15 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde das von den Vorgesetzten entgegengebrachte Vertrauen wirklich super. Wenn ich eine Aufgabe bekommen, wird mir freie Hand gelassen. Ich arbeite mit einigen sehr intelligenten Menschen zusammen und kann dadurch in meiner Tätigkeit wachsen. Läuft etwas nicht nach Plan, wird nicht rumjammert das alles so schlecht ist, sondern alle ziehen an einem Strang um das Problem zu lösen. Wer schon einmal bei einem schlechten AG tätig war, weiß das zu schätzen was wir hier haben.
Es gibt nichts schlechtes zu dem Arbeitgeber zu sagen. Für mich ist die E.INFRA mit der Tätigkeit und den Menschen das beste was mir im Arbeitsleben passiert ist. Ich bin sehr dankbar dafür.
Grundlegend ist die Atmosphäre wie ich es von einen Arbeitgeber erwarte. Ich arbeite schon über 10 Jahre in der Firma und habe noch nicht erlebt, dass man sich untereinander Respektlos verhält.
Das Arbeitspensum ist hoch und ich empfinde das als sehr gut. Private Termine können immer wahrgenommen werden. Zu keiner Zeit habe ich erlebt, das Vorgesetzte bei einem Anliegen nicht versucht haben aktiv eine Lösung zu finden.
Wenn Schulungen benötigt werden, dann werden diese auch durchgezogen. Es wird erwartet das der Mitarbeiter sich Pro Aktiv kümmert. Was ich super finde.
Hervorragendes Gehalt. Über den Marktdurchschnitt. Prämienzahlungen. BAV
Jeder hilft den anderen und es kommt nicht vor das Kollegen einen im Regenstehen lassen. Wenn geholfen werden kann wird das in der Regel auch gemacht.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Das wissen der Kollegen wird aufgesaugt und angewendet.
Mir gegenüber habe sich Vorgesetzte, wie Geschäftsführung immer vorbildlich verhalten. Bei Problemen wurde immer nach eine Lösung gesucht und gefunden.
Hochmodern und immer auf den aktuellen Stand der Technik. Equipment wird regelmäßig getauscht. Wird etwas benötigt zur Umsetzung werd es angeschafft.
Ich finde das die Kommunikation sich immer auf Augenhöhe befindet.
Ich kann nicht sagen, dass es eine Ungleichbehandlung stattfindet. Männer wie Frauen werden gleich behandelt.
In meinem Bereich sind die Aufgabe sehr unterschiedlich. Ich bekomme Vorgaben was benötigt wird und die Umsetzung liegt in meinem Ermessen.
Teamkultur: Ausgeprägtes Vertrauen innerhalb des Teams und ein starker kollegialer Zusammenhalt.
Vergütung: Eine pünktliche und faire Entlohnung (so lange die Überstunden nicht überhand nehmen), die durch leistungsorientierte Prämienmodelle ergänzt wird.
Work-Life-Balance: Hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten und ein entgegenkommendes Verständnis für wichtige private Termine während der Arbeitszeit.
Arbeitsumfeld: Eine moderne technische Ausstattung und ein spürbarer Fokus auf mehr Modernisierung der Arbeitsstätte.
Zusatzleistungen: Attraktive betriebliche Altersvorsorge als Investment in die Zukunft der Mitarbeiter.
Struktur schaffen: Arbeitsabläufe besser planen, um ständige Unterbrechungen und Hektik zu vermeiden.
Führungskultur verbessern: Professionalität und Respekt auch unter Stress wahren; soziale Kompetenzen der Vorgesetzten stärken.
Gleichberechtigung: Hauswirtschaftliche Aufgaben (Küche, Aufräumen) fair auf alle verteilen, statt sie Kolleginnen zu überlassen.
Transparenz beim Gehalt: Überstundenregelung klar definieren und regelmäßige Gehaltsanpassungen bei steigender Verantwortung sicherstellen.
!Wichtigster Punkt!
Wertschätzung zeigen: Besonderes Engagement und Fleiß nicht als selbstverständlich ansehen. Jährliche Feedback-Gespräche einführen.
