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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Neue Dinge ausprobieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 54 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich finde das von den Vorgesetzten entgegengebrachte Vertrauen wirklich super. Wenn ich eine Aufgabe bekommen, wird mir freie Hand gelassen. Ich arbeite mit einigen sehr intelligenten Menschen zusammen und kann dadurch in meiner Tätigkeit wachsen. Läuft etwas nicht nach Plan, wird nicht rumjammert das alles so schlecht ist, sondern alle ziehen an einem Strang um das Problem zu lösen. Wer schon einmal bei einem schlechten AG tätig war, weiß das zu schätzen was wir hier haben.
Ein moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber, der Handwerk, Technik und Menschlichkeit verbindet. Wer Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln und Teil eines starken Teams werden will, ist hier genau richtig.
Teamkultur: Ausgeprägtes Vertrauen innerhalb des Teams und ein starker kollegialer Zusammenhalt.
Vergütung: Eine pünktliche und faire Entlohnung (so lange die Überstunden nicht überhand nehmen), die durch leistungsorientierte Prämienmodelle ergänzt wird.
Work-Life-Balance: Hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten und ein entgegenkommendes Verständnis für wichtige private Termine während der Arbeitszeit.
Arbeitsumfeld: Eine moderne technische Ausstattung und ein spürbarer Fokus auf mehr Modernisierung der Arbeitsstätte.
Zusatzleistungen: Attraktive betriebliche Altersvorsorge als Investment in die Zukunft der Mitarbeiter.
Trotz aller Kritik empfinde ich das Unternehmen immer noch progressiver als den Branchendurchschnitt. Es wäre nur schade, wenn wir uns nun zurück entwickeln.
Klasse Arbeitgeber, super Klima innerhalb der Firma und unter Kollegen, man fühlt sich als Mitarbeiter für seine Arbeit und Leistung wertgeschätzt und bekommt dies auch durch Worte und Gesten gezeigt, alle ziehen an einem Strang
Kritik wird als schwierig wahrgenommen. Mitarbeitende äußern ihre Meinung zunehmend nicht mehr offen, was zu Stillstand und innerer Kündigung führen kann. Es entsteht das Gefühl, dass Offenheit negative Konsequenzen haben könnte. Dadurch wird Eigeninitiative und ehrliche Rückmeldung gehemmt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung wird überwiegend als einseitig kritisch und wenig wertschätzend erlebt. Pauschale Kritik an der gesamten Belegschaft ohne gleichzeitige Anerkennung von Leistungen wirkt demotivierend und belastet die Arbeitsatmosphäre nachhaltig.
Siehe Einzelbewertungen
Es gibt nichts schlechtes zu dem Arbeitgeber zu sagen. Für mich ist die E.INFRA mit der Tätigkeit und den Menschen das beste was mir im Arbeitsleben passiert ist. Ich bin sehr dankbar dafür.
Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Zeit bei E.INFRA stark von Angst geprägt. Fehler wurden nicht als Lernchance gesehen, sondern als Schwäche interpretiert. Insbesondere von Seiten der Geschäftsführung kam es wiederholt zu öffentlichen Bloßstellungen einzelner Mitarbeiter – ein respektvoller Umgang fehlte in solchen Situationen komplett.
Was besonders bedenklich ist: Arbeitsrechtliche Standards werden häufig missachtet. Kündigungen erfolgen teils ohne nachvollziehbare Gründe, und ein Zeiterfassungssystem existiert nicht – obwohl es gesetzlich vorgeschrieben ist. In der Praxis arbeiten viele Mitarbeiter regelmäßig deutlich über 10 ...
Struktur schaffen: Arbeitsabläufe besser planen, um ständige Unterbrechungen und Hektik zu vermeiden.
Führungskultur verbessern: Professionalität und Respekt auch unter Stress wahren; soziale Kompetenzen der Vorgesetzten stärken.
Gleichberechtigung: Hauswirtschaftliche Aufgaben (Küche, Aufräumen) fair auf alle verteilen, statt sie Kolleginnen zu überlassen.
Transparenz beim Gehalt: Überstundenregelung klar definieren und regelmäßige Gehaltsanpassungen bei steigender Verantwortung sicherstellen.
!Wichtigster Punkt!
Wertschätzung zeigen: Besonderes Engagement und Fleiß nicht als selbstverständlich ansehen. Jährliche Feedback-Gespräche einführen.
