18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Gehälter werden pünktlich bezahlt
Arbeitsbedingungen veraltet
Vorgesetztenverhalten durchschnittlich
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kaum vorhanden
Gleichberechtigung & faire Bezahlung nicht gewährleistet
Arbeitsbedingungen modernisieren
Kommunikation verbessern
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Gleichberechtigung & faire Bezahlung
Angenehme Kollegen, jedoch insgesamt wenig Motivation im Unternehmen
Gute Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und die Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Zusätzlich werden Benefits wie bis zu fünf zusätzliche Urlaubstage oder ein Jobbike angeboten.
Das Unternehmen zeigt kaum Interesse an der beruflichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Weiterbildungsmöglichkeiten sind rar, Aufstiegschancen praktisch nicht vorhanden.
Sehr guter Zusammenhalt in meiner Abteilung. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was für ein gutes Arbeitsklima sorgt und auch dem Unternehmen zugutekommt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt durchschnittlich. Unterstützung ist teilweise vorhanden, allerdings könnten die Kommunikation, die Transparenz und die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen verbessert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise veraltet. Arbeitsmittel werden meist erst ersetzt, wenn sie defekt sind. Durch mobiles Arbeiten müssen sich Mitarbeiter Schreibtische teilen, die nicht individuell einstellbar sind. Auch die Räumlichkeiten wirken renovierungsbedürftig.
Informationsfluss im Unternehmen sehr eingeschränkt
Die Gehälter werden zuverlässig und pünktlich bezahlt. Gehaltserhöhungen sind jedoch eher selten bzw. nicht fest vorgesehen.
Gleiches Gehalt für gleiche Leistung ist nicht immer gegeben. Unterschiede in der Vergütung sind teilweise schwer nachvollziehbar. Eine transparentere und gerechtere Gehaltsstruktur wäre wünschenswert.
Mobiles Arbeiten.
3 Tage mobiles Arbeiten wäre besser.
Gute Lage, nah an Autobahn, Flugahfen und Bahnstation
Firmenpolitik kennt nur eine richtung: sparen! Es ist sehr schwierig innovationen/neue ideen durchzusetzen wenn sie geld kosten
Mehr in die Mitarbeiter:innen investieren, nicht zu tode sparen, mehr in die Firma investieren, alte und kaputte Geräte reparieren. Es ist insgesamt sehr altmodisch, viel manuelles Handling was nicht mehr zeitgemäß ist
Viele Kollegen sind frustriert und nicht mehr motiviert.
Die Abteilungen sind teilweise sehr dünn besetzt sodass man mit dem Tagesgeschäft sehr viel zu tun hat und viele Überstunden leisten muss um die Arbeit zu erledigen. Tarifmitarbeiter können Überstunden abbauen. Außertarifliche Mitarbeiter können es leider nicht.
Keine Aufstiegschanchen, keine Gehaltserhöhungen, keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt am Anfang ist ganz okay, man bekommt aber keine Gehaltserhöhung. Es werden auch keine zusätzlichen Benefits angeboten
Man könnte mal anfangen den Müll in den Laboren und Büros zu trennen
Die meisten Kollegen sind nett zueinander. Teambuilding in bestimmten Abteilungen wären aber sehr hilfsreich!!
Es wird kaum kommuniziert. Man bekommt teilweise Personelle Veränderungen nicht mit. Die Situation ist leider durch Corona/Homeoffice noch schlechter geworden
genügend Parkplätze vorhanden
Verkehrsanbindung ganz gut
flexible Arbeitszeiten
in MA wird nicht investiert
keine Aufstiegschancen
Kommunikation
schwarzer Peter zuschieberei
die zwei bzw.drei Klassengesellschaft abschaffen,
Aufstiegschancen für jungen Kollegen schaffen
Soziallleistungen ausbauen, normale Gehalt ohne Entwicklung wird nicht mehr ausreichen.
