündigungswelle
Alte Technik, wenn überhaupt alte Handys, abgeranzte Stühle und Tische
Frauen, auch wenn sie nicht geeignet sind, werden bevorzugt.
Die Produkte
Die nicht vorhandene Kommunikation. Das Führungspersonal, das ihren Job nicht erfüllen kann und sehr überfordert wirkt. Um die Arbeitnehmer wird sich hier nicht gekümmert. Man muss ständig Sachen hinterherrennen. Fachliche Kompetenz? Fehlanzeige!
Bessere Kommunikation, qualifizierte Leute, respektvolles Miteinander, Förderung der Mitarbeiter, Kundenservice verbessern, Konzept überdenken
Kollegen untereinander sind biestig, unterkühltes Klima. Es ist auch wenig zu tun, deshalb wird einem wahrscheinlich langweilig und man fängt an zu lästern.
Mehr Schein als Sein. Würde auch mal den Kundenservice fixen, der ist unterirdisch. Schade um die Produkte, die wirklich gut sind.
Als Teilzeit Job leicht zu handeln, jedoch wird auch von 20 Stunden Kräften erwartet, für den Laden zu brennen.
Manche Leute werden mehr gefördert als andere.
Benefits sind gut, Lohn ist für den Einzelhandel in Ordnung
Na ja. Bisschen Greenwashing ist es schon.
Hinter dem Rücken wird geredet und gelästert - das die ganze Zeit. Selbst in “professionellen” Situationen, wie in einem Verkaufsgespräch, wird einem das oft deutlich.
Absolut unprofessionell. Oft komplett falsch besetzt und ohne jegliche Qualifikation. Respektlose Kommentare fielen hier öfter, auch sexuell belästigende Kommentare über Körper der Mitarbeitenden, damit meine ich junge Frauen!!!!
Die gibt's hier nicht. An keiner Stelle.
Der Verkauf und die Produkte sind durchaus interessant, jedoch ist der Laden unterdurchschnittlich besucht, daher ist es oft langweilig.
Gewisse Menschen versuchen vieles noch zu ändern aber werden nicht gehört.
Ich traue mich gar nicht hier so viel zu sagen, ich denke vieles ist ersichtlich. Meiner Meinung nach sollten gewisse Leute da nicht in ihren Positionen arbeiten, allerdings wird Kritik natürlich nicht gerne gehört. Bestimmt alleine hier 50 mal gesagt Kommunikation kann da auch irgendwie keiner, man wird nur hin gehalten und vertröstet. Man könnte fast davon ausgehen, dass Dyson nicht im Guten mit ehemaligen Mitarbeitern auseinander gehen will und das ist auf höchstem Maß traurig.
Zumindest was DE betrifft man eure ganze Unternehmensstruktur überdenken. HR ist ein absolut riesiger Knackpunkt, es klappt auch da wenig bis gar nicht. Führt klare Regeln ein und arbeitet umgehend an der Kommunikation. Es ist traurig wenn man als ehemaliger Mitarbeiter selbst Kleinigkeiten hinterher rennen muss. Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt.
Die Atmosphäre ist dauerhaft gedrückt. Es wird viel über einen und hinter einem geredet anstatt mit einem. Leider passiert das nunmal, wenn man nicht wirklich viel zutun hat
BITTE arbeitet am Kundenservice, das sollte schonmal das Image um die Hälfte anheben und wenn wir schon dabei sind, gebt doch mal euren erfahrenen Mitarbeitern, die sich eh schon mit den Produkten eine Aufstiegschance anstatt die alle zu verlieren.
Immernoch typisch Einzelhandel. Allerdings werden auch bei der Planung gewisse Leute mehr bedacht als Andere. Man kann froh sein, wenn man mal ne“Frühschicht“ hat geschweige denn einen Samstag frei im Monat.
Nope. Es wurde auch hier viel versprochen und dann darf man selber hinterher rennen und wird immer wieder vertröstet und bekommt ausreden zu hören.
Bestimmt besser als die Meisten, Erfahrung etc. Spielt aber auch keine Rolle
Greenwashing at its finest
Zumindest in meinem Team nicht gegeben. Durch Gerede entsteht eben viel Unmut und man fängt an nur für sich zu arbeiten.
Wäre bestimmt gut wenn mehr Kommunikation da wäre, genug Erfahrung haben sie ja alle laut deren Worten.
Außen Hui, innen Pfui. Kleine nicht ausreichende Küche mit wenig Platz und Möglichkeiten. Wenn die hohe Gesellschaft kommt hat man keinen Platz um sich für seine Pause mal zurück zu ziehen. Es wurde ehrlich gesagt zu viel versprochen und vielleicht 5% umgesetzt. Allein den berühmten „Obstkorb“ kann keiner einhalten weil dann plötzlich das Budget verändert wurde.
Eigentlich nicht vorhanden, man muss jeder kleinen Information hinterher rennen. Selbst wenn man die Chef Etage mit dazu holt bekommt man keine Antwort, oder eine die absolut nichts sagend ist.
Nachtrag: man wird einfach nur hingehalten, mit dem Gesetz scheint man sich also auch nicht auszukennen und wenn Fristen nicht eingehalten werden wird man einfach ignoriert.
Ist immernoch der klassische Verkauf, man ist lange am beraten- bringt nur nicht so viel wenn die Ware nicht da ist.
