144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher eher Top Down aber durch einen Vorstandswechsel entsteht Hoffnung
Gleitzeit
Wellpass ist ein super Benefit
Insb. in Deutschland ist die Stimmung mit der Sitzverlagerung nach Frankfurt und dem neu aufgestellten und Vorstand sehr positiv. Man merkt, dass alle darauf warten, die Bank voranzubringen. In Luxemburg ist die Stimmung eher abwartend / sondierend
Man steht für Stabilität, Werte, Erfolg, hat aber hat auch (bisher) ein „angestaubtes“ Image
Kommt stark auf die Aufgabe an, einige sind sehr überlastet aufgrund jahrelanger Kapazitäten Verknappung. Im Unterschied zu anderen deutschen Privat-/Investmentbanken aber absolut top!
Wird immer besser
Im deutschen Vergleich ok bis gut. Man könnte aber immerhin das komplette Deutschland Ticket zahlen oder bei dem Jobrad einen AG-Anteil. Es gibt keine Kranken-Zusatzversicherung, aber eine gute bAV und Unfallversicherung
Der Pendelverkehr der Kollegen nach Luxemburg schlägt einfach zu Buche, weil immernoch Strassen angefahren werden muss, obwohl es grenznahe Standorte gibt.
100% einfach nur top
Vielfältige Angebote für Kollegen die weiterarbeiten oder früher gehen möchten
Unterschiedlich, in vielen Bereichen ausschließlich Top Down, Entscheidungen auf MA oder Gruppenleiterebene zu treffen war schlicht in der Kultur nicht möglich. Jetzt müssen alle Führungskräfte umdenken (lernen). Mein Bereich wurde aber von den Führungskräften immer stark gefördert und unterstützt
Leider ist die IT Infrastruktur absolut nicht zeitgemäß (VDI, jetzt erst Umstellung auf Win11) - auch das wird sich aber hoffentlich mit dem neuen Vorstand schnell ändern. Wenn man den wöchentlichen Ausfalllohn berechnen würde, die die Bankumgebung bankweit beim hochfahren/ neu starten ergibt, hätte man schon vor Jahren umdenken müssen! Die neuen Büro Etagen und die Infrastruktur der DZAG ist allerdings klasse
Bisher bestand die interne Kommunikation aus monologischen Vorträgen des Vorstandes ohne echte gewollte Interaktion mit Mitarbeitern. Dies wird sich hoffentlich/sicherlich ändern. Auch die Silos zwischen Bereichen müssen aufgelöst werden
Auf Bereichsleiterebene gibt es nur zwei Frauen, dafür haben wir nun endlich eine Frau im Vorstand. Bei Abteilungs- und Gruppenleitern gibt es bereits einige weibliche Führungskräfte
Insb. durch die Herausforderungen der Sitzverlagerung spannend
Ist ganz gut. An machen Standorten, besonders den neuen Standorten in Grenznähe.
Gut bis sehr gut.
Später anfangen ist weniger das Problem, wie früh gehen.
Wer will kann sich weiterbilden. Es gibt aber auch Pflichtprogramme.
Hmmm ... Gehaltserhöhungen meiner Meinung nach selten. Super Sommerfest und Weihnachtsfeier mit hervorragenden Catering.
Man arbeitet dran.
Die Kollegen halten gut zusammen in der Einheit. Übergreifend jedoch auch meist positiv. Ausreißer gibt es immer.
Gut. Werden meist geschätzt, da Wissensträger.
Ausbaufähig
Außenstandorte gut bis sehr gut. Hauptstandort sehr veraltet aber dafür außergewöhnlich gute Kantine
Ist ausbaufähig.
Es gibt Frauen Förderungsprogramme.
Schwer abteilungsabhängig. Im Schnitt aber gut.
Positiv hervorzuheben sind einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben. Insgesamt würde ich das Unternehmen jedoch nicht weiterempfehlen, insbesondere für Personen, die Wert auf Vertrauen, Entwicklungsmöglichkeiten und eine moderne Führungskultur legen.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider von mehreren strukturellen Problemen geprägt. Besonders die Führungskultur hat bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung zu fördern, wurde häufig auf Kontrolle und Micromanagement gesetzt. Dadurch entstand das Gefühl, dass die Arbeit der Mitarbeitenden ständig überwacht wird, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Aufgaben selbstständig zu erledigen.