Führungskräfte/Gruppen/Teamleitungen müssten dringend geschult werden
Mehr in die Gesundheit der MA investieren
es werden sich nicht zwei Seiten angehört,kein Vertrauen in Mitarbeiter,
Mitarbeiter werden phasenweise von der/dem Vorgesetzten ausgespielt,schlechte Stimmung wird verbreitet
zwei bzw.drei Klassengesellschaft-Labormitarbeiter sind am wenigsten Wert
Außerhalb der Firma eher unbekannt
37,5Std./Woche keine Schicht, Gleitzeit für TarifMA
Überstunden können abgefeiert werden, Urlaub wird auch kurzfristig gewährt,solange eine Vertretung anwesend ist kein Problem.
Ältere Kollegen haben Altersfreizeit
Welche Karriere?
Welche Weiterbildung?
Viele Versprechungen bei den Einstellungen , danach kommt nicht mehr viel.
Es werden eher neue Mitarbeiter eingestellt , anstelle die vorhandenen Mitarbeiter zu fördern und weiterzubilden (jung Ingineure /Labormitarbeiter)
Durch fehlende Schulungen kann sich kein Mitarbeiter weiterbilden und für höhere Aufgaben qualifizieren , obwohl Potenzial vorhanden!
Einstiegsgehalt ganz ok, danach kommt aber NICHTS mehr.
Die Gehälter zwischen jüngeren und älteren Kollegen ist riesen groß.
Für junge Ingineure /Laboranten eher unattraktiv ,wird für den Einstieg genutzt
Sozialleistungen - sind dem Tarif zu verdanken und nicht der Firma anzurechnen,nur das was sie zahlen müssen
Umweltbewusstsein ist stark ausbaufähig, viele Labormitarbeiter wissen nicht wie der Müll getrennt werden soll.
Es gibt einen inneren Leitfaden ,der nicht viel wert ist, Wird jährlich von den MA unterschrieben,interessiert aber niemanden.
in ganz wenigen Abteilungen funktioniert der Zusammenhalt, ansonsten eher das Motto : "Wem kann ich den schwarzen Peter" in die Schuhe schieben. (Scheuklappenprinzip)
Reibereien zwischen älteren und jüngeren Kollegen
Gewünscht ist der Zusammenhalt von "oben" herab nicht .
Altersfreizeit
ältere Kollegen haben "Narrenfreiheiten" können machen was sie wollen (Arbeits-/Pausenzeiten),Führung sieht drüber hinweg
Abteilungsabhängig
bei Konflikten wird sich meistens nur eine Seite angehört und danach geurteilt
Grundsätzlich wird sich nicht für die Förderung der MA eingesetzt
Modernes Gebäude
Klima und Lüftungsanlagen vorhanden
IT Geräte zu langsam
Mitarbeiter werden zwar durch Meetings (1-2mal im Jahr)über die Zahlen Informiert, ansonsten ist die Kommunikation schlecht, man bekommt zu 95% keine Rückmeldung auf Fragen oder Anregungen.
Durch Homeoffice hat sich die Kommunikation in den einzelnen Abteilungen ehrheblich verschlechtert, fast niemand mehr vor Ort
Der Flurfunk funktioniert dafür einwandfrei.
Eher unwichtige Themen werden durch kommuniziert
Jüngere und ältere Kollegen werden nicht gleich behandelt . Ältere werden grundsätzlich geschont.
vielfältige Arbeit. Neue Aufgabenbereiche in anderen Abteilungen können hinzukommen ,alte fallen dafür nicht weg (betrifft nur jüngere Kollegen), es gibt auch keinen Lohnausgleich
Lohn pünktlich.
Siehe in der Bewertung.
Dafür müsste ich Geld verlangen aber Geld sollte ja keine Motivation sein. Hört man dort öfter.
Ausgewogen, aber meist überwiegt das negative. Menschen sind eben Ressourcen. Gibt einfachere Wege Geld zu verdienen aber wer es nicht anders kennt wird sich damit zufrieden geben.
Könnte besser sein.
Anfangs ist es gutes Geld aber auf Dauer wird sich da nicht mehr tun. Steht in keinem Verhältnis zu der Leistung und Zeit die man investiert. Allerdings eine gute und sichere Möglichkeit ohne eine gute Ausbildung mehr zu verdienen durch Schichtarbeit.
