27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Arbeit
Siehe oben
Offensichtlich. Möglich, dass mittlerweile was diesbezüglich geändert wurde
War bei mir nicht gut. Kollegen haben sich gegeneinander ausgespielt, der Vorgesetzte hat es nicht unterbunden, weil er sich über jede Information gefreut hat
Wohl noch okay
Teilweise 14 Stunden außer Haus. Oft 46 Stunden-Woche, Überstunden wurden am Ende des Monats gestrichen. Das mag sich hoffentlich geändert haben.
Trotz Versprechen bei der Einstellung, fand das sehr selten statt und nur im Haus. Aber hier wurden auch Unterschiede gemacht.
Was soll das sein? Nach einigen Jahren keinen Cent mehr. Benefits Fehlanzeige.
Hauptsache, hier wurde etwas unternommen
Miserabel, jeder hatte seine eigenen Probleme und man war auf der Hut.
Keine Rücksicht
Ohne Worte...
Für mich schlecht. Arbeitsplätze sehr eng, Großraumbüro, schlechte Lüftung, Lautstärke, Angst, rücksichtslose Kollegen, Umgangsformen, Toiletten zu weit weg, Weg in die Kantine weit
Holschuld
Bis dahin gab es keine weibliche Führungsperson
Die Arbeit ansich hat viel Spaß gemacht
Nette Kollegen. Umfangreiche Zusatzleistungen. Hohe Flexibilität in allen Berreichen.
Gehaltsniveau
Sehr flexibel
Eigene Akademie zur Weiterbildung.
Niveau zu niedrig. Keine Tarifbindung.
Umfangreiche Compliance
Korrekt, verbindlich
Verschiedene Abteilungen. Vielfältiges Portfolio.
Wenn man als neuer dort erscheint hat man es sehr schwer.
Arbeitzeiten sind gut. 6 Uhr bis 15 Uhr und Freitags bis Mittag
Da wird gedruckt zum Teufel komm raus
Es wird mit Weiterbildung geworben, aber mehr auch nicht.
Wie schon oben beschrieben, es ist sehr schwer als neuer dort reinzukommen.
Im Lager und bei den Fahrern ist es so, das sie nicht so schwer mehr Arbeiten müssen.
Von vorn ist alles gut, man verspricht viel. Und hinten rum wird gelässtert und erhält dann die Kündigung.
Alles ok
Es wird nicht wirklich auf Kommunikation wert gelegt.
Gehalt ist es nicht, eher Schmerzengeld
Immer das gleiche
Es gibt viele Corporate Benefits, die Kantine wurde subventioniert, Parkplätze stehen einem zur Verfügung, es gibt eine Kooperation mit dem Schwimmbad, es wird einmal in der Woche Fußball gespielt hierfür wird extra ein Platz gemietet, die höhen verstellbaren Tische, ich konnte auch mal stehen, das kollegiale Miteinander. Es besteht die Möglichkeit einen Aushilfslehrer zu erhalten sollte es Lernschwierigkeiten geben, alle zwei Wochen erhält der Azubi „Azubischulungen“, man lernt die Industrie durch einzelne Werksbesichtigungen kennen.
Förderung neuer Azubiprojekte.
Es gibt die alljährlichen Projekte für die Auszubildende, hier würde ich empfehlen neue zu implementieren.
Sehr angenehm während der Ausbildung / Umschulung und danach. Ich habe mich zu jeder Zeit wohlgefühlt.
Azubis werden übernommen, wenn die Leistung stimmen, ich habe in meiner Zeit nicht einmal erlebt das einer gehen musste. Auch wenn ehemalige Azubis nochmal in Vollzeit studieren oder ins Ausland gehen wollten wurden diese übernommen bis das jeweilige angefangen hat. Hier wird versucht mit dem Auszubildenden die beste Möglichkeit zu finden damit dieser sich in der richtigen Abteilung wiedersieht. Bei mir gab es damals 3 Gespräche und am wurde es keine Abteilung die ich bevorzugt zuerst genommen hätte. Am Ende wurde eine Neustelle geschaffen die mein Interesse geweckt hatte, hier ging es um das Thema Nachhaltigkeit, dass in der heutigen Zeit immer interessanter wird.
Man konnte hier mit der jeweiligen Abteilung sprechen, ob man früher oder einen Tick später anfangen kann. Man muss dazu sagen natürlich ist es auch von der Abteilung und den anfallenden Aufgaben abhängig.
Die Ausbildungsvergütung ist über dem Durchschnitt.
