9 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles außer die Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung
Die einzige Verbesserung ist wirklich die Ausbildungsvergütung
Es ist immer sehr angenehm hier. Im Büro brüllt niemand herum, der Arbeitsplatz ist stets gepflegt, durch die ergonomischen Tische und Stühle hat man zudem immer die Möglichkeit im Sitzen, als auch im Stehen zu arbeiten. Auch die Atmosphäre zwischen uns Azubis und Ausbilder ist super. Keinerlei Streitigkeiten o.ä.
Karrierechancen gibt es definitiv, da wir eine Übernahmechance, nach abgeschlossener Berufsausbildung haben, jedoch ist es nur eine Chance, keine hundertprozentige Garantie. Zudem hat man die Möglichkeit auch studieren zu gehen, wenn man die Zulassung dafür hat. Bei mir zbs. ist es so, dass ich nach der abgeschlossenen Berufsausbildung mein Fachabi erlange und somit studieren gehen darf. Auch dies hat für mich Vorteile.
Dadurch, dass man viel weniger, als der Durchschnitt verdient, ist die Arbeitszeit etwas ungerecht, da man volle 40h wöchentlich abarbeiten muss. Wäre die Ausbildungsvergütung höher, hätte ich das nachvollziehen können, so eher weniger. Während andere Unternehmen 50% mehr Ausbildungsvergütung zahlen und meist auch nur 38h wöchentlich abarbeiten müssen, kriegen wir 50% weniger, dafür die vollen 40h. Jedoch gibt es auch etwas Positives und zwar die Gleitzeit. Man kann selbst entscheiden, wann man zwischen 07:30-09:00 erscheint und auch, wann man geht, solange man wöchentlich auf die 40h kommt.
Das ist definitiv der negativste Punkt auf der Liste. Mit einem Bruttoeinkommen von 870 im 1., 980 im 2. und 1130 im 3., ist man bei e-hoi definitiv in der untersten Verdientsklasse mit anderen Unternehmen verglichen. Mit 685 Netto monatlich, kann man gerade noch so seine Kosten decken, jedoch auch immer knapp an der Grenze. Ich finde hier sollte man definitiv was ändern, vor allem ist der Durchschnitt der Ausbildungsvergütung als Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung bei 1000-1400 monatlich, je nach Lehrjahr. Da ist man mit 870, 980 und 1130 definitiv schlechter aufgestellt.
Größter Kritikpunkt!!!
Unser Ausbilder ist ein top Ausbilder. Er hilft uns immer, wenn wir irgendwelche Fragen haben o.ä. Zudem gibt es immer neue Aufgaben zu erledigen. Das beste an allem ist aber, dass man so viele Fragen, wie möglich, stellen darf, ohne runtergemacht zu werden.
Es macht definitiv spaß, sowohl mit dem Ausbilder, als auch mit den anderen Azubis. Wir arbeiten viel gemeinsam, unterhalten uns gerne auch mal, sowohl über die Arbeit, als auch über private Dinge, und in den Pausen sind wir auch, so gut wie, immer zusammen unterwegs.
-Programmierung von Softwarelösungen mit ColdFusion
-Webentwicklung mit HTML und CSS
-logisches Denken bei Aufgaben anwenden
Hier wird jeder mit Respekt behandelt. Mir ist bis heute nicht ansatzweise etwas aufgefallen, wie zbs. Diskriminierung, Hassrede o.ä. Ich finde, dass dies sehr essentiell ist, da man sich durch Respekt auch direkt viel wohler und sicherer im Unternehmen fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre und alles darum herum ist wirklich einmalig und lässt die Leute gern hier arbeiten, was man auch merkt.
Die Konditionen könnten besser sein, aber das überwiegt jetzt nicht die positiven Seiten.
Die Gehälter könnten ein kleines bisschen besser werden. Da wir hier in Frankfurt tätig sind.
Die Übernahmechancen sind super, jedoch um karrieretechnisch aufzusteigen ist vielleicht ein anderes Unternehemen besser, laut meinem Wissensstand.
