92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dünn
Dünn
Dünn
dünn
Dünn
Schlecht
Dünn
Dünn
Dünn
Geht so
Dünn
Nicht gut
Dünn
Dünn
Dünn
Geht gar nicht
Nix
Willkür
Chef sollte Antiaggressionstraining machen
Null Führungskompetenz, cholerischer Chef
Sehr schlecht
Nicht vorhanden
Keine Karriereccancen
Grad mal so
Ok
Gut
Ok
Mies, sehr launisch, willkürlich
Schlechte Arbeitszeiten
Extrem schlecht, keine klare Linie
Ok
Naja
Ich habe meine Zeit im Unternehmen sehr positiv erlebt und mich dort von Anfang an wohlgefühlt. Besonders dazu beigetragen haben mein Team und die Kolleg:innen, die mich sowohl fachlich als auch persönlich wirklich toll waren und mich herzlich aufgenommen haben.
Besonders geschätzt habe ich außerdem die spannenden Aufgaben und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wurde. Ich konnte Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und bei Entscheidungen mitwirken. Dadurch war die Arbeit abwechslungsreich und bot viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Ich nehme viele positive Erfahrungen aus dieser Zeit mit.
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Den Arbeitsplatz.
Das Arbeitsklima. Google Bewertungen gehen vor allem. Die Sozialkompetenz der GFs sind so gut wie nicht vorhanden. Wenn man funktioniert ist alles gut, liegt man quasi am Boden, lassen sie einen fallen! Schreckliche Führungsebene.
Wo soll man da anfangen
Die Arbeitgeber sollten sich einmal hinterfragen, warum man überhaupt ein Geschäft aufmacht mit keinerlei Fachwissen und Hintergrundwissen und dann Mitarbeiter als Durchgehenden Posten behandelt, jedes Jahr musste ein Mitarbeiter gehen, aber nicht wegen der Leistung, sondern, weil die GFs einfach auf falsche Leute setzten. Zudem wäre es auch mal Ratsam, die eigenen Mitarbeiter nicht als seine Leibeigenen zu behandeln, siehe Toiletten putzen, oder Reifen beim Privatauto wechseln usw.
Ganz wichtig: Wort halten, und nicht hinterrücks über seine eigenen Mitarbeiter reden.
Die Geschäftsführer mit ihrem narzisstischen Verhalten, haben sehr oft die Stimmung gedrückt. Vertrauen zu den Mitarbeitern war null gegeben. Führungskraft gleich NULL. Das spalten der Mitarbeiter stand eher im Fokus.
Erst sehr gut, dann, dank GFs eher na ja.
In Diesem Unternehmen zählt nur, Arbeit, Arbeit, Arbeit. Überstunden ist ein MUSS!
War sehr gut.
Na ja, ich denke in der Branche kann man nicht wirklich etwas bewegen.
War gut und auch aus Sicht der GF gut.
Gerede Hinterm Rücken stand an der Tagesordnung.
Anfangs mehr wie gut, dann nach Beeinflussung durch dritte, Katastrophe.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Hauptsächlich der Geschäftsführer traf wirtschaftlich und fragwürdige Entscheidungen und agierte rechthaberisch, auch wenn die Fakten dagegensprachen. Er vertraut nur auf Mitarbeiter die im nach der Nase tanzen. Ehrliche Fakten waren dagegen nicht relevant für ihn. Peinlich war zugleich, dass er keinerlei Fachwissen hatte, sei es in der Werkstatt noch in einer Führungsposition. Anweisungen von ihm, waren sehr peinlich.
Sehr gutes Werkzeug und Umgebung.
Wöchentliche Meetings fanden zwar statt, aber das hätte man sich auch sparen können. Es war schlimmer wie in einer Walldorfschule, man hätte lieber alles Singen können. Man durfte ja nicht die Stimme anheben, völlig uneinsichtige GF.