Das Arbeitsumfeld ist durch eine oft dauerhaft angespannte Atmosphäre und hohe Hektik geprägt. Kurzfristige Planänderungen sind eher die Regel als die Ausnahme, was dazu führt, dass Aufgaben ständig unterbrochen werden müssen.
Dieses ‚Arbeiten an fünf Fronten gleichzeitig‘ verhindert die nötige Konzentration auf das Wesentliche.
Private Termine können in angemessenem Maße während der Arbeitszeit wahrgenommen werden, sofern die Zeit selbstverständlich nachgeholt wird. Das entgegengebrachte Vertrauen in unsere eigenverantwortliche Zeitgestaltung ist groß und erfolgt ohne penible Kontrolle.
Leider werden Motivation und Einsatz oft mit noch mehr Arbeit und Überstunden „belohnt“, sodass man sich teils am Wochenende zur Arbeit zwingt, um der Last gerecht zu werden. Über die Jahre haben viele Mitarbeiter massiv Urlaubstage angesammelt, da aufgrund der ständigen Belastung nie der richtige Zeitpunkt für eine Auszeit scheint.
Auch im Krankheitsfall schleppen sich viele zur Arbeit oder arbeiten bestmöglich im Homeoffice weiter, um die Kollegen nicht zusätzlich zu belasten. Urlaub und Krankmeldungen lösen oft ein schlechtes Gewissen aus. Obwohl die Führungsebene dies nicht offen kritisiert, vermittelt die stillschweigende Akzeptanz dieses Verhaltens das Gefühl, dass dieser übermäßige ungesunde Einsatz insgeheim erwartet wird.
Die Personalentwicklung ist unzureichend strukturiert, da Weiterbildungen selten proaktiv vom Unternehmen angeboten werden und die Initiative fast vollständig von den Mitarbeitern ausgehen muss. Zertifizierungen wirken zudem eher zweckgebunden für Kundenanfragen als strategisch geplant, weshalb eine regelmäßige Auffrischung ablaufender Qualifikationen meist nur bei akutem Bedarf erfolgt. Trotz der hohen Eigeninitiative der Belegschaft mangelt es oft an der konsequenten organisatorischen Umsetzung durch den Arbeitgeber.“
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt stark, und auch standort- sowie abteilungsübergreifend gibt es viele hilfsbereite Kollegen.
Manche Kollegen und Vorgesetzte agieren sehr unfreundlich, empathielos und grenzwertig. Vor allem Vorgesetzte sollten in ihrer Position über die notwendigen sozialen Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitern verfügen. Insbesondere sind Sprüche unter der Gürtellinie gegenüber Kolleginnen spürbar, was oft als „nur Spaß“ verharmlost wird.
Natürlich ist der Arbeitsalltag für Vorgesetzte oft stressig und von hoher Anspannung geprägt. Das rechtfertigt jedoch niemals, vor Kollegen „aus der Haut zu fahren“, die für die aktuelle Situation keine Verantwortung tragen. Ein Vorgesetzter sollte, ungeachtet des äußeren Drucks, stets mit Respekt handeln und die Professionalität bewahren.
Eine moderne technische Ausstattung und ein spürbarer Fokus auf mehr Modernisierung der Arbeitsstätte.
Die Kommunikation ist über die letzten immer schlechter geworden. Wichtige Themen, Änderungen und Absprachen wurden nicht ordentlich an nötigen Personenkreis weitergeben.
Oftmals ist man unwissend und wartet oftmals auch auf versprochene Informationen die nie kommen.
Hierfür wurden Ende letzten Jahres zum Glück neue Maßnahmen eingeführt ich freue und hoffe das dadurch die Kommunikation wieder besser läuft.
Die Grundvergütung ist grundsätzlich fair und bildet eine solide Basis; zudem erfolgt die Auszahlung absolut pünktlich und zuverlässig. Positiv hervorzuheben sind die angebotene betriebliche Altersvorsorge sowie eine mögliche Prämienzahlung bei guter Leistung – natürlich nur, wenn dies für das Unternehmen finanziell möglich ist.