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Zusammenfassend ist dieses Unternehmen ein Musterbeispiel für ineffektives Management und ein unerträgliches Arbeitsumfeld. Ich kann nur dringend davon abraten, hier zu arbeiten – es gibt definitiv bessere Alternativen!
Mehr investieren in die Kompetenzen des Leadership
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist äußerst negativ. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht geschätzt und erleben ein Gefühl der ständigen Unsicherheit.
Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der miserablen Führung und dem respektlosen Umgang mit den Mitarbeitern. Es ist schwer vorstellbar,
wie hier noch Vertrauen in die Führungskräfte bestehen kann.
Eine gesunde Work-Life-Balance wird hier mit Füßen getreten. Überstunden werden als selbstverständlich erachtet, und individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter sind den Vorgesetzten vollkommen egal.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Leere Versprechungen und fehlende Perspektiven sind die Regel
Das Gehalt ist unzureichend und steht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Die Sozialleistungen sind ebenfalls dürftig und nicht wettbewerbsfähig.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein dieses Unternehmens ist erschreckend gering. Nachhaltigkeit wird nicht einmal in Betracht gezogen, geschweige denn gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist praktisch nicht existent. Jeder ist auf sich selbst fokussiert, und das Teamgefühl ist weit entfernt von einem funktionierenden Miteinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist beschämend. Sie erfahren kaum den nötigen Respekt und haben keine Aussicht auf berufliche Weiterentwicklung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist ein Paradebeispiel für Inkompetenz. Führungskräfte werden willkürlich ernannt, ohne dass sie die erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Anstatt zu führen, stehen sie im Weg.
Die Arbeitsbedingungen sind suboptimal und entsprechen nicht den Anforderungen moderner Arbeitsplätze. Es mangelt an der notwendigen Ausstattung, um effektiv arbeiten zu können.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden nicht transparent geteilt, und die mangelnde Klarheit ist frustrierend. Es herrscht eine Kultur des Schweigens, die jegliches Engagement erstickt.
Gleichberechtigung ist hier ein leeres Versprechen. Bevorzugungen und Ungleichheiten sind an der Tagesordnung, was die Mitarbeiter demotiviert.
Echte interessante Aufgaben sind Mangelware. Die Arbeit ist repetitiv und uninspiriert, was die Motivation und Kreativität der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigt.
Leider am Ende nur das Gehalt. Es war eine sehr gute Bezahlung für das, was man geleistet hat.
Man ignoriert alles, was nicht positiv ist. Man blendet es einfach aus und ignoriert es.
Mehr auf die „einfachen“ Mitarbeiter eingehen und sie auch mal anhören, anschließend versuchen auch etwas zu ändern!!
Als ich angefangen habe im Store zu arbeiten war es sehr harmonisch und hat auch echt Spaß gemacht dort zu arbeiten. Seit Dezember 2023 gab es dann eine gravierende Änderung in der Führungsebene und seit diesem Zeitpunkt machte es kaum noch Spaß.
Lässt leider immer mehr zu wünschen übrig. Über zwei Jahre hat man gemerkt, dass es leider eher bergab geht. Selbst Kunden merken es und beschweren sich bei uns (Schreien und beleidigen die Mitarbeiter und wir dürfen es nur ertragen und nichts dagegen mach - Anweisung!!)
Gibt es kaum bis gar nicht. Wenn man einen Freiwunsch hat muss dieser 2 bis 3 Monate früher Bescheid geben werden, wenn dies nicht der Fall ist dann hat man eben Pech. Samstage hoffen, dass man mal einen im Monat frei hat, da trifft das Wort „hoffen“ in den Vordergrund. Nach der Arbeit noch was erledigen? Naja Hauptzeiten sind entweder am meisten von 9:30 bis 18:30 oder 10:30 bis 19:30, da ist der Tag dann auch komplett weg.
Es wird zwar viel versprochen, mehr aber auch nicht.
Mal besser, mal schlechter
Alle Kollegen sind fast alle im selben Alter
Reden ja, mehr aber auch nicht. Wenn man versucht zu reden, wird es am Ende ignoriert. Oder noch besser es wird sogar ganz stolz berichtet, dass man die „Personalabteilung“ persönlich kennt, trotzdem ändert sich daran nichts, dass man seine Gedanken mal äußert
Große Verkaufsfläche, eine Küche in der eine Microwelle, ein Kühlschrank und eine Kaffeemaschine stehen (appetitlich ist nichts davon, Reinigung ist ein seltenes Gut). Platz für eine Person gibt es in der Küche aber Ruhe hat man in seiner Pause nicht, deshalb gehen die Mitarbeiter schon in das Treppenhaus um dort Pause zu machen.
Naja, man kann reden und seine Bedürfnisse und Wünsche äußern, dass es aber auch angenommen wird, daran brauch man nicht hoffen.
Hierarchie würde ich es eher nennen. Die Managerin hat das Sagen und sucht sich ihre Mitarbeiter raus
Man spricht den ganzen Tag mit Kunden, ist abwechslungsreich, aber im Endeffekt redet man jeden Tag über dasselbe. Zusatzaufgaben gibt es, aber eher kleine und kaum von Bedeutung.
So verdient kununu Geld.