Es gibt eine Ausbildungsleitung, die immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden hat. In jeder Abteilung (Vertrieb, Einkauf, Marketing ect.) gibt es einen Ausbildungsbeauftragten der für die Einarbeitung und für den jeweiligen Azubi in der Zeit zuständig ist. Ich persönlich konnte mich nicht beschweren man hat in gesunder Menge Input erhalten und durfte diesen direkt anwenden, was nicht negativ behaftet ist.
Man hatte mit seinen Kollegen und Kolleginnen immer ein kollegiales Verhältnis wo durch der Spaßfaktor natürlich vorhanden war.
Man hat Zeit bekommen zum lernen, wenn es mit dem jeweiligen Ausbildungsbeauftragten in Abteilung abgesprochen hat. Durch Erasmus hat man die Möglichkeit in Ansprache mit dem Unternehmen für eine Zeit ins Ausland zu gehen. Ergonomische Tische sind vorhanden was wiederum ein Komfort Pluspunkt gibt, jedoch wäre es auch von Vorteil gewesen hätte man als Azubi ein Laptop da man da durch hätte flexibler arbeiten können.
Man muss sagen, es gibt natürlich Aufgaben die man gerne macht und andere weniger. In der ersten Zeit ist es halt auch mal die Ablage machen oder das Xte Muster bearbeiten, es wurde sich immer die Zeit und man wurde abgeholt warum diese Tätigkeit gerade ein guter Beitrag für das Kollektiv ist.
Der war immer vorhanden.
Unkontrolliertes/freies Arbeiten, Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit, tolles Team
Es werden zig Führungspositionen besetzt, aber kaum Angestellt nach Kündigungen ersetzt.
Es gibt keinen Betriebsrat. Gehaltserhöhungen muss man immer hinterher laufen und sich dabei gut verkaufen können.
Das Unternehmen sollte nicht mehr am Personal sparen. Die guten Kollegen, die noch da sind, bleiben vermutlich auch nicht mehr lange. Das Unternehmen hat eine sehr hohe Fluktuation.
Sie sollten mehr mit der Zeit gehen was Angestellte und Arbeitsbedingungen angeht.
Chefs wertschätzen die Angestellten nicht, sind aber fast nie vor Ort. Das gleicht das etwas aus.
Wenn jemand kündigt, heißt es "Die Person ist kein Verlust", aber vorher wird kein Gespräch mit den Kollegen gesucht, damit sie die Erwartungen besser erfüllen.
Es gibt zwar eine "Gleitzeit", aber eigentlich ist es nicht wirklich gewünscht diese zu nutzen. Wenn man früh anfängt und dafür eher geht wird man schief angeschaut.
Kaum Aufstiegschancen, aber es gibt interne Bildungsangebote.
Die Gehälter sind ein schwieriges Thema hier. Wenn man von Vornerein gut verhandelt hat, hat man Glück. Aufstiegschancen sind eher schlecht. Man wird ständig vertröstet. Azubis verdienen nach der Lehre sehr wenig im Vergleich.
Das Team war bisher wirklich der Leim, der alles zusammengehalten hat. Jetzt kündigen alle nach und nach.
Es gibt kaum noch ältere Angestellte
Das Vorgesetztenverhalten ist verbesserungsfähig. Kaum Wertschätzung den Angestellten gegenüber. Angestellte werden gefühlt nach Sympathie bewertet (Männer werden gefühlt leider auch mehr bevorzugt/gefördert). Man darf am Besten auch nie krank werden. Das kommt bei Gehaltsverhandlungen zur Sprache. Homeoffice wurde in der Vergangenheit öfters mit "nicht arbeiten" gleichgesetzt und wurde nicht gerne gesehen. Reaktionszeit häufig lang.
Großraumbüros - dadurch höhere Lärmbelastung, sonst aber moderne Büromöbel
Das Unternehmen hat hier sehr viel Verbesserungsbedarf. Mitarbeiter werden selten informiert. Viele Chefs, wenige Angestellte... Chefs suchen fast nur das Gespräch mit einem, wenn man eine Reklamation verursacht hat oder eine neue Aufgabe übernehmen muss.
Leider wirklich nicht so gut. Fast alle Führungspositionen sind durch Männer besetzt.
Leider sehr häufig stupides Abarbeiten
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Struckturen verschaffen
gesundheitsvorsorge
verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen
mehr mit der Zeit gehen in der Arbeitsstrukur
mehr schein als sein
keine flexiblen Arbeitszeiten
weiterbildung aber keine karrieremöglichkeiten
sind die heiligen der firma. gibt es eben seit 1804.
keine Frauen in Führungspositionen
muss man für kämpfen
Die flexiblen Arbeitszeiten. Es gibt ein Sportangebot und eine Kantine.
