98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage in Stuttgart, Arbeitsumfeld, Homeoffice-Möglichkeit
Das wirklich schlechte Vorgesetztenverhalten und die fehlende Wertschätzung
Transparenz in der Gehaltszahlung und eindeutig eine bessere Kommunikation an die Mitarbeiter.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Umbruch und der neue Geschäftsführer bringt viel Unruhe. Jeder ist irritiert und fragt sich, wohin die Reise geht. Es wird ständig davon gesprochen, dass "was" geändert werden muss, aber die Mitarbeiter werden komplett im Ungewissen gelassen. Dies sorgt für sehr viel Unsicherheit und auch Angst.
Schlecht. Man muss ja nur mal die letzten Bewertungen lesen. Wie das Unternehmen zur Auszeichnung "bester Arbeitgeber" kommt, ist mir ein Rätsel
Viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Mitarbeiter. Man bekommt zu viel Aufgaben, die man nicht in der angemessenen Zeit erledigen kann. Und wenn man den Vorgesetzten darüber informiert, bzw. um eine Priorisierung bittet, dann heißt es "....wenn Du die Arbeit nicht schaffst, dann muss ich mir überlegen ob Du auf dieser Position richtig bist."
So oder so ähnlich habe ich es auch aus anderen Abteilungen gehört. Aus Angst vor solchen "Drohungen" arbeiten einige Mitarbeiter am Wochenende oder spät abends ohne Zeiterfassung weiter, nur um den Eindruck zu erwecken, dass sie das Arbeitspensum schaffen.
Ansonsten gibt es Gleitzeit, die in meinem Bereich auch gut genutzt werden kann.
Es gibt die üblichen online Fortbildungen (Word, Excel, etc.) über die eigene Lernplattform. Ansonsten 3-4 persönlichkeitsbildende Weiterbildungen. Alles andere (Fachfortbildung) wurde von meinem Vorgesetzten nicht genehmigt - zu teuer!
Im Vergleich zu anderen vergleichbaren Unternehmen und Positionen: Eindeutig im unteren Niveau.
Völlig fehlende Transparenz und komplett willkürliche Gehaltszahlungen.
Benefits sind vorhanden (Ost, Kaffee, Wasser, 3x jährlich After-Work und Weihnachts - und Geburtstagsgeschenke. Das finde ich auch sehr gut und freut mich immer wieder. Danke an die Damen aus der Personalabteilung, die das immer ganz toll organisieren und sich kümmern.
Das kann ich nicht wirklich beurteilen. Wie schon geschrieben, Kommunikation und Information wird bei diesem Unternehmen nicht gerade gepflegt und mitbekommen habe ich noch nie etwas.
Finde ich in meiner Abteilung gut, aber da ist man auch ein wenig selber dafür verantwortlich. Ich habe aber auch schon gehört, dass in anderen Abteilungen ein regelrechter Kampf gegeneinander herrscht.
Gut, negatives ist mir hier nicht bekannt.
Sehr schlecht! Keine Information, nie eine Anerkennung und ständig den Hinweis, ob man auf dieser Position überhaupt richtig ist. Das zerrt an den Nerven und macht einen nur krank!
Gut. Höhenverstellbare Schreibtische, kostenloses Wasser+Kaffee, Klimaanlage, etc. sorgen für angenehme Arbeitsbedingungen
Schlechter geht es kaum: 1 x im Jahr gibt es einen Town-Hall. Hier werden die Mitarbeiter informiert. Alles andere bleibt dem Abteilungsleiter überlassen, den Mitarbeitenden kund zu tun. Mein Abteilungsleiter macht dies leider überhaupt nicht, deshalb fühle ich mich ausgesprochen schlecht informiert. Jeder Flurfunk ist da besser!
Es gibt keine Unterschiede in Bezug auf Geschlecht, Alter, Nationalität, etc. Allerdings erfahre ich immer wieder, dass gewisse langjährige Mitarbeiter Vergünstigungen erhalten und andere nicht. Wie kann es sein, dass ein normaler Service-Mitarbeiter einen Firmenwagenfährt und einen Parkplatz mitten in der Stuttgarter Innenstadt nutzen kann? Nur weil er eine 30-jährige Unternehmenszugehörigkeit nachweisen kann? Andere junge Abteilungsleiter bekommen dieser Benefits nicht. Wie kann das sein?