Typischer Spruch: Schnecken schleimen, um voranzukommen. Ich kenne Menschen, die machen das auch so!
Die Werkstatt und dessen Aufgaben, jeder Tag war eine Herausforderung.
Wort halten, offen kommunizieren und mit statt über die Menschen reden.
Tolles Office, Tischtennis, Schrebergarten
Wer keine Führungsrolle hat, ist sehr gebalanced.
Wenig Bereitschaft, Menschen weiterzubilden.
Viele junge Leute, hohe Motivation. Aber auch viel Gerede untereinander.
Leider hat sich die Kultur sehr verändert. Zur neuen GF kann ich nichts sagen.
Meiner Erfahrung nach gibt es keine zuverlässige, transparente Kommunikation. Es werden Geschichten erzählt.
Viel Gestaltungsspielraum, wenig Struktur. Häufige Änderung von Fokus, was gerade wichtig ist.
Die wirtschaftliche Situation wirkt sehr angespannt daraus resultiert viel Druck und ein sehr unverschämter Umgang.
Das war okay, ein Laden am schönen Illerradweg, der sich mit Fahrrädern beschäftigt. Das ergibt für mich ein stimmiges Bild. Vielleicht könnte man zusätzlich eigene Touren organisieren, wie es andere Läden machen, um einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen gerne aufhalten.
Die Öffnungszeiten sind für den Einzelhandel total normal, keine hohe Flexibilität aber dennoch genug Zeit um sein privat Leben nicht zu vernachlässigen.
Wurde im Vorfeld viel angepriesen, zu Stande oder zur Sprache kam es nach der Einstellung kein einziges Mal mehr.
Das Gehalt war für mich ausreichend, andere Benefits gab es allerdings leider nicht.
Skandalös fand ich hingegen Boni, die bei bestimmter Leistung ausgezahlt werden sollten, es aber nicht wurden, oder Ziele, die so hoch angesetzt waren, dass es völlig unrealistisch war, diese ohne riesigen Zufall zu erreichen.
War Fair
Sehr Wache und sympathische Menschen, die ganz unterschiedlich sind und doch einen sehr freundschaftlichen Umgang miteinander haben. Der Teamgeist ist super angenehm.
Sie scheinen sich wohl zu fühlen, das freute mich sehr.
Herrisch und nicht sehr empfänglich für Kritik, eine Grenzerfahrung auf die ich gerne verzichtet hätte.
Dresscode und arbeiten die nichts mit der beschriebenen Stelle zu tun hatten nervten zwar etwas, aber hielten sich in Grenzen.
Augen rollen, Kopf schütteln und „pfff“ Geräusche von sich zu geben oder gereizt auf die harmlosesten Fragen zu reagieren, halte ich nicht für eine schöne Kommunikation.
Sowohl in der Behandlung als auch beim Gehalt sind den Mitarbeitern unter sich große Diskrepanzen aufgefallen. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein, auffällig war dieser unterschied aber alle Mal.
Mit einer Leidenschaft für Fahrräder hat man die Möglichkeit tolle Neue premium Räder zu fahren und sich damit zu beschäftigen. Die Drei-/Therapieräder sind sehr spannend, bevor man damit in Berührung kommt unterschätzt man das etwas.
Nichts
Mittlerweile fast alles insbesondere Verhalten der Abteilungschefs
Soziale Kompetenz im Bezug auf vorgesetzen muss dringend verbessert werden
Mehr Kommunikation und bessere absprache
Sehr angenehmes Umfeld
Mehr über den Tellerrand schauen
Mehr Schulungen anbieten
Besseres Gehalt wäre wünschenswert
Sehr angenehmer Arbeitsplatz
Professionell
Eher schwierig
Eher nicht so gut
Kann immer besser sein
Auch in Ordnung
Gutes Kollegium
Sehr gut
Sehr gutes Verhältnis
Gute Bedingungen
Könnte besser sein
Ist denke ich in Ordnung
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.