Ich fand es sehr traurig, das dieses gut gehende Unternehmen von einem Investor bis zur Insolvenz gebracht wurde und dann ohne Rücksicht auf Mitarbeiter einfach viele Teile ins Ausland transferiert wurden
magelnde Investitionen sowohl ins Equipment als auch in Personal, keine betriebliche Altersvorsorge sie man so nennen kann und schlechte Aufstiegschancen.
die zwei bzw.drei Klassengesellschaft abschaffen, Aufstiegschancen für jungen Kollegen schaffen Soziallleistungen ausbauen, normale Gehalt ohne Entwicklung wird nicht mehr ausreichen. Führungskräfte/Gruppen/Teamleitungen müssten dringend geschult werden Mehr in die Gesundheit der MA investieren
Mehr in die Mitarbeiter:innen investieren, nicht zu tode sparen, mehr in die Firma investieren, alte und kaputte Geräte reparieren. Es ist insgesamt sehr altmodisch, viel manuelles Handling was nicht mehr zeitgemäß ist
Um für Bewerber interessant zu sein (werden) müssen die Sozialleistungen ausgebaut werden. Nur das Gehalt wird in Zukunft nicht ausreichen. Schulungen müssen auch deutlich mehr angeboten werden um vielversprechende Talente zu fördern. Es müssen speziell für jüngerne Kollegen Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen werden um eine höhere Grundzufriedenheit rein zu bekommen.
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
1,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DyStar Colours Distribution ist Karriere/Weiterbildung mit 1,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Welche Karriere? Welche Weiterbildung? Viele Versprechungen bei den Einstellungen , danach kommt nicht mehr viel. Es werden eher neue Mitarbeiter eingestellt , anstelle die vorhandenen Mitarbeiter zu fördern und weiterzubilden (jung Ingineure /Labormitarbeiter) Durch fehlende Schulungen kann sich kein Mitarbeiter weiterbilden und für höhere Aufgaben qualifizieren , obwohl Potenzial vorhanden!
Gestaltet sich schwierig. Man könnte mit Pech 15 Jahre auf eine gewisse Position durch erworbenen Qualifikationen warten und diese dann doch nicht bekommen. Das was man dann mehr verdienen würde ist die Verantwortung nicht wert.
Es gibt vereinzelnte interne Schulungen. Extern wird fast nichts gemacht. Neues Wissen müssen sich Mitarbeiter selber anlernen. Eine Karriere sollte man nicht erwarten. Es wird eher von Extern ein Neuer geholt anstatt von Intern aufgebaut. Durch die fehlenden Schulungen kann sich ein interner Mitarbeiter praktisch nicht weiterbilden und sich für höhere Aufgaben qualifizieren.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
DyStar Colours Distribution wird als Arbeitgeber von Mitarbeitenden mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Chemie schneidet DyStar Colours Distribution schlechter ab als der Durchschnitt (3,3 Punkte).
Anhand von insgesamt 17 Bewertungen schätzen 29% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeitenden die Unternehmenskultur bei DyStar Colours Distribution als eher traditionell.