3 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde das von den Vorgesetzten entgegengebrachte Vertrauen wirklich super. Wenn ich eine Aufgabe bekommen, wird mir freie Hand gelassen. Ich arbeite mit einigen sehr intelligenten Menschen zusammen und kann dadurch in meiner Tätigkeit wachsen. Läuft etwas nicht nach Plan, wird nicht rumjammert das alles so schlecht ist, sondern alle ziehen an einem Strang um das Problem zu lösen. Wer schon einmal bei einem schlechten AG tätig war, weiß das zu schätzen was wir hier haben.
Es gibt nichts schlechtes zu dem Arbeitgeber zu sagen. Für mich ist die E.INFRA mit der Tätigkeit und den Menschen das beste was mir im Arbeitsleben passiert ist. Ich bin sehr dankbar dafür.
Grundlegend ist die Atmosphäre wie ich es von einen Arbeitgeber erwarte. Ich arbeite schon über 10 Jahre in der Firma und habe noch nicht erlebt, dass man sich untereinander Respektlos verhält.
Das Arbeitspensum ist hoch und ich empfinde das als sehr gut. Private Termine können immer wahrgenommen werden. Zu keiner Zeit habe ich erlebt, das Vorgesetzte bei einem Anliegen nicht versucht haben aktiv eine Lösung zu finden.
Wenn Schulungen benötigt werden, dann werden diese auch durchgezogen. Es wird erwartet das der Mitarbeiter sich Pro Aktiv kümmert. Was ich super finde.
Hervorragendes Gehalt. Über den Marktdurchschnitt. Prämienzahlungen. BAV
Jeder hilft den anderen und es kommt nicht vor das Kollegen einen im Regenstehen lassen. Wenn geholfen werden kann wird das in der Regel auch gemacht.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Das wissen der Kollegen wird aufgesaugt und angewendet.
Mir gegenüber habe sich Vorgesetzte, wie Geschäftsführung immer vorbildlich verhalten. Bei Problemen wurde immer nach eine Lösung gesucht und gefunden.
Hochmodern und immer auf den aktuellen Stand der Technik. Equipment wird regelmäßig getauscht. Wird etwas benötigt zur Umsetzung werd es angeschafft.
Ich finde das die Kommunikation sich immer auf Augenhöhe befindet.
Ich kann nicht sagen, dass es eine Ungleichbehandlung stattfindet. Männer wie Frauen werden gleich behandelt.
In meinem Bereich sind die Aufgabe sehr unterschiedlich. Ich bekomme Vorgaben was benötigt wird und die Umsetzung liegt in meinem Ermessen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, selbst standortübergreifend wird man als Kollege immer gerne gesehen! Obwohl die Aufgaben und Projekte im Mittelpunkt stehen, bleibt auch immer Zeit für ein wenig Spaß! Tolles Team!
In der aktuellen (gesellschaftlichen) Diskussion kein ganz einfaches Thema. Gerechtigkeit und Realismus stehen im Vordergrund.
Ein tolles Team, welches immer zusammensteht. Wenn einer mal Hilfe braucht, findet man auch schnell Kollegen, welche in der Freizeit parat stehen um dem Kollegen zu helfen.
Werden sehr geschätzt und ihre Meinung ist wichtig! Auch wird die Lebensleistung anerkannt und respektiert.
Wahnsinn! Gefühlt immer erreichbar, jedenfalls immer nahbar und ansprechbar. Es wird nach Lösungen gesucht und Fehler können offen angesprochen werden.
Die Kommunikation ist gut, gerade zwischen den Kollegen findet ein reger Austausch statt. Probleme werden direkt angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht
100%
Hier legt sich jeder die Messlatte selbst! Alles kann, nichts muss! Klar spielt der persönliche Entwicklungsstand eine Rolle, aber es werden auch Chancen gewährt. Manchmal muss man ins kalte Wasser springen um schwimmen zu lernen.
Vor der Corona-Pandemie absolut stabiler Arbeitgeber, jetzt scheint es nur noch darum zu gehen, unter allen Umständen dieses Projekt halten zu können, egal, was mit den Angestellten ist.
Kommunikation muss, unabhängig von Corona, mit allen Angestellten und Vorgesetzen besser bzw. überhaupt funktionieren.
Keine Team-Zugehörigkeit seit Schichtdienst wegen Corona eingeführt wurde. Jeder macht nur noch Seins.
Beim eingesetzten Kunden leidet das Image
Work-Life Balance seit Corona gegen 0.
6-14 oder 14-22.
Die Wenigsten erhalten die Möglichkeit, in Teilen von zu Hause zu arbeiten. Was an den Aufgabenbereichen liegt. Wenn es jedoch möglich ist, wird dies nicht ausgeweitet.
In 5 Jahren keine Weiterbildung genossen.
Einstieg zunächst über Zeitarbeit zwischen 6 und 18 Monaten. Danach evtl. Übernahme. Gehalt für diese Tätigkeit gut. Spätere Verhandlungen sind gut möglich, bei entsprechendem Engagement
Da alle, seit Corona und dem Schichtdienst, nur noch auf sich selbst achten (können), hat der Zusammenhalt der Kollegen sehr gelitten, was aber sonst nicht zu stören scheint.
Die beiden, die es gibt, scheinen zufrieden
Es scheint, als würden Vorgesetzt nicht immer miteinander kommunizieren. Das ist jedoch abhängig vom Thema.
Je nach Einsatzort, der auch dauerhaft sein kann, nur Klimaanlage, keine frische Luft. Keine Fenster, nur Kunstlicht, keine festen Arbeitsplätze. 1 WC für 20 + Leuten aus 4+ externen Firmen. Es ist keine Baustelle, wo das evtl. üblich ist, sondern ein fertiges, produktives Gebäude.
Kommunikation unter Kollegen geht gegen 0, Projektleiter kommunizieren so gut wie nie, mit der Führungsebene, geschweige denn mit den Angestellten. Es muss immer mehrfach nachgefragt werden
Es hat sich eine starke Ungleichheit gebildet. Kollege ist nicht gleich Kollege.
Aufgabe sind immer abwechslungsreich und fordernd.