Ich liebe Fahrräder nach wie vor und wünsche meinen ex-Kollegen nur das Beste.
Arbeitsatmosphäre
Die wirtschaftliche Situation wirkt sehr angespannt daraus resultiert viel Druck und ein sehr unverschämter Umgang.
Kommunikation
Augen rollen, Kopf schütteln und „pfff“ Geräusche von sich zu geben oder gereizt auf die harmlosesten Fragen zu reagieren, halte ich nicht für eine schöne Kommunikation.
Kollegenzusammenhalt
Sehr Wache und sympathische Menschen, die ganz unterschiedlich sind und doch einen sehr freundschaftlichen Umgang miteinander haben. Der Teamgeist ist super angenehm.
Work-Life-Balance
Die Öffnungszeiten sind für den Einzelhandel total normal, keine hohe Flexibilität aber dennoch genug Zeit um sein privat Leben nicht zu vernachlässigen.
Vorgesetztenverhalten
Herrisch und nicht sehr empfänglich für Kritik, eine Grenzerfahrung auf die ich gerne verzichtet hätte.
Interessante Aufgaben
Mit einer Leidenschaft für Fahrräder hat man die Möglichkeit tolle Neue premium Räder zu fahren und sich damit zu beschäftigen. Die Drei-/Therapieräder sind sehr spannend, bevor man damit in Berührung kommt unterschätzt man das etwas.
Gleichberechtigung
Sowohl in der Behandlung als auch beim Gehalt sind den Mitarbeitern unter sich große Diskrepanzen aufgefallen. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein, auffällig war dieser unterschied aber alle Mal.
Umgang mit älteren Kollegen
Sie scheinen sich wohl zu fühlen, das freute mich sehr.
Arbeitsbedingungen
Dresscode und arbeiten die nichts mit der beschriebenen Stelle zu tun hatten nervten zwar etwas, aber hielten sich in Grenzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
War Fair
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war für mich ausreichend, andere Benefits gab es allerdings leider nicht.
Skandalös fand ich hingegen Boni, die bei bestimmter Leistung ausgezahlt werden sollten, es aber nicht wurden, oder Ziele, die so hoch angesetzt waren, dass es völlig unrealistisch war, diese ohne riesigen Zufall zu erreichen.
Image
Das war okay, ein Laden am schönen Illerradweg, der sich mit Fahrrädern beschäftigt. Das ergibt für mich ein stimmiges Bild. Vielleicht könnte man zusätzlich eigene Touren organisieren, wie es andere Läden machen, um einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen gerne aufhalten.
Karriere/Weiterbildung
Wurde im Vorfeld viel angepriesen, zu Stande oder zur Sprache kam es nach der Einstellung kein einziges Mal mehr.