Hier sollte dringend Transparenz her, auch in Bezug auf Gehaltshöhe und Zusatzleistungen!!!!!
Aufgrund meines Arbeitsfeldes (habe ich mir ja selber ausgesucht), kann ich über interessante Aufgaben nicht klagen.
Das Unternehmen "denkt" an die Arbeitnehmer bei besonderen Anlässen.
Nicht so toll, wenn die "Besserverdiener" an ihrem Geburtstag auch noch eine Gehaltserhöhung erhalten und andere eine Trinkflasche oder ähnliches bekommen!
bessere Bezahlung, auch für die "Kleineren"
passt schon
passt schon
so einigermaßen
es werden ständig Fortbildungsmaßnahmen angeboten ... passt schon
nicht so gut!
so einigermaßen
so einigermaßen
passt
passt schon
Die Arbeitsbedingungen sind gut!
passt auch
passt auch
ich habe mir doch diese Arbeit ausgesucht ... passt schon
Arbeitszeit
.Das Unternehmen wurde auf dem Prinzip der Gleichbehandlung aufgebaut und wuchs darauf; die Mitarbeiter wurden wertgeschätzt und anerkannt. Im Laufe der Zeit wurden die Mitarbeiter jedoch zu bloßen Nummern.
Mehr Transparenz und mehr Fairness bei der Gehaltszahlung, basierend auf den Aufgaben und nicht unbedingt auf der Betriebszugehörigkeit. Weniger Ausgaben für unnötige Dinge, wie Pflanzen, teure Zahlungen an externe Unternehmen für minimale und unnötige Dienstleistungen (180 Grad), die Lüge, dass Einsparungen vorgenommen werden müssen, obwohl wir doch alle sehen, wofür „Geld verschwendet wird“.
hat keine Relevanz
Nur wer weiß, wie man hohe Vorgesetzte zufriedenstellt, hat Erfolg, selbst ohne viel Bildung.
Im Vergleich zu denjenigen mit Dienstalter und anderen Arbeits- oder Vertragsbedingungen werden die neuen Mitarbeiter zumindest schlecht bezahlt und müssen viel mehr Arbeit leisten als die alten.
Positiv hervorzuheben ist die vielseitige Arbeitswelt im Factoring-Bereich, die grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Sowohl interne Weiterentwicklungen als auch spätere berufliche Perspektiven außerhalb des Unternehmens können durch die gesammelten Erfahrungen begünstigt werden. Insgesamt wirkt die Tätigkeit als solide und wertvolle Station im Lebenslauf.
Als verbesserungswürdig sehe ich insbesondere die bestehende Struktur und die Abgrenzung von Verantwortlichkeiten. Prozesse und Zuständigkeiten könnten aus meiner Sicht klarer definiert werden, um effizientere Abläufe zu ermöglichen. Fachübergreifende Tätigkeiten sollten dabei nicht zum Standard werden, sondern Aufgaben sollten stärker innerhalb der jeweiligen Fachabteilungen gebündelt werden.
Viele weitere Punkte wurden bereits in den vorherigen Abschnitten beschrieben.
Aus meiner Sicht besteht ein wichtiger Verbesserungspunkt darin, talentierte und motivierte Mitarbeitende gezielter zu fördern und ihnen das Gefühl zu geben, gesehen und ernst genommen zu werden. Entwicklung sollte dabei nicht primär mit zusätzlichen Hürden oder einem sehr hohen Nachweisaufwand verbunden sein, sondern stärker auf Vertrauen und Förderung basieren. Ein moderner Führungs- und Entwicklungsansatz könnte dazu beitragen, Potenziale frühzeitiger zu erkennen und Mitarbeitende gezielt weiterzuentwickeln, anstatt sie zunächst über einen längeren Zeitraum „beweisen“ zu lassen. Aus meiner Sicht wäre ein stärker vertrauensbasierter und zukunftsorientierter Ansatz wünschenswert, um Motivation und Bindung langfristig zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich aktuell als angespannt und wenig motivierend. Veränderungen in Prozessen werden teilweise ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden umgesetzt. Zudem kommen neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten hinzu, ohne dass hierfür spürbare Entlastungen oder Anpassungen des Arbeitsumfangs erfolgen. Dies führt aus meiner Sicht zu einer steigenden Belastung und wirkt sich negativ auf die Motivation aus.