Die nicht stattfindende Kommunikation.
Das Unternehmen sollte nicht nur zum Kunden innovativ sein, sondern auch im Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die vielbeschriebenen Großraumbüros sind ein Nachteil. Die Lärmbelästigung ist teilweise sehr hoch.
Allerdings gibt es höhenverstellbare Arbeitstische.
Die ist tatsächlich gut.
Allerdings gibt es, bis auf wenige Ausnahmen, keine Möglichkeit Homeoffice zu machen. Für ein modernes Unternehmen ist das nicht fortschrittlich.
Jeder macht sein Ding. Teamgeist fehlt zum Teil.
Hier gibt es viel Luft nach oben. Feedbackgespräche, Jahresgespräche u.ä. sind nicht vorgesehen.
Geredet wird überall, aber hier deutlich mehr als woanders.
Dafür ist die Informationspolitik nicht gut. Wer was wissen will, muss sich die Informationen holen.
Die richtig interessanten Aufgaben sind mir noch nicht begegnet.
• Modernes Gebäude
• Gesundheitsorientiert zB. ergonomische Tische, jede Woche kostenlos Obst für die Mitarbeiter & Gesundheitstag
• Gutes Engagement für die Auszubildenden
Relativ niedriges Gehalt nach der Ausbilung
• Betriebsrat!!
• Weihnachtsgeld wieder einführen!
• Überstunden bezahlen!
Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach sehr gut.
Weiterbildung ja, Karrierechancen nicht wirklich.
Normale Arbeitszeiten & Gleitzeit (deshalb ganze vier Sterne)
Nicht besonders hoch. Im Vergleich zu meinen Mitschülern aus der Berufsschule gehöre ich mit zu den weniger Verdienenden. Urlaubsgeld hält sich in Grenzen und Weihnachtsgeld fällt komplett weg. Auch Überstunden werden nicht bezahlt.
Teilweise hohe Ansprüche, wie zum Beispiel unbezahlte Überstunden leisten, die nicht immer ausgeglichen werden können (verfallen jeden Monat).
Ansonsten sehr engagiert und zuverlässig dabei.
Hoher Spaßfaktor aufgrund des guten Arbeitsklimas und den Mitarbeitern.
Jedoch fehlt teilweise die Anerkennung für geleistete Arbeit bzw. Überstunden (deshalb "nur" vier Sterne).
• Tätigkeiten meist "angebracht", manchmal jedoch werden den Azubis Aufgaben zu Teil, für die eher günstige Arbeitskräfte nützlich sind
• Genug Zeit zum Lernen neben der Arbeit
• Arbeitsplatz modern eingerichtet
• Exkursionen mit den Auszubildenden
Auf jeden Fall gegeben. Azubis durchlaufen während der gesamten Ausbildung alle Abteilungen.
Nahezu immer respektvoller Umgang. Nur wenige Ausnahmen.
Freies Arbeiten ohne Kontrolle. Es basiert auf dem geben und nehmen Prinzip. Ohne vertrauen würde es dort auch nicht funktionieren.
Gehaltsgespräche sind nur alle paar Jahre erwünscht. Wer was leistet und Verantwortung für Wichtige Dinge hat sollte auch Leistungsgerecht bezahlt werden.
Gehälter sollten der heutigen Zeit angepasst werden. Das Sportangebot sollte um Schwimmen und Fitnessstudio ausgeweitet werden.
Die Arbeit in einem Großraumbüro kann anstrengend und Nervenaufreibend sein. Der ein oder andere kann in Ruhe auch Zuhause Arbeiten (Außendienst oder Teamleiter)
War wohl früher besser. Eigentlich aber ein gesundes Unternehmen.
Das ist ein Punkt den ich nur mit 5 Sternen bewerten kann.
Schulungen und Weiterbildungen sind kein Problem.
Jeder muss sich um seine Gehaltsvorstellung selber kümmern. Gut verkaufen ist das Motto. Auszubildende bekommen leider zu wenig Anfangsgehalt.
Wird dort auch sehr hoch geschriebenen.
Jeder denkt dort an seine Vorteile....also aufpassen was und wem Mann was erzählt.
Das fällt sehr Positiv auf.
Es findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Die Modernen und komfortablen Ausstattungen sind kaum zu Toppen.
Klappt eigentlich ganz Gut
Dort werden meiner Meinung nach alle gleich behandelt.
Dieser Part ist eigentlich immer gleichbleibend. Fest eingefahrene Strukturen.
So verdient kununu Geld.