Allerdings scheint es ein deutliches Ungleichgewicht bei den Gehaltsempfängern zu geben. Hier wird oft vorausgesetzt, dass Überstunden pauschal mit dem Gehalt abgegolten sind. Da diese im Arbeitsvertrag nicht messbar definiert sind, bleibt die Regelung sehr schwammig. Dies führt dazu, dass besonders engagierte Mitarbeiter eine unverhältnismäßig hohe Arbeitslast tragen, ohne dass hierfür ein greifbarer finanzieller Ausgleich erfolgt.
Der besondere Fleiß und Ehrgeiz, das Unternehmen vor allem in schweren Zeiten zu stützen, spiegelt sich in der Vergütung leider nicht immer dauerhaft wider. Zudem stagniert die Gehaltsentwicklung merklich: Trotz steigenden Einsatzes und wachsender Verantwortung liegen Gehaltsanpassungen bei einigen Kollegen bereits mehrere Jahre zurück, was die anfänglich fairen Konditionen mit der Zeit entwertet.
Auch wenn es zum Glück genug Ausnahmen gibt, merkt man im Alltag doch immer wieder, dass einzelne männliche Kollegen und auch Vorgesetzte noch in überholten Klischees hängen.
Es ist bezeichnend, dass bestimmte Aufgaben oft wie selbstverständlich den Frauen überlassen werden: Ordnung halten, sauber machen, den Kollegen ihre Tassen hinterher tragen oder die Spülmaschine managen. Manchen Kollegen scheint es überhaupt nicht unangenehm zu sein, dass die hilfsbereiten Kolleginnen ihre Hinterlassenschaften wegräumen – eine Erwartungshaltung, die absolut nicht mehr zeitgemäß ist.
Es wird Leistung erwartet, aber auch Rücksicht auf private Verpflichtungen genommen. Es ist ein Geben und Nehmem.
Marktüblich.
Perfekt. Bestes Team.
Fair. Unterstützt einen.
Seitens der Geschäftsführung wird leider zu wenig kommuniziert. Manchmal ändern sich Informationen sehr schnell.
Trotz aller Kritik empfinde ich das Unternehmen immer noch progressiver als den Branchendurchschnitt. Es wäre nur schade, wenn wir uns nun zurück entwickeln.
Nicht an Wertschätzung sparen. Motivierende Worte sind fördernder für die Produktivtät als drohende Kritik.
Schwierige Zeiten gemeinsam überstehen. Unternehmenszusammenhalt stärken anstatt Schuld zu definieren.
Transparente Kommunikation.
Kritik wahrnehmen.
Die Atmosphäre empfinde ich aktuell als weitreichend angespannt. Eine Vielzahl an Mitarbeitern hat das Unternehmen im letzten Jahr verlassen, darunter auch sehr relevante Positionen, so dass sich das ohnehin hohe Arbeitspensum nun auf die verbliebenen Kollegen aufteilen muss.
Das sorgt einerseits für Frust, andererseits aber auch für Unsicherheit bezüglich der aktuellen Entwicklung. Die negative Gesamtstimmung spürt man zur Zeit stark.
Abhängig von Auftragslage und Fachbereich.
Die Regelmäßigkeit der Weiterbildungen hat stark abgenommen.
Die Bezahlung war lange Zeit branchenbezogen überdurchschnittlich mit regelmäßigen Gehaltsanpassungen und Prämienzahlungen. Mittlerweile sind aber 3 Jahre vergangen seit der letzten Gehaltsanpassung und Prämien konnten zuletzt auch nicht gezahlt werden.
Es ist sicherlich standort- und bereichsabhängig, aber den allgemeinen Zusammenhalt empfinde ich als gut.
Sowohl zum direkten Vorgesetzten, als auch zu der Geschäftsführung empfinde ich den Kontakt als mangelhaft. Es gibt kaum Rückmeldung, Wertschätzung noch seltener. Es existiert keine Umgebung in der man unbedenklich Kritik äußern kann. Ich würde mir wieder jährliche Mitarbeitergespräche wünschen, damit man gemeinsam Ziele und Fortschritte abgleichen kann.