Nach Außen Hui aber Innen so lala
Die Work-Life-Balance empfinde ich in meinem Arbeitsalltag als nur eingeschränkt gegeben. Die Wochenarbeitszeit von 39,5 Stunden wird durch die Servicezeiten bereits weitgehend vollständig ausgeschöpft, wodurch wenig Flexibilität für eine individuelle Arbeitsgestaltung bleibt. Hinzu kommt die Erwartung einer hohen Erreichbarkeit, was die notwendige Abgrenzung zwischen Berufs- und Privatleben erschwert.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice werden zwar als Vorteile kommuniziert, deren praktische Umsetzung gestaltet sich jedoch häufig schwieriger als erwartet. Insbesondere beim Thema Homeoffice entsteht mitunter der Eindruck, dass dieses eher als „Nice-to-have“ betrachtet wird als als fest etablierter Bestandteil moderner Arbeitsorganisation. Selbst bei langfristig geplanten Homeoffice-Tagen können kurzfristige Änderungen dazu führen, dass persönliche Planungen angepasst werden müssen. Der Begriff „Nice-to-have“ fällt dabei so regelmäßig, dass er sinnbildlich für den Umgang mit verschiedenen Flexibilitätsangeboten steht.
Insgesamt besteht aus meiner Sicht eine Diskrepanz zwischen den kommunizierten Möglichkeiten und deren tatsächlicher Umsetzbarkeit im Arbeitsalltag.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Zwar werden Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten grundsätzlich in Aussicht gestellt, in der praktischen Umsetzung wirken diese jedoch wenig strukturiert und nicht ausreichend begleitet. Teilweise beschränkt sich die tatsächliche Weiterbildung eher auf eigenständiges Lernen, beispielsweise durch das Anschauen von ähnlich "YouTube-Videos" anstatt gezielte interne Schulungsangebote anzubieten.
Auch im Hinblick auf Karriereentwicklung entsteht der Eindruck, dass hohe Anforderungen an Mitarbeitende gestellt werden, um sich für höhere Positionen zu qualifizieren, während klare und transparente Entwicklungspfade nicht immer erkennbar sind. Gleichzeitig wirkt die Besetzung von Positionen aus Mitarbeitersicht nicht durchgängig nachvollziehbar nach einheitlichen Kriterien.
Insgesamt führt dies dazu, dass aus meiner Sicht Potenzial verloren geht und auch engagierte, talentierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Eine strukturiertere Förderung sowie klar definierte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnten hier deutlich zur Mitarbeiterbindung beitragen.
Man kann davon Leben
Es wird noch viel zu viel mit Papier gearbeitet. Besserung ist zwar in Sicht aber schleppend.
Der Kollegenzusammenhalt wird meiner Wahrnehmung nach durch unterschiedliche Verhaltensweisen im Team beeinträchtigt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass für einzelne Personen andere Maßstäbe gelten als für den Rest des Teams. Darüber hinaus begegnen sich Mitarbeitende nicht immer mit dem erforderlichen Respekt, was sich vereinzelt auch im Umgang mit Kunden und Patienten bemerkbar macht. Zudem bilden sich stellenweise feste Gruppenstrukturen, die es neuen oder anderen Kolleginnen und Kollegen erschweren können, sich vollständig ins Team integriert zu fühlen. Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, den Teamgeist und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärker zu fördern. Klare Verhaltensstandards sowie eine konsequente Förderung eines respektvollen und wertschätzenden Miteinanders könnten dazu beitragen, den Zusammenhalt nachhaltig zu stärken.
Der Umgang mit Mitarbeitenden unterschiedlichen Alters wirkt aus meiner Sicht nicht durchgängig einheitlich. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sowohl ältere als auch jüngere Mitarbeitende teilweise vor unterschiedlichen Herausforderungen stehen, was die langfristige Einbindung im Unternehmen betrifft.
Bei jüngeren Mitarbeitenden spielt aus meiner Wahrnehmung heraus zudem die Lebensplanung, insbesondere im Hinblick auf mögliche Familienphasen, in bestimmten Kontexten eine Rolle in der Personalplanung und -einschätzung. Hier wäre aus meiner Sicht ein stärker neutraler und stärker auf langfristige Perspektiven ausgerichteter Umgang wünschenswert.
