Eine Bank im Wandel
Arbeitsatmosphäre
Insb. in Deutschland ist die Stimmung mit der Sitzverlagerung nach Frankfurt und dem neu aufgestellten und Vorstand sehr positiv. Man merkt, dass alle darauf warten, die Bank voranzubringen. In Luxemburg ist die Stimmung eher abwartend / sondierend
Image
Man steht für Stabilität, Werte, Erfolg, hat aber hat auch (bisher) ein „angestaubtes“ Image
Work-Life-Balance
Kommt stark auf die Aufgabe an, einige sind sehr überlastet aufgrund jahrelanger Kapazitäten Verknappung. Im Unterschied zu anderen deutschen Privat-/Investmentbanken aber absolut top!
Karriere/Weiterbildung
Wird immer besser
Gehalt/Benefits
Im deutschen Vergleich ok bis gut. Man könnte aber immerhin das komplette Deutschland Ticket zahlen oder bei dem Jobrad einen AG-Anteil. Es gibt keine Kranken-Zusatzversicherung, aber eine gute bAV und Unfallversicherung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Pendelverkehr der Kollegen nach Luxemburg schlägt einfach zu Buche, weil immernoch Strassen angefahren werden muss, obwohl es grenznahe Standorte gibt.
Kollegenzusammenhalt
100% einfach nur top
Umgang mit älteren Kollegen
Vielfältige Angebote für Kollegen die weiterarbeiten oder früher gehen möchten
Vorgesetztenverhalten
Unterschiedlich, in vielen Bereichen ausschließlich Top Down, Entscheidungen auf MA oder Gruppenleiterebene zu treffen war schlicht in der Kultur nicht möglich. Jetzt müssen alle Führungskräfte umdenken (lernen). Mein Bereich wurde aber von den Führungskräften immer stark gefördert und unterstützt
Arbeitsbedingungen
Leider ist die IT Infrastruktur absolut nicht zeitgemäß (VDI, jetzt erst Umstellung auf Win11) - auch das wird sich aber hoffentlich mit dem neuen Vorstand schnell ändern. Wenn man den wöchentlichen Ausfalllohn berechnen würde, die die Bankumgebung bankweit beim hochfahren/ neu starten ergibt, hätte man schon vor Jahren umdenken müssen! Die neuen Büro Etagen und die Infrastruktur der DZAG ist allerdings klasse
Kommunikation
Bisher bestand die interne Kommunikation aus monologischen Vorträgen des Vorstandes ohne echte gewollte Interaktion mit Mitarbeitern. Dies wird sich hoffentlich/sicherlich ändern. Auch die Silos zwischen Bereichen müssen aufgelöst werden
Gleichberechtigung
Auf Bereichsleiterebene gibt es nur zwei Frauen, dafür haben wir nun endlich eine Frau im Vorstand. Bei Abteilungs- und Gruppenleitern gibt es bereits einige weibliche Führungskräfte
Interessante Aufgaben
Insb. durch die Herausforderungen der Sitzverlagerung spannend