Da ist einem viel freigestellt im Rahmen der Möglichkeiten.
Pünktlich und transparent ist alles gehalten, jedoch ist es für das Arbeitspensum meiner Meinung nach zu wenig.
Die Zeit im Unternehmen ist interessant und spaßig, aber das Arbeitspensum ist sehr hoch.
Mein Arbeitsaufwand ist zu belastend dafür was es für gehalt gibt.
Ich durchlaufe viele Abteilungen und lerne die Struktur gut kennen.
Es herrscht ein sehr freundliches und respektvolles Arbeitsklima.
Das einzige gut was man sagen kann, ist, sie können feiern... Gefühlt jeden Monat gibt es einen Grund. Und wer möchte darf sich auch betrinken... Gar kein Problem - also wer Bock hat auf einen feierwütigen Arbeitgeber, ist hier an der richtigen Stelle... Inkl. das typische getratsche im Nachgang.
Es existiert viel Unwissenheit und auch wenig fachliche Expertise (sicherlich muss man dies abteilungsweise betrachten). Zur meiner jedoch schon... Fast nur Quereinsteiger... Außerdem ist die Bezahlung schon eher unterirdisch im Nachgang betrachtet.. vorallem wenn man den heutigen Standard an Benefits betracht.. es wird nicht wirklich viel außergewöhnliche geboten,sodass sie sich von der Masse abhebeb und das Gehalt relativieren... Arbeitszeiten sind zudem auch sehr steif...
In der Zeit wo ich da war, sind einige Leute gegangen bzw. gegangen worden... Die Fluktuation ist übermäßig hoch... Sie stellen Ansprüche an Leute, die sie selbst nicht erfüllen. Und von optimierten und effizienten Arbeiten haben sie zum Teil auch noch nichts gehört.. aber das kann man natürlich von Quereinsteigern auch nicht verlangen. Daher habe ich da Verständnis für :)
Abschließend kann ich es als Erfahrung abstempeln und bin dankbar, dass ich sie als Sprungbrett nutzen konnte, sodass ich nun einen Job habe, wo ich 40% mehr verdienen mit deutlich besseren Arbeitszeiten, mehr Verantwortung und einem richtig guten Work-Life Balance. Von daher DANKE e-hoi!
Büro ansich schön.. kann man erst mal nicht meckern..
Sie versuchen viel...
Naja mit starren Arbeitszeiten (vor 8 Uhr nicht anfangen möglich) bleibt ja nur noch der Abend für "Life" von "Work-Life"
Aufstiegschancen gegen 0..
Ist abteilungsabhängig
Alle tun auf ultra cool... Aber hinten Rum passiert dann doch einiges was nicht so "cool" ist.
auf Anregungen wird eingegangen, Idee werden angenommen.
ich finde nichts Schlimmes
ich finde es gut wie es zur Zeit ist
sehr schöne Büroräume, die schönsten die ich je hatte. Das führt zu einer sehr angenehmen Atmosphäre
man hört nur gute Sachen
man hat auch noch ein Leben nach der Arbeit, das Sportangebot ist sehr gut, man kann sehr viel mit EGym nach der Arbeit machen
Schulungen für Fachgebiete und Sprachkurse werden angeboten
nach meiner Meinung ok
ist vorhanden und wird praktiziert
bei den meisten sehr gute Kollegialität
werden alle gleich behandelt, ich habe noch keinen Unterschied bemerkt
immer hilfsbereit und verständlich bei Problemen
Gleitzeit und auch einen Tag pro Woche Homeoffice falls erwünscht
bis jetzt immer sehr gute Kommunikation, E-mails werden sehr schnell beantwortet
alle Kollegen werden gleich behandelt
es macht Spaß jeden Tag was Neues zu erfahren
Eigentlich garnichts mehr
Alles.
Auszubildende mit Respekt behandeln und nicht erwarten, dass man alles direkt kann
Es waren wenige da und wenn jemand da war, wurde nur gemeckert und geschimpft.
Nie da und es wurde nichts gezeigt und trotzdem war man für alles was falsch läuft schuld.