Auch die Vergütung empfand ich im Vergleich zur Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht konkurrenzfähig. Engagement und zusätzliche Leistung wurden nur begrenzt anerkannt, was sich langfristig negativ auf die Motivation auswirkte.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Perspektiven für den beruflichen Aufstieg wurden zwar teilweise in Aussicht gestellt, in der Praxis ergaben sich jedoch nur wenige konkrete Chancen. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, musste dies überwiegend aus eigener Initiative tun.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden wirkte häufig wenig transparent. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und Feedback wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Mehr Vertrauen und Eigenverantwortung ermöglichen
Marktgerechte Gehälter anbieten
Klare Karrierepfade schaffen
Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen
Führungskräfte stärker auf Mitarbeiterführung statt Kontrolle fokussieren
Das man sehr viel lernt und die Work Life Balance.
Alles sehr langsam in den Koordination.
Bessere Karrieremöglichkeiten
Sehr ambitioniert.
Ja definitiv!
Geht so.
Sehr gut
Geht.
Ja aber jeder macht sein eigenes Ding.
Sehr gut!
Ist sehr gut
Im Vergleich zu anderen großen Konzernen eher altmodisch.
Schwierig
Ja man lernt viel.
Betriebskantine ist super am Hauptstandort
Keine Gehaltsprogression.
Bessere Kommunikation der Allgemeinen Rahmenbedingungen
- Kantine
- Einführung von Satellitenstandorten
- Lage des Hauptstandortes in Strassen (ständig Stau)
- Kommunikation des Vorstandes
- Beförderungen nicht nach Kompetenz
- keine ausreichende Ausstattung der Mitarbeiter sowohl zuhause als auch in der Bank
- Ausstattung der Mitarbeiter mit modernen Tools und Equipment
- Ordentliches Offboarding von Mitarbeitern (kein Abschlussgespräch, Protokollierung der Rückgabe von Eingangschips oder Headsets)
- Gute Kantine
- schlechte / veraltete Prozesse
- veraltete Räumlichkeiten
- viele alteingesessene Kollegen die kein Interesse an Modernisierungen / Neuerungen haben
- Qualität sowohl neuer als auch vieler älterer Mitarbeiter ist deutlich unter dem Marktstandard
- Mitarbeiter mit anderen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt verlassen die Bank in der Regel nach 2-3 Jahren zurückbleiben die ohne Möglichkeiten
- Kaum bekannt sowohl regional als auch in der Bankenbranche
- Das Image der ein paar Jahre zurück hängenden Privatbank trifft aber ganz gut
- gut da in der Regel um 16 Uhr der Großteil der Mitarbeiter Feierabend hat
- Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten
- Gehalt ist bestenfalls ok
- gut innerhalb der Teams / Gruppen
- schlecht innerhalb von Segmenten und der Bank
- einzelne Teams konkurrieren aus vollkommen unsinnigen Gründen miteinander z.B. wegen Konflikten der Gruppenleiter
- viele ältere Kollegen die auch nicht anders behandelt werden als jüngere Kollegen
- cholerische Gruppen- und Segmentleiter besonders innerhalb der Depotbank
- Personen werden nach Betriebszugehörigkeit befördert und nicht nach Kompetenz
- veraltete Räumlichkeiten und Ausstattungen (z.B. Bring your own Device während COVID)
- Gruppenleiter erhalten IPads während die Mitarbeiter noch mit stationären Clients arbeiten
- Home Office wird nicht gern gesehen oder unterstützt
- Mitarbeiter müssen für Kaffee zahlen
- Vorstand kommuniziert viel allerdings ohne wirklichen Mehrwert
- Veranstaltungen des Vorstands werden eher als lästig empfunden
- innerhalb der Teams kommt es stark auf den Vorgesetzten an
- Repetitive Aufgaben
- Excel und VBA als Universallösung
Stabilität
veraltetes Gebäude - neue Standorte nur bedingt nutzbar
alte hierarchische Strukturen Chef und Untergebener - Beamtenapparat
einseitiger Monolog seitens des Vorstands
keinerlei Innovation nur kopieren von anderen Verhaltensweisen
Kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung machen die Zusammenarbeit angenehm
Die Kommunikation könnte manchmal klarer sein und die Arbeitsbelastung sollte in Hochphasen besser verteilt werden
Gute Stimmung im Team, man kann immer offen reden.
Durch Bahnhofnähe des neuen Außenstandorts und Jobticket verbringt man weniger Zeit auf der Straße.
Fair, ich bin zufrieden. Es gibt eine gute betriebliche Altersvorsorge.
Moderne Räumlichkeiten
Die Transparenz meiner Vorgesetzten finde ich gut. Man erfährt auch strategisch viel. Quartalsweise Infoveranstaltung mit dem Vorstand.
Mir gefällt mein Aufgabengebiet gut.
So verdient kununu Geld.