Sehr moderne Technik und Räumlichkeiten.
Die Kommunikation lässt aktuell leider sehr zu wünschen übrig. Informationen erhält man entweder informell oder gar nicht, so dass es schwer fällt unternehmerische Entscheidungen nachzuvollziehen. Besonders negativ empfinde ich auch die kürzlichen Appelle an die Arbeiterschaft. Es scheint als würde der rückläufige Umsatz mit fehlender Arbeitsmoral, Faulheit und Work-Life-Balance argumentiert werden. Wirtschaftsentwicklung und Unternehmensführung werden hier kaum berücksichtigt. In meinen Augen ein unfaires Statement gegenüber all den Mitarbeitern, die überdurchschnittlich viel leisten.
Grundvergütung; Arbeitsmittel
Die Kommunikation der Geschäftsführung wird überwiegend als einseitig kritisch und wenig wertschätzend erlebt. Pauschale Kritik an der gesamten Belegschaft ohne gleichzeitige Anerkennung von Leistungen wirkt demotivierend und belastet die Arbeitsatmosphäre nachhaltig.
Ohne eine spürbare Verbesserung in Kommunikation, Führungsverhalten und Verantwortungsübernahme besteht das Risiko weiterer Motivationsverluste, sinkender Leistungsbereitschaft und nachhaltiger Imageschäden als Arbeitgeber. Handlungsbedarf besteht kurzfristig und auf Ebene der Geschäftsführung.
Nach meiner Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre derzeit angespannt. In Gesprächen mit Kollegen wird häufig Unzufriedenheit über die aktuelle Situation im Unternehmen geäußert.
Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven werden nach meinem Eindruck nur eingeschränkt aufgezeigt.
Regelungen zu variablen Vergütungsbestandteilen (Prämien) sind aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent kommuniziert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen empfinde ich überwiegend als positiv und unterstützend.
Die Wertschätzung durch die Geschäftsführung wird von mir als gering wahrgenommen. In Betriebsversammlungen überwiegt aus meiner Sicht allgemeine Kritik, während positive Leistungen der Mitarbeitenden nur selten hervorgehoben werden. Strategische Entscheidungen, etwa in einzelnen Sparten oder im Umgang mit wirtschaftlich schwachen Niederlassungen, erscheinen mir rückblickend nicht immer zielführend. Die Verantwortung für das im Vergleich zu Vorjahren schlechtere Betriebsergebnis überwiegend bei der Belegschaft zu sehen, halte ich persönlich für problematisch.
Die aktuelle Situation ist aus meiner Sicht von Unsicherheit geprägt. Einzelne personelle Entscheidungen wirken für Mitarbeitende nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Die interne Kommunikation empfinde ich als verbesserungswürdig. Informationen zu vielen Themen oder organisatorischen Entscheidungen sind aus meiner Sicht nicht immer klar oder nachvollziehbar.
Das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt und ist ein wesentlicher Motivationsfaktor. Für viele dürfte dies der Hauptgrund sein, im Unternehmen zu bleiben.
Kritik wird als schwierig wahrgenommen. Mitarbeitende äußern ihre Meinung zunehmend nicht mehr offen, was zu Stillstand und innerer Kündigung führen kann. Es entsteht das Gefühl, dass Offenheit negative Konsequenzen haben könnte. Dadurch wird Eigeninitiative und ehrliche Rückmeldung gehemmt.
- Grundlegende Verbesserung der Transparenz und Kommunikation der Geschäftsführung
- Ernsthafter und konstruktiver Umgang mit Kritik
- Einführung verbindlicher Personal- und Entwicklungsgespräche
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Standorten
- Nachhaltige Reduzierung der Arbeitsbelastung
Sehr gute Bezahlung und moderne Arbeitsmittel können eine fehlende offene Kommunikations- und Feedbackkultur, mangelnde Personalentwicklung sowie ein Klima der Zurückhaltung und Unsicherheit nicht ausgleichen.