Insgesamt sehe ich Potenzial, alters- und lebensphasenunabhängige Kriterien noch konsequenter und transparenter zu gestalten, um eine gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden sicherzustellen.
Beim Vorgesetztenverhalten nehme ich sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte wahr. Es gibt Führungskräfte, die ihre Aufgaben sehr engagiert und kompetent wahrnehmen, gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht bei einzelnen Vorgesetzten insbesondere im zwischenmenschlichen Bereich noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Viele Führungskräfte verfügen über eine langjährige Unternehmenszugehörigkeit und bringen ein hohes fachliches Know-how mit, was für das Unternehmen zweifellos wertvoll ist. Gleichzeitig wäre in einigen Fällen ein stärkerer Fokus auf moderne Führungs- und Kommunikationskultur wünschenswert.
Positiv hervorheben möchte ich, dass aktuell auch jüngeren Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben wird, Führungsverantwortung zu übernehmen. Dieser Schritt war aus meiner Sicht längst überfällig und kann dazu beitragen, neue Perspektiven, moderne Denkweisen und zeitgemäße Führungsansätze stärker im Unternehmen zu etablieren.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, bieten jedoch in einigen Bereichen Entwicklungspotenzial. Die Räumlichkeiten befinden sich in einem älteren Gebäude, dessen baulicher Zustand teilweise modernisierungsbedürftig wirkt. Positiv hervorzuheben sind klimatisierte Räume sowie ergonomisch gestaltbare Arbeitsplätze mit zwei Monitoren.
Gleichzeitig besteht aus meiner Sicht insbesondere im Bereich der technischen Ausstattung noch Verbesserungspotenzial, da diese teilweise nicht dem aktuellen Stand entspricht. Für die Arbeit im Homeoffice ist zudem eine eigene technische Ausstattung erforderlich, insbesondere für die telefonische Kommunikation mit Kunden oder Patienten im Service. Dies wirft aus meiner Sicht Fragen hinsichtlich der einheitlichen Bereitstellung von Arbeitsmitteln und der praktischen Umsetzung von Datenschutzanforderungen auf.
Insgesamt sind die Rahmenbedingungen funktional, könnten jedoch insbesondere im Bereich Infrastruktur und technischer Ausstattung modernisiert werden.
Das Unternehmen befindet sich aktuell in einer weitreichenden Umstrukturierung. Die Auswirkungen und Vorteile dieser Veränderungen für die Mitarbeitenden sind bislang nur schwer nachvollziehbar. Die Kommunikation zu den laufenden Maßnahmen wirkt häufig unpersönlich und lässt an einigen Stellen Transparenz vermissen. Insgesamt scheint derzeit ein sehr starker Fokus auf Optimierungsmaßnahmen zu liegen, wodurch die Bedürfnisse und Perspektiven der Mitarbeitenden teilweise in den Hintergrund geraten.
Die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht immer konsequent gelebt. Unabhängig von Faktoren wie Geschlecht oder Alter entsteht teilweise der Eindruck, dass unterschiedliche Mitarbeitende nicht nach denselben Maßstäben behandelt werden und sich die Rahmenbedingungen im Einzelfall deutlich unterscheiden.
Auch im Hinblick auf die Vergütung wirkt die interne Transparenz und Nachvollziehbarkeit aus meiner Sicht begrenzt. Es entsteht vereinzelt der Eindruck, dass vergleichbare Tätigkeiten und zusätzliche Leistungen nicht immer einheitlich berücksichtigt oder entsprechend honoriert werden. Dies kann zu einem Gefühl fehlender Fairness führen.
Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, Prozesse und Kriterien zur Gleichbehandlung sowie zur Vergütungsstruktur klarer und transparenter zu gestalten.
Die Aufgaben selbst empfinde ich als abwechslungsreich und interessant. Gleichzeitig sehe ich in einigen Arbeitsabläufen noch erhebliches Potenzial zur Optimierung, insbesondere im Bereich der Digitalisierung.
Trotz vorhandener technischer Möglichkeiten werden viele Vorgänge weiterhin auf klassische Weise abgewickelt. Beispielsweise erfolgt die Kommunikation in bestimmten Fällen noch postalisch, obwohl entsprechende digitale Schnittstellen und Kommunikationswege bereits vorhanden sind. Darüber hinaus werden zahlreiche Schreiben weiterhin manuell unterschrieben, was aus meiner Sicht zusätzliche Bearbeitungszeiten verursacht und Prozesse unnötig verlängert.