Kaffe kochen und Post machen ist nicht so das was man lernen sollte.
Ich wurde entweder wir Luft oder wie ein Klein Kind behandelt
Mitarbeiterevents, Zusammenhalt im Team, Büro-Räumlichkeiten, Lage
Fehlende Wertschätzung, niedriges Gehalt, wenig Benefits
e-hoi sollte mehr auf den Arbeitnehmer hören, was zB durch einen Betriebsrat gewährleistet wäre. Es ist nicht schwer Mitarbeiter glücklich zu machen, und ein glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Diese Prämisse ist der Geschäftsführung nicht klar. Wertvolle Mitarbeiter versuchen frühzeitig zu halten, anstatt damit anzufangen wenn es lange zu spät ist, und dann schwach nach zu besetzen.
Abteilungsabhängig
Schwache Homeoffice-Regelung sowie keine Zeiterfassung und dadurch keine Gleitzeit möglich. Zudem wenig Urlaubstage.
Flache Hierarchien, so dass "Karriere" eigentlich nicht möglich ist. Weiterbildungen werden mit einem absurd lächerlichen Betrag bezuschusst und sind somit wohl nicht erwünscht.
Durch die vielen Azubis, Trainees, Praktikanten und Studenten und deren oftmalige Übernahme in die Festanstellung ein sehr junges Team. Dadurch entstehen auch Freundschaften und ein enger Zusammenhalt. Die schlechten finanziellen Rahmenbedingungen und Benefits schweißen ebenfalls zusammen.
In meinem Fall offen, fair und transparent. Bei der finanziellen Verhandlung sind ihm leider auch deutliche Grenzen gesetzt.
Gehalt erscheint stets pünktlich. Das Gehaltsniveau ist leider sehr tief. Es wird mehr wert auf Quantität statt Qualität gesetzt, so dass stets viele Mitarbeiter im Niedriglohn-Segment vorhanden sind, anstatt ein kleineres solides Team aufzubauen, das gut oder immerhin normal bezahlt wird. Gehaltserhöhungen sind selten und niedrig.
alle freundlich und offen
modern
Bezahlung
Urlaubstage
Krankmeldung bei Kindregelung
Work und Life Balance nicht vorhanden
Jobticket anbieten! Die Firma bietet keine Parkplätze an ist aber dank der zentralen Lage (F HBF einige Meter entfernt) problemlos zu erreichen, weshalb fast alle Mitarbeiter auch pendeln, selbst von Ecken wie Rheinland-Pfalz oder Bayern. Da finde ich es nur logisch ein Jobticket anzubieten, dass Mitarbeiter eine Vergünstigung zum Monatsticket anbietet, so kenne ich es von anderen Unternehmen.
Mitarbeiterevents gibts auch nicht mehr alle 3 Monate (kann gerne hier aktualisiert werden) hab auch noch nicht erlebt das in der Abteilung was gemacht wird
Urlaubstage -( liegt unter dem Durschnitt) viel zu wenige da die Firma sich nicht an einem Tarifvertrag hält. Viel zu weniger für die Tourismusbranche
Bezahlung - totale Katastrophe selbt Mitarbeiter mit einem Abschluss verdient man hier nicht viel
Inforeisen für alle Abteilungen sowie Azubis oder Studenten. In der Tourismusbranche eigentlich ein wichtiger Bestandteil
Work and Life Balance nochmal ausüben - z.B wenn man zum Artzt muss, muss man die verlorene Arbeitzeit nacharbeiten. Sonderurlaubstage für Ergeinisse wie Umzug gibts es nicht. Man bekommt nicht mal ein freien Tag wenn die Oma stirbt.
ärztliche Besuche sowie andere Termine die man nur unter der Woche erledigen muss, müssen nachgearbeitet werden. Wer bitte hat Lust bis um 19 Uhr in der Firma zu hocken bzw. macht das überhaupt Sinn /ist das effizient?