- Grundlegende Verbesserung der Transparenz und Kommunikation der Geschäftsführung
- Ernsthafter und konstruktiver Umgang mit Kritik
- Einführung verbindlicher Personal- und Entwicklungsgespräche
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Standorten
- Nachhaltige Reduzierung der Arbeitsbelastung
Sehr gute Bezahlung und moderne Arbeitsmittel können eine fehlende offene Kommunikations- und Feedbackkultur, mangelnde Personalentwicklung sowie ein Klima der Zurückhaltung und Unsicherheit nicht ausgleichen.
Ohne eine spürbare Verbesserung in Kommunikation, Führungsverhalten und Verantwortungsübernahme besteht das Risiko weiterer Motivationsverluste, sinkender Leistungsbereitschaft und nachhaltiger Imageschäden als Arbeitgeber. Handlungsbedarf besteht kurzfristig und auf Ebene der Geschäftsführung.
Nicht an Wertschätzung sparen. Motivierende Worte sind fördernder für die Produktivtät als drohende Kritik.
Schwierige Zeiten gemeinsam überstehen. Unternehmenszusammenhalt stärken anstatt Schuld zu definieren.
Transparente Kommunikation.
Kritik wahrnehmen.
Du musst paar Leute kennen damit du chance hast, ansonsten kriegst kaum Aufgaben.
Du hast keine Entwicklungs Möglichkeiten, die Aussage von Bereichleiter war : Schulungen bringen nichts sind nur paar Videos
Der am besten bewertete Faktor von E.INFRA ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Ältere Kollegen werden geschätzt. Das wissen der Kollegen wird aufgesaugt und angewendet.
Werden sehr geschätzt und ihre Meinung ist wichtig! Auch wird die Lebensleistung anerkannt und respektiert.
Die beiden, die es gibt, scheinen zufrieden
Der am schlechtesten bewertete Faktor von E.INFRA ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Kommunikation lässt aktuell leider sehr zu wünschen übrig. Informationen erhält man entweder informell oder gar nicht, so dass es schwer fällt unternehmerische Entscheidungen nachzuvollziehen. Besonders negativ empfinde ich auch die kürzlichen Appelle an die Arbeiterschaft. Es scheint als würde der rückläufige Umsatz mit fehlender Arbeitsmoral, Faulheit und Work-Life-Balance argumentiert werden. Wirtschaftsentwicklung und Unternehmensführung werden hier kaum berücksichtigt. In meinen Augen ein unfaires Statement gegenüber all den Mitarbeitern, die überdurchschnittlich viel leisten.
Die Kommunikation der Geschäftsführung wird als stark defizitär empfunden. Wichtige Informationen zur Geschäftsentwicklung, zu Entscheidungen oder zu Prämien werden entweder gar nicht oder nur sehr unklar kommuniziert. Dies erzeugt Frustration und ein Gefühl mangelnder Wertschätzung.
Die interne Kommunikation empfinde ich als verbesserungswürdig. Informationen zu vielen Themen oder organisatorischen Entscheidungen sind aus meiner Sicht nicht immer klar oder nachvollziehbar.
Seitens der Geschäftsführung wird leider zu wenig kommuniziert. Manchmal ändern sich Informationen sehr schnell.
Feedback, Wertschätzung, Auswertungen, Coaching und/oder Mitarbeitergespräche sind leider Fehlanzeige.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Personalentwicklung ist unzureichend strukturiert, da Weiterbildungen selten proaktiv vom Unternehmen angeboten werden und die Initiative fast vollständig von den Mitarbeitern ausgehen muss. Zertifizierungen wirken zudem eher zweckgebunden für Kundenanfragen als strategisch geplant, weshalb eine regelmäßige Auffrischung ablaufender Qualifikationen meist nur bei akutem Bedarf erfolgt. Trotz der hohen Eigeninitiative der Belegschaft mangelt es oft an der konsequenten organisatorischen Umsetzung durch den Arbeitgeber.“
E.INFRA legt großen Wert auf fachliche und persönliche Weiterentwicklung. es gibt individuelle Förderung und Schulungen. Da im Unternehmen weniger Wert auf Titel auf der Visitenkarte gelegt wird, werden Aufstiegschancen nur sehr spärlich angeboten - aber Karriere und Gehalt sind nicht aneinander gekoppelt - soll heißen, Leistung wird honoriert!
Wenn Schulungen benötigt werden, dann werden diese auch durchgezogen. Es wird erwartet das der Mitarbeiter sich Pro Aktiv kümmert. Was ich super finde.
• Bereits gut, aber es könnte noch mehr individuelle Karrierepfade geben
• Weiterbildungsangebote werden ausgebaut – hier besteht hohes Potenzial
Eine strukturierte Personalentwicklung ist nicht erkennbar. Regelmäßige Personal- oder Entwicklungsgespräche finden nicht statt, wodurch Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten unklar bleiben.