Der Arbeitsalltag ist durch ein dauerhaft sehr hohes Arbeitspensum geprägt. Dies führt zu spürbarer Überlastung. Zusätzlich entsteht der Eindruck eines von Unsicherheit geprägten Klimas, in dem Mitarbeitende Kritik kaum noch offen äußern.
Nach außen wird ein sehr positives Bild vermittelt. Intern klafft zwischen Außendarstellung und erlebter Realität jedoch eine deutliche Lücke.
Die Work-Life-Balance ist aufgrund der hohen und anhaltenden Arbeitsbelastung stark eingeschränkt. Fairerweise muss man aber betonen, das zum Stundenausgleich immer eine Möglichkeit gefunden wird.
Eine strukturierte Personalentwicklung ist nicht erkennbar. Regelmäßige Personal- oder Entwicklungsgespräche finden nicht statt, wodurch Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten unklar bleiben.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt gut. Darüber hinaus existiert jedoch kaum Zusammenarbeit. Abteilungen und Niederlassungen arbeiten weitgehend nebeneinander statt miteinander, was Prozesse erschwert und Reibungsverluste erzeugt.
Der direkte Vorgesetzte ist engagiert, verlässlich und unterstützt im täglichen Geschäft nach Kräften. Gleichzeitig wird deutlich, dass seine Position innerhalb der Organisation schwach ist, wodurch notwendige Entscheidungen oder Verbesserungen häufig nicht umgesetzt werden können. Auf Geschäftsführungsebene wird der Umgang mit Kritik als wenig konstruktiv erlebt, was zu einem weitgehenden Verstummen kritischer Stimmen führt.
Die technischen Arbeitsmittel sind sehr gut und modern. Sie gehören zu den wenigen Bereichen, die uneingeschränkt positiv bewertet werden können.
Die Kommunikation der Geschäftsführung wird als stark defizitär empfunden. Wichtige Informationen zur Geschäftsentwicklung, zu Entscheidungen oder zu Prämien werden entweder gar nicht oder nur sehr unklar kommuniziert. Dies erzeugt Frustration und ein Gefühl mangelnder Wertschätzung.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und kompensiert einige der bestehenden strukturellen Probleme. Gleichzeitig fehlt es bei variablen Vergütungsbestandteilen an Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen.
• Durch schnelles Wachstum sind nicht alle Abläufe perfekt definiert
• Digitalisierung und Standardisierung sind im Aufbau (z. B. CRM, SharePoint-Prozesse)
• Kollegiales, respektvolles Miteinander
• Hohe Identifikation mit Projekten und Kunden
• Offene Kultur: man darf Probleme ansprechen und es wird zugehört
• In der Branche sehr anerkannt
• Kunden schätzen Zuverlässigkeit und technische Stärke
• Mitarbeitende arbeiten gerne hier und empfehlen den Arbeitgeber weiter
• Bereits gut, aber es könnte noch mehr individuelle Karrierepfade geben
• Weiterbildungsangebote werden ausgebaut – hier besteht hohes Potenzial
• Führungskräfte sind nahbar, ansprechbar und unterstützen aktiv
• Klare Erwartungshaltungen, gleichzeitig viel Vertrauen und Freiraum
• Entscheidungen werden zügig und nachvollziehbar getroffen
• Moderne Ausstattung (MacBooks, iPads, Office & Remote-Tools)
• Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice je nach Job gut möglich
• Fahrzeuge und Arbeitsmittel hochwertig
• Regelmäßige Updates aus der Geschäftsführung
• Viele direkte Austauschformate
• Interne Strukturen wachsen noch – aber sichtbar in die richtige Richtung
Überdurchschnittlich, grundsätzlich sehr sozial
• Rechenzentren, Energie, Netzwerktechnik, HLK, Sicherheitstechnik – extrem vielfältig
• Hohe technische Tiefe und große Projekte (KRITIS, öffentliche Hand, Industrie)
• Raum für Innovation: digitale Services, Analytics, SaaS-Modelle
Ein moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber, der Handwerk, Technik und Menschlichkeit verbindet. Wer Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln und Teil eines starken Teams werden will, ist hier genau richtig.