Was auch ineffizient ist, sind die Pausen. Eine Stunde Pause obwohl den meisten 30 min. schon genügen würde. Zustäzlich zu den 8 Stunden pro Tag kommt noch die eine Stunde Mittagspause dazu wer pendelt kann damit rechnen erst um 20:00 Uhr zu Hause zu sein.
Ich glaube der größte Minus in der Firma und ein Grund warum viele Mitarbeiter gehen. Könnte um einiges besser sein. Selbst der Urlaub fällt mickrig aus für ein Unternehmen in der Tourismusbranche.
Kaffeemaschine, Wasserspender, Mikrowelle, Tee - alles da um sich wohlzufühlen.
ein Pluspunkt für das Shortel (interner Chat& Anrufsystem für die Mitarbeiter)
Wenn die Firma eine Teilzeitkraft als Führungsposition hat nur weil diese Mitarbeiterin eine Frau ist, schadet sie nur die ganze Abteilung.
Den Umgang miteinander
Bis jetzt habe ich nichts zu beanstanden. Wenn es Probleme gibt wird direkt und offen nach einer Lösung gesucht und auch gefunden und umgesetzt.
Regelmäßigere Team- / Firmen-Events
zentrale Lage, guter Team-Zusammenhalt, schöne Mitarbeiter-Events
zu wenig Führungskräfte mit passender menschlicher wie fachlicher Kompetenz, keine klar definierten und kommunizierten Unternehmensziele
Überarbeitung der internen Kommuikation, mehr Vertrauen in Erfahrungswerte der Mitarbeiter
Die Stimmung im Team war grundsätzlich gut.
Die hohe Fluktuation ist in der Branche bekannt.
Man sieht das allgemein aber weniger als "Einstiegschance für junge ArbeitnehmerInnen". Vielmehr hat das Unternehmen den Ruf, dass man sich nur begrenzt weiter entwickeln kann - sowohl fachlich als auch monetär - und dann etwas anderes sucht.
Die vertragliche Vertrauensarbeitszeit führte in manchen Abteilungen zu einer Ansammlung unbezahlter Überstunden, da mangels Personal das Arbeitspensum in manchen Bereichen in der vorgegebenen Zeit nicht zu schaffen war. Die abteilungsübergreifenden Entscheidungen, z.B. bei der Terminerung von Newslettern, waren oft nicht durchdacht, sodass es zu Überlastungen kam.
Außer den Patenkindern, mit denen man auf der Homepage wirbt (von denen man aber intern nie etwas hört), ist hier kein besonderes Engagement merkbar.
Leider wird nur ungern über den Tellerrand hinausgeschaut. Daher finden nur wenige Schulungen statt und auch der staatlich geförderte Bildungsurlaub des Bundeslandes Hessen ist nur ungern gesehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war hervorragend, auch über das Arbeitsleben hinaus.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen. Die Besetzung von Führungspositionen mit Teilzeitkräften ist jedoch nicht immer sinnvoll.
Auch sollte die Firma mehr in die Ausbildung und Weiterbildung der Führungskräfte investieren.
Die zentrale Lage bedeutet gleichermaßen keine Parkplätze aber auch gute Anbindung sowie viele Möglichkeiten zum Einkaufen/Essen in der Mittagspause.
Temperaturprobleme sind vor allem im Sommer mangels ausreichender Klimatisierung vorhanden.
Wichtige Entscheidungen werden oft lieber online im internen Tool publiziert, statt das persönlich Gespräch zu suchen. Auch das Ansprechen dieser Problematik hat leider nicht zu einem veränderten Kommunikationsverhalten geführt.
Das Gehalt ist wie im Tourismus üblich eher gering, leider gibt es auch nur wenige Zusatzleistungen um das auszugleichen.
Gesundheitsmanagement wird völlig missverstanden als "Belohnung für keine Krankmeldungen", Zuschüsse für die Nutzung des RMV bleiben aus.
Je nach Abteilung gibt es immer wieder einmal spannende Projekte. In vielen Positionen gibt es jedoch nach spätestens 2 Jahren keine Neuheiten mehr, was einer der Auslöser für die hohe Fluktuation ist.