7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Arbeit
Siehe oben
Offensichtlich. Möglich, dass mittlerweile was diesbezüglich geändert wurde
War bei mir nicht gut. Kollegen haben sich gegeneinander ausgespielt, der Vorgesetzte hat es nicht unterbunden, weil er sich über jede Information gefreut hat
Wohl noch okay
Teilweise 14 Stunden außer Haus. Oft 46 Stunden-Woche, Überstunden wurden am Ende des Monats gestrichen. Das mag sich hoffentlich geändert haben.
Trotz Versprechen bei der Einstellung, fand das sehr selten statt und nur im Haus. Aber hier wurden auch Unterschiede gemacht.
Was soll das sein? Nach einigen Jahren keinen Cent mehr. Benefits Fehlanzeige.
Hauptsache, hier wurde etwas unternommen
Miserabel, jeder hatte seine eigenen Probleme und man war auf der Hut.
Keine Rücksicht
Ohne Worte...
Für mich schlecht. Arbeitsplätze sehr eng, Großraumbüro, schlechte Lüftung, Lautstärke, Angst, rücksichtslose Kollegen, Umgangsformen, Toiletten zu weit weg, Weg in die Kantine weit
Holschuld
Bis dahin gab es keine weibliche Führungsperson
Die Arbeit ansich hat viel Spaß gemacht
Wenn man als neuer dort erscheint hat man es sehr schwer.
Arbeitzeiten sind gut. 6 Uhr bis 15 Uhr und Freitags bis Mittag
Da wird gedruckt zum Teufel komm raus
Es wird mit Weiterbildung geworben, aber mehr auch nicht.
Wie schon oben beschrieben, es ist sehr schwer als neuer dort reinzukommen.
Im Lager und bei den Fahrern ist es so, das sie nicht so schwer mehr Arbeiten müssen.
Von vorn ist alles gut, man verspricht viel. Und hinten rum wird gelässtert und erhält dann die Kündigung.
Alles ok
Es wird nicht wirklich auf Kommunikation wert gelegt.
Gehalt ist es nicht, eher Schmerzengeld
Immer das gleiche
Unkontrolliertes/freies Arbeiten, Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit, tolles Team
Es werden zig Führungspositionen besetzt, aber kaum Angestellt nach Kündigungen ersetzt.
Es gibt keinen Betriebsrat. Gehaltserhöhungen muss man immer hinterher laufen und sich dabei gut verkaufen können.
Das Unternehmen sollte nicht mehr am Personal sparen. Die guten Kollegen, die noch da sind, bleiben vermutlich auch nicht mehr lange. Das Unternehmen hat eine sehr hohe Fluktuation.
Sie sollten mehr mit der Zeit gehen was Angestellte und Arbeitsbedingungen angeht.
Chefs wertschätzen die Angestellten nicht, sind aber fast nie vor Ort. Das gleicht das etwas aus.
Wenn jemand kündigt, heißt es "Die Person ist kein Verlust", aber vorher wird kein Gespräch mit den Kollegen gesucht, damit sie die Erwartungen besser erfüllen.
Es gibt zwar eine "Gleitzeit", aber eigentlich ist es nicht wirklich gewünscht diese zu nutzen. Wenn man früh anfängt und dafür eher geht wird man schief angeschaut.
Kaum Aufstiegschancen, aber es gibt interne Bildungsangebote.
Die Gehälter sind ein schwieriges Thema hier. Wenn man von Vornerein gut verhandelt hat, hat man Glück. Aufstiegschancen sind eher schlecht. Man wird ständig vertröstet. Azubis verdienen nach der Lehre sehr wenig im Vergleich.
Das Team war bisher wirklich der Leim, der alles zusammengehalten hat. Jetzt kündigen alle nach und nach.
Es gibt kaum noch ältere Angestellte
Das Vorgesetztenverhalten ist verbesserungsfähig. Kaum Wertschätzung den Angestellten gegenüber. Angestellte werden gefühlt nach Sympathie bewertet (Männer werden gefühlt leider auch mehr bevorzugt/gefördert). Man darf am Besten auch nie krank werden. Das kommt bei Gehaltsverhandlungen zur Sprache. Homeoffice wurde in der Vergangenheit öfters mit "nicht arbeiten" gleichgesetzt und wurde nicht gerne gesehen. Reaktionszeit häufig lang.
Großraumbüros - dadurch höhere Lärmbelastung, sonst aber moderne Büromöbel
Das Unternehmen hat hier sehr viel Verbesserungsbedarf. Mitarbeiter werden selten informiert. Viele Chefs, wenige Angestellte... Chefs suchen fast nur das Gespräch mit einem, wenn man eine Reklamation verursacht hat oder eine neue Aufgabe übernehmen muss.