Sehr kollegial und respektvoll. Man spürt, dass Teamgeist und gegenseitige Unterstützung hier wirklich gelebt werden - egal ob Montage, im Büro oder in der Projektleitung. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang fair und lösungsorientiert.
Klar, die Projekte sind anspruchsvoll - aber es wird darauf geachtet, dass Familie und Freizeit nicht zu kurz kommen. Flexible Regelungen und Verständnis bei privaten Themen sind keine Ausnahme, sondern Standard.
E.INFRA legt großen Wert auf fachliche und persönliche Weiterentwicklung. es gibt individuelle Förderung und Schulungen. Da im Unternehmen weniger Wert auf Titel auf der Visitenkarte gelegt wird, werden Aufstiegschancen nur sehr spärlich angeboten - aber Karriere und Gehalt sind nicht aneinander gekoppelt - soll heißen, Leistung wird honoriert!
Moderne Arbeitsmittel, gut ausgestattete Fahrzeuge, strukturierte Prozesse und digitale Tools, die funktionieren. Besonders wichtig: hoher Anspruch an Sicherheit und Qualität auf den Baustellen!
Offen, direkt und auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist greifbar, informiert regelmäßig über Entwicklungen und hat immer ein offenes Ohr für Vorschläge und konstruktive Kritik.
Hier zählt Leistung und Engagement, nicht Herkunft oder Position. Die Atmosphäre ist familiär, aber professionell. Besonders stark: das Vertrauen in die Mitarbeiter und die Wertschätzung für gute Arbeit.
Menschlichkeit und Freundlichkeit: vielleicht bleiben dann auch mal Mitarbeiter länger
Kein Ort zum wohlfühlen
Vielleicht war es mal anders, aber die Firma hat einfach kein gute Image mehr
Viele Überstunden, kein Ausgleich dafür
In einigen Teams hält man zusammen, aber es gibt Bereiche, da wird gegeneinander gearbeitet, aber das scheint von oben so gewollt.
Meine Erfahrung war ausschließlich negativ. Das Motto ist „regieren mit Angst“
Das einzig gute sind die Büros und die technische Ausstattung
Es wird kommuniziert, aber die Art und Weise!
Gehalt ist gut, aber dafür wird unverhältnismäßig viel verlangt, sehr viele Überstunden werden als normal gesehen. Geht mal pünktlich wird man komisch angeschaut
Gibt es sicher, aber dazu müsste man auch abgeben können und sich über Unterstützung freuen
Bezahlung
Siehe Einzelbewertungen
Fangt endlich wieder an, die Mitarbeiter nach ihren Stärken einzusetzen und vermittelt ihnen das Gefühl, nicht nur eine reine Arbeitskraft zu sein.
Leider herrscht momentan ein Gefühl der Angst, denn es wurden in letzter Zeit eine Vielzahl von Kündigungen vorgenommen. Anstatt die Mitarbeiter nach ihren Stärken einzusetzen, wurden sie lieber gleich auf Grund ihrer Schwächen entlassen. Eine Wertschätzung, wenn überhaupt, findet durch die Geschäftsführung nur für die "geliebten" Mitarbeiter statt.
Wird zunehmend schlechter, da auch die Kunden langsam merken, das die guten alten Entireinfra Zeiten lange vorbei sind. Schade eigentlich um den guten Ruf.
Auf familiäre Themen wird Rücksicht genommen und man kann sich durchaus auch Termine einteilen.
Nur auf Nachfrage und nach mehrmaligem Betteln.
Sehr gutes Entlohnung für welche aber auch jede Menge Arbeit erwartet wird.
Findet, wenn überhaupt, nur innerhalb der einzelnen Abteilungen statt.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Feedback, Wertschätzung, Auswertungen, Coaching und/oder Mitarbeitergespräche sind leider Fehlanzeige.
Abwechslungsreiche Themengebiete.
So verdient kununu Geld.