Gestaltet sich schwierig. Man könnte mit Pech 15 Jahre auf eine gewisse Position durch erworbenen Qualifikationen warten und diese dann doch nicht bekommen. Das was man dann mehr verdienen würde ist die Verantwortung nicht wert.
Wenn man nicht mehr verdienen möchte gut. Sozialleistungen viele Vorteile, diese sind allerdings den Tarifverträgen zu verdanken und nicht der Firma selbst anzurechnen.
Dafür gibt es viele Vorschriften. Ob sich daran gehalten wird ist natürlich die andere Sache. Für das soziale Miteinander gibt es einen internen Leitfaden, der ist meines Erachtens kaum was wert. Unterschrieben halt viele und interessieren sich nicht für den Inhalt.
Abhängig von der eigenen Position und Abteilung. Gewünscht ist der Zusammenhalt von ,,Oben,, herab nicht. Allerdings geht dieser auch Stark durch den normalen Arbeiter aus, der sich fälschlicher Weise damit in ein besseres Licht rücken möchte. Dadurch aus mangelnder Weitsicht aber nicht profitiert sondern das Arbeitsklima auf Dauer zum negativen beeinflusst und sich selbst nicht gutes tut.
Manche werden geschont manche nicht.
Abteilungsabhängig. Menschen sind eher Ressourcen. Positionen auch falsch besetzt, da nicht das nötige Know-How vorhanden ist.
Heiß und dreckig aber das ist klar in der Produktion. Man weiß worauf man sich einlässt. In die Erleichterung und Sauberkeit wird kein Geld investiert. Da spiegelt sich halt der ausländische Investor wieder. Viel verdienen wenig bezahlen.
Kommunikation hat keinen hohen Stellenwert, da sich diese ohnehin eher ausgelegt wird wie man es gerade benötigt und das meist zum eigenen Nachteil. Man sollte sich mehrmals überlegen wie, was und mit wem. Auch gestaltet sich diese sehr schwierig, da viele nicht deutschsprachige Mitarbeiter beschäftigt werden. Dadurch leidet in der Produktion aus meiner Sicht der Sicherheitsstandard sowie langfristig gesehen auch der Qualitätsstandard. Dieser besteht hauptsächlich durch ältere erfahrene Mitarbeiter. Diese werden leider nicht sehr geschätzt und viel Wissen sowie Können werden sich mit der Zeit verlieren, da wenig dafür getan wird die jüngere Belegschaft zu fördern.
0. Mehr muss man dazu leider nicht sagen.
Auf Dauer sollte man sich klar werden, dass man halt nur blau Farbe produziert. Jedes Gramm zählt :D.
Abwechslungsreiche Arbeit, gute Räumlichkeiten, genügend Parkplätze, gutes Anfangsgehalt, Flexible Arbeitszeiten.
magelnde Investitionen sowohl ins Equipment als auch in Personal, keine betriebliche Altersvorsorge sie man so nennen kann und schlechte Aufstiegschancen.
Um für Bewerber interessant zu sein (werden) müssen die Sozialleistungen ausgebaut werden. Nur das Gehalt wird in Zukunft nicht ausreichen. Schulungen müssen auch deutlich mehr angeboten werden um vielversprechende Talente zu fördern. Es müssen speziell für jüngerne Kollegen Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen werden um eine höhere Grundzufriedenheit rein zu bekommen.
Druck ist in jedem Unternehmen, da man aber ein "teurer" Teil des Unternehmens ist, schwingt immer ein wenig die Angst mit, dass man Deutschland zu macht.
Die Firma an sich ist nicht schlecht. Außerhalb der Firma ist sie unbekannt.
Durch die anlehnung an den Tarif sind die Arbeitszeiten ok. Überstunden können abgefeiert werden.
Es gibt vereinzelnte interne Schulungen. Extern wird fast nichts gemacht. Neues Wissen müssen sich Mitarbeiter selber anlernen. Eine Karriere sollte man nicht erwarten. Es wird eher von Extern ein Neuer geholt anstatt von Intern aufgebaut. Durch die fehlenden Schulungen kann sich ein interner Mitarbeiter praktisch nicht weiterbilden und sich für höhere Aufgaben qualifizieren.