Leider wirklich nicht so gut. Fast alle Führungspositionen sind durch Männer besetzt.
Leider sehr häufig stupides Abarbeiten
Freies Arbeiten ohne Kontrolle. Es basiert auf dem geben und nehmen Prinzip. Ohne vertrauen würde es dort auch nicht funktionieren.
Gehaltsgespräche sind nur alle paar Jahre erwünscht. Wer was leistet und Verantwortung für Wichtige Dinge hat sollte auch Leistungsgerecht bezahlt werden.
Gehälter sollten der heutigen Zeit angepasst werden. Das Sportangebot sollte um Schwimmen und Fitnessstudio ausgeweitet werden.
Die Arbeit in einem Großraumbüro kann anstrengend und Nervenaufreibend sein. Der ein oder andere kann in Ruhe auch Zuhause Arbeiten (Außendienst oder Teamleiter)
War wohl früher besser. Eigentlich aber ein gesundes Unternehmen.
Das ist ein Punkt den ich nur mit 5 Sternen bewerten kann.
Schulungen und Weiterbildungen sind kein Problem.
Jeder muss sich um seine Gehaltsvorstellung selber kümmern. Gut verkaufen ist das Motto. Auszubildende bekommen leider zu wenig Anfangsgehalt.
Wird dort auch sehr hoch geschriebenen.
Jeder denkt dort an seine Vorteile....also aufpassen was und wem Mann was erzählt.
Das fällt sehr Positiv auf.
Es findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Die Modernen und komfortablen Ausstattungen sind kaum zu Toppen.
Klappt eigentlich ganz Gut
Dort werden meiner Meinung nach alle gleich behandelt.
Dieser Part ist eigentlich immer gleichbleibend. Fest eingefahrene Strukturen.
Den Kollegenzusammenhalt, die Büromöbel, das moderne Gebäude, die Notfallbetreuung für Kinder, die Kantine, die hauseigenen Seminare und das es Betriebssport gibt. Und die Unterstützungskasse finde ich auch gut.
Die Büroräume (zu klein oder Großraum)
Man sollte Überstunden in den nächsten Monat übernehmen können. Mitarbeiterbeurteilungen wären auch gut. Für die Auszubildenden gibt es die schon lange - nur für die Mitarbeiter nicht. Mehr Betriebssportangebote
Einerseits Großraumbüros und andere Kollegen sitzen dafür in zu kleinen Büros. Aber überall trotzdem eine gute Atmosphäre.
Einige Kollegen können HomeOffice machen. Das sind aber meistens nur Führungskräfte. Toll finde ich die Notfallbetreuung für Kinder und das die Firma ein Spielzimmer dafür hat.
Weiterbildung wird gefördert. Seminare über eine eigene Akademie angeboten. Karrierechancen gibt es nicht wirklich.
Gute Arbeit wird fair bezahlt wenn man sich verkaufen kann. Kein Tarif. Aber echt gute Sozialleistungen. Die machen einiges wieder gut. Das Anfangsgehalt nach der Ausbildung ist nicht besonders gut - eher unterer Durchschnitt
Die Kollegen sind supernett. Egal welches Alter oder welche Stellung. Man wird total nett aufgenommen und gehört sofort dazu.
Top
Abteilungsabhängig
Großraumbüros sorgen für ständige Lärmquellen und andere Kollegen haben viel zu kleine Büros
sehr unterschiedlich. Manchmal top und manchmal flop - hängt von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft ab
Ist besser geworden. Frauen sind in Führungspositionen weniger zu finden.
Es stimmt bedingt mit der Realität überein. Das Image ist im Wachstumskurs, jedoch gab es schon ein schlechteres Image.
Es werden interne Schulungen angeboten, jedoch keine spezifizierten Schulungen.
Löhne werden niedrig gehalten.. Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, jedoch deutlich zu wenig.
Man muss aufpassen, dass keine Gerüchte über einem verbreitet werden. Diese werden sehr schnell durch jede Abteilung getratscht.
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt.
Hauseigene Kantine, Rückenschonende Tische
Business units, Unternehmensphilosophie, Besetzung von Sachbearbeiterpositionen mit Studiumsabsolventen etc. - Mittelstand goes Konzern, nicht unbedingt eine positive Entwicklung.
Hat zumindest bei den langjährigen Arbeitnehmern gelitten.
Firmensportprogramm
Weiterbildung ja, Karriere eher nein.
Das muß man wohl individuell betrachten.
Im Produktbereich recht gut, man stellt sich auf die Marktanforderungen ein.
Es gab einige ältere Kollegen. Bei den Neueinstellungen sind überwiegend junge Personen eingestellt worden. Ein Schelm, der böses dabei denkt.
Nach dem Neubau besser, allerdings auch hier das angeblich so positive Großraumbüro.