Eine konsequentere Nutzung der bestehenden digitalen Möglichkeiten könnte Arbeitsabläufe deutlich effizienter gestalten, Bearbeitungszeiten verkürzen und den administrativen Aufwand für die Mitarbeitenden reduzieren.
Das Gehalt und die Work-Life-Balance
Größtenteils gut
Es gibt zwar Gleitzeit, diese ist aber stark eingeschränkt. Außerdem 39,5 Stunden Soll Zeit die Woche.
Eher unterdurchschnittlich
Sehr gut und vorbildlich
Könnte besser sein
Die Ausstattung - Tische, Stühle, Toiletten, Einrichtung etc.
Schlechte Sozialleistungen, unterdurchschnittliches Gehalt
man merkt schon, wer die Lieblinge sind - macht's nicht so auffällig ;-)
relativ angenehm
relativ gut
geht so ...
geht so ...
nicht sonderlich gut - bestimmt allerdings bei den "ganz wichtigen" Angestellten
naja ...
geht so ;-)
ok
ok
angenehm
akzeptabel
denke ich schon
wie immer - immer das Gleiche (siehe Stellenbeschreibung!?!) :-D
Gehalt kommt pünktlich und es gibt zumindest kostenlos Wasser und Kaffee
Die Arbeitszeiten, es gibt keine Work-Life-Balence sondern nur Arbeit
Der Arbeitgeber sollte mehr Kritik annehmen und sich die Meinungen von den Kollegen anhören z.B Verbesserungsvorschläge
Die meisten Kollegen verstehen sich gut miteinander und man wird ggf. auch für seine Arbeit gelobt
Es gibt Mitarbeiter die sehr begeistert von diesem Unternehmen sind, jedoch gibt es auch viele Beschwerden / Mitarbeiter die sehr unglücklich in dieser Firma sind
Work-Life-Balance existiert quasi nicht. Man bekommt für ALLES Minusstunden und sie werden auch nicht gutgeschrieben falls man beim Arzt war oder einen anderen wichtigen Termin hat, welchen man nicht verschieben möchte bzw. nicht verschieben kann. Man muss dann diese Minusstunden nachholen was sehr mühselig ist, vor allem wenn die Arbeitszeit sowieso schon 8:30 Stunden ist
Das Gehalt kommt immer pünktlich (die Lohnabrechnung meist 1 Woche früher), ob das Gehalt fair ist, muss wohl jeder für sich entscheiden
Ich habe meine Zweifel, dass sie sich um das Umwelt-/Sozialbewusstsein kümmern, da immer noch sehr viel Papier gedruckt und verschwendet wird.
Die Kollegen arbeiten miteinander gut zusammen – manche verstehen sich auch miteinander gut, jedoch hat man bei manchen das Gefühl das sie zusammenarbeiten, weil sie es müssen bzw. gezwungen werden (was auch stimmt), aber in manchen Fällen ist es deutsch spürbar, was zu einer komischen aber vor allem angespannten Atmosphäre unter Kollegen führt
Manche älteren Kollegen denken sie wären automatisch was Besseres nur, weil sie schon länger in diesem Betrieb arbeiten. Aus meiner Erfahrung her, wollen sie aber auch nicht ältere Kollegen einstellen, da sie sowieso bald in Rente gehen
Man hat relativ wenig mit den Chefs zu tun. Ab und zu laufen sie bei den Büros vorbei uns sagen Guten Morgen. Bei den Vorgesetzten hingegen (Abteilungsleiter) ist es ein wenig anders. Manche beziehen die Kollegen mit ein in die Entscheidungen und informieren sie auch rechtzeitig darüber. Es gibt jedoch auch ein paar Sonderfälle wo sie sich wohl als zu wichtig fühlen und sich erlauben sehr freche / respektlose E-Mails zu schreiben oder wichtige Entscheidungen für sich behalten und ihre Kollegen nicht einbeziehen
Über die Räume und Technik gibt es nichts zu beklagen. Die Tische sind verstellbar, also falls man stehen möchte könnte man auch im Stehen arbeiten
Die Kommunikation in diesem Betrieb ist fast schon grauenhaft, nicht nur unter den Kollegen, sondern auch unter den Abteilungen. Bei Problemen oder anderen Anliegen wird sich zwar beschwert, jedoch wird selten was unternommen. Manchmal gibt es Meetings mit Informationen z.B über die Kennzahlen, jedoch sind diese oftmals nach der Arbeitszeit und trotzdem wird erwartet das man teilnimmt
Jeder wird gleichbehandelt bis auf die Vorgesetzten, welche mit mehr Respekt behandelt werden. Bis auf paar Einzelfälle natürlich wo ein Kollegen einen anderen Kollegen runter macht
Die Aufgaben sind meist gleich und eintönig. Sehr wenig Abwechslung
Flexibles Arbeiten zwischen Arbeitsplatz und Homeoffice
freundlich, kommunikativ
Stets reger Austausch
Regen Austausch zwischen jüngeren und älteren Kollegen
Fair und transparent
Super
gute Verdienstmöglichkeiten
auf jeden Fall
Tolle Arbeitsatmosphäre, ich habe bereits in mehreren Abteilungen gearbeitet und mich immer sehr wohl mit meinen Kollegen/ Kolleginnen gefühlt. Es waren immer alle sehr hilfsbereit, freundlich und wertschätzend.