Jeder sollte sich bewußt sein, dass er mit dem Gehalt, womit er eingestellt wird auch auskommen muss. Eine "Anpassung" ist nicht vorgesehen. Sozialleistungen außerhalb von gesetzlichen Pflichtleistungen gibt es nicht. Tarifmitarbeiter werden nach dem Chemietarif bezahlt. Bei AT ist das Gehalt stark Bonusabhängig. In guten Jahren ist er sehr gut, in schlechteren merkt man den Unterschied zwischen Festgehalt und Bonus stark.
Steht ganz oben auf der Farne und wenn es nicht mehr kostet wird es auch gelebt.
Abteilungsabhängig. In vielen Abteilungen eher gut, gibt aber auch Reibereien zwischen jungen Kollegen und den älteren ... Generell wird geduzt.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrungen geschätzt.
Abteilungsabhängig. Förderung von der Firma ausgehend sollte man nicht erwarten. Zielsetzungen bei AT-Mitarbeiten sind Glückssache.
Hierbei gibt es nichts zu meckern. Büros, Labore sind alle in gutem Zustand. IT-Geräte teilweise zu langsam, da nicht kontinuierlich durchgetauscht wird.
Wenn man fragt, bekommt man eine Antwort. Wer nicht fragt, wird nicht informiert.
Alle Personen werden gleich behandelt. Aufstiegschancen sind sehr begrenzt und das Geschlechtsneutral. In der "Führung" sind überwiegend männliche Kollegen.
Die Arbeit ist vielfältig. Neue Aufgabensgebiete können jederzeit hinzukommen, alte Fallen dafür aber nicht weg.
Ich fand es sehr traurig, das dieses gut gehende Unternehmen von einem Investor bis zur Insolvenz gebracht wurde und dann ohne Rücksicht auf Mitarbeiter einfach viele Teile ins Ausland transferiert wurden
Man man sollte die Erfahrungen die man gemacht hat auch so wieder spiegeln. Die Innovationen die es gab, kommen aus Europa. Es wird aber verschwiegen, das es in Deutschland kaum noch Produziert wird
https://youtu.be/0cJp2tv6n20
Das war einmal die Unweltfreundlichste modernste Anlage, fast weltweit gesehen
Die Chancen waren nur sehr begrenzt, eine andere Position zu übernehmen
Sehr durchschnittlich
Es gibt nicht viel mehr als das, was der Tarif hergibt
Das Umweltbewusstsein war auf höchstem Niveau
Sehr nette Kollegen und soziales Miteinander. Auch das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Innovative Produkte mit hohem Umweltbewusstsein.
Schön wären Zusatzleistungen wie Job-Ticket oder betriebliche Altersvorsorge.
Entscheidungswege sind teilweise kompliziert und hemmen die Innovationskraft, da wenig Entscheidungsfreiheit bei den Mitarbeitern liegt.
Weiterbildung ist ausbaufähig.
Gutes Gehalt (Chemietarif).
Vorgesetztenverhalten ist abhängig von der Abteilung; sehr gut (z.B. Marketing, HR...) und ausbaufähig.
Modern, schnell und sexy.
nette Kollegen, helle moderne Einrichtung
Die Mitarbeiter wissen den Aufstieg der letzten Jahre sehr zu schätzen, denn sie haben alle dazu beigetragen.
in der Regel feste Arbeitszeiten; es gibt aber auch Spitzen bei Veranstaltungen, Kunden\/Lieferantenbesuchen \n
regelmäßige Personalgespräche und Beurteilungen
Faires und gutes Gehalt, viele Urlaubstage
am besten mal auf der DyStar-Homepage schauen:\nCompliance, Code of Conduct, Social Accountability, Sustainabilty Report verfügbar
vorbildlich, echte Teams
keine Problem
faires und offenes Arbeitsverhältnis, erreichbare Ziele
Klimaanlage vorhanden, viel Licht, ruhiges Arbeitsklima
schnelle Wege, wenig Hierarchien, offene Kommunikation
keine Diskriminierung von Geschlechtern\/Neigungen, Behinderungen, sonstiges
wegen Geschäftserweiterung wachsen auch die Herausforderungen
So verdient kununu Geld.