Durch die Homeoffice Möglichkeit ist es für mich viel leichter meinen Beruf mit dem Familienleben zu vereinen. Die Gleitzeit nutze ich gerne für Arzttermine und bin Flexibler für Freizeitaktivitäten.
Für mich ist der Kollegenzusammenhalt in den letzten 10 Jahren ein wichtiger Faktor für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz gewesen und auch nach wie vor noch fühle ich mich in meinem Team sehr wohl. Man Unterstützt sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand. Ein Lacher und gute Laune zwischendurch darf natürlich auch nicht fehlen :)
Ich wurde bislang immer sehr wertschätzend behandelt und habe für interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten tolle Unterstützung von meinen Vorgesetzten bekommen.
An der Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen etc. hängt es manchmal. Jedoch gibt es einmal jährlich eine Mitarbeiter Informations Veranstaltung - hier werden alle Mitarbeiter im Unternehmen über Wichtige Entscheidungen informiert. Das finde ich super.
Regelmäßiges Feedback, vertrauensvolle Zusammenarbeit auch zwischen verschiedenen Abteilungen.
Gutes Image bei den meisten Kunden. Mitarbeitende bleiben entweder maximal 2 Jahre oder gefühlt ein leben lang.
Urlaub muss zu 2/3 zum Jahresanfang geplant sein. Relativ fixe Kern- starre Arbeitszeiten in den meisten Abteilungen. Vorgesetzte nehmen aber meiner Erfahrung nach Rücksicht auf individuelle Umstände der Mitarbeitenden. Großzügige Regelungen zu Weihnachten und Silvester.
Interne Schulungen vorhanden. Insgesamt aber ausbaufähig und proaktive Angebote/Ermutigung wünschenswert.
Geht immer mehr - aber eigentlich gut. Übernimmt Deutschlandticket, es gibt ein Weihnachtsgeschenk und Mitarbeitende profitieren von guten Firmenergebnissen.
Nicht in besonderem Maße aufgefallen.
Gegeben, aber insbesondere in Bezug auf gemeinsame Aktivitäten und Mittagspausen etc. ausbaufähig.
Keine Problematiken ersichtlich - ältere Kollegen (wie üblich) oftmals mit geringer Technikkompetenz
Für meine Stelle durchweg positiv zu beurteilen - hier aber je nach Abteilung auch andere Auffassungen.
Weitestgehend positiv. Allerdings kein W-Lan, manchmal lokale Ausfälle Ethernet. Besprechungsräume eher schlecht ausgestattet.
Oftmals schwierig, wie in den meisten größeren Betrieben. Allerdings auch nicht unbedingt gelebte Alltagspraxis unter Mitarbeitenden. Bspw. werden teilweise Personen aus dem CC genommen, etc.
Kein Gefälle ersichtlich
Es gibt auf jeden Fall genug zu tun - durch recht strenge Auflagen hinsichtlich der Zuständigkeit der Mitarbeitenden und der Aufsicht durch die Bafin etwas eingeschränkt.
So verdient kununu Geld.